Der Hypnotist
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Der Hypnotist                   Der Junge im Baum

   

                            Ein Roman von Götz Renartz

                                                     

Ein magischer Ring der Angst hat sich für den erfahrenen Neurochirugen   Dr. Günther Helmscheider um Frankfurt gelegt und hält ihn in der Stadt gefangen. In der Angst, wahnsinnig zu werden, sucht er einen Nervenarzt auf. Doch die Medikamente wirken nicht. In seiner Not wendet er sich an Otto Renansen, den Hypnotisten.

Der schlägt ihm vor, in Hypnose die Hilfe seines Unbewussten zu suchen. Und so beginnt für Dr. Günther Helmscheider eine Reise in die Tiefen seiner Person und in die Vergangenheit auf der Suche nach Heilung und Freiheit.

 

 

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Logische Magie

 

„Herr Kollege Renansen, ich glaube, ich brauche ein wenig Trost von Ihnen!“

Dr. Günther Helmscheider wirkt angespannt und ungeduldig, bleibt jedoch höflich und verbindlich.

„Wissen Sie, da schlage ich mich mit einer magischen Grenze um Frankfurt herum, die jedes Mal, wenn ich versuche, der Stadtgrenze nur nahe zu kommen, schreckliche Angstzustände und Kreislaufprobleme auslöst. Von der Übelkeit und dem Erbrechen ganz abgesehen!

Niemand sieht sie, niemand versteht das! Ich am allerwenigsten! Aber für mich ist sie so real, wie es nur geht! Ich kann die Existenz dieses magischen Hexenrings am eigenen Leib erleben.

Und da sagt in Hypnose meine Weise Frau auf der Zauberwiese, ich hätte mich selbst verloren! Wenn ich mich wiederfinden würde, wäre ich wieder frei. Und sie verlangt von mir, daß ich in Hypnose zurück in meine Kindheit gehe solle, um neu zu bewerten und zu verstehen.

Und auch Sie raten mir das!

Aber, es geht ja sehr gut mit der Hypnose und der Zauberwiesenstrategie. Technisch meine ich! Aber bisher habe ich nur die Erinnerung an meine alte Kindheitszahnbürste gefunden. Und natürlich auch andere Erinnerungen. Aber das hat doch alles nichts mit meinen Ängsten zu tun!

Herr Renansen, ermutigen Sie mich doch ein wenig! Ich habe es nötig! Haben Sie denn schon einmal jemanden gesehen, der so verrückte Probleme hatte wie ich?“

Otto Renansen lächelt gutmütig.

„Habe ich, lieber Herr Helmscheider! Habe ich!

Es ist aber eine längere Geschichte, wenn ich Ihnen von so einem Fall berichten soll. Denn es waren eigentlich zwei Fälle, die aber alle mit einem Familienproblem zusammenhingen.

Soll ich wirklich erzählen?“

„Ja! Bitte!“

„Also gut!

Zu mir kam ein achtunddreißigjähriger Mann, der völlig verzweifelt war und unter Depressionen litt.

Er meinte, er halte seine Situation nicht mehr lange aus. Wenn das so weiterginge mit ihm, werde er sich noch umbringen! Aber eigentlich wolle er das nicht!

Aber dann gab es schon gleich zu Beginn der Behandlung ein Problem. Denn er sagte mir, er könne eine längere Behandlung nicht bezahlen, da er kein Geld habe und in keiner Krankenkasse sei.

Ich war verblüfft und fragte ihn, wie das möglich sei. Da erzählte er mir eine lange Geschichte, die im Zweiten Weltkrieg begonnen hatte.

Sein Vater war der älteste Sohn eines Unternehmers. Er sollte die Firma übernehmen, beziehungsweise erben.

Im Krieg wurde er eingezogen und sein jüngerer Bruder leitete zusammen mit Mutter und Vater den Betrieb.

Nun hatte er Pech und geriet in jahrelange russische Gefangenschaft. Als er schließlich in die Heimat entlassen wurde, musste er feststellen, daß der Vater dem Bruder die Firma überschrieben hatte.

Die beiden waren bereit, ihm seinen Anteil am Erbe auszuzahlen und taten das auch in Reichsmark.

Das war 1948. Aber wenige Wochen später kam die Währungsreform und da waren neunzig Prozent seines Geldes weg, denn er erhielt sein geerbtes Geld nur im Verhältnis von 10 zu 1 umgetauscht.

Aus seinen 600 000 Reichsmark waren nur 60 000 Deutsche Mark geworden.

Entsprechend verbittert war er!

Einige Zeit später lernte er eine Bauerntochter kennen. Die hatte man ebenfalls um ihr Erbe gebracht.

Die beiden heirateten und schworen sich, einen Pferdehof zu gründen und erfolgreich aufzubauen.

Da sie geschickt vorgingen und ihren Hof ganz in der Nähe von Frankfurt gründeten, wuchs der Hof und gedieh. Zumal sie so geschickt waren, eine Reithalle und gut vergütete Unterstände für die Pferde der Städter zu bauen.

Mein Patient war das älteste Kind der beiden und sollte den Hof erben. Eine jüngere Schwester wurde Lehrerin.

Um ihren Sohn auf die Führung des Unternehmens vorzubereiten, ließen sie ihn das Abitur machen und ein Studium zum Diplomlandwirt absolvieren. Zusätzlich veranlassten sie noch ein Zweitstudium in Betriebswirtschaft.

So perfekt vorbereitet, kam der junge Mann auf den Hof der Eltern zurück und führte erfolgreiche Neuerungen ein.

Zunächst schien alles gut zu gehen. Aber, als er eines Tages den Wunsch verspürte zu heiraten, gab es erhebliche Probleme.

Die Eltern waren strikt gegen eine Heirat, da sie ihn von der Arbeit ablenken würde und vor allem, da er eine Bauerstochter heiraten wollte.

Sie argumentierten, die wolle nur einheiraten, sich dann scheiden lassen und einen Großteil des Hofes dann mitnehmen und ihrer Familie zuschreiben.

Nach der Überwindung mancher Widerstände kam die Heirat dann doch zustande.

Es war eine Liebesheirat aus der zwei gesunde Kinder hervorgingen.

Da er und die Frau in einem Nebengebäude des Betriebs lebten, kam es jedoch immer wieder zu Reibereien der Ehefrau mit den Schwiegereltern.

Die Stimmung war schlecht. Auch hatte das Paar wirtschaftliche Probleme, da die Eltern unter dem Vorwand, alles was zum Leben nötig sei, liefere der Betrieb, ihm monatlich nur ein Taschengeld von fünfhundert Deutschen Mark zahlten.

Solange die Ehefrau gearbeitet hatte, war das nicht so stark ins Gewicht gefallen. Als sie jedoch nach dem zweiten Kind zu Hause blieb, spitzte sich das Problem zu.

Da Frau und Kinder und er als angeblicher Erwerbsloser bis dahin über die Krankenkasse der Frau versichert waren, hatte die Familie nun keinen Versicherungsschutz mehr, sondern nur noch Anrecht auf Sozialhilfe.

Das schien der Ehefrau zu Recht ein unhaltbarer Zustand zu sein.

Und als er es nicht zuwege brachte, von seinen Eltern einen normalen Arbeitsvertrag zu erhalten, der ihn in Krankenkasse und Rentenanstalt gebracht hätte, zog die Frau zu ihren Eltern zurück und ließ sich scheiden.

Die Eltern behaupteten nunmehr, sie hätten mit ihrer Voraussage Recht behalten.

Er selbst sackte in ein psychisches Loch, aus dem er sich lange Zeit nicht herausarbeiten konnte, obwohl er in der Lage war, seine berufliche Tätigkeit weiterzuführen.

Die neuerliche Krise war nun dadurch ausgelöst worden, daß er sich wieder verliebt hatte. Diesmal in eine Rechtsanwältin.

Diese war klüger als ihre Vorgängerin und weigerte sich, ihn unter den vorliegenden Bedingungen zu heiraten.

Sie verlangte einen Ehevertrag von ihm und die Vorlage eines Überschreibungsvertrages oder zumindest eines Arbeitsvertrages mit den Eltern.

Und außerdem weigerte sie sich, auf dem Betriebsgelände zu wohnen und bestand auf einer Wohnung mit ausreichender Distanz zu den Schwiegereltern.

Im weiteren Gespräch mit dem Patienten wurde dann deutlich, daß er vor dem Hintergrund des elterlichen Schicksal es einfach nicht fertig brachte, sich den Eltern gegenüber durchzusetzen.

Das Verlangen der Geliebten löste bei ihm schwere Schuldgefühle aus, die ihn veranlassten, die Situation treiben zu lassen.

Seine Verlobte hingegen, die sich eine gesicherte Ehe und Kinder wünschte, war vor diesem Hintergrund nicht bereit, einen Mann zu heiraten, der weder Mitglied einer Rentenkasse war, noch Mitglied einer Krankenkasse.

Und der auch über keinen gültigen Arbeitsvertrag verfügte, sondern sich mit einem Taschengeld im Monat begnügen musste. Von dem der größte Teil noch dazu für die Unterhaltszahlungen an seine beiden Kinder aus erster Ehe ging.

Eine wirklich verfahrene Situation für ihn!

Ich habe ihm damals die Problematik und die sich daraus für ihn ergebenden Konsequenzen sehr deutlich vor Augen geführt.

Nach einiger Zeit erkannte er dann, daß er nicht mit der Opferung einer zweiten Ehe und seines Lebensglückes dafür bezahlen durfte, daß seine Eltern die Enttäuschungen an ihren Herkunftsfamilien nicht verarbeitet hatten.

Er verstand dann auch, daß er von den Eltern einen leistungsgerechten Arbeitsvertrag verlangen musste, um eine Familie ernähren und einen Rentenanspruch erwerben zu können.

Denn eine Überschreibung des Hofes oder eines Vertrages in dieser Hinsicht für die Zukunft glaubte er von den Eltern nicht fordern zu können. Daran würden sie zerbrechen.

Er machte sich im Gespräch mit mir deutlich, daß er über eine hervorragende Ausbildung mit nachfolgender Praxiserfahrung verfügte.

Als ich ihn aufforderte, probehalber in Fachblättern zu annoncieren, erhielt er mehrere sehr attraktive Angebote.

Mit diesen bewaffnet und in dem Wissen, daß die Eltern auf ihn angewiesen waren, setzte er einen Arbeitsvertrag und die nachträgliche Einzahlung in eine Rentenversicherung durch.

Damit schien das Problem gelöst und die Depressionen lösten sich im Vorfeld der geplanten Eheschließung rasch auf.

Ich hatte lange nicht mehr an diesen erfolgreichen Behandlungsfall gedacht, als ich einige Jahre später eine junge Frau, Hauptschullehrerin von Beruf, überwiesen erhielt.

Auch sie erzählte mir eine lange Geschichte.

Sie war mit ihrem Verlobten mit dem Auto in der Stadt verunglückt, weil ein anderer Wagen ihnen die Vorfahrt genommen hatte.

Sie waren in einer Kurve auf der Hauptstraße gefahren, als das andere Auto von rechts aus einer Nebenstraße in ihre Seite fuhr.

Dabei erlitt sie erhebliche Verletzungen, die operiert werden mussten.

Als sie verletzt im Notarztwagen zur chirurgischen Erstversorgung gefahren wurde, bekam sie Angst- und Panikzustände.

Diese konnten jedoch durch Medikamente kompensiert werden.

Umso größer war ihre Verwunderung und auch ihr Entsetzen, als sie feststellen musste, daß die Panikattacken jeweils wieder einsetzten, wenn sie nur daran dachte, Auto zu fahren.

Vom Hausarzt wurden ihr Angst lösende Medikamente verordnet. Doch durfte sie mit diesen nicht Auto fahren.

Als sie versuchte, deshalb mit der Bundesbahn zu fahren, stellte sie zu ihrem Erschrecken fest, daß sie den Bahnhof nicht betreten konnte, ohne auch schwere Angst- und Panikattacken zu erleiden.

Da sie trotz des Medikaments weiterhin Angst bekam, setzte sie dieses ab und versuchte mit dem Auto die Stadt zu verlassen. Was ihr aber ebenso wenig gelang, wie mit der Bahn.

Mitten auf der Straße, kurz hinter der Stadtgrenze, fühlte sie einen magischen Kreis auf der Straße. Wenn sie sich ihm näherte, bekam sie Angst, ihre Angst steigerte sich so zur Panik, daß es ihr übel wurde und sie erbrechen musste.

Wenn sie sich erbrochen hatte und dennoch versuchte, weiter zu fahren, steigerten sich die Angst- und Panikgefühle in immer heftigeres, krampfhaftes Erbrechen, bis sie nur noch reinen, galligen Magensaft erbrach.

An ein weiteres Autofahren war nicht zu denken!

Sie suchte einen Verhaltenstherapeuten auf, der ein systematisches Desensibilisierungstraining mit ihr durchführte.

Dazu ließ er sie bis zu dem Punkt mit dem Auto vorwärts fahren, wo ihr übel wurde. Dort musste sie solange im Wagen sitzen bleiben, bis diese Gefühle abebbten. Dann sollte sie wieder ein Stück vorwärts fahren, bis es ihr wieder übel und ängstlich würde und so weiter.

Schließlich hatte sie es soweit gebracht, daß sie genau fünfundzwanzig Kilometer aus Frankfurt herausfahren konnte, ehe die magische Sperrlinie auf der Straße entstand.

Das war eine enorme Erleichterung, bedeutete aber weiterhin, daß sie im Großraum Frankfurt eingesperrt war und zum Beispiel nicht mehr in Urlaub fahren konnte.

Alle Versuche, diesen magischen Ring um Frankfurt zu sprengen waren vergeblich. So kam sie schließlich zu mir in die Hypnotherapie.

Aber auch in der Hypnotherapie schien es einen magischen Ring der Eingrenzung und Selbstbegrenzung zu geben, denn immer, wenn wir an die eigentlichen Probleme herangehen wollten, traten so starke unbewusste Widerstände auf, daß die Therapie technisch blockiert wurde.

Sie fiel dann einfach aus dem hypnotischen Zustand.“

„Es ist vielleicht ein wenig fehl am Platze, wenn ich eingestehe, daß es mich erleichtert, daß auch andere Menschen solche Probleme haben, wie ich!

Aber, Herr Renansen, was war denn das Problem, daß die junge Frau für sich lösen musste. Hatte sie sich auch verloren, wie meine Weise Frau meint, daß ich mich habe?“

„Ja, sie hatte sich selbst verloren, weil sie sich in die Konflikte ihrer Familie verstrickt hatte, statt ihren eigenen Lebensweg zu gehen.

Aber lassen Sie mich erzählen, wie ich ihr Problem herausfand. Es war vordergründig Zufall. Oder wie ich lieber sagen würde, mein Unbewusstes hat heimlich die Fäden gezogen!

Während wir wieder einmal so vor uns saßen, nachdem die junge Frau wieder den hypnotherapeutischen Prozess gesprengt hatte, indem sie einfach aus der Hypnose gefallen oder gesprungen war, hatte ich plötzlich den Einfall, daß mit ihrem Namen irgendetwas nicht stimmte.

Ich entschuldigte mich für einen Moment und ging ins Sekretariat, um in der Kartei nachzusehen.

Und tatsächlich, da gab es mehrere Patienten mit ihrem Nachnamen. Einer davon war jener Landwirtschaftsingenieur, von dem ich vorhin erzählt habe.

Ich ging zu ihr zurück und fragte sie, ob sie jemanden mit diesem Namen kenne. Und in der Tat, es war ihr Bruder!

Ihr Bruder, so sagte ich mir, hatte ebenfalls Schwierigkeiten gehabt, aus dem Bann der Familie in ein eigenes Leben hinauszugelangen. Während sie symbolisch nicht aus Frankfurt hinaus kam.

Wollte das Unbewusste ihr damit deutlich machen, daß sie sich eine magisch wirkende Linie gesetzt hatte, die sie an einer guten Entwicklung hinderte? Dann verwiesen ihre Blockaden und Ängste auf eine schädliche Selbsthemmung.

Aber es konnte auch sein, daß sie in der Versuchung war, eine ihr schädliche Entwicklung einzuleiten, so daß ihr Unbewusstes über die magische Linie und die Ängste und Panikattacken sie davor bewahren und schützen wollten.

Hätte bei ihr die Hypnose gut funktioniert, hätte ich diese beiden Fragen nur dem Unbewussten stellen brauchen. Aber das war, wie schon oft versucht, bei ihr wegen der massiven psychischen Widerstände gegen Erkenntnis nicht möglich.

Deshalb fragte ich sie über den Stand der Dinge in ihrer Familie aus.

Ich erfuhr dabei, daß die beiden Eltern sich immer noch an ihren Besitz klammerten und deshalb die Spannung zwischen ihnen und den jungen Leuten hoch war. Und daß sie sich deshalb Sorgen machte.

Sie erzählte mir, wie häufig sie nach Hause fahren müsse, um dort zu schlichten. Das gelinge ihr, da sie sowohl eine gute Beziehung zu ihrem Bruder und dessen Frau habe, als auch zu beiden Eltern.

Das löste bei mir den Verdacht aus, daß sie in die Situation geraten war, als Schlichterin den Zerfall der Familie und das Scheitern des Betriebes verhindern zu müssen.

Denn wenn der Sohn die Geduld mit seinen Eltern, vielleicht auch unter dem psychologischen Druck seiner Ehefrau, verlor, würde alles zusammenbrechen.

Ihr Bruder brauchte nur eine auswärtige Stellung annehmen, dann wären die inzwischen alten Eltern nicht mehr in der Lage, den Betrieb zu halten.

Deshalb, dachte ich, läge es nahe, daß die Ängste und Panikattacken sie daran hinderten, die Schlichterposition aufzugeben und ihre eigenen Wege zu gehen.

Als ich dann noch hinter ein weiteres Geheimnis kam, daß sie mir verschwiegen hatte, war mir alles klar.

Ich erfuhr, daß es da einen für sie sehr attraktiven Mann gab, mit dem sie sich gerne verlobt hätte, wenn nicht ihre Angstzustände gewesen wären.

Denn von dem Verlobten, in dessen Auto sie verunglückt war, hatte sie sich getrennt, wie sie mir erzählte.

Daß da aber ein neuer Mann in ihr Leben getreten war, hatte sie mir verschwiegen.

Dieser Neue lebte südlich von Karlsruhe und würde sie mit einer Heirat aus Frankfurt und der Familie und damit aus ihrer steten Schlichterfunktion herausziehen.

Ich entschloss mich daher, die Hypnothese aufzustellen, daß das Familiensystem der jungen Frau eine sogenannte Delegation von Verantwortung, wie das in der Familientherapie heißt, vorgenommen hatte.

Diese bestand darin, dafür zu sorgen, daß alles so blieb wie bisher, obwohl das Bedürfnis zugunsten einer Veränderung in der Familie in stetem Wachsen begriffen war.

Da das Familiensystem sich bisher nicht in der Lage gesehen hatte, den bevorstehenden und nötigen Generationswechsel einzuleiten, wuchs die Gefahr eines konflikthaften Auseinanderbrechens der Familie.

Und damit wäre auch die Lebensleistung der Eltern gescheitert.

Darüber hinaus auch deren Versuch, mit der erfolgreichen Gründung des Hofes die erfahrenen seelischen und emotionalen Verletzungen durch die Benachteiligung in beiden Herkunftsfamilien psychisch zu kompensieren.

Mithin waren bisher beide Geschwister, jeder auf eine andere Weise bereit gewesen, sich zugunsten der Vermeidung von emotionalen Herausforderungen der Eltern zu opfern und ihre Lebensinteressen hintenanzustellen.

Der Bruder hatte mit meiner Hilfe einen Weg gefunden, trotz aller Konflikte mit dem Ausblick auf die irgendwann stattfindende Erbschaft einen Kompromiss zu erreichen, den auch seine Frau bereit war mitzutragen. Sofern die Forderungen an ihn nicht zu hoch wurden! Denn dann drohte die Gefahr, daß er sich einen anderen Beruf wählte.

Meine Patientin, die beide Parteien, Bruder und Eltern, liebte, hatte die Aufgabe übernommen, die von ihr erwartet wurde, nämlich durch Schlichtung die familiäre Situation über die Zeit zu retten.

Die Beziehung zu ihrem damaligen Verlobten hatte sie in einen Zwiespalt gesetzt, da sie in der Gefahr war, der Versuchung zu erliegen, das Elternhaus zu verlassen.

Wahrscheinlich hatte der Autounfall sie unbewusst an den möglichen Familienunfall erinnert, was dann die Angstzustände ausgelöst hatte. Aber das sind Spekulationen!

Diese Gefahr hatte sie bewusst durch die Entlobung gemindert und unbewusst durch ihre magischen Grenzängste zu kontrollieren begonnen.

Und deshalb setzte sie erst der Verhaltenstherapie und nun der Hypnotherapie massive unbewusste Widerstände gegen eine Heilung entgegen.

Sei sehen, Herr Helmscheider, eine sehr schwierige Situation für die junge Frau!

Sie befand sich in einem existenziell bedeutsamen Konflikt zwischen ihrer Liebe und Loyalität zur Herkunftsfamilie und ihrer Liebe zu dem neuen Mann und ihrem Wunsch mit diesem eine Familie zu gründen.“

„Und, was haben Sie gemacht?“

„Nun, ich habe ihr meine Sicht ihrer Situation offengelegt und ihr die Konsequenzen dargelegt.

Ich sagte ihr, sie könne sich entscheiden, ihre Schlichtungsfunktion in der Familie beizubehalten, bis beide Eltern gestorben seien.

Dazu müsse sie wohl auf eine dauerhafte Verbindung zu ihrem Geliebten verzichten. Denn es sei nicht zu erwarten, daß dieser ebenfalls seine Lebensplanung vom Sterbedatum ihrer Eltern abhängig machen werde.

Wenn keine Versuchung mehr bestehe, mit einem Partner wegzuziehen und sie zudem sich fest entschlösse, primär die Interessen ihrer Herkunftsfamilie über die eigene Selbstverwirklichung zu stellen, würden sicher auch sofort die Ängste und Panikattacken enden, somit auch ihr magischer Kreis seine Wirkung verlieren.

Denn die Symptome verlören ja mit dem Maß der Freiwilligkeit der Selbstaufopferung für die Familie ihre Funktion, sie durch einen magischen Kreis an zu Hause zu fesseln, ihre Bedeutung.

Andererseits, wenn sie sich entschlösse, den üblichen Weg einer Frau zu gehen und einem Mann zu folgen, um eine Familie zu gründen, müsse sie die Eltern und den Bruder in deren Verantwortung einsetzen.

Wenn sie das tue, gebe es vermutlich in ihrer Herkunftsfamilie einen Knall. Wie das dann ausgehe, sei offen.

Wie sie sich in dieser, für alle schwierigen Lage entscheiden solle, so erklärte ich ihr aufrichtig, wüsste ich nicht zu sagen. Wie immer sie sich entscheide, werde es Gutes und Schlechtes geben.

Aus therapeutischer Sicht wäre der Versuch einer Familientherapie mit allen Beteiligten ein guter Ansatz gewesen.

Als ich ihr aber alles erklärt hatte, erlitt sie einen Wutanfall und brach die Psychotherapie ab.

Wie ich vom überweisenden Arzt erfuhr, waren aber ihre Symptome von diesem Moment an verschwunden.

Aber wie sie sich letztendlich entschieden hat, entzieht sich meiner Kenntnis.

Wie sie sehen, ist die Wahrheit immer heilsam, aber keineswegs immer beliebt!“

„Die Wahrheit heilt?“

„Ja, die Wahrheit heilt, wenn sie von einer problemlösenden Handlung oder einem veränderten – positiven – Denken gefolgt wird!“

„Na dann gehe ich weiter auf die Suche nach meiner Wahrheit auf meine Zauberwiese!

Vielen Dank, Herr Renansen!“

Dr. Günther Helmscheider lächelte.

 

Liebe Leserin, lieber Leser,

 

den Roman "Der Hypnotist - Im Schatten der Vergangenheit" konnten Sie kostenlos in Fortsetzungen jedes Wochenende lesen. Er schilderte die Entwicklung  der Familie und der Umstände der Familie des Hypnotisten, die ihn zum Hypnotisten werden ließen. Wie auch die seiner Ex-Frau und der anderen Menschen, die in seinem Leben Bedeutung gewannen. Heute ist er zu seinem guten Ende gekommen. Vielen Dank, liebe Leserin, lieber Leser, für Ihr Interesse!

 

Jetzt können Sie das Buch "Der Hypnotist - Der Junge im Baum" lesen. Es berichtet von einem alten Neurochirurgen, den Todesangst befällt, wenn er versucht, Frankfurt zu verlassen. Ein magischer Kreis der Angst und der Übelkeit hält ihn in der Stadt gefangen. In seiner Angst, verrückt zu werden, wendet er sich an den Hypnotisten. 

 

Herzliche Grüße und ein gesundes und gutes Jahr 2017!

 

Ihr Götz Renartz

 

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Ich wünsche Ihnen viel Vergnügen und interessante Erlebnisse mit den Büchern!

 

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Abitur

 

 

 

Roman von Götz Renartz

 

Diesmal scheint der Fall  für den Hypnotisten einfach zu sein. Der Psychiater Dr. Wilhelm Schenkmann möchte mit Hypnose seine Träume gedeutet haben, die ihm lästig sind. Aber dann spitzt sich die Situation zu, als ein Konflikt zwischen seinem Kunden und dessen Unbewussten aufbricht.

Schließlich stellt sich der Hypnotist die bange Frage, ob sein Kunde in den Wahnsinn abgleitet oder sich mit Hilfe seines Unbewussten retten kann.

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ISBN 978-3-8442-7450-9

 

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Der Hypnotist –

 

Spiegelsex

 

 

Roman von Götz Renartz

Kaum haben sie selbst ihre Bindungsscheu überwunden und geheiratet, werden Otto Renansen, der Hypnotist, und seine Frau Susanne Herr mit den sexuellen Problemen ihrer Kunden konfrontiert.

Einem Bereich, wo nichts so ist, wie es scheint. Und wo dunkle Geheimnisse und Kräfte Ehen und Karrieren bedrohen.

Als der Hypnotist sich auf die Suche nach den verborgenen Quellen der psychosexuellen Störungen eines Geschäftsmannes macht, wird er in ein Verbrechen hineingezogen.

 

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ISBN 978-3-8442-7925-2

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Der Hypnotist –

 

Das Spiel des

 

Lebens

 

 

Roman von Götz Renartz

 

Es sieht nicht gut aus für Edmund Brasse, den Film- und Fernsehunternehmer. Er ist spielsüchtig, hoch verschuldet und hat Geld unterschlagen. Seine Frau hat sich scheiden lassen und die Kinder mitgenommen. Und er selbst steht unter der strengen Aufsicht seines Vaters.

Sein Leben droht zu scheitern. Verzweifelt sucht er Hilfe bei Otto Renansen, dem Hypnotisten. Der aber muss sich noch um einen Mannn mit grell-lila Irokesenfrisur kümmern, der sich von unheimlichen Kräften verfolgt fühlt.

Das Spiel des Lebens hat Gewinner und Verlierer. Und es wird anders gespielt als die Spieler denken.

 

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ISBN 978-3-8442-8039-5

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Der Hypnotist –

 

Lauf' um dein

 

Leben!

 

 

 

Roman von Götz Renartz

 

Furchtbare Fratzen und drohende Stimmen haben Annelisa Hartmann in den Wahnsinn getrieben. Dreimal war sie schon in der Psychiatrischen Klink. Beim vierten Mal ist sie extrem abgemagert, weil sie alles erbricht. Nur Milch trinkt sie in großen Mengen. Die Schwiegermutter will sie loswerden, ihr Mann ist verzweifelt. Und niemand will mit ihr psychotherapeutisch arbeiten. Da nehmen Otto Renansen und seine Frau sie als Kundin für das hypnotische Selbstmanagement an.

Zum Erstaunen seiner Frau lässt sie der Hypnotist Eier kochen. Und das Unbewusste will, daß sie schwarze Pferde striegelt. Wird sie sich mit Hypnose und ihrem Unbewussten retten können?

 

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ISBN 978-3-8442-8491-1

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Der Hypnotist -

 

Ob es Liebe ist?

 

 

 

 

Roman von Götz Renartz

 

Der ehemalige Hypnothera-peut Otto Renansen hat nach seiner Scheidung sein Leben neu geordnet und eine Firma für hypnotisches Erfolgs- und Selbstmanagement grün-det.

Verwirrende Aufträge kon-frontierten ihn mit den Sehn-süchten seiner Kunden nach Liebe, Tod und Rache.

Er ist erfolgreich geworden. Und der Erfolg konfrontiert ihn mit einer Vielzahl schwieriger Fälle, die ihn herausfordern. Was er dabei erlebt, erzählt dieses Buch.

Das Buch gibt Einblick, in das, was unter den Krank-heiten der Menschen liegt.

Und es führt tief in die Bereiche, die Menschen wirk-lich bewegen und ihr Leben bestimmen.

Im Guten, wie im Bösen.

Die Liebe.

 

 

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ISBN 978-3-7375-3721-6

 

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Der Hypnotist

 

und der tote

 

Afrikaner

 

 

 

Roman von Götz Renartz

 

Der ehemalige Psychiater und Hypnotherapeut Otto Renansen  hat nach seiner Scheidung sein Leben neu geordnet und eine Firma für hypnotisches Erfolgs- und Selbstmanagement gegründet.

Verwirrende Aufträge konfrontieren ihn mit den Sehnsüchten seiner Kunden nach Liebe, Tod und Rache. Doch was diesmal passiert, hat er noch nie erlebt.

 

"Ich bin tot, ich bewege mich nur!" Das sagt der Afrikaner. Und damit beginnt das Abenteuer für den Hypnotisten. Und bringt ihn an die Grenzen seines Verständnisses.

Zumal er auch mit schweren Fällen von Magersucht zu kämpfen hat - und seine Frau ein Kind bekommt.

 

Aber die Geister Afrikas sind wach geworden und fordern ihr Recht.

Mitten in Frankfurt.

 

 

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ISBN 978-3-7375-3721-6

Wichtige Hinweise

 

Alle Personen und ihre Handlungen in meinen Romanen sind frei erfunden. Übereinstimmungen mit der Wirklichkeit sind rein zufällig.

 

Die in diesem Romanen geschilderten Hypnose-methoden sind so wirksam, wie sie dargestellt werden. Der Autor warnt ausdrück-lich davor, sie ohne Rat und Anleitung eines erfahrenen und gut ausgebildeten Hypnotherapeuten anzuwenden.

 

Psychisch labile oder kranke Menschen sollten ihren Arzt oder Psychiater oder Psychotherapeuten um Rat fragen, ob sie diese Romane lesen sollen.

 

Selbstorganisatorisch orientierte Hypnothera-peuten/ innen finden sich auf der Hypnotherapeuten-liste des Zentrum für Angewandte Hypnose.

 

www.hypnotherapeutenliste.de

 

Ärzte, Zahnärzte, Kindertherapeuten, Psychotherapeuten und die medizinischen Assistenz-berufe erhalten eine strukturierte und durch die Deutsche Gesellschaft für Autosystemhypnose e.V. zertifizierte Aus- und Fortbildung in Selbstorga-nisatorischer Hypnose und Hypnotherapie im Zentrum für Angewandte Hypnose in den Bereichen Nord-, Süd-, West- und Ostdeutschland.

 

www.renartz.de; info@renartz.de  

 

Die selbstorganisatorisch-hypnotische Erfolgs- und Selbstmanagementmethode der Legas-Strategie ® kann am Zentrum für Angewandte Hypnose, Bonifaziusstr. 2 in 55118 Mainz; Tel. 06131-363662;

info@renartz.de;

 

von jeder psychisch gesunden, volljährigen Person erlernt werden.

 

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Der Hypnotist ® ist als Gemeinschaftsmarke in der Europäischen Union geschützt. Alle Rechte, einschließlich des Copyrights ©, liegen bei Götz Renartz.