Der Hypnotist
Der Hypnotist

Hypnose-Roman kostenlos lesen

In wöchentlichen Fortsetzungen

- jetzt jedes Wochende neu

*********************

Der Hypnotist                   Im Schatten der Vergangenheit

   

                            Ein Roman von Götz Renartz

                                                     

Der erfahrene Hypnotherapeut Otto Renansen ordnet nach seiner Scheidung sein Leben neu und gründet eine Firma für Erfolgs- und Selbstmanagement. Dazu nutzt er hocheffiziente selbstorganisatorische Hypnosemethoden.

Doch seine persönliche Krise hält an, auch wenn er beginnt, beruflich erfolgreich zu sein und darum kämpft, seine neue Beziehung mit Susanne Herr trotz seiner Bindungsangst zu entwickeln.

Welchen unbewussten Kräften aus der Vergangenheit ist er ausgesetzt? Warum scheiterten Susannes und seine Ehe? Wie wurden sie die Menschen, die sie geworden sind? Welchen Einfluss hatten ihr Elternhaus und ihre Partner auf ihr Schicksal?

Weit und tief greift der Roman zurück in die Vergangenheit und erzählt, wie sich die Familien, Menschen und die Partner entwickelt haben und wie und warum Otto Renansen der Hypnotist wurde.

 

 

**************

 

 

Liebeshändel

 

Es war gut, daß sie nicht mehr zu Hause lebte, sondern bei ihrer Tante Erika, Mutters Schwester in Darmstadt.

Mama ging es besser mit ihren Depressionen, doch Papa waren die Umstände ans Herz gegangen. Er hatte eine Angina pectoris bekommen und oft Brustschmerzen.

Der Arzt hatte ihn zur Kur geschickt und die Herzklinik in Bad Orb hatte vorgeschlagen, ihn erwerbsunfähig zu schreiben.

Papa hatte sich lange gesträubt, dann aber die Tiere verkauft, die Äcker verpachtet und den Hof aufgegeben.

Nur noch ein Schwein und zehn Hühner fütterten sie für den Eigenverbrauch durch.

Es war einsam geworden zu Hause, seit Friedrich seine Lehre beendet hatte und jetzt bei Kassel in einer Fabrik als Schlosser arbeitete.

Opa war schon lange tot.

Sie hatte ihn nicht mehr wiedergesehen und auch nicht auf seine Beerdigung mitgehen dürfen.

„Wir wollen kein Gerede!“ hatten die Eltern gesagt und sie der Frau Bürgermeister zu Aufsicht übergeben.

Nach der Volkschule ging sie jetzt auf die höhere Handelsschule, um ihr Fachabitur zu machen.

Von der Stadt hier in Darmstadt hatte sie nicht viel, da Tante Erika, wie Mama, ihre Schwester, sehr fromm war und ständig in die Kirche lief und auch im Kirchenchor sang.

Sie durfte immer nur in Begleitung ausgehen und musste um zehn Uhr abends zu Hause sein.

Wenn es irgendwie später wurde, weil sie zum Bespiel mit ihren Freundinnen im Kino waren, kam immer der Onkel Eugen und holte sie mit seinem Motorrad ab.

Oder einer der Väter ihrer Freundinnen musste dafür sorgen, daß sie Mädchen früh zu Hause waren.

Ohne eine solche Vorausregelung durfte sie gar nicht alleine nach achtzehn Uhr außer Hause sein.

Aber sonst waren Onkel und Tante nett zu ihr. Sie fühlte sich wohl bei ihnen.

Aber sie musste sich etwas ausdenken, denn der Bernhard hatte sie gefragt, ob sie mit ihm ins Kino gehen würde.

Sie war jetzt sechzehn Jahre alt und fand es ein Unding, so gegängelt zu werden. Aber sie wollte auch keinen Ärger mit Tante Erika und Onkel Eugen. Denn noch schlimmer war der Gedanke, wieder bei den Eltern leben zu müssen.

Bernhard hatte sie bei einer Schulfeier kennen gelernt. Er war der ältere Bruder einer Mitschülerin in ihrer Klasse.

Er war sogar schon in der Tanzschule gewesen. Sie würde erst dieses Jahr die Erlaubnis dazu bekommen.

Aber sie konnte schon ein wenig tanzen, denn sie hatten bei Geburtstagsfeiern bei Freundinnen Boogy Woogy nach Schallplatten getanzt. Aber noch nie mit einem Jungen.

Ob er es ihr schon zeigen würde?

Wenn sie mit ihm ins Kino gehen würde, musste sie damit rechnen, daß er versuchen würde, sie zu küssen. Wenn er nett zu ihr sein würde, würde sie es ihm erlauben.

Aber mehr würde beim ersten Treffen sicher nicht für ihn drin sein. Denn sonst würde er glauben, sie sei Eine, die man leicht bekommen könne.

Es war nicht so, daß sie noch gar keine Erfahrung hatte! Zu Hause im Dorf hatte sie schon mit zwölf den Franz-Josef geküsst und mit dem Heinz hatte sie später in der Pubertät oft auf dem Heuboden wild herumgeknutscht.

Er hatte sogar ihre Brüste gestreichelt und geküsst. Und einmal hatte sie ihn sogar gemolken, wie sie das untereinander nannten.

Denn die Mädchen erzählten sich davon, wen sie gemolken hätten und gaben damit an. Da hatte sie es auch einmal ausprobieren wollen.

Es hatte sie schon ein wenig aufgeregt, als sie sein Glied massiert hatte. Als er aber so komisch gestöhnt hatte und ihr sein Zeug in die Hand und auf den Rock gespritzt hatte, war ihr das unangenehm und ekelig gewesen.

Sie hatte auch den andern Mädchen nichts davon erzählt.

Der Heinz war dann immer wieder zu ihr gekommen und wollte, daß sie es wieder für ihn mache, aber sie hatte das nicht gewollt.

Es war nur Neugier gewesen und sie hatte ihn nicht besonders gemocht.

Aber den Bernhard, den fand sie richtig gut.

Sie hatten sich jetzt schon vier Mal heimlich getroffen und sich gut verstanden. Sie mochte Bernhard sehr. Wenn er nicht da war, musste sie ständig an ihn denken.

Beim ersten Mal im Kino hatte er sie wirklich geküsst. Erst ganz sanft, dann mit einem Zungenkuss. Das hatte sie noch nie gemacht, aber es hatte ihr sehr gefallen.

Seitdem küssten sie sich so oft es ging. Und als sie nach der Kirche im Park spazieren gegangen waren, hatten sie auf einer Bank hinter Büschen wild miteinander geknutscht.

Er hatte ihre Brüste durch die Bluse massiert und sogar die Hand auf ihren Oberschenkel gelegt. Sie hatte es zugelassen, daß er ihr Bein gestreichelt hatte, aber seine Hand weggenommen, als er sie unter ihr Höschen schieben wollte.

Als er dann bald darauf ihre Hand genommen hatte und auf sein steifes Geschlecht in der Hose gedrückt hatte, war sie erst ein wenig erschrocken gewesen, hatte die Hand dann aber für eine Weile dort gelassen, während er sie küsste.

Als er aufhörte zu küssen, hatte sie sofort ihre Hand wieder weggenommen.

„Schade!“ hatte er gesagt und gegrinst.

Aber sie hatte nichts gesagt und war aufgestanden. Hinterher waren sie weitergegangen, als ob nicht passiert wäre.

Sie hatte sich schon gedacht, was er von ihr wollte. Aber dazu war sie nicht bereit gewesen.

Eines Sonntagsmorgens war Hans dann mit einem Blumenstrauß für Tante Erika eine Stunde vor dem Gottesdienst bei ihnen erschienen, hatte sich vorgestellt und ganz höflich um die Erlaubnis gebeten, mit ihr zusammen in die Kirche gehen und sie am Nachmittag in ein Eiscafé führen zu dürfen.

Onkel und Tante waren verwirrt gewesen und hatten sich immer wieder angesehen.

Schließlich habe der Onkel die Erlaubnis erteilt, jedoch gefordert, daß sie pünktlich um achtzehn Uhr zurück sein müssten.

Hans hatte das versprochen und auch sie hatte das zugesagt und so hatten sie die Gelegenheit gleich genutzt.

Sie waren jedoch nicht in ein Eiscafé gegangen, sondern mit Fahrrädern in den Wald geradelt.

Dort hatte sie Bernhard erlaubt, sie anzufassen und auch sein Glied gestreichelt. Zu mehr aber war sie nicht bereit gewesen.

Sie kannten sich jetzt schon ein halbes Jahr und sie musste sich eingestehen, daß sie sich schrecklich in Bernhard verliebt hatte. Und auch er hatte ihr seine Liebe gestanden.

Am Sonntag und manchmal auch in der Woche durfte sie mit Bernhard ausgehen, da sie beide immer peinlich darauf achteten, nicht gesehen zu werden und immer überpünktlich vor achtzehn Uhr bei Onkel und Tante erschienen.

Zudem gingen sie regelmäßig in die Kirche und auch zu christlichen Veranstaltungen, um ihre Freiheiten nicht zu gefährden.

Es war der Nachmittag vor ihrem siebzehnten Geburtstag, als sie es taten.

Heinz hatte ihr gesagt, daß seine Eltern mit seiner Schwester Verwandte besuchen wollten und mit der Bundesbahn nach München gefahren waren.

„Wir haben eine sturmfreie Bude!“ hatte er gesagt und wie sehr er sie liebe.

Ob sie ihn auch liebe?

„Ja!“ hatte sie gesagt, „ganz schrecklich!“

„Und wollen wir es tun?“

Sie hatte genickt.

Und so hatten sie es getan.

Beim ersten Mal hatte es ihr ein wenig Weh getan, aber bereits beim zweiten Mal hatte sie sich ganz fallen lassen können.

Hinterher hatte sie vor Glück geweint.

Bernhard wollte es noch ein drittes Mal mit ihr tun, aber sie wünschte sich, daß dieses Gefühl von Glück und Liebe ewig anhielte und hatte ihn nur immer wieder geküsst.

Nach ihrem ersten Zusammensein, hatte sich ihre Beziehung verändert.

Bernhard wollte sie immer häufiger sehen und vor allem mit ihr schlafen.

„Ich bin verrückt nach Dir, ich liebe Dich wahnsinnig!“ schwor er ihr bei jeder Gelegenheit. Und es machte sie glücklich und stolz.

Nur daß er im Zusammensein mit ihr immer weniger zärtlich, ja manchmal regelrecht brutal war, und es stattdessen in immer neuen Stellungen mit ihr machen wollte, missfiel ihr.

Als sie ihn darauf ansprach, meinte er, sie solle doch ihrerseits sagen, wie sie es möchte. Da würde er gerne mitmachen. Sie sage aber nie etwas und wolle immer nur schmusen und küssen. Das sei ihm zu wenig!

Da hatte sie erneut geweint, diesmal aber aus Enttäuschung.

Und dann war dieser furchtbare Tag gekommen.

Sie hatte ihn schon von weitem gesehen.

Ihn und dieses Mädchen, um das er den Arm gelegt hatte.

Erst wollte sie einfach weglaufen. Dann aber war sie auf die beiden zugegangen.

Zu dem Mädchen hatte sie gesagt: „Verzieh’ Dich! Aber ganz schnell!“

Das Mädchen hatte entsetzt geguckt und war unsicher geworden.

„Geh’ nur!“ hatte Bernhard gesagt. „Wir sehen uns morgen!“

Und sie hatte er angefahren: „Und was soll der Scheiß? Willst Du mir eine Szene machen, oder was?“

„Du hast doch gesagt, daß Du mich liebst! Warum gehst Du dann hier mit einem anderen Mädchen?“

„Klar habe ich das gesagt! Ich wollte Dich ficken und da sagt man so etwas. Ich habe Dich gefickt und es war schön, Dich zu ficken. Aber das heißt doch nicht, daß ich nicht auch andere Frauen haben kann!“

Sie hatte gespürt, wie ihr das Blut aus dem Gesicht wich und sie ganz bleich wurde. Die Knie wurden ihr weich und einen Moment schien sie leicht zu taumeln.

Dann aber kam dieser entsetzliche Schmerz in ihrer Brust. Und gleich darauf eine fürchterliche Wut.

Das Blut schoss ihr regelrecht ins Gesicht. Es wurde heiß und brannte.

Sie sah, daß Bernhard zurückwich. Aber sie konnte sich kontrollieren.

„Dreckschwein!“ war alles, was sie sagte. Dann war sie gegangen.

Eine kalte, mächtige Wut hielt sie aufrecht. Sie ging durch die Stadt nach Hause und grüßte die Tante, als ob nichts geschehen wäre.

Und es war auch nichts geschehen! Sie hatte mit einem Mann gefickt und sich von ihm ficken lassen. Wie  Frauen und Männer das immer schon getan hatten.

Jetzt war es vorbei. Die Liebeshändel waren vorbei.

Sie würde weiter Männer ficken und sich ficken lassen. Aber niemals wieder würde sie sich verlieben und einen Mann lieben!

Nie, nie, niemals!

 

 

Viel Neues

 

Er vermisste sein Dorf. Die Leute dort eigentlich nicht. Die meisten von ihnen fand er blöd. Aber die Wälder, Wiesen und Bäche und die Tiere fehlten ihm.

Er konnte jetzt nicht mehr in die Schmiede gehen und zugucken. Und auch mit dem Spielen von Winnetou und Old Shatterhand war es vorbei.

Die Schule gefiel ihm ganz gut. Er ging jetzt aufs Gymnasium und hatte viele neue Kinder kennengelernt.

Sein Vater war mit ihm ins Aki gegangen. Das war aufregend gewesen. Dort gab es Wochenschauen und Filme zu sehen. Man brauchte nur einmal bezahlen und konnte so lange sitzen bleiben, wie man wollte. Wenn man wollte, den ganzen Tag.

Aber nach drei Stunden waren sie gegangen, denn der Vater hatte keine Lust mehr gehabt. Er wäre noch länger geblieben.

Im Dorf hatten sie nur alle zwei Wochen sonntags Kirche gehabt, weil der Pfarrer mehrere Gemeinden betreute. Jetzt aber musste er jeden Sonntag um zehn Uhr in der Kirche sitzen. Er langweilte sich furchtbar, aber die Mama war da gnadenlos.

Der Papa ging nur selten mit und nur um der Mutter zu gefallen.

„Lass’ mich mit dem Kirchenkram zufrieden, Frau!“ sagte er immer.

Manchmal gab es auch Streit zwischen Mama und Papa wegen des Kirchgangs.

Er mochte es gar nicht, wenn Mama und Papa sich stritten. Sein kleiner Bruder auch nicht.

Der ging jetzt in die Volksschule und war richtig frech geworden. Er spielte gar nicht mehr gerne mit ihm.

In der Schule mochte er besonders die Leibesübungen und das Rechnen. Papa freute es sehr, daß er so gut im Rechnen war. „Mathematik“ nannten sie hier in Frankfurt das Rechnen.

„Das bauchst Du, wenn Du ein guter Ingenieur werden willst!“ hatte Papa gesagt. Und Ingenieur wie Papa, das wollte er werden.

In der Stadt waren noch sehr viele Häuser zerstört. Durch die Bomben. Aber überall wurde gebaut.

Auch ihr Haus war von einer Bombe getroffen worden, aber es war nur eine Brandbombe gewesen. Die hatte das Dach abbrennen lassen. Deshalb hatte es so lange gedauert, bis sie wieder nach Frankfurt ziehen konnten.

Er war in Frankfurt geboren worden, aber daran konnte er sich nicht erinnern. Er kannte nur das Dorf.

Er vermisste das Dorf, aber hier in Frankfurt gab es auch prima Sachen. Zum Beispiel die Straßenbahnen. Mit denen fuhr er so gerne.

Besonders gut fand er, wenn der Schaffner an den Lederseilen zog und es klingelte und dann der Fahrer mit seiner Kurbel kurbelte, damit die Bahn losfahren konnte.

Auch hatte er eine riesige Handbremse neben sich. Und man durfte nicht mit ihm sprechen. Das war ganz verboten.

Papa hatte aber doch mit dem Straßenbahnfahrer gesprochen. Sie hatten sich über die Technik unterhalten. Aber das hatte er nicht verstanden.

Er war nur stolz, daß Papa so viel wusste, daß der Fahrer nicht mit ihm geschimpft hatte, obwohl er ihn doch nicht hätte ansprechen dürfen.

Natürlich spielten er und seine Freunde in den Trümmer-grundstücken, obwohl das verboten war. Und auch die Mama hatte ihm gesagt, das sei gefährlich. Da könnte noch Munition oder Bomben liegen.

Sie hatten sich im Keller einer Ruine mit Holzbalken und Teerpappe ein heimliches Versteck zusammengebaut. Die Nägel dazu hatten sie mit der Zange aus alten Balken gezogen und sie dann mit dem Hammer geradegeklopft.

Sogar eingerichtet hatten sie ihr Haus. Sie hatten ein altes Sofa in einem ausgebombten Haus gefunden und auch zwei Stühle. Der eine hatte nur noch drei Beine. Doch wenn man darauf ruhig blieb, konnte man gut auf ihm sitzen.

In ihrem Versteck hatten sie auch schon heimlich geraucht. Dazu hatten sie die Kippen auf den Straßen gesammelt und ein Junge hatte seinem Vater eine Zigarette geklaut.

Sie hatten den Tabak in eine der weißen Pfeifen gestopft, die immer auf den Lebkuchennikoläusen klebten. Aber die Pfeife zog nicht gut, weil das Loch im Stiehl zu eng war. Darum ging die Pfeife immer schnell aus und sie mussten sie ständig neu anzünden.

Eigentlich war es doch ganz gut hier in Frankfurt, wenn er sich das so klar machte. Und sie hatten ja den Günthersburgpark direkt in der Nähe. Sie mussten nur fünfzig Meter laufen, dann waren sie da. Dort war es schön grün. Nur Bäche und Wälder gab es nicht, wohl aber hohe alte Bäume, Büsche und viele Blumen.

Daß es so viele Blumen gab, fand er gut. Denn er liebte Blumen.

 

 

Die Weichen sind gestellt

 

Seit er Kurt Tucholsky las, sah er die Welt mit anderen Augen. Besonders dessen Buch Panter, Tiger und Co. hatte es ihm angetan. Er hatte es schon zweimal gelesen.

Auch Schloß Rheinsberg hatte ihm sehr gefallen. Aber das war eine Liebesgeschichte.

In der Schule hatten sie nur wenige Nazilehrer. Die meisten hatten aus dem Krieg gelernt oder taten wenigsten so.

Eine Diktatur hatten sie in Deutschland gewiss nicht mehr. Dafür sorgten schon die Amis. Aber die Republik war schwarz gefärbt und es wurde immer schlimmer. Überall war der Einfluss der Christlichen Union und der katholischen Kirche zu spüren.

Gerade hatten sie versucht, die Kondome zu verbieten, weil sie gegen Empfängnisverhütung waren. Aber es war ihnen nur gelungen, in ganz Westdeutschland die Automaten mit Kondomen an den Apotheken, Reformhäusern und in den Gasthäusern zu verbieten.

Er musste die Kondome jetzt in der Apotheke holen. Dort bekam er sie in einer braunen Tüte zugeschoben, als ob es Schmuggelgut wäre.

Natürlich fiel das auf und alle Leute in der Apotheke wussten, was in der Tüte war. Deshalb genierten sich viele Männer und getrauten sich keine Pariser zu kaufen. Aber genau das war ja der Zweck!

Er könnte sie auch beim Herrenfriseur bekommen, sonst aber nirgends.

Er brauchte sie für Ingrid. Da war es nicht gangbar, sie beim Männerfriseur zu kaufen, denn dort war er doch nur alle anderthalb Monate.

Aber das waren jetzt die einzigen Stellen, wo man noch Kondome kaufen konnte.

Vielleicht noch bei der Beate Use. Aber die hatte man auch wegen Unzüchtigkeit oder so einem Unsinn verklagt. Das hatte er im Spiegel gelesen.

Den Spiegel verkaufte sein Zeitschriften Händler nur unter der Theke. Er hatte ihm den erst verkauft, als er ihm eine schriftliche Erlaubnis des Vaters vorgelegt hatte, weil er erst mit einundzwanzig Jahren volljährig wurde.

Mit Ingrid war er jetzt schon über ein Jahr zusammen.

Seit einem halben Jahr hatten sie Sex miteinander. Sie stand auch wie er kurz vor dem Abitur. Da wäre es eine Katastrophe, wenn sie schwanger würde.

Er war sich nicht sicher, ob ihre Beziehung eine Zukunft haben würde. Denn sie war unerträglich eifersüchtig und rastete deshalb manchmal völlig aus.

Aber im Bett war sie toll! Sie war erst das dritte Mädchen, mit dem er geschlafen hatte. Aber sie war kein Vergleich mit den beiden anderen!

Mit Erika hatte er nur geschlafen, um seine Jungfräulichkeit los zu werden. Sie die ihre auch. Deshalb hatten es beide gewollt und so war es geschehen.

Nachdem sie ihr Ziel erreicht hatten und sich wechselseitig entjungfert hatten, hatten sie nie wieder mit einander geschlafen. Aber sie waren gute Freunde geblieben.

In Marie war er ernstlich verliebt gewesen, aber die war mit ihren Diplomateneltern jetzt in den USA.

Ingrid ging in die Parallelklasse. Sie war groß, blauäugig und blond und hatte herrlich große Brüste.

Er war einfach ein Anhänger von Brüsten. Vielleicht kam das daher, daß Mama auch so große Brüste hatte. Aber das war ihm egal! Große Brüste gefielen ihm eben.

Mädchen mit wenig Busen fand er einfach nicht attraktiv. Im Gegensatz zu seinem Freund Bernd, der auf schlanke Frauen mit kleinen Brüsten stand.

Er liebte eher füllige Frauen. Dick sollten sie nicht sein. Aber er wollte, wie sein Vater immer sagte, etwas in der Hand haben, wenn er mit einer Frau im Bett lag.

Ingrid hatte zwar einen großen, schönen Busen, aber sie war schlank, sehr sportlich und hatte einen durchtrainierten Körper. Sie trieb Leichtathletik im Verein.

Sein Abitur würde er ohne Probleme machen und danach in Stuttgart Ingenieurwesen studieren. Für eine Fachrichtung hatte er sich noch nicht entschieden.

Ingrid wollte Sport und Englisch für das Lehramt an Gymnasien studieren. Auch sie würde ohne Probleme ihr Abitur schaffen.

 

 

Das Desaster

 

In der Zeit nach der Trennung von Bernhard hatte sie keinen Freund mehr gehabt, bis sie die Handelsschule mit dem Fachabitur beendet hatte. Zu groß war ihre Wut auf die Männer gewesen.

Eine Zeit lang hatte sie sich ernsthaft mit dem Gedanken befasst, eine lesbische Beziehung einzugehen. Doch die lesbischen Frauen, die sie kennengelernt hatte, waren für sie nicht attraktiv gewesen. Und so hatte sie sich auf Selbstbefriedigung beschränkt.

Nur zweimal hatte sie seitdem eine sexuelle Beziehung mit Männern gehabt.

Es waren kurze Urlaubsbeziehungen gewesen und sie hatte dafür gesorgt, daß sie sexuell dabei nicht zu kurz gekommen war.

Beim Koitus hatte sie immer darauf bestanden, auf dem Mann zu reiten. Sie hatte bestimmt, ob, wann und wie sie mit dem Mann schlafen würde und immer nur diese Stellung zugelassen.

So konnte sie ganz gelassen den Akt durchführen. Wenn sie sich dann ihrem Höhepunkt der Lust näherte, hatte sie sich angewöhnt, obszön zu reden und die Männer sexuell aggressiv zu beschimpfen. Das geilte sie auf.

Was sie etwas dabei gestört hatte, war, daß die beiden Männer ihre Führung im Geschehen und ihre Obszönität ungemein genossen hatten.

Sie hatte sich gefragt, ob sie dabei wäre, sadistisch zu werden.

Aber dann hatte sie sich gesagt, daß sie ja den Männern keinen Schmerz zufügen und sie auch nicht persönlich demütigen wollte.

Ihr war klar geworden, daß sie das Schimpfen für sich selbst nutze, um sich aufzugeilen und ihre Lust zu steigern.

Aber sie war sich auch sicher, daß ihr Verhalten irgendwie doch mit der „Bernhardgeschichte“, wie sie jene Affäre bei sich nannte, zusammenhing.

Sie hatte sogar schon daran gedacht einen Psychotherapeuten aufzusuchen. Aber das hatte sie dann wieder verworfen.

Jetzt aber hatte sie ihre Ziele erreicht. Eine gute Anstellung, in der sie ordentlich verdiente und die sie nicht all zu sehr beanspruchte, eine schöne kleine Zweizimmerwohnung mit Balkon und Parkplatz und einen Geliebten hatte sie auch.

Er hieß Ernst-Friedrich und war ein schöner Mann. Stattlich und sportlich war er auch. Und einen guten Charakter schien er auch zu haben.

Er war ein wenig wie sie.

Nach der Scheidung wegen der Fremdgeherei seiner Frau hatte er beschlossen, sich nicht noch einmal zu binden und ihr das auch zu Beginn ihrer Beziehung gesagt.

Insofern war er der ideale Partner für sie.

Sie mochte ihn, liebte ihn aber nicht und würde sich in dem Moment auch von ihm trennen, in dem sie spüren würde, daß sie dabei wäre, sich in ihn zu verlieben.

Sie hatte den Eindruck, daß er sie auch mochte, denn im Bett und auch sonst war er zärtlich zu ihr.

Überhaupt vertrugen sie sich im Bett gut mit einander.

Auch er mochte es, wenn sie vor ihrem Orgasmus obszön wurde. Denn das erlaubte ihm im gleichen Ton zurückzugeben.

Manchmal fand sie es schon ein wenig absurd, wie sie beide, wenn sie kurz vor dem Ziel waren, mit ihren obszönen Tiraden loslegten.

Aber da es niemandem schadete und ihrer beider Lust steigerte, hatten sie gemeinsam beschlossen, es fortzuführen.

Auch in ihrer Freizeit kamen sie gut miteinander aus und hatten in Schwimmen, Schifahren und Theaterbesuchen viele gemeinsame Interessen.

Zudem waren sie beide ungebunden und finanziell selbstständig. Er verdiente als Ingenieur sogar mehr als sie.

Nur vor sechs Wochen war etwas passiert.

Nach dem Geschlechtsverkehr hatte sie entdeckt, daß der Pariser geplatzt war, ohne daß sie das gemerkt hatten.

Und nach dem Akt hatte sie noch lange mit ihm in sich in seinen Armen gelegen und geschmust.

Es half alles nichts! Ihre Regel war überfällig. Sie würde jetzt zu einem Frauenarzt gehen und ihn bitten zu überprüfen, ob sie schwanger war.

Falls ja, müsste sie sich entscheiden, ob sie das Kind austragen oder lieber abtreiben möchte. Dazu würde sie nach Holland fahren müssen, denn in Deutschland waren Abtreibungen verboten und wurden hart bestraft.

Und einer Engelmacherin, die unter schrecklichen hygienischen Bedingungen ihr das Kind wegmachen würde, wollte sie sich nicht ausliefern. Dann lieber schon einem bestechlichen Frauenarzt.

Aber eigentlich würde sie nicht gerne abtreiben wollen.

Sie würde die Entscheidung fällen müssen, ganz unabhängig von dem was, was Ernst-Friedrich dazu sagen würde.

Falls sie sich für eine Abtreibung entschließen würde, hätte es keinen Sinn, ihm etwas davon zu erzählen. Denn dadurch würde sie sich nur in seine Hand begeben und wäre jederzeit erpressbar.

Niemand würde das wissen dürfen. Niemand!

 

 

Wieder allein

 

Sie hatte es so gelegt, daß ihr nächstes Zusammensein in ihrer Wohnung stattfand.

Sie hatte italienisch gekocht. Zunächst hatte sie einen leckeren Fenchel-Orangen Salat angemacht.

Sie hatte die frische Fenchelknolle in hauchdünne Scheiben geschnitten, dann eine große und ausgesucht saftige Orange geschält und ebenfalls in Scheiben geschnitten.

Nachdem sie die Fenchelscheiben auf einen großen Teller gestreut und die Orangenscheiben darüber ausgebreitet hatte, konnte sie eine ordentliche Prise Salz darüber streuen und kräftig mit schwarzen Pfeffer aus der Pfeffermühle darüber gehen.

Mit ihrem guten Olivenöl aus Italien hatte sie den Salat reichlich beträufelt und eine halbe Zitrone darüber mit der Hand ausgepresst.

Kurz vor dem Servieren war dann noch ein breiter Kringel von Balsamico Creme darüber gekommen.

Es hatte wunderbar geschmeckt!

Auch die folgenden Spagetti mit Tomatensoße und frischem Basilikum waren ihr optimal gelungen.

Dazu hatten sie eine Flasche Frascati getrunken.

Jetzt tranken sie Kaffee.

„Ernst-Friedrich, ich muss Dir etwas sagen!“

„Ja, was?“

„Ich bin schwanger und habe mich entschieden, das Kind zu bekommen. Das Kind ist von Dir!

Es ist entstanden, als uns der Pariser geplatzt ist.“

Schweigen.

Er rührte in seinem Kaffee herum, obwohl dieser schon umgerührt und die Tasse schon halb ausgetrunken war.

„Und Du bist sicher, daß das Kind von mir ist?“

„Ja, ich habe mit keinem anderen Mann geschlafen.“

„Und woher soll ich das wissen?“

„Du wirst mir glauben müssen!“

Sie spürte, wie die Wut in ihr aufstieg.

„Und was erwartest Du von mir?“

„Was ich von Dir erwarte? Ich erwarte zunächst einmal, daß Du Stellung beziehst.“

„Wirst Du mich als Kindsvater angeben?“

„Ja!“

„Du weißt, daß ich mich nicht binden will!“

„Ja, das weiß ich! Und ich weiß auch, daß Du für dieses Kind Verantwortung übernehmen musst.

Was ich von Dir wissen will“, und ihre Stimme war jetzt schärfer geworden, „ob Du zu dieser Verantwortung stehst?!“

„Wenn das Kind wirklich von mir ist, dann werde ich das wohl müssen. Aber das muss erst noch festgestellt werden, ob das Kind wirklich von mir ist.

Aber ich habe auch den Verdacht, daß Du mich über eine Schwangerschaft an Dich binden willst. Das wird nicht geschehen!“

„Habe ich den Pariser kaputt gemacht? Willst Du mir das sagen?“

Da war sie wieder, die kalte Wut in ihr, die sie handeln ließ.

Er sagte nichts, aber sie erkannte, daß er das glaubte.

In diesem Moment begann sie taktisch zu denken. Denn die Beziehung war für sie erledigt.

„Nun gut, Ernst-Friedrich! Wenn das Kind da ist, werden wir einen Vaterschaftstest an der Universität machen lassen. Die Kosten werden wir uns teilen.

Bist Du einverstanden?“

„Ja, natürlich!“

„Wirst Du, bis es amtlich ist, daß das Kind von Dir ist, mich unterstützen?“

„Meinst Du mit Geld?“

„Nein, dafür, daß Du zahlst, wird das Jugendamt sorgen. Ich meine ob Du mich persönlich und das Kind unterstützen wirst, wenn es geboren ist?“

„Ich habe Dir doch schon gesagt, daß ich mich nicht binden will!“

„Du sollst Dich doch gar nicht an mich binden! Ich frage Dich, ob Du Verantwortung für das Kind und auch ein wenig für mich übernehmen willst?“

„Falls das Kind von mir ist, werde ich zahlen müssen. Aber für das Kind ist die Mutter zuständig. Das bist Du!“

„Wenn das so ist“, hörte sie sich mit eisiger Stimme und unerträglich ruhig sagen, „ist es Zeit, daß Du jetzt gehst!“

Den Rest würden das Jugendamt und ein Rechtsanwalt besorgen. Für sie war diese Beziehung beendet. Gründlich beendet!

Die Schwangerschaft war dann problemlos verlaufen. Nicht einmal Übelkeit hatte sie gehabt.

Auch die Geburt hatte sie gut überstanden, auch wenn sie sechzehn Stunden gedauert hatte.

Als man den kleinen Jungen ihr an die Brust gelegt hatte und sie sein Saugen spürte, hatte ein Glücksgefühl ihren ganzen Körper durchströmt.

Sie hatte ihm den Namen Felix gegeben, Felix der Glückliche.

Von seinem Vater hatte er nichts zu erwarten. Der hatte zwar auf Aufforderung des Jugendamtes gezahlt, was gefordert wurde, aber sich nicht mehr blicken lassen.

Wenn sie ihn anrief, legte er einfach den Hörer auf. Dabei hatte das Gutachten von Professor Bentner klar ergeben, daß er der Vater von Felix war.

Es konnte ja auch gar nicht anders sein, da sie in jener fraglichen Zeit und während der gesamten Beziehung zu Ernst-Friedrich mit keinem anderen Mann intim gewesen war.

„Er fühlt sich von mir verfolgt!“ dachte sie. „Er glaubt, ich will ihn über das Kind einfangen und fürchtet, dann irgendwann von mir fallen gelassen zu werden.“

Sie war sicher, daß es seine Angst war, erneut enttäuscht zu werden, die ihn so unverantwortlich handeln ließ.

Mit ihren Eltern war es ein Problem gewesen! Gut nur, daß die Oma schon tot war! Die hätte alles noch schlimmer werden lassen, als es schon war.

Papa hatte einen Herzanfall erlitten, als sie im vierten Monat schwanger zu den Eltern gefahren war, um sie zu unterrichten.

Mama hatte immer nur von der Sünde und der Schande im Dorf geredet und rumgeheult.

Aber sie hatte sich gut auf das Gespräch vorbereitet und war ganz ruhig geblieben.

Am nächsten Tag hatten sich die beiden Eltern dann zunehmend beruhigt und ihr schließlich Geld und Unterstützung angeboten.

Immer wieder hatten sie gefragt, warum denn der Vater des Kindes sie nicht heiraten würde und um so vor Gott und den Menschen die Sünde zu verringern.

Sie hatte es ihnen offen erzählt und schließlich hatten sie es weitgehend verstanden.

Nur als sie gemeint hatten, ob sie etwas in ihrer Erziehung falsch gemacht hätten oder damals die Geschichte mit dem Opa sie verdorben hätte, war sie wütend und grob geworden.

Sie hatte ihnen gesagt, sie glaube zwar an Gott, doch nicht an den Unsinn mit Himmel, Hölle und Sünden.

Und daß sie ihren Opa geliebt und schwer darunter gelitten hätte, daß sie ihn nicht mehr sehen und besuchen durfte.

Ihrer sexuellen Entwicklung habe es nicht geschadet, daß der Opa sich daneben benommen habe. Schließlich sei er doch schon senil gewesen und habe nicht mehr alles richtig verstanden.

Nach ihrem Ausbruch waren dann diese Themen erledigt gewesen und auch nicht mehr zwischen ihnen aufgekommen.

Inzwischen freuten sich die Eltern, wenn sie ihren Enkel sehen konnten. Doch sie fuhr nicht zu oft nach Hause, weil sie nicht wollte, daß Felix von den beiden Alten religiös indoktriniert wurde. Auch hatte sie ihnen verboten, den Jungen mit in die Kirche zu nehmen.

Die Mama hatte deshalb geweint, aber sie war hart geblieben.

Aber jetzt über Pfingsten hatte sie ihre Eltern zu sich nach Hause eingeladen. Und die beiden hatten zugesagt.

Das einzig worunter sie litt, war, daß sie ihren Sohn so selten sah, da er tagsüber in einem Kindergarten untergebracht war, weil sie voll tags arbeite.

 

Liebe Leserin, lieber Leser,

 

den Roman "Der Hypnotist - Im Schatten der Vergangenheit" können Sie kostenlos in Fortsetzungen jedes Wochenende lesen. Er schildert die Entwicklung  der Familie und der Umstände der Familie des Hypnotisten, die ihn zum Hypnotisten werden ließen. Wie auch die seiner Ex-Frau und der anderen Menschen, die in seinem Leben Bedeutung gewannen.  

 

Herzliche Grüße und viel Vergnügen!

 

Ihr Götz Renartz

 

Weitere Hypnose Bücher

Probleme lösen mit Autosystemhypnose und der Macht des Unbewussten

 

Die Autosystemhypnose hilft mit Selbsthypnose die volle Macht

des Unbewussten, sein Wissen und Können und seine Problemlösungskreativität zu nutzen. Und sich mit der Unterstützung des Unbewussten zu dem Menschen zu entwickeln, der Sie von Natur aus sind und auch so zu leben.

Sinnorientiert und voller Liebe zu sich selbst und den Menschen,

die Sie lieben.

Sie gehen völlig rational und systematisch vor und lösen Ihre Probleme und Symptome auf. Und profitieren von den Erfahrungen des Autors aus über

20 Jahren Hypnotherapieausbildung für Ärzte und Psychotherapeuten und personalem Coaching.

Und erreichen so – Schritt für Schritt – Ihre eigenen Ziele.

Frei von jeder Fremdbestimmung.

 

 

 

Das Buch erhalten Sie bei:

 

Über Amazon  

 

im lokalen Buchhandel

 

   beim epubli Verlag (bitte hier anklicken!)

 

ISBN 978-3-7375-5528-9

 

Autosystemhypnose

Die Einführung

 

Seit 30 Jahren bewährt - jetzt erst richtig verstanden.

Über 4 000 Ärzte und Psychotherapeuten arbeiten mit ihr.

Die erste strukturierte selbstorganisatorische Hypnotherapiestrategie 

zur Behandlung aller psychischen und psychosomatischen Störungen 

und der Verhaltenstörungen.

 

 

Das Buch erhalten Sie bei:

 

Über Amazon  

 

im lokalen Buchhandel

 

   beim epubli Verlag (bitte hier anklicken!)

 

ISBN 978-3-7375-3053-8

 

 

Zauberwiesenstrategie

Die Einführung

 

 

Seit 27 Jahren bewährt - jetzt erst richtig verstanden.

Über 4 000 Ärzte und Psychotherapeuten arbeiten mit ihr.

Die erste selbstorganisatorische Hypnotherapiestrategie

für Erwachsene und Kinder ab 3 - 4 Jahren

und zur Selbsttherapie.

Zur Behandlung aller psychischen und psychosomatischen

Störungen 

und der Verhaltenstörungen.

 

 

Das Buch erhalten Sie bei:

 

Amazon

 

im lokalen Buchhandel 

   

im epubli Verlag (Gruppe Holtzbrinck)

 

ISBN 978-3-7375-3204-4

Ergebnisse Selbstorganisatorischer Hypnotherpie

 

Anhand von 800 ausgewerteten Hypnotherapien zeigt dieses von Götz Renartz und der Akademie für Autosystemhypnose und Didaktik der Deutschen Gesellschaft für Autosystemhypnose e.V. herausgegebene Buch auf, wie effektiv und rasch die selbstorganisatorischen Methoden der Autosystemhypnose selbst in schwierigen Fällen wirken - und in welch breiter Form.

 

Es soll der Information von Patienten, Ärzten und Psychotherapeuten über die Erfolge der an den Systemwissenschaften, der Selbstorganisationsforschung und der Synergetik, der Wissenschaft von der Selbstorganisation in komplexen Systemen orientierten Hypnotherapie dienen.

 

 

Das Buch erhalten Sie bei:

 

Über Amazon  

 

im lokalen Buchhandel

 

   beim epubli Verlag (bitte hier anklicken!)

 

ISBN 978-3-7375-7170-8

 

 

Peter Wunsch

und die Superhypnose

 

Abenteuerliche Reisen in Zukunft und Vergangeheit 

mit Superhypnose

 

 Graf Esmond von Stirzenberg und Großaberberg, einem reichen Physiker, ist es in jahrzehntelanger Forschung gelungen, eine Maschine zu konstruieren, die mit neurologischen Mitteln Superhypnose erzeugt. Er nutzt sie für Reisen in die Zukunft und die Vergangenheit.

Da er einen Assistenten für seine Reisen benötigt, weiht er seinen Neffen Peter Wunsch ein und lässt ihn ebenfalls reisen.

Ein alter Schamane und geheimnisvolle Frauen stellen sie vor scheinbar unlösbare Probleme.

Am Ende steht Graf Esmond vor der Frage, ob er sich oder seinen Sohn töten soll. Zu allem Übel wollen sich auch noch drei Geheimdienste ihrer Zeitmaschine bemächtigen.

 

 

Das Buch erhalten Sie: 

 

Über Amazon 

 

im lokalen Buchhandel 

 

   im epubli Verlag (bitte hier anklicken!)

 

ISBN 978-3-7375-1497-2

 

 

 

 

 

Der Storch

in der Kiste

 

Wie werden wir, was wir sind oder sein wollen? Was treibt uns an und was geben wir für Antworten auf die Herausforderungen des Lebens? Diese Fragen stellen sich allen Menschen. Auch den Frauen und Männern, die in diesem Buch durch die Abenteuer und Zeiträume ihres Lebens gehen.

 

Was ist ihr Schicksal und was sind ihre Spielräume? Wie ringen sie um Liebe und Leben? Wo scheitern sie und reifen doch? Wo siegt die Liebe über das Leid? Wo lauert das Glück in der Finsternis?

 

Der Storch ist ein Künder des Frühlings und er bringt das neue Leben. Aber warum stolziert er im Traum des jungen Baldo Bornet in der Schatzkiste seiner Mutter?

 

 

Sie erhalten das Buch:  

 

Über Amazon 

 

im lokalen Buchhandel 

 

  im epubli Verlag (bitte hier anklicken!)

 

ISBN 978-3-7375-3357-7

 
 

 

Lachen in der Zeit des Herzinfarkts

Der Herzinfarkt. Das Herz steht still. Aber Wilhelm Hainreich erhält ein zweites Leben. In der Klinik, bei strikter Bettruhe, zieht er Bilanz über sein Leben und seine zwei Ehen.

Aber der Herzinfarkt eröffnet auch neue Chancen. In der Beziehung zum Sohn und zu den Frauen.

Sexuell ist er noch aktiv. Doch wird er noch einmal lieben und über die Vergangenheit lachen können? Eine Frau fordert ihn heraus und kämpft für ihre Liebe.

 

Sie erhalten das Buch:  

 

Über Amazon 

 

und im lokalen Buchhandel 

 

ISBN 978-3-8442-9976-2

 
 
und als E-book
 
ISBN 978-3-7375-0252-8
 

Götz Renartz 

 

 

  

Die Schwarze Reihe

  

der Romane über die Abenteuer

des Hypnotisten

 

führt in die Welt des Unbewussten. Hypnose ist der Schlüssel zu dieser Welt. Einer Welt, wo sich die Menschen so zeigen, wie sie wirkich sind. Mit all ihren Sehnsüchten, Leidenschaften, Schwächen und Stärken. Voller Kreativität, Angst und Mut, Hass und Liebe.

 

Verfolgen Sie dabei auch die persönliche Entwicklung des Hypnotisten selbst. Wie er sich nach seiner Scheidung eine neue berufliche Existenz mit einer Firma für hypnotischem Erfolgs- und Selbstmanagement aufbaut und dabei modernste, selbstorganisatorische Hypnosemethoden benutzt. Auch für sich selbst.

So gelingt es ihm auch wieder, eine neue Partnerin und sein eigenes Glück zu finden.

 

Ich wünsche Ihnen viel Vergnügen und interessante Erlebnisse mit den Büchern!

 

Und den jeweiligen Romanen, die für Sie wöchentlich nebenan freitags zur kostenlosen Lektüre in Fortsetzungen erscheinen und Sie die Abenteuer des Hypnotisten Otto Renansen miterleben lassen.

 

*********************

Sie können alle Bücher für sich oder zum Verschenken kaufen - siehe weiter unten!

 

*********************

 

Wichtige Links - bitte Feld anklicken:

 

Hypnotherapeutenliste

Deutsche Gesellschaft für Autosystemhypnose e.V.

Hypnoseausbildung: Zentrum für Angewandte Hypnose

 

Die Erfolgs- und Selbstmanagement-Strategie

Legas-Strategie 

für Leben und Beruf

 

kann jede volljährige und geistig gesunde Person lernen

 

Anmeldung und Information:

Zentrum für Angewandte Hypnose

Dipl. Psych. Eva Renartz

info@renartz.de; Tel. 06131-363662

 

**********************

 

 

Der Hypnotist -

 

Der Hase im Café

 

Roman von Götz Renartz

 

 

Dieser Roman ist der erste in der Schwarzen Reihe, der von den Abenteuern des Hypnotisten erzählt.

 

Nach der Scheidung von seiner Frau Aletta ordnet er sein Leben neu und gründet eine Firma für Erfolgs- und Selbstmanagement. Dazu nutzt er hocheffiziente selbstorganisatorische Hypnosemethoden.

 

Die verwirrenden ersten Aufträge konfrontieren ihn dabei mit den Sehnsüchten seiner Kunden nach Liebe, Tod und Rache. Sogar mit dem Wahnsinn einer Kundin muss er sich auseinander-setzen.

Um den Herausforde-rungen seiner Tätigkeit gewachsen zu sein, reflek-tiert er sein Leben und seine fachliche Vergangenheit und sucht Hilfe bei seinem eigenen Unbewussten. Ein neuer Freund und eine selbstbewusste Frau öffnen ihm dabei den Weg in ein neues Leben.

 

 

Sie erhalten das Buch 

 

ISBN: 978-3-8442-5337-5

 

über Amazon 

 

im lokalen Buchandel und

 

im epubli Verlag (bitte hier anklicken!

 

 

als ebook: ISBN: 978-3-8442-5928-5

(bitte hier klicken!)

 

*********************

 

Der Hypnotist –

 

Blumen für den

 

Säufer 

 

Roman von Götz Renartz

 

Neue Abenteuer führen den Hypnotisten und seine Sekretärin nach Berlin. Dort stellt ihn ein Unternehmer vor neue Herausforderungen, die ihn mit schon fast vergessenen Erlebnissen konfrontieren, die sein Leben für immer verändert haben.

 

Eine magersüchtige Stewardess und eine magersüchtige Unternehmerin fordern seinen Einsatz ebenso heraus wie ein perverser Vertreter. Die Probleme durch Gruppensex und Hochbegabung konfrontieren ihn mit dem Künstlermilieu und falsch verstandener Libertinität.

 

Auch die Enttäuschung über die verlorene Liebe kann er überwinden und ein neues Glück beginnt.

 

Sie erhalten das Buch 

 

über Amazon 

 

 im lokalen Buchhandel und

   

im epubli Verlag bitte hier anklicken!

  

ISBN 978-3-8442-5910-0

 

*******************

 

Der Hypnotist –

 

Im Schatten der Vergangenheit 

 

Roman von Götz Renartz

 

Der dritte Band der Schwarzen Reihe schildert das Schicksal seiner Familie und wie Otto Renansen zum Hypnotisten wurde. Aber auch das der Frauen und ihrer Familien, die sein Leben entscheidend beeinflusst haben.

 

Folgen sie ihm und seiner Familie durch die Zeit in die Welt der Hypnose und ins Reich des Unbewussten.

 

Weit greift der Roman in die Nachkreigszeit zurück und zeigt auf, wie sich die schicksalsentscheidenden Ereignisse in seiner Familie und den Familien der Menschen, die direkt oder indirekt sein Leben beeinflusst haben, durch die Generationen auswirken. 

 

Sie erhalten das Buch

 

über Amazon  

 

im lokalen Buchandel und 

 

im epubli Verlag (bitte hier anklicken!)

 

ISBN 978-3-8442-5922-3

 

*********************

 

 

Der Hypnotist –

 

Der Junge im

 

Baum 

 

Roman von Götz Renartz

Ein magischer Ring der Angst hat sich für den erfahrenen Neuro-Chirugen Dr. Günther Helmscheider um Frankfurt gelegt und hält ihn in der Stadt gefangen. In der Angst, wahnsinnig zu werden, sucht er einen Nervenarzt auf. Doch die Medikamente wirken nicht. In seiner Not wendet er sich an Otto Renansen, den Hypnotisten.

Der schlägt ihm vor, in Hypnose die Hilfe seines Unbewussten zu suchen. Und so beginnt für Dr. Günther Helmscheider eine Reise in die Tiefen seiner Person und in die Vergangenheit auf der Suche nach Heilung und Freiheit.

 

Sie erhalten das Buch 

ISBN 978-3-8442-5928-5

Über Amazon 

im lokalen Buchhandel und 

   im epubli Verlag (bitte hier anklicken!)

 

als ebook (bitte hier klicken!)

ISBN 978-3-7375-0186-6

 

******************************

 

 

Der Hypnotist –

 

Das zweite 

 

Abitur

 

 

 

Roman von Götz Renartz

 

Diesmal scheint der Fall  für den Hypnotisten einfach zu sein. Der Psychiater Dr. Wilhelm Schenkmann möchte mit Hypnose seine Träume gedeutet haben, die ihm lästig sind. Aber dann spitzt sich die Situation zu, als ein Konflikt zwischen seinem Kunden und dessen Unbewussten aufbricht.

Schließlich stellt sich der Hypnotist die bange Frage, ob sein Kunde in den Wahnsinn abgleitet oder sich mit Hilfe seines Unbewussten retten kann.

Sie erhalten das Buch 

über Amazon 

im lokalen Buchhandel und

   im epubli Verlag (bitte hier anklicken!)

ISBN 978-3-8442-7450-9

 

******************************

 

Der Hypnotist –

 

Spiegelsex

 

 

Roman von Götz Renartz

Kaum haben sie selbst ihre Bindungsscheu überwunden und geheiratet, werden Otto Renansen, der Hypnotist, und seine Frau Susanne Herr mit den sexuellen Problemen ihrer Kunden konfrontiert.

Einem Bereich, wo nichts so ist, wie es scheint. Und wo dunkle Geheimnisse und Kräfte Ehen und Karrieren bedrohen.

Als der Hypnotist sich auf die Suche nach den verborgenen Quellen der psychosexuellen Störungen eines Geschäftsmannes macht, wird er in ein Verbrechen hineingezogen.

 

Sie erhalten das Buch 

über Amazon 

im lokalen Buchhandel und

   im epubli Verlag (bitte hier anklicken!)

ISBN 978-3-8442-7925-2

*********************

 

Der Hypnotist –

 

Das Spiel des

 

Lebens

 

 

Roman von Götz Renartz

 

Es sieht nicht gut aus für Edmund Brasse, den Film- und Fernsehunternehmer. Er ist spielsüchtig, hoch verschuldet und hat Geld unterschlagen. Seine Frau hat sich scheiden lassen und die Kinder mitgenommen. Und er selbst steht unter der strengen Aufsicht seines Vaters.

Sein Leben droht zu scheitern. Verzweifelt sucht er Hilfe bei Otto Renansen, dem Hypnotisten. Der aber muss sich noch um einen Mannn mit grell-lila Irokesenfrisur kümmern, der sich von unheimlichen Kräften verfolgt fühlt.

Das Spiel des Lebens hat Gewinner und Verlierer. Und es wird anders gespielt als die Spieler denken.

 

Sie erhalten das Buch bei

über Amazon 

im lokalen Buchhandel und 

   im epubli Verlag (bitte hier anklicken!)

ISBN 978-3-8442-8039-5

*********************

 

Der Hypnotist –

 

Lauf' um dein

 

Leben!

 

 

 

Roman von Götz Renartz

 

Furchtbare Fratzen und drohende Stimmen haben Annelisa Hartmann in den Wahnsinn getrieben. Dreimal war sie schon in der Psychiatrischen Klink. Beim vierten Mal ist sie extrem abgemagert, weil sie alles erbricht. Nur Milch trinkt sie in großen Mengen. Die Schwiegermutter will sie loswerden, ihr Mann ist verzweifelt. Und niemand will mit ihr psychotherapeutisch arbeiten. Da nehmen Otto Renansen und seine Frau sie als Kundin für das hypnotische Selbstmanagement an.

Zum Erstaunen seiner Frau lässt sie der Hypnotist Eier kochen. Und das Unbewusste will, daß sie schwarze Pferde striegelt. Wird sie sich mit Hypnose und ihrem Unbewussten retten können?

 

Sie erhalten das Buch 

über Amazon 

im lokalen Buchhandel und 

   im epubli Verlag (bitte hier anklicken!)

ISBN 978-3-8442-8491-1

*********************
 

 

Der Hypnotist -

 

Ob es Liebe ist?

 

 

 

 

Roman von Götz Renartz

 

Der ehemalige Hypnothera-peut Otto Renansen hat nach seiner Scheidung sein Leben neu geordnet und eine Firma für hypnotisches Erfolgs- und Selbstmanagement grün-det.

Verwirrende Aufträge kon-frontierten ihn mit den Sehn-süchten seiner Kunden nach Liebe, Tod und Rache.

Er ist erfolgreich geworden. Und der Erfolg konfrontiert ihn mit einer Vielzahl schwieriger Fälle, die ihn herausfordern. Was er dabei erlebt, erzählt dieses Buch.

Das Buch gibt Einblick, in das, was unter den Krank-heiten der Menschen liegt.

Und es führt tief in die Bereiche, die Menschen wirk-lich bewegen und ihr Leben bestimmen.

Im Guten, wie im Bösen.

Die Liebe.

 

 

Sie erhalten das Buch:  

 

Über Amazon  

 

im lokalen Buchhandel

 

   im epubli Verlag (bitte hier klicken!)

 

ISBN 978-3-7375-3721-6

 

**********************

 

Der Hypnotist

 

und der tote

 

Afrikaner

 

 

 

Roman von Götz Renartz

 

Der ehemalige Psychiater und Hypnotherapeut Otto Renansen  hat nach seiner Scheidung sein Leben neu geordnet und eine Firma für hypnotisches Erfolgs- und Selbstmanagement gegründet.

Verwirrende Aufträge konfrontieren ihn mit den Sehnsüchten seiner Kunden nach Liebe, Tod und Rache. Doch was diesmal passiert, hat er noch nie erlebt.

 

"Ich bin tot, ich bewege mich nur!" Das sagt der Afrikaner. Und damit beginnt das Abenteuer für den Hypnotisten. Und bringt ihn an die Grenzen seines Verständnisses.

Zumal er auch mit schweren Fällen von Magersucht zu kämpfen hat - und seine Frau ein Kind bekommt.

 

Aber die Geister Afrikas sind wach geworden und fordern ihr Recht.

Mitten in Frankfurt.

 

 

Sie erhalten das Buch:  

 

Über Amazon  

 

im lokalen Buchhandel

 

   im epubli Verlag (bitte hier klicken!)

 

ISBN 978-3-7375-3721-6

Wichtige Hinweise

 

Alle Personen und ihre Handlungen in meinen Romanen sind frei erfunden. Übereinstimmungen mit der Wirklichkeit sind rein zufällig.

 

Die in diesem Romanen geschilderten Hypnose-methoden sind so wirksam, wie sie dargestellt werden. Der Autor warnt ausdrück-lich davor, sie ohne Rat und Anleitung eines erfahrenen und gut ausgebildeten Hypnotherapeuten anzuwenden.

 

Psychisch labile oder kranke Menschen sollten ihren Arzt oder Psychiater oder Psychotherapeuten um Rat fragen, ob sie diese Romane lesen sollen.

 

Selbstorganisatorisch orientierte Hypnothera-peuten/ innen finden sich auf der Hypnotherapeuten-liste des Zentrum für Angewandte Hypnose.

 

www.hypnotherapeutenliste.de

 

Ärzte, Zahnärzte, Kindertherapeuten, Psychotherapeuten und die medizinischen Assistenz-berufe erhalten eine strukturierte und durch die Deutsche Gesellschaft für Autosystemhypnose e.V. zertifizierte Aus- und Fortbildung in Selbstorga-nisatorischer Hypnose und Hypnotherapie im Zentrum für Angewandte Hypnose in den Bereichen Nord-, Süd-, West- und Ostdeutschland.

 

www.renartz.de; info@renartz.de  

 

Die selbstorganisatorisch-hypnotische Erfolgs- und Selbstmanagementmethode der Legas-Strategie ® kann am Zentrum für Angewandte Hypnose, Bonifaziusstr. 2 in 55118 Mainz; Tel. 06131-363662;

info@renartz.de;

 

von jeder psychisch gesunden, volljährigen Person erlernt werden.

 

Druckversion Druckversion | Sitemap Diese Seite weiterempfehlen Diese Seite weiterempfehlen
Der Hypnotist ® ist als Gemeinschaftsmarke in der Europäischen Union geschützt. Alle Rechte, einschließlich des Copyrights ©, liegen bei Götz Renartz.