Spiegelsex
Der ehemalige Hypnotherapeut Otto Renansen ordnete nach seiner Scheidung sein Leben neu und gründete eine Firma für hypno-tisches Erfolgs- und Selbstmanagement.
Verwirrende Aufträge konfrontieren ihn mit den Sehnsüchten nach Liebe und Sex, Ängsten und Schuldgefühlen seiner Kunden.
Gerade hat er seine eigene Bindungscheu überwunden und geheiratet, da wird er mit den sexuellen Problemen seiner Kunden und deren Perversionen konfrontiert.
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Spiegelsex
Ihr Mann Otto hat ihr nach dem letzten Treffen mit Frau Mechter geraten, eine Innere Hypnotherapeutin zu installieren. Und ihr erzählt, wie er selbst mit seinen anderen Kolleginnen und Kollegen bei seiner Ausbildung in Selbstorganisatorischer Hypnose am Zentrum für Angewandte Hypnose in Mainz seinen Inneren Hypnotherapeuten kennengelernt hatte. Einen großen Braunbären, der ihn auf seiner hypnotischen Zauberwiese beraten konnte, wenn er mit seiner Hypnosearbeit irgendwie festsaß.
Dieser Braunbär war für ihn die hypnotische Symbolisierung seines bewussten und unbewussten Wissens über Hypnose und Hypnotherapie und die Psychodynamik der Menschen.
Wie auch bei den anderen Auszubildenden, die andere Wesen, Menschen wie Tiere, in ihrer Hypnose halluziniert hatten.
In diesen Figuren konnte das unbewusste Wissen in einer dem Ich zugänglichen Weise bewusst gemacht und genutzt werden.
Er hatte gemeint, das sei ungemein hilfreich und ihr geraten, sich von ihrem Weisen Mann auf ihrer hypnotischen Zauberwiese er-klären zu lassen, wie sie diesen hypnotischen Berater finden könnte.
Da nachher Frau Mechter eintreffen wird, hat sie sich entschieden, schon vorher in Hypnose zu gehen und ihre Zauberwiese aufzu-bauen.
Sie wird jetzt damit beginnen.
Wie immer ist für sie der Weg auf ihre Zauberwiese leicht. Das war schon von Beginn an so gewesen, als Otto sie damals, als seine Sekretärin, in das Verfahren eingeführt hat.
Wie meist, trifft sie auf der Zauberwiese als erstes ihren Inneren Freund und Helfer, den Knuddelhasen ihrer Kindheit, den sie bei ihrer ersten Hypnose Sitzung in einem Café gefunden hatte.
Der aber im Gegensatz zu ihrer Kindheit vor Behangen schnurren konnte und mit ihr sprach. Und der auch so roch, wie damals, als sie klein war.
Gemeinsam gehen sie zu ihrem Weisen Mann.
Sie liebt ihn und hat volles Vertrauen zu ihm. Denn er hat sie in den letzten eineinhalb Jahren wunderbar begleitet und beraten.
So hat sie nicht nur Otto zum Mann bekommen, sondern auch den Kummer über ihre gescheiterte Ehe mit Felix überwinden können. Aber auch sich selbst weiterentwickelt und stärker zu sich selbst gefunden.
Auch diesmal begrüßt sie der Jäger mit den weißen Haaren und den faszinierenden blauen Augen, mit denen er sie manchmal hypnotisiert, freundlich.
Und wie jedes Mal freut sie sich, daß er kein Gewehr trägt, sondern nur einen Jägerhut mit einem Gamsbart daran.
„Ich weiß schon, was Du von mir willst!“ begrüßt er sie lächelnd. „Es ist gut, daß Du dem Rat von Otto folgen willst.
Komm, ich zeige Dir den Weg zu jenem Ort, wo Du Deine Innere Hypnotherapeutin finden kannst.“
Gemeinsam gehen sie erst über eine schöne Blumenwiese, ehe sie der Jäger in einen Buchenwald mit hohen Bäumen führt.
Sie folgen keinem Weg, sondern wandern zwischen den Bäumen dahin. Sie sieht zwei Eichhörnchen, die vor ihnen die Stämme hochlaufen und sich dann verstecken. Und hört die Vögel singen.
Sie spürt, wie sie fröhlich und entspannter wird.
Der Wald fällt jetzt in ein Tal ab. Sie treffen auf einen Weg, folgen ihm und kommen zu einem Wege Stern. Auf dem Wege Stern bleibt der Weise stehen.
„Hierher musst Du, wenn Du vorher auf die Zauberwiese ge-gangen bist, gehen. Und dann, wie wir jetzt, den mittleren Weg nehmen. Du wirst sehen, er führt uns zu einem alten Steinbruch, an dessen Fuß Du Deine Innere Hypnotherapeutin finden wirst.“
Sie gehen weiter und wirklich erreichen sie kurz darauf den aufgelassenen Steinbruch, der mit Büschen überwachsen und mit einem verfallenen Bretterzaun gesperrt ist.
An seinem Fuß führt ein Bach vorbei, der mit vielen, vom Wasser rundgeschliffenen Kieselsteinen angefüllt ist. Über sie fließt leise murmelnd und klar das Wasser.
Am Bachrand blühen gelbe Sumpfdotterblumen und Wiesen-schaumkraut. Es ist ein bildschöner Anblick.
Der Jäger bleibt stehen.
„Hier wirst Du sie finden, Deine Innere Hypnotherapeutin. Setze Dich hier auf diesen großen Stein - und das machst Du immer so! - dann wird sie kommen und Du kannst sie fragen.“
Das Bild des Weisen Mannes wird schwächer, schließlich durch-sichtig. Bis er für sie nicht mehr sichtbar ist.
Sie setzt sich auf einen großen Felsblock, der wohl von den Steinbrucharbeiten liegen geblieben ist und wartet.
Sie fühlt sich wohl und der Stein ist von der Sonne angenehm aufgewärmt. Da sie auch halb im Schatten eines Akazienbaumes sitzt, ist ihr auch der Sonnenschein nicht zu heiß.
Sie wartet und wird im Summen der Bienen und Insekten leicht schläfrig. Um nicht einzuschlafen, folgt sie mit den Blicken einer grünen Libelle auf ihrer Jagd nach Insekten. Bunte Schmetterlinge landen auf den Steinen im Bach, um mit ihren feinen Rüsseln von ihrer feuchten Oberfläche zu trinken.
Ihr wird langweilig und sie fragt sich, ob sie die Innere Hypno-therapeutin rufen soll. Aber sie beschließt, noch zu warten und schaut einer Bachstelze zu, die lustig mit dem Schwanz wippend durch das seichte Wasser des Bachrandes stakst und nach Larven und Wasserläufern pickt.
Jetzt hat die Bachstelze sie erblickt. Sie fliegt jedoch nicht davon, sondern hüpft auf einen großen, grauen Bachkiesel, der aus dem Bach ragt.
Der Vogel schaut sie an und bleibt ruhig stehen.
Sie stutzt. Ob das ..?
„Bist Du meine Innere Hypnotherapeutin?“ frägt sie ihn.
Eine glockenhelle Stimme in ihrem Kopf antwortet: „Schön, daß Du mich bemerkst!“
Sie bedankt sich für das Erscheinen des Vogels und beginnt ihm zu erzählen, wie die Angelegenheit von Frau Mechter derzeit steht.
Als sie endet, hüpft die Stelze kurz in das Wasser und schlägt dort mit den Flügeln, damit die Wassertropfen sie kühlen. Und fliegt dann wieder mit schnellem Flügelschlag auf ihren Stein.
„Diese Frau ist sehr kampfkräftig. Sie kämpft mit ihrem Vibrator um einen Orgasmus. Und ebenso heftig kämpft sie unbewusst dagegen. Dieser Kampf endet immer mit einem festgelegten Kom-promiss. Nach vierzig Minuten Kampf darf sie dann einen Lust-krampf haben. Früher nicht.
Also ist sie hochambivalent.
Sex ist wie ein Spiegel. In ihm spiegeln sich die Beziehungen der Menschen und ihre emotionalen Beziehungskonflikte ebenso wie ihre Instinkte, ihre Ängste und ihr Lebenshunger.
Außerdem sind Sex und Tod das existenzielle Gegensatzpaar und nicht Leben und Tod, wie die meisten Menschen glauben.
Diese Frau hat sich noch nicht wirklich entschieden. Denk’ an das Pubertätsmärchen vom Rotkäppchen!
Rotkäppchen trägt das rote Käppchen der zweiten Geburt wie einen Fetzen der Eihaut. Es ist in der Pubertät. Darum ist es auch das bald blutende, rote Jungfernhäutchen, das sie auf dem Kopf hat. Die Sexualität lauert. Das ist der männliche Wolf.
Die Mutter warnt Rotkäppchen und verlangt, das die Großmutter verpflegt wird, also daß der Tradition gefolgt wird. Und die Mütter und Großmütter sind ihre Wächter.
Tradition heißt, gehorsam sein und in der Welt und Macht der Mütter bleiben. Aber dann kommt wie immer die Versuchung, auszubrechen, eigene Wege zu gehen. Das ist in der Bibel Eva mit dem Apfel des Wissens für den Jungen, in diesem Märchen der böse, sexuelle Wolf für das Mädchen.
Der böse Wolf-Mann legt sich ins Bett der Großmutter und tut so, als ob er die mütterliche Ordnung akzeptiere, ja verkörpere. Das ist der Mann, der sich heimtückisch der moralischen Welt der Mütter und ihrer Religion und Moral anpasst und so tut, als ob er kultiviert sei. Aber dann entjungfert er sie und nimmt sie mit sich.
Wenn es ihm gelingt, sie mitzunehmen, kann sie frei sein und erwachsen werden. Sie hat dann die Mutter verlassen, wenn sie nicht noch ein passendes psychisches oder psychosomatisches Problem findet, daß sie sozusagen mit einem Bein im Reich der Mutter wieder verankert.
So erzählt das Märchen den Mädchen und den Buben, welche Rollen später im Leben auf sie warten.
Später wird die mütterlich-religiöse Ordnung im Märchen wiederhergestellt, indem der Jäger und Hüter des mütterlich be-stimmten Lebens-Waldes der Triebe, der verkappte Priester, ihn in den Brunnen wirft. Das Symbol der Tiefe und das Wasser des Unbewussten Lebens; hier als Gefängnis und Verlust des bewussten Seins in der kultivierten Gesellschaft gedacht.
Zusammen zeigen die beiden Erzählstränge die Ambivalenz auf, die auf dem Weg in das Erwachsensein entsteht.
Zwischen der Versuchung der Freiheit und des Erwachsenwerdens über den Weg der Sexualität für das Mädchen. Und der Drohung, daß mit der fehlenden Unterwerfung unter die mütterlichen Moralvorstellungen der Religion, dem Jungen die Verstoßung in den Trieb droht, indem er gefangen und ausgestoßen im Brunnen landet.
Wobei der Brunnen natürlich auf einer anderen Ebene auch ein Scheidensymbol ist. Der Junge also fürchten muss, über seinen Trieb durch die Priester-Jägerin in die ewige Gefangenschaft der Frauen zu geraten.
Der böse Triebmann aber scheint so, aus der Sicht der Mütter, auf Dauer ruhig gestellt. Wie in der Ehe Deiner Kundin.
Der Ehemann kriegt das nötigste Fett ab, aber nicht die ganze Frau! Darum sitzt er auch, wie ich glaube, zwar verheiratet, aber enttäuscht in London.
Aber Rotkäppchen ist mit der Defloration in die zweite Geburt eingetreten, die soziale Geburt der erwachsenen Frau. Den Geburtsvorgang der Pubertät vom Kind zur Frau. Deshalb stellt sich die Frage, wie geht es weiter mit dieser Geburt und dieser Frau?!
Ich glaube, daß Du es mit einem Ablösungsproblem zu tun hast. Einem Ablösungsproblem von der Mutter.“
„Dafür spricht, daß auch die Schwester sexuell gehemmt war und keinen Orgasmus bekam, bis Otto ihr half und somit ihre neue Beziehung rettete.“
„Ja, das ist das alte Drama zwischen einer Mutter und ihren Töchtern!
Es wird immer religiös überhöht. Aber die Religion wird nur benutzt. In Wirklichkeit will entweder die Tochter nicht von der Mutter lassen oder die Mutter nicht von der Tochter. Oder beides.
Kriege raus, was los ist!“
„Ich danke Dir!
Wie kann ich mit Dir Kontakt aufnehmen, Bachstelze, wenn ich Deinen Rat brauche?“
„So wie der Jäger es Dich gelehrt hat. Gehe auf Deine Zauberwiese, dann zur Kreuzung und dann hierher. Wenn ich nicht da bin, rufe mich!“
Sie beschließt, die Hypnose aufzulösen und zählt sich von zwanzig auf eins rückwärts aus der Hypnose hinaus.
Das mit dem Märchen fand sie spannend und interessant. So hat sie das noch nie gesehen. Aber der Hinweis auf eine Ambivalenz in einem Ablösungskonflikt von der Mutter, der erschien ihr besonders wichtig.
Sie beschließt das auszutesten.
Eine rätselhafte Wut
Siegfried Mirka sieht noch gestresster und deprimierter aus, als vor einer Woche. Die Augen sind leicht gerötet, als ob er geweint hätte.
„Ich bin ganz verzweifelt, Herr Renansen! Zu allem Übel bekomme ich jetzt auch noch Druck von meiner Firma, weil ich seit sechs Wochen keinen einzigen Auftrag hereingebracht habe.
Ich muss wieder arbeiten, obwohl mein Hausarzt mich weiter krankschreiben will. Das geht so nicht weiter!
Wenn ich aber arbeiten gehe, kommt dieser Zwang wieder, mit den Frauen schlafen zu müssen. Was soll ich denn nur tun?!“
„Könnte es kurzfristig für Sie eine Hilfe sein, bei Ihren Fahrten einen Studenten mitfahren zu lassen? Den Sie sich von der Studentischen Arbeitsvermittlung des Arbeitsamtes vermitteln lassen und den Ihre Frau instruiert. Dem könnten Sie den Auftrag geben, auf Sie aufzupassen und zu verhindern, daß Sie dem Drang zu den Frauen zu gehen, nachgeben.“
„Aber das wäre doch schrecklich peinlich!“
„Ja, schon. Aber nicht so peinlich wie ein Kündigung oder eine Scheidung.
Weiß Ihre Frau, daß Sie zu mir kommen?“
„Ja, das ist eine Bedingung, daß sie sich nicht gleich scheiden lässt.“
„Dann rufen Sie Ihre Frau doch gleich an und fragen Sie nach, ob sie mit einer solchen, vorläufigen Lösung einverstanden wäre!“
Siegfried Mirka zögert eine Weile, nickt dann aber und ruft seine Frau auf dem Handy an.
Er erklärt ihr den Vorschlag des Coachs. Und sie ist einverstanden.
„Das ist zwar unangenehm für Sie, Herr Mirka, aber es löst auf praktische Weise das Arbeitsproblem. Und es beruhigt Ihre Frau. Denn die registriert, daß Sie ernsthaft mit mir zusammen an der Lösung der Probleme arbeiten.
Und damit sollten wir jetzt auch fortfahren.
Setzen Sie sich bitte wieder bequem hin und gehen Sie in Hypnose. Sie wissen ja, wie das geht!“
Er lehnt sich entspannt zurück und sieht dem Kunden zu, der dabei ist, eine hypnotische Arbeitstrance aufzubauen.
Als dessen rechte Hand den Oberschenkel berührt, fordert er ihn auf, die Hand wieder in Vorhalte vor die Brust zu nehmen.
„Letztes Mal, war es noch zu früh zu erkennen, gegen welche Person sich die Wut richtet. Die Wut, die den Zwang antreibt, der Sie mit fremden Frauen schlafen lässt, obwohl Sie ihre Frau und Ihre Kinder lieben.
Wenn Ihr Unbewusstes jetzt, hier und heute, bereit ist, Sie wissen zu lassen, welcher Person Ihre Wut eigentlich gilt, kann eine Ihrer Hände jetzt von ganz allein nach oben schweben.
Wenn sie ihren Kopf berührt, kann das Wissen in Ihrem Bewusstsein auftauchen. Und die Hand soll erst wieder nach unten gehen, wenn das Ich klar und deutlich verstanden hat, wem die Wut gilt!“
Wieder beginnen die Hände feinschlägig zu zittern und nach einer Weile steigt langsam, aber zügig die rechte Hand aufwärts. Einige Minuten später berührt dann der leicht gekrümmte Zeigefinger die Schläfe des Mannes und scheint daran zu haften.
Es dauert einige Minuten, bis der Hypnotisierte vor ihm unruhig wird und die Hand langsam absinkt, um in Kinn Höhe in der Luft schweben zu bleiben.
„Nun, Herr Mirka, wem gilt die Wut?“
„Ich sehe andauernd meine geschiedene Frau. Wie sie immer keift und mich fertig macht!“
„Danken Sie bitte Ihrem Unbewussten und zählen Sie sich dann aus der Hypnose hinaus!“
Als Siegfried Mirka die Augen aufschlägt und sich reckt, frägt er ihn nach dieser ersten Ehe und warum sie geschieden wurde.
„Ich war jung und verliebt. Ich hatte gerade meinen Ingenieur gemacht, als ich sie kennenlernte. Sie war auch Ingenieurin.
Wir waren verliebt und haben bald geheiratet. Und die erste Zeit ging alles gut.
Aber irgendwann begann sie an mir herumzumeckern. Alles was ich machte, war ihr nicht gut genug. Immer verglich sie mich mit ihrem Vater. Der war ein steinreicher Fabrikbesitzer.
Und so ein Leben, wie sie es von zuhause gewohnt war, konnte ich ihr nicht bieten. Zumal sie auch bald nicht mehr arbeiten wollte und ich das Geld alleine verdienen musste. Während sie lange schlief und mit ihren Freundinnen herumzog.
Sie hat mich andauernd herabgesetzt und mich einen Versager genannt.
Im Nachhinein ist mir klar, daß da auch andere Männer im Spiel waren.
Ich habe immer wieder gehofft, daß es nochmal so werden könnte, wie am Anfang unserer Ehe. Aber es wurde immer unerträglicher. Und als ich es gar nicht mehr aushalten konnte, habe ich die Scheidung eingereicht.
Sie hat mich dann mit ihrem Anwalt, den sie von ihrem Vater hatte, regelrecht finanziell ausgezogen, so daß ich von da an auch noch Schulden hatte.
Da können Sie sich vorstellen, daß ich wütend war!“
„Das kann ich mir gut vorstellen! Aber wie kann das dazu führen, daß Sie heute, wo Sie glücklich verheiratet sind und Familie haben, zwanghaft mit fremden Frauen schlafen wollen? Und so alles Positive, was Sie haben, gefährden?“
Schulterzucken.
„Herr Mirka, Sie sagen mir, daß Ihre zweite Ehe eigentlich glücklich ist. Weshalb kann sie trotzdem nicht helfen, die Entt-äuschung über die erste zu überwinden? Weshalb ist die Wut noch so groß?
Und warum drückt sie sich in der Gefährdung der zweiten Ehe aus?
Dabei noch durch einen Sie regelrecht erschöpfenden Zwang, mit anderen Frauen schlafen zu müssen?
Das sind die Fragen, die sich jetzt stellen.“
„Ja! Aber ich habe keine Antwort, Herr Renansen!“
„Auf der bewussten Ebene nicht. Aber Ihr Unbewusstes kennt die Antworten!“
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