Der Hypnotist
Der Hypnotist

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Der Hypnotist                   Im Schatten der Vergangenheit

   

                            Ein Roman von Götz Renartz

                                                     

Der erfahrene Hypnotherapeut Otto Renansen ordnet nach seiner Scheidung sein Leben neu und gründet eine Firma für Erfolgs- und Selbstmanagement. Dazu nutzt er hocheffiziente selbstorganisatorische Hypnosemethoden.

Doch seine persönliche Krise hält an, auch wenn er beginnt, beruflich erfolgreich zu sein und darum kämpft, seine neue Beziehung mit Susanne Herr trotz seiner Bindungsangst zu entwickeln.

Welchen unbewussten Kräften aus der Vergangenheit ist er ausgesetzt? Warum scheiterten Susannes und seine Ehe? Wie wurden sie die Menschen, die sie geworden sind? Welchen Einfluss hatten ihr Elternhaus und ihre Partner auf ihr Schicksal?

Weit und tief greift der Roman zurück in die Vergangenheit und erzählt, wie sich die Familien, Menschen und die Partner entwickelt haben und wie und warum Otto Renansen der Hypnotist wurde.

 

 

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Die Wache

 

Er bewunderte diesen Mann! Wie er da auf dem breiten Fensterbrett saß und ruhig seine Zigarette rauchte! Es war die Marke Gold Dollar. Er wusste es, denn er hatte sie in dem kleinen Dorfladen für den Vater geholt.

Der andere Mann, das war der junge Knecht vom Bauern Bettmann am anderen Ende des Dorfes. Kalle wurde er gerufen.

Er saß in der anderen Ecke der Fensterbank neben dem zweiten Fenster. Er war nervös und rauchte auch. Der Vater hatte ihm eine Zigarette angeboten.

Sie hielten Wache wegen der Polen, die Bauernhöfe überfielen. Meist die am Dorfrand. Und die dann das Vieh stahlen und schlachteten. Sie nahmen auch auf den Straßen den Männern die Fahrräder und die Uhren weg. Die Frauen gingen gar nicht mehr allein aus dem Dorf und aufs Feld.

„Der große Krieg wird bald vorüber sein!“ hatte der Vater gesagt.

„Bist Du denn verrückt!“ hatte die Mutter geschrien. „Willst Du vors Kriegsgericht? Wenn das einer hört, holen Dich die Nazis! Denk’ doch an die Kinder und die Nachbarn! Wenn von denen jemand redet, bist Du tot!“

„Aber das dauert ja nur noch ein paar Tage, dann ist Frieden! Die Nazis haben jetzt anderes zu tun. Die müssen sich Zivilkleider besorgen und abhauen. Die kümmern sich nicht um uns! Die haben doch die Zwangsarbeiter schon rausgelassen. Die Polen und Russen streunen doch schon durchs Land! Am Russenlager sind die Wachen schon abgehauen!“

Aber er würde nichts sagen! Niemals! Die Mama brauchte keine Angst zu haben! Und das Brüderchen war noch zu klein. Das konnte ja noch gar nicht richtig reden!

Ihnen war nichts geschehen. Er hatte die Angst der Mutter gespürt, wenn sie mit ihm und dem kleinen Bruder im Kinderwagen in den Wald geflüchtet waren. Wenn die Bomber kamen, die nach Kassel wollten. Manchmal warfen sie einfach Bomben über den Dörfern und Feldern ab. Letztens hatte es große Aufregung im Dorf gegeben, da eine Kuh auf der Wiese von einer Bombe getroffen worden war.

Er hätte das gerne gesehen, aber er hatte das nicht gedurft. Die Mutter hatte ihm verboten hinzugehen. Sie hatte aufgepasst, daß er nicht mit den anderen Kindern mitgegangen war. Sie wollte nicht, daß er etwas so Schreckliches sah.

Natürlich war er trotzdem hingegangen! Später, aber da war nichts mehr von der Kuh zu sehen gewesen. Nur das Loch von der Bombe war noch dagewesen. In ihm hatte Wasser gestanden.

Die Mutter lief immer mit ihnen in den Wald, wenn die Bomber im Radio im Anflug auf Kassel angesagt wurden.

Aber der Vater hatte gesagt, die Tiefflieger seien viel gefährlicher. Die schossen auf die Bauern im Feld, auch auf Frauen und Kinder und auf die Kühe.

Den Bauern Wilmes hatten sie fast erwischt.

Er war dabei gewesen, als er dem Papa und der Mama erzählt hatte, wie sie auf ihn geschossen hatten. Und wie er davongekommen war, weil er sich in den Graben geworfen hatte.

„Tack, tack, tack!“ hatte er das Maschinengewehr nachgemacht, mit dem der Flieger auf ihn geschossen hatte.

„Ein Engländer war das! Ich hab’ das Zeichen genau gesehen!“

Er hatte nicht gewusst, was das für ein Zeichen war. Aber er wusste, daß es Amerikaner und Engländer waren, die mit den Flugzeugen kamen. Die Leute sagten immer „die Engländer“ und „die Amerikaner kommen“, wenn das Dröhnen der Flugzeuge zu hören war.

Er hatte keine Angst vor den Engländern und Amerikanern! Wenn sie im Wald waren, konnten die sie ja gar nicht sehen! Deshalb brauchte er auch keine Angst vor ihnen zu haben. Nur seine Mutter hatte immer Angst. Und andere Frauen, die bei ihnen waren auch.

Der Papa hatte auch keine Angst vor den Flugzeugen. Da wollte er auch keine haben!

Früher waren sie immer alleine im Wald gewesen. Jetzt war der Papa auch dabei. Er war von der Arbeit weggegangen.

„Es ist eh’ alles zu Ende!“ hatte er gesagt und war bei ihnen geblieben.

Jetzt saß er da im Fenster mit dem Kalle. Die beiden hielten Wache, damit die Polen und auch die Russen nicht wiederkamen.

Sie hatten zwei Bauern überfallen und zwei Schweine und ein Kalb mitgenommen und geschlachtet. Die Bauern hatten die Häute und die Gedärme gefunden. Sie waren am Morgen den Spuren der Räuber gefolgt und hatten den Platz entdeckt, wo die Polen geschlachtet hatten. Gleich hinter dem Waldrand. Er wusste, wo das war.

Sein Vater hatte den Bauern vorgeschlagen, Wachen aufzustellen. Er hatte ihnen gesagt, wie sie das machen müssten.

An diesem Abend waren Papa und der Kalle Wache und saßen bei ihnen im Fenster. Denn von ihren Küchenfenstern konnte man die ganze Seite des Dorfes überblicken, die zum Wald hin ging.

Am anderen Ende des Dorfes waren noch zwei Wachen. Er wusste nicht wer das war. Aber Papa hatte sie eingeteilt. Er hatte einen Plan gemacht und alles auf ein Blatt Papier geschrieben.

Das Papier hatten sie auf dem Anschlagbrett vom Bürgermeister mit Heftzwecken festgemacht, damit alle es lesen konnten und wussten, wer Wache hatte.

Heute waren Papa und Kalle dran. Sie mussten heute Wache schieben. Er wusste nicht was „schieben“ bedeutete. Aber das war auch nicht wichtig. Wichtig war, daß sie aufpassen und Alarm geben würden, wenn die Polen oder die Russen kämen.

Vor vier Tagen hatte es Alarm gegeben. Da hatte der Papa auch Wache geschoben. Zusammen mit dem Bauern Grabe. Er hatte sie gesehen, wie sie auf dem Fensterbrett bei ihnen saßen.

Aber die Mama hatte ihn ins Bett gesteckt, wie sie immer sagte. Und er hatte fest geschlafen, als der Alarm kam.

Da hatte einer mit einer Trompete geblasen und dann hatten die Glocken geläutet. Und er war wach geworden.

Die Mama hatte ihn aus dem Bett geholt und sie hatten beide am Fenster gestanden, als draußen die Männer mit Knüppel, Dreschflegeln und Sensen herumgelaufen waren.

„Der Feind ist beim Baumland!“ hatten sie geschrien und waren mit ihren Fackeln zum Hof von Baumlands gelaufen.

Aber bald darauf war der Papa und der Bauer Grabe wieder zurückgekommen und hatten ganz schrecklich gelacht. Denn der Feind war nur ein Fuchs gewesen, der beim Bauern Baumland in den Hühnerstall eingebrochen war.

Der Bauer Baumland hatte mit seinem Schrotgewehr in die Luft geschossen, da hatten die Wachen Alarm gegeben.

Sie hatten dann alle noch Tee getrunken, mitten in der Nacht. Die Mama hatte ihn gekocht. Und er hatte ein Butterbrot bekommen, mit Zucker darauf gestreut. Und die Erwachsen hatten viel gelacht, über den Bauer Baumland und wie er in die Luft geschossen hatte.

„Aber besser einmal zu viel gelaufen, als einmal zu spät!“ hatte der Papa gesagt.

Die Mama würde ihn gleich ins Bett bringen. „Schlaf’ gut, mein Schatz!“ würde sie sagen und dann: „Träum’ von mir und von den Engelchen!“

Aber er hatte noch nie von Engelchen geträumt. Von der Mama schon! Sehr häufig sogar. Es waren immer schöne Träume. Er träumte gerne von Mama und Papa.

 

 

Endlich im Gymnasium

 

Er mochte die Schule! Es war immer etwas los. Er war jetzt im vierten Schuljahr.

Das vierte Schuljahr saß in der vierten Reihe. Es waren acht Reihen. In jeder Reihe saß ein anderes Schuljahr. Ganz vorne die vom ersten Schuljahr. Wenn sie saßen! Meist tanzten und sangen sie da vorne.

„Stein auf Stein, das Häuschen wird bald fertig sein!“ Das war sein Lieblingslied. Das hatte er so gerne gesungen, als er im ersten Schuljahr gewesen war und dort getanzt hatte. Dabei waren sie im Kreis gegangen und hatten Zeichen mit den Händen gemacht, wie die Maurer die Steine mauern.

Es war manchmal schwer, sich richtig zu konzentrieren, wenn die Kleinen da vorne tanzten und sangen. Aber wenn sie Klassenarbeiten schrieben, waren die Kleinen nicht da. Die kamen immer ein oder zwei Stunden später als sie anfingen. Da konnten sie sich gut konzentrieren.

Die anderen Klassen mussten dann auch Klassenarbeiten schreiben oder malen oder hatten Schönschreiben.

Er liebte das Schönschreiben, obwohl er immer kleckste. Dann schimpfte der Lehrer Dammer mit ihm. Aber er schlug ihn nicht.

Die anderen Kinder schlug er immer oder zog sie an den Ohren hoch. Am schlimmsten war es, wenn er in die Backen kniff, einen damit hochzog und dann plötzlich mit den flachen Händen auf beide Ohren schlug. Das tat in den Ohren ganz schlimm weh und man war einen Moment ganz verwirrt.

Er hatte auch ihn und seinen kleinen Bruder geschlagen. Aber da war der Papa zu dem Lehrer Dammer gegangen und hatte ihm gesagt: „Wenn Sie noch einmal einen meiner Jungen schlagen, dann komme ich und schlage Sie!“

Danach hatte der Lehrer Dammer sie nie wieder geschlagen. Aber er gab immer Kopfnüsse. Aber das war nicht so schlimm.

Und manchmal zog er auch an den Ohren. Aber immer nur an einem und nicht an zweien, wie bei den anderen. Und er zog sie auch nicht mehr an den Ohren aus der Bank.

Er hatte Angst vor Papa. Denn Papa war stark! Er war der stärkste Mann. Das sagten auch die anderen Kinder.

Seit der dritten Klasse durften sie mit Federn und Tinte schreiben. In den ersten beiden Jahren hatten sie mit Griffeln auf der Schiefertafel geschrieben. Nur Malen durften sie auf Papier. Mit Buntstiften.

Er gab sich solche Mühe mit dem Schönschreiben. Am liebsten schrieb er in der Sütterlinschrift. Aber immer wieder machte er Kleckse. Er wusste auch nicht warum. Die anderen machten nicht so viele Kleckse. Der Lehrer Dammer gab ihm dann immer eine Kopfnuss.

„Mach’ Dir keine Sorgen!“ hatte die Mama gesagt. „Wenn Du bald aufs Gymnasium kommst, bekommst Du einen Füller, der kleckst nicht.“

Nächste Woche war die Aufnahmeprüfung für das Gymnasium. Sie mussten dafür eine Woche im Gymnasium auf die Schule gehen und gute Noten schreiben. Er freute sich schon!

Er würde mit dem Postbus in die Kreisstadt fahren und viele Kinder kennenlernen. Und neue Lehrer.

„Der Lehrer Dammer ist ein alter Nazi!“ hatte die Mama zu ihm gesagt. „Aber sag’ das nicht weiter! Den hatten sie entlassen, aber nach einem Jahr wieder eingestellt, weil kein anderer Lehrer Eure Zwergschule leiten wollte.

Es wird Zeit, daß wir wieder nach Frankfurt zurückkönnen. Aber an unserem schönen Haus dort ist der Dachstuhl ausgebrannt. Wegen einer Brandbombe. Wir müssen warten, bis das Dach repariert ist!“

Jetzt saß er an einem Tisch mit noch einem Jungen im Gymnasium. Friedhelm hieß der.

Der Schulraum war viel größer als die Volkschule daheim. Dort waren sie auch nur achtundzwanzig Schüler und Schülerinnen gewesen. Das war die ganze Schule. Hier im Gymnasium waren sie achtundvierzig Kinder im Klassenraum.

Viele Schüler kamen aus der Kreisstadt, aber die meisten kamen wie er aus den Dörfern mit dem Bus oder der Eisenbahn. Er fand einige nett und andere blöd.

„Suche Anschluss bei den netten und guten Schülern!“ hatte ihm die Mama gesagt. „Lass’ die Blöden blöd sein und die Faulen faul! Es ist die Aufgabe der Lehrer, mit denen fertig zu werden.“

Aber sie hatten mit dem Unterricht nicht anfangen können wegen der Mädchen.

Die Mädchen, die aus den Dörfern kamen, hatten alle Turnhosen an. Er hatte auch eine Turnhose an.

Sie alle turnten nicht in diesen Hosen. Sie hießen nur so. Sie waren prima!

Sie hatten keinen Gürtel und man brauchten auch keine Hosenträger. Sie hatten Gummis in der Hüfte.

Die konnte man innen in der Hose aus einem kleinen Schlitz rausziehen und dann einen Knoten in den Gummi hineinmachen, damit er kürzer wurde und die Hose besser saß.

Unten an den Knöchel waren auch Gummis eingenäht.

Das war prima im Schnee und bei Schlittenfahren und Schifahren! Denn da kam kein Schnee rein, weil die so gut abschlossen.

Der Nachteil war nur, wenn der Schnee nass war oder taute, wurden die Hosenbeine unten herum auch nass und froren dann steif, wenn es wieder kälter wurde. Dann waren richtige Eisklumpen an den Hosenbeinen.

Wenn man dann nach Hause kam, taute das Eis auf. Sie mussten die Hosen dann sofort ausziehen, weil sonst der Boden nass wurde. Die Mama achtete da sehr drauf!

Das war aber schrecklich! Dann sah man die langen, braunen, gestrickten Wollstrümpfe, die sie darunter trugen.

Die waren an einem weißen Leibchen mit Knöpfen am unteren Rand und durch breite Gummibändern mit Knopfschlitzen befestigt.

Unten an den Strümpfen wurden die Strapse mit einer Schnalle angeklemmt, in der ein Gummistöpsel war. Genau so wie bei den Seidenstrümpfen und Nylonstrümpfen seiner Mutter.

Die hatte auch ein Leibchen an. Die sagte aber immer Korsett dazu. Und es war auch nicht weiß, sondern hautfarben. Und auf der Rückseite hatte es keine Knöpfe, sondern viele kleine Häkchen.

Wenn der Papa nicht da war, musste er der Mama immer die Häkchen zuknöpfen. Das war nicht leicht! Denn das hautfarbene Leibchen saß sehr eng. Er musste dann kräftig ziehen, damit er es zuknöpfen konnte.

Furchtbar! Strümpfe wie bei den Mädchen! Er hasste diese Strümpfe! Sie kratzten auch noch ständig, denn sie waren aus grober Schafswolle gestrickt! Aus grober, kratziger, braun gefärbter Wolle von den Schafen der Bauern. Die Bäuerinnen fertigten die an und verkauften die im Dorf.

Als er klein gewesen war, hatten er und sein Bruder zu Winteranfang immer geweint, wenn sie diese Mädchenstrümpfe anziehen sollten.

Sie wollten das nicht.

Da hatte die Mama geschimpft und sie einfach auf den Tisch gestellt und ihnen diese schrecklichen Leibchen angezogen und dann die kratzigen Strümpfe.

Alles Weinen hatte nicht geholfen! Aber sie hatten immer wieder geweint.

Auch die Bätzchen, die auf der Rückseite  der Oberschenkel immer frei blieben und in der Kälte sich rot färbten, weil die Gummis, die an den Leibchen befestigt waren, die Strümpfe ungleichmäßig nach oben zogen, waren fürchterlich!

Er hatte sich immer so geschämt! Frauenstrümpfe und dann auch noch rote Bätzchen!

Bei den Frauen und Mädchen sah man die Bätzchen nicht. Sie hatten Röcke über den Strümpfen an, die alle Bätzchen verbargen.

Wie glücklich waren sie und alle Jungen gewesen, als es auf einmal die Turnhosen gab.

Weich waren sie. Und dunkelblau oder schwarz. Man konnte die Strümpfe und Bätzchen nicht mehr sehen!

Die Mädchen und teilweise auch die jungen Frauen hatten ebenfalls Turnhosen angezogen.

Und jetzt hatte der Lehrer zu den Mädchen gesagt, sie dürfen keine Turnhosen tragen!

Mädchen dürften überhaupt keine Hosen tragen, sondern nur Röcke und Kleider. Das Gymnasium sei ein ehrwürdiges Haus, hatte er gesagt. Es sei schon vor über siebenhundert Jahren ein Kloster der Franziskaner gewesen. In so einem Haus habe man eine Verantwortung.

Er hatte zu den Mädchen gesagt, sie sollten die Hosen ausziehen. Die hatten aber geweint und gesagt, das könnten sie nicht, weil ihre Strümpfe an Leibchen befestigt seien und sie nur Unterhosen anhätten.

Da hatte der Lehrer den Direktor geholt.

Der hatte gesagt, die Mädchen sollten die Hosen heute noch anlassen, aber morgen sollten sie mit Röcken oder Kleidern kommen.

Aber in der Pause hatten einige Mädchen gesagt, das würden ihre Eltern nicht erlauben. Solange noch Schnee liege und es so kalt sei, würden sie wollen, daß sie Turnhosen über den Strümpfen trügen.

Jetzt waren schon zwei Schulstunden rum und sie hatten immer noch nicht angefangen. Sie hatten alle ihre Namen angeben müssen und wann sie geboren waren. Der Lehrer hatte das in sein großes Buch geschrieben.

Auch wie der Vater hieß und die Mutter, hatte er gefragt. Und welchen Beruf der Vater habe.

Bei ihm war alles in Ordnung gewesen. Denn er hatte einen Vater und eine Mutter. Aber mehrere Kinder hatten keinen Vater, weil der im Krieg gefallen oder in Gefangenschaft war.

Aber drei Kinder hatten überhaupt keinen Vater, nur eine Mutter.

„Warum habt ihr keinen Vater?“ hatte der Lehrer sie gefragt. „Warum hat Eure Mutter keinen Mann? Seit ihr unehelich?“

Und als sie gesagt hatten, sie seien unehelich, hatte er gefragt: „Und warum hat Eure Mutter nicht geheiratet? Eine Frau sollte einen Mann für ihre Kinder haben!

Hat Eure Mutter noch mehr uneheliche Kinder?

Arbeitet sie?

Wer ernährt Euch denn? Lebt Ihr von der Fürsorge?“

Da hatten die beiden Mädchen angefangen zu weinen und hatten gesagt, das wüssten sie nicht.

Der Junge war ganz weiß geworden und hatte gar nichts gesagt.

Aber auch, daß die Väter von zwei Jungen Arbeiter waren, hatte dem Lehrer nicht gefallen.

„Das sind die neuen Zeiten!“ hat er gesagt. „Da wollen auch die Arbeiterkinder das Abitur machen.

Meint Ihr denn, Ihr könnt hier mithalten auf dem Gymnasium? Eure Eltern können doch keine Fremdsprache. Und höhere Mathematik können sie auch nicht!“

Die Jungen haben nichts gesagt. Da hat der Lehrer geseufzt und etwas in sein großes Buch geschrieben.

Aber jetzt sollen sie mit Schönschreiben anfangen. Aber er hatte erst einmal zu Hause mit seinem neuen Füller schreiben dürfen.

Er fand es toll, daß man damit die Tinte direkt aus dem Tintenfass saugen konnte, indem man das obere Ende des Füllers drehte. Und unten in der Glasröhre im Griff konnte man dann sehen, wie der Kolben nach oben ging und die blaue Tinte einströmte.

Mit dem Füller konnte man lange schreiben und brauchte nicht immer wieder mit der Feder in das Tintenglas eintauchen und jedes Mal die Feder am Glas Rand abwischen.

Und der Füller hatte eine echt goldene Feder! Sie sei mit vierzehn Karat echtem Gold vergoldet, hatte der Papa gesagt. Er fühlte, daß die Feder seines Füllers ganz leicht über das Papier glitt.

Aber der Füller war deutlich dicker als der Federhalter. Er würde sich daran gewöhnen müssen.

Aber schreiben tat er wirklich besser!

 

Liebe Leserin, lieber Leser,

 

der Roman "Der Hypnotist - Blumen für den Säufer" ist zu seinem guten Ende gekommen. In wöchentlichen Folgen jedes Wochenende, können Sie ab diesem Wochenende den Roman "Der Hypnotist - Im Schatten der Vergangenheit" kostenlos lesen. Dieser schildert die Entwicklung  der Familie und der Umstände der Familie des Hypnotisten, die ihn zum Hypnotisten werden ließen. Wie auch die seiner Ex-Frau und der anderen Menschen, die in seinem Leben Bedeutung gewannen.  

 

Herzliche Grüße und viel Vergnügen!

 

Ihr Götz Renartz

 

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Lebens

 

 

Roman von Götz Renartz

 

Es sieht nicht gut aus für Edmund Brasse, den Film- und Fernsehunternehmer. Er ist spielsüchtig, hoch verschuldet und hat Geld unterschlagen. Seine Frau hat sich scheiden lassen und die Kinder mitgenommen. Und er selbst steht unter der strengen Aufsicht seines Vaters.

Sein Leben droht zu scheitern. Verzweifelt sucht er Hilfe bei Otto Renansen, dem Hypnotisten. Der aber muss sich noch um einen Mannn mit grell-lila Irokesenfrisur kümmern, der sich von unheimlichen Kräften verfolgt fühlt.

Das Spiel des Lebens hat Gewinner und Verlierer. Und es wird anders gespielt als die Spieler denken.

 

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ISBN 978-3-8442-8039-5

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Der Hypnotist –

 

Lauf' um dein

 

Leben!

 

 

 

Roman von Götz Renartz

 

Furchtbare Fratzen und drohende Stimmen haben Annelisa Hartmann in den Wahnsinn getrieben. Dreimal war sie schon in der Psychiatrischen Klink. Beim vierten Mal ist sie extrem abgemagert, weil sie alles erbricht. Nur Milch trinkt sie in großen Mengen. Die Schwiegermutter will sie loswerden, ihr Mann ist verzweifelt. Und niemand will mit ihr psychotherapeutisch arbeiten. Da nehmen Otto Renansen und seine Frau sie als Kundin für das hypnotische Selbstmanagement an.

Zum Erstaunen seiner Frau lässt sie der Hypnotist Eier kochen. Und das Unbewusste will, daß sie schwarze Pferde striegelt. Wird sie sich mit Hypnose und ihrem Unbewussten retten können?

 

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ISBN 978-3-8442-8491-1

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Der Hypnotist -

 

Ob es Liebe ist?

 

 

 

 

Roman von Götz Renartz

 

Der ehemalige Hypnothera-peut Otto Renansen hat nach seiner Scheidung sein Leben neu geordnet und eine Firma für hypnotisches Erfolgs- und Selbstmanagement grün-det.

Verwirrende Aufträge kon-frontierten ihn mit den Sehn-süchten seiner Kunden nach Liebe, Tod und Rache.

Er ist erfolgreich geworden. Und der Erfolg konfrontiert ihn mit einer Vielzahl schwieriger Fälle, die ihn herausfordern. Was er dabei erlebt, erzählt dieses Buch.

Das Buch gibt Einblick, in das, was unter den Krank-heiten der Menschen liegt.

Und es führt tief in die Bereiche, die Menschen wirk-lich bewegen und ihr Leben bestimmen.

Im Guten, wie im Bösen.

Die Liebe.

 

 

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ISBN 978-3-7375-3721-6

 

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Der Hypnotist

 

und der tote

 

Afrikaner

 

 

 

Roman von Götz Renartz

 

Der ehemalige Psychiater und Hypnotherapeut Otto Renansen  hat nach seiner Scheidung sein Leben neu geordnet und eine Firma für hypnotisches Erfolgs- und Selbstmanagement gegründet.

Verwirrende Aufträge konfrontieren ihn mit den Sehnsüchten seiner Kunden nach Liebe, Tod und Rache. Doch was diesmal passiert, hat er noch nie erlebt.

 

"Ich bin tot, ich bewege mich nur!" Das sagt der Afrikaner. Und damit beginnt das Abenteuer für den Hypnotisten. Und bringt ihn an die Grenzen seines Verständnisses.

Zumal er auch mit schweren Fällen von Magersucht zu kämpfen hat - und seine Frau ein Kind bekommt.

 

Aber die Geister Afrikas sind wach geworden und fordern ihr Recht.

Mitten in Frankfurt.

 

 

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ISBN 978-3-7375-3721-6

Wichtige Hinweise

 

Alle Personen und ihre Handlungen in meinen Romanen sind frei erfunden. Übereinstimmungen mit der Wirklichkeit sind rein zufällig.

 

Die in diesem Romanen geschilderten Hypnose-methoden sind so wirksam, wie sie dargestellt werden. Der Autor warnt ausdrück-lich davor, sie ohne Rat und Anleitung eines erfahrenen und gut ausgebildeten Hypnotherapeuten anzuwenden.

 

Psychisch labile oder kranke Menschen sollten ihren Arzt oder Psychiater oder Psychotherapeuten um Rat fragen, ob sie diese Romane lesen sollen.

 

Selbstorganisatorisch orientierte Hypnothera-peuten/ innen finden sich auf der Hypnotherapeuten-liste des Zentrum für Angewandte Hypnose.

 

www.hypnotherapeutenliste.de

 

Ärzte, Zahnärzte, Kindertherapeuten, Psychotherapeuten und die medizinischen Assistenz-berufe erhalten eine strukturierte und durch die Deutsche Gesellschaft für Autosystemhypnose e.V. zertifizierte Aus- und Fortbildung in Selbstorga-nisatorischer Hypnose und Hypnotherapie im Zentrum für Angewandte Hypnose in den Bereichen Nord-, Süd-, West- und Ostdeutschland.

 

www.renartz.de; info@renartz.de  

 

Die selbstorganisatorisch-hypnotische Erfolgs- und Selbstmanagementmethode der Legas-Strategie ® kann am Zentrum für Angewandte Hypnose, Bonifaziusstr. 2 in 55118 Mainz; Tel. 06131-363662;

info@renartz.de;

 

von jeder psychisch gesunden, volljährigen Person erlernt werden.

 

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Der Hypnotist ® ist als Gemeinschaftsmarke in der Europäischen Union geschützt. Alle Rechte, einschließlich des Copyrights ©, liegen bei Götz Renartz.