Spiegelsex
Der ehemalige Hypnotherapeut Otto Renansen ordnete nach seiner Scheidung sein Leben neu und gründete eine Firma für hypno-tisches Erfolgs- und Selbstmanagement.
Verwirrende Aufträge konfrontieren ihn mit den Sehnsüchten nach Liebe und Sex, Ängsten und Schuldgefühlen seiner Kunden.
Gerade hat er seine eigene Bindungscheu überwunden und geheiratet, da wird er mit den sexuellen Problemen seiner Kunden und deren Perversionen konfrontiert.
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Die Verweigerung
„Otto, die Frau Rosa Winter lässt fragen, ob sie ihren Mann mitbringen darf. Was soll ich ihr sagen?“
„Hat sie gesagt warum?“
„Nein, das hat sie nicht gesagt.“
„Na, gut! Ich habe nichts dagegen. Sag’ ihr, sie solle ihn mitbringen!
Wie geht’s danach heute weiter?“
„Wir haben einen neuen Kunden, einen Dr. habil. Heribert Steiner. Er ist Volkswirt und soll einen Lehrstuhl erhalten, hat er mir erzählt. Aber warum er kommt, weiß ich nicht. Er hat nichts dazu gesagt.“
„Herr Renansen, ich habe meinen Mann gebeten mitzukommen. Ich möchte Sie bitten, ihm zu erzählen, was wir in der Hypnose herausbekommen haben.
Bitte, seien Sie ganz offen und erklären Sie ihm alles! Er soll es aus Ihrem Mund hören. Ich will, daß er versteht, warum ich bis auf weiteres alleine leben möchte.
Er nickt und beginnt zu erzählen.
„Susanne, den neuen Fall bearbeiten wir wieder zusammen. Bist Du einverstanden?“
„Oh, gerne, Otto! Soll ich den Dr. Steiner hereinholen? Das ist ein schöner Mann, ein bildschöner Mann sogar.“
„Wenn er so schön, ist, darfst Du ihn hereinbitten.“
Er grinst amüsiert.
Und es betritt ein wirklich sehr schöner Mann den Raum. Groß und schlank gewachsen. Ein ebenmäßiges Gesicht wird durch dunkelbraune, feurig wirkende Augen beherrscht. Die lockigen, fast schwarzen Haare trägt er anmutig links gescheitelt.
Mit fließenden, ungemein eleganten Bewegungen kommt er auf ihn zu und reicht ihm freundlich und zuvorkommend die Hand. Der Händedruck ist warm und männlich.
„Wenn ich eine Frau wäre, der würde mir auch gefallen!“ denkt er.
Der Fremde übernimmt sofort die Initiative.
„Ich bin habilitierter Volkswirt und habe gerade einen Ruf auf einen Lehrstuhl erhalten. Dadurch wird mein Leben verändert. Denn ich habe damit ein gutes und gesichertes Auskommen und von daher möchte ich eine Familie gründen.
Entschuldigen Sie bitte, gnädige Frau!“
Er wendet sich Susanne Herr zu.
„Wenn ich ungewöhnlich offen bin. Aber ich denke, sonst kommen wir nicht weiter.
Sie, Herr Renansen, sind mir als Erfolgscoach empfohlen worden. Deshalb bin ich hier.
Ich möchte erfolgreich sein. Im beruflichen Bereich war ich bisher ausgesprochen erfolgreich.
Ich darf ganz offen sagen, daß ich ein Frauentyp bin. Schon als Junge war ich die Freude aller Tanten und älteren Frauen.
Das hat sich auch nach meiner Pubertät fortgesetzt. Ich brauche nicht um Frauen zu werben. Die sprechen mich überall an, auch beim Einkaufen oder in der Straßenbahn.
Und so habe ich viele Frauen kennengelernt. Ich will nicht angeben, aber vierzig bis fünfzig Frauen dürften es schon gewesen sein. Aber ich habe sie nicht gezählt.
Wahrscheinlich bin ich auch ein Verführer Typ. Denn auch im Bett mit ihnen bin ich sehr erfolgreich.“
Er stoppt und rutscht kurz unruhig auf dem Sessel herum. Dann wendet er sich wieder Susanne Herr zu und macht eine angedeutete Verbeugung.
„Ich sage es geradeheraus, ich habe einige Spezialisierungen, die bei Frauen gut ankommen: ich bin ein bin ein Ohrficker und Spezialist für Oralsex.
Aber die Sache hat einen Haken. Ich kann keinen normalen Akt durchführen, da ich sofort nach der Einführung oder schon währenddessen meine Erektion verliere.“
Er glaubt sich verhört zu haben. Er hat als früherer Sexualthera-peut die unmöglichsten Varianten von Sexualverhalten kennenge-lernt und, falls das erwünscht war, auch behandelt. Er hat Männer kennen gelernt, die die Brüste einer Frau oder deren Bauchnabel bevorzugten, aber einem Ohrficker ist er noch nie begegnet. Er weiß auch gar nicht, wie das zugehen soll.
Aber Dr. Steiner fährt ohne Pause fort.
„Jetzt aber habe ich eine Frau, mit der ich ein sexuelles Verhältnis habe, die mir mehr bedeutet. Ich würde sie gern heiraten und mit ihr eine Familie gründen.
Ich fürchte jedoch, es könnte mit ihr so gehen, wie mit den anderen Frauen.
Diese sind mit mir immer sehr zufrieden und geradezu begeistert. Aber nach einiger Zeit wollen sie doch alle auch normalen Geschlechtsverkehr haben. Sie sagen dann immer, man kann nicht immer nur in Edelfresslokalen dinieren und sich in Konditoreien aufhalten, man möchte ab und zu auch eine einfache Erbsensuppe mit Würstchen zu sich nehmen.
Bitte, verzeihen Sie mir diese Ausdrücke, aber das sagen sie wirklich häufig!
Und nun habe ich die Sorge, daß auch meine neue Freundin, das irgendwann zu mir sagt und mich verlässt, wie die anderen.“
Er verstummt mit seinem Vortrag und schaut sie wechselseitig an.
Er sieht, daß Susanne den Mann fasziniert anstarrt und er hat auch den Eindruck, daß sich ihre Wangen leicht gerötet haben. Und das ärgert ihn.
Etwas unwirsch erklärt er darum: „Ich bin ein erfahrener Sexualtherapeut, auch wenn ich das heute nicht mehr ausübe. Aber wie das mit dem Ohrficken geht, habe ich noch nie gehört. Können Sie uns das einmal erklären?“
„Ganz einfach. Ich mache es, wenn ich ausreichende erregt bin und kurz vor meinem Orgasmus stehe, hinter den Ohrläppchen der Frauen. Das ist sehr weich da und reizt die Eichel optimal.“
„Und das gefällt den Frauen?“
„Ich habe noch keine gesehen, der das nicht gefiele. Manche sind richtig geil darauf. Wie ich schon sagte.“
„Aber dadurch bekommen die Frauen doch sicher keinen Orgasmus?!“
„Nein, den mache ich ihnen dann anschließend mit dem Mund.“
„Schon wieder ein Frauenbeglücker!“ denkt er, wird sich aber bewusst, daß er sich entscheiden muss. Ist das ein Fall für ein Coaching oder eher ein Fall für eine Sexualtherapie?
„Herr Dr. Steiner, Sie haben ein klares Ziel, damit sind Sie ein Fall für ein Erfolgscoaching.
Andererseits ist das Thema, das Sie uns präsentieren, eher ein Thema für eine Sexualtherapie.
Ich muss Ihnen gestehen, daß ich im Moment nicht erkenne, was ich Ihnen raten soll.“
„Dann lassen Sie es doch mich entscheiden! Ich entscheide mich für ein Coaching. Denn ich bin nicht pervers. Ich liebe den Sex und ich liebe die Frauen. Und ich hätte gar nichts dagegen, wenn ich es gelegentlich mit den Frauen einfach einmal nach Mamas und Papas Art machen würde.
Und verstehen Sie recht, ich habe jetzt den Lehrstuhl und ich habe die richtige Frau zum Heiraten gefunden. Und das möchte ich gerne verknüpfen.
Meine Spezialitäten, wenn ich das so nennen darf, will ich gar nicht aufgeben. Ich möchte sie einfach zugunsten meiner zukünftigen Frau mit dem ergänzen, was sie sich irgendwann auch wünschen wird. Und außerdem, wie sollen wir Kinder bekommen?“
Susanne und er schauen sich an. Sie nickt ihm aufmunternd zu. Er muss schmunzeln. Denn er erkennt, sie ist neugierig und möchte gerne herausfinden, was hinter der Angelegenheit steckt.
Er wendet sich daher wieder Dr. Steiner zu.
„Gut, beginnen wir. Und finden wir heraus, ob es ohne Sexual-therapie geht, daß Sie Ihre Ziele erreichen. Wenn nicht, werde ich Ihnen einen Sexualtherapeuten empfehlen.“
„Danke! Das freut mich!“
„Was schreckt Sie denn beim normalen Geschlechtsverkehr bei den Frauen ab, so daß Sie Ihre Erektion verlieren, Herr Dr. Stei-ner?“ beginnt Suanne.
„Eigentlich nichts, Frau Herr. Ich habe ja gar nichts gegen die Frauen. Im Gegenteil! Ich möchte sie glücklich machen.“
„Also doch ein Frauenbeglücker!“ denkt er.
„Also, Herr Dr. Steiner“, meint Susanne, „kann man sagen, be-wusst und emotional möchten Sie die Frauen glücklich machen. Aber irgendetwas in Ihnen läuft dagegen und sagt „Nein!“!?“
„Ja, so kann man das beschreiben. Genau so ist es. Es läuft etwas dagegen. Etwas das ich nicht kenne. Etwas Unbewusstes.
Deshalb bin ich ja zu Herrn Renansen gekommen. Ich dachte mir, mit Hypnose könne er mir helfen herauszubekommen, was dagegen läuft.“
Ihm missfällt, daß der Kunde sich nur auf ihn bezieht und damit Susanne eine sekundäre Position zuweisen will.
Er interveniert darum und wendet sich an seine Frau.
„Susanne, übernimm Du bitte die hypnotische Analyse bei Dr. Steiner. Vielleicht könnt Ihr dabei auch die Funktion dieser sekundären Impotenz ergründen.
Ehe ich kurz rausgehe, Herr Dr. Steiner, was passiert denn, wenn eine Frau sie manuell oder oral reizt?“
„Dann habe ich ganz normal einen Orgasmus. Es kommt nur in der Vagina einer Frau nie dazu, weil mein Glied immer sofort nach der Einführung abschlafft.“
„Gut, das habe ich verstanden. Ich lasse Sie jetzt für eine Weile alleine.“
Als er nach fünfzehn Minuten, die er vorne im Büro mit Kaffeetrinken verbracht hat, zurückkehrt, hat seine Frau dem Kunden beigebracht, wie er über die ideomotorische Technik mittels der Levitation der Hände eine Selbsthypnose einleiten kann.
Auch, wie er mit der gleichen Technik über Ja-Nein-Signale mit seinem Unbewussten kommunizieren kann, hat er bereits gelernt.
„Wir haben herausgefunden, daß die sekundäre Impotenz, die Herrn Steiner immer in der Vagina einer Frau befällt, eine Schutzfunktion für ihn hat“, berichtet Susanne. „Weiter sind wir noch nicht gekommen.“
„Und wovor schützt sie ihn? Was droht denn für eine Gefahr in der Vagina einer Frau?“
Er wendet sich dem Mann zu.
„Herr Steiner, Sie sagen, Sie hätten ein positives Verhältnis zu Frauen. Wie war denn Ihre Beziehung zu Ihrer Mutter?“
„Durchweg positiv.“
„Aber, bewusst oder unbewusst, gibt es nach Hinweis Ihres Unbewussten eine Gefahr, wenn Sie sich einer Frau sexuell - und zwar genital - nähern. Haben Sie irgendeine Idee, was das sein könnte?“
„Nein. Ich fürchte mich in keiner Weise vor Frauen. Auch nicht vor ihrer Vagina. Bedenken Sie, daß ich - wenn ich das sagen darf - ein Spezialist für oralen Sex bin.“
„Waren Sie von Anfang an ein Spezialist in dieser Hinsicht?“
„Nein. Da ich ja die Frauen nicht erfolgreich penetrieren konnte, musste ich mir etwas einfallen lassen, was sie stattdessen antörnte. Und so habe ich sehr schnell immer mehr Erfahrung auf diesem Gebiet gewonnen.“
„Meine Frau hat Ihnen gezeigt, wie Sie in Hypnose gehen können. Bitte, gehen Sie noch einmal in Hypnose! Wenn Sie eine gute Arbeitstrance aufgebaut haben. Sagen Sie mir bitte Bescheid!“
„Ich bin so weit.“
„Prima! Bitte, erinnern Sie sich an den letzten Versuch, einen Koitus in der Vagina durchzuführen. Wenn Sie das gut erinnern können, melden Sie sich bitte!“
„Ich bin soweit.“
„Achten Sie bitte genau auf den Moment, in dem Ihr Glied in der Vagina der Frau ist. Den Moment wo Sie fühlen, daß Sie Ihre Erektion verlieren! Was ist das für ein Gefühl oder Gefühlsgemisch?“
„Unlust. Eine Art von Widerwillen.“
„Bitte, finden Sie für dieses Gefühl eine Farbe oder ein Farbgemisch, das psychologisch für Sie passt!“
„Braun. So eine Art von kackbraun.“
„Bitte, machen Sie eine Farbfläche oder einen Farbraum aus dieser Farbe. Geht das?“
„Ja!“
„Gut! Gehen Sie bitte darauf oder da rein!“
„Bin ich!“
„Wie fühlen Sie sich dort?“
„Nicht gut!“
„Wie nicht gut?“
„Ich fühle mich irgendwie eingeengt und irgendwie wütend.“
„Was möchten Sie am liebsten tun?“
„Ich möchte weg sein! Mir ist das irgendwie zuwider!“
„Was genau ist Ihnen zuwider?“
„Ich weiß nicht recht.“
„Schauen oder fühlen Sie bitte genauer hin!“
„Ich glaube, ich will das Ganze nicht!“
„Sie wollen das Ganze nicht, weil...?“
„Weil... weil ich das nicht will! Ich fühle mich gezwungen.“
„Gezwungen, wozu?“
„Na, der Frau zu Willen zu sein. Sie ficken zu müssen. Ihr einen Orgasmus bereiten zu sollen. Eben das so!“
„Ganz komische Frage: Wenn die Vagina sprechen könnte, was würde die sagen?“
„Fick mich! Mach’ was ich will! Streng’ Dich an!“
„Und Ihre liebste Antwort?“
„Leck’ mich! Ich will nicht!“
„Das würden Sie in dieser Situation am liebsten der Vagina sagen.
Frage: Als Sie das noch nicht der Vagina sagten, wem haben oder hätten Sie es gerne wem gesagt?“
Längere Pause.
„Meinem Vater!“
„Ihrem Vater?“
„Ja! Der hat mich immer fremdbestimmen wollen. Mach’ dieses, mach’ jenes! Sei so oder so! Immer geht das so. Selbst heute noch!“
„Jetzt überlegen Sie mal! Gibt es da eine Parallele zwischen den Frauen und ihrer Vagina und Ihrem Vater?“
„Ja, nicht direkt, aber indirekt. Mein Vater will immer etwas von mir. Er hat immer eine Idee, was ich noch alles tun sollte.
Er lässt mich nie einfach tun, was ich will. Er will immer, daß es so geht, wie er sich das vorstellt.“
„Und die Frauen haben auch immer eine Idee, was Sie machen sollen. Die wollen eben das, was Frauen wollen. Stimmt es?“
„Ja, eigentlich schon!“
„So gesehen, wären Ihre sexuellen Spezialisierungen doch ein guter Kompromiss! Sie machen die Frauen glücklich, jedoch nicht so, wie die das wollen, sondern Sie machen das auf Ihre Art.
Und das geht auch so lange gut, wie die Frauen überrascht und zufrieden sind. Wenn sie aber die Routine einfordern, müssten Sie sich anpassen, gehorsam sein und so mit ihnen schlafen, wie die Frauen das wollen.“
„Ja, das kann man so sehen.“
„Ja, das kann man wirklich so sehen! Aber ob es auch wirklich so ist, sollten wir jetzt Ihr Unbewusstes fragen.
Susanne, übernimmst Du das bitte, Du hast das ja schon mit Herrn Dr. Steiner gemacht. Lasse ihn bitte fragen, ob meine Hypnothese im Wesentlichen richtig ist!
Und ob Herr Dr. Steiner unbewusst seinen Überdruss an den Forderungen seines Vater auf die Frauen und ihre normalen Wünsche verschoben hat.“
Kurz darauf haben sie die Antwort des Unbewussten: Sie lautete „Ja!“!
„So, das haben wir! Herr Dr. Steiner, Sie leiden an einem unbewussten Trotzsyndrom.
Vermutlich ist das noch in vielen anderen Situationen so, daß Sie immer, wenn Sie auf fremde Erwartungen treffen, mit Widerwillen und verschiedenen Formen der Verweigerung reagieren.
Bei Frauen eben mit einer Impotenz als Ausdruck Ihres Wunsches nach Selbstbestimmung, wenn die von Ihnen - ich sage mal traditionell - begattet werden wollen.“
Langes Schweigen im Raum.
„Und was soll ich da machen?“
„Das weiß ich auch nicht. Wir sollten dazu das nächste Mal Ihr Unbewusstes fragen.“
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