Der Hypnotist
Der Hypnotist

Hypnose-Roman kostenlos lesen

In wöchentlichen Fortsetzungen

- jetzt jedes Wochende neu

 

Der Hypnotist -

Der Hase im Café

                            Ein Roman von Götz Renartz

 

Der erfahrene Hypnotherapeut Otto Renansen ordnet nach seiner Scheidung sein Leben neu und gründet eine Firma für Erfolgs- und Selbstmanagement. Dazu nutzt er hocheffektive, selbstorganisatorische Hypnosestrategien.

Die verwirrenden ersten Aufträge konfrontieren ihn mit den Sehnsüchten seiner Kunden nach Liebe, Tod und Rache. Sogar mit dem Wahnsinn einer Kundin muss er sich auseinandersetzen.

 Um den Herausforderungen seiner Tätigkeit gewachsen zu sein, reflektiert er sein Leben und seine berufliche Entwicklung und sucht Hilfe bei seinem eigenen Unbewussten. Ein neuer Freund und eine selbstbewusste Frau öffnen ihm den Weg in ein neues Leben.

 

 

**************

 

 

Der Kampf

 

Der Blick in den Spiegel verhieß nichts Gutes. Ein fleischfarbenes Etwas saß dort, wo es gejuckt hatte. 

Er hatte schon mehrfach nachgesehen. Nichts war zu sehen gewesen. An diesem Morgen aber war da ein kleiner fleischfarbener Blumenkohl. Direkt am Beginn der linken Augenbraue über der Nase.

„Grösser als eine Erbse“, dachte er. Und erschreckend häßlich. 

Sollte er so unter die Menschen? Er verbat sich den Gedanken und fühlte in sich eine Wut aufkeimen. Das irritierte ihn. 

Wegen einer Warze einen solchen gefühlsmäßigen Aufstand? Und das heute, wo er eine neue Karriere starten wollte? 

Es sollte doch sein Erfolgstag werden! Aber dennoch, die Wut wurde eher noch stärker. Was ihn noch mehr verwunderte und auch ein bißchen beunruhigte.

Er wusste, dass die Viren, die seine Geschwulst wuchern ließen, sich nicht um Gefühle kümmerten. Aber wenn er eine so starke Wut verspürte, ging er davon aus, daß Gefühle seine Immunabwehr negativ beeinflusst hatten. 

Das Jucken der vergangenen Tage hatte den Kampf des Körpers mit den Erregern verraten.

Eigentlich freute er sich auf den heutigen Tag. 

Heute sollte er seinen ersten Auftrag als selbstständiger Problemlöser erhalten. 

Ein neuer Lebensabschnitt sollte beginnen. 

Vielleicht würde er auch eine neue Sekretärin finden. Um zehn Uhr war eine Frau Herr zum Gespräch einbestellt. 

Aber die Wut ließ nicht nach und wurde eher stärker.

Er rief sich zur Ordnung. 

Er war der Hypnotist und wusste genau, wie man Warzen mit der Kraft des Unbewussten loswurde. Er lächelte. 

„Ich werde Euch einheizen!“ dachte er in Richtung der Viren. 

Aber die Heftigkeit seiner Gefühle verwirrte ihn. Sie verwiesen darauf, dass etwas in ihm brodelte, sich aus dem Unbewussten bemerkbar machen wollte. Er würde sich darum kümmern müssen. Aber jetzt wollte er die Warze loswerden. 

Es würde ein paar Tage in Anspruch nehmen, wenn kein unbewusster Widerstand gegen ihn arbeiten würde. 

Das musste er als erstes klären. Dann sein Unbewusstes fragen, welchen Weg der Heilung er gehen sollte, um die Warze loszuwerden. 

Ehe er sich rasierte und wusch, noch im Pyjama, begann er die Kommunikation mit seinem Unbewussten. Er richtete sich auf, entspannte seinen Körper, während er weiter vor dem Spiegel stand. Seine beiden Hände hielt er locker in Vorhalte vor seinem Körper und schloss die Augen, um sich besser konzentrieren zu können.

Hypnose war fokussierte Aufmerksamkeit, die er nach innen ins eigene Denken, Fühlen und Erleben richten musste. So daß sich sein ganzheitlicher Geist funktionell dissoziieren konnte und die hypnotische Trance eintrat. 

In jenem für die Hypnose typischen ‚Sowohl-als-auch-Denken’, in dem ihm der Kontakt mit dem Unbewussten besser gelingen würde und er zugleich in seinem vertrauten Alltagsdenken verbleiben würde, konnte er mit seinem Unbewussten direkt kommunizieren. 

Je besser er sich konzentrieren und sich auf sein inneres Erleben einlassen würde, desto stärker konnte seine Hypnose werden.  

Er würde über seine zunehmend hypnotisch reagierenden Hände mit seinem Unbewussten kommunizieren und dabei die angeborene Fähigkeit zu unbewussten ideomotorischen Bewegungen nutzen. 

Die Wissenschaft hatte die Ideomotorik schon vor 150 Jahren entdeckt. Durch die Hypnose konnte diese angeborene Tendenz, ideomotorisch zu reagieren, verstärkt werden. 

Sein Unbewusstes würde die Kontrolle über die Hände und Arme übernehmen. Das würde es seinem Unbewussten ermöglichen, sich über spontane Bewegungen der Hände auszudrücken.

Schon spürte er die angenehme und wohlige Entspannung der sich entwickelnden Hypnose im Körper. Sein Geist wurde ruhig. Er konnte jetzt sein Unbewusstes fragen. 

„Unbewusstes, hilfst Du mir, mit den Viren fertig zu werden, wenn ich Dir verspreche, mich um die seelischen Ursachen für die negativen Gefühle zu kümmern?“, sprach er innerlich sein Unbewusstes an und wartete auf die Reaktion seiner Hände.  

Er hatte schon vor langer Zeit mit seinem Unbewussten vereinbart, daß, wenn die linke Hand von alleine nach unten sinkt, das „ja“ bedeutete. 

Wenn hingegen die rechte Hand von alleine nach unten sänke, würde das „nein“ bedeuten. Falls das Unbewusste seine Frage aber nicht beantworten wollte oder könnte, die Antwort nicht wissen würde, würden seine beiden Hände geleichzeitig nach unten sinken. 

Doch das konnte eigentlich bei dieser Frage nicht geschehen, da das Unbewusste ihn in seinem Kampf gegen die Viren in der Warze unterstützen würde, denn er war konstruktiv gewesen und verant-wortlich an die Angelegenheit herangegangen. 

Er hatte seinem Unbewussten versprochen, sich der seelischen Probleme, die seine heftigen negativen Gefühle zumindest unbewusst ausgelöst hatten, zu stellen. 

Er wußte, daß körperliche Symptome häufig deshalb eintraten, weil sie eine Botschaft des Unbewussten an das Bewusstsein der Person transportierten. Bei psychischen und psychosomatischen Problemen war das immer der Fall. 

Da er sich selbst gegenüber verantwortlich gezeigt hatte, konnte er damit rechnen, die Unterstützung seines Unbewussten zu erhalten.

Er kannte auch schon die nächste Frage an das Unbewusste. Denn in seiner Hypnoseausbildung hatte er die beiden Routineverfahren bei der Warzenbehandlung kennengelernt. 

Einmal konnte es hilfreich sein, mit einer imaginativen Metapher des Verhungerns zu arbeiten. Dabei stellte man sich in Hypnose vor, dass die kleinen Blutgefäße, die die Warze versorgten, sich verschlössen und die Viren verhungerten. 

Die andere bewährte Metapher bestand in der Vorstellung, die Durchblutung nähme zu, so daß die weißen Blutkörperchen und die Killerzellen heranströmen könnten, um die Viren aufzufressen.

Während er die Hypnose genoß und seinen Gedanken folgte, mußte er lächeln, als er sich erinnerte, wie viele psychologische Methoden bei Warzen hilfreich waren.

In seiner Kindheit hatten die alten Leute darauf geschworen, daß Warzen verschwänden, wenn man bei Neumond die Geisterstunde auf dem Friedhof verbringe. 

Als Kinder hatten sie mit einer Pflanze, aus deren Stängel gelber Saft herauskam, ihre Warzen verschwinden lassen. 

Später hatte er als Mediziner gelernt, daß diese Pflanze den Namen Großes Schöllkraut trug und der Saft zwar giftig sei, aber nicht gegen Warzen wirke. 

Aber ihre kindlichen Warzen hatten von diesem wissenschaftlichen Urteil nichts gewusst und waren einfach verschwunden.

Eine andere lustige Begebenheit fiel ihm ein. Ein Kollege hatte seiner damals achtjährigen Tochter, nachdem die hautärztliche Behandlung ihrer zahlreichen Warzen an den Händen nicht erfolgreich gewesen war, die Warzen abgekauft.

Die beiden hatten einen Vertrag geschlossen, in dem das Mädchen sich bereit erklärt hatte, ihrem Vater für eine Deutsche Mark ihre Warzen zu verkaufen. 

Der Vertrag war schriftlich geschlossen worden, aber die Warzen waren geblieben. 

Gefragt, warum sie ihren Vertrag nicht erfülle, hatte die Kleine ihrem Vater geantwortet, sie sei doch nicht blöd, ihm die Warzen für so wenig Geld zu verkaufen. 

Als der Vater in einem neuen Vertrag zehn Deutsche Mark bot, willigte die Tochter ein, diesmal die Warzen wirklich zu verkaufen. Und tatsächlich, in den nächsten Wochen verschwanden alle Warzen an ihren Händen.

Als der Vater einige Jahre später den eingerahmten Zehnmarkschein im Jungmädchenzimmer entdeckte und verwundert fragte, weshalb sie denn das Geld damals nicht für etwas Schönes ausgegeben habe, antwortete die Tochter: „Ich bin doch nicht blöd! Wenn ich das Geld ausgebe, kommen doch die Warzen wieder!“

Aber jetzt hatte er ein Warzenproblem. Und als er seine Aufmerksamkeit auf seine Hände richtete, spürte er, wie sich seine linke Hand ganz langsam nach unten bewegte und ihm damit die Unterstützung seines Unbewussten im Kampf mit den Viren signalisierte.

Er schob sofort die nächste Frage nach, indem er sein Unbewusstes innerlich ansprach: „Unbewusstes, was ist für mich der richtige Weg? Sollen die Viren ausgehungert oder gefressen werden?“

Wieder wartete er auf die Antwort seine Unbewussten. Diesmal hatte er eine hypnotische Levitation der Hände eingeleitet, die er wieder vor seinem Bauch in Vorhalte gebracht hatte. Er hatte darum gebeten, daß  für den Fresskampf die linke Hand von alleine nach oben schweben solle. Für den Hungerkampf die rechte. 

Da er sich schon in einer guten Arbeitstrance befand, kam nach einem kurzen Moment schon die eindeutige Antwort des Unbewussten: Die linke Hand war auf dem Weg nach oben!

Er beschloss sich erst zu rasieren und zu waschen und nach dem Frühstück noch einmal in Hypnose zu gehen, um den Kampf gegen die Warze und die Viren aufzunehmen. 

Doch zunächst bedankte er sich bei seinem Unbewussten für dessen Unterstützung und Kooperation, indem er innerlich sagte: „Unbewusstes, ich danke Dir für Deinen Rat und Deine Unterstützung!“ Dann löste er die Hypnose durch Rückwärtszählen von zehn auf eins auf, nachdem er sich selbst suggeriert hatte, daß er bei „Eins“ wieder frisch und wach im Hier und Jetzt sein werde.

Er hatte das Frühstück genossen. Wie seit Studentenzeiten hatte er sich zwei Eier gekocht und sie mit Salz gegessen. 

Seit ihn ein Engländer einmal angemeckert hatte, weil er sein Ei nicht mit einem Löffel aufgeklopft, sondern wie in seiner Kindheit mit dem Messer geköpft hatte, köpfte er sein Ei praktisch immer. Und zwar mit Vergnügen.

Der Engländer hatte spöttisch gemeint, im Eierköpfen zeige sich die teutonische Wildheit. Es war kindisch, aber jetzt feierte er die Blödheit des Engländers bei jedem Frühstück. 

Aber mehr noch erinnerte es ihn an die schöne Zeit während des Medizinstudiums in Frankfurt und Mainz, als er in seiner Mansarde saß und das Leben beim morgendlichen Frühstück immer besonders genossen hatte. 

Der englische Frühstückstee hatte optimal gezogen und ihn munter gemacht. Wie immer hatte er abschließend sein Honigbrot gegessen. 

Damals als Student hatte er gerne kanadischen Kleehonig genommen. Er war preiswert und wohlschmeckend gewesen. Derzeit bevorzugte er den würzigen Honig aus dem Luberon, den er aus dem Urlaub in Südfrankreich mitgebracht hatte. 

Honig erinnerte ihn an seine Kindheit. Mit seinem Freund durfte er dabei sein, wenn dessen Vater, ein Hobbyimker, Honig schleuderte und sie von den süßen Honigwaben naschten.

Noch besser hatte ihm hinterher der Honig auf dem mit frischer Butter bestrichenen Brot geschmeckt. Er hatte das jedem Kuchen vorgezogen. 

Dazu hatte es manchmal Ersatzkaffe mit einem Viertel Bohnenkaffe zur Feier des Tages gegeben. 

Bohnenkaffee hatten sie als Kinder nicht trinken dürfen. Nur bei dieser Gelegenheit hatte es ihn gegeben. Zuhause hatte er das verschwiegen. 

Er war sich seiner Rituale bewusst. Als er jünger war, hatten sie ihn geniert. Er hatte sie sich nur gelegentlich gegönnt. Aber in der Psychotherapie mit seinen Patienten hatte er gelernt, wie wichtig es war, auf die guten Gefühle und Erinnerungen zurückgreifen zu können. In der psychotherapeutischen Fachsprache hatten sie ‚Ressourcen’ geheißen. Die unterirdischen Rohstoffe des Lebens. 

Rasch hatte er erkannt, dass Menschen nur aus ihren Stärken heraus ihr Leben positiv ändern. Und so hatte er es von seinen Patienten gelernt, sich mehr zu sich selbst zu bekennen und zu seinen positiven Erlebnissen. Er war dafür seinen Patienten dankbar. Den Patienten und ihren Unbewussten, mit denen sie zusammengearbeitet hatten. 

So hatte er das abstrakte Wissen der Lehrbücher mit Leben erfüllen und viele lebensfeindliche Momente der modernen Medizin und Psychotherapie überwinden können. 

Und so liebte er die Morgen mit seinem Tee, den weichgekochten 5-Minuten-Eiern und den Honigbroten.

Natürlich dachte er nicht jeden Morgen an seine Kindheit oder das Studium. Aber es war irgendwie mit seinem Frühstück verwoben und half ihm, gut in den Morgen zu starten. Er würde sie nicht missen wollen, seine Rituale. 

Heute aber strahlte die Julisonne in den Morgen. Er war voll Lebensfreude. Sein neues Berufsleben sollte heute starten. 

Er würde seine psychiatrischen und psychotherapeutischen Kennt-nisse über die Menschen und ihre Probleme nutzen. Vor allem jedoch seine Hypnosekenntnisse und sein Wissen darüber, wie das Unbe-wusste als die mächtigste Ressource der Person für das Leben genutzt werden konnte, würde er einsetzen. 

Er würde als Erfolgscoach arbeiten und als Coach für Selbst-entwicklung und Selbstindividuation. Herr Seidel wollte vorbeikommen und ihm seinen ersten Fall anvertrauen. 

Herr Seidel war als selbständiger Wirtschaftsberater sehr renommiert, obwohl er nur ein kleines Büro in Frankfurt unterhielt. 

Die meiste Zeit war er in ganz Deutschland unterwegs und auf die Probleme von Familienbetrieben spezialisiert. Sie hatten sich bei einer Fortbildung in Neurolinguistischen Programmieren für Manager kennen und schätzen gelernt. 

Büroräume hatte er. Eingerichtet waren sie auch schon. Aber ihm fehlte immer noch eine Sekretärin.

 Heute wollte sich eine Frau Herr vorstellen. Er wußte kaum etwas von ihr und war gespannt auf sie. Andere Bewerberinnen sollten folgen. 

Sie sah auf dem Bewerbungsfoto attraktiv aus. Aber ‚der Fuchs wildert nicht im eigenen Bau’, hatte er von seinem ersten Chef gelernt und sich bisher daran gehalten. 

Sie mußte andere Qualitäten haben. Nur er wußte gar nicht genau, welche. Auch das machte das Gespräch interessant.

Genüsslich trank er seine letzte Tasse Tee und erinnerte sich an seine Warze. Aber eigentlich war es so, daß die Warze ihn an sich erinnerte. Denn sie hatte wieder stärker zu jucken angefangen. Wahrscheinlich wollte sie noch größer und hässlicher werden. 

Wieder kamen tief in ihm die Wutgefühle hoch. 

Von dem großen amerikanischen Hypnotherapeuten Milton Erickson hatte er das Utilisationsprinzip gelernt. Nach diesem Prinzip konnte man alles, auch die negativsten Dinge, positiv für seine Patienten nutzen, wenn man sie in einem positiven und konstruktiven Rahmen verwendete. Das würde er im Kampf mit der Warze und den Viren anwenden. 

Er würde seine Wut konstruktiv utilisieren. Sie würde ihm bei seinen Hypnoseübungen nützen. Irgendwie begann er sich auf diesen Kampf zu freuen.

Als er in dem schönen und bequemen Ledersessel saß, fühlte er sich siegessicher. Er war bereit, die Verantwortung für sich selbst zu übernehmen, seine Kräfte zu mobilisieren und für seine Ziele einzu-setzen. 

Als erstes würde er jetzt das Wissen und das Können seines Unbewussten nutzen und seine Wut utilisieren und gegen die Viren in seiner Warze kämpfen und für sich. 

Er wußte, die Wut würde seinen Kampfeswillen stärken. Und er würde nicht den Fehler machen, gegen sich zu kämpfen, sondern die Wut gegen diese Biester von Viren richten. 

Sein Lebenswille würde gegen ihren stehen. 

Sie waren nicht stark genug, ihn zu töten, aber er wollte von ihnen auch nicht beeinträchtigt werden. Für ihn war klar, er würde zusammen mit seinem Unbewussten für sich und gegen sie kämpfen. Danach hatte er noch etwas Zeit und dann würde die Frau Herr kommen.

Wohlig räkelte er sich in seinem grünen Ledersessel, hob seine rechte Hand in Vorhalte, schloss seine Augen und sprach innerlich sein Unbewusstes an. 

"Unbewusstes baue eine gute Arbeitstrance auf, während meine Hand von ganz alleine zum Oberschenkel geht!"

Mit Genugtuung spürte er, wie nach einer Weile seine rechte Hand von ganz alleine und allmählich zum Oberschenkel hinab sank. Sanft flutete die Hypnose durch seinen Körper und eine angenehme Schwere ließ ihn sich wohlig entspannen. 

Er konzentriert sich und erinnerte sich, wo genau die Warze gewachsen war. Er schickte seine ganze Aufmerksamkeit in sie hinein. 

Natürlich hatte er als Mediziner eine Vorstellung, wie eine Warze von innen aussah. Doch das war medizinisches Wissen. Nur zu genau wusste er, dass sein Unbewusstes ein völlig anderes Bild entwickeln konnte und wollte. 

Immer schon hatte er sich gewundert, warum bei ihm und anderen Ärzten praktisch niemals die bewusste medizinische Sicht zur Geltung kam, wenn das Unbewusste aktiv wurde. Deshalb war er jetzt gespannt, welche inneren Bilder er gleich sehen würde.

Vor seinem inneren Auge entwickelte sich jetzt ein undurchdringlicher Nebel, aus dem sich langsam ein Mangrovendschungel heraus schälte. Immer deutlicher erkannte er die Bäume und ihre riesigen Luftwurzeln. 

Irgendwie wusste er, dass er in diesen Dschungel vordringen musste. Aber er lief oder watete nicht durch den Sumpf, sondern er begann zu fliegen. 

In hoher Geschwindigkeit jagte er zwischen Bäumen und Wurzeln dahin, die zunehmend unklarer wurden, weil sein innerer Blick sich immer stärker nach vorne fixierte. 

Unscharf, weil sie sich tarnten, sah er sie. 

Er wusste, sie standen für die Viren. Das sagte ihm sein Verstand.

Doch sein Gefühl, ein heller Hass, sagte ihm, dass sie es waren, diese Biester, die sich in seine Haut eingenistet hatten. 

Wie ein feuriger Drachen spie er Feuer. 

Das Feuer kam nicht aus ihm heraus, sondern entstand irgendwie seitlich von ihm und schoss in die Verstecke der Viren. Diese sahen aus wie verschleimte, dunkelbraune bis schwarze, fledermausartige, verkrüppelte Wesen.

So sehr die Biester auch versuchten, sich zu verstecken oder zu fliehen, er verfolgte sie mit seinem Feuer und versengte sie erbarmungslos. Zischend und rauchend lösten sie sich auf, wenn die Flamme sie traf. Sie schrien und quiekten ekelhaft, ehe sie rückstandslos verschwanden.

Er wusste, er musste sorgsam vorgehen. Deshalb ließ er seine Flamme in jede Höhle und jedes mögliches Versteck fauchen. 

Keines der Biester, so dachte er, soll davonkommen. Mit Genugtuung fühlte er, wie seine Warze stärker zu jucken begann. Unermüdlich, und mit immer tieferer, innerer Befriedigung führte er sein Werk fort.

Langsam wurde er müde, den die hohe Konzentration mit der er arbeitete, kostete ihn Kraft. Er beschloss, für heute die Übung zu beenden. 

Das Jucken dort, wo die Warze war, verriet ihm, dass es ihm gelungen war, das Immunsystem zu aktivieren.

Wie immer, zählte er sich langsam von Zwanzig auf Eins aus seiner Hypnose heraus, nicht ohne sich vorher bei seinem Unbewussten bedankt zu haben.

Als er wieder die Augen öffnete, fühlte er sich erfrischt und entspannt. Das Jucken in seiner Warze aber war geblieben und hielt an. Das erfüllte ihn mit Zuversicht.

 

Liebe Leserin, lieber Leser,

 

Der Roman "Peter Wunsch und die Superhypnose" ist zu seinem guten Ende gekommen. Es folgt der Roman "Der Hypnotist - Der Hase im Café". Auch diesen Roman können Sie kostenlos in wöchentlichen Fortsetzungen lesen.

 

Er berichtet, wie Otto Renansen, der Hypnotist, sein Leben neu ordnet und nach der Scheidung von seiner Frau Aletta eine Firma für hypnotisches Erfolgs- und Selbstmanagement gründet. Dazu nutzt er hocheffiziente, selbstorganisatorische Hypnosemethoden.

Die ersten verwirrenden Aufträge konfronieren ihn mit den Sehnsüchten seiner Kunden nach Liebe, Tod und Rache. Selbst mit dem Wahnsinn einer Kundin muss er sich auseinandersetzten.

 

Vielen Dank für Ihr Interesse!

 

Ihr Götz Renartz

 

Weitere Hypnose Bücher

Probleme lösen mit Autosystemhypnose und der Macht des Unbewussten

 

Die Autosystemhypnose hilft mit Selbsthypnose die volle Macht

des Unbewussten, sein Wissen und Können und seine Problemlösungskreativität zu nutzen. Und sich mit der Unterstützung des Unbewussten zu dem Menschen zu entwickeln, der Sie von Natur aus sind und auch so zu leben.

Sinnorientiert und voller Liebe zu sich selbst und den Menschen,

die Sie lieben.

Sie gehen völlig rational und systematisch vor und lösen Ihre Probleme und Symptome auf. Und profitieren von den Erfahrungen des Autors aus über

20 Jahren Hypnotherapieausbildung für Ärzte und Psychotherapeuten und personalem Coaching.

Und erreichen so – Schritt für Schritt – Ihre eigenen Ziele.

Frei von jeder Fremdbestimmung.

 

 

 

Das Buch erhalten Sie bei:

 

Über Amazon  

 

im lokalen Buchhandel

 

   beim epubli Verlag (bitte hier anklicken!)

 

ISBN 978-3-7375-5528-9

 

Autosystemhypnose

Die Einführung

 

Seit 30 Jahren bewährt - jetzt erst richtig verstanden.

Über 5 000 Ärzte und Psychotherapeuten arbeiten mit ihr.

Die erste strukturierte selbstorganisatorische Hypnotherapiestrategie 

zur Behandlung aller psychischen und psychosomatischen Störungen 

und der Verhaltenstörungen.

 

 

Das Buch erhalten Sie bei:

 

Über Amazon  

 

im lokalen Buchhandel

 

   beim epubli Verlag (bitte hier anklicken!)

 

ISBN 978-3-7375-3053-8

 

 

Zauberwiesenstrategie

Die Einführung

 

 

Seit 30 Jahren bewährt - jetzt erst richtig verstanden.

Über 5 000 Ärzte und Psychotherapeuten arbeiten mit ihr.

Die erste selbstorganisatorische Hypnotherapiestrategie

für Erwachsene und Kinder ab 3 - 4 Jahren

und zur Selbsttherapie.

Zur Behandlung aller psychischen und psychosomatischen

Störungen 

und der Verhaltenstörungen.

 

 

Das Buch erhalten Sie bei:

 

Amazon

 

im lokalen Buchhandel 

   

im epubli Verlag (Gruppe Holtzbrinck)

 

ISBN 978-3-7375-3204-4

Ergebnisse Selbstorganisatorischer Hypnotherpie

 

Anhand von 800 ausgewerteten Hypnotherapien zeigt dieses von Götz Renartz und der Akademie für Autosystemhypnose und Didaktik der Deutschen Gesellschaft für Autosystemhypnose e.V. herausgegebene Buch auf, wie effektiv und rasch die selbstorganisatorischen Methoden der Autosystemhypnose selbst in schwierigen Fällen wirken - und in welch breiter Form.

 

Es soll der Information von Patienten, Ärzten und Psychotherapeuten über die Erfolge der an den Systemwissenschaften, der Selbstorganisationsforschung und der Synergetik, der Wissenschaft von der Selbstorganisation in komplexen Systemen orientierten Hypnotherapie dienen.

 

 

Das Buch erhalten Sie bei:

 

Über Amazon  

 

im lokalen Buchhandel

 

   beim epubli Verlag (bitte hier anklicken!)

 

ISBN 978-3-7375-7170-8

 

 

Peter Wunsch

und die Superhypnose

 

Abenteuerliche Reisen in Zukunft und Vergangeheit 

mit Superhypnose

 

 Graf Esmond von Stirzenberg und Großaberberg, einem reichen Physiker, ist es in jahrzehntelanger Forschung gelungen, eine Maschine zu konstruieren, die mit neurologischen Mitteln Superhypnose erzeugt. Er nutzt sie für Reisen in die Zukunft und die Vergangenheit.

Da er einen Assistenten für seine Reisen benötigt, weiht er seinen Neffen Peter Wunsch ein und lässt ihn ebenfalls reisen.

Ein alter Schamane und geheimnisvolle Frauen stellen sie vor scheinbar unlösbare Probleme.

Am Ende steht Graf Esmond vor der Frage, ob er sich oder seinen Sohn töten soll. Zu allem Übel wollen sich auch noch drei Geheimdienste ihrer Zeitmaschine bemächtigen.

 

 

Das Buch erhalten Sie: 

 

Über Amazon 

 

im lokalen Buchhandel 

 

   im epubli Verlag (bitte hier anklicken!)

 

ISBN 978-3-7375-1497-2

 

 

 

 

 

Der Storch

in der Kiste

 

Wie werden wir, was wir sind oder sein wollen? Was treibt uns an und was geben wir für Antworten auf die Herausforderungen des Lebens? Diese Fragen stellen sich allen Menschen. Auch den Frauen und Männern, die in diesem Buch durch die Abenteuer und Zeiträume ihres Lebens gehen.

 

Was ist ihr Schicksal und was sind ihre Spielräume? Wie ringen sie um Liebe und Leben? Wo scheitern sie und reifen doch? Wo siegt die Liebe über das Leid? Wo lauert das Glück in der Finsternis?

 

Der Storch ist ein Künder des Frühlings und er bringt das neue Leben. Aber warum stolziert er im Traum des jungen Baldo Bornet in der Schatzkiste seiner Mutter?

 

 

Sie erhalten das Buch:  

 

Über Amazon 

 

im lokalen Buchhandel 

 

  im epubli Verlag (bitte hier anklicken!)

 

ISBN 978-3-7375-3357-7

 
 

 

Lachen in der Zeit des Herzinfarkts

Der Herzinfarkt. Das Herz steht still. Aber Wilhelm Hainreich erhält ein zweites Leben. In der Klinik, bei strikter Bettruhe, zieht er Bilanz über sein Leben und seine zwei Ehen.

Aber der Herzinfarkt eröffnet auch neue Chancen. In der Beziehung zum Sohn und zu den Frauen.

Sexuell ist er noch aktiv. Doch wird er noch einmal lieben und über die Vergangenheit lachen können? Eine Frau fordert ihn heraus und kämpft für ihre Liebe.

 

Sie erhalten das Buch:  

 

Über Amazon 

 

und im lokalen Buchhandel 

 

ISBN 978-3-8442-9976-2

 

Götz Renartz 

 

 

  

Die Schwarze Reihe

  

der Romane über die Abenteuer

des Hypnotisten

 

führt in die Welt des Unbewussten. Hypnose ist der Schlüssel zu dieser Welt. Einer Welt, wo sich die Menschen so zeigen, wie sie wirkich sind. Mit all ihren Sehnsüchten, Leidenschaften, Schwächen und Stärken. Voller Kreativität, Angst und Mut, Hass und Liebe.

 

Verfolgen Sie dabei auch die persönliche Entwicklung des Hypnotisten selbst. Wie er sich nach seiner Scheidung eine neue berufliche Existenz mit einer Firma für hypnotischem Erfolgs- und Selbstmanagement aufbaut und dabei modernste, selbstorganisatorische Hypnosemethoden benutzt. Auch für sich selbst.

So gelingt es ihm auch wieder, eine neue Partnerin und sein eigenes Glück zu finden.

 

Ich wünsche Ihnen viel Vergnügen und interessante Erlebnisse mit den Büchern!

 

Und den jeweiligen Romanen, die für Sie wöchentlich nebenan freitags zur kostenlosen Lektüre in Fortsetzungen erscheinen und Sie die Abenteuer des Hypnotisten Otto Renansen miterleben lassen.

 

*********************

Sie können alle Bücher für sich oder zum Verschenken kaufen - siehe weiter unten!

 

*********************

 

Wichtige Links - bitte Feld anklicken:

 

Hypnotherapeutenliste

Deutsche Gesellschaft für Autosystemhypnose e.V.

Hypnoseausbildung: Zentrum für Angewandte Hypnose

 

Die Erfolgs- und Selbstmanagement-Strategie

Legas-Strategie 

für Leben und Beruf

 

kann jede volljährige und geistig gesunde Person lernen

 

Anmeldung und Information:

Zentrum für Angewandte Hypnose

Dipl. Psych. Eva Renartz

info@renartz.de; Tel. 06131-363662

 

**********************

 

 

Der Hypnotist -

 

Der Hase im Café

 

Roman von Götz Renartz

 

 

Dieser Roman ist der erste in der Schwarzen Reihe, der von den Abenteuern des Hypnotisten erzählt.

 

Nach der Scheidung von seiner Frau Aletta ordnet er sein Leben neu und gründet eine Firma für Erfolgs- und Selbstmanagement. Dazu nutzt er hocheffiziente selbstorganisatorische Hypnosemethoden.

 

Die verwirrenden ersten Aufträge konfrontieren ihn dabei mit den Sehnsüchten seiner Kunden nach Liebe, Tod und Rache. Sogar mit dem Wahnsinn einer Kundin muss er sich auseinander-setzen.

Um den Herausforde-rungen seiner Tätigkeit gewachsen zu sein, reflek-tiert er sein Leben und seine fachliche Vergangenheit und sucht Hilfe bei seinem eigenen Unbewussten. Ein neuer Freund und eine selbstbewusste Frau öffnen ihm dabei den Weg in ein neues Leben.

 

 

Sie erhalten das Buch 

 

ISBN: 978-3-8442-5337-5

 

über Amazon 

 

im lokalen Buchandel und

 

im epubli Verlag (bitte hier anklicken!

 

 

als ebook: ISBN: 978-3-8442-5928-5

(bitte hier klicken!)

 

*********************

 

Der Hypnotist –

 

Blumen für den

 

Säufer 

 

Roman von Götz Renartz

 

Neue Abenteuer führen den Hypnotisten und seine Sekretärin nach Berlin. Dort stellt ihn ein Unternehmer vor neue Herausforderungen, die ihn mit schon fast vergessenen Erlebnissen konfrontieren, die sein Leben für immer verändert haben.

 

Eine magersüchtige Stewardess und eine magersüchtige Unternehmerin fordern seinen Einsatz ebenso heraus wie ein perverser Vertreter. Die Probleme durch Gruppensex und Hochbegabung konfrontieren ihn mit dem Künstlermilieu und falsch verstandener Libertinität.

 

Auch die Enttäuschung über die verlorene Liebe kann er überwinden und ein neues Glück beginnt.

 

Sie erhalten das Buch 

 

über Amazon 

 

 im lokalen Buchhandel und

   

im epubli Verlag bitte hier anklicken!

  

ISBN 978-3-8442-5910-0

 

*******************

 

Der Hypnotist –

 

Im Schatten der Vergangenheit 

 

Roman von Götz Renartz

 

Der dritte Band der Schwarzen Reihe schildert das Schicksal seiner Familie und wie Otto Renansen zum Hypnotisten wurde. Aber auch das der Frauen und ihrer Familien, die sein Leben entscheidend beeinflusst haben.

 

Folgen sie ihm und seiner Familie durch die Zeit in die Welt der Hypnose und ins Reich des Unbewussten.

 

Weit greift der Roman in die Nachkreigszeit zurück und zeigt auf, wie sich die schicksalsentscheidenden Ereignisse in seiner Familie und den Familien der Menschen, die direkt oder indirekt sein Leben beeinflusst haben, durch die Generationen auswirken. 

 

Sie erhalten das Buch

 

über Amazon  

 

im lokalen Buchandel und 

 

im epubli Verlag (bitte hier anklicken!)

 

ISBN 978-3-8442-5922-3

 

*********************

 

 

Der Hypnotist –

 

Der Junge im

 

Baum 

 

Roman von Götz Renartz

Ein magischer Ring der Angst hat sich für den erfahrenen Neuro-Chirurgen Dr. Günther Helmscheider um Frankfurt gelegt und hält ihn in der Stadt gefangen. In der Angst, wahnsinnig zu werden, sucht er einen Nervenarzt auf. Doch die Medikamente wirken nicht. In seiner Not wendet er sich an Otto Renansen, den Hypnotisten.

Der schlägt ihm vor, in Hypnose die Hilfe seines Unbewussten zu suchen. Und so beginnt für Dr. Günther Helmscheider eine Reise in die Tiefen seiner Person und in die Vergangenheit auf der Suche nach Heilung und Freiheit.

 

Sie erhalten das Buch 

ISBN 978-3-8442-5928-5

Über Amazon 

im lokalen Buchhandel und 

   im epubli Verlag (bitte hier anklicken!)

 

******************************

 

 

Der Hypnotist –

 

Das zweite 

 

Abitur

 

 

 

Roman von Götz Renartz

 

Diesmal scheint der Fall  für den Hypnotisten einfach zu sein. Der Psychiater Dr. Wilhelm Schenkmann möchte mit Hypnose seine Träume gedeutet haben, die ihm lästig sind. Aber dann spitzt sich die Situation zu, als ein Konflikt zwischen seinem Kunden und dessen Unbewussten aufbricht.

Schließlich stellt sich der Hypnotist die bange Frage, ob sein Kunde in den Wahnsinn abgleitet oder sich mit Hilfe seines Unbewussten retten kann.

Sie erhalten das Buch 

über Amazon 

im lokalen Buchhandel und

   im epubli Verlag (bitte hier anklicken!)

ISBN 978-3-8442-7450-9

 

******************************

 

Der Hypnotist –

 

Spiegelsex

 

 

Roman von Götz Renartz

Kaum haben sie selbst ihre Bindungsscheu überwunden und geheiratet, werden Otto Renansen, der Hypnotist, und seine Frau Susanne Herr mit den sexuellen Problemen ihrer Kunden konfrontiert.

Einem Bereich, wo nichts so ist, wie es scheint. Und wo dunkle Geheimnisse und Kräfte Ehen und Karrieren bedrohen.

Als der Hypnotist sich auf die Suche nach den verborgenen Quellen der psychosexuellen Störungen eines Geschäftsmannes macht, wird er in ein Verbrechen hineingezogen.

 

Sie erhalten das Buch 

über Amazon 

im lokalen Buchhandel und

   im epubli Verlag (bitte hier anklicken!)

ISBN 978-3-8442-7925-2

*********************

 

Der Hypnotist –

 

Das Spiel des

 

Lebens

 

 

Roman von Götz Renartz

 

Es sieht nicht gut aus für Edmund Brasse, den Film- und Fernsehunternehmer. Er ist spielsüchtig, hoch verschuldet und hat Geld unterschlagen. Seine Frau hat sich scheiden lassen und die Kinder mitgenommen. Und er selbst steht unter der strengen Aufsicht seines Vaters.

Sein Leben droht zu scheitern. Verzweifelt sucht er Hilfe bei Otto Renansen, dem Hypnotisten. Der aber muss sich noch um einen Mannn mit grell-lila Irokesenfrisur kümmern, der sich von unheimlichen Kräften verfolgt fühlt.

Das Spiel des Lebens hat Gewinner und Verlierer. Und es wird anders gespielt als die Spieler denken.

 

Sie erhalten das Buch bei

über Amazon 

im lokalen Buchhandel und 

   im epubli Verlag (bitte hier anklicken!)

ISBN 978-3-8442-8039-5

*********************

 

Der Hypnotist –

 

Lauf' um dein

 

Leben!

 

 

 

Roman von Götz Renartz

 

Furchtbare Fratzen und drohende Stimmen haben Annelisa Hartmann in den Wahnsinn getrieben. Dreimal war sie schon in der Psychiatrischen Klink. Beim vierten Mal ist sie extrem abgemagert, weil sie alles erbricht. Nur Milch trinkt sie in großen Mengen. Die Schwiegermutter will sie loswerden, ihr Mann ist verzweifelt. Und niemand will mit ihr psychotherapeutisch arbeiten. Da nehmen Otto Renansen und seine Frau sie als Kundin für das hypnotische Selbstmanagement an.

Zum Erstaunen seiner Frau lässt sie der Hypnotist Eier kochen. Und das Unbewusste will, daß sie schwarze Pferde striegelt. Wird sie sich mit Hypnose und ihrem Unbewussten retten können?

 

Sie erhalten das Buch 

über Amazon 

im lokalen Buchhandel und 

   im epubli Verlag (bitte hier anklicken!)

ISBN 978-3-8442-8491-1

*********************
 

 

Der Hypnotist -

 

Ob es Liebe ist?

 

 

 

 

Roman von Götz Renartz

 

Der ehemalige Hypnothera-peut Otto Renansen hat nach seiner Scheidung sein Leben neu geordnet und eine Firma für hypnotisches Erfolgs- und Selbstmanagement grün-det.

Verwirrende Aufträge kon-frontierten ihn mit den Sehn-süchten seiner Kunden nach Liebe, Tod und Rache.

Er ist erfolgreich geworden. Und der Erfolg konfrontiert ihn mit einer Vielzahl schwieriger Fälle, die ihn herausfordern. Was er dabei erlebt, erzählt dieses Buch.

Das Buch gibt Einblick, in das, was unter den Krank-heiten der Menschen liegt.

Und es führt tief in die Bereiche, die Menschen wirk-lich bewegen und ihr Leben bestimmen.

Im Guten, wie im Bösen.

Die Liebe.

 

 

Sie erhalten das Buch:  

 

Über Amazon  

 

im lokalen Buchhandel

 

   im epubli Verlag (bitte hier klicken!)

 

ISBN 978-3-7375-3721-6

 

**********************

 

Der Hypnotist

 

und der tote

 

Afrikaner

 

 

 

Roman von Götz Renartz

 

Der ehemalige Psychiater und Hypnotherapeut Otto Renansen  hat nach seiner Scheidung sein Leben neu geordnet und eine Firma für hypnotisches Erfolgs- und Selbstmanagement gegründet.

Verwirrende Aufträge konfrontieren ihn mit den Sehnsüchten seiner Kunden nach Liebe, Tod und Rache. Doch was diesmal passiert, hat er noch nie erlebt.

 

"Ich bin tot, ich bewege mich nur!" Das sagt der Afrikaner. Und damit beginnt das Abenteuer für den Hypnotisten. Und bringt ihn an die Grenzen seines Verständnisses.

Zumal er auch mit schweren Fällen von Magersucht zu kämpfen hat - und seine Frau ein Kind bekommt.

 

Aber die Geister Afrikas sind wach geworden und fordern ihr Recht.

Mitten in Frankfurt.

 

 

Sie erhalten das Buch:  

 

Über Amazon  

 

im lokalen Buchhandel

 

   im epubli Verlag (bitte hier klicken!)

 

ISBN 978-3-7375-3721-6

Wichtige Hinweise

 

Alle Personen und ihre Handlungen in meinen Romanen sind frei erfunden. Übereinstimmungen mit der Wirklichkeit sind rein zufällig.

 

Die in diesem Romanen geschilderten Hypnose-methoden sind so wirksam, wie sie dargestellt werden. Der Autor warnt ausdrück-lich davor, sie ohne Rat und Anleitung eines erfahrenen und gut ausgebildeten Hypnotherapeuten anzuwenden.

 

Psychisch labile oder kranke Menschen sollten ihren Arzt oder Psychiater oder Psychotherapeuten um Rat fragen, ob sie diese Romane lesen sollen.

 

Selbstorganisatorisch orientierte Hypnothera-peuten/ innen finden sich auf der Hypnotherapeuten-liste des Zentrum für Angewandte Hypnose.

 

www.hypnotherapeutenliste.de

 

Ärzte, Zahnärzte, Kindertherapeuten, Psychotherapeuten und die medizinischen Assistenz-berufe erhalten eine strukturierte und durch die Deutsche Gesellschaft für Autosystemhypnose e.V. zertifizierte Aus- und Fortbildung in Selbstorga-nisatorischer Hypnose und Hypnotherapie im Zentrum für Angewandte Hypnose in den Bereichen Nord-, Süd-, West- und Ostdeutschland.

 

www.renartz.de; info@renartz.de  

 

Die selbstorganisatorisch-hypnotische Erfolgs- und Selbstmanagementmethode der Legas-Strategie ® kann am Zentrum für Angewandte Hypnose, Bonifaziusstr. 2 in 55118 Mainz; Tel. 06131-363662;

info@renartz.de;

 

von jeder psychisch gesunden, volljährigen Person erlernt werden.

 

Druckversion Druckversion | Sitemap Diese Seite weiterempfehlen Diese Seite weiterempfehlen
Der Hypnotist ® ist als Gemeinschaftsmarke in der Europäischen Union geschützt. Alle Rechte, einschließlich des Copyrights ©, liegen bei Götz Renartz.