Der Hypnotist
Der Hypnotist

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                            Ein Roman von Götz Renartz

 

Graf Esmond von Stirzenberg und Großaberberg, einem reichen Physiker, ist es in jahrzehntelanger Forschung gelungen, eine Maschine zu konstruieren, die mit neurologischen Mitteln Superhypnose erzeugt. Er nutzt sie für Reisen in die Zukunft und die Vergangenheit.

Da er einen Assistenten für seine Reisen benötigt, weiht er seinen Neffen Peter Wunsch ein und lässt ihn ebenfalls reisen.

Das Buch berichtet von ihren Abenteuern in der Zukunft und der Vergangenheit. 

Ein alter Schamane und geheimnisvolle Frauen stellen sie vor scheinbar unlösbare Probleme. Am Ende steht Graf Esmond vor der Frage, ob er sich oder seinen Sohn töten soll.

Zu allem Übel wollen sich auch noch drei Geheimdienste ihrer Zeitmaschine bemächtigen.

 

 

**************

 

 

Alvas Befreiung

 

 

Die Überraschung ist perfekt!

Er ist bei Alva gelandet und nicht bei Ebba oder Melvin, wie erhofft.

Und der Empfang war auch dementsprechend, als er die Augen mühsam öffnete und sich auf Alvas Couch wiederfand: „Ach du meine Güte! Du schon wieder!“

Alva putzt gerade Gemüse am Waschbecken.

„Und was willst du heute von mir?“

„Eigentlich gar nichts. Ich wollte nicht zu dir reisen. Die Maschine hat mich hergebracht. Ich wollte eigentlich nach Schweden.“

„Nach Schweden? Was machst du denn da?“

„Ich habe da zwei Freunde gefunden, ein Mädchen namens Ebba und einen Freund. Der heißt Melvin.“

„Und, fällst du denen auch so auf den Wecker?“

„Nein, die freuen sich, wenn ich komme.“

„Und nervst du die auch mit Fragen?“

„Nein, sie sind sehr freundlich zu mir. Und sie zeigen mir wichtige Dinge. Zum Bespiel, wie man jagen und angeln kann.“

„Und du meinst, jetzt zeige ich dir auch wichtige Dinge?“

„Ich habe dir doch eben gesagt, ich hatte nicht vor, dich zu besuchen. Die Maschine hat entschieden, daß ich bei dir lande. Ich habe mir überhaupt nichts vorgenommen, was dich betrifft.

Das einzige gleichbleibende Interesse, das ich habe, ist es, herauszufinden, weshalb du so wichtig für mich bist, daß mich die Maschine immer wieder zu dir schickt.“

„Das möchte ich auch zu gerne wissen!“

Er lacht.

„Da haben wir doch ein gemeinsames Interesse!“

Sie sagt nichts und schabt weiter ihre Karotten unter dem fließenden Wasser.

„Hast du Mineralwasser?“

„Möchtest du etwas trinken?“

„Nein! Hast du Mineralwasser?“

„Ja, habe ich. Hier!“

Sie holt eine Flasche aus dem Kühlschrank und reicht sie ihm.

„Hast du bitte auch ein sauberes Wasserglas für mich?“

Sie nimmt eines von der Spüle und trocknet es ab.

„Bitte sehr! Noch etwas?“

„Nein, danke!“

Er stellt das Glas vor sich auf den Glastisch und schüttet das Mineralwasser hinein.

Alva schaut desinteressiert zu.

„Willst du doch trinken?“ frägt sie irritiert.

„Nein, ich will meditieren.“

„Meditieren?“

Er antwortet nicht, sondern holt sein Amulett aus dem Hemd-ausschnitt und öffnet den kleinen goldenen Käfig. Dann lässt er den Sonnenstein in das Wasser gleiten.

„Was soll denn das werden?“ mischt sich Alva ein. Aber er lässt sich nicht stören.

„Kannst du mal die Deckenleuchte einschalten?“

Sie tut es.

Er schließt die Augen und hebt sein Gesicht gegen die Lichtquelle.

Alva beobachtet das Geschehen verblüfft, hält sich aber ruhig.

Es braucht länger, als auf Anoks heiligem Stein, weil ihn die Anwesenheit der missgelaunten Alva doch ein wenig irritiert und in seiner Konzentration stört. Dann aber sieht er innerlich Alvas Gesicht mit einer schrecklich verzerrten Wutfratze.

Sie schaut auf ihn und dreht sich dann um, um hinter sich zu schauen. Und er erkennt, sie schaut in die Vergangenheit. 

„Da ist etwas, was sie wütend macht!“

Und dann kommt ihm die Erkenntnis: „Wenn Alva ein Teil meines Unbewussten ist oder verkörpert, dann ist das, was sie so wütend macht, etwas, das auch mit meinem Leben zu tun hat.“

Kaum hat er das gedacht, verlischt das Bild und er findet sich im Alvas Zimmer wieder.

 

„Und, was war das jetzt?“ frägt Alva.

„Ein Ritual, um mich zu konzentrieren. Ich wollte mich etwas selbst fragen.“

„Und dazu musst du in die Deckenlampe schauen und das noch mit verschlossenen Augen?“

„Ja, ich brauche das Licht, damit es durch meine Augenlider scheint. Wenn ich dann in dieses rote Licht schaue, sehe ich Hinweise oder Lösungen.“

„Weißt du überhaupt, was du da machst?“

„Was mache ich?“

„Du fokussierst dich und gehst dann nach innen in dein eigenes Denken und Fühlen. Das ist Hypnose, was du da machst! Ich habe das im Studium gelernt.“

„Hypnose?“ er staunt. Bisher hatte er nur geglaubt, mir der time machine Superhypnose zu erleben. Denn sie funktioniert ja damit.

Also hatte ihm Anok über sein Ritual mit der Sonne, dem Felsen und seinem Stein unerklärt Hypnose beigebracht. Vielleicht wusste er selbst nicht, daß seine Rituale Hypnose auslösen und das Unbewusste aktivieren? 

Aber zumindest müsste er doch wissen, daß seine Rituale, auch das Trommeln und der Joik Gesang, Trance auslösen. Hypnose löste doch auch Trance aus, wie er gelesen hat. In der man dann Kontakt mit seinem Unbewussten aufnehmen kann.

Ob Anoks Geister auch nur in seinem Unbewussten existierten? 

Wie auch immer! Wenn Alva Recht hatte, hat Anok ihm etwas Wichtiges beigebracht. Etwas, das er mittels seines Deisel Steines und des Rituals täglich für sich selbst nutzen kann.

„Du magst schon Recht haben, Alva! Aber das habe ich in Schweden von einem alten Schamanen gelernt.“

„Gibt’s denn so etwas in Schweden? Die Schweden sind doch dafür bekannt, daß sie sehr modern sind!?“

„Es war ein Schamane der Samen, der mir das Ritual beigebracht hat.“

„Und warum brauchst du dafür den Stein? Der ist übrigens sehr schön!“

„Der gehört zum Ritual dazu.“

„Ach so!“

Er nimmt den Bernstein aus dem Wasser, trocknet ihn mit dem Taschentuch ab und legt ihn wieder in sein Amulett.

„Ich habe gesehen, Alva, daß du eine große Wut in dir trägst.“

„In deiner Hypnose?“

„Ja, du hast erst mich mit dieser Wut angeschaut, dich dann umgedreht und nach hinten geschaut. Mir war es, als ob du in die Vergangenheit geblickt hättest.“

Alva sagt nichts. Sie wirkt aber nervös.

„Was für eine Wut?“

„Auf irgendetwas, was in der Vergangenheit geschehen ist, denke ich.“

„Und was sollte das sein?“

„Ich weiß es nicht! Wenn es einer weiß, dann du!

Vielleicht hat dir jemand etwas getan? Oder hast du etwas Schlimmes erlebt? Oder einen Verlust erlebt? Selbst einen Fehler gemacht, den du dir nicht verzeihen magst? Irgendetwas Wichtiges eben. Etwas, das dich so wütend gemacht hat, daß das immer noch anhält.

Etwas, was in dir hochkommt, wenn du mich siehst oder an mich denkst?!“

„Könnte es auch eine Angst sein? Denn ich habe immer die Angst, wenn du bei mir auftauchst, daß du mich in etwas Schlimmes hineinziehen könntest.“

„Vielleicht eine Angst vor dieser Wut? Daß du Angst hast, daß etwas wie damals passiert, was dich fürchterlich wütend gemacht hat?“

„Aber, was sollte das sein?“

„Ich weiß es nicht! Aber da kommt mir ein Gedanke!

Könntest du nicht auch einmal dieses Ritual machen, daß ich vorhin gemacht habe? Vielleicht kommst du dann dahinter?“

Alva schweigt. 

„Meinst du?“

„Es wäre doch einmal einen Versuch wert!“

„Ich weiß nicht! So ein komisches Schamanenritual. Und das obwohl ich Psychologie studiere?“

„Aber wenn es doch Hypnose auslöst, dann ist das doch auch psychologisch. 

Hypnose lernt ihr doch auch an der Universität. Hypnose ist doch Hypnose! Wie man sie erzeugt, ist doch egal. Hauptsache sie funktioniert!“

„Da hast du eigentlich Recht!“

Sie überlegt.

„Gut, ich mach’s!“

„Nimm’ meinen Stein. Der Schamane, Anok heißt er, hat gesagt, er sei sehr stark. Eigentlich ist er sehr persönlich, aber da du, was du ja nicht gerne hörst, aber wahr ist, ein Teil meiner Person bist, müsste er auch bei dir funktionieren.

Komm’, setze dich auf meinen Platz, schließe die Augen und schaue unverwandt in das Licht der Deckenlampe! Solange, bis im Rot des Lichtes, das durch deine geschlossenen Lider fällt, die inneren Bilder und Stimmen kommen.“

Er steht auf und Alva nimmt seinen Platz ein. Sie schließt die Augen und richtet ihr Gesicht nach dem Licht der Deckenleuchte aus.

Es ist still im Raum.

Für lange Zeit.

Dann beginnt Alva wütend zu fauchen: „Du Scheißkerl, du verdammter! Du lässt mich leiden, weil du zu feige bist, die Wahrheit zu ertragen! Du Mistkerl du!“

Erschrocken hält er die Luft an.

Meint sie ihn?

Alva reißt die Augen auf.

„Du Saukerl, jetzt verstehe ich alles!“

„Um Gottes willen, Alva, was ist denn los?“

„Du bist das Problem! Nicht ich! Du Mistkerl!“

„Nun sag’ doch schon, was los ist! Was dich so wütend macht. Und woran ich schuld bin.“

„Du hast nie akzeptiert, daß du deine Mutter verloren hast. Du bist es, der voll Wut ist und die Wirklichkeit nicht akzeptieren will!

Und ich muss deine Scheiß Wut ausleben. Und ich habe deshalb Angst vor diese Wut. Daher kommen meine ganzen Ängste! Weil du Arschloch den Verlust deiner Mutter nicht akzeptieren willst. 

Du elender Versager!“

Ihn durchfährt es wie ein Blitz. 

Er fühlt, Alva schreit die Wahrheit heraus. 

Er hat den Tod seiner geliebten Mutter nicht akzeptiert. Und es ist er, der in seiner kindlichen Wut über den Verlust der Mutter steckengeblieben ist. 

Es ist er, der deshalb Angst vor den Mädchen und den sexuellen Gefühlen hat, die ihn auf die Frauen hin treiben. Die seine Mannwerdung erschweren.

Die Angst, wieder einen Verlust zu erleiden, wenn er wieder liebt.

Alva symbolisiert das alles! Alva ist eigentlich alles, was mit seinen Beziehungen zu den Frauen falsch läuft.

Alva hat Recht! Er missbraucht sie. Verschiebt alles auf sie. Er ist das Problem! Sie agiert nur das aus, was er in der Tiefe seines Seins fühlt und tut. 

Sie ist seine ins Leben getretene Verlogenheit. Sie behandelt ihn so, wie er die Mädchen behandeln würde, wenn sie nicht ihn so behandeln würde.

Er ist der Verbrecher! Der Realitätsverleugner! Alva symbolisiert all das, was bei ihm schief läuft.

Er ist schockiert, aber auch erleichtert, daß er sich das eingestehen kann.

„Alva, du bist frei!“ presst er heraus. Und er meint es aus tiefster Seele auch so.

„Er ist fürchterlich, der Deisel Stein!“ denkt er. „Aber er ist auch meine Rettung.“

 

 

Herr Müller outet sich

 

 

Peter ist wieder in seinem Internat in der Schweiz. Seine Ferien sind zu Ende. 

Aber was der Junge ihm da von seiner letzten Zeitreise berichtet hat, hat ihn doch sehr nachdenklich werden lassen.

Wenn Ulima, Urda und der kleine Esmond Aspekte seiner eigenen Existenz sind, dann steht er wirklich vor großen Rätseln und Aufgaben.

Aber im Moment hat er andere Sorgen. Denn der Herr Müller von der Telekom hat seinen Besuch telefonisch angekündigt. 

Und damit ist er wieder mit dem Problem der Geheimdienste konfrontiert. 

Er fragt sich, was sich in diesem Bereich anbahnt.

 

„Herr Graf, ich glaube, es ist notwendig, daß wir das Versteckspiel aufgeben und offen miteinander reden.

Bitte, rufen sie die Auskunft der Telekom an und lassen sie sich das Amt für Verfassungsschutz geben! Rufen sie dort an und fragen sie nach Wolfgang Müller, Oberrat Wolfgang Müller! 

Lassen sie sich dort beschreiben, wie ich aussehe und fragen sie, ob ich derselbe bin, der auf meinem Ausweis steht, den ich ihnen hiermit übergebe!“

Er tut wie ihm befohlen wurde und stellt fest, der Herr Oberrat Wolfgang Müller vom Deutschen Verfassungsschutz sitzt vor ihm im Sessel.

„Also, sie sind offensichtlich der, der sie zu sein scheinen, Herr Oberrat Müller. 

Bitte, was wünschen sie von mir?“

„Herr Graf, wir beobachten seit rund fünfzehn Jahren ihre Tätigkeit und konnten uns lange Zeit keinen Reim aus ihren Aktivitäten machen.

Erst als wir die Liste aller ihre technischen Bestellungen überprüft haben, haben unser Fachleute den Verdacht geäußert, daß sie an einer Apparatur zur Beeinflussung von menschlichem Verhalten arbeiten.

Unsere Überwachung ihre Tätigkeiten muss wiederum die andere Seite registriert haben. Denn so ist es nun einmal, daß jeder Geheimdienst auch Spione in den eigenen Reihen beherbergt.

So haben wir wiederum herausgefunden, daß der amerikanische und der russische Geheimdienst sie und ihre Tätigkeit ebenfalls überwachen.

Das hat uns deutlich gemacht, daß ihre Forschungen relevant sind. Denn sonst hätten unser Freunde und die Gegenseite sie nicht observiert.

Als wir erhebliche elektronische Aktivitäten auf ihrem Gelände registriert haben, waren wir uns sicher, daß sie zu einem Ergebnis gekommen waren.

Alle Zweifel waren zerstreut, als wir feststellten, daß sie geflohen und untergetaucht waren. 

Aber wir haben die Aktivitäten ihres Herrn Neffen beobachtet, als dieser versucht hat, sie aufzufinden.

Wir sind seiner Spur gefolgt und haben ihren Aufenthaltsort in Paris entdeckt.

Aber ehe wir dort zweckmäßige Vorkehrungen vornehmen konnten, sind sie wieder hierher in das Schloß gereist. 

Wie sie sich sicher noch erinnern können, habe ich sie und ihren Neffen damals aufgesucht, um zu eruieren, wie der Stand der Dinge ist.

Sie haben mir damals deutlich gesagt, daß sie ihre Maschine, was die im Einzelnen auch immer ist, wirksam durch einen Selbstzerstörungsmechanismus geschützt haben.

Wir sind davon ausgegangen, daß sie das ernsthaft dargestellt haben.

Damit nicht einer der anderen Geheimdienste aus eigener Neugier in ihren sogenannten „Weinkeller“ eindringt, haben wir diese indirekt, ohne das sie unser Absicht erkennen konnten, über deren Spione von der Tragweite ihre Aussagen informiert.

Nun haben wir in der letzten Zeit jedoch intensivste Aktivitäten von ihrer Seite festgestellt. Ohne diese einschätzen zu können.

Sie haben, sehr geehrter Herr Graf, bei unserm letzten Gespräch zu Recht darauf verwiesen, daß es im Interesse unseres Landes und damit auch im Interesse unseres Amtes liegt, sie ungestört forschen zu lassen und vor dem Eingriff fremder Mächte zu schützen.

Sie können mir glauben, daß wir das in der letzten Zeit auch getan haben. 

Aber ich muss ihnen auch sagen, daß unsere Kapazitäten begrenzt sind und wir das nicht auf Dauer tun können. Zumal wir es gleich mit zwei Diensten zu tun haben.

Ich bin von daher beauftragt, sie zu bitten, uns konkretere Informationen zu geben, damit wir gezielter handeln können. Oder, wenn sich herausstellt, daß eine Überwachung nicht unbedingt nötig ist, wir diese auch wieder einstellen können.“

„Herr Müller, kann ich ihre letzte Bemerkung als eine Drohung durch die Blume auffassen?“

„Ich würde es nicht als eine Drohung ansehen, sondern als eine möglicherweise eintretende Notwendigkeit.“

„Mit anderen Worten, sie wünschen zu wissen, was wir hier treiben? Nicht wahr!?“

„Das haben sie jetzt so formuliert, Herr Graf.“

„Gut, ich will ihnen wichtige Informationen geben.

Zum einen, ich arbeite nicht an einer Maschine, um Menschen zu beeinflussen. Sondern an einer time machine, mit der Menschen durch ihre subjektive Lebenszeit reisen können. In die Zukunft, aber auch in die Vergangenheit.“

„Das ist doch nicht ihr Ernst! Wie soll das denn gehen? Das widerspricht doch allen physikalischen Gesetzen!“

„Wenn es um die physikalische Welt geht. In der sind Zeitreisen derzeit sowohl wissenschaftlich, wie technisch nicht möglich. Das gilt aber nicht, wie ich schon sagte, für subjektive Zeitreisen. Denn diese führen ja nur durch das Leben und die Geistestätigkeit des Einzelnen und liegen durchaus im Bereich des Möglichen.

Mein Neffe Peter Wunsch und ich beweisen das derzeit. Denn wir sind jetzt vier Wochen lang immer wieder durch die Zeit gereist. Das waren die Aktivitäten, die ihre Spione registriert haben.“

„Aber wie soll das denn gehen?“

„Das geht mit einer Form neurologischer Superhypnose, die wir mit meiner time machine erzeugen. 

Und sie funktioniert einwandfrei. So gut, daß selbst mein siebzehnjähriger Neffe mit der Maschine ohne Probleme reisen kann.“

„Ist das eine Maschine, mit der man die Vergangenheit oder die Zukunft von Menschen manipulieren kann?“

„Die Vergangenheit ist vergangen. Die kann man nicht manipulieren. Nur die Sicht, die wir über sie entwickeln, die kann man positiv oder  negativ verändern. Das kann aber nicht die Maschine, nur die Person selbst.“

„Aber kann man in dieser Superhypnose, wie sie das nennen, denn nicht durch Suggestionen die Menschen programmieren?“

„Theoretisch ist das bis zu einem gewissen Grad möglich. Nur kann man in Hypnose, auch in sehr tiefer Hypnose nicht, gegen das Unbewusste und den Tiefenkern der Persönlichkeit einen Menschen zu einer Handlung veranlassen, die er innerlich ablehnt.

Das ist wissenschaftlich erwiesen und Teil einer gefestigten Rechtsprechung. Solche Behauptungen werden vor Gericht als Ausreden gewertet und nicht anerkannt.“

„Aber, könnte man auf dieser Ebene einer neurologischen Superhypnose nicht weitergehende Maschinen erfinden, die Menschen manipulieren können?“

„Nach dem derzeitigen wissenschaftlichen Stand nicht. Aber für eine ferne Zukunft, zum Beispiel durch das Einsetzen von elektronischen Chips ins Gehirn, könnte so etwas erreicht werden. Also durch die Herstellung von Menschen, die eine Mischung von Menschen und Robotern wären.

Aber ich muss noch einmal darauf hinweisen, daß meine Maschine dafür weder gebaut wurde, noch umgebaut werden kann. Sie funktioniert ausschließlich im subjektiven Bereich. Dort aber sehr gut, wie wir bisher festgestellt haben.

Was ich noch verbessern möchte, ist, daß man gezielter mit der time machine reisen kann. Bisher kann man nur die Zeit eingeben und die Maschine lässt einen dahin reisen, wohin das eigen Unbewusste einen führen will.

Das weiter zu entwickeln, ist mein Zukunftsziel.“

„Wie soll ich mir das mit der Superhypnose vorstellen?“

„Schon jetzt kann man bei hypnotisch begabten Menschen sehr tiefe hypnotische Trancezustände erzeugen. 

Hypnotische Trancezustände haben den Vorteil, daß man in ihnen direkt mit dem Unbewussten der Person zusammenarbeiten kann.

Es ist ja das Gehirn, daß uns unsere Sicht der Welt und der Realität unbewusst gestaltet. Was wir erleben, sind alles geistig-neurologische Konstruktionen, die unser Unbewusstes mit Hilfe der neurologischen Funktionen erzeugt. Also, daß wir glauben, ein Ich zu haben. Das wir glauben, daß es eine Vergangenheit oder eine Zukunft gibt.

Außerdem erhält uns unser Unbewusstes am Leben. Lässt uns atmen, gehen und existieren. 

Ja, es erzeugt sogar unser bewusstes Denken. Denn das wird 0,18 Millisekunden, bevor wir es wahrnehmen, vom Unbewussten alles gedacht. Das Bewusstsein kann nur die zuvor vom Unbewussten erzeugten Gedanken nutzen und dann allerdings damit machen, was es will. Wenn es dabei nicht schon wieder von unbewusst erzeugten Gefühlen beeinflusst wird. Oder von unbewussten Tendenzen, wie Wünschen, Trieben, Neurosen oder Psychosen.

Weil das so ist, kann man in tiefster Hypnose das Unbewusste eines Menschen bitten, ihm für eine Zeitlang das dreidimensionale Sehen zu entziehen. Ihm das Farbsehen wegzunehmen. Oder dafür zu sorgen, daß er bestimmt Gliedmaßen nicht mehr bewegen kann oder ihm die komplette Kontrolle über die Bewegungen seines Körpers entziehen. Alles das kann das Unbewusste. 

Ebenso kann es ihn einschlafen lassen. Oder seine Gedanken schneller oder langsamer laufen zu lassen. Oder ihn Dinge vergessen lassen. Was man gemeinhin seit Sigmund Freud Verdrängung nennt.

Aber auch das Gegenteil ist leicht möglich. So daß das Unbewusste verdrängte oder vergessene Erinnerungen wieder bewusst macht. Was man beispielsweise in der Psychotherapie gerne nutzt.

In der Medizin kann es sehr hilfreich sein, das Unbewusste zu veranlassen, Schmerzen aufzulösen oder zu kontrollieren, so daß man in Hypnose schmerzfrei Zähne ziehen kann, kleine bis mittlere Operationen ohne Schmerzen und Angst durchführen kann und den Frauen zu schmerzarmen oder gar schmerzfreien Geburten verhilft.

Mein Apparat nun erzeugt nicht mit den üblichen hypnotischen Techniken der Medizin und der Psychotherapie hypnotische Zustände, sondern auf neurologischer und damit allertiefsten Ebene des Gehirns. Und zwar mittels elektronischer Reizung des Gehirns. So entsteht eine extrem tiefe Hypnose. 

Und das noch speziell in den Hirnarealen, in denen wir Menschen das konstruieren und erinnern, was wir sprachlich Zukunft oder Vergangenheit nennen.

Und wenn diese Tiefenhypnose entstanden ist, kann dann das Unbewusste der Person das Ich nach Programm in die eigene Vergangenheitskonstruktion oder die Zukunftskonstruktionen senden.

Ich bin soweit, daß ich das gewünschte Jahr einstellen kann. Das funktioniert.

Aber es gelingt mir noch nicht, den gewünschten Ort oder die gewünschte Erinnerung oder Zukunftsprojektion auswählen zu können.

So ist es noch dem Unbewussten überlassen, wo und in welcher Szene es mich in der Zukunft und der Vergangenheit landen lässt.“

„Ich muss sagen, Herr Graf, ich bin persönlich schwer beeindruckt von dem, was sie geschaffen haben! Aber ich frage mich, wo ein Nutzen für den Geheimdienst oder das Militär bei ihrer Erfindung liegt?“

„Ich sehe keinen Nutzen. Wenn schon, dann im Bereich der Psychotherapie, also der Hypnotherapie. Aber dabei müsste das Verfahren noch zielgerichteter eingesetzt werden können.“

„Ich danke ihnen für das Gespräch und die Informationen! Ich werde sie meinen Vorgesetzten vortragen. Sie werden dann entscheiden, ob von unserer Seite weitergehende Interessen bestehen.

Ich werde noch einmal auf sie zukommen, Herr Graf. Für heute möchte ich mich verabschieden.“

 

Liebe Leserin, lieber Leser,

 

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Vielen Dank für Ihr Interesse!

 

Ihr Götz Renartz

 

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ISBN 978-3-8442-5922-3

 

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Der Hypnotist –

 

Der Junge im

 

Baum 

 

Roman von Götz Renartz

Ein magischer Ring der Angst hat sich für den erfahrenen Neuro-Chirurgen Dr. Günther Helmscheider um Frankfurt gelegt und hält ihn in der Stadt gefangen. In der Angst, wahnsinnig zu werden, sucht er einen Nervenarzt auf. Doch die Medikamente wirken nicht. In seiner Not wendet er sich an Otto Renansen, den Hypnotisten.

Der schlägt ihm vor, in Hypnose die Hilfe seines Unbewussten zu suchen. Und so beginnt für Dr. Günther Helmscheider eine Reise in die Tiefen seiner Person und in die Vergangenheit auf der Suche nach Heilung und Freiheit.

 

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ISBN 978-3-8442-5928-5

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Der Hypnotist –

 

Das zweite 

 

Abitur

 

 

 

Roman von Götz Renartz

 

Diesmal scheint der Fall  für den Hypnotisten einfach zu sein. Der Psychiater Dr. Wilhelm Schenkmann möchte mit Hypnose seine Träume gedeutet haben, die ihm lästig sind. Aber dann spitzt sich die Situation zu, als ein Konflikt zwischen seinem Kunden und dessen Unbewussten aufbricht.

Schließlich stellt sich der Hypnotist die bange Frage, ob sein Kunde in den Wahnsinn abgleitet oder sich mit Hilfe seines Unbewussten retten kann.

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ISBN 978-3-8442-7450-9

 

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Der Hypnotist –

 

Spiegelsex

 

 

Roman von Götz Renartz

Kaum haben sie selbst ihre Bindungsscheu überwunden und geheiratet, werden Otto Renansen, der Hypnotist, und seine Frau Susanne Herr mit den sexuellen Problemen ihrer Kunden konfrontiert.

Einem Bereich, wo nichts so ist, wie es scheint. Und wo dunkle Geheimnisse und Kräfte Ehen und Karrieren bedrohen.

Als der Hypnotist sich auf die Suche nach den verborgenen Quellen der psychosexuellen Störungen eines Geschäftsmannes macht, wird er in ein Verbrechen hineingezogen.

 

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ISBN 978-3-8442-7925-2

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Der Hypnotist –

 

Das Spiel des

 

Lebens

 

 

Roman von Götz Renartz

 

Es sieht nicht gut aus für Edmund Brasse, den Film- und Fernsehunternehmer. Er ist spielsüchtig, hoch verschuldet und hat Geld unterschlagen. Seine Frau hat sich scheiden lassen und die Kinder mitgenommen. Und er selbst steht unter der strengen Aufsicht seines Vaters.

Sein Leben droht zu scheitern. Verzweifelt sucht er Hilfe bei Otto Renansen, dem Hypnotisten. Der aber muss sich noch um einen Mannn mit grell-lila Irokesenfrisur kümmern, der sich von unheimlichen Kräften verfolgt fühlt.

Das Spiel des Lebens hat Gewinner und Verlierer. Und es wird anders gespielt als die Spieler denken.

 

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ISBN 978-3-8442-8039-5

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Der Hypnotist –

 

Lauf' um dein

 

Leben!

 

 

 

Roman von Götz Renartz

 

Furchtbare Fratzen und drohende Stimmen haben Annelisa Hartmann in den Wahnsinn getrieben. Dreimal war sie schon in der Psychiatrischen Klink. Beim vierten Mal ist sie extrem abgemagert, weil sie alles erbricht. Nur Milch trinkt sie in großen Mengen. Die Schwiegermutter will sie loswerden, ihr Mann ist verzweifelt. Und niemand will mit ihr psychotherapeutisch arbeiten. Da nehmen Otto Renansen und seine Frau sie als Kundin für das hypnotische Selbstmanagement an.

Zum Erstaunen seiner Frau lässt sie der Hypnotist Eier kochen. Und das Unbewusste will, daß sie schwarze Pferde striegelt. Wird sie sich mit Hypnose und ihrem Unbewussten retten können?

 

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ISBN 978-3-8442-8491-1

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Der Hypnotist -

 

Ob es Liebe ist?

 

 

 

 

Roman von Götz Renartz

 

Der ehemalige Hypnothera-peut Otto Renansen hat nach seiner Scheidung sein Leben neu geordnet und eine Firma für hypnotisches Erfolgs- und Selbstmanagement grün-det.

Verwirrende Aufträge kon-frontierten ihn mit den Sehn-süchten seiner Kunden nach Liebe, Tod und Rache.

Er ist erfolgreich geworden. Und der Erfolg konfrontiert ihn mit einer Vielzahl schwieriger Fälle, die ihn herausfordern. Was er dabei erlebt, erzählt dieses Buch.

Das Buch gibt Einblick, in das, was unter den Krank-heiten der Menschen liegt.

Und es führt tief in die Bereiche, die Menschen wirk-lich bewegen und ihr Leben bestimmen.

Im Guten, wie im Bösen.

Die Liebe.

 

 

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ISBN 978-3-7375-3721-6

 

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Der Hypnotist

 

und der tote

 

Afrikaner

 

 

 

Roman von Götz Renartz

 

Der ehemalige Psychiater und Hypnotherapeut Otto Renansen  hat nach seiner Scheidung sein Leben neu geordnet und eine Firma für hypnotisches Erfolgs- und Selbstmanagement gegründet.

Verwirrende Aufträge konfrontieren ihn mit den Sehnsüchten seiner Kunden nach Liebe, Tod und Rache. Doch was diesmal passiert, hat er noch nie erlebt.

 

"Ich bin tot, ich bewege mich nur!" Das sagt der Afrikaner. Und damit beginnt das Abenteuer für den Hypnotisten. Und bringt ihn an die Grenzen seines Verständnisses.

Zumal er auch mit schweren Fällen von Magersucht zu kämpfen hat - und seine Frau ein Kind bekommt.

 

Aber die Geister Afrikas sind wach geworden und fordern ihr Recht.

Mitten in Frankfurt.

 

 

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ISBN 978-3-7375-3721-6

Wichtige Hinweise

 

Alle Personen und ihre Handlungen in meinen Romanen sind frei erfunden. Übereinstimmungen mit der Wirklichkeit sind rein zufällig.

 

Die in diesem Romanen geschilderten Hypnose-methoden sind so wirksam, wie sie dargestellt werden. Der Autor warnt ausdrück-lich davor, sie ohne Rat und Anleitung eines erfahrenen und gut ausgebildeten Hypnotherapeuten anzuwenden.

 

Psychisch labile oder kranke Menschen sollten ihren Arzt oder Psychiater oder Psychotherapeuten um Rat fragen, ob sie diese Romane lesen sollen.

 

Selbstorganisatorisch orientierte Hypnothera-peuten/ innen finden sich auf der Hypnotherapeuten-liste des Zentrum für Angewandte Hypnose.

 

www.hypnotherapeutenliste.de

 

Ärzte, Zahnärzte, Kindertherapeuten, Psychotherapeuten und die medizinischen Assistenz-berufe erhalten eine strukturierte und durch die Deutsche Gesellschaft für Autosystemhypnose e.V. zertifizierte Aus- und Fortbildung in Selbstorga-nisatorischer Hypnose und Hypnotherapie im Zentrum für Angewandte Hypnose in den Bereichen Nord-, Süd-, West- und Ostdeutschland.

 

www.renartz.de; info@renartz.de  

 

Die selbstorganisatorisch-hypnotische Erfolgs- und Selbstmanagementmethode der Legas-Strategie ® kann am Zentrum für Angewandte Hypnose, Bonifaziusstr. 2 in 55118 Mainz; Tel. 06131-363662;

info@renartz.de;

 

von jeder psychisch gesunden, volljährigen Person erlernt werden.

 

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Der Hypnotist ® ist als Gemeinschaftsmarke in der Europäischen Union geschützt. Alle Rechte, einschließlich des Copyrights ©, liegen bei Götz Renartz.