Der Hypnotist
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Der Hypnotist                   Blumen für den Säufer

   

                            Ein Roman von Götz Renartz

                                                     

Neue Abenteuer führen den Hypnotisten und seine Sekretärin nach Berlin. Dort stellt ihn ein Unternehmer vor neue Herausforderungen, die ihn mit schon fast vergessenen Erlebnissen konfrontieren, die sein Leben für immer verändert haben.

 

Eine magersüchtige Stewardess und eine magersüchtige Unternehmerin fordern seinen Einsatz ebenso heraus wie ein perverser Vertreter. Die Probleme durch Gruppensex und Hochbegabung konfrontieren ihn mit dem Künstlermilieu und falsch verstandener Libertinität.

 

Auch die Enttäuschung über die verlorene Liebe kann er überwinden und ein neues Glück beginnt.

 

 

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Ein positives Patt

 

Zusammen mit vielen festlich angezogenen Besuchern standen sie im Foyer der Deutschen Oper und bewunderten die Pracht vergangener Zeiten.

Sie waren rechtzeitig gekommen, so daß sie das Ambiente in Ruhe mit einem Glas Sekt in der Hand genießen konnten.

Susanne Herr hatte das klassische Kleine Schwarze an, was ihr ausnehmend gut stand und ihre Figur betonte.

Im Gewusel an den Eingängen waren sie kurze Zeit dicht aneinander gedrängt worden und Otto Renansen hatte das Parfüm der Frau und den Duft ihres Körpers wahrgenommen.

Es hatte ihm gefallen, aber auch verunsichert. Deshalb begann er Bemerkungen über die Archetektur des Gebäudes und des Zuschauerraumes zu machen, den sie inzwischen betreten hatten.

Susanne Herr nickte freundlich zu allem, schien sich aber mehr für die Garderobe der Damen und den Auftritt eleganter Herren zu interessieren.

Aber seinen eleganten, blauen Anzug hatte sie wahrgenommen und ihn schön gefunden.

Beide waren sie auf die Inszenierung gespannt. Günter Krämer war ihnen beiden als Regisseur bekannt. Jedoch die Namen der Sänger sagten ihnen nichts, wie auch der des Musikalischen Leiters.

Gespannt registrierten sie die Kakophonie der ihre Musikinstrumente stimmenden Musiker, die langsam leiser wurde und von einem nervösen Hüsteln der Zuschauer abgelöst wurde.

Dann das aufkommende Klatschen, als der Dirigent zum Pult eilte, es bestieg und sich nach allen Seiten verneigte.

Die zunehmende Ruhe verstärkte die Spannung, als das Licht langsam herabgedimmt wurde und nur noch ein gleißender Scheinwerfer mittig und scharf auf den Vorhang gerichtet blieb.

So oft er auch schon Mozarts Zauberflöte gehört hatte, gefiel ihm die Musik immer wieder von neuem. Und als sich der Vorhang teilte und den Blick auf ein spärliches, jedoch märchenhaft gestimmtes und buntes Bühnenbild mit kräftigen Farben freigab, seufzte er zufrieden.

„Das sieht gut aus!“ sagte Susanne Herr, die sich ihm zugeneigt hatte. „Ich glaube, das wird eine schöne Aufführung.“

Und es wurde eine schöne Aufführung!

Nach der Aufführung ließen sie sich von einem Taxi zur Brasserie am Gendarmenmarkt fahren, die sich Otto Renansen vom Hotel hatte empfehlen lassen.

Das gemütliche Restaurant im französischen Stil des neunzehnten Jahrhunderts wirkte gediegen und charmant durch sein dunkles Holz und die vielen Kerzen,  die feierlich die weiß gedeckten Tische erhellten.

Da sie schon Sekt getrunken hatten, verzichteten sie auf einen Aperitif.

Sie bestellten sich zum Brasserie-Salat mit dreierlei Edelfischen, für den sich Susanne Herr entschied und der Consommé von der Brandenburger Landente mit feinen Gemüsen und einem Spiegelei von der Wachtel, die Otto Renansen wählte, einen trockenen Grünen Veltliner vom Neusiedlersee.

Ihre Vorspeisen nahmen sie fast schweigend zu sich, da sie emotional noch mit der Musik und der Opernaufführung beschäftigt waren.

Als aber der feurige, rote Cabernet Franc aus Carcassonne vor den Hauptspeisen gebracht wurde, ließ er die Erinnerung an die schöne mittelalterliche Stadt im Süden Frankreichs wach werden. Denn sie kannten beide den berühmten, noch völlig in seine mittelalterlichen Mauern eingehüllten Ort.

Der Wein passte ausgezeichnet zu Renansens Steak vom irischen Herford-Rind, das er mit Sauce Béarnaise bestellt hatte und der Kalbleber an Portweinsauce und Kartoffelpüree mit Röstzwiebeln für Susanne Herr.

„Ich danke Ihnen für den schönen Abend!“ sagte Frau Herr und berührte sanft seinen linken Unterarm.

„Das war eine sehr schöne und überzeugende Aufführung und das hier ein wirklich schmackhaftes Essen!

Es ist nur ein etwas zu romantisches Lokal für eine Sekretärin und ihren Chef!“

Dabei lächelte sie ein wenig schelmisch. „Man könnte meinen, Sie wollten mich verführen.“

„Ja, das könnte man meinen. Aber ich wollte Ihnen nur einen schönen Abend bereiten, obwohl ich durchaus bemerkt habe, daß Sie eine verführenswerte Frau sind!

Vielleicht bin ich zu verkopft, aber ich denke mir, wir sind beide geschieden und daher enttäuscht und vielleicht noch nicht bereit, eine neue Enttäuschung auf uns zu nehmen.

Die aber müssten wir auf uns nehmen wollen, wenn wir etwas miteinander anfangen wollten.

Ich kann Ihnen sagen, daß ich Sie schätze und mag. Als Mitarbeiterin und auch als Frau!

Aber ich habe für mich entschieden, daß ich die Dinge sich entwickeln lassen möchte.

Ich möchte nichts forcieren, aber auch nichts ausschließen.

Ich möchte Ihnen gegenüber ganz normal und offen sein, spüre aber, und das sage ich Ihnen ganz ehrlich, daß ich im Moment noch nicht wirklich offen bin.

Ich betrachte das nicht als Ihr Problem, sondern als meines. Ich hoffe, das ich Sie mit meiner Offenheit nicht verletzt habe!“

„Nein, das haben Sie nicht. Denn mir geht es nicht viel anders als Ihnen.

Ich habe Sie schätzen gelernt und mag Sie, wenigstens ein bißchen.“ Susanne Herr lächelte und berührte erneut den Arm des Mannes vor sich.

„Lassen Sie uns von weniger komplizierten Dingen sprechen und den Abend genießen!“

Jetzt lächelte auch Otto Renansen und nickte. Er hob sein Glas und stieß mit ihr an.

„Prost!“ sagten beide.

 

 

Schon wieder Blumen für den Säufer

 

„Soll ich heute wieder mit dem Baby zu dem Gefangenen gehen?“ fragte Peter Wissing und sein Gesicht ließ erahnen, daß es ihm schwer fallen würde.

„Wir werden Ihr Unbewusstes fragen, was wir heute tun sollen“, erwiderte der Hypnotist und vermied es, in einen Konflikt mit dem Unternehmer zu geraten.

Der Konflikt sollte in Peter Wissing verbleiben und nicht auf die Beziehung zwischen ihm und den Coach übertragen werden.

„Sie wissen ja, wie es geht!“ fuhr Renansen ruhig fort.

Mit einem leichten Seufzer setzte sich der Unternehmer in seinem Sessel zurecht und nahm seine Hände in Vorhalte vor die Brust.

Erst kroch eine Hand von alleine nach unten und die Ideomotorik ließ die Hypnose anfluten, dann stieg langsam die andere Hand zum Gesicht, um den Auftrag des Unbewussten in das bewusste Denken zu übersetzen.

„Ich bin schon bei dem Gefangenen. Das Baby sitzt bei ihm in der Zelle!“ wunderte sich in seiner Selbsthypnose Peter Wissing.

„Was soll ich machen? Ist das nicht gefährlich?“

„Vielleicht warten Sie einfach ab, was geschieht! Wenn es eine Gefahr gibt, können Sie ja eingreifen“, schlug der Coach vor.

„Die spielen nur und lachen miteinander!“ der Hypnotisierte schüttelte verwundert den Kopf.

Weiter geschah nichts.

Peter Wissing schüttelt immer wieder verwundert den Kopf und Otto Renansen begann sich zu langweilen.

Da ihm aber klar war, daß das Unbewusste dem Unternehmer gerade eine wichtige Lektion erteilte, unternahm er nichts.

Es war eine gute halbe Stunde vergangen, als sich der Mann in Trance vor ihm in seinem Sessel wieder meldete.

„Jetzt ist das Baby wieder bei mir und will, daß ich es auf den Arm nehme.

Ich nehme es hoch. Es schlingt seine Ärmchen um meinen Hals.

Der Gefangene will, daß ich ihm einen Besen und eine Schaufel gebe. Er will seine Zelle säubern.

Er will auch ein kleines Tischchen haben und eine Vase mit Blumen. Die will er auf das Tischchen stellen. Was soll ich tun?“

„Was wollen Sie tun?“

„Na, wenn Sie so fragen, soll ich wohl wieder mein Unbewusstes fragen, ob ich dem Kerl den Gefallen tun soll?!“

„Nicht unbedingt!“ entgegnete Renansen. „Aber schaden kann das nicht, wenn Sie Ihr Unbewusstes fragen würden!“

Wieder nutzte der Hypnotisierte die hypnotische Levitation und ließ eine Hand vom Unbewussten geführt zum Kopf schweben.

Als sie seine Wange berührte, ließ er einen Seufzer hören, der ein wenig wie ein Knurren klang.

„Ich soll ihm geben, was er verlangt. Es widerstrebt mir, aber ich werde es tun!“

„Der fegt jetzt seine Zelle aus und will, daß ich die volle Kehrichtschaufel entsorge.

Na gut, ich mach’ das! Aber ich bin nicht der Sklave von dem Arschloch!“

„Und was passiert jetzt?“

„Der will jetzt Kaffee und Kuchen!“ empörte sich der Unternehmer. „Der sitzt doch im Gefängnis und nicht in einem Café!“

„Und was wollen Sie machen?“

„Gar nichts will ich machen!

Aber ich weiß schon was Sie wieder sagen werden, ‚Fragen Sie Ihr Unbewusstes!’ und das wird wieder sagen, ich soll dem Kerl seinen Gefallen tun. Herr Renansen, mir wird das langsam zu viel!“

„Sie erinnern sich an das, was ich Ihnen erklärt habe?“

„Ja, ja! Natürlich erinnere ich mich! Aber gefühlsmäßig sträubt sich alles in mir, so für den versoffenen Kerl, der mich auch noch schlagen will, zu sorgen!“

„Diese Empörung, diese Wut, woher kennen Sie die aus Ihrem Leben?“

Eine Weile war Schweigen, dann meinte der Hypnotisierte: „Immer schon! Immer wenn meine Eltern besoffen waren. So lange wie ich denken kann!“

„Sie lehnen also den Säufer ab, weil er genauso ein Trinker ist, wie Ihre Eltern es waren?“

„Ja, wahrscheinlich!“

„Wenn ich aber Recht habe und der Säufer ein symbolisierter psychischer Teil von Ihnen ist, dann lehnen Sie mit dem Säufer diesen Teil in sich ab.

Könnten sie Ihr Unbewusstes fragen, ob das so sein könnte?“

Es war so!

Der Hypnotist überlegte lange. Schließlich schlug er erneut eine Befragung des Unbewussten über die Ideomotorik vor.

„Fragen Sie bitte Ihr Unbewusstes, da der Säufer einen psychischen Teil von Ihnen symbolisiert, ob Sie sich in ihm selbst ablehnen!

Nicht als Trinker, denn sie trinken ja keinen Alkohol, wie Sie mir gesagt haben, sondern als Sohn dieser versoffenen Eltern!“

Diesmal funktionierte die hypnotische Ideomotorik nicht. Die beiden Hände blieben unverändert vor der Brust schweben und begannen fein zu zittern.

„Da hat sich ein psychischer Widerstand eingeschaltet, der nicht möchte, daß Sie die Wahrheit erfahren!“ interpretierte der Coach sachlich.

„Fragen Sie bitte Ihr Unbewusstes, ob dieser Widerstand eine aggressive Funktion hat!

Wenn „Ja!“ kann eine Hand von alleine nach unten gehen, wenn „Nein!“ kann eine Hand nach oben gehen!“

Sofort setzte sich die rechte Hand in Richtung Oberschenkel in Bewegung.

„Wenn sich die Aggression hauptsächlich gegen Peter selbst richtet, kann jetzt auch die andere Hand nach unten gehen.

Wenn die Wut jedoch hauptsächlich jemand oder etwas anderem gilt, kann die andere Hand weiter nach oben gehen!“

Auch die noch kataleptisch vor der Brust schwebende Hand setzte sich in Richtung des anderen Oberschenkels in Bewegung.

„Das sieht fast so aus, als ob eine psychische Tendenz in Ihnen Sie als Sohn zweier Säufer-Eltern so sehr hasst, daß Sie es Ihnen nicht gönnt, sich von den Eltern zu lösen und zu sich selbst zu finden.

Könnten Sie noch einmal die Hände vor die Brust nehmen und Ihr Unbewusstes fragen, ob die Hypothese, die ich gerade geäußert habe, im Wesentlichen stimmt?!“

Die Rückmeldung war negativ und damit die Hypothese verworfen.

„Und wenn das Gegenteil zutrifft?“ dachte Renansen.

„Könnte es sein, daß die Aggression gegen Sie geht, weil Sie Ihre Eltern so ablehnen und hassen? Also eine Strafe ist dafür, daß Sie Ihre Eltern so heftig ablehnen? Bitte, fragen Sie das Unbewusste, ob es so herum stimmen könnte! Nehmen Sie dazu wieder Ihre Hände vor die Brust!“

Erneut ging die Ja-Hand nach unten!

„Jetzt wird’s kompliziert!“ stellte der Coach fest.

Da es Zeit für die Mittagspause war, beendete Otto Renansen jedoch die Befragung des Unbewussten und bat Peter Wissing, sich bei seinem Unbewussten für die Informationen zu bedanken und die Hypnose durch Rückwärtszählen von zwanzig auf eins aufzulösen.

 

 

Erinnerung an eine problematische Weihnacht

 

Otto Renansen war nicht weit gegangen. Er hatte ein kleines Bistro gefunden und sich Spaghetti Carbonara und ein Glas italienischen Roséwein zusammen mit einem Mineralwasser bestellt.

Es hatte ihm gut geschmeckt. Er beschloss, sich einen Cappuccino und einen sizilianischen Kräuterlikör zum Abschluss zu gönnen, zum Ausgleich für die ständigen bewussten Widerstände von Peter Wissing.

Während er seinen Averna Schlückchen weise trank und die wohlige Wärme genoß, die sein Lieblingslikör in seinem Magen verursachte, dachte er über die Ergebnisse der Befragung des Unbewussten in den letzten Stunden nach.

Er glaubte jetzt zu wissen, was das psychodynamische Problem des Unternehmers war.

Es erinnerte ihn an einen kuriosen Fall aus seiner damaligen Praxis.

Damals war ein Mann zu ihm gekommen, der unter einer merkwürdigen Verhaltensweise litt.

Obwohl er bestritt, ein Trinker zu sein, betrank er sich einmal im Jahr bis zur völligen Bewusstlosigkeit. Dabei ging er rituell vor.

In der Woche vor Weihnachten begann er in der Frankfurter Fressgasse in den dort ansässigen Spezialitätengeschäften einzukaufen.

Da er nicht auf das Geld schauen musste, kaufte er nur französische Rotweine, die über hundertfünfzig Deutsche Mark die Flasche kosteten.

Dazu wählte er die leckersten Feinschmeckerkonserven, die er finden konnte.

Zum Abschluss kaufte er Zigarren, die deutliche mehr als hundert Deutsche Mark pro Stück kosteten. So ausgerüstet, schloß er sich in seiner Wohnung ein, in der er alleine lebte, da er geschieden war.

Dann begann er auf das Feinste zu tafeln, seinen Rotwein zu trinken und seine Zigarren zu rauchen. Das setzte er über zwei Tage solange fort, bis er so betrunken war, daß er sein Bewusstsein verlor.

Gewöhnlich wachte er dann zwei bis drei Tage später mit einem grauenvollen Kater wieder auf, den er dann mit bereitgestellten Elektrolytgetränken aus der Apotheke und mit Aspirin bekämpfte. Außerdem trank er soviel schwarzen Kaffee, wie sein Magen aushielt.

Um dieses weihnachtliche Ritual durchführen zu können, nahm er sich regelmäßig Urlaub im Voraus.

Er klagte darüber, daß ihm wohl bewusst sei, was er da tue, doch könne er der Versuchung, Weihnachten so zu verfahren, einfach nicht widerstehen. Es sei wie ein Zwang.

Alles, was er unternommen habe, dieses Ritual zu vermeiden, sei gescheitert.

Nur vor zwei Jahren sei es ihm gelungen, sein Besäufnis zu vermeiden.

Da habe er über Weihnachten eine Reise in die Wüste gebucht. Man sei in Saudi Arabien mit Jeep und Führer unterwegs gewesen und da habe es keinen Alkohol gegeben.

Letzte Weihnachten habe er diese Erfahrung wiederholen wollen, es sei ihm jedoch nicht gelungen.

Da es von Kindheit her sein Traum gewesen sei, einmal auf dem Amazonas mit dem Kanu durch den Dschungel zu fahren, habe er eine Abenteuerreise über Weihnachten auf dem Fluss gebucht.

Dabei habe er zu Recht vermutet, daß es auf den Kanus keinen Alkohol geben würde.

Was er jedoch nicht bedacht hatte, war, daß sie auf der Fahrt auch ein Holzfällerlager besuchen würden. Dort habe es massenhaft Tequila gegeben und so habe er sich so betrunken, daß er bewusstlos wurde und nicht mehr Kanu fahren konnte.

Die Reiseleiter hätten ihn im Camp zurückgelassen und ihn erst wieder auf der Rückreise mitgenommen.

Da sei er auch wieder völlig trocken gewesen und habe sich von seinem Besäufnis wieder erholt gehabt.

Aufgrund dieser letztjährigen Erfahrung habe er sich entschlossen, eine Psychotherapie zu machen.

Da er davon ausgegangen sei, daß es sich bei seinem Fall um ein Geheimnis in seinem Unbewussten handeln müsse, habe er sich für eine Hypnotherapie entschieden, da er davon ausgehe, daß er mit Hypnose dem Geheimnis auf die Spur kommen werde.

Denn sonst im Jahr könne er völlig unproblematisch mit Alkohol umgehen.

In der Hypnotherapie hatte sie das Unbewusste des Patienten sehr schnell in die Kindheit geführt und zu den schrecklichen Erlebnissen mit dem Vater, einem chronischen Trinker.

Der habe ihn im Suff geschlagen und, was für ihn noch viel furchtbarer war, die Mutter bis zur Bewusstlosigkeit.

Als er sechzehn Jahre alt wurde, war er von zuhause ausgerissen und hatte sich in Wohngemeinschaften versteckt und mit Gelegenheitsarbeiten durchgeschlagen.

Volljährig geworden, hatte er den Untergrund verlassen und das Abendgymnasium besucht. Er legte das Abitur ab und studierte danach.

Seinen Vater hatte er nicht mehr wiedergesehen.

Mit seiner Mutter traf er sich regelmäßig heimlich in Cafés.

Der Vater war dann später an einer alkoholbedingten Leberzirrhose verstorben.

Seitdem lebe die Mutter alleine und werde von ihm unterstützt. Sie habe den Vater nie verlassen, selbst dann nicht, als sie einmal derart von ihm geschlagen wurde, daß sie einen Schädelbasisbruch erlitt und im Krankenhaus gelandet sei.

So hatten sie mit dem präzisen Verweis des Unbewussten rasch den Rahmen für die Verhaltensstörung des Patienten gefunden.

Die schrecklichen Erlebnisse in der Familie hatten in seiner Kindheit eine problematische, emotionale Reaktionsbildung ausgelöst. Diese wiederum hatte schließlich im Erwachsenenalter jenes bizarre Trinkerverhalten entstehen lassen.

Sehr viel schwieriger erwies sich jedoch, die Funktion des Trinkerrituals zu finden.

Denn wie auch bei Peter Wissing hatte der Patient mit einer Vielzahl bewusster Widerstände auf den weiteren Versuch reagiert, mit Hilfe des Unbewussten in der Hypnose seine existenzielle und emotionale Wahrheit zu erkunden.

Als persönliche Wahrheit hatte sich am Ende herausgestellt, daß der Patient bis zu seinem fünften Lebensjahr abgöttisch an seinem Vater gehangen hatte. Erst als er begonnen hatte, die ehelichen Szenen und die Funktion des Alkoholtrinkens zu verstehen, war die Liebe in einen abgrundtiefen Hass umgeschlagen. Er hatte zwischen den Eltern zu vermitteln versucht und war dafür vom Vater beschimpft und geschlagen worden.

Später hatte er die Mutter zu schützen versucht, was jedoch seine Kräfte heillos überfordert hatte.

Da war er von dem betrunkenen Vater so furchtbar verprügelt worden, so daß er zusätzlich zu seinem Hass auch noch eine große Angst vor seinem Vater bekommen hatte.

Die Angst hatte er dann als Jugendlicher verloren, denn der Vater war aufgrund seines Alkoholmissbrauchs immer hinfälliger geworden.

Der Hass jedoch war geblieben.

Am Ende hatten sie dann in der Hypnotherapie mit Hilfe des Unbewussten gegen die psychischen und emotionalen Widerstände des Patienten schließlich doch den geheimen Sinn des Trinkerrituals gefunden.

Weihnachten als das Fest der Liebe und der Familie stand unbewusst symbolisch für den liebevollen Zusammenhang und die ersehnte Harmonie in der Familie, also den erst verlorenen und später schmerzlich vermissten Kindheitstraum des Patienten.

Die Trinkerei aber symbolisierte eine unbewusste Identifizierung mit dem Vater. Und zwar mit jenem Vater, den er in den ersten fünf Jahren heiß und innig geliebt hatte.

Diesen geliebten Vater schien er durch den späteren Hass auf den Säufervater verloren zu haben. Diese tiefe Liebe war von ihm völlig verdrängt worden!

Die enge und liebevolle Beziehung zu diesem Vater der frühestens Kindheit aber war für seine Gesamtpersönlichkeit von hoher, emotionaler Bedeutung gewesen und war es unbewusst immer noch.

Der durch die Verdrängung erzeugte Verlust war gefühlsmäßig in anderen psychischen Bereichen seiner Person nicht akzeptiert worden.

Weshalb das Unbewusste das durch seinen Hass vom einst liebevollen Vater abgeschnittene Ich rituell in der Weihnachtssauferei mit dem Verlust konfrontierte.

Zugleich wurde symbolisch der Hass auf den Vater dadurch aufgehoben, daß das Trinkerritual den Patienten als nunmehr ebenfalls unsinnig Betrunkenen auf die gleiche Ebene des Versagens herunterholte, auf der sich einst der Vater bewegt hatte.

Auf rituell-magische Weise wurde somit die Kluft zwischen Sohn und Vater geschlossen und die beiden – wenn auch mit krankhaften Mitteln – symbolisch wiedervereint: Als zwei jeweils versagende Säufer im gemeinsamen Suff am weihnachtlichen Festtag der Familie!

Diese Psychodynamik war damals offenbar geworden, als er dem Unbewussten die Frage stellte: „Unbewusstes, ist die Sauferei zu Weihnachten ein Art von Gottesdienst für den Vater?“

Auf die Idee war er gekommen, als ihm einfiel, daß auch die Christen zu Weihnachten versuchten, durch das rituelle Feiern der Geburt Jesu ihren Gott symbolisch mittels der Weihnachtsgottesdienste und ihre weiteren Feiertagsrituale in magischer Weise wieder lebendig werden zu lassen oder zu erhalten.

Auf diese Weise ging ihnen Jesus nicht verloren, sondern wurde symbolisch-magisch jedes neue Jahr wiedergeboren.

Und die Gläubigen konnten dabei, psychodynamisch gesehen, durch ihre Liebe zu diesem heiligen Kind ihren Gott jedes Mal neu beleben und sich mit ihm erneut identifizieren.

Hass aber verleiht das Gefühl der Stärke und damit der Sicherheit. In diesem Fall vor dem bedrohlichen Vater.

Liebe aber liefert die Menschen an die eigenen Gefühle und an andere Menschen aus. Die Menschen werden durch Liebe verletzlich.

Angst und Hass können sie vor der Liebe und dem Schmerz einer Liebesenttäuschung schützen. Deshalb sind diese beiden Gefühle bei emotionalen Problemen jeder Art so beliebt und so verführerisch.

Vermutlich schütze auch Peter Wissing sich vor dieser Liebe zu den Eltern.

Entweder vor der Erinnerung an diese Liebe, wenn sie nicht mehr bestand.

Oder er schützte sich, weil er sie immer noch liebte und sich das nicht eingestehen wollte.

Denn wenn er die Liebe zuließ, würden auch der Enttäuschungsschmerz und seine Trauer in ihm hochkommen.

Aber auch eine weitere Möglichkeit war zu bedenken: daß es gar nicht so sehr um Schutz ging, sondern um das Verzeihen. Daß er seinen Eltern verzeihen musste!

Verzeihen aber bedeutet immer loszulassen. Während Hass als enttäuschte Liebe doppelt gut verband: durch die heimliche Liebe und den offenen Hass zugleich.

Dann wäre die Ablösung von den Eltern das eigentliche Problem von Peter Wissing!

Er wusste es nicht. Aber das Unbewusste des Unternehmers wusste es und so würde früher oder später herauskommen, was Sache war.

Er beschloss vorsichtiger vorzugehen, um den gegen ein Verstehen und ein gefühlsmäßiges Annehmen der existenziellen Wahrheit widerständigen Tendenzen des Mannes keinen Vorwand zu liefern, die Zusammenarbeit mit ihm vorzeitig zu beenden. 

 

 

Liebe Leserin, lieber Leser,

 

Jetzt können Sie den Roman "Der Hypnotist - Blumen für den Säufer" in wöchentlichen Folgen jedes Wochenende kostenlos lesen. Dieser schildert, wie die Geschäftsgründung des Hypnotisten weitergeht und von schwierigen Fällen, die in ihm Erinnerungen wecken, die sein Leben für immer verändert haben. Aber mit Hilfe der Hypnose und seines Unbewussten schafft er es, die Schwierigkeiten zu überwinden. Und auch die Liebe zieht wieder in sein Leben ein.

 

Herzliche Grüße und viel Vergnügen!

 

Ihr Götz Renartz

 

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Roman von Götz Renartz

 

Der dritte Band der Schwarzen Reihe schildert das Schicksal seiner Familie und wie Otto Renansen zum Hypnotisten wurde. Aber auch das der Frauen und ihrer Familien, die sein Leben entscheidend beeinflusst haben.

 

Folgen sie ihm und seiner Familie durch die Zeit in die Welt der Hypnose und ins Reich des Unbewussten.

 

Weit greift der Roman in die Nachkreigszeit zurück und zeigt auf, wie sich die schicksalsentscheidenden Ereignisse in seiner Familie und den Familien der Menschen, die direkt oder indirekt sein Leben beeinflusst haben, durch die Generationen auswirken. 

 

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ISBN 978-3-8442-5922-3

 

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Der Hypnotist –

 

Der Junge im

 

Baum 

 

Roman von Götz Renartz

Ein magischer Ring der Angst hat sich für den erfahrenen Neuro-Chirugen Dr. Günther Helmscheider um Frankfurt gelegt und hält ihn in der Stadt gefangen. In der Angst, wahnsinnig zu werden, sucht er einen Nervenarzt auf. Doch die Medikamente wirken nicht. In seiner Not wendet er sich an Otto Renansen, den Hypnotisten.

Der schlägt ihm vor, in Hypnose die Hilfe seines Unbewussten zu suchen. Und so beginnt für Dr. Günther Helmscheider eine Reise in die Tiefen seiner Person und in die Vergangenheit auf der Suche nach Heilung und Freiheit.

 

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ISBN 978-3-8442-5928-5

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ISBN 978-3-7375-0186-6

 

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Der Hypnotist –

 

Das zweite 

 

Abitur

 

 

 

Roman von Götz Renartz

 

Diesmal scheint der Fall  für den Hypnotisten einfach zu sein. Der Psychiater Dr. Wilhelm Schenkmann möchte mit Hypnose seine Träume gedeutet haben, die ihm lästig sind. Aber dann spitzt sich die Situation zu, als ein Konflikt zwischen seinem Kunden und dessen Unbewussten aufbricht.

Schließlich stellt sich der Hypnotist die bange Frage, ob sein Kunde in den Wahnsinn abgleitet oder sich mit Hilfe seines Unbewussten retten kann.

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ISBN 978-3-8442-7450-9

 

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Der Hypnotist –

 

Spiegelsex

 

 

Roman von Götz Renartz

Kaum haben sie selbst ihre Bindungsscheu überwunden und geheiratet, werden Otto Renansen, der Hypnotist, und seine Frau Susanne Herr mit den sexuellen Problemen ihrer Kunden konfrontiert.

Einem Bereich, wo nichts so ist, wie es scheint. Und wo dunkle Geheimnisse und Kräfte Ehen und Karrieren bedrohen.

Als der Hypnotist sich auf die Suche nach den verborgenen Quellen der psychosexuellen Störungen eines Geschäftsmannes macht, wird er in ein Verbrechen hineingezogen.

 

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ISBN 978-3-8442-7925-2

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Der Hypnotist –

 

Das Spiel des

 

Lebens

 

 

Roman von Götz Renartz

 

Es sieht nicht gut aus für Edmund Brasse, den Film- und Fernsehunternehmer. Er ist spielsüchtig, hoch verschuldet und hat Geld unterschlagen. Seine Frau hat sich scheiden lassen und die Kinder mitgenommen. Und er selbst steht unter der strengen Aufsicht seines Vaters.

Sein Leben droht zu scheitern. Verzweifelt sucht er Hilfe bei Otto Renansen, dem Hypnotisten. Der aber muss sich noch um einen Mannn mit grell-lila Irokesenfrisur kümmern, der sich von unheimlichen Kräften verfolgt fühlt.

Das Spiel des Lebens hat Gewinner und Verlierer. Und es wird anders gespielt als die Spieler denken.

 

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ISBN 978-3-8442-8039-5

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Der Hypnotist –

 

Lauf' um dein

 

Leben!

 

 

 

Roman von Götz Renartz

 

Furchtbare Fratzen und drohende Stimmen haben Annelisa Hartmann in den Wahnsinn getrieben. Dreimal war sie schon in der Psychiatrischen Klink. Beim vierten Mal ist sie extrem abgemagert, weil sie alles erbricht. Nur Milch trinkt sie in großen Mengen. Die Schwiegermutter will sie loswerden, ihr Mann ist verzweifelt. Und niemand will mit ihr psychotherapeutisch arbeiten. Da nehmen Otto Renansen und seine Frau sie als Kundin für das hypnotische Selbstmanagement an.

Zum Erstaunen seiner Frau lässt sie der Hypnotist Eier kochen. Und das Unbewusste will, daß sie schwarze Pferde striegelt. Wird sie sich mit Hypnose und ihrem Unbewussten retten können?

 

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ISBN 978-3-8442-8491-1

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Der Hypnotist -

 

Ob es Liebe ist?

 

 

 

 

Roman von Götz Renartz

 

Der ehemalige Hypnothera-peut Otto Renansen hat nach seiner Scheidung sein Leben neu geordnet und eine Firma für hypnotisches Erfolgs- und Selbstmanagement grün-det.

Verwirrende Aufträge kon-frontierten ihn mit den Sehn-süchten seiner Kunden nach Liebe, Tod und Rache.

Er ist erfolgreich geworden. Und der Erfolg konfrontiert ihn mit einer Vielzahl schwieriger Fälle, die ihn herausfordern. Was er dabei erlebt, erzählt dieses Buch.

Das Buch gibt Einblick, in das, was unter den Krank-heiten der Menschen liegt.

Und es führt tief in die Bereiche, die Menschen wirk-lich bewegen und ihr Leben bestimmen.

Im Guten, wie im Bösen.

Die Liebe.

 

 

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ISBN 978-3-7375-3721-6

 

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Der Hypnotist

 

und der tote

 

Afrikaner

 

 

 

Roman von Götz Renartz

 

Der ehemalige Psychiater und Hypnotherapeut Otto Renansen  hat nach seiner Scheidung sein Leben neu geordnet und eine Firma für hypnotisches Erfolgs- und Selbstmanagement gegründet.

Verwirrende Aufträge konfrontieren ihn mit den Sehnsüchten seiner Kunden nach Liebe, Tod und Rache. Doch was diesmal passiert, hat er noch nie erlebt.

 

"Ich bin tot, ich bewege mich nur!" Das sagt der Afrikaner. Und damit beginnt das Abenteuer für den Hypnotisten. Und bringt ihn an die Grenzen seines Verständnisses.

Zumal er auch mit schweren Fällen von Magersucht zu kämpfen hat - und seine Frau ein Kind bekommt.

 

Aber die Geister Afrikas sind wach geworden und fordern ihr Recht.

Mitten in Frankfurt.

 

 

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ISBN 978-3-7375-3721-6

Wichtige Hinweise

 

Alle Personen und ihre Handlungen in meinen Romanen sind frei erfunden. Übereinstimmungen mit der Wirklichkeit sind rein zufällig.

 

Die in diesem Romanen geschilderten Hypnose-methoden sind so wirksam, wie sie dargestellt werden. Der Autor warnt ausdrück-lich davor, sie ohne Rat und Anleitung eines erfahrenen und gut ausgebildeten Hypnotherapeuten anzuwenden.

 

Psychisch labile oder kranke Menschen sollten ihren Arzt oder Psychiater oder Psychotherapeuten um Rat fragen, ob sie diese Romane lesen sollen.

 

Selbstorganisatorisch orientierte Hypnothera-peuten/ innen finden sich auf der Hypnotherapeuten-liste des Zentrum für Angewandte Hypnose.

 

www.hypnotherapeutenliste.de

 

Ärzte, Zahnärzte, Kindertherapeuten, Psychotherapeuten und die medizinischen Assistenz-berufe erhalten eine strukturierte und durch die Deutsche Gesellschaft für Autosystemhypnose e.V. zertifizierte Aus- und Fortbildung in Selbstorga-nisatorischer Hypnose und Hypnotherapie im Zentrum für Angewandte Hypnose in den Bereichen Nord-, Süd-, West- und Ostdeutschland.

 

www.renartz.de; info@renartz.de  

 

Die selbstorganisatorisch-hypnotische Erfolgs- und Selbstmanagementmethode der Legas-Strategie ® kann am Zentrum für Angewandte Hypnose, Bonifaziusstr. 2 in 55118 Mainz; Tel. 06131-363662;

info@renartz.de;

 

von jeder psychisch gesunden, volljährigen Person erlernt werden.

 

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Der Hypnotist ® ist als Gemeinschaftsmarke in der Europäischen Union geschützt. Alle Rechte, einschließlich des Copyrights ©, liegen bei Götz Renartz.