Lauf um dein Leben!
Der ehemalige Hypnotherapeut Otto Renansen hat nach seiner Scheidung sein Leben neu geordnet und eine Firma für hypnoti-sches Erfolgs- und Selbstmanagement gründet.
Verwirrende Aufträge konfrontierten ihn mit den Sehnsüchten seiner Kunden nach Liebe, Tod und Rache.
Furchtbare Fratzen und drohende Stimmen haben Annelisa Hart-mann in den Wahnsinn getrieben. Dreimal war sie schon in der Psychiatrischen Klinik. Beim vierten Mal ist sie extrem abgema-gert, weil sie alles erbricht. Nur Milch trinkt sie in großen Mengen. Die Schwiegermutter will sie loswerden, ihr Mann ist verzweifelt. Und niemand will mit ihr psychotherapeutisch arbeiten. Da nehmen Otto Renansen und seine Frau sie als Kundin für das hypnotische Selbstmanagement an.
Zum Erstaunen seiner Frau lässt der Hypnotist sie Eier kochen. Und das Unbewusste will, daß sie schwarze Pferde striegelt. Wird sie sich mit Hypnose und ihrem Unbewussten retten können?
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Annelisa weigert sich
„Annelisa, sie können anscheinend Teile von sich, ihrem Körper und ihrer Sexualität und vielleicht auch ihres Frauseins annehmen, nicht jedoch das Ganze. So sieht es jedenfalls aus.
Denn wenn man sich in seiner Gänze nicht sehen mag, dem eige-nen Körper und der eigenen Person nicht positiv gegenübersteht, hat man entweder einen Vorbehalt sich selbst gegenüber oder Angst vor sich.
Was meinen sie, ist ihr Problem?“
„Ich weiß nicht! Ich fühle mich einfach schlecht, wenn ich mich im Spiegel länger ansehe.
Wenn ich nur kurz hinschaue und mich sehe, geht es. Aber wenn ich mich länger und dazu noch liebevoll ansehen soll, geht es nicht!“
„Dann fragen wir doch über ihre Hände ihr Unbewusstes, ob die Ursache eine Abneigung gegen sich selbst ist oder eine Angst vor sich.
Wenn die rechte Hand von alleine nach unten geht, ist es eine Abneigung. Wenn die linke Hand nach unten geht, eine Angst.
Starten sie ihre Hypnose jetzt!“
Beide Hände gehen nach unten!
„Es sind also ein Angst und eine Abneigung! Jetzt wird es kompliziert!
Fragen sie bitte ihr Unbewusstes, ob wir uns zuerst um ihre Angst oder um ihre Abneigung kümmern sollen!
Die richtige Hand, die Angst-Hand oder die Abneigungs-Hand soll von alleine hinabsinken und uns anzeigen, mit welchem Thema wir anfangen sollen!“
Es geht die Abneigungs-Hand nach unten.
„Wir sollen uns also zuerst um die Abneigung gegen den eigenen Körper kümmern“, bestätigt Otto Renansen.
„Dann fragen sie bitte ihr Unbewusstes über die Hände, ob diese Abneigung eine aggressive Funktion hat!“
Die Antwort ist „Ja!“.
„Sie hat eine aggressive Funktion. Sagt ihr Unbewusstes, Annelisa. Da fragen wir gleich weiter.
Bitte, fragen sie, ob sie ihren Körper ablehnen, weil sie eine Frau sind!“
Nein.
„Fragen sie bitte, ob sie ihn ablehnen, weil es ihr Körper ist!“
Nein.
Der Hypnotist hält inne und denkt nach. Schließlich fordert er: „Fragen sie bitte nach, ob sie ihn ablehnen, weil es ein fremder Körper ist!“
Ja!
„Wie ist denn das möglich?“ mischt sich Susanne Herr ein. „Es ist doch eindeutig der Körper von Annelisa, da kann er doch kein fremder Körper sein!“
Der Hypnotist nickt.
„Es ist ganz zweifelsfrei ihr Körper. Aber es kann sein, daß sie bewusst oder unbewusst in diesem Körper noch etwas anderes sieht.
Darum habe ich ja schon danach gefragt, ob sie ihn ablehnt, weil er ein Frauenkörper ist. Wenn sie sich als Frau ablehnt, bleibt es weiterhin ihr Körper, aber er erscheint ihr fremd und widerwärtig, weil er der einer Frau ist. Und wenn sie ihr Frausein ablehnt, kann es sein, daß er ihr ganz fremd vorkommt.
Sie könnte, zum Beispiel bei einem schweren Ehekonflikt, darin auch den Körper sehen, den ihr Mann beschläft und den sie darum hasst. Und so gibt es noch viele Beispiele.
Schließlich ist es ja nicht normal, seinen Körper nicht zu mögen.
Oder denk’ einmal an die Menschen, die meinen, in einem fal-schen Körper zu stecken und erst zufrieden sind und ihn annehmen können, wenn sie sein Geschlecht verändert haben. Oder zumindest bestimmte Teile von ihm verändert haben.“
Er wendet sich wieder Annelisa zu.
„Annelisa, bitte bleiben sie weiter in Hypnose! Und bitten sie jetzt ihr Unbewusstes, daß eine Hand von alleine zum Kopf geht! Und spätestens, wenn die Hand das Gesicht erreicht, kann das Bewusst-sein verstehen, warum der Körper abgelehnt wird.“
Gespannt schauen sie der unendlich langsamen Bewegung der linken Hand zu, die begonnen hat, in winzigen Rucken nach oben zu schweben.
Schließlich berührt der leicht gekrümmte Zeigefinger der linken Hand den Kieferbogen und verharrt dort regungslos.
„Weil er der Körper von ihr ist!“
„Annelisa, bitte, fragen sie nach, wer „ihr“ ist!“
„Sie!“
„Und wer ist „sie“?
„Annelisa!“
„Die Annelisa von heute oder eine andere Annelisa?“
„Eine andere.“
„Welche Annelisa ist das?“
„Die, die ich nicht mag!“
„Warum mögen sie diese Annelisa nicht?“
„Weil ich sie nicht sein will!“
„Und warum wollen sie diese Annelisa nicht sein?“
„Weil sie schlecht ist!“
„Warum ist diese Annelisa schlecht?“
„Weil sie seine Tochter ist!“
„Wessen Tochter?“
„Die Tochter von ihrem Vater.“
„Weshalb ist das so schlecht?“
„Weil er schlecht ist.“
„Und warum ist er schlecht?“
„Er trinkt und schlägt die Mama!“
„Er trinkt und schlägt die Mutter. Und schlägt er auch Annelisa?“
„Ja!“
„Und deshalb ist er schlecht?“
„Ja!“
„Und deshalb will Annelisa nicht seine Tochter sein?“
„Sie muss es sein!“
„Und deshalb lehnt Annelisa sich und ihren Körper ab?“
„Ja!“
„Immer schon?“
„Weiß nicht!“
„Schon als Mädchen oder erst als Frau?“
„Schon als Mädchen.“
„Lehnt Annelisa sich und ihren Körper auch ab, weil sie die Tochter ihrer Mutter ist?“
„Nein!“
Otto Renansen wendet sich an seine Frau: „Sie unterscheidet nicht klar zwischen sich und ihrem Vater.“
Dann spricht er wieder die Frau vor ihnen an.
„Annelisa, gehen sie bitte zu ihrem Falken und fragen sie ihn, wie sie das Problem lösen sollen!“
„Nein!“
„Nein? Sie wollen das nicht tun?“
„Nein!“
„Und warum nicht?“
„Ich habe Angst.“
„Vor dem Falken?“
„Nein.“
„Wovor denn?“
„Das er etwas von mir will.“
„Wovor sie sich fürchten?“
„Ja.“
„Gut, dann stoppen wir hier. Bitte danken sie ihrem Unbewussten und zählen sie sich von zwanzig auf eins aus der Hypnose hinaus!“
Der Hypnotist wird deutlich
„Annelisa, haben sie das verstanden? Daß sie sich seit Kindes-beinen ablehnen, einschließlich ihres Körpers, weil sie die Tochter ihres Vaters sind?
Daß sie seit der Kindheit nicht die Tochter ihre Vaters sein mögen, obwohl sie es sind?“
„Ja!“
„Und was halten sie davon?“
„Das geht nicht!“
„Und warum geht es nicht?“
„Weil man die Tochter bleibt, obwohl man den Vater ablehnt.“
„Ja, so ist es! Aber das sagt die Vernunft. Aber ich vermute, das Kind in ihnen will das nicht so sehen. Bisher jedenfalls nicht.“
Annelisa schweigt.
„Wären sie bereit in Hypnose mit diesem inneren Kind zu sprechen?“
„Nein!“
„Darf ich fragen, warum nicht?“
„Ich habe Angst vor dem Kind!“
„Sie haben Angst? Warum das?“
„Ich habe Angst, daß dann die Stimmen wiederkommen!“
„Also hängen die Stimmen irgendwie mit dem Kind in ihnen zusammen?“
„Ich weiß nicht.“
„Sie wissen es nicht, aber sie fürchten, daß es so sein könnte?“
„Vielleicht.“
„Sie sind sich nicht sicher?“
„Nein. Aber ich habe Angst!“
„Eine ganz anders Frage, Annelisa. Sie sagten vorhin, sie hätten Angst vor dem, was der Falke von ihnen will. Was ist das?“
„Er will, daß ich mich erinnere, aber ich habe Angst vor den Stimmen.“
„Ist es etwas Schlimmes, an das sie sich erinnern sollen?“
„Ich weiß nicht. Vielleicht. Ich habe Angst, daß dann die Stimmen wieder kommen.“
„Wenn sicher wäre, daß die Stimmen nicht zurückkämen, würden sie sich dann erinnern wollen?“
„Nein.“
„Nein?“
„Nein!“
„Darf ich fragen, warum?“
„Weil ich dann schutzlos bin!“
„Schutzlos? Wogegen?“
„Gegen das, was passiert ist.“
„Und sie wollen uns nicht sagen, was passiert ist?“
„Nein!“
„Grundsätzlich nicht oder weil sie Angst vor den Stimmen haben?“
„Ich weiß nicht.“
„Frau Hartmann! Wir machen hier keine Psychotherapie, sondern Coaching. Das bedeutet, sie trauen sich zu, ihre Probleme selbst zu lösen. Wenn auch mit Hilfe von Beratern. Da müssen sie zumindest sich selbst gegenüber wahrhaftig sein. Da geht es nicht, daß sie sich weigern, ohne echte Gefahr der eigenen Wahrheit ins Gesicht zu sehen!“
Der Hypnotist ist ernst geworden und schaut der Frau vor sich direkt in die Augen. Und er erkennt, daß sie den Blick zu ver-meiden versucht.
„Annelisa, wir werden uns erst wiedersehen, wenn sie bereit sind, sich und uns einzugestehen, wovor sie sich wie schützen.
Wie sie sehen, nehme ich die gleiche Haltung ein, wie ihr Falke. Der ist auch der Meinung, sie sollten mit der Wahrheit heraus-rücken.
Und wenn der das von ihnen fordert, kann es für sie nicht gefährlich sein, die Wahrheit auszusprechen. Denn sonst würde er es niemals von ihnen fordern.
Aber sie entscheiden! Mir ist gleich, ob sie ihrem Falken oder uns die Wahrheit zuerst sagen wollen. Wenn sie weiterkommen wollen, müssen sie sich selbst gegenüber wahrhaftig sein. Denn nur die Wahrheit heilt. Sie schmerzt vielleicht am Anfang, aber sie ist die Grundlage jeder Heilung.
Und wir beide betreiben hier Anleitung zu Selbstheilung und zur Neuorientierung in ihrem Leben.
Sie haben schon schöne Fortschritte gemacht. Es wäre schade, wenn sie stehen bleiben würden!“
Er verstummt.
Auch Annelisa schweigt.
Dann sagt sie: „Ich habe von meinem Falken geträumt. Er war riesengroß, so groß wie ein Adler. Und er ist über den Himalaja geflogen.“
Annelisa bewegt sich
Franz-Anton hat letzte Nacht gewollt, daß sie es mit ihm wieder so macht, wie beim letzten Mal. Aber sie hat es doch anders gemacht.
Als er sich auf den Rücken gedreht hat, damit sie ihn besteigen konnte, hat sie sich nicht auf ihn gesetzt, sondern seinen Penis gegriffen und in den Mund genommen. Genauso, wie es in dem einen Aufklärungsbuch beschrieben war. Und dabei hat sie mit seinen Hoden gespielt.
Erst als er unruhig wurde und zu stöhnen begann, hat sie sich auf ihn gesetzt und die Bewegungen gemacht. Ihm ist es sofort gekommen.
Erst wollte er sich wieder umdrehen und so tun, als ob er schlafe. Aber da hat sie ihm gesagt, er solle es auch einmal bei ihr mit dem Mund machen.
Und er hat es auch getan. Er war aber so unbeholfen dabei, daß ihr klar geworden ist, daß er in der Sexualität und im Umgang mit Frauen unsicher ist.
Sie ist sich jetzt bewusst, daß sie durch die Lektüre der Bücher von Herrn Renansen viel mehr weiß als er.
Das bringt sie in eine überlegene Lage.
Gerade überlegt sie sich, ob sie die Bücher nicht wegwerfen soll, damit Franz-Anton nicht erfährt, woher sie ihr Wissen hat. Dann kann sie ihm zeigen, was im Bett zwischen Mann und Frau normal ist. Und das müsste ihm doch dann gefallen. Schließlich profitiert er davon.
Heute wird sie zum ersten Mal wieder ihrer Familie das Abend-essen bereiten. Sie wird es halb warm gestalten. Erst wird es Rührei mit Mischpilzen geben. Die hat sie sich eingefroren im Supermarkt besorgt. Und frische Petersilie, die sie oben drüber streuen wird. Und danach erst sollen alle Brote mit Wurst oder Käse essen.
Sie wird für Franz-Anton und sich Schwarzen Tee kochen und für die Kinder Caro-Kaffee. Außerdem hat sie Blumen besorgt, Ranunkeln. Die wird sie auf den Tisch stellen.
Frau Maier hat sie gefragt, ob sie im nächsten Kochkurs für Anfänger ihr assistieren möchte. Sie hat mit sich gekämpft, dann aber gesagt, sie wolle es versuchen.
Frau Maier hat sich gefreut.
Nur das Saubermachen schafft sie noch nicht. Und das Waschen. Einkaufen tut normaler Weise Franz-Anton. Das wäre auch etwas, was sie übernehmen müsste.
Sie hat ein neues Ritual für sich entdeckt. Immer wenn die Schwäche sie zu überwältigen droht, kocht sie sich ein Ei. Und isst es mit Salz.
Sie hat gemerkt, daß sie dann in Hypnose geht und zu sich findet.
Mit der Selbstbefriedigung klappt es jetzt gut. Sie hat alles so gemacht, wie Frau Herr ihr geraten hat. Ihr Problem ist nur, daß sie dazu kein Bedürfnis hat.
Sie hat deshalb beschlossen, es nur einmal in der Woche zu machen. Jeden Mittwochvormittag, wenn Franz-Anton auf der Arbeit ist und die Kinder in Kindergarten und Schule.
Sie bekommt jetzt regelmäßig einen Höhepunkt. Aber wirkliche Freude macht es ihr nicht. Lieber wäre ihr, mit Franz-Anton würde es im Bett besser klappen.
Daß sie nicht mehr zu Frau Herr und dem Hypnotisten gehen darf, bedrückt sie. Sie ist ihnen nicht böse, weil sie weiß, daß die beiden Recht haben. Schließlich will ja auch ihr Falke, daß sie die Wahrheit ausspricht. Aber sie bringt es nicht über das Herz. Sie hat Angst. Aber da ist noch etwas. Gestern ist es ihr in den Kopf gekommen.
Es war der Gedanke, daß das Nicht-erinnern-wollen auch eine Bestrafung für Franz-Anton ist. Denn er hat sie ja in die Lage gebracht.
Der Gedanke war ihr unangenehm und sie hat ihn sich sofort verboten. Aber sie sollte doch darüber nachdenken.
Das mit der Rache, das lässt sie nicht los. Wenn das stimmen sollte, würde sie sich selbst blockieren, weil sie sich an Franz-Anton rächen will.
Sie will nicht wissen, wofür er seine Strafe erhalten soll. Aber, wenn es so wäre, wäre der Preis für die Genugtuung über seine Bestrafung hoch.
Es wäre jetzt wichtig für sie, wenn sie ihren Falken fragen könnte. Aber sie hat ja Angst vor dem, was er von ihr fordern könnte. Deshalb geht das nicht. Aber gut wäre es schon.
Ihr fällt ein, daß sie ja ihr Unbewusstes, wie Frau Herr und Herr Renansen das immer machen, über die Hände fragen könnte. Sie würde ja sehen, ob das bei ihr alleine auch klappt.
Sie setzt sich in den Wohnzimmersessel und nimmt die Hände vor die Brust, wie sie es gelernt hat. Dann schließt sie die Augen und spricht ihr Unbewusstes an.
Es soll eine Hand von ganz alleine nach unten gehen lassen und dabei eine Hypnose aufbauen.
Sie wartet.
Gerade, als sie beginnt, sich zu langweilen, beginnt die rechte Hand nach unten zu sinken. Sie spürt die winzig kleinen Rucke.
Erleichtert wartet sie, bis sie spürt, daß die rechte Hand ihren Oberschenkel berührt.
Dann nimmt sie die Hand langsam wieder nach oben und stellt die Frage an ihr Unbewusstes: „Unbewusstes, ist außer Angst auch Rache im Spiel, wenn ich nicht zum Falken gehen will?
Lasse bitte die rechte Hand ein Stück nach unten gehen, wenn das stimmt. Wenn nicht, die linke Hand!“
Sie spürt sofort, daß die rechte Hand sich in Bewegung setzt.
Sie muss überlegen.
„Unbewusstes, ist das eine Rache an Franz-Anton?“
Ja.
„Hat er mir etwas Böses getan?“
Ja.
Wieder überlegt sie. Wenn sie jetzt frägt, worin das Böse bestanden hat, kommt die Wahrheit heraus, vor der sie sich fürchtet.
Eigentlich fürchtet sie ja nicht die Wahrheit als solche, sondern was passieren könnte, wenn sie die Wahrheit erfährt. Und daß sie dann zusammenbricht und wieder die fürchterlichen Stimmen und Fratzen kommen.
„Ich kann ja das Unbewusste fragen, ob die Stimmen und Fratzen kommen, wenn ich die Wahrheit zulassen“, denkt sie.
Sie stellt die Frage an das Unbewusste.
Die Antwort ist nein.
Aber sie getraut sich trotzdem nicht.
„Ich lasse das lieber Frau Herr und den Hypnotisten fragen!“ entscheidet sie.
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