Der Hypnotist
Der Hypnotist

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Der Hypnotist                   Im Schatten der Vergangenheit

   

                            Ein Roman von Götz Renartz

                                                     

Der erfahrene Hypnotherapeut Otto Renansen ordnet nach seiner Scheidung sein Leben neu und gründet eine Firma für Erfolgs- und Selbstmanagement. Dazu nutzt er hocheffiziente selbstorganisatorische Hypnosemethoden.

Doch seine persönliche Krise hält an, auch wenn er beginnt, beruflich erfolgreich zu sein und darum kämpft, seine neue Beziehung mit Susanne Herr trotz seiner Bindungsangst zu entwickeln.

Welchen unbewussten Kräften aus der Vergangenheit ist er ausgesetzt? Warum scheiterten Susannes und seine Ehe? Wie wurden sie die Menschen, die sie geworden sind? Welchen Einfluss hatten ihr Elternhaus und ihre Partner auf ihr Schicksal?

Weit und tief greift der Roman zurück in die Vergangenheit und erzählt, wie sich die Familien, Menschen und die Partner entwickelt haben und wie und warum Otto Renansen der Hypnotist wurde.

 

 

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Das Verbrechen

 

Er glaubte nicht, daß man es ihm ansah. Man würde es nur merken, wenn er sich merkwürdig verhielt. Und er durfte nicht wieder dahin gehen!

„Den Mörder zieht es immer zum Tatort zurück!“ hatte er Mama sagen hören. Sie las gerne Schauergeschichten.

Und Papa hatte dem zugestimmt. Also musste es stimmen!

Wenn er an den Ort des Verbrechens zurückkehrte, würde man ihn finden.

Zur Sicherheit war er zu Hause geblieben. Den anderen Jungen hatte er gesagt, er wolle mit Knete spielen und damit Ritter kämpfen lassen.

Das war ein schönes Spiel. Das konnte er alleine spielen oder mit seinem Bruder Georg.

Dazu stellten sie einen Ritter aus einem Stück Knete her. Die Beine waren nur durch eine Kerbe angedeutet. Arme hatten sie nie gemacht, denn die wären sofort abgebrochen, wenn sie mit den Rittern kämpften.

Aber der Kopf war richtig mit Augen, Mund und Ohren. Auch die Haare hatten sie immer angedeutet. Das war leicht gewesen. Dazu hatten sie nur viele kleine Löcher auf den Kopf piksen müssen. Das sah dann aus, als ob die Ritter kurz geschnittene Haare hätten.

Eigentlich hatten die Ritter im Mittelalter ja lange Haare bis auf die Schultern gehabt. Aber das hätte sie in ihren Plänen gestört. Deshalb die Pikse-Haare.

Dann hatten sie sich möglichst raffinierte und gute Panzerungen für ihre Ritter ausgedacht und sie ihnen aufgedrückt.

Aber nicht nur eine Panzerung. Nein, mindestens drei Panzerungen übereinander kamen auf die Ritter!

Bevor sie angefangen hatten, hatten sie einen langen Nagel von hinten durch den Körper des Ritters gedrückt und mit einer dicken Schicht Knete über den hinten herausragenden Nagelkopf versehen, damit der im Kampf nicht nach hinten rausrutschte. Denn der Nagel war ihre Lanze, mit der die Ritter kämpfen sollten.

Wenn alles fertig war, begannen die Kämpfe.

Dazu nahmen sie die Ritter mit drei Fingern in die rechte Hand und stachen mit der Nagel-Lanze auf den feindlichen Ritter ein.

Natürlich hatten sie die Kraft und Wucht des Zusammenstoßes vorher abgesprochen! Denn der Kampf sollte ja länger dauern und mit allen Tricks, jedoch nicht mit Gewalt geführt werden.

Aber es gab doch häufig Streit, weil Georg, wenn er das Gefühl hatte, daß sein Ritter verlieren würde, manchmal heftig zustach, um doch noch gewinnen zu können.

Denn wenn sie den Kampf für beendet erklärten, dann schälten sie langsam die Rüstungsschichten aus Knete ab und sahen sich an, wo die Lanzen durch die Abwehr durchgestoßen waren.

Wenn am Ende alle Rüstungsschichten abgeschält waren, zählten sie die Einstiche, die auf dem Körper des Ritters zu sehen waren. Wessen Ritter die wenigsten Einstiche hatte, der hatte gewonnen!

Meist war das sein Ritter. Deshalb war auch sein Bruder so unfair.

Man konnte das Spiel auch alleine spielen, so wie heute. Dann war es immer fair, denn dann bestimmte er selbst die Stärke der Lanzenstiche.

Aber ihm kamen Bedenken!

Der Bauer hatte angekündigt, wenn er den Sauburschen erwische, der das verbrochen habe, werde er ihn mit der Schwippe verdreschen.

Er hatte schon ein paar Mal gesehen, wie die Bauern ihre Söhne verdroschen. Dazu banden sie die Burschen an der Deichsel eines Leiterwagens mit den gefesselten Händen fest und schlugen sie dann mit dem Peitschenstiel auf Rücken und Gesäß.

Die Frommen unter ihnen verlangten von ihren Söhnen vorher, daß diese um Schläge wegen ihres Vergehens oder ihres Ungehorsams baten.

Dann beteten die Männer und sagten dann: „Dir elenden Sünder werde ich den Ungehorsam schon austreiben! Steht nicht im Gebot, Du sollst Vater und Mutter ehren!“

Und dann schlugen sie zu.

Die Jungen wussten natürlich, daß sie nur noch mehr Schläge bekommen würden, wenn sie nicht um Strafe baten. Denn dann galten sie als verstockte Sünder und mussten, um vor der Sünde gerettet zu werden, noch häufiger und noch härter geschlagen werden.

Mama und Papa hatten gesagt, daß sei barbarisch und mittelalterlich. Und wenn sie von solchen Bestrafungen hörte oder wusste, daß sie angekündigt waren, versuchten sie den Bauern gut zuzureden und forderten sie auf, nur mit der nackten Hand und nicht an den Kopf zu schlagen.

Mama machte das immer. Sie hatte auch Papa geschickt. Aber der sagte immer, daß das doch keinen Zweck habe. Er ging aber trotzdem hin, weil ihm die Jungen Leid taten.

Die Mama hatte auch schon versucht, den Bürgermeister einzuschalten. Der aber hatte ihr gesagt, damit habe er nichts zu tun. Das seien rechtschaffene Leute, die könnten mit ihren Kindern machen, was sie wollten.

Da hatte die Mama mit dem Überfallkommando der Polizei gedroht. Und die Bauern und der Bürgermeister wussten, daß die Mutter das tun würde und das Überfallkommando rufen würde. Denn sie hatte schon mehrmals die Polizei mit dem Telefon in der Post gerufen.

Und sie musste zur Post gehen, denn es gab nur zwei Telefone im Dorf. Das in der Post und das des Bürgermeisters. Und der Bürgermeister wollte sie nicht telefonieren lassen.

Aber die Drohung hatte bewirkt, daß die Bauern sich nicht mehr getraut hatten, ihre Söhne blutig zu schlagen. Dafür hatte hintenherum der Bürgermeister gesorgt, denn er wollte keine Polizei in seinem Dorf.

Papa hatte das im Dorf erfahren und der Mama erzählt.

Er glaubte nicht, daß Papa und Mama es zulassen würden, daß der Bauer ihn so verdreschen dürfte, wie seinen Sohn.

Seine Tochter wurde von ihm nicht geschlagen. Sie wurde nur für einige Tage bei Wasser und Brot im Schweinestall eingesperrt, wenn sie ungehorsam war oder etwas verbrochen hatte.

Die anderen Bauern, die nicht so fromm waren, machten das auch so und sperrten ihre Mädchen in den Schweinestall. Aber nur für Stunden, nicht für Tage.

Diese Bauern schlugen auch ihre Kinder nicht mit der Peitsche, sondern nur mit der flachen Hand. Wie die Mama und der Papa auch.

Aber die gaben einem nur ein oder zwei Ohrfeigen und wenn sie richtig wütend waren, schlugen sie einen mit der flachen Hand auf den Hintern. Aber das war weniger schlimm als die Ohrfeigen. Das tat nicht so weh, denn sie hatten ja Lederhosen an.

Aber wenn der Bauer ihn erwischen würde, würde er ihn gewiss verdreschen, nur nicht mit der Schwippe. Denn dann würde ihm der Papa an den Kragen gehen. Das wusste der genau!

Aber er hatte auch Angst, daß Papa Geld bezahlen musste, wenn raus kam, daß sie die Übeltäter waren.

Er hatte seinem Freund Peter dringend eingeflößt, unter keinen Umständen etwas zuzugeben. Und hatte ihn das vor Gott schwören lassen. Denn die Familie von Peter waren fromme Protestanten.

Aber gerade darin lag auch die Gefahr! Er war sich sicher, daß Peter wegen seines Glaubens nicht dicht halten würde, wenn man ihm mit frommen Drohungen kommen würde.

Aber er würde jetzt zu Peter gehen und ihm sagen, sie müssten sich im Dorf zeigen, denn sonst käme man noch auf die Idee, daß sie es gewesen seien, weil sie sich nicht mehr auf der Straße zu spielen trauten.

Sie müssten spielen wie immer und einfach sagen, sie wüssten nicht, wer Schuld an der Überschwemmung sei.

Dabei hatten sie gar nichts Schlimmes anstellen wollen!

Sie hatten einfach nur einen Damm im Bach gebaut und so das Wasser aufgestaut. Auf dem so entstandenen kleinen See hatten sie ihre Segelboote schwimmen lassen.

Die Boote hatten sie sich aus dicker Kiefernrinde geschnitzt und darauf ein kleines Stöckchen aus Holz in ein mit dem Messer gebohrtes Loch gesteckt. Die Segel hatten sie aus Packpapier gemacht.

Sie waren nicht so blöd gewesen, einfach einen Sperrdamm zu bauen! Nein, Sie hatten einen Auslauf am Damm angelegt, so daß das Wasser normal fließen konnte. Außerdem waren sie vorsichtig gewesen und hatten für die Nacht auch einen Überlauf konstruiert, falls mehr Wasser gekommen wäre.

Aber daß es heute Nacht einen Wolkenbruch geben würde, hatten sie doch nicht wissen können!

Dessen Wassermassen mussten Geröll an ihrem Damm angespült haben. Jedenfalls war der Bach mit einer Sturzflut an ihrem Damm über das Ufer geflossen und hatte die beiden weiter unten liegenden Wiesen mit Geröll und Schlamm überspült.

Jetzt konnte der Bauer seine Kühe nicht mehr auf diese Weiden treiben, weil alles zu nass war.

Auch hatte er mit seinem Knecht und seinen beiden Söhnen und der Tochter schon angefangen, den Schlick abzufahren.

Dazu hatte er sich von einem anderen Bauern den Trecker geliehen, denn er selbst fuhr nur mit Kühen.

Es gab sowieso nur drei Trecker im Dorf. Alle kleinen Landwirte zogen Pflüge und Wägen noch mit ihren Milchkühen.

Die mittelgroßen Bauern hatten Pferde und ließen ihre Kühe im Stall.

Nur die beiden größten Bauern hatten neben ihren Pferden auch Trecker. Der eine hatte sogar zwei. Neben einem modernen einen uralten Lanz Bulldog.

Papa hat ihn repariert, so daß er wieder ging. Papa kann so was, er ist Ingenieur!

Wenn er sich das alles so überlegte, war das, was sie gemacht hatten, nur ein Kinderspiel. Sie hatten nichts Böses gewollt. War das eine lässliche Sünde, von der Pfarrer Jagmann immer redete?

Er wollte nur nicht, daß seine Eltern Geld zahlen mussten. Denn sie hatten keines mehr. Alles Geld der Familie wurde für das Haus in Frankfurt gebraucht, damit sie wieder nach Frankfurt ziehen konnten. Der Dachstuhl war schon repariert, aber das Dach musste noch gedeckt und die Innenräume renoviert werden.

Eine richtige Sünde war es gewesen, als sie auf einer Wiese vom Bauer Richtig eine alte Bleileitung gefunden hatten, die unter dem Rasen zu einem Kump geführt hatte, jetzt aber trocken lag.

Aus dem Kump tranken immer noch die Kühe auf der Weide, aber der Bauer füllte ihn mit einer modernen Wasserleitung.

Sie hatten mehrere Meter der alten Wasserleitung aus Blei ausgegraben und die Rasensoden wieder zugeklappt, so daß niemand sehen konnte, wo vorher die Leitung gelegen hatte.

Dann hatten sie das Bleirohr mit einem schweren Hammer platt geklopft, mit einem Meißel in Stücke zertrennt und an den Schrotthändler verkauft, der jede Woche mit seinem Lastwagen kam.

Zwanzig Pfennige hatten sie für das Kilo Blei erhalten und nicht nur sieben Pfennige wie für Eisen.

Da hatten sie noch mehr ausgegraben und das Geld unter sich aufgeteilt.

Er hatte sich mit dem Geld und dem, das ihm ein Onkel geschenkt hatte, sein kleines Taschenmesser mit einem Hirschhorngriff gekauft. Das trug er immer mit sich in der Hosentasche.

Die anderen Jungen hatten kein so schönes Messer! Aber immer wenn er es benutze, fiel ihm ihr Verbrechen ein.

Aber wegwerfen wollte er es auch nicht. Denn niemand von den Erwachsenen hatte etwas gemerkt.

Auch keiner seiner Freunde hatte geplappert. Die hatten ihr Geld in Süßigkeiten umgesetzt.

Sicher war es auch eine Sünde gewesen, was er mit dem Stier gemacht hatte. Denn das hatte er ganz bewusst gemacht. Nur die Folgen, die hatte er nicht gewollt!

Er hatte eine prima Zwille. Die beste von allen Jungen! Denn er hatte die Schleuderbänder nicht aus doppelten Einmachgummis gemacht, die er an der Astgabel befestigt hatte, sondern die Gummis aus Motoradschläuchen geschnitten.

Die schoss prima, die Zwille!

Mit der Zwille hatte er sich als Indianer an den Bullen vom Bauer Richtig herangeschlichen, der ganz alleine auf der Wiese graste und sich dabei vorgestellt, das sei ein riesiger Büffel auf der Prärie.

Sogar die Windrichtung hatte er wie ein echter Indianer beim Anschleichen auf Wild berechnet. So hatte ihn der Bulle auch nicht entdecken können, als er nur wenige Meter von ihm entfernt hinter der Hecke lag.

Im Nachhinein war das sein Glück gewesen, denn so hatte das Tier ihn nicht als Feind entdecken können!

So konnte er wunderbar mit seiner Zwille zielen. Dabei hatte er keinen Stein auf das Abschussleder gelegt, sondern eine Bleikrampe, die er aus eine kleinen Bleileitung plattgeklopft und dann gefaltet hatte.

Er hatte voll auf die riesigen Eier des Bullen gezielt und prompt getroffen!

Der Bulle hatte gebrüllt und war wie wild auf der Wiese umhergerannt, um den Feind zu suchen.

Als er ihn nicht gefunden hatte, hatte er sich wieder beruhigt und nach ein paar Minuten, als der Schmerz nachgelassen hatte, wieder gegrast.

Er hatte geduldig hinter seiner Hecke gelegen und abgewartet.

Schließlich war das Tier ihm wieder beim Grasen näher gekommen.

Dann hatte er nur warten müssen, bis es ihm wieder sein Hinterteil mit dem riesigen Hodensack zuwandte.

Wieder hatte er geschossen und wieder war es ein Volltreffer!

Der Stier war jetzt wild geworden!

Brüllend raste er über die Wiese auf den großen Geräteschuppen zu und griff in seiner Wut das große etwa fünf Meter hohe Tor mit seinen beiden Flügeln an.

Er setzte die Hörner unter dem linken Torflügel an und hob ihn wie nichts aus den Angeln. Daraufhin fiel der ihm jedoch auf den Rücken.

Da begann er noch mehr zu rasen und stürzte sich brüllend auf den anderen Torflügel. Er hob auch ihn aus den Angeln, doch fiel er ins Innere des Schuppens auf die bäuerlichen Geräte, die dort abgestellt waren.

Der wütende Bulle warf noch einen Ackerpflug und eine Egge durch die Luft und beruhigte sich dann. Vielleicht hatte er sich dabei auch wehgetan.

Jedenfalls brüllte er noch einmal, lief dann einmal am Weidezaun entlang, als ob er sich seines Reviers versichern wollte und blieb dann für einige Minuten ruhig stehen.

Da er sich ganz dicht auf den Boden gepresst hatte, um ja nicht gesehen zu werden, war für den Bullen kein Feind zu sehen. So begann er dann nach ein paar Minuten wieder zu grasen.

Danach hatte er sich, wie das die Indianer tun, auf dem Bauch in Deckung der Sträucher rückwärts weggeschoben, war zu einen Euber gelangt, auf dessen oberer Kante ein Wiesenzaun stand, und war im Sichtschutz des Eubers geduckt davon geschlichen, bis er im Wald untertauchen konnte.

Dann war er im Laufschritt durch den ganzen Wald gehetzt, um an einer ganz anderen Stelle wieder herauszukommen.

Er hatte er sich dann von hinten durch die Gärten dem großen Wohnhaus genähert, in dem sie untergebracht waren.

Ohne von irgendjemandem gesehen zu werden, war er in die Wohnung gelangt.

Der Bauer Richtig hatte sich sehr über seinen Bullen gewundert.

Der sei doch immer so friedlich und unproblematisch gewesen, hatte er immer wieder erzählt und was er alles angestellt hatte! Gott sei Dank war kein Schaden entstanden!

Den eisernen Geräten war nichts passiert und der Bauer hatte nur mit Hilfe der Nachbar die Torflügel wieder einsetzen und in dem Schuppen aufräumen müssen.

Und er hatte bei den Erzählungen dabeigestanden und sich innerlich amüsiert. Aber er hatte auch ein bißchen ein schlechtes Gefühl gehabt.

Am meisten aber hatte es ihm gefallen, wie gut er sich als Indianer angeschlichen, auf der Jagd sein Wild getroffen und sich wieder unentdeckt weggeschlichen hatte.

Niemand hatte ihn gesehen und niemandem hatte er etwas verraten. 

 

 

Liebe Leserin, lieber Leser,

 

der Roman "Der Hypnotist - Blumen für den Säufer" ist zu seinem guten Ende gekommen. In wöchentlichen Folgen jedes Wochenende, können Sie jetzt den Roman "Der Hypnotist - Im Schatten der Vergangenheit" kostenlos lesen. Dieser schildert die Entwicklung  der Familie und der Umstände der Familie des Hypnotisten, die ihn zum Hypnotisten werden ließen. Wie auch die seiner Ex-Frau und der anderen Menschen, die in seinem Leben Bedeutung gewannen.  

 

Herzliche Grüße und viel Vergnügen!

 

Ihr Götz Renartz

 

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Der Storch

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Götz Renartz 

 

 

  

Die Schwarze Reihe

  

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des Hypnotisten

 

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Verfolgen Sie dabei auch die persönliche Entwicklung des Hypnotisten selbst. Wie er sich nach seiner Scheidung eine neue berufliche Existenz mit einer Firma für hypnotischem Erfolgs- und Selbstmanagement aufbaut und dabei modernste, selbstorganisatorische Hypnosemethoden benutzt. Auch für sich selbst.

So gelingt es ihm auch wieder, eine neue Partnerin und sein eigenes Glück zu finden.

 

Ich wünsche Ihnen viel Vergnügen und interessante Erlebnisse mit den Büchern!

 

Und den jeweiligen Romanen, die für Sie wöchentlich nebenan freitags zur kostenlosen Lektüre in Fortsetzungen erscheinen und Sie die Abenteuer des Hypnotisten Otto Renansen miterleben lassen.

 

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Der Hypnotist -

 

Der Hase im Café

 

Roman von Götz Renartz

 

 

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Der Hypnotist –

 

Blumen für den

 

Säufer 

 

Roman von Götz Renartz

 

Neue Abenteuer führen den Hypnotisten und seine Sekretärin nach Berlin. Dort stellt ihn ein Unternehmer vor neue Herausforderungen, die ihn mit schon fast vergessenen Erlebnissen konfrontieren, die sein Leben für immer verändert haben.

 

Eine magersüchtige Stewardess und eine magersüchtige Unternehmerin fordern seinen Einsatz ebenso heraus wie ein perverser Vertreter. Die Probleme durch Gruppensex und Hochbegabung konfrontieren ihn mit dem Künstlermilieu und falsch verstandener Libertinität.

 

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Der Hypnotist –

 

Im Schatten der Vergangenheit 

 

Roman von Götz Renartz

 

Der dritte Band der Schwarzen Reihe schildert das Schicksal seiner Familie und wie Otto Renansen zum Hypnotisten wurde. Aber auch das der Frauen und ihrer Familien, die sein Leben entscheidend beeinflusst haben.

 

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Der Hypnotist –

 

Der Junge im

 

Baum 

 

Roman von Götz Renartz

Ein magischer Ring der Angst hat sich für den erfahrenen Neuro-Chirugen Dr. Günther Helmscheider um Frankfurt gelegt und hält ihn in der Stadt gefangen. In der Angst, wahnsinnig zu werden, sucht er einen Nervenarzt auf. Doch die Medikamente wirken nicht. In seiner Not wendet er sich an Otto Renansen, den Hypnotisten.

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Der Hypnotist –

 

Das zweite 

 

Abitur

 

 

 

Roman von Götz Renartz

 

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Schließlich stellt sich der Hypnotist die bange Frage, ob sein Kunde in den Wahnsinn abgleitet oder sich mit Hilfe seines Unbewussten retten kann.

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Der Hypnotist –

 

Spiegelsex

 

 

Roman von Götz Renartz

Kaum haben sie selbst ihre Bindungsscheu überwunden und geheiratet, werden Otto Renansen, der Hypnotist, und seine Frau Susanne Herr mit den sexuellen Problemen ihrer Kunden konfrontiert.

Einem Bereich, wo nichts so ist, wie es scheint. Und wo dunkle Geheimnisse und Kräfte Ehen und Karrieren bedrohen.

Als der Hypnotist sich auf die Suche nach den verborgenen Quellen der psychosexuellen Störungen eines Geschäftsmannes macht, wird er in ein Verbrechen hineingezogen.

 

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Der Hypnotist –

 

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Lebens

 

 

Roman von Götz Renartz

 

Es sieht nicht gut aus für Edmund Brasse, den Film- und Fernsehunternehmer. Er ist spielsüchtig, hoch verschuldet und hat Geld unterschlagen. Seine Frau hat sich scheiden lassen und die Kinder mitgenommen. Und er selbst steht unter der strengen Aufsicht seines Vaters.

Sein Leben droht zu scheitern. Verzweifelt sucht er Hilfe bei Otto Renansen, dem Hypnotisten. Der aber muss sich noch um einen Mannn mit grell-lila Irokesenfrisur kümmern, der sich von unheimlichen Kräften verfolgt fühlt.

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Zum Erstaunen seiner Frau lässt sie der Hypnotist Eier kochen. Und das Unbewusste will, daß sie schwarze Pferde striegelt. Wird sie sich mit Hypnose und ihrem Unbewussten retten können?

 

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Das Buch gibt Einblick, in das, was unter den Krank-heiten der Menschen liegt.

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ISBN 978-3-7375-3721-6

 

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Der Hypnotist

 

und der tote

 

Afrikaner

 

 

 

Roman von Götz Renartz

 

Der ehemalige Psychiater und Hypnotherapeut Otto Renansen  hat nach seiner Scheidung sein Leben neu geordnet und eine Firma für hypnotisches Erfolgs- und Selbstmanagement gegründet.

Verwirrende Aufträge konfrontieren ihn mit den Sehnsüchten seiner Kunden nach Liebe, Tod und Rache. Doch was diesmal passiert, hat er noch nie erlebt.

 

"Ich bin tot, ich bewege mich nur!" Das sagt der Afrikaner. Und damit beginnt das Abenteuer für den Hypnotisten. Und bringt ihn an die Grenzen seines Verständnisses.

Zumal er auch mit schweren Fällen von Magersucht zu kämpfen hat - und seine Frau ein Kind bekommt.

 

Aber die Geister Afrikas sind wach geworden und fordern ihr Recht.

Mitten in Frankfurt.

 

 

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ISBN 978-3-7375-3721-6

Wichtige Hinweise

 

Alle Personen und ihre Handlungen in meinen Romanen sind frei erfunden. Übereinstimmungen mit der Wirklichkeit sind rein zufällig.

 

Die in diesem Romanen geschilderten Hypnose-methoden sind so wirksam, wie sie dargestellt werden. Der Autor warnt ausdrück-lich davor, sie ohne Rat und Anleitung eines erfahrenen und gut ausgebildeten Hypnotherapeuten anzuwenden.

 

Psychisch labile oder kranke Menschen sollten ihren Arzt oder Psychiater oder Psychotherapeuten um Rat fragen, ob sie diese Romane lesen sollen.

 

Selbstorganisatorisch orientierte Hypnothera-peuten/ innen finden sich auf der Hypnotherapeuten-liste des Zentrum für Angewandte Hypnose.

 

www.hypnotherapeutenliste.de

 

Ärzte, Zahnärzte, Kindertherapeuten, Psychotherapeuten und die medizinischen Assistenz-berufe erhalten eine strukturierte und durch die Deutsche Gesellschaft für Autosystemhypnose e.V. zertifizierte Aus- und Fortbildung in Selbstorga-nisatorischer Hypnose und Hypnotherapie im Zentrum für Angewandte Hypnose in den Bereichen Nord-, Süd-, West- und Ostdeutschland.

 

www.renartz.de; info@renartz.de  

 

Die selbstorganisatorisch-hypnotische Erfolgs- und Selbstmanagementmethode der Legas-Strategie ® kann am Zentrum für Angewandte Hypnose, Bonifaziusstr. 2 in 55118 Mainz; Tel. 06131-363662;

info@renartz.de;

 

von jeder psychisch gesunden, volljährigen Person erlernt werden.

 

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Der Hypnotist ® ist als Gemeinschaftsmarke in der Europäischen Union geschützt. Alle Rechte, einschließlich des Copyrights ©, liegen bei Götz Renartz.