Der Hypnotist
Der Hypnotist

Hypnose-Roman kostenlos lesen

In wöchentlichen Fortsetzungen

- jetzt jedes Wochende neu

 

Der Hypnotist -

Der Hase im Café

                            Ein Roman von Götz Renartz

 

Der erfahrene Hypnotherapeut Otto Renansen ordnet nach seiner Scheidung sein Leben neu und gründet eine Firma für Erfolgs- und Selbstmanagement. Dazu nutzt er hocheffektive, selbstorganisatorische Hypnosestrategien.

Die verwirrenden ersten Aufträge konfrontieren ihn mit den Sehnsüchten seiner Kunden nach Liebe, Tod und Rache. Sogar mit dem Wahnsinn einer Kundin muss er sich auseinandersetzen.

 Um den Herausforderungen seiner Tätigkeit gewachsen zu sein, reflektiert er sein Leben und seine berufliche Entwicklung und sucht Hilfe bei seinem eigenen Unbewussten. Ein neuer Freund und eine selbstbewusste Frau öffnen ihm den Weg in ein neues Leben.

 

 

**************

 

 

Das Wesen von Hypnose

 

An diesem Morgen war etwas anders. Er spürte es, als er aufwachte. Aber er wußte zunächst nicht, was sich verändert hatte. 

Als er sich entschloß aufzustehen, erkannte er, daß das Jucken an seiner Augenbraue aufgehört hatte. 

Im Spiegel sah er dann, daß die Warze genau so groß war wie zuvor, dieses entzündliche Rot jedoch vergangen war. Die Warze hatte jetzt die Farbe seiner übrigen Haut. 

Nach der Morgentoilette setzte er die Reihe seiner hypnotischen Übungen fort und brach in das Büro auf.

Frau Herr war schon anwesend und grüßte ihn freundlich. 

Er erwiderte ihren Gruß und fragte, ob Frau Zappeck schon da sei. 

„Sie wartet schon in Ihrem Zimmer. Ich habe ihr einen Kaffee angeboten.“

Er nickte und trat in sein Zimmer. 

Frau Zappeck hatte die Knie angewinkelt und hielt mit beiden Händen ihre Kaffeetasse auf den Knien fest. 

„Bleiben Sie bitte sitzen!“, sagt er schnell und gab ihr die Hand.

„Können wir gleich loslegen?“

„Ja, sicher doch, bitte!“ entgegnete sie.

„Ich möchte zusammenfassen, was ich verstanden habe. 

Sie haben einen Familienbetrieb, der das Lebenswerk Ihres Vaters und auch Ihres Onkels ist und der sich bisher wirtschaftlich zufriedenstellend entwickelt hatte. 

In letzter Zeit und nach der Pensionierung Ihres Geschäftsführers hat Ihr Neffe die Geschäftsführung übernommen. 

Dieser macht ihnen Sorge, weil er zu viel Geld ausgibt, siehe gelber Ferrari, und zu wenig Zeit der Firma widmet, siehe Golfspiel. 

Sie überlegen, wie Sie die Situation positiv beeinflussen können, ohne das Familiengeschirr zu zerdeppern.

 Sie möchten die Firma aus Pietät gegenüber Ihrem Vater und weil sie eine wichtige finanzielle Grundlage für Ihre Familie darstellt, am liebsten erhalten. Oder in einer Weise in einer größeren Firma aufgehen sehen, an der die Familie dann durch Aktien oder in anderer Weise beteiligt wären. 

Ist das soweit korrekt?

„Ja, genau so ist das, Sie haben das gut ausgedrückt!“

„Haben Sie diese Sicht der Dinge den anderen Gesellschaftern geschildert?“

„Ja, aber mein Neffe ist dagegen und die Anderen halten sich raus.“

„Und Sie möchten einen offenen Konflikt vermeiden, weil der Ihre Familie, mit der Sie einen guten Kontakt haben, spalten könnte?“

„Ja! Genau! Und ich mag auch meinen Neffen, aber ich zweifele, ob er die zur Führung einer Firma nötigen Voraussetzungen besitzt.“

„Also sah ihre bisherige Problemlösungsstrategie so aus, daß Sie einen sozialen und vielleicht auch familiären Konflikt durch Konfliktlosigkeit versucht haben zu lösen und dabei festgestellt haben, daß das nicht geht. Richtig?“

„Wenn Sie das so ausdrücken, ja!“

„Und Sie haben noch keine Idee, wie Sie das Dilemma lösen können.“

„Genau!“

„Die einfachsten Lösungen in dem geschilderten Fall wären alle aggressiv. Dies möchten Sie aber möglichst ausschließen. 

Es gäbe die Möglichkeit, zunächst nichts zu machen und die Firma den Bach hinunter gehen zu lassen, bis eine Änderung unumgänglich wäre. Dabei würde die Firma aber für einen Verkauf immer uninteressanter. Ihre Konkurrenten würden sie dann nicht kaufen, sondern totkonkurrieren wollen. 

Ich sehe, Sie sind sehr anspruchsvoll, was eine Lösung angeht!“ lächelte Renansen. „Kein Wunder, daß Sie noch keine Lösung gefunden haben und schlecht schlafen!“

Frau Zappeck lächelte erleichtert: „Schön wie Sie das sagen! So klingt das fast schon gut.“ 

Dann mußte sie lachen.

„Sie verstehen von der ganzen Sache mehr als ich“, schlug Renansen vor. 

„Was halten Sie davon, wenn wir Ihr Unbewusstes fragen, ob es einen Rat hat?“

„Ja, wenn das geht, gerne!“

„Gut, dann stellen Sie doch bitte die Tasse ab und setzen sich bequem hin! So bitte!“ 

Er hielt seine beiden Hände und die Unterarme abgewinkelt betont locker vor die Brust. 

„Und jetzt schließen Sie bitte die Augen! 

Sagen Sie innerlich Ihrem Unbewussten, daß Sie ihm erlauben, sich ungestört über die Hände auszudrücken, indem diese sich von ganz alleine bewegen dürfen!

 Und wenn das Unbewusste damit einverstanden ist, wird sich gleich eine Hand von ganz alleine nach unten bewegen und Sie dabei in eine gute Arbeitstrance führen!“

Zunächst passierte nichts, dann, nach etwa fünf Minuten, begann die rechte Hand von alleine mit kleinen ruckartigen Bewegungen in Richtung Oberschenkel zu sinken. 

Als die Hand etwas abgesunken war, sagte er: „Und während diese Hand von ganz alleine nach unten geht und sich eine gute Arbeitstrance aufbaut, können Sie Ihr Unbewusstes innerlich bitten, das nun die linke Hand von ganz alleine nach oben schwebt! 

Spätestens, bis sie das Gesicht erreicht und berührt, kann das Unbewusste Ihr Bewusstsein wissen lassen, was es zur Lösung Ihres Problems oder für den ersten Schritt zur Lösung vorschlägt!“

Diesmal dauerte es nur wenige Sekunden, bis die linke Hand begann, zum Gesicht zu wandern. 

Als die Hand etwa fünf Zentimeter von ihrer Wange entfernt war, öffnete Frau Zappeck die Augen und meinte: „Ich soll ein Gespräch mit unserem alten Geschäftsführer führen und ihn um Rat fragen. Er sei in Geschäftsdingen doch sehr erfahren.“

„Prima!“ sagte Otto Renansen. „Wir sehen uns dann, wenn Sie dieses Gespräch geführt haben wieder, wenn Sie möchten!“

„Warum bin ich da nicht schon früher draufgekommen?“

„Entweder, weil Sie nicht gut genug auf Ihr Unbewusstes und Ihre Intuition achten. In der drückt sich Ihr Unbewusstes im Alltag aus. 

Oder, weil Sie sich zu stark in das Problem hineingebohrt haben und den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr sehen, weil Sie Ihre Gelassenheit und Zuversicht verloren haben. 

Außerdem übernehmen Sie für meinen Geschmack zu viel Verantwortung!

Nicht nur für sich, sondern auch für die Stimmung in der Familie und über den Tod hinaus auch noch für den Lebenserfolg Ihres Vaters. 

Ich finde, das reicht für mehrere Leben!“

Sie verabschiedeten sich. Frau Zappeck schien nachdenklich zu sein.

Otto Renansen nahm sich ein Schweizer Kräuterbonbon und schlenderte zu Frau Herr. 

„Sie wollten doch etwas über Hypnose und das Unbewusste lernen“, meinte er.

Sie nickte. 

„Gerne!“

„Erstens: Hypnose gibt es gar nicht! 

‚Hypnose’ ist nur ein metaphorischer Begriff für eine spezielle Kommunikationskunst, mittels der ein spezieller geistiger Zustand hergestellt, vertieft und genutzt, sowie wieder aufgelöst wird: ‚Trance’. 

Der Trancezustand ist wie Wachsein, Schlaf oder Traum real und uns angeboren und kann im Elektrozephalogramm, dem EEG, und mit den modernen Hirnuntersuchungsmethoden nachgewiesen werden. 

Er geht mit einer Vielzahl von funktionellen und körperlichen Veränderungen einher. 

Im hypnotischen Trancezustand sind wir sowohl körperlich als auch psychisch optimiert. 

Hypnose, oder besser gesagt hypnotische Trance, ist einfach gesund und völlig unproblematisch. 

In tiefer Hypnose ist nur Wohlbefinden. Die Durchblutung, das Immunsystem, die Hormonsysteme und das Vegetative Nervensystem mit seinen Körpersteuerungen und die Psyche werden optimiert. 

Auf der geistigen Ebene ist Hypnose durch ein spezielles Denken gekennzeichnet.

1925 hat der französische Psychologieprofessor Pierre Janet eine geistige Dissoziation als das Wesen der Hypnose definiert. 

Es gibt viele Theorien über das Wesen der Hypnose. Die meisten in den letzten zweihundertdreißig Jahren, seitdem Hypnose wissenschaftlich definiert und orientiert eingesetzt wird, waren falsch oder haben nur Teilaspekte richtig definiert. 

Und selbst die Wissenschaft der Gegenwart mit ihren modernen Untersuchungsmethoden des Gehirns steht erst am Anfang, hypnotische Trance und ihre Wirkung wirklich zu verstehen.

Soviel: wenn Sie sich hypnotisieren wollen, um Trance zu erzeugen, müssen Sie Ihre Aufmerksamkeit fokussieren, von der Außenwelt abziehen und in das eigene Denken, Fühlen und den Körper richten und dort halten. 

Wenn Sie das tun, gehen Sie automatisch in einen Trancezustand. 

Er ist durch ein typisches ‚Sowohl-als-auch-Denken’ gekennzeichnet. Sie sind dabei sowohl in Trance, als auch gleichzeitig sich ihrer selbst bewusst.

Je stärker Sie dabei ihre Aufmerksamkeit auf die innere Welt verschieben, desto stärker wird ihre Trance. 

Das bedeutet auch, daß in Hypnose das Bewusstsein nicht verloren geht, sondern nur eingeengt wird. Der Fokus der Bewusstheit wird dabei zunehmend röhrenförmig eingeengt.

Alles, was außerhalb dieses Fokus liegt, wird in Hypnose nicht bewusst wahrgenommen und verfällt für das Bewusstsein einer Amnesie, einem Vergessen. Das Unbewusste jedoch behält das Wissen über das unbewusst Ausgeblendete.

Wie man andererseits in dem sich immer mehr einengenden Bewusstseinsfokus deutlich klarer bewusst denken kann. 

In tiefster Hypnose ist alles ausgeblendet, nur die Stimme des Hypnotiseurs wird noch wahrgenommen.

 Deshalb sind Menschen auch sofort wach und reagieren, wenn sie in Hypnose vom Hypnotiseur angesprochen werden, auch wenn sie zu schlafen scheinen.

Ganz wichtig ist es, zu verstehen, daß der Trancezustand im Hypnotisanden stattfindet, das ist derjenige, der hypnotisiert wird. 

Trance ist seine Leistung und wird von ihm auf angeborener Ebene erzeugt. Er ist es auch, der den Trancezustand wieder auflöst. 

Mit anderen Worten, es gibt nur Selbsthypnose oder Autohypnose, wie sie auch genannt wird. 

Fremdhypnose oder Heterohypnose ist demnach nichts anderes, als eine von außen geleitete Selbsthypnose. 

Das ist auch der Grund, warum das so gut funktioniert, was ich den Leuten hier in meinem Büro beibringe.

Um gleich die Frage zu beantworten, die sich meist die Leute stellen, ob man gegen seinen Willen hypnotisiert werden kann; die Antwort lautet ‚Ja!’. Insofern, als Menschen immer in Hypnose gehen, wenn sie sich geistig dissoziieren.

Wenn ein Fremder Sie veranlasst, sich geistig zu dissoziieren, werden Sie in Hypnose gehen. Deshalb haben Sie bei einem erfahrenen Hypnotiseur nur die Chance, sofort aufzuspringen und zu verschwinden, denn sonst wird er Sie früher oder später hypnotisieren können. 

Ihr einziger Schutz ist Ihr Unbewusstes. Wenn das nämlich nicht will, ist der Hypnotiseur ohnmächtig.

Die einfachste Weise zu hypnotisieren besteht darin, eine Bewusst-Unbewusst-Dissoziation einzuleiten und mit ihr das holistische und einheitliche Alltagsdenken des Gehirns zu dissoziieren. 

Zum Beispiel, wenn ich Sie danach fragen würde, was sie wohl bewusst meinen würden, was ihr Unbewusstes gerade unbewusst denkt. 

Wenn Sie sich auf diese Frage einlassen würden und ich das weiter treiben würde, gingen sie unfehlbar in eine dissoziative Trance und würden die Kriterien einer Hypnose erfüllen.

Sie brauchen sich aber trotzdem nicht gruseln! Denn so kinderleicht es für einen erfahrenen Hypnotiseur ist, eine Person in eine hypnotische Trance zu führen, so unmöglich ist dies, wenn sich das Unbewusste weigert, eine hypnotische Trance aufzubauen. 

Wenn der Hypnotiseur in der Hypnose etwas suggeriert oder fordert, was das Unbewusste nicht akzeptiert, ist das Spiel sofort aus. 

Entweder sprengt das Unbewusste in diesem Moment die Hypnose auf oder es entwickelt einen psychischen Widerstand gegen das Geforderte. 

Obwohl das in der Showhypnose anders gespielt, wird, denn das ist ein Gesellschaftsspiel, das von Hypnotiseur und Hypnotisand mit der gemeinsamen Intention eines scheinbaren Kontrollverlustes gespielt wird. 

In Wirklichkeit ist der Showhypnotiseur völlig von der Kooperationsbereitschaft des Unbewussten abhängig. Kooperations-willige aus den Zuschauern herauszufiltern, ist die größte Leistung des Showhypnotiseurs.

Weil das so ist, wird auch vor Gericht der Vorwand, man habe ein Verbrechen aufgrund fremder Suggestionen in Hypnose begangen, als Ausrede betrachtet.

 Niemand ist gezwungen, in Hypnose etwas zu tun, was seinem Wesen nicht entspricht. 

Sie haben, Frau Herr, also immer die Kontrolle auf der unbewussten Ebene, aber nur eine ganz, ganz schwache auf der bewussten Ebene. 

So können Sie sich perfekt schützen, wenn Sie den Hypnotiseur nicht kennen oder ihm nicht vertrauen: Wenn Sie merken, daß die Hypnose anflutet, bitten Sie einfach ihr Unbewusstes, auf Sie aufzupassen! So mache ich das immer und kann dann ganz entspannt mitmachen oder aussteigen.“

„Es können also alle Menschen in Hypnose gehen?“

„Ja, alle Menschen gehen jeden Tag viele hunderte Male kurz oder länger in Trance. Sie machen das völlig unbewusst. 

Mit der bewussten Hypnose ist das komplizierter. Ich kann jeden, dessen Unbewusstes mir vertraut, hypnotisieren. Nicht jedoch diejenigen Menschen, die zu mir unbewusst kein Vertrauen haben. Die werden Widerstände entwickeln.

Die Grundlage der Hypnose ist der sogenannte ‚Rapport’, das enge Vertrauensverhältnis zwischen Hypnotiseur und Hypnotisanden. Deshalb hat es auch einen eigenen Namen. 

Eine andere Voraussetzung ist die Fähigkeit, sich überhaupt konzentrieren zu können oder zu wollen. 

Je intelligenter und geistig flexibler Menschen sind, desto besser und leichter können sie in Hypnose gehen. Je geistig starrer, verwirrter oder gar schwachsinnig jemand ist, desto schwieriger gestaltet sich das Hypnotisieren.

Es gibt auch Gründe, nicht zu hypnotisieren. 

Zwar ist Hypnose, wie ich schon aufgeführt habe, immer gesund. Das gilt aber nur für die so genannte Ruhehypnose, in der man die Hypnose nicht nutzt, sondern sich nur ausruht und genießt. 

Wenn Sie Hypnose in der Psychotherapie oder Psychosomatik nutzen oder um Erinnerungen ins Bewusstsein zu holen, können negative psychische Reaktionen entstehen. 

Die sind aber nicht durch die Hypnose bedingt, sondern durch die Erkenntnisse und die unbequeme Wahrheiten, die ins Bewusstsein dringen. Zum Beispiel, wenn Sie in Hypnose ein seelisches Trauma oder einen sexuellen Missbrauch usw. erinnern.

Auch große Angst vor Hypnose spricht gegen die Nutzung von hypnotischer Trance. 

Die haben Menschen, die sich zu Recht oder Unrecht vor ihren existenziellen Wahrheiten oder vor positiven Veränderungen im Leben fürchten oder davor, sie könnten sozusagen aus Versehen sie selber werden.“

„Können Sie mir Bücher über Hypnose empfehlen, die ich lesen könnte?“ fragte die Sekretärin.

„Sie können sich aus dem Bücherschrank in meinem Zimmer Bücher nehmen und sie lesen. Ich möchte nur nicht, daß die Bücher unser Büro verlassen.

Wenn Sie nichts zu tun haben, und das wird in der nächsten Zeit ja noch häufig sein, können Sie ruhig lesen und sich in Hypnose weiterbilden. Ich habe nichts dagegen. Im Gegenteil ich würde mich freuen!“ 

Es war Nachmittag geworden, als er sich entschloß, die überprüften Unterlagen in die Ablage zu legen und einen Bummel am Main zu machen. 

Mit dem Auto zu fahren, hatte keinen Sinn, denn er würde keinen Parkplatz finden. Also entschied er sich für ein Taxi und ließ sich am Eisernen Steg absetzen.

Auf den Stufen der Fußgängerbrücke über den Main saß ein betrunkener Bettler und in der Brückenmitte spielte ein Mann, den er für einen Osteuropäer hielt, eine traurige Weise auf dem Saxofon. 

Er kannte die Melodie nicht. Entschied sich jedoch, da der Musiker gut spielte, im zwei Euro in die Schachtel zu legen. Der Mann nickt ihm freundlich zu, während er weiterspielte. 

Auf der Sachsenhäuser Mainseite ging er dicht am Ufer entlang und merkte, daß er keine rechte Lust hatte, weit zu gehen. So setzte er sich auf eine leere Bank und ließ den Blick über die Skyline der Hochhäuser schweifen. 

In seiner Kindheit hatte es kein einziges Hochhaus gegeben. Eigentlich mochte er sie nur am Abend, wenn die Lichter und Reklamen der Wolkenkratzer schön und geheimnisvoll zu leuchten schienen. 

Als er begann, sich zu langweilen, entschloß er sich über die Schweizer Straße zu bummeln. 

Hier in Sachsenhausen war Frankfurt lebendig geblieben, ja sogar bunter geworden, auch wenn sich viel verändert hatte und ständig veränderte. 

Er überlegte, da er leichten Hunger verspürte, ob er ins Gemalte Haus gehen sollte. 

Als er durch den relativ schmalen Eingang der Wirtschaft eintrat, saßen in dem großen Vorraum mehrere Gruppen. Touristen, schätzte er sie ein, die hier Äppelwein probieren wollten, damit sie zu Hause sagen konnten, wir haben in Frankfurt Sachsenhausen Äppelwein getrunken.

Hinten im Lokal befanden sich weniger Gäste. Die aber waren bunt gemischt. 

Banker, die nach der Arbeit noch einen kleinen Schoppen trinken wollten. Studenten, die nichts zu tun hatten und nach Mädchen Ausschau hielten. Und auch ältere Touristen, meist Ehepaare. 

Früher hatte er das hier auch gemacht, nach Mädchen gesehen und geflirtet. Manchmal war er erfolgreich gewesen. 

Er ließ den Blick schweifen. 

Ihm fielen die einsamen Rentner auf, die hinter ihrem Apfelweinglas saßen und ihr Rippchen mit Sauerkraut oder ihr gekochtes Rindfleisch mit grüner Soße aßen.

Da er es liebte, ein Schwätzchen zu halten, während er sich eine Fleischwurst zum Äppelwein bestellte, fragte er einen sauber und altmodisch gekleideten Mann, ob er an seinem Tisch Platz nehmen dürfe und rutschte, als das bejaht wurde, auf der Bank an den Nebentisch weiter. 

„Hier war ich schon als Jugendlicher“, begann er das Gespräch. 

Der alte Herr lächelt. 

„Hier hat sich wenig verändert, nur der Äppelwein ist besser geworden, ist nicht mehr so sauer“, ging er auf das Gespräch ein. „Hier ist Frankfurt noch Frankfurt geblieben.“

Otto Renansen nickte. 

„Deshalb komme ich auch immer noch gerne hier her“, erwiderte er und prostete dem Gegenüber zu. „Und auch so sauber wie heute war der Äppelwein damals nicht“, nahm er das Gespräch wieder auf. 

„Eigentlich schmecke er damals auch erst nach dem dritten Glas.“

„Ja, ja, das stimmt!“ meinte der ältere Herr und lächelte wieder. 

„Ich erinnere mich an einen Schulausflug kurz vor dem Abitur zum Fuchstanz im Winter. Mit dem Schlitten. 

Mit der Straßenbahn zur Hohe Mark und dann eine endloser Anstieg im Taunus zum Fuchstanz. 

Dort ein oder zwei Gläser heißen Äppelwein und dann mit dem Schlitten mit Juhu zurück. 

Abends haben wir dann aus Fünfliter-Bembel getrunken. Nicht in diesem Lokal, in einer andern Kneipe.

Am nächsten Morgen hatte ich einen furchtbaren Kater. Mir war schwindelig und was mir regelrechte Angst machte, waren die zackigen, weißen Flecken, die vor meinen Augen tanzten. 

Ich hatte Angst, ich könne zu viel Fusel mitbekommen haben und blind werden.“

Wieder sagte der ältere Herr nur „Ja, ja!“  Dann: „Da müssen Sie sich heute aber anstrengen, um das zu erreichen.“

Die Fleischwurst mit Sauerkraut wurde gebracht. Das Gespräch verstummte.

Der Kellner hatte gleich schon unaufgefordert ein zweites Glas Äppelwein für jeden mitgebracht. 

„Wohl bekomm´s!“ sagte er. 

 

 

Der Rat des toten Vaters

 

Der morgendliche Blick in den Spiegel geriet zu einer freudigen Überraschung. Die Warze war weg! Oder besser, fast weg. 

Der hässliche Blumenkohl war verschwunden. Die Haut hatte sich wieder geschlossen. Nur ein stecknadelgroßes Knötchen unter der Haut zeigt an, daß der Heilungsprozess noch nicht ganz abgeschlossen war.

Mit Genugtuung rasierte und wusch sich Renansen. Natürlich würde er heute in Hypnose wieder auf Jagd gehen und die fiesen Biester vernichten. 

Vermutlich würde er wieder Präzisionsarbeit leisten müssen. Die fiesen Biester würden sich wahrscheinlich noch besser im Schlamm verstecken. Aber er würde sie trotzdem finden.

Im Büro empfing ihn Frau Herr mit der Nachricht, daß sie Frau Zappeck, die um einen Termin nachgesucht hatte, für elf Uhr einbestellt habe. 

Ob das ihm Recht sei? 

Ihm war das natürlich recht. Und so saß ihm um elf Uhr eine angespannt wirkende Frau Zappeck gegenüber.

„Also, ich habe mit unserem alten Geschäftsführer gesprochen. 

Er hat mich in meiner Sicht hinsichtlich der Entwicklung unserer Firma bestätigt und mir auch seinen Rat gegeben. 

Er meinte, das bisherige Geschäftskonzept werde nicht mehr lange tragen. Die Firma sei zu klein.

Rundherum seien große Konkurrenten herangewachsen. Entweder, es werde von der Familie energisch investiert, um sich neue Märkte erschließen zu können oder die Firma müsse seiner Ansicht nach mit einem der Marktführer kooperieren. Das werde dann noch eine Zeit lang über die Runden helfen. 

Besser aber würde es seiner Meinung nach jedoch sein, ein Konkurrent würde die Firma übernehmen, solange sie noch einen Gewinn mache. Dabei könne mein Neffe einen Geschäftsführerposten erhalten und werde zugleich unter Kontrolle gestellt.“

Frau Zappeck wirkte trotz dieser Bestätigung ihrer Ansichten nicht beruhigt. Deshalb fragte Renansen: „Und hat er auch einen Vorschlag gemacht, wie Sie vorgehen sollen?“

„Ja, er meinte, ich solle nicht kritisieren, sondern positiv vorgehen.

Dazu solle ich die Zukunftsaufgaben der Firma thematisieren und Objektivität schaffen, indem die Geschäftssituation durch einen Wirtschaftsprüfer grundsätzlich analysiert werden sollte. Das könnte durchaus der Herr Seidel machen. 

Wenn die Fakten auf dem Tisch lägen, habe man eine Grundlage für eine zielgerichtete Diskussion. Den Fakten könne sich niemand entziehen.“

Sie schaute unglücklich drein. 

„Aber ich fürchte, die Fakten werden meine Familie nicht sehr beeindrucken. Sie wollen die Wahrheit doch gar nicht wissen! Die wollen doch einfach nur, daß alles so bleibt wie es ist! Und daß alles so weitergeht, wie es immer gegangen ist.“

„Und da liegt für Sie das eigentliche Problem, nicht wahr?“ meinte Renansen.

„Ja, genau!“

„Da habe ich einen Vorschlag für Sie. 

Was halten Sie davon, wenn Sie Ihren Vater in Hypnose fragen könnten? Denn für dessen Lebenswerk kämpfen Sie doch hauptsächlich, wenn ich es richtig verstanden habe. 

Ihre Eigeninteressen und die der gesamten Familie sind für Sie mit im Spiel, jedoch sekundär. 

Sie könnten in Hypnose mit Ihrem Vater sprechen und ihn um Rat fragen. Er ist doch ein erfolgreicher und gewiefter Geschäftsmann gewesen. Zudem kennt er die Familie und deren Stärken und Schwächen zur Genüge.“

„Ihr Vorschlag ist ja ein wenig komisch, aber wenn das möglich wäre, könnte ich es ja versuchen“, war die Antwort.

„Gut“, sagte Renansen, „dann setzen Sie sich bitte wieder hin wie neulich und bitten Sie Ihr Unbewusstes, wieder eine Hypnose aufzubauen, während eine Hand von ganz alleine nach unten sinkt! Sie kennen das ja schon.“

Als die hypnotisch Trance eingetreten war, fragte der Coach: „Können Sie sich noch an Ihren Vater erinnern, so wie er gesund und lebensfroh war und sich ihn ganz genau vorzustellen, so daß Sie sein Bild vor sich sehen oder vorstellen können?“

„Ja!“

„Gut! Dann machen Sie bitte Folgendes! 

Während Sie das Bild Ihres Vaters vor sich sehen oder sich vorstellen, gehen Sie bitte gleichzeitig in sich selbst hinein nach innen! 

Fühlen Sie, was Sie gerade, nicht allgemein, gerade jetzt für Ihren Vater fühlen! Werden Sie sich dessen gewahr! 

Und dann, bitte, sprechen Sie Ihren Vater innerlich an, und sagen ihm das, was Sie fühlen! Mit Ihren Worten. 

Und Sie brauchen mir nicht zu sagen, was Sie ihm sagen. Und achten Sie bitte darauf, wie Ihr Vater reagiert! Was er sagt oder tut, wenn Sie ihm sagen, was Sie gerade jetzt für ihn fühlen!“

Es war jetzt ganz ruhig im Raum. 

Frau Zappeck hatte die Augen geschlossen. Ihre Wangen hatten sich leicht gerötet, während sie mit geschlossenen Augen gerade vor sich hin zu schauen schien. Eine Träne lief langsam über ihre rechte Backe nach unten und hinterließ eine feuchte Spur. Sie schien es nicht zu bemerken. 

Nach einer Weile lösten sich ihre Lippen leicht voneinander. 

Der Coach nahm das zum Anlass zu fragen: „Nun, was hat er gesagt und getan?“

„Er hat sich gefreut und mich in seine Arme genommen.“

„Nutzen Sie jetzt die Gelegenheit und schildern Sie Ihrem Vater die Situation in der Firma und der Familie und bitten Sie ihn um einen Rat!“

Vielleicht fünf Minuten lang war es wieder still im Raum. 

Frau Zappeck schien in intensivem Kontakt mit ihrem Vater zu sein.

Otto Renansen schaute derweil zum Fenster hinaus. Der Gesang eines Vogels vor dem Fenster wurde ihm bewusst. „Eine Amsel“, dachte er.

Dann begann die Frau vor ihm zu sprechen. 

„Er sagt, das sei typisch für unsere Familie. Ich solle alles so machen, wie der alte Geschäftsführer es vorgeschlagen habe. Und dann solle ich darauf drängen, daß alle Geld in das Geschäft einschießen. Das würden die niemals tun. 

Je mehr ich darauf bestehen würde, desto mehr würden sie auf einen Verkauf drängen. Und dann würde mein Neffe das Problem bekommen, sich gegen seine eigene Mutter stellen zu müssen. 

Aber der sei ein Muttersöhnchen mit einem gelben Ferrari-Spielzeug. Er werde dann schon nachgeben und das machen, was seine Mutter wolle.

Wichtig sei nur, daß die Geschäftsverhandlungen nicht durch ihn alleine, sondern auch durch Herrn Seidel geführt würden, dann würde es schon klappen. 

Aber die Zeit dränge, denn einen guten Preis bekämen wir nur, solange wir noch Gewinne schrieben. Und es solle vertraglich festgelegt werden, daß der Neffe die Firma eigenständig für die neuen Mutterfirma führen solle oder als Filiale. So werde er der Lösung letztendlich zustimmen.“

Renansen fragte: „Was meinen Sie zu diesem Rat?“

„Ich finde ihn gut. Es wird schwer, aber es könnte klappen!“

„Gut, Frau Zappeck, dann danken Sie bitte innerlich Ihrem Vater und Ihrem Unbewussten. 

Und Sie können wissen, daß Sie von jetzt an, immer wenn Sie wollen, mit Ihrem Vater in Hypnose Kontakt aufnehmen können. 

Sie gehen einfach in Hypnose. Stellen sich Ihren Vater vor. Wenn Sie ihn sehen oder ihn sich vorstellen können, gehen Sie gleichzeitig nach innen und überprüfen, welche Gefühle Sie in diesem Moment für Ihren Vater haben und teilen Sie ihm diese in Ihren Worten mit. 

Wenn er dann reagiert, ist die hypnotische Beziehung stabil und funktioniert. 

Und dann können Sie mit ihm über das sprechen, was Ihnen wichtig ist. 

Hinterher danken Sie bitte jeweils Ihrem Vater für sein Erscheinen und dem Unbewussten für seine Unterstützung und lösen die Hypnose wieder auf.

Und für Ihren Verstand erkläre ich Ihnen, daß die hypnotische Technik, die wir gerade genutzt haben, die sogenannte dissoziative Arbeit mit Persönlichkeitsanteilen war. 

Gemeint sind eigene Persönlichkeitsanteile, hier Ihr ‚Vaterteil’. 

Diese psychischen Teile unserer Persönlichkeit werden im dissoziierten psychischen Zustand der Hypnose für uns zugänglich. 

In diesem ‚Vaterteil’ Ihres Unbewussten ist alles das gespeichert, was Sie mit ihm erlebt haben und von ihm unbewusst und bewusst wissen.

Lösen Sie bitte jetzt Ihre Hypnose auf, indem Sie von zwanzig auf eins zurückzählen! Und bei ‚Eins’ sind Sie wieder im Hier und Jetzt und können sich an alles erinnern!“

Es dauerte eine Weile, dann öffneten sich die Augen. Frau Zappeck reckte und streckte sich. Erst jetzt bemerkte sie die Träne auf ihrem Gesicht und kramte ein Tempotuch heraus.

„Das wird nicht leicht“, sagte sie. „Aber ich werde es versuchen!“

„Wenn Sie meine Unterstützung benötigen, können Sie sich jederzeit melden. Wir verabreden dann kurzfristig einen Termin.“

„Danke! Ich möchte mich bei Ihnen bedanken! Bitte, schicken Sie die Rechnung bitte an meine Privatadresse, auf keinen Fall in die Firma!“

Sie schüttelten sich die Hände und er hielt ihr die Türe auf.

„Wieso klappt das denn, mit den Toten zu reden?“ fragte ihn die Sekretärin, als er diese kurzgefasst über den Stand der Dinge unterrichtete.

„Kein Mensch redet mit den Toten!“ korrigierte er sie. „Die Toten sind und bleiben tot. Die sind längst verfault oder verbrannt worden. 

Aber die Toten leben in der Erinnerung und im Gefühl in uns weiter. Deshalb ist es ja auch so wichtig, daß wir sie gesund abtrauern und loslassen.

Denn wenn wir unseren natürlichen Trauerprozess nicht ordnungsgemäß durchlaufen, dann haben wir in uns mit unseren gefühlbetonten Erinnerungen Probleme. Und dann erscheinen die Toten uns im Traum oder schlimmstenfalls bei einer schweren abnormen Trauerreaktion in der Psychose. 

Oder, wenn wir an Geister glauben und die psychischen Inhalte in die Außenwelt projizieren, als Gespenster und Dämonen.

Wir sollten uns immer darüber klar sein, daß es für uns nur die Wirklichkeit gibt, die unser Gehirn in sich selbst für sich selbst erschafft. 

Mit den Bildern, Gefühlen und Gedanken, die wir uns selbst konstruieren, leben wir dann. 

Wir leben nicht in der ‚Wirklichkeit an sich’, wie die Philosophen das nennen, sondern auf der Landkarte, die wir uns selbst über die Wirklichkeit gezeichnet haben.

Unser Gehirn schafft für uns ein Selbstbild und auch ein Bild von jedem anderen Menschen, auch von den Verstorbenen. 

Und so können wir, wenn wir unseren holistischen Geist in der Hypnose funktionell dissoziiert haben, unser Selbstbild und unser Bild von einem Toten miteinander sprechen und interagieren lassen. Während unser Ich dem Dialog zuschaut und zuhört und die dabei auftauchenden Gefühle und Gedanken wahrnimmt und daraus seine Schlüsse zieht und lernt. 

Deshalb können uns auch die hypnotischen Erlebnisse ebenso verändern, wie die realen Erlebnisse in der Außenwelt und im Traum. Denn beide Arten von Erlebnissen sind Konstruktionen des Gehirns für sich selbst. 

Die hypnotischen entstehen in unserer Phantasie, die realen konstruieren wir mittels der Sinnessysteme ebenfalls im Gehirn. Auf beide Konstruktionen reagieren wir dann wertend, was dann die Gefühle auslöst und Erkenntnisse entstehen lässt.

Auch die Erlebnisse im Drogenrausch oder in einer Psychose können uns deshalb verändern. 

Ich erinnere mich an einen Patienten von mir, einen evangelischen Theologiestudenten, der Pfarrer werden wollte. 

Der war an einer üblen Tuberkulose erkrankt. 

Deshalb hatte man ihn in der Lungenheilanstalt hochdosiert mit Tuberkulostatika, also Medikamenten, die Tuberkulose heilen, behandelt. Erfolgreich! Die haben jedoch in seltenen Fällen die Nebenwirkung, daß sie Psychosen auslösen können. Das war ihm passiert. 

Er hatte sich einen guten Gott konstruiert oder in seiner religiösen Erziehung übernommen, dem er dienen wollte. 

In seiner Psychose jedoch hatte dieser Gott sich in einen dämonischen Teufel verwandelt, der ihn verfolgte und von ihm Dienst und Gehorsam verlangte.

Das hatte ihn völlig verstört und schwere Angstgefühle bei ihm ausgelöst, als er nach einer intensiven psychiatrischen Behandlung mit Medikamenten in der Universitätspsychiatrie seine Psychose verloren hatte.

 Deshalb wurde er mir damals von dort zur Psychotherapie überwiesen.

Schauen Sie, wenn Sie dazu neigen, an Götter und Geister zu glauben, liegt es nahe, sich für einen speziellen Gott zu entscheiden. 

Und wenn Sie noch zusätzlich glauben, daß dieser Gott einen mächtigen ‚Teufel’ als Gegenpart hat, sind Sie entsprechend entsetzt, wenn sich in ihrer einzigen Wirklichkeit, die ihnen zur Verfügung steht, ihrem selbsterzeugten Erleben, dieser Teufel sich als mächtiger als ihr bevorzugter ‚Guter Gott’ erweist. 

Und wenn Sie dann auch noch erleben, daß es leicht und angenehm ist, einem solchen mächtigen, teuflischem Gott in seiner bösen Herrlichkeit zu dienen, dann ist es nicht verwunderlich, wenn Sie es mit der Angst zu tun bekommen.

Denn dann fürchten Sie die Rache des guten Gottes, der dadurch auch zu einem bösen wird.“

„Und haben Sie ihm helfen können?“

„Ja. Ich habe ihn in eine hypnotische Altersregression geführt und ihm geholfen, die kindlichen Situationen zu finden, in denen er sich entschieden hatte, das naive Gottesbild seiner Mutter zu übernehmen. 

Der ‚Gute Gott’ ist häufig eine Projektion von unbewusst auf den Vater gerichteten Wünschen nach Schutz, Macht und Liebe und so weiter. 

Dabei konnte er überprüfen, weshalb er damals das Gottesbild seiner Mutter übernommen hatte. Was seine psychologischen und emotionalen Motive dabei gewesen waren.

Denn ich wußte, daß die Theologen ganz scharf zwischen dem ‚Gott an sich’, an den sie glauben, und den Gottesbildern unterscheiden, die sie den Leuten predigen oder die sich die Menschen von sich aus vorstellen.

Indem ich ihm, als einem angehenden Theologen, half, den ‚Guten Gott’ aufzugeben und er damit auch seinen Widerpart, den ‚Bösen Gott’, den Teufel, verlor, wurde er frei, sich einen theologischen ‚Gott-an-sich-Gott’ zu konstruieren, an den er glauben konnte. 

Mit diesem Gotteskonstrukt habe ich ihn dann in Hypnose sprechen und interagieren lassen. 

Den erlebte er, wie die meisten religiösen Menschen, archetypisch als eine hellgleißende Lichterscheinung. Aus der dann, ähnlich wie das bei Moses war, bei dem sein Gott aus dem brennenden Dornbusch sprach, sein persönlicher Gott zu ihm in der Hypnose aus dem Licht sprach.

Tiefenpsychologisch gesehen, sind Götter unbewusst nach außen, an den Himmel projizierte, archetypische Selbstsymbole. 

Die Venus stand zum Beispiel für den weiblichen Aspekt der Psyche der Menschen. 

Der Mars für den aggressiven. 

Wenn es nur einen Gott gibt, steht er für die psychische Gesamtheit des Selbst und beinhaltet alle anderen Aspekte. Und wenn der, wie im Christentum, den weiblichen Aspekt ungenügend repräsentiert, dann beginnen die Gläubigen, wie im Katholizismus, eine weibliche Versinnbildlichung anzubeten, wie die Maria als Gottesmutter oder Himmelsgöttin.

Und da wir in der Hypnotherapie sehr gut im Trancezustand mit Archetypen arbeiten können, die wir als mächtige persönliche Ressourcen nutzen, war die Hypnotherapie mit dem Theologiestudenten gar nicht schwer.

Ich glaube, er benötigt nur etwa fünfundzwanzig hypnotische Sitzungen, um sich religiös zu klären. 

Er hat dann normal weiter studiert.“

 

Liebe Leserin, lieber Leser,

 

Der Roman "Peter Wunsch und die Superhypnose" ist zu seinem guten Ende gekommen. Es folgt jetzt der Roman "Der Hypnotist - Der Hase im Café". Auch diesen Roman können Sie kostenlos in wöchentlichen Fortsetzungen lesen.

 

Er berichtet, wie Otto Renansen, der Hypnotist, sein Leben neu ordnet und nach der Scheidung von seiner Frau Aletta eine Firma für hypnotisches Erfolgs- und Selbstmanagement gründet. Dazu nutzt er hocheffiziente, selbstorganisatorische Hypnosemethoden.

Die ersten verwirrenden Aufträge konfronieren ihn mit den Sehnsüchten seiner Kunden nach Liebe, Tod und Rache. Selbst mit dem Wahnsinn einer Kundin muss er sich auseinandersetzten.

 

Vielen Dank für Ihr Interesse!

 

Ihr Götz Renartz

 

Weitere Hypnose Bücher

Probleme lösen mit Autosystemhypnose und der Macht des Unbewussten

 

Die Autosystemhypnose hilft mit Selbsthypnose die volle Macht

des Unbewussten, sein Wissen und Können und seine Problemlösungskreativität zu nutzen. Und sich mit der Unterstützung des Unbewussten zu dem Menschen zu entwickeln, der Sie von Natur aus sind und auch so zu leben.

Sinnorientiert und voller Liebe zu sich selbst und den Menschen,

die Sie lieben.

Sie gehen völlig rational und systematisch vor und lösen Ihre Probleme und Symptome auf. Und profitieren von den Erfahrungen des Autors aus über

20 Jahren Hypnotherapieausbildung für Ärzte und Psychotherapeuten und personalem Coaching.

Und erreichen so – Schritt für Schritt – Ihre eigenen Ziele.

Frei von jeder Fremdbestimmung.

 

 

 

Das Buch erhalten Sie bei:

 

Über Amazon  

 

im lokalen Buchhandel

 

   beim epubli Verlag (bitte hier anklicken!)

 

ISBN 978-3-7375-5528-9

 

Autosystemhypnose

Die Einführung

 

Seit 30 Jahren bewährt - jetzt erst richtig verstanden.

Über 5 000 Ärzte und Psychotherapeuten arbeiten mit ihr.

Die erste strukturierte selbstorganisatorische Hypnotherapiestrategie 

zur Behandlung aller psychischen und psychosomatischen Störungen 

und der Verhaltenstörungen.

 

 

Das Buch erhalten Sie bei:

 

Über Amazon  

 

im lokalen Buchhandel

 

   beim epubli Verlag (bitte hier anklicken!)

 

ISBN 978-3-7375-3053-8

 

 

Zauberwiesenstrategie

Die Einführung

 

 

Seit 30 Jahren bewährt - jetzt erst richtig verstanden.

Über 5 000 Ärzte und Psychotherapeuten arbeiten mit ihr.

Die erste selbstorganisatorische Hypnotherapiestrategie

für Erwachsene und Kinder ab 3 - 4 Jahren

und zur Selbsttherapie.

Zur Behandlung aller psychischen und psychosomatischen

Störungen 

und der Verhaltenstörungen.

 

 

Das Buch erhalten Sie bei:

 

Amazon

 

im lokalen Buchhandel 

   

im epubli Verlag (Gruppe Holtzbrinck)

 

ISBN 978-3-7375-3204-4

Ergebnisse Selbstorganisatorischer Hypnotherpie

 

Anhand von 800 ausgewerteten Hypnotherapien zeigt dieses von Götz Renartz und der Akademie für Autosystemhypnose und Didaktik der Deutschen Gesellschaft für Autosystemhypnose e.V. herausgegebene Buch auf, wie effektiv und rasch die selbstorganisatorischen Methoden der Autosystemhypnose selbst in schwierigen Fällen wirken - und in welch breiter Form.

 

Es soll der Information von Patienten, Ärzten und Psychotherapeuten über die Erfolge der an den Systemwissenschaften, der Selbstorganisationsforschung und der Synergetik, der Wissenschaft von der Selbstorganisation in komplexen Systemen orientierten Hypnotherapie dienen.

 

 

Das Buch erhalten Sie bei:

 

Über Amazon  

 

im lokalen Buchhandel

 

   beim epubli Verlag (bitte hier anklicken!)

 

ISBN 978-3-7375-7170-8

 

 

Peter Wunsch

und die Superhypnose

 

Abenteuerliche Reisen in Zukunft und Vergangeheit 

mit Superhypnose

 

 Graf Esmond von Stirzenberg und Großaberberg, einem reichen Physiker, ist es in jahrzehntelanger Forschung gelungen, eine Maschine zu konstruieren, die mit neurologischen Mitteln Superhypnose erzeugt. Er nutzt sie für Reisen in die Zukunft und die Vergangenheit.

Da er einen Assistenten für seine Reisen benötigt, weiht er seinen Neffen Peter Wunsch ein und lässt ihn ebenfalls reisen.

Ein alter Schamane und geheimnisvolle Frauen stellen sie vor scheinbar unlösbare Probleme.

Am Ende steht Graf Esmond vor der Frage, ob er sich oder seinen Sohn töten soll. Zu allem Übel wollen sich auch noch drei Geheimdienste ihrer Zeitmaschine bemächtigen.

 

 

Das Buch erhalten Sie: 

 

Über Amazon 

 

im lokalen Buchhandel 

 

   im epubli Verlag (bitte hier anklicken!)

 

ISBN 978-3-7375-1497-2

 

 

 

 

 

Der Storch

in der Kiste

 

Wie werden wir, was wir sind oder sein wollen? Was treibt uns an und was geben wir für Antworten auf die Herausforderungen des Lebens? Diese Fragen stellen sich allen Menschen. Auch den Frauen und Männern, die in diesem Buch durch die Abenteuer und Zeiträume ihres Lebens gehen.

 

Was ist ihr Schicksal und was sind ihre Spielräume? Wie ringen sie um Liebe und Leben? Wo scheitern sie und reifen doch? Wo siegt die Liebe über das Leid? Wo lauert das Glück in der Finsternis?

 

Der Storch ist ein Künder des Frühlings und er bringt das neue Leben. Aber warum stolziert er im Traum des jungen Baldo Bornet in der Schatzkiste seiner Mutter?

 

 

Sie erhalten das Buch:  

 

Über Amazon 

 

im lokalen Buchhandel 

 

  im epubli Verlag (bitte hier anklicken!)

 

ISBN 978-3-7375-3357-7

 
 

 

Lachen in der Zeit des Herzinfarkts

Der Herzinfarkt. Das Herz steht still. Aber Wilhelm Hainreich erhält ein zweites Leben. In der Klinik, bei strikter Bettruhe, zieht er Bilanz über sein Leben und seine zwei Ehen.

Aber der Herzinfarkt eröffnet auch neue Chancen. In der Beziehung zum Sohn und zu den Frauen.

Sexuell ist er noch aktiv. Doch wird er noch einmal lieben und über die Vergangenheit lachen können? Eine Frau fordert ihn heraus und kämpft für ihre Liebe.

 

Sie erhalten das Buch:  

 

Über Amazon 

 

und im lokalen Buchhandel 

 

ISBN 978-3-8442-9976-2

 

Götz Renartz 

 

 

  

Die Schwarze Reihe

  

der Romane über die Abenteuer

des Hypnotisten

 

führt in die Welt des Unbewussten. Hypnose ist der Schlüssel zu dieser Welt. Einer Welt, wo sich die Menschen so zeigen, wie sie wirkich sind. Mit all ihren Sehnsüchten, Leidenschaften, Schwächen und Stärken. Voller Kreativität, Angst und Mut, Hass und Liebe.

 

Verfolgen Sie dabei auch die persönliche Entwicklung des Hypnotisten selbst. Wie er sich nach seiner Scheidung eine neue berufliche Existenz mit einer Firma für hypnotischem Erfolgs- und Selbstmanagement aufbaut und dabei modernste, selbstorganisatorische Hypnosemethoden benutzt. Auch für sich selbst.

So gelingt es ihm auch wieder, eine neue Partnerin und sein eigenes Glück zu finden.

 

Ich wünsche Ihnen viel Vergnügen und interessante Erlebnisse mit den Büchern!

 

Und den jeweiligen Romanen, die für Sie wöchentlich nebenan freitags zur kostenlosen Lektüre in Fortsetzungen erscheinen und Sie die Abenteuer des Hypnotisten Otto Renansen miterleben lassen.

 

*********************

Sie können alle Bücher für sich oder zum Verschenken kaufen - siehe weiter unten!

 

*********************

 

Wichtige Links - bitte Feld anklicken:

 

Hypnotherapeutenliste

Deutsche Gesellschaft für Autosystemhypnose e.V.

Hypnoseausbildung: Zentrum für Angewandte Hypnose

 

Die Erfolgs- und Selbstmanagement-Strategie

Legas-Strategie 

für Leben und Beruf

 

kann jede volljährige und geistig gesunde Person lernen

 

Anmeldung und Information:

Zentrum für Angewandte Hypnose

Dipl. Psych. Eva Renartz

info@renartz.de; Tel. 06131-363662

 

**********************

 

 

Der Hypnotist -

 

Der Hase im Café

 

Roman von Götz Renartz

 

 

Dieser Roman ist der erste in der Schwarzen Reihe, der von den Abenteuern des Hypnotisten erzählt.

 

Nach der Scheidung von seiner Frau Aletta ordnet er sein Leben neu und gründet eine Firma für Erfolgs- und Selbstmanagement. Dazu nutzt er hocheffiziente selbstorganisatorische Hypnosemethoden.

 

Die verwirrenden ersten Aufträge konfrontieren ihn dabei mit den Sehnsüchten seiner Kunden nach Liebe, Tod und Rache. Sogar mit dem Wahnsinn einer Kundin muss er sich auseinander-setzen.

Um den Herausforde-rungen seiner Tätigkeit gewachsen zu sein, reflek-tiert er sein Leben und seine fachliche Vergangenheit und sucht Hilfe bei seinem eigenen Unbewussten. Ein neuer Freund und eine selbstbewusste Frau öffnen ihm dabei den Weg in ein neues Leben.

 

 

Sie erhalten das Buch 

 

ISBN: 978-3-8442-5337-5

 

über Amazon 

 

im lokalen Buchandel und

 

im epubli Verlag (bitte hier anklicken!

 

 

als ebook: ISBN: 978-3-8442-5928-5

(bitte hier klicken!)

 

*********************

 

Der Hypnotist –

 

Blumen für den

 

Säufer 

 

Roman von Götz Renartz

 

Neue Abenteuer führen den Hypnotisten und seine Sekretärin nach Berlin. Dort stellt ihn ein Unternehmer vor neue Herausforderungen, die ihn mit schon fast vergessenen Erlebnissen konfrontieren, die sein Leben für immer verändert haben.

 

Eine magersüchtige Stewardess und eine magersüchtige Unternehmerin fordern seinen Einsatz ebenso heraus wie ein perverser Vertreter. Die Probleme durch Gruppensex und Hochbegabung konfrontieren ihn mit dem Künstlermilieu und falsch verstandener Libertinität.

 

Auch die Enttäuschung über die verlorene Liebe kann er überwinden und ein neues Glück beginnt.

 

Sie erhalten das Buch 

 

über Amazon 

 

 im lokalen Buchhandel und

   

im epubli Verlag bitte hier anklicken!

  

ISBN 978-3-8442-5910-0

 

*******************

 

Der Hypnotist –

 

Im Schatten der Vergangenheit 

 

Roman von Götz Renartz

 

Der dritte Band der Schwarzen Reihe schildert das Schicksal seiner Familie und wie Otto Renansen zum Hypnotisten wurde. Aber auch das der Frauen und ihrer Familien, die sein Leben entscheidend beeinflusst haben.

 

Folgen sie ihm und seiner Familie durch die Zeit in die Welt der Hypnose und ins Reich des Unbewussten.

 

Weit greift der Roman in die Nachkreigszeit zurück und zeigt auf, wie sich die schicksalsentscheidenden Ereignisse in seiner Familie und den Familien der Menschen, die direkt oder indirekt sein Leben beeinflusst haben, durch die Generationen auswirken. 

 

Sie erhalten das Buch

 

über Amazon  

 

im lokalen Buchandel und 

 

im epubli Verlag (bitte hier anklicken!)

 

ISBN 978-3-8442-5922-3

 

*********************

 

 

Der Hypnotist –

 

Der Junge im

 

Baum 

 

Roman von Götz Renartz

Ein magischer Ring der Angst hat sich für den erfahrenen Neuro-Chirurgen Dr. Günther Helmscheider um Frankfurt gelegt und hält ihn in der Stadt gefangen. In der Angst, wahnsinnig zu werden, sucht er einen Nervenarzt auf. Doch die Medikamente wirken nicht. In seiner Not wendet er sich an Otto Renansen, den Hypnotisten.

Der schlägt ihm vor, in Hypnose die Hilfe seines Unbewussten zu suchen. Und so beginnt für Dr. Günther Helmscheider eine Reise in die Tiefen seiner Person und in die Vergangenheit auf der Suche nach Heilung und Freiheit.

 

Sie erhalten das Buch 

ISBN 978-3-8442-5928-5

Über Amazon 

im lokalen Buchhandel und 

   im epubli Verlag (bitte hier anklicken!)

 

******************************

 

 

Der Hypnotist –

 

Das zweite 

 

Abitur

 

 

 

Roman von Götz Renartz

 

Diesmal scheint der Fall  für den Hypnotisten einfach zu sein. Der Psychiater Dr. Wilhelm Schenkmann möchte mit Hypnose seine Träume gedeutet haben, die ihm lästig sind. Aber dann spitzt sich die Situation zu, als ein Konflikt zwischen seinem Kunden und dessen Unbewussten aufbricht.

Schließlich stellt sich der Hypnotist die bange Frage, ob sein Kunde in den Wahnsinn abgleitet oder sich mit Hilfe seines Unbewussten retten kann.

Sie erhalten das Buch 

über Amazon 

im lokalen Buchhandel und

   im epubli Verlag (bitte hier anklicken!)

ISBN 978-3-8442-7450-9

 

******************************

 

Der Hypnotist –

 

Spiegelsex

 

 

Roman von Götz Renartz

Kaum haben sie selbst ihre Bindungsscheu überwunden und geheiratet, werden Otto Renansen, der Hypnotist, und seine Frau Susanne Herr mit den sexuellen Problemen ihrer Kunden konfrontiert.

Einem Bereich, wo nichts so ist, wie es scheint. Und wo dunkle Geheimnisse und Kräfte Ehen und Karrieren bedrohen.

Als der Hypnotist sich auf die Suche nach den verborgenen Quellen der psychosexuellen Störungen eines Geschäftsmannes macht, wird er in ein Verbrechen hineingezogen.

 

Sie erhalten das Buch 

über Amazon 

im lokalen Buchhandel und

   im epubli Verlag (bitte hier anklicken!)

ISBN 978-3-8442-7925-2

*********************

 

Der Hypnotist –

 

Das Spiel des

 

Lebens

 

 

Roman von Götz Renartz

 

Es sieht nicht gut aus für Edmund Brasse, den Film- und Fernsehunternehmer. Er ist spielsüchtig, hoch verschuldet und hat Geld unterschlagen. Seine Frau hat sich scheiden lassen und die Kinder mitgenommen. Und er selbst steht unter der strengen Aufsicht seines Vaters.

Sein Leben droht zu scheitern. Verzweifelt sucht er Hilfe bei Otto Renansen, dem Hypnotisten. Der aber muss sich noch um einen Mannn mit grell-lila Irokesenfrisur kümmern, der sich von unheimlichen Kräften verfolgt fühlt.

Das Spiel des Lebens hat Gewinner und Verlierer. Und es wird anders gespielt als die Spieler denken.

 

Sie erhalten das Buch bei

über Amazon 

im lokalen Buchhandel und 

   im epubli Verlag (bitte hier anklicken!)

ISBN 978-3-8442-8039-5

*********************

 

Der Hypnotist –

 

Lauf' um dein

 

Leben!

 

 

 

Roman von Götz Renartz

 

Furchtbare Fratzen und drohende Stimmen haben Annelisa Hartmann in den Wahnsinn getrieben. Dreimal war sie schon in der Psychiatrischen Klink. Beim vierten Mal ist sie extrem abgemagert, weil sie alles erbricht. Nur Milch trinkt sie in großen Mengen. Die Schwiegermutter will sie loswerden, ihr Mann ist verzweifelt. Und niemand will mit ihr psychotherapeutisch arbeiten. Da nehmen Otto Renansen und seine Frau sie als Kundin für das hypnotische Selbstmanagement an.

Zum Erstaunen seiner Frau lässt sie der Hypnotist Eier kochen. Und das Unbewusste will, daß sie schwarze Pferde striegelt. Wird sie sich mit Hypnose und ihrem Unbewussten retten können?

 

Sie erhalten das Buch 

über Amazon 

im lokalen Buchhandel und 

   im epubli Verlag (bitte hier anklicken!)

ISBN 978-3-8442-8491-1

*********************
 

 

Der Hypnotist -

 

Ob es Liebe ist?

 

 

 

 

Roman von Götz Renartz

 

Der ehemalige Hypnothera-peut Otto Renansen hat nach seiner Scheidung sein Leben neu geordnet und eine Firma für hypnotisches Erfolgs- und Selbstmanagement grün-det.

Verwirrende Aufträge kon-frontierten ihn mit den Sehn-süchten seiner Kunden nach Liebe, Tod und Rache.

Er ist erfolgreich geworden. Und der Erfolg konfrontiert ihn mit einer Vielzahl schwieriger Fälle, die ihn herausfordern. Was er dabei erlebt, erzählt dieses Buch.

Das Buch gibt Einblick, in das, was unter den Krank-heiten der Menschen liegt.

Und es führt tief in die Bereiche, die Menschen wirk-lich bewegen und ihr Leben bestimmen.

Im Guten, wie im Bösen.

Die Liebe.

 

 

Sie erhalten das Buch:  

 

Über Amazon  

 

im lokalen Buchhandel

 

   im epubli Verlag (bitte hier klicken!)

 

ISBN 978-3-7375-3721-6

 

**********************

 

Der Hypnotist

 

und der tote

 

Afrikaner

 

 

 

Roman von Götz Renartz

 

Der ehemalige Psychiater und Hypnotherapeut Otto Renansen  hat nach seiner Scheidung sein Leben neu geordnet und eine Firma für hypnotisches Erfolgs- und Selbstmanagement gegründet.

Verwirrende Aufträge konfrontieren ihn mit den Sehnsüchten seiner Kunden nach Liebe, Tod und Rache. Doch was diesmal passiert, hat er noch nie erlebt.

 

"Ich bin tot, ich bewege mich nur!" Das sagt der Afrikaner. Und damit beginnt das Abenteuer für den Hypnotisten. Und bringt ihn an die Grenzen seines Verständnisses.

Zumal er auch mit schweren Fällen von Magersucht zu kämpfen hat - und seine Frau ein Kind bekommt.

 

Aber die Geister Afrikas sind wach geworden und fordern ihr Recht.

Mitten in Frankfurt.

 

 

Sie erhalten das Buch:  

 

Über Amazon  

 

im lokalen Buchhandel

 

   im epubli Verlag (bitte hier klicken!)

 

ISBN 978-3-7375-3721-6

Wichtige Hinweise

 

Alle Personen und ihre Handlungen in meinen Romanen sind frei erfunden. Übereinstimmungen mit der Wirklichkeit sind rein zufällig.

 

Die in diesem Romanen geschilderten Hypnose-methoden sind so wirksam, wie sie dargestellt werden. Der Autor warnt ausdrück-lich davor, sie ohne Rat und Anleitung eines erfahrenen und gut ausgebildeten Hypnotherapeuten anzuwenden.

 

Psychisch labile oder kranke Menschen sollten ihren Arzt oder Psychiater oder Psychotherapeuten um Rat fragen, ob sie diese Romane lesen sollen.

 

Selbstorganisatorisch orientierte Hypnothera-peuten/ innen finden sich auf der Hypnotherapeuten-liste des Zentrum für Angewandte Hypnose.

 

www.hypnotherapeutenliste.de

 

Ärzte, Zahnärzte, Kindertherapeuten, Psychotherapeuten und die medizinischen Assistenz-berufe erhalten eine strukturierte und durch die Deutsche Gesellschaft für Autosystemhypnose e.V. zertifizierte Aus- und Fortbildung in Selbstorga-nisatorischer Hypnose und Hypnotherapie im Zentrum für Angewandte Hypnose in den Bereichen Nord-, Süd-, West- und Ostdeutschland.

 

www.renartz.de; info@renartz.de  

 

Die selbstorganisatorisch-hypnotische Erfolgs- und Selbstmanagementmethode der Legas-Strategie ® kann am Zentrum für Angewandte Hypnose, Bonifaziusstr. 2 in 55118 Mainz; Tel. 06131-363662;

info@renartz.de;

 

von jeder psychisch gesunden, volljährigen Person erlernt werden.

 

Druckversion Druckversion | Sitemap Diese Seite weiterempfehlen Diese Seite weiterempfehlen
Der Hypnotist ® ist als Gemeinschaftsmarke in der Europäischen Union geschützt. Alle Rechte, einschließlich des Copyrights ©, liegen bei Götz Renartz.