Der Hypnotist
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Der Hypnotist                   Der Junge im Baum

   

                            Ein Roman von Götz Renartz

                                                     

Ein magischer Ring der Angst hat sich für den erfahrenen Neurochirugen   Dr. Günther Helmscheider um Frankfurt gelegt und hält ihn in der Stadt gefangen. In der Angst, wahnsinnig zu werden, sucht er einen Nervenarzt auf. Doch die Medikamente wirken nicht. In seiner Not wendet er sich an Otto Renansen, den Hypnotisten.

Der schlägt ihm vor, in Hypnose die Hilfe seines Unbewussten zu suchen. Und so beginnt für Dr. Günther Helmscheider eine Reise in die Tiefen seiner Person und in die Vergangenheit auf der Suche nach Heilung und Freiheit.

 

 

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Mama verschwindet

 

Es ist ihm unangenehm. Er will nicht daran denken. Er mag es nicht. Aber es ist passiert!

Wenn er sich erinnern soll, wie die Weise Frau von ihm gefordert hat, dann darf er sich jetzt nicht drücken!

Er muss sich erinnern! Aber es ist schon so lange her. Wie hat es angefangen?

Wahrscheinlich mit dem harten Griff an der Schulter, mit dem ihn Papa geweckt hat.

Papa, der ihn aus dem Schlaf rüttelt und ihm sagt, daß er aufstehen und heute nicht in die Schule gehen soll, sondern zu Tante Berte. Dort soll er auch frühstücken.

Er durfte sich nicht einmal waschen, sondern musste sich sofort anziehen.

Tante Berte hatte geweint. Man sah es ihren roten, verquollenen Augen an.

„Jungchen, setzt Dich her! Trink einen schönen, warmen Milchkaffee!“

Er sieht noch die Kaffeepackung von Lindes, mit den blauen Punkten auf der Packung.

„Willst Du ein Honigbrot? Oder lieber ein Brot mit Erdbeermarmelade? Du kannst auch Teewurst haben.“

„Mit Teewurst!

Warum hast Du geweint, Tante Berte?“

„Ach nichts! Du wirst es noch erfahren. Jetzt iss! Es ist noch früh am Morgen. Das wird heute vielleicht ein langer Tag.“

Sie dreht ihm den Rücken zu und wurstelt auf der Kommode herum. Er hört sie schniefen.

Als sie sich wieder umdreht, hat sie sich die Nase geputzt und setzt sich zu ihm. Sie streicht ihm mit der rechten Hand über das Haar und seufzt.

Er ist müde. Er beißt in das Wurstbrot.

Tante Berte rührt den Kaffee um.

„Er ist noch zu heiß. Pass’ auf! Trink’ vorsichtig!“

Sie seufzt erneut.

„Du bleibst heute bei mir. Du brauchst nicht in die Schule gehen.

Was möchtest Du denn heute Mittag essen? Hast Du einen Wunsch?“

„Kartoffelknödel mit Zwiebeln und Speck. Das mag ich gerne!“

„Machen wir heute Kartoffelknödel!“

Tante Berte nickt freundlich.

Luisa kommt herein und sagt nichts.

„Kannst Du nicht guten Morgen sagen?!“

„Guten Morgen, Mama!“

„Willst Du Günther nicht auch guten Morgen wünschen?“

„Doch!“

„Dann tu’s auch!“

„Guten Morgen!“

Sie setzt sich auf die andere Seite des Tisches.

„Krieg’ ich auch einen Kaffee und ein Wurstbrot?“ fragt sie und sieht ihn an.

„Günther wird ein Paar Tage bei uns wohnen“, sagt Tante Berte.

„Warum?“

„Darum! Tante Marie ist verreist.“

„Und wohin?“

„Das geht Dich nichts an!“

Luisa verzieht das Gesicht, sagt aber nichts.

Er getraut sich nicht zu fragen, wohin Mama gefahren ist. Ob sie mit dem Zug weggefahren ist? Oder mit dem Postbus?

Er nimmt sich vor, Tante Berte zu fragen, wenn Luisa nicht mehr da ist.

Er bittet Tante Berte um eine weitere Brotscheibe mit Teewurst darauf. Sie schmiert sie für ihn und legt Scheiben von einem Radieschen darauf. Das schmeckt besonders gut.

Wie es weiter gegangen ist? Er weiß es nicht mehr. Die nächste Erinnerung ist der nächste Morgen, als Tante Berte seinen Schulranzen packt.

Papa ist auch nicht da.

„Tante Berte, wann kommt der Papa wieder?“

„Ich weiß nicht. Er wird schon wiederkommen. Mach’ Dir keine Sorgen!

Jetzt bist Du erst mal bei uns. Komm’ nach der Schule direkt zu uns!

Pass’ auf Dich auf!“

Sie gibt ihm einen Kuss auf die Stirn.

Papa war am nächsten Tag, als er aus der Schule kam, wieder da.

Als er fragt, wo Mutter hingefahren ist und wann sie wiederkommt, fährt der Papa ihn unwirsch an: „Das weiß’ ich auch nicht! Die Dame geht jetzt eigene Wege!“

Er getraut sich nicht weiter zu fragen.

Tante Berte ist lieb zu ihm. Sie schenkt ihm sogar ein Stück Schokolade.

Luisa redet nicht mit ihm. Er ist froh darüber.

Der Herr Billeck kommt jeden Abend zum Essen.

Tante Berte geht zum Schlafen abends in sein Zimmer. Morgens kommt sie aber immer aus ihrem eigenen Schlafzimmer. Er versteht das nicht.

Niemand sagt dazu etwas. Er getraut sich nicht zu fragen.

Schließlich fragt er Luisa.

Die sagt, daß sei wegen des Gesetzes, weil der Herr Billeck ein Untermieter sei und Tante Berte ein Kriegerwitwenrente bekomme.

Er solle über die Dinge schweigen. Wenn er nicht schweige, werde sie ihn ganz fürchterlich verdreschen. So fürchterlich, daß er danach nicht mehr laufen könne.

Er glaubt es ihr. Es würde ihr Spaß machen.

Es wird wenig gesprochen beim Essen.

„Sonntag isst Dein Papa auch bei uns“, sagt Tante Berte.

„Tante Berte, wohin ist die Mama hingefahren? Und wann kommt sie wieder zurück?“

„Frag’ nicht! Sprich auch nicht mit anderen Leuten! Deine Mama wird schon wiederkommen. Aber es wird sicher noch etwas dauern.“

Er ist beunruhigt und unglücklich.

Er vermisst seine Mutter.

Und Papa hat ständig schlechte Laune. Er bemüht sich ihm aus dem Weg zu gehen.

Papa ist jetzt ganz alleine in der Wohnung. Er kocht sich auch selbst etwas.

Er fühlt sich bei Papa nicht wohl. Deshalb bleibt er lieber bei Tante Berte. Trotz der blöden Luisa.

Luisa lässt ihn in Ruhe. Wahrscheinlich hat Tante Berte ihr gesagt, daß sie ihn in Ruhe lassen soll.

Er mag gar nicht mit den anderen Kindern spielen. Aber die Tante hat ihn aus dem Haus geschickt.

Hildchen und Paul haben ihn nach der Mama gefragt. Wohin sie den gefahren sei. Er wisse es nicht, hatte er gesagt. Da hatten sie nichts mehr gefragt.

Heute hat er Baumers Annegret aus ihrer Wohnung kommen sehen. Er hatte seine Klicker holen wollen. Die hatte ganz verstrubbelte Haare und rote Backen gehabt.

Als er die Wohnungstür aufgemacht hat, stand dort Papa in Unterhosen und war gerade dabei seine Hosen anzuziehen.

„Was willst Du den hier?!“ hatte er ihn angefahren.

„Meine Klicker holen!“

„Hol’ sie und dann verschwinde!“

Ob Papa mit Annegret fremd geht? Mama hatte doch zu dem Herrn Thomann gesagt, ihr Mann gehe fremd.

Er will das wissen. Er wird sich morgen Mittag unten auf die Treppe setzten und ganz still sein. Dann kann er hören, wenn Annegret in ihre Wohnung geht. Wenn sie drin ist, wird er sich anschleichen und hören, was passiert.

Aber am nächsten Tag hat er umsonst gewartet. Papa hat wie immer seinen Mittagsschlaf gehalten und die Annegret ist nicht gekommen.

Annegret ist siebzehn Jahre alt. Sie hat schon eine Lehre gemacht. Er weiß nur nicht, was für eine. Jetzt ist sie arbeitslos wegen des Krieges und wohnt bei ihrer Mutter.

Die beiden streiten sich häufig. Warum, weiß er nicht. Paul hat nur gesagt, er wisse es nicht. Die Weiber seien halt so, die würden sich immer wegen jeder Kleinigkeit streiten. Da könne man nichts machen.

Diesmal hat er Glück! Er hört die Tür von Baumers gehen.

Er schleicht sich ganz leise die Treppe hoch und liegt auf dem Bauch. Nur mit den Augen schaut er über die oberste Stufe. Es ist Annegret. Sie kann ihn nicht sehen.

Sie geht zu ihrer Wohnung und öffnet ganz leise die Tür. Ebenso leise wird sie hinter ihr geschlossen.

Er wird warten, dann sich anschleichen. Er wird es wie die Indianer tun, ganz dicht an der Wand entlang und ganz vorsichtig, damit die Dielen kein Geräusch machen.

Frau Baumer schläft jetzt. Auch Onkel Franz. Der macht auch immer einen Mittagsschlaf.

Er ist jetzt an der Tür und horcht. Er hört nur Stimmen und kann nichts verstehen.

Ganz leise und unendlich langsam öffnet er die Tür zur Wohnung. Er hält die Luft an.

Wenn Papa ihn erwischt, kriegt er ordentliche Prügel. Das weiß er. Es ist ihm egal! Er will wissen, was Annegret bei Papa will. Ob Papa mit Annegret fremdgeht.

Fremdgehen bedeutet, daß sie sich küssen und nackt sind. Was sie sonst noch machen, weiß er nicht genau. Nur, daß sie noch etwas machen, was man nicht darf.

Er hört Annegret kichern. Papa lacht. Sie sind im Wohnzimmer. Aber die Tür zur Küche ist offen. Er kann sie nicht sehen, aber gut hören.

Er hört hinter sich ins Haus hinein. Alles ist still.

Er steht genau in der Tür. Weiter hinein getraut er sich nicht.

Drinnen ist es jetzt still.

Er wartet.

Er hört Papa flüstern.

Annegret sagt: „Ja! Ja!“ Dann wieder Stille.

Er hört Papa heftig atmen. Und dann beginnt Annegret leise zu stöhnen.

Er hört Geräusche, die er nicht versteht.

Ihm wird unheimlich, weil jetzt beide immer lauter stöhnen.

Er will weg!

Bloß jetzt kein Geräusch!

Er schließt ganz langsam die Tür und schleicht eilig davon. Wieder an der Wand entlang. Leise steigt er die Treppe hinunter.

Er ist erleichtert.

Papa und Annegret gehen fremd! Jetzt weiß er es. Ob Mama deshalb weggefahren ist?

Ob Mama mit dem Herrn Thomann auch fremdgeht? Ob die dann auch so stöhnen?

Er möchte Tante Berte fragen. Aber er fühlt, daß er das nicht kann.

Vielleicht weiß die das mit der Annegret? Sie hat doch geweint. Sie ist die Schwester von Papa.

Er ist verwirrt und weiß nicht weiter.

 

 

Auf Posten

 

Zwei Tage lang war die Annegret nicht bei Papa. Dann ist sie wiedergekommen. Er hat es gehört, weil er unten auf der Treppe saß. Aber er hat sich nicht wieder angeschlichen. Er hat nur die Türen gehört.

Onkel Hans war vorbeigekommen und hatte ihn auf der Treppe sitzen sehen.

„Was machst Du denn hier?“ hat er gefragt.

„Och, nichts, ich langweile mich nur“, hat er geantwortet.

„Das ist nichts!“ hat Onkel Hans gesagt und ihn nach draußen geschickt. Er solle dort mit den anderen Kindern spielen und nicht im Haus herumlungern.

Da ist er aufgestanden und gegangen. Aber er hat gesehen, daß der Onkel die Treppe hochging. Da hat er wissen wollen, was der da oben machen wollte.

Zu wem er gehen würde?

Also hatte er weiter auf die Treppenstufe getreten, als ob er weiterliefe und war dann still die Treppe hinaufgeschlichen.

Er hört, wie der Onkel leise an die Türe von der Kriegerwitwe Ratke klopft und kann gerade noch sehen, wie die Tür hinter ihm geschlossen wird. Jemand drehte den Schlüssel von innen um. Er kann es genau hören.

Wie bei Annegret schleicht er sich an die Tür von der Frau Ratke und versuchte zu hören, was dahinter geschieht.

Lange Zeit hört er nichts. Es ist im Haus und im Zimmer vor ihm still.

Dann hörte er leise Stimmen. Sie flüstern und ein Bett beginnt zu quietschen.

Er schaut durchs Schlüsselloch, kann jedoch nichts sehen, da etwas davor gehängt ist.

Das macht ihm Angst. Denn wenn die etwas vor das Schlüsselloch hängen, dann wollten sie nicht gesehen werden. Vielleicht  wird der Onkel plötzlich die Tür aufreißen. Oder die Frau Ratke.

Er beschließt, sich leise aus dem Staub zu machen und schleicht die Treppe hinab und auf Zehenspitzen aus dem Haus.

Der Onkel Hans geht also auch fremd. Ob Tante Ilse das weiß? Ob sie auch fremd geht?

Er wird aufpassen, um das herauszufinden.

Und ob die Frau Baumer auch fremd geht?

Und der Onkel Franz? Aber der ist gar nicht verheiratet. Der ist Junggeselle. Der kann gar nicht fremdgehen! Denn der hat gar keine Frau.

Und die Tante Jona? Die ist geschieden. Die hat sich von ihrem Mann getrennt. Kann man da auch fremdgehen? Oder geht das gar nicht?

Er muss mal Paul oder Hildchen fragen. Und wenn die es nicht wissen, dann könnte es ihm der Rolf vielleicht sagen. Annegret kann er nicht fragen. Jetzt wo er weiß, daß sie mit Papa fremdgeht.

In der Nacht schläft er schlecht. Er träumt, er sei ganz alleine. Alle Menschen, die er kennt, sind nach allen Seiten weggelaufen. Sie haben ihn auf einer Wiese alleine gelassen. Er hat Angst, wacht auf und weint.

Tante Berte hat ihn gehört und kommt im Nachthemd an sein Bett.

„Hast Du schlecht geträumt?“ fragt sie und streicht ihm die verschwitzten Haare aus der Stirn.

Er nickt.

Sie sagt: „Ich mache Dir einen Pfefferminztee. Dann kannst Du wieder gut schlafen!“

Er muss den heißen Tee in ganz kleinen Schlucken trinken. Und es tut ihm gut und es beruhigt ihn.

„Wann kommt denn die Mama wieder, Tante Berte?“

„Mach’ Dir keine Sorgen! Die kommt schon wieder. Ich weiß auch nicht, wann sie wiederkommt.

Sie fehlt Dir, gell?“

„Ja!“

„Es wird alles wieder gut! Du wirst es sehen! Schlaf jetzt! Es ist bald früh und Du musst morgen in die Schule.

Schlaf’ gut!“

Nach dieser Nacht haben seine Beobachtungen der Hausbewohner begonnen.

Wann immer er kann und es nicht zu sehr auffällt, hält er sich im Treppenhaus oder unten an der Haustüre auf. Nur selten geht er noch mit Hildchen und Paul spielen.

Erst haben sie gemault, weil er keine Lust mehr zum Spielen hat, dann haben sie ihn links liegen gelassen. Es ist ihm recht!

Er hat sich die braunen Schuhe mit den weichen Gummisohlen angezogen und sich auf die Treppe gesetzt. Und zwar oben auf dem Flur vor der Wohnung der Familie Koslowski. Denn dort wird er nicht von denen gesehen, die unten auf der Treppe gehen.

Und von dort oben kann er, indem er auf dem Bauch auf dem Geländer rutscht, fast lautlos in die Tiefe gleiten.

Oder er setzt sich unten in Parterre auf das Klo und lässt die Tür einen Spalt offen, so daß er alles hören kann, was im Haus geschieht.

Wenn jemand kommt, zieht er die Tür rechtzeitig zu, zieht ab, damit das Wasser rauscht, wartet eine Weile, als ob er sich die Hose hochziehen würde und öffnet dann die Türe.

Durch das viele Lauschen scheint es ihm, als ob sein Gehör immer feiner würde. Immer besser findet er sich mit den Geräuschen im Haus zurecht und immer besser gelingt es ihm, auch zu verstehen, was hinter den Türen gesprochen wird.

Schon bald hat er herausgefunden, daß Onkel Hans zweimal in der Woche zur Frau Ratke geht. Meist, wenn Tante Ilse einkaufen ist oder den Garten besorgt.

Er hat sich mehrmals angeschlichen und durchs Schlüsselloch gesehen. Einmal haben sie vergessen das Tuch vorzuhängen und er hat die Frau Ratke ganz nackt im Zimmer stehen sehen und wie der Onkel Hans ihre Brüste anfasst. Der Onkel hatte nur die Hosen heruntergelassen und stand im Hemd.

Aber er hatte ihn nur von hinten sehen können. Die Frau Ratke hatte unter das Hemd gefasst. Mehr hatte er nicht sehen können, da Frau Ratke gemerkt hatte, daß sie vergessen hatten, etwas vor das Schlüsselloch zu hängen.

„Warte!“ hatte sie gesagt, ein Küchentuch genommen und war auf die Türe zugekommen. Da war er blitzschnell zurück zur Treppe gelaufen und hatte sich unter die oberste Stufe geduckt.

Aber sie hatte die Tür nicht geöffnet.

Ein anderes Mal, als er auf der Toilette sitzt und wacht, kommt der Mann aus der einen Flüchtlingsfamilie. Er hat ihn nicht sehen wollen und daher schnell die Türe geschlossen.

Der Mann, es war der Opa der Familie, war auf das andere Klosett gegangen. Und er war ganz still gewesen, damit der ihn nicht hört. Er wusste gar nicht den Namen von den Leuten, da sie erst ganz kurz im Baronshaus wohnten. Nur, daß das der Opa war und der Vater der Frau.

Da hatte der auch angefangen zu stöhnen, wie die anderen, die fremdgingen. Er war ganz überrascht gewesen und hatte nicht gewusst, was das Stöhnen sein sollte.

Als das Stöhnen vorbei war, hatte der alte Mann die Spülung abgezogen und war gegangen.

Er war sich klar geworden, daß er mehr darüber wissen müsste, warum die Menschen, die fremdgingen und der alte Mann so komisch stöhnten. Es musste irgendetwas mit dem Fremdgehen zu tun haben. Aber der alte Mann hatte doch gar keine Frau dabei. Wieso hatte er trotzdem gestöhnt?

Er würde Tante Berte fragen.

„Das ist doch ganz einfach“, hat Tante Berte erklärt. „Alte Leute haben manchmal Schwierigkeit mit dem Stuhlgang. Die kriegen ihre Wurst nicht raus. Deshalb müssen die ganz arg drücken und dabei stöhnen sie vor Anstrengung.“

„Aber warum stöhnen die Leute denn beim Fremdgehen, die sind doch gar nicht so alt?“ hatte er weitergefragt.

Tante Berte war ganz unwirsch geworden: „Was weißt Du denn vom Fremdgehen? Weißt Du denn überhaupt, was das ist? Das ist nichts, das Kinder zu interessieren hätte! Wie kommst Du denn auf den Unsinn?“

Er hatte gemerkt, daß er nichts erzählen durfte und er hatte nur gesagt, die Kinder hätten gesagt, wenn Leute fremdgingen, dann seien sie immer nackt und würden stöhnen.

„Dummes Zeug!“ hatte die Tante geantwortet. „Und überhaupt ist das kein Thema für Kinder! Ich will davon nichts mehr hören!“

Und er hatte nicht mehr gefragt. Aber beschlossen, den Rolf zu fragen.

Der Rolf hatte gesagt, wenn die Leute fremdgingen, dann pimperten sie miteinander. Und dabei stöhnten sie, weil es ihnen so gut gefallen würde.

Er hatte dann nachgefragt, was pimpern sei.

„Sie ficken miteinander!“ hatte er geantwortet. Männer steckten ihren Pimmel in den Schlitz der Frauen. Und dann begönnen sie zu stöhnen. Wie das genau gehe, wisse er auch nicht so richtig.

Er glaube, daß sei wie bei den Hunden und den anderen Tieren. Nur stöhnten die nicht. Warum, wisse er auch nicht.

Wenn man das mache, könne man Kinder kriegen. Das sei sicher!

Ob Onkel Hans mit der Frau Ratke Kinder kriegen wollte, hatte er sich gefragt. Aber er hatte doch Tante Ilse! Warum wollte er mit der keine Kinder bekommen?

Und wollte der Papa mit der Annegret ein Kind kriegen? Oder die Mama mit dem Herr Thomann?

Dann bekäme er ja zwei neue Geschwister! Er fände das gar nicht schlecht!

Und was genau war pimpern? War dies das gleiche wie ficken? Oder etwas anderes?

Und überhaupt, das mit dem Kinderkriegen! Irgendetwas stimmte nicht! Viellicht war es doch so wie bei den Tieren? Nur etwas anders?

Wenn Tante Berte nichts verraten wollte, würde er einfach Tante Jona fragen.

Tante Jona hatte auch unwirsch reagiert, als er nachfragte.

„Haben Dir Deine Eltern nicht erklärt, wie die Babys auf die Welt kommen? Das ist deren Aufgabe! Ich mag Dir das nicht erklären. Frag’ Deine Mutter und Deinen Vater!“

„Das habe ich“, hatte er gesagt. „Die Mama hat gesagt, die bringe der Storch. Er hole die Kinder aus dem großen Teich. Aber warum die Leute beim Fremdgehen stöhnen, habe ich sie noch nicht gefragt.“

„Dann frag’ sie!

Woher weißt Du denn, daß die Leute bei Fremdgehen stöhnen?“

„Das haben die Kinder erzählt.“

„Das ist kein Thema für Kinder! Fremdgehen ist eine Sünde. Das bestraft der Liebe Gott!“

„Und was macht der?“

„Was weiß ich?! Jedenfalls bestraft er sie!“

„Und womit?“

„Ich weiß es nicht. Die Katholiken glauben, daß sie in einem Höllenfeuer nach ihrem Tod geröstet werden.“

„Und wir? Was glauben wir?“

„Die Leute glauben alles Mögliche. Eins jedoch steht fest, daß der Liebe Gott das Fremdgehen verboten hat. Das steht so in der Bibel. Aber was er dann macht, weiß ich nicht. Ich glaube niemand weiß das wirklich.“

„Und warum gehen dann die Leute fremd?“

„Das ist kompliziert. Das verstehst Du erst, wenn Du älter bist.

Lass’ uns von was anderem reden!“

Aber er hatte sich nicht entmutigen lassen und war auf seinem Posten geblieben.

Und das war gut so, denn er wusste jetzt, daß auch Frau Baumer fremdging.

Er hatte es rausgekriegt, als er beobachtet hatte, daß der junge Graber, der Jungbauer vom Bauernhof gegenüber, mit eine Kiste Gemüse gekommen war, um sie Frau Baumer zu bringen.

Die hatte ihn an der Tür empfangen und in die Wohnung gebeten. Er war zufällig auf dem Flur gegangen, weil er in die elterliche Wohnung gehen wollte, um seinen Flitzebogen zu holen.

Er hatte die Wohnungstür nur leicht angelehnt, um zu hören, wann der Jungbauer wieder gehen würde. Papa war nicht daheim gewesen und er daher ganz allein in der Wohnung.

Dann hatte er auf die Uhr geschaut und gesehen, daß der Mann nach einer Stunde immer noch nicht aus der Wohnung der Familie Baumer kam.

Er findet das komisch und beschließt sich anzuschleichen.

An der Wohnungstür hört er nichts. Aber er weiß, daß Paul und Annegret nicht zu Hause, sondern zum Runkeln verziehen beim Bauern auf dem Feld sind.

Deshalb öffnet er leise die Tür von dem Zimmer, in dem Annegret und Paul schlafen. Es ist dunkel darin, weil die Vorhänge zugezogen sind. Aber er kann sich gut orientieren.

Als er sich leise vortastet, hörte er wieder das Stöhnen, diesmal aus dem Schlafzimmer von Frau und Herrn Baumer.

Ganz langsam schleicht er auf Zehenspitzen zur Schlafzimmertür. Diese ist nur angelehnt. Deshalb wagt er sich nicht näher heran.

„Mach’ daß Du fertig wirst!“ hört er Frau Baumer sagen. „Ich kann nicht mehr!“

„Gleich! Gleich kommt es mir!“ stöhnt die Männerstimme. Das Bett beginnt lauter zu quietschen. Auch das Stöhnen des Jungbauern wird lauter. Frau Baumer stöhnt nicht.

Er selbst ist seltsam erregt und kämpft mit sich, ob er weiter zuhören oder davonschleichen soll.

Aber als das Stöhnen des jungen Graber noch lauter wird, wird es ihm unheimlich und er zieht sich leise und vorsichtig zurück.

Als er wieder in der elterlichen Wohnung ist, schließt er die Wohnungstür zweimal hinter sich ab.

Er findet das komisch, daß der Herr Graber mit einer Kiste Gemüse und anderen Sachen zur Frau Baumer gekommen ist. Weil die doch so arm sind und sogar Kartoffelschalen rösten. Ob sie deshalb mit ihm fremdging, damit er ihr etwas zu essen bringt?

Er wird aufpassen, ob das beim nächsten Mal auch so sein wird!

Aber in den nächsten Tagen war der junge Bauer nicht mehr gekommen. Stattdessen hatte er, als er hinter der abgeschlossenen Wohnungstür saß und lauschte, gehört, wie Onkel Franz an die Tür von Frau Baumer geklopft hat.

Sie hatten in der Tür gestanden und miteinander geredet. Aber er konnte nicht alles verstehen. Nur, daß über Geld gesprochen wurde und dann Frau Baumer mit Onkel Franz in dessen Zimmer ging.

Wieder war er nach eine Weile hinaus auf den Flur und vor die Tür von Onkel Franz geschlichen. Aber auch der hatte ein Tuch über das Schlüsselloch gehängt, so daß er nicht sehen konnte, was im Zimmer vor sich ging.

Zu hören war auch nicht viel gewesen. Nur Gemurmel. Und einmal hatte Frau Baumer kurz gerufen: „Pass’ auf! Tu’ mir nicht weh!“

Das war alles gewesen.

Als er Schritte im Zimmer hörte, war er blitzartig in die Wohnung zurückgehuscht, hatte leise die Tür zugezogen und den Schlüssel ganz langsam und geräuschlos umgedreht.

Bei Tante Berte hatte er sich nicht getraut zu lauschen, wenn diese zu dem Herrn Billeck ins Zimmer ging. Er hatte die Sorge gehabt, daß Luisa ihn beobachten könnte. Denn er hatte wohl gemerkt, daß diese ihn misstrauisch beobachtete und ihm hinterherspionierte.

Nur bei Tante Ilse und Tante Jona hatte er noch keine Anzeichen von Fremdgehen entdeckt.

Er beschloss deshalb, sie stärker zu beobachten.

 

 

Die Rückkehr

 

„Und, was schließt Du aus Deinen Beobachtungen von damals?“ fragt ihn die Weise Frau.

„Das um mich herum Sodom und Gomorrha war.“

„Wenn Du es religiös ausdrücken willst. Und wenn Du es psychologisch oder gefühlsmäßig ausdrücken würdest?“

„Wenn ich auch von den sexuellen Dingen wenig verstanden habe, hatte ich doch ein Gefühl der Überlegenheit.

Denn ich wusste Dinge, die andere im Haus nicht wussten. Ich kannte viele ihrer Geheimnisse. Und das gab mir ein Gefühl von Macht und Überlegenheit. Denn ich hätte sie alle auffliegen lassen können, wenn ich gewollt hätte.

Aber wenn ich das getan hätte, hätten sie mich erstens verprügelt, weil ich sie verraten hätte. Und zweitens hätte ich kein Geheimnis mehr gehabt.“

„Richtig! Aber da war auch noch ein ganz anderes Gefühl!“

Die Alte schaute ihn erwartungsvoll an.

Er dachte nach.

„Der Verlust der Sicherheit? Weil alles nicht so war, wie es schien?“

„Genau! Erst verschwindet die Mutter und niemand hat Dir eine vernünftige Erklärung gegeben. Dann stelltest Du fest, daß die Menschen um Dich herum anders waren, als sie zu sein schienen und Geheimnisse hatten. Wie alles sich und andere betrogen hat.

Und was auch wichtig war, niemand wissen wollte, wie die Dinge wirklich standen.

Ein Nebel von Unaufrichtigkeit, Leugnung und Nicht-wissen-wollen war um Dich herum.“

„Und da habe ich mich verloren?“

„Nein! Du hast Dich damals tapfer geschlagen! Du hast begonnen Dich auf Dich selbst zurückzuziehen, zu beobachten und der Realität Stand zu halten. Das war das Gegenteil von sich aufzugeben und vor sich selbst oder gar der äußeren Wirklichkeit zu fliehen.

Du kannst stolz auf den kleinen Jungen sein, der Du damals warst!“

„Aber wann hab’ ich mich denn verloren?“

„Du wirst es herausfinden. Suche weiter! Du bist auf einem guten Weg.“

„Kannst Du mir nicht einen Tipp geben, wo ich suchen soll?“

„Ich habe Dir gesagt, Du sollst in das Haus Deiner Kindheit gehen. Jetzt bist Du dort. Erinnere Dich weiter!“

Eigentlich war, wenn er sich zurückerinnert, nichts wesentlich neues bei der weiteren Beobachtung der Hausbewohner herausgekommen.

Die Beziehung zwischen Papa und Annegret war noch intensiver geworden. Die beiden sahen sich immer häufiger. Und dennoch bleib ihr Verhältnis anscheinend unentdeckt.

Die Affäre, die Onkel Hans mit der Frau Ratke hatte, wurde Tante Ilse zugetragen. Daraufhin gab es einen großen Streit und Tante Ilse schaffte es, daß Frau Ratke ausziehen musste.

Zu Frau Baumer kamen nicht nur der junge Graber, wie er feststellte, sondern neben Onkel Franz auch noch andere Männer nach Bezahlung.

Aber das Ganze lief so diskret ab, daß niemand sich daran störte. Und Frau Baumer war so klug, mit niemanden aus dem Haus außer Onkel Franz Geschäfte zu machen. Aber der hatte ja auch keinen weiblichen Anhang.

Mama aber blieb verschwunden. Und niemand sagte ihm, wohin sie gegangen war.

Mit der Zeit hatte er begonnen, für die Menschen um ihn herum etwas sonderlich zu wirken. Sie beobachteten, daß er kaum noch mit anderen Kindern spielte, sondern sich immer nur im Baronshaus aufhielt. Auch war er stiller und in sich gekehrter geworden.

Sie reagierten darauf mit Vorschlägen. Er solle mehr Kontakt mit anderen Kindern aufnehmen. Er solle Sport machen. Und er solle nicht soviel an seine Mutter denken.

Er selbst fühlte sich in seiner Beobachterposition jedoch wohl. Jedenfalls wohler als ohne sie. Und er beobachtet weiter alles, was im Haus geschah.

Nur die Beziehung zu Hildchen veränderte sich. Sie verbrachten immer mehr Zeit miteinander. Oft saßen sie stundenlang auf der Treppe im Haus oder vor dem Haus und redeten miteinander. Aber auch ihr verriet er seine Geheimnisse nicht und was im Haus vor sich ging.

Hildchen hatte begonnen, Brüste zu entwickeln und ihn eines Tages aufgefordert sie anzufassen. Das hatte ihm sehr gefallen. Auch als sie ihn aufforderte, an ihren Brustwarzen zu saugen, hatte er das gerne getan.

Daraufhin hatte sie ihn aufgefordert, ihr sein Glied zu zeigen und es dann angefasst. Es war daraufhin ganz steif geworden. Mehr war nicht geschehen. Bis sie sich eines Tages angefangen hatten zu küssen.

Aber auch das Küssen und Schmusen war eher freundschaftlich.

Hildchen hatte ein gutes Gespür und sagte eines Tages zu ihm: „Du hast ein Geheimnis! Ich spüre das. Warum verrätst Du mir nicht Dein Geheimnis?“

Aber er hatte nichts verraten. Und so war bei aller Freundschaft eine Distanz auch zu ihr geblieben.

Trotzdem hatte sie ihm eines Tages erlaubt, sie zwischen den Beinen anzufassen und zu reiben, während sie das gleiche mit seinem Glied vollbrachte.

Dieses Spiel wurde für sie beide ihr Lieblingsspiel miteinander und mit der Zeit immer heftiger und erregender.

Hildchen sagte, es sei schöner, wenn er sie streichele, als wenn sie es für sich mache.

Als sie eines Tages dabei einen Lustkrampf erlebte und laut stöhnte, war er etwas geschockt. Es erinnerte ihn allzu sehr an das Stöhnen beim Fremdgehen der Menschen im Haus. Da sie aber nicht fremdgingen, konnte er seinen ersten Widerwillen aufgeben, zumal sich Hildchen bei ihm bedankte und ihn lange und zärtlich küsste.

Nach diesem Erlebnis wusste er auch, warum beim Fremdgehen die Frauen stöhnten.

Hildchen hatte ihm auch gesagt, eines Tages werde aus seinem Glied Samen spritzen. Da werde er auch einen Lustkrampf haben und stöhnen. Das sei normal. Man müsse nur aufpassen, daß die anderen Leute einen nicht dabei hören.

Hildchen wusste auch über die anderen Dinge in der Sexualität Bescheid. Woher, wollte sie ihm nicht sagen.

So erfuhr er auch, wie ein Geschlechtsverkehr vor sich ging. Warum Frauen schwanger wurden und dicke Bäuche bekamen. Alle die Geheimnisse, die seine Eltern vor ihm verborgen hielten.

Auch im Gymnasium hielt er seine Beobachterposition durch. Saß er im Baronshaus irgendwo auf der Treppe, um alle Vorgänge um ihn herum zu beobachten, so saß er in den Klassenzimmern der Schule für alle sichtbar. Immer dabei, aber nicht wirklich mitschwingend.

Stattdessen hatte er sich angewöhnt, die beiden Fäuste auf der Bank übereinander zu legen und sein Kinn darauf zu stützen. So vorneüber krumm in der Bank sitzend, beobachtete er mit scharfem Blick jede Regung in der Klasse.

Besonders aber galt seine Aufmerksamkeit den Lehrern und der einzigen Lehrerin, die sie hatten.

Er stellte sich dabei vor, er befinde sich im Zoo. Und vor ihm agierten absonderliche, mehr oder weniger interessante oder gefährliche Lehrertiere. Denn daß manche Lehrer gefährlich werden konnten, hatte er rasch entdeckt.

Die Lehrer ärgerte seine Körperhaltung, aus der sie Distanz und Desinteresse herausspüren wollten.

Aber da er nicht desinteressiert war, sondern im Gegenteil besonders aufmerksam beobachtete, scheiterten ihre Überraschungsfragen meistens, mit dem sie ihm Unaufmerksamkeit nachweisen wollten.

Am liebsten hätte er bei den Antworten an sie gar nicht mehr den Kopf angehoben, sondern durch die Zähne geantwortet, ohne das Kinn von den Fäusten zu nehmen. Aber er wusste instinktiv, daß er es nicht übertreiben durfte, wenn er es mit den Lehrern nicht verderben wollte. Also setzte er sich zum Antworten höflich auf und zeigte ein freundliches Gesicht.

Beliebt war er in der Klasse nicht, aber die anderen Schüler akzeptierten ihn und hielten ihn wohl für einen harmlosen Sonderling.

Und dann war Mutter plötzlich wieder da. Nichts hatte auf ihre Ankunft hingewiesen.

Bei Frühstück hatte Tante Berte ungewöhnlich freudig gewirkt und ihm, als er fertig gegessen hatte, gesagt: „Das ist vorläufig Dein letztes Frühstück bei uns. Morgen isst Du wieder zu Hause!“

„Und warum?“ hatte er gefragt.

„Weil Deine Mutter wieder da ist. Sie ist gestern Abend spät angekommen. Du kannst sie gleich begrüßen gehen.“

Beide hatten sie geweint, Mama und er, als sie sich kurz darauf in den Armen lagen.

Aber da war auch ein feines, leises Wutgefühl bei ihm mitgeschwungen, weil sie ohne Erklärung einfach verschwunden war und nun ebenso unangekündigt vor ihm stand, als ob es das Normalste von der Welt sei.

Papa war gar nicht zu Hause, weil er auf Arbeitsuche mit der Bahn weggefahren war.

Schön war, daß er an diesem Tag nicht in die Schule gehen musste, sondern Mama helfen durfte, alles sauber zu machen und einzukaufen.

 

Liebe Leserin, lieber Leser,

 

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Vielen Dank für Ihr Interesse!

 

Ihr Götz Renartz

 

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Und erreichen so – Schritt für Schritt – Ihre eigenen Ziele.

Frei von jeder Fremdbestimmung.

 

 

 

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ISBN 978-3-7375-5528-9

 

Autosystemhypnose

Die Einführung

 

Seit 30 Jahren bewährt - jetzt erst richtig verstanden.

Über 4 000 Ärzte und Psychotherapeuten arbeiten mit ihr.

Die erste strukturierte selbstorganisatorische Hypnotherapiestrategie 

zur Behandlung aller psychischen und psychosomatischen Störungen 

und der Verhaltenstörungen.

 

 

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ISBN 978-3-7375-3053-8

 

 

Zauberwiesenstrategie

Die Einführung

 

 

Seit 27 Jahren bewährt - jetzt erst richtig verstanden.

Über 4 000 Ärzte und Psychotherapeuten arbeiten mit ihr.

Die erste selbstorganisatorische Hypnotherapiestrategie

für Erwachsene und Kinder ab 3 - 4 Jahren

und zur Selbsttherapie.

Zur Behandlung aller psychischen und psychosomatischen

Störungen 

und der Verhaltenstörungen.

 

 

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im epubli Verlag (Gruppe Holtzbrinck)

 

ISBN 978-3-7375-3204-4

Ergebnisse Selbstorganisatorischer Hypnotherpie

 

Anhand von 800 ausgewerteten Hypnotherapien zeigt dieses von Götz Renartz und der Akademie für Autosystemhypnose und Didaktik der Deutschen Gesellschaft für Autosystemhypnose e.V. herausgegebene Buch auf, wie effektiv und rasch die selbstorganisatorischen Methoden der Autosystemhypnose selbst in schwierigen Fällen wirken - und in welch breiter Form.

 

Es soll der Information von Patienten, Ärzten und Psychotherapeuten über die Erfolge der an den Systemwissenschaften, der Selbstorganisationsforschung und der Synergetik, der Wissenschaft von der Selbstorganisation in komplexen Systemen orientierten Hypnotherapie dienen.

 

 

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ISBN 978-3-7375-7170-8

 

 

Peter Wunsch

und die Superhypnose

 

Abenteuerliche Reisen in Zukunft und Vergangeheit 

mit Superhypnose

 

 Graf Esmond von Stirzenberg und Großaberberg, einem reichen Physiker, ist es in jahrzehntelanger Forschung gelungen, eine Maschine zu konstruieren, die mit neurologischen Mitteln Superhypnose erzeugt. Er nutzt sie für Reisen in die Zukunft und die Vergangenheit.

Da er einen Assistenten für seine Reisen benötigt, weiht er seinen Neffen Peter Wunsch ein und lässt ihn ebenfalls reisen.

Ein alter Schamane und geheimnisvolle Frauen stellen sie vor scheinbar unlösbare Probleme.

Am Ende steht Graf Esmond vor der Frage, ob er sich oder seinen Sohn töten soll. Zu allem Übel wollen sich auch noch drei Geheimdienste ihrer Zeitmaschine bemächtigen.

 

 

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ISBN 978-3-7375-1497-2

 

 

 

 

 

Der Storch

in der Kiste

 

Wie werden wir, was wir sind oder sein wollen? Was treibt uns an und was geben wir für Antworten auf die Herausforderungen des Lebens? Diese Fragen stellen sich allen Menschen. Auch den Frauen und Männern, die in diesem Buch durch die Abenteuer und Zeiträume ihres Lebens gehen.

 

Was ist ihr Schicksal und was sind ihre Spielräume? Wie ringen sie um Liebe und Leben? Wo scheitern sie und reifen doch? Wo siegt die Liebe über das Leid? Wo lauert das Glück in der Finsternis?

 

Der Storch ist ein Künder des Frühlings und er bringt das neue Leben. Aber warum stolziert er im Traum des jungen Baldo Bornet in der Schatzkiste seiner Mutter?

 

 

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ISBN 978-3-7375-3357-7

 
 

 

Lachen in der Zeit des Herzinfarkts

Der Herzinfarkt. Das Herz steht still. Aber Wilhelm Hainreich erhält ein zweites Leben. In der Klinik, bei strikter Bettruhe, zieht er Bilanz über sein Leben und seine zwei Ehen.

Aber der Herzinfarkt eröffnet auch neue Chancen. In der Beziehung zum Sohn und zu den Frauen.

Sexuell ist er noch aktiv. Doch wird er noch einmal lieben und über die Vergangenheit lachen können? Eine Frau fordert ihn heraus und kämpft für ihre Liebe.

 

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ISBN 978-3-8442-9976-2

 
 
und als E-book
 
ISBN 978-3-7375-0252-8
 

Götz Renartz 

 

 

  

Die Schwarze Reihe

  

der Romane über die Abenteuer

des Hypnotisten

 

führt in die Welt des Unbewussten. Hypnose ist der Schlüssel zu dieser Welt. Einer Welt, wo sich die Menschen so zeigen, wie sie wirkich sind. Mit all ihren Sehnsüchten, Leidenschaften, Schwächen und Stärken. Voller Kreativität, Angst und Mut, Hass und Liebe.

 

Verfolgen Sie dabei auch die persönliche Entwicklung des Hypnotisten selbst. Wie er sich nach seiner Scheidung eine neue berufliche Existenz mit einer Firma für hypnotischem Erfolgs- und Selbstmanagement aufbaut und dabei modernste, selbstorganisatorische Hypnosemethoden benutzt. Auch für sich selbst.

So gelingt es ihm auch wieder, eine neue Partnerin und sein eigenes Glück zu finden.

 

Ich wünsche Ihnen viel Vergnügen und interessante Erlebnisse mit den Büchern!

 

Und den jeweiligen Romanen, die für Sie wöchentlich nebenan freitags zur kostenlosen Lektüre in Fortsetzungen erscheinen und Sie die Abenteuer des Hypnotisten Otto Renansen miterleben lassen.

 

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Sie können alle Bücher für sich oder zum Verschenken kaufen - siehe weiter unten!

 

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Wichtige Links - bitte Feld anklicken:

 

Hypnotherapeutenliste

Deutsche Gesellschaft für Autosystemhypnose e.V.

Hypnoseausbildung: Zentrum für Angewandte Hypnose

 

Die Erfolgs- und Selbstmanagement-Strategie

Legas-Strategie 

für Leben und Beruf

 

kann jede volljährige und geistig gesunde Person lernen

 

Anmeldung und Information:

Zentrum für Angewandte Hypnose

Dipl. Psych. Eva Renartz

info@renartz.de; Tel. 06131-363662

 

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Der Hypnotist -

 

Der Hase im Café

 

Roman von Götz Renartz

 

 

Dieser Roman ist der erste in der Schwarzen Reihe, der von den Abenteuern des Hypnotisten erzählt.

 

Nach der Scheidung von seiner Frau Aletta ordnet er sein Leben neu und gründet eine Firma für Erfolgs- und Selbstmanagement. Dazu nutzt er hocheffiziente selbstorganisatorische Hypnosemethoden.

 

Die verwirrenden ersten Aufträge konfrontieren ihn dabei mit den Sehnsüchten seiner Kunden nach Liebe, Tod und Rache. Sogar mit dem Wahnsinn einer Kundin muss er sich auseinander-setzen.

Um den Herausforde-rungen seiner Tätigkeit gewachsen zu sein, reflek-tiert er sein Leben und seine fachliche Vergangenheit und sucht Hilfe bei seinem eigenen Unbewussten. Ein neuer Freund und eine selbstbewusste Frau öffnen ihm dabei den Weg in ein neues Leben.

 

 

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ISBN: 978-3-8442-5337-5

 

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als ebook: ISBN: 978-3-8442-5928-5

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Der Hypnotist –

 

Blumen für den

 

Säufer 

 

Roman von Götz Renartz

 

Neue Abenteuer führen den Hypnotisten und seine Sekretärin nach Berlin. Dort stellt ihn ein Unternehmer vor neue Herausforderungen, die ihn mit schon fast vergessenen Erlebnissen konfrontieren, die sein Leben für immer verändert haben.

 

Eine magersüchtige Stewardess und eine magersüchtige Unternehmerin fordern seinen Einsatz ebenso heraus wie ein perverser Vertreter. Die Probleme durch Gruppensex und Hochbegabung konfrontieren ihn mit dem Künstlermilieu und falsch verstandener Libertinität.

 

Auch die Enttäuschung über die verlorene Liebe kann er überwinden und ein neues Glück beginnt.

 

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ISBN 978-3-8442-5910-0

 

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Der Hypnotist –

 

Im Schatten der Vergangenheit 

 

Roman von Götz Renartz

 

Der dritte Band der Schwarzen Reihe schildert das Schicksal seiner Familie und wie Otto Renansen zum Hypnotisten wurde. Aber auch das der Frauen und ihrer Familien, die sein Leben entscheidend beeinflusst haben.

 

Folgen sie ihm und seiner Familie durch die Zeit in die Welt der Hypnose und ins Reich des Unbewussten.

 

Weit greift der Roman in die Nachkreigszeit zurück und zeigt auf, wie sich die schicksalsentscheidenden Ereignisse in seiner Familie und den Familien der Menschen, die direkt oder indirekt sein Leben beeinflusst haben, durch die Generationen auswirken. 

 

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ISBN 978-3-8442-5922-3

 

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Der Hypnotist –

 

Der Junge im

 

Baum 

 

Roman von Götz Renartz

Ein magischer Ring der Angst hat sich für den erfahrenen Neuro-Chirugen Dr. Günther Helmscheider um Frankfurt gelegt und hält ihn in der Stadt gefangen. In der Angst, wahnsinnig zu werden, sucht er einen Nervenarzt auf. Doch die Medikamente wirken nicht. In seiner Not wendet er sich an Otto Renansen, den Hypnotisten.

Der schlägt ihm vor, in Hypnose die Hilfe seines Unbewussten zu suchen. Und so beginnt für Dr. Günther Helmscheider eine Reise in die Tiefen seiner Person und in die Vergangenheit auf der Suche nach Heilung und Freiheit.

 

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ISBN 978-3-8442-5928-5

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ISBN 978-3-7375-0186-6

 

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Der Hypnotist –

 

Das zweite 

 

Abitur

 

 

 

Roman von Götz Renartz

 

Diesmal scheint der Fall  für den Hypnotisten einfach zu sein. Der Psychiater Dr. Wilhelm Schenkmann möchte mit Hypnose seine Träume gedeutet haben, die ihm lästig sind. Aber dann spitzt sich die Situation zu, als ein Konflikt zwischen seinem Kunden und dessen Unbewussten aufbricht.

Schließlich stellt sich der Hypnotist die bange Frage, ob sein Kunde in den Wahnsinn abgleitet oder sich mit Hilfe seines Unbewussten retten kann.

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ISBN 978-3-8442-7450-9

 

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Der Hypnotist –

 

Spiegelsex

 

 

Roman von Götz Renartz

Kaum haben sie selbst ihre Bindungsscheu überwunden und geheiratet, werden Otto Renansen, der Hypnotist, und seine Frau Susanne Herr mit den sexuellen Problemen ihrer Kunden konfrontiert.

Einem Bereich, wo nichts so ist, wie es scheint. Und wo dunkle Geheimnisse und Kräfte Ehen und Karrieren bedrohen.

Als der Hypnotist sich auf die Suche nach den verborgenen Quellen der psychosexuellen Störungen eines Geschäftsmannes macht, wird er in ein Verbrechen hineingezogen.

 

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ISBN 978-3-8442-7925-2

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Der Hypnotist –

 

Das Spiel des

 

Lebens

 

 

Roman von Götz Renartz

 

Es sieht nicht gut aus für Edmund Brasse, den Film- und Fernsehunternehmer. Er ist spielsüchtig, hoch verschuldet und hat Geld unterschlagen. Seine Frau hat sich scheiden lassen und die Kinder mitgenommen. Und er selbst steht unter der strengen Aufsicht seines Vaters.

Sein Leben droht zu scheitern. Verzweifelt sucht er Hilfe bei Otto Renansen, dem Hypnotisten. Der aber muss sich noch um einen Mannn mit grell-lila Irokesenfrisur kümmern, der sich von unheimlichen Kräften verfolgt fühlt.

Das Spiel des Lebens hat Gewinner und Verlierer. Und es wird anders gespielt als die Spieler denken.

 

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ISBN 978-3-8442-8039-5

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Der Hypnotist –

 

Lauf' um dein

 

Leben!

 

 

 

Roman von Götz Renartz

 

Furchtbare Fratzen und drohende Stimmen haben Annelisa Hartmann in den Wahnsinn getrieben. Dreimal war sie schon in der Psychiatrischen Klink. Beim vierten Mal ist sie extrem abgemagert, weil sie alles erbricht. Nur Milch trinkt sie in großen Mengen. Die Schwiegermutter will sie loswerden, ihr Mann ist verzweifelt. Und niemand will mit ihr psychotherapeutisch arbeiten. Da nehmen Otto Renansen und seine Frau sie als Kundin für das hypnotische Selbstmanagement an.

Zum Erstaunen seiner Frau lässt sie der Hypnotist Eier kochen. Und das Unbewusste will, daß sie schwarze Pferde striegelt. Wird sie sich mit Hypnose und ihrem Unbewussten retten können?

 

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ISBN 978-3-8442-8491-1

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Der Hypnotist -

 

Ob es Liebe ist?

 

 

 

 

Roman von Götz Renartz

 

Der ehemalige Hypnothera-peut Otto Renansen hat nach seiner Scheidung sein Leben neu geordnet und eine Firma für hypnotisches Erfolgs- und Selbstmanagement grün-det.

Verwirrende Aufträge kon-frontierten ihn mit den Sehn-süchten seiner Kunden nach Liebe, Tod und Rache.

Er ist erfolgreich geworden. Und der Erfolg konfrontiert ihn mit einer Vielzahl schwieriger Fälle, die ihn herausfordern. Was er dabei erlebt, erzählt dieses Buch.

Das Buch gibt Einblick, in das, was unter den Krank-heiten der Menschen liegt.

Und es führt tief in die Bereiche, die Menschen wirk-lich bewegen und ihr Leben bestimmen.

Im Guten, wie im Bösen.

Die Liebe.

 

 

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ISBN 978-3-7375-3721-6

 

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Der Hypnotist

 

und der tote

 

Afrikaner

 

 

 

Roman von Götz Renartz

 

Der ehemalige Psychiater und Hypnotherapeut Otto Renansen  hat nach seiner Scheidung sein Leben neu geordnet und eine Firma für hypnotisches Erfolgs- und Selbstmanagement gegründet.

Verwirrende Aufträge konfrontieren ihn mit den Sehnsüchten seiner Kunden nach Liebe, Tod und Rache. Doch was diesmal passiert, hat er noch nie erlebt.

 

"Ich bin tot, ich bewege mich nur!" Das sagt der Afrikaner. Und damit beginnt das Abenteuer für den Hypnotisten. Und bringt ihn an die Grenzen seines Verständnisses.

Zumal er auch mit schweren Fällen von Magersucht zu kämpfen hat - und seine Frau ein Kind bekommt.

 

Aber die Geister Afrikas sind wach geworden und fordern ihr Recht.

Mitten in Frankfurt.

 

 

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ISBN 978-3-7375-3721-6

Wichtige Hinweise

 

Alle Personen und ihre Handlungen in meinen Romanen sind frei erfunden. Übereinstimmungen mit der Wirklichkeit sind rein zufällig.

 

Die in diesem Romanen geschilderten Hypnose-methoden sind so wirksam, wie sie dargestellt werden. Der Autor warnt ausdrück-lich davor, sie ohne Rat und Anleitung eines erfahrenen und gut ausgebildeten Hypnotherapeuten anzuwenden.

 

Psychisch labile oder kranke Menschen sollten ihren Arzt oder Psychiater oder Psychotherapeuten um Rat fragen, ob sie diese Romane lesen sollen.

 

Selbstorganisatorisch orientierte Hypnothera-peuten/ innen finden sich auf der Hypnotherapeuten-liste des Zentrum für Angewandte Hypnose.

 

www.hypnotherapeutenliste.de

 

Ärzte, Zahnärzte, Kindertherapeuten, Psychotherapeuten und die medizinischen Assistenz-berufe erhalten eine strukturierte und durch die Deutsche Gesellschaft für Autosystemhypnose e.V. zertifizierte Aus- und Fortbildung in Selbstorga-nisatorischer Hypnose und Hypnotherapie im Zentrum für Angewandte Hypnose in den Bereichen Nord-, Süd-, West- und Ostdeutschland.

 

www.renartz.de; info@renartz.de  

 

Die selbstorganisatorisch-hypnotische Erfolgs- und Selbstmanagementmethode der Legas-Strategie ® kann am Zentrum für Angewandte Hypnose, Bonifaziusstr. 2 in 55118 Mainz; Tel. 06131-363662;

info@renartz.de;

 

von jeder psychisch gesunden, volljährigen Person erlernt werden.

 

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Der Hypnotist ® ist als Gemeinschaftsmarke in der Europäischen Union geschützt. Alle Rechte, einschließlich des Copyrights ©, liegen bei Götz Renartz.