Der Hypnotist
Der Hypnotist

Hypnose-Roman kostenlos lesen

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- jetzt jedes Wochende neu

                            Ein Roman von Götz Renartz

 

Graf Esmond von Stirzenberg und Großaberberg, einem reichen Physiker, ist es in jahrzehntelanger Forschung gelungen, eine Maschine zu konstruieren, die mit neurologischen Mitteln Superhypnose erzeugt. Er nutzt sie für Reisen in die Zukunft und die Vergangenheit.

Da er einen Assistenten für seine Reisen benötigt, weiht er seinen Neffen Peter Wunsch ein und lässt ihn ebenfalls reisen.

Das Buch berichtet von ihren Abenteuern in der Zukunft und der Vergangenheit. 

Ein alter Schamane und geheimnisvolle Frauen stellen sie vor scheinbar unlösbare Probleme. Am Ende steht Graf Esmond vor der Frage, ob er sich oder seinen Sohn töten soll.

Zu allem Übel wollen sich auch noch drei Geheimdienste ihrer Zeitmaschine bemächtigen.

 

 

**************

 

 

Der Probelauf

 

 

„Heute ist der große Tag! Wir werden die time machine heute aktivieren.

Ich werde die erste Reise unternehmen. Nur kurz, um zu überprüfen, ob alles richtig funktioniert.

Dann bist du dran.

Das ist der Dank für deine Unterstützung!

Komm’ lass’ uns anfangen!“

Er aktiviert die Maschine und gibt den neuen Sicherheitscode ein, der die Maschine funktionsfähig werden lässt und die Selbstzerstörungs-funktionen unter Kontrolle hält.

Dann setzt er sich in den Stuhl, stülpt sich die Haube mit den elektronischen Anschlüssen über den Kopf.

„Peter, fang an!“

Er gibt das Startmenü frei. Die Zieleingabe öffnet sich.

„Onkel Esmond, die Zieleingabe hat sich geöffnet, wo willst du hin? In die Vergangenheit? Oder lieber in die Zukunft?“

„In die Zukunft. Gib das nächste Jahr ein!“

Er tut es.

„Kann es losgehen?“

„Ja!“

Er betätigt die Kontrollfunktion. Sie läuft und checkt den Zustand und die Prozesse des Apparates.

„Alle Systeme arbeiten einwandfrei!“ meldet der Bildschirm.

„Onkel Esmond, wie lange willst du unterwegs sein?“

„Fünfzehn Minuten!“

„Ok! Ich aktiviere die Durchführung!“

Der Apparat beginnt leise zu summen. Wie ein gedämpfter Bienenschwarm vielleicht. Dann beginnen die Kontrollleuchten zu blinken und zu flackern, ehe ihr Blinken immer rhythmischer wird.

Onkel Esmond hat die Augen geschlossen. Er scheint tief zu schlafen. Nichts rührt sich an seinem Körper. Nur die Atmung hebt und senkt ruhig seinen Brustkorb.

Er schaut ihm fasziniert zu und frägt sich, was der Onkel wohl gerade erlebt. Er scheint ihm ein wenig blass, sonst aber unverändert.

Dann kontrolliert er die Uhr, es sind erst drei Minuten vergangen. In zwölf Minuten wird er das Programm beenden und der Onkel wird aufwachen.

 

Er lässt die letzte Minute verstreichen. Dann klickt er auf „Aktion beenden“.

Das Summen in der Maschine verändert sich und wird leiser. Die Leuchten flackern und blinken wieder stärker. Mehr ist nicht zu sehen.

Onkel Esmond liegt genauso regungslos im Stuhl wie vorher. Das macht ihn ein wenig unruhig. Er wartet auf eine Regung des Zeitfahrers.

„Hallo, Onkel Esmond! Wach’ auf! Die Reise ist vorbei!“

Einen kleinen Moment noch, dann regt sich Onkel Esmond und fasst sich an den Kopf. 

Wahrscheinlich registriert er, daß er den Helm aufhat. Dann bewegt er die Arme und Beine und atmet tief ein und aus.

Erst öffnet er sein linkes Auge, dann das rechte und beginnt zu grinsen.

„Nicht schlecht!“ sagt er und öffnet die Kopfhaube, um sie abzusetzen.

Dann steht er auf, muss sich einen Moment abstützen und kommt auf ihn zu.

„Nicht schlecht, Herr Specht!“ lächelt er ihn an. „Das war nicht schlecht! Im Gegenteil, das war sehr gut!

Aber Peter, das kann ich dir nicht erzählen, das wäre nicht jugendfrei. Ich habe eine wunderschöne Frau kennengelernt! Mitten in meiner Zukunft. 

Ich werde sie im nächsten Jahr kennen lernen und mich verlieben. Ist das nicht schön!“

„Aber du weißt, daß das eine Konstruktion deines Gehirns ist!?“

„Ja, aber ich bin sicher, es wird so geschehen! Ich werde sie kennenlernen. Es wird toll sein!“

„Ist das nicht ein wenig wie ein Horoskop, Onkel?“

„Ja, aber eines, das wahr werden wird. Da bin ich mir sicher!“

Er weiß nicht, was er denken soll und beschließt zu schweigen.

 

 

 

Die Werke des Teufels

 

 

„Du, Peter, ich muss noch einmal mit dir sprechen!“

„Ja, Onkel!?“

„Über meine Sitzung mit der time machine.“

„Und?“

„Ich hatte dir gesagt, die Sequenz sei nicht jugendfrei gewesen. Aber, als ich darüber nachgedacht habe, sind mir einige Dinge aufgefallen. Die ich im ersten Moment, als ich wieder aus der Zukunft zurückkam, nicht beachtet habe.

Darüber möchte ich mit dir sprechen.

Und mir ist auch klar geworden, daß wir zu leichtfertig an die Sache herangegangen sind. Wir müssen enger zusammenarbeiten.

Deshalb habe ich mich entschlossen, jedes Erleben mit der Maschine mit dir zu teilen und notfalls zu analysieren.

Ich denke, du bist jetzt alt und reif genug dafür. Und so können wir uns wechselseitig unterstützen und auch kontrollieren.

Einverstanden?“

„Klar doch, Onkel Esmond!“

„Also, ich habe Folgendes erlebt.

Ich war in einem Einkaufsladen. In der Art, wie man ihn in Italien häufig erlebt. Schmucklos, mit weiß gestrichenen Wänden. Vor denen schmucklose Regale standen. Alles sehr eng.

Dort wurde ich von einer gutaussehenden Frau angesprochen, die sich an mir interessiert zeigte. Und die mich bei nächster Gelegenheit einfach küsste. Was sehr schön war.

Ich habe kurz gezögert und sie dann zurückgeküsst. Und so kamen wir ins Gespräch.

Sie kannte mich und auch meine Frau. Das hat sie behauptet. Nun ist meine Frau schon lange tot. Und ich habe derzeit keine Partnerin.

Du bist jetzt alt genug, daß ich dir das sagen kann. 

Ich gehe da zu einer netten Frau. Und das seit Jahren. Mit der habe ich Sex. 

Ich rufe sie an, ob sie Zeit für mich hat. Und wenn das so ist, gehe ich zu ihr. 

Sie ist sehr sympathisch, sieht sehr fraulich aus, ist aber ein ganz anderer Typ als die Frau in der Sequenz. Leicht mollig, dunkelhaarig mit Locken. Rundherum also sehr erfreulich! 

Ich bin nicht der einzige, der mit ihr ein Verhältnis hat und ich gebe ihr auch Geld. Sie fordert keines, aber ich schenke ihr jeweils einen angemessenen Betrag.

Sie geht auf mich ein und gibt mir das, was ich mir wünsche. Das Zusammensein mit ihr ist nicht nur sexuell befriedigend, sondern auch zwischenmenschlich.

Ich sage dir das, damit du begreifst, daß es wirklich keine Frau, im Sinne einer festen Beziehung, in meinem Leben gibt. Trotzdem sprach diese weibliche Person im Laden von meiner Frau.

Wie gesagt, das ist mir erst hinterher aufgefallen.

Sie war mittelgroß und eher schlank. Ihre Haare waren mittelblond und eher lockig, sehr apart frisiert.

Während wir uns zu küssen begannen, mitten in dem Geschäft, und ich mich genierte, machte sie etwas ganz Merkwürdiges. Sie zog mich auf den Erdboden herunter. Der war aus rauem Beton, grau gestrichen. Und meinte, hier könnten wir uns küssen, niemand werde uns bemerken.

Ich war verblüfft und verwirrt. Mir kam das Ganze seltsam vor. Sie aber beruhigte mich und sagte, sie wisse, daß man uns nicht mehr sehen werde, weil das, was wir machen würden, einfach zu offensichtlich sei.

Sie wisse das, denn sie arbeite als Detektivin. Und das sei  ihre bevorzugte Weise, sich zu tarnen. 

Und tatsächlich! Es war so! Die Leute liefen um uns herum, während wir auf dem Boden lagen und uns liebevoll küssten und umarmten. Als ob sie uns nicht sehen würden! Sie sahen uns einfach nicht! Es war ein merkwürdiges Erlebnis!

Die Liebesszene zwischen uns, wenn ich das so nennen soll, war sehr liebevoll und zärtlich. Aber zu einem Geschlechtsakt haben wir es beide nicht kommen lassen.

Aber da war noch etwas Merkwürdiges! 

Gleich am Anfang, als sie mich ansprach, fielen mir ihre wunderschönen, graugrünen Augen auf. Ich war einfach fasziniert von diesen Augen!

Dann aber blitzte für Bruchteile einer Sekunde in ihrem Augenweiß ein schwaches, glimmendes Rot auf und ich hatte die Assoziation der Hölle und von Luzifer.

Und nachträglich muss ich mir eingestehen, daß sie von da an mir immer nur kurz in die Augen geschaut hat - bei aller Zärtlichkeit. 

Sie hat den Blick in meine Augen gemieden. Das ist mir klar geworden. Aber erst, nachdem ich jetzt über alles nachgedacht habe.

Ich weiß nicht, was ich darüber denken soll. Aber merkwürdig finde ich es schon! 

Was meinst du dazu?“

„Ich weiß nicht! Das klingt merkwürdig. 

Vielleicht sollten wir wirklich aufpassen, was uns bei den Sequenzen begegnet! Das ist doch alles neu. Denn noch niemals zuvor sind Menschen mit einer solchen Maschine in derartige Bereiche vorgestoßen.

Auch ich weiß nicht, was ich denken soll!“

„Ja, wir sollten vorsichtig sein! Und deshalb schlage ich vor, daß wir uns wechselseitig berichten, was wir in den Sequenzen erleben und beobachten.

Abgemacht?“

„Ja, Onkel!“

 

„Onkel Esmond, ich habe, weil du gesagt hast, im Augenweiß der Frau in der Zukunft hättest du etwas gesehen, das dich an die Hölle erinnert hat, in Wikipedia nachgeschaut. Was es mit der Hölle, dem Fegefeuer, Satan und Lucifer auf sich hat.

Aber ich muss sagen, danach bin ich verwirrter als zuvor.

Aber, darf ich fragen, ob du an die Hölle und den Teufel glaubst?“

„Nein, das tue ich nicht. Das liegt mir völlig fern.“

„Da bin ich aber froh! Denn was ich da gelesen habe, fand ich schon erstaunlich!

Da stand nicht nur, wie sich die verschiedenen Religionen eine Hölle und einen Teufel vorstellen. Oder einmal vorgestellt haben.

 Sondern auch, wie die christlichen Kirchen, also die Ostkirche, die Katholische Kirche, die Evangelische Kirche und die Freikirchen sich das vorstellen oder vorgestellt haben.

Und das hat sich alles widersprochen. 

Wie ich aus dem ganzen Chaos heraus verstanden habe, kam der Begriff des Lucifers von den Römern. 

Für die war er positiv. Nämlich eine Verkörperung des Morgensterns. Und der wiederum war eine Verkörperung der Venus, der Göttin der Liebe. Und so bedeutet sein Name auch „der Lichtbringer, der Lichtträger“.

Auch die frühen Christen und Kirchenväter haben ihn wohl so gesehen. Aber da gibt es irgendwo im Neuen Testament einen Ausspruch von Jesus, er habe Lucifer vom Himmel stürzen sehen.

Daraus hat man anscheinend entnommen, daß Lucifer ein Licht bringender Erzengel gewesen und aus dem Himmel gestürzt sei. Oder von Gott gestürzt wurde.

Danach kam unter den Kirchenvätern über die späteren Jahrhunderte hinweg langsam die negative Sicht des Lucifers auf und er wurde zum mittelalterlichen Teufel umgedeutet. 

Und ab dem vierzehnten Jahrhundert von den Päpsten per Dogma zu einer realen Person erklärt. Und zum Widersacher des christlichen Gottes und Verführer der Menschen zur Sünde.

Und die von den Germanen entliehene Hölle, war anfangs als „Hel“ auch positiv. 

Nämlich der Ort, wo die Verstorbenen kurz ruhten, ehe sie in das Lichtland zu den Göttern gelangten. 

Während die toten, in der Schlacht gefallenen Helden sofort nach Walhalla kamen. Eine Art speziellem Helden-Himmel.

Aber später wohnte dann der zum Teufel gewordene Luzifer in der Hölle, mit ihren furchtbaren Qualen für die sündigen Christen. Die positive Hel der Germanen war zur bösen Hölle der Christen geworden.

Und dann gab es da noch das Fegefeuer. 

Auch das wurde anfangs als ein positiver Prozess der seelischen Reinigung des Verstorbenen im Angesicht des christlichen Gottes gedacht. Um ihm seelisch und geistig sauber begegnen zu können. Und wohl dem Glauben des Zarathustra entlehnt. 

Aber auch das reinigende Fegefeuer wurde später negativ zu einer Art Vorhölle umgedeutet und zu einem Dogma der christlichen Kirche erklärt.

Jetzt, so habe ich das verstanden, versuchen neuerdings die christlichen Kirchen theologisch, diese negativen Glaubensinhalte wieder loszuwerden. Andere, konservative Theologen, halten jedoch daran fest.“

„Peter, das kannst du doch leicht verstehen! Religionen sind Glaubenssachen. Das heißt Geschichten, mythische Erzählungen, die für wahr gehalten werden. Die als eine Realität geglaubt werden. 

Also geistige Konstruktionen über das Reich der Geister oder des Geistes. Und für eine fantastische Welterklärung, die zur Realität erhoben wird. 

Aber ihre geglaubten Mythen gelten nur für die Gläubigen als Realität. Für andere Menschen nicht. 

Und deshalb ändern sie sich mit der Zeit, werden umkonstruiert, mit der Zeit neu erzählt und dann neu geglaubt. 

Und so erhält sich eine Religion in einer sich verändernden Welt über die Jahrhunderte funktionstüchtig und lebendig. Sie passt ihre Erzählungen, als für wahr gehaltene Glaubensinhalte, der sich ändernden Zeit und den sich ändernden Bedürfnissen der Menschen an.

In Deutschland sollen noch fünfzehn Prozent der Menschen an den Teufel glauben. In Polen aber noch die Hälfte und in der Türkei bis zu neunzig Prozent der Menschen.“

„Ja, aber Onkel! Was hat es bedeutet, wenn du, der du nicht an den Teufel glaubst, etwas wie die Hölle im Augenweiß der Frau, die du geküsst hast, gesehen hast?“

„Da habe ich nicht die Hölle gesehen! Sondern eine Assoziation mit dem Bild oder Begriff der Hölle gehabt.

Eine Assoziation! Nicht die Hölle selbst.“

„Aber das muss doch eine Bedeutung haben, wenn es eine Konstruktion deines Gehirns war!“

„Da hast du Recht! Es muss eine Bedeutung haben. Die Frage die du stellst, ist berechtigt.“

Er hält inne und schaut nachdenklich in die Ferne.

„Ich habe da in Wikipedia etwas gelesen, Onkel Esmond. Und zwar, daß das Fegefeuer, daß die Christen von Zarathustra übernommen haben, bei den Persern neutral war. Als ein seelischer Reinigungsprozess angesehen wurde.

Die Perser glaubten nämlich, daß die guten Gläubigen das reinigende, heilige Feuer so angenehm wie Milch und Honig empfänden. Die Sünder jedoch wie ein echtes, brennendes, sie quälendes Feuer.

Das Fegefeuer wurde also als relativ und damit als neutral angesehen. Seine Wirkung hing nicht vom Feuer, also vom Reinigungsprozess selbst ab, sondern vom religiösen Zustand des Verstorbenen, mit dem er in das Feuer kam.

Könnte das nicht auch in deinem Fall so sein?

Daß deine Assoziation auch einen relativen Charakter hat? Und der höllische Widerschein im Augenweiß deiner Dame beides sein kann? 

Der Luzifer als Lichtbringer und Morgenstern der Liebe. Oder der Luzifer als bösartiger Versucher und Verderber, der das mittels Sex und Liebe versucht?“

„Eine interessante Überlegung!“

Onkel Esmond nickte nachdenklich.

„Eine wirklich sehr interessante Überlegung!“

„Du hast doch gesagt, die Maschine erzeugt so etwas wie eine ‚Superhypnose’! Und man erreicht damit eine ganz tiefe psychische Ebene, auf der entschieden wird, wie die Zukunft oder die Vergangenheit konstruiert wird.

Die Christen brauchten anscheinend in den ersten Jahrhunderten, zur Zeit der Römer, positive Glaubensinhalte, um ihr Leben besser meistern zu können. Sie gehörten doch vor allem der Unterschicht an. Waren arme Leute und Sklaven.

Später, im christlichen Mittelalter, wurde es offensichtlich nötig, mehr Angst und Schuldgefühle zu entwickeln, um die wilden Krieger und primitiv gewordenen Menschen mehr zum Gehorsam gegen die Obrigkeit und die Priester zu veranlassen. 

Und den Erlösungsgedanken der christlichen Religion deshalb zu schwächen. 

Nach dem Jesus, als Sohn ihres Gottes, am Kreuz gestorben war, um die Sünder zu retten. Indem er, wie bei den Juden üblich, als Sündenbock funktioniert hat. 

Denn die alten Juden legten, wenn sie wegen ihrer Sünden Schuldgefühle gegenüber Jehova hatten, einem Hammel die Hände auf, damit die Sünde magisch in den Bock führe. 

Dann führten sie ihn in die Wüste und steinigten ihn dort stellvertretend für sich als Opfer zu Tode. Oder jagten ihn in die Wüste, damit er dort elendig verdursten musste. 

Die Idee war, daß der Bock ihre Sünden mit in den Tod nahm und sie diese damit loswurden und sie selbst wieder fromm vor ihrem Gott standen. Ohne seinen Zorn und seine Rache fürchten zu müssen. 

Diese Idee haben wohl die Christen aufgegriffen, auf den Jesus bezogen und auf die ganze Christenheit ausgeweitet.

Für sie war Jesus das Opfertier, „das Lamm Gottes“, das ihre Sünden auf sich genommen hat und für die Befreiung von ihren Sünden qualvoll gestorben ist. 

Und sie damit als Sünder vor dem fürchterlichen Zorn Gottes und der Rache seiner furchtbaren und strafenden Höllenstrafen gerettet hat. 

So, daß sie hoffen konnten, trotz ihrer Sünden ins Paradies und in den Himmel zu kommen. Statt die Rache ihres Gottes spüren und ewig in der Hölle braten zu müssen.

Diese Schwächung des christlichen Erlösungsgedankens, durch eine immer furchtbarer werdende Hölle, der auch noch ein immer länger andauerndes, fast ewiges, nunmehr quälendes und schmerzendes Fegefeuer vorgeschaltet wurde, haben dann Luther und die Protestanten abgelehnt. Und das Fegefeuer als nicht existent verworfen. 

Evangelische dürfen daher nicht an das Fegefeuer glauben, da das aus ihrer Sicht Blasphemie wäre. Und sie damit den von ihrem Gott befohlenen und den von seinem Sohn und Heiland Jesus freiwillig auf sich genommenen Opfertod schmälern würden.

Mit anderen Worten: In der Auseinandersetzung mit dem Fegefeuer, der Hölle und dem Teufel, so habe ich das verstanden, geht es letztlich darum, wie viel Vertrauen der gläubige Christ in die Liebe seines Gottes und dessen Bereitschaft hat, ihn zu erlösen. Und in das Paradies aufzunehmen. 

Oder wie stark er den Zorn und die rächende Strafe seines Gottes fürchtet und diesen in den Vordergrund seines Glaubens stellt.“

„Das wird mir jetzt zu intim und zu persönlich! 

Mein Verhältnis zur Liebe zu den Frauen und der möglichen Angst vor Frauen möchte ich nicht mit dir diskutieren!

Aber, daß ich herausbekommen sollte, was mir die Höllen-Assoziation sagen wollte oder soll, das ist eine Frage, der ich mich stelle.“

„Dazu müsstest du dich noch einmal mit der Dame treffen. 

Ich sage immer ‚Dame’ weil ich ihren Namen nicht kenne.“

„Du wirst staunen, ich kenne ihn auch nicht!“

„Du kennst ihn auch nicht? Aber ihr habt euch doch geküsst?“

„Ja, das haben wir! Aber ich habe sie nicht nach ihrem Namen gefragt. Meinen schien sie zu kennen.“

„Du solltest noch einmal in die Zukunft gehen und sehen, ob du sie erneut treffen kannst, Onkel!“

„Du hast Recht! Komm’, wir werfen die Maschine noch einmal an!“

 

Liebe Leserin, lieber Leser,

 

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Vielen Dank für Ihr Interesse!

 

Ihr Götz Renartz

 

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Verfolgen Sie dabei auch die persönliche Entwicklung des Hypnotisten selbst. Wie er sich nach seiner Scheidung eine neue berufliche Existenz mit einer Firma für hypnotischem Erfolgs- und Selbstmanagement aufbaut und dabei modernste, selbstorganisatorische Hypnosemethoden benutzt. Auch für sich selbst.

So gelingt es ihm auch wieder, eine neue Partnerin und sein eigenes Glück zu finden.

 

Ich wünsche Ihnen viel Vergnügen und interessante Erlebnisse mit den Büchern!

 

Und den jeweiligen Romanen, die für Sie wöchentlich nebenan freitags zur kostenlosen Lektüre in Fortsetzungen erscheinen und Sie die Abenteuer des Hypnotisten Otto Renansen miterleben lassen.

 

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Der Hypnotist -

 

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Dieser Roman ist der erste in der Schwarzen Reihe, der von den Abenteuern des Hypnotisten erzählt.

 

Nach der Scheidung von seiner Frau Aletta ordnet er sein Leben neu und gründet eine Firma für Erfolgs- und Selbstmanagement. Dazu nutzt er hocheffiziente selbstorganisatorische Hypnosemethoden.

 

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Spiegelsex

 

 

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Kaum haben sie selbst ihre Bindungsscheu überwunden und geheiratet, werden Otto Renansen, der Hypnotist, und seine Frau Susanne Herr mit den sexuellen Problemen ihrer Kunden konfrontiert.

Einem Bereich, wo nichts so ist, wie es scheint. Und wo dunkle Geheimnisse und Kräfte Ehen und Karrieren bedrohen.

Als der Hypnotist sich auf die Suche nach den verborgenen Quellen der psychosexuellen Störungen eines Geschäftsmannes macht, wird er in ein Verbrechen hineingezogen.

 

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ISBN 978-3-8442-7925-2

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Der Hypnotist –

 

Das Spiel des

 

Lebens

 

 

Roman von Götz Renartz

 

Es sieht nicht gut aus für Edmund Brasse, den Film- und Fernsehunternehmer. Er ist spielsüchtig, hoch verschuldet und hat Geld unterschlagen. Seine Frau hat sich scheiden lassen und die Kinder mitgenommen. Und er selbst steht unter der strengen Aufsicht seines Vaters.

Sein Leben droht zu scheitern. Verzweifelt sucht er Hilfe bei Otto Renansen, dem Hypnotisten. Der aber muss sich noch um einen Mannn mit grell-lila Irokesenfrisur kümmern, der sich von unheimlichen Kräften verfolgt fühlt.

Das Spiel des Lebens hat Gewinner und Verlierer. Und es wird anders gespielt als die Spieler denken.

 

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ISBN 978-3-8442-8039-5

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Der Hypnotist –

 

Lauf' um dein

 

Leben!

 

 

 

Roman von Götz Renartz

 

Furchtbare Fratzen und drohende Stimmen haben Annelisa Hartmann in den Wahnsinn getrieben. Dreimal war sie schon in der Psychiatrischen Klink. Beim vierten Mal ist sie extrem abgemagert, weil sie alles erbricht. Nur Milch trinkt sie in großen Mengen. Die Schwiegermutter will sie loswerden, ihr Mann ist verzweifelt. Und niemand will mit ihr psychotherapeutisch arbeiten. Da nehmen Otto Renansen und seine Frau sie als Kundin für das hypnotische Selbstmanagement an.

Zum Erstaunen seiner Frau lässt sie der Hypnotist Eier kochen. Und das Unbewusste will, daß sie schwarze Pferde striegelt. Wird sie sich mit Hypnose und ihrem Unbewussten retten können?

 

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ISBN 978-3-8442-8491-1

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Der Hypnotist -

 

Ob es Liebe ist?

 

 

 

 

Roman von Götz Renartz

 

Der ehemalige Hypnothera-peut Otto Renansen hat nach seiner Scheidung sein Leben neu geordnet und eine Firma für hypnotisches Erfolgs- und Selbstmanagement grün-det.

Verwirrende Aufträge kon-frontierten ihn mit den Sehn-süchten seiner Kunden nach Liebe, Tod und Rache.

Er ist erfolgreich geworden. Und der Erfolg konfrontiert ihn mit einer Vielzahl schwieriger Fälle, die ihn herausfordern. Was er dabei erlebt, erzählt dieses Buch.

Das Buch gibt Einblick, in das, was unter den Krank-heiten der Menschen liegt.

Und es führt tief in die Bereiche, die Menschen wirk-lich bewegen und ihr Leben bestimmen.

Im Guten, wie im Bösen.

Die Liebe.

 

 

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ISBN 978-3-7375-3721-6

 

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Der Hypnotist

 

und der tote

 

Afrikaner

 

 

 

Roman von Götz Renartz

 

Der ehemalige Psychiater und Hypnotherapeut Otto Renansen  hat nach seiner Scheidung sein Leben neu geordnet und eine Firma für hypnotisches Erfolgs- und Selbstmanagement gegründet.

Verwirrende Aufträge konfrontieren ihn mit den Sehnsüchten seiner Kunden nach Liebe, Tod und Rache. Doch was diesmal passiert, hat er noch nie erlebt.

 

"Ich bin tot, ich bewege mich nur!" Das sagt der Afrikaner. Und damit beginnt das Abenteuer für den Hypnotisten. Und bringt ihn an die Grenzen seines Verständnisses.

Zumal er auch mit schweren Fällen von Magersucht zu kämpfen hat - und seine Frau ein Kind bekommt.

 

Aber die Geister Afrikas sind wach geworden und fordern ihr Recht.

Mitten in Frankfurt.

 

 

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ISBN 978-3-7375-3721-6

Wichtige Hinweise

 

Alle Personen und ihre Handlungen in meinen Romanen sind frei erfunden. Übereinstimmungen mit der Wirklichkeit sind rein zufällig.

 

Die in diesem Romanen geschilderten Hypnose-methoden sind so wirksam, wie sie dargestellt werden. Der Autor warnt ausdrück-lich davor, sie ohne Rat und Anleitung eines erfahrenen und gut ausgebildeten Hypnotherapeuten anzuwenden.

 

Psychisch labile oder kranke Menschen sollten ihren Arzt oder Psychiater oder Psychotherapeuten um Rat fragen, ob sie diese Romane lesen sollen.

 

Selbstorganisatorisch orientierte Hypnothera-peuten/ innen finden sich auf der Hypnotherapeuten-liste des Zentrum für Angewandte Hypnose.

 

www.hypnotherapeutenliste.de

 

Ärzte, Zahnärzte, Kindertherapeuten, Psychotherapeuten und die medizinischen Assistenz-berufe erhalten eine strukturierte und durch die Deutsche Gesellschaft für Autosystemhypnose e.V. zertifizierte Aus- und Fortbildung in Selbstorga-nisatorischer Hypnose und Hypnotherapie im Zentrum für Angewandte Hypnose in den Bereichen Nord-, Süd-, West- und Ostdeutschland.

 

www.renartz.de; info@renartz.de  

 

Die selbstorganisatorisch-hypnotische Erfolgs- und Selbstmanagementmethode der Legas-Strategie ® kann am Zentrum für Angewandte Hypnose, Bonifaziusstr. 2 in 55118 Mainz; Tel. 06131-363662;

info@renartz.de;

 

von jeder psychisch gesunden, volljährigen Person erlernt werden.

 

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Der Hypnotist ® ist als Gemeinschaftsmarke in der Europäischen Union geschützt. Alle Rechte, einschließlich des Copyrights ©, liegen bei Götz Renartz.