Der Hypnotist
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Der Hypnotist               und der tote Afrikaner                                             

                            Ein Roman von Götz Renartz

 

Der ehemalige Hypnotherapeut Otto Renansen hat nach seiner Scheidung sein Leben neu geordnet und eine Firma für hypnotisches Erfolgs- und Selbstmanagement gründet. 

Verwirrende Aufträge konfrontierten ihn mit den Sehnsüchten seiner Kunden nach Liebe, Tod und Rache. Doch was diesmal passiert, hat er noch nie erlebt. 

„Ich bin tot, ich bewege mich nur!“ Das sagt der Afrikaner. Und damit beginnt das Abenteuer für den Hypnotisten. Und bringt ihn an die Grenzen seines Verständnisses.

Zumal er es auch mit schwierigen Fällen von Magersucht zu tun hat – und seine Frau ein Kind bekommt. Aber die Geister Afrikas sind wach geworden und fordern ihr Recht. Mitten in Frankfurt.

 

 

**************

 

 

Die Geburt

 

Eigentlich hatte er sich vorgenommen, morgens beim Frühstück Susanne vom Ergebnis der Zusammenarbeit mit Rosa zu berichten. Aber dazu war es nicht gekommen. Denn mitten in der Nacht hatte ihn seine Frau geweckt.

„Otto, ich habe Bauchkrämpfe, ich glaube, das sind die Wehen! Was meinst du?“

„Die können in deinem Zustand schon auftreten. Der Geburtstermin ist zwar erst in einer Woche. Warte einfach ab, ob sie wiederkommen!“

„Der Doktor Brauner hat gesagt, wenn sie alle fünf Minuten kommen, soll ich ihn anrufen und in die Klinik kommen.

Machst du bitte alles fertig und fährst du mich?“

„Klar, Susanne! Ruhig Blut! Wir stehen jetzt auf und ziehen uns an. Ich mache dir einen Tee und dann warten wir ab.“

Aber die Wehen kamen nur alle fünfzehn Minuten und nicht wirklich regelmäßig. Und so entschlossen sie sich, als es hell wurde, Doktor Brauner anzurufen.

„Es ist alles in Ordnung!“ sagte der und riet zu einem guten Frühstück und einem anschließenden Spaziergang um die vier Ecken. 

Falls die Fruchtblase platze oder die Wehen regelmäßig alle fünf Minuten kämen, sollten sie in die Klinik kommen.

 

Die Sachen für die Frau waren gepackt, auch die rosa Babysachen. 

Der Fotoapparat und das Blitzgerät lagen bereit, als sie langsam über den Bürgersteig der Straße schritten. Arm in Arm. 

Nach einer Weile blieb Susanne stehen und krümmte sich leicht.

„Jetzt zieht es wieder!“

Aber sie richtete sich bald wieder auf.

„Meinst du, jetzt geht es los?“

„Ich hoffe!“

„Ich freue mich so! Ich bin schon ganz ungeduldig. Hoffentlich tut es nicht so weh!“

„Du wirst sehen, Doktor Brauner wird schon gut für dich sorgen! Und du wirst Hypnose machen. 

Wir haben ja nicht umsonst die letzten drei Monate dich in hypnotischer Schmerzkontrolle trainiert. Ich bin ja bei dir und werde dich unterstützen, falls das notwendig wird!

Du kannst dich wirklich auf die Geburt freuen! 

Ich kann dir zwar nicht versprechen, daß du bei dem Durchtritt unserer kleinen Tochter einen Orgasmus bekommst. Wie das manche Hebammen, die mit Hypnose arbeiten, anstreben. Aber ich bin mir sicher, daß du keine oder nur sehr wenige Schmerzen haben wirst. 

Du wirst sehen, daß Doktor Brauner gar nichts unternehmen braucht. Du wirst unser Kind völlig selbstständig gebären! Du musst dich nur an deinen inneren Geburtshelfer halten. An Egon, wie er heißt. Egon mit den struppigen Haaren!“

Sie müssen beide lachen.

„Das war lustig, Otto, als er auf meiner Zauberwiese plötzlich auftauchte, als du mit sagtest, ich solle meinen Weisen Mann, meinen Jäger mit dem Gamsbart am Hut, fragen, wo mein Innerer Geburtshelfer auf der Zauberwiese wohne.“

„Ja! Aber du musst bei aller Hypnose und bei der Anleitung durch Egon auch auf das regieren, was Doktor Brauner und die Hebamme dir sagen. 

Das ist wichtig!

Aber sonst halte dich nur an deinen Inneren Geburtshelfer! 

Er verfügt über dein tiefstes Wissen als Frau und über die Erfahrung von Millionen Jahren. Alle Erfahrungen die die Frauen unter deinen Vorfahren mit Geburten gewonnen und genetisch gespeichert haben. Und er kennt dich, deine Psyche und deinen Körper ganz genau!“

„Ich mache mir auch keine Sorgen, Otto! Ich bin nur ganz aufgeregt! Ich freue mich so auf unser Kind!“

„Ich mich auch! Du wirst sehen, alles wird gutgehen!“

 

Als die Wehen regelmäßig kamen, sind sie in die Klinik gefahren. 

Doktor Brauner hatte sie freundlich empfangen und sie ihrer Hebamme vorgestellt. Frau Merker. 

Eine ältere Frau mit schon vielen weißen Haaren und mit einem großen Busen, einem mütterlichen Gehabe und freundlichen Augen.

Nur wusste sie nichts von dem Vorhaben, unter Hypnose zu gebären. Und so war er mit ihr in einen Nebenraum gegangen und hatte sie auf die Schnelle aufgeklärt.

Daß Susanne, wenn die Wehen stärker würden, selbst in Hypnose gehen würde. Sie würde dabei die Zauberwiesenstrategie verwenden. 

Sie solle sich daher nicht wundern, falls sie von einem Weisen Mann, einem Jäger, der ihr Seelenführer sei, reden werde. 

Zum Beispiel wenn sie mit ihm spräche. Denn er würde während der Geburt bei ihr bleiben und notfalls in die Hypnose eingreifen, wenn das notwendig werden würde.

Aber er versicherte ihr auch, daß dieses höchstwahrscheinlich nicht notwendig werde, da er seine Frau drei Monate lang in hypnotischer Schmerzkontrolle trainiert habe.

Und daß, wenn alles optimal laufe, seine Frau überhaupt keine Schmerzen erleiden werde. Obwohl natürlich der Körper und auch das Unbewusste Schmerzen verspüren würden.

So, daß seine Frau vielleicht auch einmal stöhnen werde. Wobei ihr Ich jedoch davon nichts mitbekomme. 

Ihr Ich werde, vom Unbewussten geleitet, in andere, angenehme Welten gleiten und sich dort wohl und frei von Schmerzen aufhalten. 

Welche Welten das sein würden, könne er ihr nicht sagen, da dies das Unbewusste, ihr Weiser Mann oder ihr Innerer Geburtshelfer, der Mann namens Egon, bestimmen werde.

Er bat sie auch, alles so wie immer zu machen. Und sich durch die Hypnose in ihrer Arbeit nicht irritieren zu lassen. 

Nur solle sie, soviel wie möglich, seine Frau ihre eigenen Wege gehen lassen.

Aber seine Frau werde, auch wenn sie das nicht bewusst machen werde, auf das, was sie oder Doktor Brauner sagen würden, reagieren. Das sei so mit ihrem Unbewussten abgesprochen.

Wenn alles ablaufe, wie erhofft, werde sie wenig Arbeit bei der Geburt haben.

Frau Merker hatte etwas skeptisch geguckt, aber zugesichert, daß sie Susanne unterstützen werde. 

Damit war die Gefahr gebannt, die früher, als er in seiner ehemaligen Praxis noch Frauen auf die Geburt in Hypnose vorbereitet hatte, öfters zum Problem geworden war. 

Nämlich, daß manchmal die Hebammen oder die Geburtshelfer sich durch die Selbstständigkeit der Frauen gekränkt gefühlt hatten und von daher versucht hatten, die Frauen in ihrer Hypnose zu sabotieren.

Das war so häufig passiert, daß er den Frauen schließlich immer den Rat gegeben hatte, sich vorher mit dem Personal abzusprechen. 

Und die Frauen, wenn sie auf Ablehnung ihrer Hypnose gestoßen waren, zusätzlich noch dahingehend trainiert hatte, daß diese ihre Hypnose verdeckt durchführten. Oder doch zumindest unter den erschwerten Bedingungen aufrechterhalten lernten.

Da er anwesend und Susanne eine Arztfrau war, konnte er aber ziemlich sicher sein, daß es keine negativen Einmischungen in den hypnotischen Prozess geben würde.

 

Sie saßen in einer Art kleinem Wartesaal neben einem der Entbindungssäle. 

Wo Susanne sich regelmäßig in ihrem weichen, grünen Sessel krümmte, wenn eine Wehe kam. 

Sie hatte gemeint, sie brauche noch keine Hypnose, obwohl er ihr das angeraten hatte. Nur als das Schreien einer Frau in einem weiter entfernten Entbindungsraum immer lauter wurde, war sie nervös geworden und war seinem Ratschlag gefolgt.

Sie hatte sich entspannt in ihrem Sessel zurückgelehnt und war auf ihre Zauberwiese gegangen. Wo sie in Visueller Hypnose Kontakt mit den hypnotischen Symbolisierungen ihrer unbewussten, psychischen Persönlichkeitsanteile aufnahm. Zuerst mit ihrem Weisen Mann, dann mit ihrem Inneren Geburtshelfer.

Er sah sie lächeln und registrierte, daß sie sich nicht mehr krümmte, wenn eine Eröffnungswehe kam. 

Stattdessen lief immer wieder ein leichtes Lächeln über Susannes Gesicht. Das ansonsten ganz ruhig blieb und schöne volle Lippen und rosa Wangen zeigte, weil sich in Hypnose automatisch die Durchblutung des ganzen Körpers optimierte und die Muskulatur sich entspannte.

Gerne hätte er gewusst, was sie innerlich erlebte, aber er wollte sie nicht mit Fragen stören und so döste er vor sich hin. Bis er wohl irgendwann eingeschlafen war.

Er wurde erst wieder wach, als Frau Merker hereinkam, um nach Susanne zu schauen. Er bemerkte ihr erstauntes Gesicht, als sie die scheinbar schlafende Wöchnerin in ihrem Sessel sitzen sah.

Sie schaute ihn an und er nickte lächelnd zur Bestätigung. Und so ging die Hebamme wieder hinaus.

Danach ist er wieder eingeschlafen.

Diesmal wurde er von Susannes Stimme geweckt.

„Egon hat gesagt, ich solle jetzt zur Geburt ins Bett gehen!“

Als er auf die Armbanduhr sah, stellte er fest, daß sie schon seit vier Stunden in dem Warteraum gesessen hatten.

Und so ging er, die Hebamme zu suchen.

Frau Merker war durch eine andere Geburt gebunden und so kam eine junge Schwesternschülerin Susanne abholen.

Während Susanne, die man inzwischen entkleidet und eines der weißen Klinikhemden angezogen hatte, sich mit ihrem dicken Bauch auf dem Geburtsbett niederließ. Und sofort die Augen schloß, um wieder in Hypnose zu gehen. Setzte er sich neben den Kopfteil des Bettes auf einen Hocker.

Es geschah auch weiter nichts, als daß die bald darauf kommende Hebamme Susannes Bauch abhorchte und die Maschinen zur Kontrolle des Kreislaufs und des Blutdrucks und der Herztöne des Kindes anschloss. Sowie eine kurze vaginale Untersuchung des Gebärmuttermundes vornahm.

„Er steht weit auf!“ sagte sie in seine Richtung und nickt ihm zu. „Es wird nicht mehr sehr lange dauern.“

Dann ging sie wieder.

Susanne zog ab und zu die Beine an und wurde unruhig. Doch blieb sie ansonsten still und ruhig. 

Nur ihre Atmung wurde immer wieder schnell und heftig, wenn sie Wehen hatte. Und sie krümmte sich leicht. Ein paar Mal gab sie dabei ein leises Stöhnen von sich.

Er ließ sie ganz in Ruhe. Obwohl er immer nervöser wurde. Weshalb er selbst kurz in Hypnose ging.

Doktor Brauner kam vorbei und warf einen Blick auf die Monitore.

„Alles prima!“ sagte er und verschwand wieder, nachdem er das Wehenmuster und die Herztöne des Kindes beobachtet hatte. 

Beim zweiten Mal führte er eine vaginale Untersuchung durch und sagte: „Ich sage, Frau Merker Bescheid! Es dauert jetzt nicht mehr lange. Die Austreibungswehen haben voll begonnen.“

Die Hebamme nahm sich ebenfalls einen Hocker und setzte sich zwischen Susannes Füße.

„Das ist schon erstaunlich, wie ihre Frau ihr Kind bekommt!“ sagte sie. „Stört das ihre Frau, wenn wir reden?“

„Nein, ich glaube nicht! Wahrscheinlich bekommt sie es gar nicht mit. Sie ist sicher weit weg und mit etwas Positivem beschäftigt.“

„Sie wissen nicht, was das ist?“

„Nein! Ich habe sie nicht gefragt, denn ich wollte sie nicht stören. Sie wird es mir hinterher schon erzählen.“

„Herr Renansen, können Hebammen das auch lernen, Frauen bei der Geburt in Hypnose zu bringen?“

„Ja, Frau Merker!

Wenn sie daran Interesse haben, wenden sie sich einfach an das Zentrum für Angewandte Hypnose in Mainz. 

Die haben ein eigenes Ausbildungscurriculum für Hebammen und Geburtshelfer. 

Sie nehmen an einem Hypnosegrundkurs teil und dann an speziellen geburtshilflichen Seminaren.

Am Schluss müssen sie drei Geburten in Hypnose leiten und bekommen dann ein Zertifikat.

Fragen sie doch einfach einmal ihre Klinik, ob die eine geburtshilfliche Hypnoseausbildung teilweise oder ganz bezahlen.

Sie können aber auch eine volle Hypnoseausbildung in Mainz machen. In deren Bereich Lösungsorientierte Hypnose für Heilpraktiker und das klinische Personal. Und auch mit einem Masterzertifikat für Hypnotherapie der Deutschen Gesellschaft für Autosystemhypnose abschließen. 

Wenn sie dann noch den Heilpraktiker oder den Heilpraktiker für Psychotherapie machen, können sie selbstständig mit Hypnose behandeln.“

„Schauen sie, Herr Renansen, ich glaube, ihre Frau will etwas sagen!“

Susanne, die sich eben aufgebäumt hatte und heftig schnaufte, sagte: „Otto, Egon hat gesagt, das Kind kommt gleich. Ich will das miterleben! Lass´ bitte mein Bewusstsein wach werden!“

Sie legte sich wieder hin und der Atem begann sich zu beruhigen. Doch eine neue Wehe ließ sie sich stumm krümmen.

„Halten sie ihrer Frau den Kopf auf die Brust gedrückt, wenn eine Wehe kommt!“ befahl die Hebamme und schob das weiße Krankenhemd weit hinauf über Susannes Bauch.

„Da ist das Köpfchen schon!“ sagte sie und setzte zu einem Schutzgriff für die Scheide an.

„Unbewusstes, von Susanne!“ begann er mit angehobener Stimme. „Unbewusstes, lasse Susanne in ihrer tiefen Hypnose! Und halte alle Schmerzen unter voller Kontrolle! 

Aber lasse sie vom Hals an völlig wach werden! Damit sie miterleben kann, wie ihr Kind ins Leben tritt. 

Wenn die Augen von alleine aufgehen, ist sie wach und kann miterleben. Der restliche Körper bleibt in der tiefen, schmerzlosen Hypnose! Und das kann jetzt geschehen!“

Es dauerte nur einen Moment, bis sich die Augen öffneten, um die Geburt des Kindes zu verfolgen.

Sie sagte nichts und schaute nur. Das Köpfchen war bereits gut zu sehen.

„Frau Herr, bei der nächsten Wehe pressen sie, so gut sie können! Los jetzt!“

Er drückte den Kopf seiner Frau, die ganz bläulich im Gesicht wurde, weil sie so heftig presste, nach vorne auf die Brust. 

Und er sah auch, daß sie im Gesicht lauter kleine Einblutungen in die Haut bekam, weil sie nur noch eine einzige pressende Anstrengung war.

Dann stieß sie laut die Luft aus und er sah, wie das Kind mit einem kleinen Schwupp aus dem Geburtskanal herausschlüpfte. Und die bläuliche Nabelschnur. 

Aber er sah das nur noch undeutlich, weil sich seine Augen mit Tränen füllten.

„Ella ist geboren!“ schoss es ihm durch den Sinn. „Wir haben eine Tochter! Unsere Ella!“

Und die schrie jetzt laut und protestierend, als die Hebamme sie auf Susannes Bauch legte.

 

 

 

 

Am Ententeich

 

Die kleine Ella war eingeschlafen. Susanne nahm sie von der rechten Brust, küsste sie auf die Stirne und legte sich eine Windel über ihre linke Schulter. Dann legte sie die Kleine ebenfalls über die Schulter. 

Sie wussten, Ella würde, so hochgestellt, nach kurzer Zeit ihr Bäuerchen machen und ein wenig Milch spucken. Susanne war zuerst etwas beunruhigt gewesen, daß ihre kleine Tochter regelmäßig etwas Milch erbrach. Er aber hatte sie mit jenem Spruch beruhigt, den er von seiner Mutter kannte: „Speikinder sind Gedeihkinder!“

Und das war auch so. Ihre Tochter entwickelte sich gut und nahm regelmäßig an Gewicht zu. Das Spucken kam vom gierigen Trinken, wobei sie zu viel Luft zog und schluckte.

Die Geburt war prima verlaufen und hatte auf der Geburtsstation für Aufsehen gesorgt. 

Denn Susanne brauchte weder geschnitten zu werden, noch irgendwelche Schmerzmittel zu nehmen. Nicht einmal Doktor Brauner hatte eingreifen müssen. 

Außer bei den letzten Handlungen bei der direkten Geburt und der Abnabelung, hatte selbst Frau Merker, die Hebamme, nicht eingreifen müssen. 

Bis auf ihr Schnaufen und Pressen hatte man von der Gebärenden nur gelegentlich ein leises Stöhnen vernommen. Stattdessen hatte Susanne oft gelächelt.

Er hatte sie hinterher gefragt, warum sie sich so gefreut habe. Und Susanne hatte ihm erzählt, was sie erlebt hatte.

Zuerst hatte sie sich kurz mit dem Jäger, ihrem Weisen Mann, auf der Kuckuckswiese getroffen, wie häufig. Der Kuckuck habe auch tatsächlich gerufen.

Der Weise Mann habe sich gefreut und ihr zugesichert, sie werde ein gesundes, lebhaftes und fröhliches Mädchen gebären. 

Sie solle nur alles ihrer Natur und Egon überlassen. Dann habe er sie auf die Stirne geküsst und sich aufgelöst.

An seiner Stelle habe plötzlich grinsend Egon, ihr Innerer Geburtshelfer, vor ihr gestanden. 

Er sei sich lässig durch die struppigen, strohgelben Haare gefahren und habe sie mit seinen schönen, blassblauen Augen angeschaut. Aber nicht so wie sonst, freundlich und etwas spöttisch, sondern ernst und ruhig.

Da sei so eine Art von Sog aus seinen Augen gekommen und ihr sei leicht schwindelig geworden.

„Er hat mit dir in deiner schon bestehenden Hypnose eine Fixationshypnose gemacht, um die Hypnose zu vertiefen!“ hatte er ihr erklärt. „Das führt immer zu einer Hypnosevertiefung. Wie jede neue Hypnoseinduktion in einer Hypnose.“

Und sie hatte zugestimmt: „Ja, mir wurde dann auch leicht schwindelig, als die vertiefte Hypnose einsetzte. Und dann wusste ich nichts mehr.

Und weißt du was, Otto? Ich hatte die ganze Geburt einfach vergessen! 

Ich war nicht mehr im Krankenhaus, um unser Kind zu gebären und auch nicht mehr bei dir. Ich habe rein gar nichts von der Geburt mitbekommen, bis das Kind kam. 

Da erschien plötzlich Egon, verneigte sich grinsend, so als wollte er sagen: „Es ist angerichtet!“ Und sagte dann: „Wenn du etwas mitbekommen willst, ist es Zeit, daß dein Kopf wach wird!“

Dann war er wieder verschwunden.

„Und ich habe mich wieder an die Geburt erinnert und daß du neben mir saßest. 

Es dauerte eine Weile, bis mir klar wurde, was er mit dem wachen Kopf meinte. Denn ich hatte mir ja gewünscht, beim Durchtritt des Kindes bewusst zu sein und zu sehen, wie Ella geboren wird.

Da habe ich mich gezwungen, dir zu sagen, daß du meinen Kopf wachmachen solltest. Und du hast das ja dann auch getan.

Ich habe dann zugeschaut und auch erlebt, wie ich gepresst und mich gekrümmt habe. 

Aber ich habe nichts gefühlt, nur gesehen und gehört, wie sie geschrien hat. Erst, als sie auf meinem Bauch lag, kamen die Gefühle. Aber nur für sie. Komisch war das!“

„Und vorher?“

„Vorher hatte ich mit der ganzen Geburt nichts zu tun. 

Ich war die ganze Zeit in Urlaub. 

Im Urlaub mit dir und der kleinen Ella. Stell’ dir vor! Im Urlaub! In irgend so einem Bad in Urlaub!

Und die Kleine war schon über drei Jahre alt und im Trotzalter. 

Während wir vorher vor einem Musikpavillon gesessen und dem Kurkonzert zugehört hatten, war sie schon immer herumgewieselt und hatte uns und die Zuhörer gestört. Weshalb wir mit ihr weggegangen waren. 

Wir wollten, daß sie sich austobt und müde wird. Weshalb wir mit ihr im Kurpark spazieren waren.

Da war ein Ententeich. 

Auf dem schwammen viele bunte Enten. 

Und da gab es Automaten. Da konnte man mit Geld Futter ziehen und die Tiere füttern. 

Das hat ihr ganz prima gefallen und sie wollte immer die Enten füttern. Und dabei ist sie immer auf so einen kleinen Steeg herumgehopst und hat den Enten ihr Futter zugeworfen. Das war so ein gepresstes, leicht grünes Zeug.

Und ich hatte Angst, daß sie uns ins Wasser fällt. Denn sie war ungewöhnlich unruhig und wollte perdu nicht hören!

Also musste ich aufpassen wie ein Luchs, daß sie mir nicht ins Wasser fällt.

Nach einiger Zeit hatten wir beide genug von dem Gehopse und haben sie weggezerrt. Aber sie fing an zu schreien und wollte weiter die Enten füttern.

Da sind wir mit ihr um den Teich herumspaziert. Aber sie hat uns keine Ruhe gelassen. 

Es war richtig nervig!

So haben wir nachgegeben und sind wieder zur Fütterungsstelle auf den Steeg gegangen. 

Und da begann das Spiel von neuem. 

Es war lustig und interessant, wie sich die Kleine in das Füttern hineingesteigert hat. Und sie wurde immer wilder. Als ob sie von einem wilden Geist besessen wäre. Und ich musste immer mehr aufpassen, daß sie nicht in den Teich stürzte.

Damit war ich die ganze Zeit beschäftigt. Es war wie ein Tanz zwischen der Kleinen und mir.

Du hast nur blöd dabeigestanden und warst gereizt. 

Und hast immer gedrängelt, wir sollten mit dem Spiel zu einem Ende kommen. So daß ich manchmal vor Ärger über dich gestöhnt habe. Aber ich wollte keinen Streit mit dir anfangen.

Und so ist das immer weiter gegangen, bis plötzlich Egon auftauchte. 

Das war alles, woran ich mich erinnern kann. 

Ansonsten habe ich von der ganzen Geburt nichts mitbekommen. Bis ich ihr Köpfchen austreten sah.

 

Liebe Leserin, lieber Leser,

 

 der Roman "Der Hypnotist - Ob es Liebe ist?" gab Ihnen einen Einblick in das, was unter den Krankheiten der Menschen liegt. Und er führte tief in die Bereiche, die Menschen wirklich bewegen und ihr Leben bestimmen - im Guten, wie im Bösen. Die Liebe. 

 

Jetzt können Sie wiederum in wöchtlichen Fortsetzungen den Roman "Der Hypnostist und der tote Afrikaner" lesen. In ihm erleben Sie, wie der Hypnostist mit einem Afrikaner konfrontiert wird, der behauptet, er sei tot und bewege sich nur noch. Rasch muss der Hypnotist erkennen, daß mitten in Frankfurt die afrikanischen Geister und Götter erwacht sind. 

 

Vielen Dank für Ihr Interesse!

 

Ihr Götz Renartz

 

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Der Hypnotist –

 

Das zweite 

 

Abitur

 

 

 

Roman von Götz Renartz

 

Diesmal scheint der Fall  für den Hypnotisten einfach zu sein. Der Psychiater Dr. Wilhelm Schenkmann möchte mit Hypnose seine Träume gedeutet haben, die ihm lästig sind. Aber dann spitzt sich die Situation zu, als ein Konflikt zwischen seinem Kunden und dessen Unbewussten aufbricht.

Schließlich stellt sich der Hypnotist die bange Frage, ob sein Kunde in den Wahnsinn abgleitet oder sich mit Hilfe seines Unbewussten retten kann.

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ISBN 978-3-8442-7450-9

 

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Der Hypnotist –

 

Spiegelsex

 

 

Roman von Götz Renartz

Kaum haben sie selbst ihre Bindungsscheu überwunden und geheiratet, werden Otto Renansen, der Hypnotist, und seine Frau Susanne Herr mit den sexuellen Problemen ihrer Kunden konfrontiert.

Einem Bereich, wo nichts so ist, wie es scheint. Und wo dunkle Geheimnisse und Kräfte Ehen und Karrieren bedrohen.

Als der Hypnotist sich auf die Suche nach den verborgenen Quellen der psychosexuellen Störungen eines Geschäftsmannes macht, wird er in ein Verbrechen hineingezogen.

 

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ISBN 978-3-8442-7925-2

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Der Hypnotist –

 

Das Spiel des

 

Lebens

 

 

Roman von Götz Renartz

 

Es sieht nicht gut aus für Edmund Brasse, den Film- und Fernsehunternehmer. Er ist spielsüchtig, hoch verschuldet und hat Geld unterschlagen. Seine Frau hat sich scheiden lassen und die Kinder mitgenommen. Und er selbst steht unter der strengen Aufsicht seines Vaters.

Sein Leben droht zu scheitern. Verzweifelt sucht er Hilfe bei Otto Renansen, dem Hypnotisten. Der aber muss sich noch um einen Mannn mit grell-lila Irokesenfrisur kümmern, der sich von unheimlichen Kräften verfolgt fühlt.

Das Spiel des Lebens hat Gewinner und Verlierer. Und es wird anders gespielt als die Spieler denken.

 

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ISBN 978-3-8442-8039-5

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Der Hypnotist –

 

Lauf' um dein

 

Leben!

 

 

 

Roman von Götz Renartz

 

Furchtbare Fratzen und drohende Stimmen haben Annelisa Hartmann in den Wahnsinn getrieben. Dreimal war sie schon in der Psychiatrischen Klink. Beim vierten Mal ist sie extrem abgemagert, weil sie alles erbricht. Nur Milch trinkt sie in großen Mengen. Die Schwiegermutter will sie loswerden, ihr Mann ist verzweifelt. Und niemand will mit ihr psychotherapeutisch arbeiten. Da nehmen Otto Renansen und seine Frau sie als Kundin für das hypnotische Selbstmanagement an.

Zum Erstaunen seiner Frau lässt sie der Hypnotist Eier kochen. Und das Unbewusste will, daß sie schwarze Pferde striegelt. Wird sie sich mit Hypnose und ihrem Unbewussten retten können?

 

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ISBN 978-3-8442-8491-1

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Der Hypnotist -

 

Ob es Liebe ist?

 

 

 

 

Roman von Götz Renartz

 

Der ehemalige Hypnothera-peut Otto Renansen hat nach seiner Scheidung sein Leben neu geordnet und eine Firma für hypnotisches Erfolgs- und Selbstmanagement grün-det.

Verwirrende Aufträge kon-frontierten ihn mit den Sehn-süchten seiner Kunden nach Liebe, Tod und Rache.

Er ist erfolgreich geworden. Und der Erfolg konfrontiert ihn mit einer Vielzahl schwieriger Fälle, die ihn herausfordern. Was er dabei erlebt, erzählt dieses Buch.

Das Buch gibt Einblick, in das, was unter den Krank-heiten der Menschen liegt.

Und es führt tief in die Bereiche, die Menschen wirk-lich bewegen und ihr Leben bestimmen.

Im Guten, wie im Bösen.

Die Liebe.

 

 

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ISBN 978-3-7375-3721-6

 

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Der Hypnotist

 

und der tote

 

Afrikaner

 

 

 

Roman von Götz Renartz

 

Der ehemalige Psychiater und Hypnotherapeut Otto Renansen  hat nach seiner Scheidung sein Leben neu geordnet und eine Firma für hypnotisches Erfolgs- und Selbstmanagement gegründet.

Verwirrende Aufträge konfrontieren ihn mit den Sehnsüchten seiner Kunden nach Liebe, Tod und Rache. Doch was diesmal passiert, hat er noch nie erlebt.

 

"Ich bin tot, ich bewege mich nur!" Das sagt der Afrikaner. Und damit beginnt das Abenteuer für den Hypnotisten. Und bringt ihn an die Grenzen seines Verständnisses.

Zumal er auch mit schweren Fällen von Magersucht zu kämpfen hat - und seine Frau ein Kind bekommt.

 

Aber die Geister Afrikas sind wach geworden und fordern ihr Recht.

Mitten in Frankfurt.

 

 

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Wichtige Hinweise

 

Alle Personen und ihre Handlungen in meinen Romanen sind frei erfunden. Übereinstimmungen mit der Wirklichkeit sind rein zufällig.

 

Die in diesem Romanen geschilderten Hypnose-methoden sind so wirksam, wie sie dargestellt werden. Der Autor warnt ausdrück-lich davor, sie ohne Rat und Anleitung eines erfahrenen und gut ausgebildeten Hypnotherapeuten anzuwenden.

 

Psychisch labile oder kranke Menschen sollten ihren Arzt oder Psychiater oder Psychotherapeuten um Rat fragen, ob sie diese Romane lesen sollen.

 

Selbstorganisatorisch orientierte Hypnothera-peuten/ innen finden sich auf der Hypnotherapeuten-liste des Zentrum für Angewandte Hypnose.

 

www.hypnotherapeutenliste.de

 

Ärzte, Zahnärzte, Kindertherapeuten, Psychotherapeuten und die medizinischen Assistenz-berufe erhalten eine strukturierte und durch die Deutsche Gesellschaft für Autosystemhypnose e.V. zertifizierte Aus- und Fortbildung in Selbstorga-nisatorischer Hypnose und Hypnotherapie im Zentrum für Angewandte Hypnose in den Bereichen Nord-, Süd-, West- und Ostdeutschland.

 

www.renartz.de; info@renartz.de  

 

Die selbstorganisatorisch-hypnotische Erfolgs- und Selbstmanagementmethode der Legas-Strategie ® kann am Zentrum für Angewandte Hypnose, Bonifaziusstr. 2 in 55118 Mainz; Tel. 06131-363662;

info@renartz.de;

 

von jeder psychisch gesunden, volljährigen Person erlernt werden.

 

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Der Hypnotist ® ist als Gemeinschaftsmarke in der Europäischen Union geschützt. Alle Rechte, einschließlich des Copyrights ©, liegen bei Götz Renartz.