Der Hypnotist
Der Hypnotist

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Der Hypnotist                   Blumen für den Säufer

   

                            Ein Roman von Götz Renartz

                                                     

Neue Abenteuer führen den Hypnotisten und seine Sekretärin nach Berlin. Dort stellt ihn ein Unternehmer vor neue Herausforderungen, die ihn mit schon fast vergessenen Erlebnissen konfrontieren, die sein Leben für immer verändert haben.

 

Eine magersüchtige Stewardess und eine magersüchtige Unternehmerin fordern seinen Einsatz ebenso heraus wie ein perverser Vertreter. Die Probleme durch Gruppensex und Hochbegabung konfrontieren ihn mit dem Künstlermilieu und falsch verstandener Libertinität.

 

Auch die Enttäuschung über die verlorene Liebe kann er überwinden und ein neues Glück beginnt.

 

 

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Änne-Catrine findet ihre Zauberwiese

 

„Von Natur aus haben Sie ein wunderbares Instrument in Ihrem Kopf. Aber, Änne-Catrine, ich übertreibe jetzt, Sie nutzen es nur dazu, blöde Lehrer zu ärgern. Wenn Sie es sinnvoll einsetzen wollten, wofür würden Sie es gerne verwenden?“

„Ich würde gerne Mathematik studieren.“

„Gut, schließen Sie bitte Ihre Augen und stellen Sie sich mit allen Ihren Sinnen vor, wie Sie erfolgreich Mathematik studieren. Können Sie sich das vorstellen oder sich innerlich dabei sehen?“

„Ja, ich sehe mich im Hörsaal und fühle mich wohl dabei. Ich bin hoch interessiert, an dem, was der Professor da an die Tafel mit Kreide schreibt.“

„Sehr gut! Ordnen Sie diesem guten Gefühl bitte eine Farbe zu, die psychologisch für Sie gut passt!“

„Ein helles Wiesengrün.“

„Gut! Machen Sie daraus bitte eine Fläche oder einen Farbraum! Sie können sich auch einen Teppich vorstellen! Und gehen Sie jetzt bitte auf diese Fläche oder in diesen Farbraum!“

„Ich bin drauf.“

„Nehmen Sie bitte Ihre beiden Hände in Vorhalte vor die Brust! Gut so!

Und bitten Sie jetzt Ihr Unbewusstes, eine Hand von ganz alleine nach unten gehen zu lassen, wenn das die richtige Farbe für Ihr Ziel ist!

Wenn es noch eine bessere Farbe gibt, soll jetzt eine der Hände nach oben zum Gesicht schweben! Spätestens, wenn sie das Gesicht berührt, kann Ihr Bewusstsein erkennen, welches die zutreffende Farbe ist!“

Einen kurzen Moment später begann die linke Hand des Mädchens langsam in kleinen Rucken nach unten in Richtung Oberschenkel zu sinken.

„Das helle Wiesengrün, zeigt Ihr Unbewusstes an, ist die richtige Farbe.

Bitte bleiben Sie auf oder in dieser Farbe und in Ihrer Hypnose! Denn als Sie auf die Farbe gegangen sind, haben Sie sich geistig dissoziiert und sind in eine hypnotische Trance geglitten.

Denn in dem typischen Sowohl-als-ach-Denken haben Sie in diesem Moment begonnen, zweifach geistig zu existieren.

Und zwar als die Person, die auf die Fläche gegangen ist und in eine andere zweite Person, die in der Beobachterperson geblieben ist.

Letztere ist Ihr bewusstes Ich, die Person auf der Farbfläche ist Ihr Hypnose-Ich.

Beide sind, solange Sie in der hypnotischen Trance bleiben, psychische Realitäten für Sie, die auch in der Hypnose miteinander kommunizieren können.

Außerdem programmiert Ihre schöne helle, wiesengrüne Farbe Ihr Unbewusstes ganz automatisch in Richtung auf Ihr Ziel.

Also gehen Sie bitte immer, wenn Sie sich mit Ihrem Ziel befassen und daraufhin zuarbeiten, auf Ihre Farbfläche!

Wenn Sie auf die Farbfläche gehen, sind Sie immer und sei er auch nur schwach, in einem hypnotischen Zustand und die Erfolgsprozesse starten automatisch.

Haben Sie das verstanden? Wenn ja, nicken Sie bitte!“

„Gut so!“ kommentierte der Coach das Nicken der jungen Frau.

„Bitte nicken Sie noch einmal, wenn Sie damit einverstanden sind, wenn ich Ihnen helfe, jetzt Ihre persönliche Zauberwiese aufzubauen, auf der Sie wichtige persönliche psychische Ressourcen für sich aktivieren können, die Ihnen helfen werden, Ihre Ziele zu erreichen und Ihre Probleme zu lösen!

Ist das für Sie o.k.?“

Wieder erfolgte ein deutliches Nicken und so begann der Hypnotist das junge Mädchen, das tief entspannt vor ihm in den grünen Ledersessel gekuschelt saß und jetzt glühend rote Bäckchen hatte, in eine tiefere Hypnose zu geleiten und ihr zu helfen, ihre persönliche Zauberwiese mit ihren archetypischen Strukturen in sich selbst zu finden.

Ohne Schwierigkeiten fand sie zuerst in einer Höhle ihre Weise Frau, die hypnotische Symbolisierung des unbewussten Wissens über sich selbst und die eigene Individuationsprozesse.

Sie erschien ihr als eine weißhaarige und einfach gekleidete Frau mit einer bunten Schürze, die einen Strauß bunter Blumen bei sich trug und sie freundlich und liebevoll begrüßte.

Als ihr Innerer Freund und Helfer erwies sich ihr Kindheits-Teddy, der allerdings in vergrößerter Form erschien. Er war jetzt so groß wie ein Kind von zwölf Jahren und roch, wie er einst gerochen hatte. Selbst die Haare waren wie zuletzt in der Kindheit spärlich und ließen das Gewebe etwas schäbig durch das Kunstfell schimmern.

Als Kreativen Teil fand sie zunächst nichts. Doch als Renansen sie bat, die Weise Frau nach ihm zu fragen, wurde sie auf ihr Klavier verwiesen. Sie solle auf ihm spielend fantasieren, dann würden ihr die kreativen Einfälle kommen.

Gefragt, wer für die Erreichung der persönlichen Ziele und die Lösung der psychischen Probleme auf der Zauberwiese zuständig sei, erklärte die Weise Frau, das sei ihre Aufgabe.

Nachdem Otto Renansen die Arbeitsregeln für die Zauberwiesenstrategie erklärt hatte, endete die Sitzung mit dem Dank für alle Figuren der Zauberwiese und mit der Auflösung der Hypnose durch Änne-Catrine, die sich, von zwanzig auf eins rückwärts zählend, aus ihrem hypnotischen Zustand löste.

 

 

In der Essstörung gefangen

 

„Es geht um meine Tochter. Sie weiß nicht, was sie beruflich will!

Wir haben sie für eine Übergangszeit nach London geschickt, damit sie sich darüber klar wird, welchen Beruf sie einschlagen will.

Meine Frau und ich meinen, sie sollte zu einer Entscheidung kommen. Schließlich ist sie schon zweiundzwanzig Jahre alt.

So haben wir uns nach einem Spezialisten umgehört, der ihr helfen kann, zu einer Entscheidung zu kommen. Da sind Sie mir von meinem Unternehmensberater empfohlen worden, der Sie und Ihre Tätigkeit über einen Kollegen kennt.

Elsbeth, meine Tochter, ist einverstanden, zu Ihnen zu gehen. Ich wäre Ihnen sehr verbunden, wenn Sie möglichst bald meine Tochter sehen könnten!“

Otto Renansen hatte sein Telefon immer weiter vom Ohr gehalten, weil sein Gesprächspartner immer lauter und erregter gesprochen hatte.

„Grundsätzlich bin ich bereit, mit Ihrer Tochter zusammenzuarbeiten“, stellte er fest. „Aber Sie müsste schon selbst anrufen und sich mit mir absprechen. Nehmen Sie mir das nicht übel! Aber erfahrungsgemäß funktioniert das nicht, wenn die Eltern oder jemand anderes auf Entscheidungen drängen.

Der Sohn oder die Tochter muss das schon selbst wollen. Und davon möchte ich mich gerne überzeugen. Also bitten Sie ihre Tochter mich anzurufen!“

„Das wird kein Problem sein, wenn ich sie darum bitte!“

Und tatsächlich hatte wenige Minuten später die junge Frau angerufen, die jetzt vor ihm saß.

Was aber niemand ihm gesagt hatte, war, daß sie offensichtlich an einer erheblichen Magersucht litt.

Sie schien nicht in einem bedrohlichen Zustand zu sein, doch hatte sie extrem dünne Arme und durch die Hosenbeine ihrer Jeans abgebildet, konnte er viel zu hagere Oberschenkel erahnen, deren Knie übermäßig groß und plump wirkten.

Im Gesicht ragte die spitz gewordene Nase hervor und die Jochbeine waren überdeutlich unter der Haut zu sehen. Insgesamt jedoch wirkte sie immer noch hübsch und würde bei normalem Gewicht sicher eine Schönheit sein.

Nur wirkten die blonden Haare in ihrem Zustand spröde und glanzlos und ihre Gesichtshaut leicht teigig und viel zu trocken.

Um ihre schönen und sinnlichen Lippen, die schmal geworden waren, spielte jedoch ein freundliches Lächeln.

„Ich arbeite nicht mehr als Psychotherapeut. Aber ich möchte doch die Frage stellen, seit wann Sie unter den Hungerkünstlern wandeln?“ konfrontierte sie Renansen.

„Seit ich aus England gekommen bin.“

„Und wann war das?“

„Vor einem Jahr.“

„Und was ist in England geschehen?“

„Nichts Besonderes.“

„Was haben Sie dort gemacht?“

„Ich bin nach London gegangen, um besser Englisch zu lernen, weil ich Stewardess werden möchte.“

„Dann haben Sie doch einen Berufswunsch! Ihr Vater sagte am Telefon, Sie wüssten nicht, was Sie beruflich machen sollten.“

„Stewardess ist für meinen Vater kein Beruf. Er will, daß ich Ärztin werde.

Ich will aber nicht studieren, jedenfalls jetzt noch nicht! Ich will erst noch die Welt kennenlernen. Deshalb will ich Stewardess werden. Aber ich darf das nicht!“

„Und da haben Sie angefangen zu hungern?“

„Nein! Mein Vater und ich haben uns immer gestritten und das hat mit unheimlich wehgetan.

Ich musste immer häufiger erbrechen, wenn ich mich so aufgeregt habe.

Und dann habe ich angefangen zu essen. Ich hatte richtige Fressanfälle.

Ich wollte immer nur Süßes essen. Davon wurde mit aber auch übel und ich musste davon ebenfalls erbrechen.

Unser Hausarzt hat dann gesagt, ich hätte eine Bulimie. Er wollte, daß ich in so eine Psychotherapieklinik gehe. Aber da habe ich mich geweigert!

Als dann meine Mutter geweint hat, hat mein Vater gesagt, ich solle erst mal zur Vernunft kommen und Sprachen im Ausland lernen. Das könne man immer gebrauchen, auch als Ärztin. Da würde ich schon zur Vernunft kommen.

Da eine Stewardess gut Englisch sprechen muss, habe ich ja gesagt. Da hat er mir das Geld für die Sprachschule und für ein Jahr Aufenthalt in London gegeben.

In London habe ich mich gut gefühlt und bin auf die Sprachschule gegangen.

Die hatte ich mir von Deutschland aus ausgesucht. Eine Sprachschule, die auch für die Unterkunft sorgt. Meine Gasteltern waren auch sehr nett. Es ist mir die ganze Zeit in London richtig gut gegangen. Und ich musste nicht mehr erbrechen. Und Heißhungeranfälle hatte ich auch nicht mehr.

Aber als ich begann, meine Sprachprüfung zu machen, konnte ich einfach nicht mehr richtig essen. Ich hatte keinen Hunger mehr und auch keinen Appetit. Da bin ich langsam immer dünner geworden.

Mein Vater sagte, als ich nach Hause kam, ich solle mit den Faxen aufhören und mich in einer Universität einschreiben, um Medizin zu studieren.

Aber ich will keine Ärztin werden! Und ich will auch nicht studieren, ich will Stewardess werden!

Ich weiß, daß das nicht gut ist, wenn ich so dünn bin, aber ich kann nichts dafür! Ich habe einfach keinen Appetit! Mir liegt das Essen im Magen und mir wird richtig schlecht, wenn ich essen will.

Ich weiß, das ist nicht normal und auch nicht gut! Denn so, in diesem Zustand kann ich auch nicht Stewardess werden.

Deshalb bin ich auch hergekommen, als mein Vater sagte, ich solle zu Ihnen gehen.

Ich brauche Hilfe, ich weiß nicht, wie es weitergehen soll! Ich will ja essen, aber ich kann einfach nicht!“

Die junge Frau weinte jetzt bitterlich. Ihr Augen-Make-up lief in schwarzen Streifen herab und gab ihr ein verzweifeltes und fast verstörtes Aussehen.

Der Coach wußte aus seiner früheren psychotherapeutischen Tätigkeit, daß die Magersucht eigentlich keine Krankheit war, sondern nur ein Symptom, hinter dem sich alle möglichen Probleme und Konflikte verstecken konnte.

Er begann der jungen Frau vor ihm zu glauben, daß sie nicht hungern wollte, sondern Probleme hatte zu essen.

Sie hatte ganz offensichtlich einen Selbstbestimmungskonflikt mit ihrem autoritären Vater und wusste ihn nicht zu lösen.

„Sie schwankt vermutlich zwischen Schuldgefühlen gegenüber dem Vater und Trotz hin und her“, dachte er.

„Sie sitzt emotional fest und kann sich weder konsequent verweigern und ihren eigenen Weg gehen, noch sich aus dem emotionalen Einflussbereich ihres Vaters lösen.

Und die Mutter scheint sie auch nicht ausreichend zu unterstützen.“

Otto Renansen beschloss, mit der jungen Frau zusammen zu arbeiten.

„Elsbeth, wenn Sie wollen, werde ich mit Ihnen zusammenarbeiten und Ihnen zeigen, wie Sie mit Hilfe Ihres Unbewussten Ihre Krise bewältigen können!“

Die Antwort war ein verweintes „Danke!“ und ein erleichtertes Nicken.

„Als erstes schlage ich Ihnen vor, daß Sie das Hungern beibehalten, es aber nicht verstärken!

Das klingt jetzt wie eine paradoxe Verschreibung in einer Psychotherapie. Aber das ist es nicht!

Es ist wirklich ernst und aufrichtig gemeint! Sie sollten allerdings Vitamintabletten einnehmen, denn Ihr Körper erhält zu wenige Vitamine, wenn Sie hungern.

Falls Sie keine Menstruation mehr haben, braucht sie das nicht zu beunruhigen. Die kommt innerhalb von einem Jahr wieder, wenn Sie wieder Normalgewicht haben.

Schauen Sie, Elsbeth, durch das Hungern sind Sie derzeit so dünn und schwach, daß Sie weder erfolgreich Medizin studieren, noch Stewardess werden können. Damit können Sie auch keine falsche Entscheidung treffen, die Sie später bereuen würden, solange sie magersüchtig sind. Das gibt Ihnen die Zeit, herauszufinden, welches der richtige Weg für Sie ist und was es Ihnen so schwer macht, diesen zu gehen.

Das herauszufinden, ist wichtiger, als Ihre seelischen Kräfte in irgendwelchen Kämpfen um mehr Gewicht zu vergeuden!

Also, lassen Sie vorerst alles so, wie es ist! Ihr Unbewusstes weiß schon, weshalb es ihm so wichtig ist, für Übelkeit und Appetitlosigkeit zu sorgen.

Wir werden es fragen, was eigentlich los ist und es Ihnen schwer macht, Ihren Weg im Leben zu finden und der eigenen Individuationstendenz zu folgen.

Wenn Sie Ihr Problem erkennen und es lösen, werden Sie von ganz allein wieder normal und mit Genuss essen!“

 

 

 

 

 

Wenn Du ein Gentleman bist!

 

Günther Kistener war zum vereinbarten Termin gekommen. Dem freundlichen und untersetzten Mann sah man seine Freude an, daß es endlich zu dem gewünschten Gespräch mit dem Hypnotisten kommen würde.

„Ich freue mich, daß Sie sich Zeit für ein Gespräch genommen haben, Herr Renansen! Ich habe eine Menge Fragen, kann ich sie stellen?“

„Ja, natürlich! Beginnen Sie nur!“

„Wie sie wissen, betreue ich seit meiner Berentung problematische Jugendliche ehrenamtlich.

Das ist nicht immer leicht! Es gibt viele Hindernisse, mit ihnen zu recht zu kommen und ihnen weiter zu helfen.

Das größte Problem ist jedoch ihr Misstrauen.

Sie haben oft Schlimmes in ihren Familien erlebt und trauen eigentlich niemanden; zusätzlich kommt hinzu, daß Sie auch mir oft nicht trauen, da sie mich als parteiisch vermuten. Als jemanden, der auf Seiten des Staates steht, der sie verurteilt und eingesperrt hat. Oder als einen Parteigänger des Jugendamtes, das sie in ein Heim eingewiesen hat.

Und da wollte ich um einen grundsätzlichen Rat bitten, wie ich mich darauf einstellen könnte!“

„Nun, Sie sind, obwohl die Jugendlichen sich sicher auch freuen, daß jemand nach ihnen schaut, in einer schwierigen Situation.

Es gibt eine uralte und bewährte pädagogische Regel, die lautet: „Wenn Du willst, daß Dein Kind bleibt, behandle es schlecht!“ Denn dann wird es sein ganzes Leben um die Liebe der Eltern kämpfen - direkt oder symbolisch, indem es ersatzweise um die Liebe anderer Menschen kämpft. Und dadurch bleibt es in einer ungesunden Form zumindest unbewusst an die Eltern gebunden, solange es diesem Muster folgt.

Wenn man will, daß die Kinder ins Leben hinausgehen, muss man sie gut behandeln. Dann werden sie lebensfroh, selbstsicher und abenteuerlustig und gehen.

Weil das so ist, sind die Beziehungen von schwierigen oder kriminellen Kindern und Jugendlichen zu ihren Herkunftsfamilien oft sehr eng, obwohl das oft von außen gar nicht so aussieht.

Zum einen wird man oft getäuscht, weil sie die enge Beziehung heftig leugnen und zum anderen weil man es in diesem Milieu oft mit so genannten Problemfamilien zu tun hat.

Bei solchen Familien dienen die Streitereien und die kriminellen Untaten oft dazu Nähe und Distanz zu regulieren.

Wenn die Beziehungen zwischen den unreifen oder gar neurotischen Eltern und den Kindern zu eng sind oder zu eng zu werden drohen, dann bekommt der Streit eine das Familiensystem regulierende Funktion, indem er die notwendige Distanz herstellt und die emotional als bedrohlich empfundene Nähe abwehrt.

Wenn die Manöver, die ein Jugendlicher durchführt, um mehr Distanz zu den Eltern zu erreichen – gleichgültig, ob er das aus eigenen unbewussten Interesse oder ebenso unbewusst im Auftrag der Familie macht - werden auf der offiziellen Ebene die Angehörigen ihn verdammen.

Aber unbewusst oder heimlich werden zumindest einzelne Familienmitglieder dennoch alles tun, damit der Verurteilte rückfällig wird.

Ich gebe Ihnen mal ein paar Beispiele.

Als ich während meiner Psychiatrieausbildung eine Zeit lang auf einer Entzugsstation arbeitete, waren unser größtes Problem bei der Entzugsbehandlung  die Angehörigen, vor allem die Mütter.

Zur Besuchszeit am Wochenende kamen diese oft mit den Schnapsflaschen in den Handtaschen oder dem Rauschgift in der Kleidung. Wir hatten alle Mühe, das zu unterbinden.

Das ist uns auch nur gelungen, wenn die Patienten von sich aus die Angehörigen auffliegen ließen, weil sie wirklich von den Suchtstoffen fortkommen wollten.

Deshalb liest man ja auch immer, daß in den Gefängnissen ständige Rauschmittelkontrollen durchgeführt werden und trotzdem der Rauschmittelmissbrauch dort über weite Strecken ein großes Problem darstellt.

Wie kann man das psychodynamisch verstehen?

Stellen Sie sich bitte einmal vor, da sitzt der Jugendliche wegen Rauschgifthandel im Gefängnis.

Er schimpft auf seine Eltern, weil die ihn aus diesen und jenen Gründen schlecht behandelt hätten.

Die Eltern hingegen distanzieren sich öffentlich von ihm und machen ihm Vorwürfe für sein kriminelles Verhalten.

So stehen die Eltern in ihrer sozialen Umgebung als brave Leute da, die von einem undankbaren und kriminellen Sohn bitter enttäuscht wurden und zu bemitleiden sind.

Der Sohn erklärt allen, er klaue nur und deale nur mit Drogen, weil er eine so schlechte Kindheit gehabt habe und ist voll von Vorwürfen gegen seine Eltern und die Herkunftsfamilie.

Auch er will Mitleid.

Das alles aber ist nur das Oberflächenspiel, an das beide Parteien vielleicht auch selber glauben.

Das eigentliche Spiel läuft aber unbewusst ab oder wird geleugnet.

Dabei sitzen die Eltern abends einsam um den Küchentisch und schweigen.

Wo aber sind ihre Gedanken? Bei dem kriminellen Sohn im Gefängnis!

Ständig sind sie mit ihm beschäftigt, immer müssen sie daran denken, warum er sie enttäuscht hat, was er wohl macht, ob er leidet und was er von ihnen denkt und so weiter.

Zur gleichen Zeit sitzt der kriminelle Sohn in seiner Zelle und denkt an die Eltern.

Wie die jetzt wohl um den Tisch sitzen und an ihn denken und bereuen, was sie an ihm verbrochen oder versäumt haben und so weiter.

Das ist die emotional bedeutsame Ebene! Auf der sind beide Parteien miteinander engstens emotional verbunden.

Sie stellt das eigentliche Geschehen dar! Darum geht es in Wirklichkeit bei dem ganzen Spiel!

Das ist auch oft der Grund, warum der Jugendliche nach der Entlassung wieder rückfällig wird, um diese dichte, emotionale Beziehung wieder herzustellen.

Denn wenn er aus dem Gefängnis nach Hause kommt und die Familie somit wieder zusammen ist, streiten sie sich sogleich wie die Kesselflicker oder machen sich moralische Vorwürfe und so weiter.

Das ist das Geheimnis der zerstrittenen Familie, so schafft und sichert sie sich ihren Zusammenhalt, aber auch ihre Beziehungsbalance im Bereich von Nähe und Distanz, durch zum Beispiel die Kriminalität eines oder mehrerer Familienangehörigen.

Wie auch Verbrecher in einem Milieu bleiben und wie ein Stamm mit eigenen Regeln oder Ritualen im Untergrund der Gesellschaft leben.

Durch die gesellschaftliche Verfolgung wird der „Stamm“ stabil gehalten – denken Sie zum Beispiel an die Mafia. Sie hat sich so über Jahrhunderte existent und erfolgreich erhalten.

Ich möchte Ihnen ein schönes Beispiel aus meiner Praxis erzählen.

Es handelt von einem etwa achtundzwanzig Jahre alten Drogensüchtigen, der zu mir kam, weil er unter einer mittelgradigen Depression litt.

Er sah ganz schrecklich aus, war völlig heruntergekommen, tätowiert und schmuddelig.

Die Haare hingen ihm ungepflegt und fettig ins Gesicht und bis auf die Schultern.

Die Kleidung war abgetragen und verdreckt.

Dazu war er zu einem Gerippe abgemagert und hatte nur noch jeweils einen Zahn im Oberkiefer und einen im Unterkiefer.

Damit sah er aus, wie ein verhärmter alter Mann. Aber er war hoch intelligent und hatte das Abitur.

Ich erfuhr von ihm, daß er schon über ein Dutzend Mal im Gefängnis gesessen hatte, weil er kleinere Mengen Heroin und Haschisch besessen oder mit Kleinmengen gehandelt hatte, um sich und seinen Drogenkonsum zu finanzieren.

Als ich ihn nach einer Beschaffungskriminalität fragte, verneinte er das. Er sei nicht kriminell, er klaue nicht und prostituiere sich auch nicht.

Wenn er ernstlich Geld brauche, nehme er Aufträge im Bereich der Programmierung von Computerauftritten an. Darin sei er fit. Er habe das einige Semester über studiert.

Als ich ihn fragte, ob er Heroin nehme, erklärte er mir, derzeit nicht. Er nehme Heroin nur, wenn er eingebuchtet werden wolle. Dann führe er auch welches in kleinen Mengen bei sich.

Ich war natürlich überrascht und fragte ihn, wozu das mit dem Heroin gut sei. Da berichtete er mir, das sei seine Methode, sich an seinem Vater, „einem autoritärem Arschloch“, zu rächen.

Der sei ein bundesweit bekannter Politiker und habe ihn nie gelten lassen und mit ihm gebrochen.

Wenn die Wut auf ihn zu groß werde, nehme er Drogen, denn dann werde er wegen seines Drogenrausches als vermindert schuldfähig eingestuft und dann besorge er sich kleine Mengen Drogen, die er bei sich trage.

Er spritze sich dann Heroin, um völlig down zu sein. Wenn die Polizei ihn dann auflese und festnehme, finde sie das Rauchgift bei ihm.

Man bringe ihn dann zur Ausnüchterung erst in die Psychiatrie und von dort in ein Untersuchungsgefängnis.

Dort weigere er sich dann, seinen Namen zu nennen. Natürlich fände die Polizei bald seine Identität über seine Fingerabdrücke heraus. Es müsse aber trotzdem jemand kommen, um ihn von Angesicht zu Angesicht zu identifizieren.

Da er keine Geschwister habe und die Mutter schon tot sei, werde dann sein Vater angerufen und müsse anreisen. Sie würden dann einander gegenübergestellt und der Vater mit seinem berühmten Namen müsse ihn identifizieren. Alle könnten dann sehen, was für einen Sohn er habe und wie er als Vater versage.

Danach sitze er seine jeweilige Strafe ab.

Das Heroin, das seine Schuldigkeit getan habe, bedeute ihm nichts.

Sonst nehme er kein Rauschgift ein, drehe sich in Gesellschaft nur hin und wieder einen Joint. Abhängig oder süchtig sei er nicht.

Er habe die volle Kontrolle.

Sie sehen, offiziell haben Vater und Sohn miteinander gebrochen, aber im Gefängnis finden sie immer wieder zusammen.

Der Vater daheim, da bin ich sicher, denkt häufig an seinen Sohn; der Sohn in seiner Zelle ist in Gedanken mindestens ebenso häufig bei seinem Vater.

Sie können voneinander nicht loskommen. Ein schlimmes Ablösungsproblem!

Gefragt, warum er denn komme, sagte er, er sei depressiv.

Es gehe im auf den Geist, immer alleine zu sein und keine Freundin zu haben. Er sei zu viel alleine und trinke zu viel Kaffee. So könne er auch nachts schlecht schlafen.

Ich fragte ihn, ob er mit seinem Verhalten und seiner Rache aufhören wolle. Er wollte nicht.

Da habe ich ihm gesagt, nach meiner Meinung sei seine Depression eine sehr gesunde Reaktion und eine gerechte Strafe seines Unbewussten für sein Verhalten. Und ich würde ihn nicht behandeln, solange er nicht bereit sei, sein Leben zu verändern.

Als er erklärte, er wolle sein Leben nicht verändern, habe ich ihn rausgeworfen.“

„Was Sie mir erzählen, das habe ich nicht gewusst! Aber mir wird jetzt vieles klar, was ich im Verhalten der Jugendlichen nicht verstanden habe.“

„Und da ist noch etwas Wichtiges bei ihrer Tätigkeit zu bedenken“, unterbrach ihn Otto Renansen.

„Wenn Sie sich das übliche Psychospiel, so wie ich es eben skizziert habe, ansehen, müssen Sie immer damit rechnen, daß Sie bei Ihrem Hilfsangebot als Gefahr für das Familienspiel und den aus ihm hervorgehenden Spielgewinn für die Familie, den bekannten Krankheitsgewinn Sigmund Freuds, angesehen werden.

Denn sehr leicht kann ihr Hilfsangebot als eine Bedrohung des die Familie zusammenhaltenden und sie regulierenden, kriminellen Psychospiels verstanden werden.

Wenn das geschieht, wird die Familie oder Ihr Jugendlicher allen Ihren Anregungen gegenüber Widerstand leisten, sobald Sie etwas zum Positiven verändern möchten. Jedenfalls in den meisten Fällen.

Erst wird er ihnen offiziell zustimmen, dann aber Ihre Bemühungen in irgendeiner Weise mehr oder weniger heimlich sabotieren.

Nur, wenn von der Familie oder dem Jugendlichen eine Entscheidung dahingehend gefällt worden ist, das psychodynamische Familienspiel zum Positiven zu verändern, wird Ihre Unterstützung wirklich angenommen werden!“

„Herr Renansen, das klingt ja fürchterlich, auch wenn mir jetzt klar ist, warum die ganzen Erziehungsversuche in den Heimen und Gefängnissen so wenig Erfolg haben!

Aber gibt es denn überhaupt vernünftige Möglichkeiten?“

„Ja, die gibt es! Nur ist Ihr Job nicht so einfach, wie Sie vielleicht meinen! Deshalb bin ich ja auch bereit, Sie zu unterstützen und erzähle Ihnen das alles.

Solange Sie nur auf der bewussten Ebene arbeiten, werden Sie wenig Erfolg haben.

Weil das so ist, ist ja vor rund fünfzig Jahren schrittweise die Familientherapie entstanden. Sie beachtet solche psychodynamischen Vorgänge und die Kommunikationsstrukturen in den Familien und sozialen Systemen.

Ich werde Ihnen nachher ein paar Bücher empfehlen, wie zum Beispiel das Buch von Eric Berne ‚Spiele der Erwachsenen’, damit sie einen Blick für die Psychospiele bekommen, die Menschen spielen.

Aber abgesehen von den familiären und sozialen Interaktionssystemen und ihren psychodynamisch relevanten Familienspielen, spielt auch das einzelne Individuum eine wichtige Rolle.

Dazu möchte ich ihnen eine Lehrgeschichte von Milton Erickson erzählen.

Der berühmte amerikanische Hypnotherapeut pflegte ja seine Hypnoseausbildung überwiegend in Form von Lehrgeschichten durchzuführen.

Weil hypnotische Metapherngeschichten immer das Bewusstsein und das Unbewusste zugleich ansprechen, wobei letzteres natürlich der wichtigere Adressat ist.

Ein wunderbares Buch ist die Sammlung von Sidney Rosen mit den ‚Lehrgeschichten von Erickson’. Ich habe es mindestens ein halbes Dutzend Mal gelesen.

Die Geschichte, die ich Ihnen jetzt erzählen werde, stammt nicht aus dem Buch von Rosen, sondern aus einem anderen Buch über Ericksonsche Hypnotherapie.

Erickson erzählt in dieser Geschichte aus seiner Kindheit und wie er später durch diese Erlebnisse ein völlig neues Verständnis für Psychotherapie entwickelte und so zum Begründer der Kurzzeitpsychotherapie wurde.

Der kleine Milton wuchs in einer geordneten Kleinfarmersfamilie, jedoch in einem Milieu auf, das man neuerdings als bildungsfern bezeichnet.

Nämlich in einer ländlichen Umgebung, wo man allen gebildeten Menschen tief misstraute.

In seinem Dorf gab es einen schlimmen Tunichtgut, der schon als Kind wegen allerlei Verbrechen, vor allem aber wegen Einbrüchen und Diebstählen, ins Gefängnis kam.

Es war so schlimm mit diesem schon als Kind und später als Jugendlichen, daß er die allermeiste Zeit seines Lebens in Besserungsanstalten und im Gefängnis verbrachte.

Nachdem er eine lange Strafe abgesessen hatte, kam er eines Tages wieder nach Hause.

Das sprach sich schnell herum. Und als bald darauf an allen Ecken Dinge verschwanden, waren sich alle Dorfbewohner sicher, daß jener Tunichtgut der Dieb war.

Alle warteten nur darauf, daß der Sheriff ihn wieder bei einer frischen Tat ertappen würde und er erneut zur Sicherheit der Gemeinde im Gefängnis verschwinden würde.

Aus diesem Kriminellen war inzwischen ein stattlicher junger Mann geworden, mit dem aber niemand etwas zu tun haben wollte.

Da geschah es, wie im Märchen, das eines Sonntags eine hübsche Farmerstochter aus dem Nachbardorf mit ihrer Kutsche zur Kirche fuhr, denn zu jener Zeit fuhren die Menschen noch nicht mit Autos.  

Und alle Kirchgänger die es sahen, hielten die Luft an, als der Tunichtgut der jungen Frau in die Bahn ihrer Kutsche trat und das Pferd am Zügel festhielt.

Sie fragte ihn: „Was willst Du von mir?“

Er antwortete darauf: „Geh’ nächsten Sonntag mit mir tanzen!“

Worauf sie sagte: „Nur, wenn Du ein Gentleman bist!“

Der junge Mann sagte nichts, gab aber dem Pferd den Weg frei.

In den nächsten Tagen lagen allerorts, wo etwas gestohlen worden war, die verloren Güter wieder vor der Tür. Und die Leute staunten und wunderten sich.

Man sprach viel über diese Vorgänge.

Der junge Mann jedoch ging zu Fuß in den Nachbarort und bat den Vater der jungen Frau um Arbeit. Der Bauer zögerte erst, denn er kannte den schlechten Ruf des Burschen. Aber dann beschloss er doch, einen Versuch zu wagen und stellte ihn für einfache Arbeiten als Knecht ein.

Am nächsten Sonntag fuhr eine Kutsche zur Kirche, in der die junge Dame und der neue Knecht nebeneinander saßen. Und abends gingen die beiden gemeinsam zum Tanz.

In der folgenden Zeit wurde aus dem Tunichtgut ein hart arbeitender Farmersknecht und schließlich nach ein paar Jahren der Ehemann jener hübschen Farmerstochter.

Viele Jahre später war aus dem ehemaligen Kriminellen der hochgeachtete Bürgermeister des County geworden.

Und dieser Bürgermeister wurde für Ericksons Leben bestimmend, denn er überredete ihn, nach der Grundschule weiter die Schule zu besuchen und zu studieren.

Er überredete auch die Eltern Ericksons, dies zu unterstützen, denn die Eltern und das dörfliche Umfeld empfand ein solches Bildungsbestreben als ziemlich befremdlich.

Erickson berichtet dann weiter, wie er vor seinem Medizinstudium zunächst Psychologie studierte und bei einem Praktikum im Gefängnis auf die dicke Akte jenes ehemaligen Tunichtguts stieß und mit Entsetzen von den vielen Verbrechen jenes Bürgermeisters und dem Mäzenen seiner Laufbahn las.

Und am Ende seiner Geschichte sagt dann Erickson: „Es brauchte nur einen Satz, damit jener kriminelle junge Mann sein Leben änderte: „Ja, wenn Du ein Gentleman bist!“

Und dann verweist Erickson darauf, daß das Entscheidende für eine Veränderung von Menschen immer das Vorhandensein eines guten Motivs sei.

In der Hypnotherapie hat er später dann bewiesen, daß die meisten Menschen ein positives Motiv zumindest im Unbewussten haben.

Wer Menschen helfen will, sich positiv zu ändern, muss es fertig bringen, sie in Kontakt mit diesem Motiv zu bringen – dann geht alles leicht und schnell. Hypnose ist dabei ein prima Mittel, denn sie öffnet Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen den Weg in ihr Unbewusstes und damit in die Welt der eigenen Möglichkeiten!“

„Eine faszinierende Geschichte“, meinte der Journalist nachdenklich.

„Ja, und ungemein lehrreich! Sie hat auch mein Therapieverständnis völlig verändert, als ich die Geschichte las.

Mir wurde nicht nur die Bedeutung des Motivs für meine Psycho- und Hypnotherapien klar, sondern mir fiel auch der Michel aus Lönneberga der Astrid Lindgren ein.

Die Autorin schildert immer wieder, wie der Michel für seine Streiche vom Vater in den Holzschuppen gesperrt wird, wo er dann kleine Holzfiguren schnitzt. Und ihren kleinen Lesern sagt die Autorin dabei immer: „Aber später wird der Michel Gemeindepräsident!“

Sie bietet damit den Kindern einen positiven und Hoffnung gebenden Entwicklungsbogen, der deutlich werden lässt, daß negatives Verhalten und Fehler in der Gegenwart nicht das ganze Leben zu bestimmen brauchen.

Von da aus habe ich in meinen Therapien immer voraus gesetzt, daß jeder, der sich in Probleme oder in eine Krankheit manövriert hat, jederzeit sein Verhalten ändern kann und aus seinen problematischen Denk- und Verhaltensmustern aussteigen kann, wenn er nur den Willen und ein Motiv dazu hat.

Der Wille muss im bewussten Denken vorhanden sein oder entstehen. Das Motiv aber ist immer emotional getragen und stammt aus dem Gefühlshirn und dem archetypischen Denken des Unbewussten.

Und das hat mir klar gemacht, daß beide Denksysteme, das Bewusste Denken und das Unbewusste Denken zusammenarbeiten müssen, wenn sich etwas ändern soll und die Menschen Ihre Ziele im Leben oder der Hypnotherapie erreichen sollen.

Das gilt auch für das Coaching mit der Legas-Strategie, das ich heute betreibe.“

„Wollen Sie mir damit auch sagen, daß es für meine Arbeit mit den Jugendlich wichtig sei, einen solchen positiven Rahmen für eine persönliche Entwicklung anzubieten?“

„Ja! Ich halte das sogar für entscheidend! Denn das ist auch das Muster, nachdem die Art von Hypnose funktioniert, mit der ich arbeite.

Am Zentrum für Angewandte Hypnose habe ich gelernt, daß das sogar das Wichtigste überhaupt ist.

Denn aus Gründen der sogenannten Komplementarität, eines wichtigem Prinzips der modernen Wissenschaft, entwickelt sich in einem positiven Rahmen auch der dazu passende Inhalt. Also hier das angestrebte Ziel. Er emergiert daraus, wie das wissenschaftlich heißt.

Sofern der Rahmen stabil gehalten wird!

In der Selbstorganisatorischen Hypnotherapie übergibt dann der Therapeut diese Aufgabe dem Unbewussten. Das kann dann den Rahmen stabil und damit wirksam halten, wenn das Ich gelegentlich schwach oder destruktiv wird.“

„Mithin müsste ich den Jugendlichen helfen, einen positiven, dynamischen und in die Zukunft weisenden geistigen Rahmen zu entwickeln und ihnen helfen, ein positives Motiv für sich zu finden!“

„Ja!“

„Anspruchsvoll sind sie wohl gar nicht, Herr Renansen!“

Die beiden Männer lachten und es wurde erneut deutlich, daß sie sich mochten.

 

 

Liebe Leserin, lieber Leser,

 

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Herzliche Grüße und viel Vergnügen!

 

Ihr Götz Renartz

 

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ISBN 978-3-7375-5528-9

 

Autosystemhypnose

Die Einführung

 

Seit 30 Jahren bewährt - jetzt erst richtig verstanden.

Über 4 000 Ärzte und Psychotherapeuten arbeiten mit ihr.

Die erste strukturierte selbstorganisatorische Hypnotherapiestrategie 

zur Behandlung aller psychischen und psychosomatischen Störungen 

und der Verhaltenstörungen.

 

 

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ISBN 978-3-7375-3053-8

 

 

Zauberwiesenstrategie

Die Einführung

 

 

Seit 27 Jahren bewährt - jetzt erst richtig verstanden.

Über 4 000 Ärzte und Psychotherapeuten arbeiten mit ihr.

Die erste selbstorganisatorische Hypnotherapiestrategie

für Erwachsene und Kinder ab 3 - 4 Jahren

und zur Selbsttherapie.

Zur Behandlung aller psychischen und psychosomatischen

Störungen 

und der Verhaltenstörungen.

 

 

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im epubli Verlag (Gruppe Holtzbrinck)

 

ISBN 978-3-7375-3204-4

Ergebnisse Selbstorganisatorischer Hypnotherpie

 

Anhand von 800 ausgewerteten Hypnotherapien zeigt dieses von Götz Renartz und der Akademie für Autosystemhypnose und Didaktik der Deutschen Gesellschaft für Autosystemhypnose e.V. herausgegebene Buch auf, wie effektiv und rasch die selbstorganisatorischen Methoden der Autosystemhypnose selbst in schwierigen Fällen wirken - und in welch breiter Form.

 

Es soll der Information von Patienten, Ärzten und Psychotherapeuten über die Erfolge der an den Systemwissenschaften, der Selbstorganisationsforschung und der Synergetik, der Wissenschaft von der Selbstorganisation in komplexen Systemen orientierten Hypnotherapie dienen.

 

 

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ISBN 978-3-7375-7170-8

 

 

Peter Wunsch

und die Superhypnose

 

Abenteuerliche Reisen in Zukunft und Vergangeheit 

mit Superhypnose

 

 Graf Esmond von Stirzenberg und Großaberberg, einem reichen Physiker, ist es in jahrzehntelanger Forschung gelungen, eine Maschine zu konstruieren, die mit neurologischen Mitteln Superhypnose erzeugt. Er nutzt sie für Reisen in die Zukunft und die Vergangenheit.

Da er einen Assistenten für seine Reisen benötigt, weiht er seinen Neffen Peter Wunsch ein und lässt ihn ebenfalls reisen.

Ein alter Schamane und geheimnisvolle Frauen stellen sie vor scheinbar unlösbare Probleme.

Am Ende steht Graf Esmond vor der Frage, ob er sich oder seinen Sohn töten soll. Zu allem Übel wollen sich auch noch drei Geheimdienste ihrer Zeitmaschine bemächtigen.

 

 

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ISBN 978-3-7375-1497-2

 

 

 

 

 

Der Storch

in der Kiste

 

Wie werden wir, was wir sind oder sein wollen? Was treibt uns an und was geben wir für Antworten auf die Herausforderungen des Lebens? Diese Fragen stellen sich allen Menschen. Auch den Frauen und Männern, die in diesem Buch durch die Abenteuer und Zeiträume ihres Lebens gehen.

 

Was ist ihr Schicksal und was sind ihre Spielräume? Wie ringen sie um Liebe und Leben? Wo scheitern sie und reifen doch? Wo siegt die Liebe über das Leid? Wo lauert das Glück in der Finsternis?

 

Der Storch ist ein Künder des Frühlings und er bringt das neue Leben. Aber warum stolziert er im Traum des jungen Baldo Bornet in der Schatzkiste seiner Mutter?

 

 

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ISBN 978-3-7375-3357-7

 
 

 

Lachen in der Zeit des Herzinfarkts

Der Herzinfarkt. Das Herz steht still. Aber Wilhelm Hainreich erhält ein zweites Leben. In der Klinik, bei strikter Bettruhe, zieht er Bilanz über sein Leben und seine zwei Ehen.

Aber der Herzinfarkt eröffnet auch neue Chancen. In der Beziehung zum Sohn und zu den Frauen.

Sexuell ist er noch aktiv. Doch wird er noch einmal lieben und über die Vergangenheit lachen können? Eine Frau fordert ihn heraus und kämpft für ihre Liebe.

 

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ISBN 978-3-8442-9976-2

 
 
und als E-book
 
ISBN 978-3-7375-0252-8
 

Götz Renartz 

 

 

  

Die Schwarze Reihe

  

der Romane über die Abenteuer

des Hypnotisten

 

führt in die Welt des Unbewussten. Hypnose ist der Schlüssel zu dieser Welt. Einer Welt, wo sich die Menschen so zeigen, wie sie wirkich sind. Mit all ihren Sehnsüchten, Leidenschaften, Schwächen und Stärken. Voller Kreativität, Angst und Mut, Hass und Liebe.

 

Verfolgen Sie dabei auch die persönliche Entwicklung des Hypnotisten selbst. Wie er sich nach seiner Scheidung eine neue berufliche Existenz mit einer Firma für hypnotischem Erfolgs- und Selbstmanagement aufbaut und dabei modernste, selbstorganisatorische Hypnosemethoden benutzt. Auch für sich selbst.

So gelingt es ihm auch wieder, eine neue Partnerin und sein eigenes Glück zu finden.

 

Ich wünsche Ihnen viel Vergnügen und interessante Erlebnisse mit den Büchern!

 

Und den jeweiligen Romanen, die für Sie wöchentlich nebenan freitags zur kostenlosen Lektüre in Fortsetzungen erscheinen und Sie die Abenteuer des Hypnotisten Otto Renansen miterleben lassen.

 

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Sie können alle Bücher für sich oder zum Verschenken kaufen - siehe weiter unten!

 

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Wichtige Links - bitte Feld anklicken:

 

Hypnotherapeutenliste

Deutsche Gesellschaft für Autosystemhypnose e.V.

Hypnoseausbildung: Zentrum für Angewandte Hypnose

 

Die Erfolgs- und Selbstmanagement-Strategie

Legas-Strategie 

für Leben und Beruf

 

kann jede volljährige und geistig gesunde Person lernen

 

Anmeldung und Information:

Zentrum für Angewandte Hypnose

Dipl. Psych. Eva Renartz

info@renartz.de; Tel. 06131-363662

 

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Der Hypnotist -

 

Der Hase im Café

 

Roman von Götz Renartz

 

 

Dieser Roman ist der erste in der Schwarzen Reihe, der von den Abenteuern des Hypnotisten erzählt.

 

Nach der Scheidung von seiner Frau Aletta ordnet er sein Leben neu und gründet eine Firma für Erfolgs- und Selbstmanagement. Dazu nutzt er hocheffiziente selbstorganisatorische Hypnosemethoden.

 

Die verwirrenden ersten Aufträge konfrontieren ihn dabei mit den Sehnsüchten seiner Kunden nach Liebe, Tod und Rache. Sogar mit dem Wahnsinn einer Kundin muss er sich auseinander-setzen.

Um den Herausforde-rungen seiner Tätigkeit gewachsen zu sein, reflek-tiert er sein Leben und seine fachliche Vergangenheit und sucht Hilfe bei seinem eigenen Unbewussten. Ein neuer Freund und eine selbstbewusste Frau öffnen ihm dabei den Weg in ein neues Leben.

 

 

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ISBN: 978-3-8442-5337-5

 

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als ebook: ISBN: 978-3-8442-5928-5

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Der Hypnotist –

 

Blumen für den

 

Säufer 

 

Roman von Götz Renartz

 

Neue Abenteuer führen den Hypnotisten und seine Sekretärin nach Berlin. Dort stellt ihn ein Unternehmer vor neue Herausforderungen, die ihn mit schon fast vergessenen Erlebnissen konfrontieren, die sein Leben für immer verändert haben.

 

Eine magersüchtige Stewardess und eine magersüchtige Unternehmerin fordern seinen Einsatz ebenso heraus wie ein perverser Vertreter. Die Probleme durch Gruppensex und Hochbegabung konfrontieren ihn mit dem Künstlermilieu und falsch verstandener Libertinität.

 

Auch die Enttäuschung über die verlorene Liebe kann er überwinden und ein neues Glück beginnt.

 

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ISBN 978-3-8442-5910-0

 

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Der Hypnotist –

 

Im Schatten der Vergangenheit 

 

Roman von Götz Renartz

 

Der dritte Band der Schwarzen Reihe schildert das Schicksal seiner Familie und wie Otto Renansen zum Hypnotisten wurde. Aber auch das der Frauen und ihrer Familien, die sein Leben entscheidend beeinflusst haben.

 

Folgen sie ihm und seiner Familie durch die Zeit in die Welt der Hypnose und ins Reich des Unbewussten.

 

Weit greift der Roman in die Nachkreigszeit zurück und zeigt auf, wie sich die schicksalsentscheidenden Ereignisse in seiner Familie und den Familien der Menschen, die direkt oder indirekt sein Leben beeinflusst haben, durch die Generationen auswirken. 

 

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ISBN 978-3-8442-5922-3

 

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Der Hypnotist –

 

Der Junge im

 

Baum 

 

Roman von Götz Renartz

Ein magischer Ring der Angst hat sich für den erfahrenen Neuro-Chirugen Dr. Günther Helmscheider um Frankfurt gelegt und hält ihn in der Stadt gefangen. In der Angst, wahnsinnig zu werden, sucht er einen Nervenarzt auf. Doch die Medikamente wirken nicht. In seiner Not wendet er sich an Otto Renansen, den Hypnotisten.

Der schlägt ihm vor, in Hypnose die Hilfe seines Unbewussten zu suchen. Und so beginnt für Dr. Günther Helmscheider eine Reise in die Tiefen seiner Person und in die Vergangenheit auf der Suche nach Heilung und Freiheit.

 

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ISBN 978-3-8442-5928-5

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ISBN 978-3-7375-0186-6

 

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Der Hypnotist –

 

Das zweite 

 

Abitur

 

 

 

Roman von Götz Renartz

 

Diesmal scheint der Fall  für den Hypnotisten einfach zu sein. Der Psychiater Dr. Wilhelm Schenkmann möchte mit Hypnose seine Träume gedeutet haben, die ihm lästig sind. Aber dann spitzt sich die Situation zu, als ein Konflikt zwischen seinem Kunden und dessen Unbewussten aufbricht.

Schließlich stellt sich der Hypnotist die bange Frage, ob sein Kunde in den Wahnsinn abgleitet oder sich mit Hilfe seines Unbewussten retten kann.

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ISBN 978-3-8442-7450-9

 

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Der Hypnotist –

 

Spiegelsex

 

 

Roman von Götz Renartz

Kaum haben sie selbst ihre Bindungsscheu überwunden und geheiratet, werden Otto Renansen, der Hypnotist, und seine Frau Susanne Herr mit den sexuellen Problemen ihrer Kunden konfrontiert.

Einem Bereich, wo nichts so ist, wie es scheint. Und wo dunkle Geheimnisse und Kräfte Ehen und Karrieren bedrohen.

Als der Hypnotist sich auf die Suche nach den verborgenen Quellen der psychosexuellen Störungen eines Geschäftsmannes macht, wird er in ein Verbrechen hineingezogen.

 

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ISBN 978-3-8442-7925-2

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Der Hypnotist –

 

Das Spiel des

 

Lebens

 

 

Roman von Götz Renartz

 

Es sieht nicht gut aus für Edmund Brasse, den Film- und Fernsehunternehmer. Er ist spielsüchtig, hoch verschuldet und hat Geld unterschlagen. Seine Frau hat sich scheiden lassen und die Kinder mitgenommen. Und er selbst steht unter der strengen Aufsicht seines Vaters.

Sein Leben droht zu scheitern. Verzweifelt sucht er Hilfe bei Otto Renansen, dem Hypnotisten. Der aber muss sich noch um einen Mannn mit grell-lila Irokesenfrisur kümmern, der sich von unheimlichen Kräften verfolgt fühlt.

Das Spiel des Lebens hat Gewinner und Verlierer. Und es wird anders gespielt als die Spieler denken.

 

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ISBN 978-3-8442-8039-5

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Der Hypnotist –

 

Lauf' um dein

 

Leben!

 

 

 

Roman von Götz Renartz

 

Furchtbare Fratzen und drohende Stimmen haben Annelisa Hartmann in den Wahnsinn getrieben. Dreimal war sie schon in der Psychiatrischen Klink. Beim vierten Mal ist sie extrem abgemagert, weil sie alles erbricht. Nur Milch trinkt sie in großen Mengen. Die Schwiegermutter will sie loswerden, ihr Mann ist verzweifelt. Und niemand will mit ihr psychotherapeutisch arbeiten. Da nehmen Otto Renansen und seine Frau sie als Kundin für das hypnotische Selbstmanagement an.

Zum Erstaunen seiner Frau lässt sie der Hypnotist Eier kochen. Und das Unbewusste will, daß sie schwarze Pferde striegelt. Wird sie sich mit Hypnose und ihrem Unbewussten retten können?

 

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ISBN 978-3-8442-8491-1

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Der Hypnotist -

 

Ob es Liebe ist?

 

 

 

 

Roman von Götz Renartz

 

Der ehemalige Hypnothera-peut Otto Renansen hat nach seiner Scheidung sein Leben neu geordnet und eine Firma für hypnotisches Erfolgs- und Selbstmanagement grün-det.

Verwirrende Aufträge kon-frontierten ihn mit den Sehn-süchten seiner Kunden nach Liebe, Tod und Rache.

Er ist erfolgreich geworden. Und der Erfolg konfrontiert ihn mit einer Vielzahl schwieriger Fälle, die ihn herausfordern. Was er dabei erlebt, erzählt dieses Buch.

Das Buch gibt Einblick, in das, was unter den Krank-heiten der Menschen liegt.

Und es führt tief in die Bereiche, die Menschen wirk-lich bewegen und ihr Leben bestimmen.

Im Guten, wie im Bösen.

Die Liebe.

 

 

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ISBN 978-3-7375-3721-6

 

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Der Hypnotist

 

und der tote

 

Afrikaner

 

 

 

Roman von Götz Renartz

 

Der ehemalige Psychiater und Hypnotherapeut Otto Renansen  hat nach seiner Scheidung sein Leben neu geordnet und eine Firma für hypnotisches Erfolgs- und Selbstmanagement gegründet.

Verwirrende Aufträge konfrontieren ihn mit den Sehnsüchten seiner Kunden nach Liebe, Tod und Rache. Doch was diesmal passiert, hat er noch nie erlebt.

 

"Ich bin tot, ich bewege mich nur!" Das sagt der Afrikaner. Und damit beginnt das Abenteuer für den Hypnotisten. Und bringt ihn an die Grenzen seines Verständnisses.

Zumal er auch mit schweren Fällen von Magersucht zu kämpfen hat - und seine Frau ein Kind bekommt.

 

Aber die Geister Afrikas sind wach geworden und fordern ihr Recht.

Mitten in Frankfurt.

 

 

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ISBN 978-3-7375-3721-6

Wichtige Hinweise

 

Alle Personen und ihre Handlungen in meinen Romanen sind frei erfunden. Übereinstimmungen mit der Wirklichkeit sind rein zufällig.

 

Die in diesem Romanen geschilderten Hypnose-methoden sind so wirksam, wie sie dargestellt werden. Der Autor warnt ausdrück-lich davor, sie ohne Rat und Anleitung eines erfahrenen und gut ausgebildeten Hypnotherapeuten anzuwenden.

 

Psychisch labile oder kranke Menschen sollten ihren Arzt oder Psychiater oder Psychotherapeuten um Rat fragen, ob sie diese Romane lesen sollen.

 

Selbstorganisatorisch orientierte Hypnothera-peuten/ innen finden sich auf der Hypnotherapeuten-liste des Zentrum für Angewandte Hypnose.

 

www.hypnotherapeutenliste.de

 

Ärzte, Zahnärzte, Kindertherapeuten, Psychotherapeuten und die medizinischen Assistenz-berufe erhalten eine strukturierte und durch die Deutsche Gesellschaft für Autosystemhypnose e.V. zertifizierte Aus- und Fortbildung in Selbstorga-nisatorischer Hypnose und Hypnotherapie im Zentrum für Angewandte Hypnose in den Bereichen Nord-, Süd-, West- und Ostdeutschland.

 

www.renartz.de; info@renartz.de  

 

Die selbstorganisatorisch-hypnotische Erfolgs- und Selbstmanagementmethode der Legas-Strategie ® kann am Zentrum für Angewandte Hypnose, Bonifaziusstr. 2 in 55118 Mainz; Tel. 06131-363662;

info@renartz.de;

 

von jeder psychisch gesunden, volljährigen Person erlernt werden.

 

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Der Hypnotist ® ist als Gemeinschaftsmarke in der Europäischen Union geschützt. Alle Rechte, einschließlich des Copyrights ©, liegen bei Götz Renartz.