Der Hypnotist
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Der Hypnotist -

Der Hase im Café

                            Ein Roman von Götz Renartz

 

Der erfahrene Hypnotherapeut Otto Renansen ordnet nach seiner Scheidung sein Leben neu und gründet eine Firma für Erfolgs- und Selbstmanagement. Dazu nutzt er hocheffektive, selbstorganisatorische Hypnosestrategien.

Die verwirrenden ersten Aufträge konfrontieren ihn mit den Sehnsüchten seiner Kunden nach Liebe, Tod und Rache. Sogar mit dem Wahnsinn einer Kundin muss er sich auseinandersetzen.

 Um den Herausforderungen seiner Tätigkeit gewachsen zu sein, reflektiert er sein Leben und seine berufliche Entwicklung und sucht Hilfe bei seinem eigenen Unbewussten. Ein neuer Freund und eine selbstbewusste Frau öffnen ihm den Weg in ein neues Leben.

 

 

**************

 

 

Der Freitod und andere Probleme

 

Die Sekretärin hatte den neuen Kunden angekündigt. Jetzt saß er vor ihm.

„Mein Name ist Bernhard Langsdorf. Ihr Schwager, Herr Professor von Astener, hat Sie mir empfohlen. 

Ich bin Psychiater mit dem Zusatztitel Psychotherapie und als Professor Chefarzt der Psychotherapeutischen Abteilung eines Psychiatrischen Krankenhauses. Wir bilden neben der Behandlung von Patienten Ärzte in Psychotherapie aus und Ihr Schwager ist unser auswärtiger Supervisor. 

Ihn habe ich um Rat gefragt. Und er hat mir geraten, mich mit meinem Problem an Sie zu wenden.

Es ist schwierig, mein Problem zu definieren, denn es ist vielschichtig. Darf ich ein wenig ausholen und es Ihnen schildern?“

Otto Renansen nickte freundlich. 

„Bitte, erzählen Sie nur!“

„Nun, wir haben in meiner Abteilung ein Problem, wie ich es sehe. Ein Problem, das mir Sorgen macht und von dem ich fürchte, daß es meinem beruflichen Erfolg auf Dauer schaden könnte. 

Meine Vorgesetzten in der Klinikleitung wollen das Problem nicht als solches sehen. Auch meine Untergebenen mögen kein Problem erkennen. Aber ich sehe und spüre, daß irgendetwas nicht stimmt.

Eigentlich wäre das Problem ein Fall für eine Abteilungssupervision. Aber die Klinikleitung hat meinen Vorschlag dieserhalb abgelehnt. 

Damit ist das Problem bei mir gelandet und wird, wenn es sich weiter entwickeln sollte, irgendwann mir angelastet werden.

Entschuldigen Sie bitte, wenn ich so unklar rede, aber ich wollte zuerst mein Dilemma und meine Sorge schildern, die mich zu Ihnen geführt hat.

Konkret ist das Problem, daß sich mir stellt und das mich beunruhigt, daß sich in unserer Abteilung in letzter Zeit Suizidfälle häufen. 

Zusätzlich beunruhigt mich, daß ich anscheinend der Einzige bin, den das beunruhigt. Nicht nur als Arzt, sondern auch, wie ich schon sagte, im Hinblick auf meine Karriere. Ich stehe nämlich in der Diskussion für die Direktion einer neu zu gründenden psychotherapeutischen Klink.

Nun die Frage an Sie, Herr Kollege Renansen, meinen Sie, Sie könnten mir mit Rat behilflich sein?“

„Vielen Dank für Ihren Bericht, Herr Langsdorf! Ob ich Ihnen behilflich sein kann, müssen wir noch klären. 

Sie haben Recht, eigentlich ist eine Abteilungssupervision nötig, um so ein Problem zu analysieren und zu lösen. Denn es sind ja nicht nur Sie in die vorliegende Psychodynamik involviert, sondern eine ganze Reihe anderer Menschen.

Es ehrt sie aus meiner Sicht, daß Sie anscheinend der Einzige sind, der bereit ist, sich dem Problem zu stellen. Das ist die eine Ebene.

Die andere Ebene ist durch ihre beruflichen Karrierepläne kennzeichnet. Es kann sich durchaus eine Situation ergeben, wo zumindest Ihnen ungut gegenüber eingestellte Neider oder Rivalen versuchen könnten, Ihnen aus dem Problem einen Strick zu drehen.

Von meiner Aufgabe als Erfolgscoach her, wäre ich für Sie ein Ansprechpartner. Von der Supervionsaufgabe in Ihrer Abteilung her nicht.

Andererseits, könnte ich doch wieder für Sie nützlich sein, wenn das Problem der gehäuften Suizidfälle auf Sie bezogen wäre. Also ein Symptom Ihrer persönlichen Psychodynamik wäre, indem es von Ihnen ausginge oder von Ihnen im Rahmen eines persönlichen psychodynamischen Konflikts unbewusst von Ihnen genutzt würde, um sich unbewusst Probleme zu bereiten oder sie sich bewusst zu machen.

Da wir das nicht wissen, schlage ich Ihnen vor, einfach anzufangen und dabei zu klären, wie die Dinge zusammenhängen und dann eine Entscheidung über eine weitere Zusammenarbeit zu fällen.“

„Das ist ein guter Vorschlag, den ich gerne annehmen würde, Herr Renansen!“

„Dann schildern Sie mir doch zum Einstieg bitte den letzten Suizidfall!“

„Wir hatten auf einer unserer Stationen eine fünfunddreißigjährige, verheiratete Frau mit einem etwas kuriosen Symptom. 

Sie hatte den merkwürdigen Zwang entwickelt, ständig den Penis ihres fünfjährigen Sohnes zu kontrollieren. 

Als der Junge daraufhin Verhaltensstörungen entwickelte, hatte der Ehemann darauf hingearbeitet, daß seine Frau in unsere Klink kam. Innerhalb der Klinik war sie dann auf unsere Station verlegt worden.

Auf der Station war die Frau völlig unauffällig. Wenn jedoch der Junge zu Besuch kam, entwickelte sie sofort ihren Zwang. Ich habe das einmal selbst miterlebt.

Kaum hatte sie das Kind gesehen, wurde sie ganz erregt, begann zu zittern und stürzte sich auf ihren Sohn. Sie riss ihm geradezu den Hosenlatz auf und zerrte seinen Penis heraus. 

Das Kind bekam es mit der Angst und begann zu weinen. 

Der Ehemann griff dann ein und schützte das Kind.

 Zwei anwesende Pfleger kümmerten sich um die Patientin und führten sie auf ihr Zimmer.

Der Mann ging dann allein zu seiner Frau und eine Schwester kümmerte sich um den Jungen und tröstete ihn.

Der Hintergrund für dieses Geschehen war folgende Vorgeschichte: Der Junge hatte an einer Phimose gelitten, also einer Vorhaut-verengung, so daß die Vorhaut nicht über die Eichel zu ziehen war. 

Durch das sich ansammelnde Smegma unter der Vorhaut hatten sich immer wieder bakterielle Entzündungen entwickelt. 

Der Hausarzt hatte zu einer Operation geraten. Eigentlich eine Kleinigkeit. 

Eine klassische Beschneidung, wie sie zu religiösen Zwecken bei Juden und Moslems durchgeführt wird, wäre angemessen gewesen. 

Ich weiß nicht, was den Chirurgen veranlasst hat, eine uralte Technik zu verwenden. Sie besteht drin, daß die Vorhaut nicht entfernt, sondern nur gespalten wird. Funktionell ist damit das Problem lebenslang gelöst, jedoch ist der ästhetische Faktor negativ, denn es hingen jetzt zwei kleine Läppchen um die Eichel.

Eigentlich hätte das alles zu keinem Problem führen müssen. Denn nach wie vor wäre eine klassische Beschneidung schnell erledigt gewesen. Stattdessen hatte die Mutter des Kindes ihren merkwürdigen Kontrollzwang entwickelt.

Angesprochen auf die sexuellen Beziehungen in der Ehe, hatten beide Partner von einem normalen und befriedigenden ehelichen Vollzug berichtet. Auch ein ehelicher Konflikt wurde nicht geschildert. Wir standen vor einem Rätsel.

Auffällig war nur, daß der Junge nicht sofort korrektiv operiert wurde und damit das Objekt der Kontrolle gesichert blieb. 

Unser Drängen, umgehend eine korrigierende Beschneidung durchzuführen, stieß merkwürdiger Weise bei beiden Eltern auf Ausreden.

Die Versuche des behandelnden Stationsarztes, einen psychothera-peutischen Ansatz zur Lösung des Symptoms zu finden, blieben ohne Erfolg. 

Die Patientin war nett und freundlich und ansonsten war ihr Name Hase, sie wusste von nichts. Auch die Fremdanamnese in der Familie erbrachte keine für die Psychotherapie verwertbaren Informationen.

Da die Krankenkasse die stationäre Behandlung nicht mehr weiter bezahlen wollte, mussten wir einer Entlassung der Patientin ins Auge sehen. 

Wenige Tage vor der anstehenden Entlassung nahm die Patientin unbeobachtet mehrere Röhrchen Schlaftabletten, die sie wohl mit Schnaps herunter gespült hat und kniete sich in die gefüllte Badewanne, bis sie ohnmächtig nach vorne fiel und ertrank. Sie wurde dann vom Pflegepersonal tot aufgefunden.“

„Wirklich ein rätselhafter Fall“, meinte Otto Renansen, „könnten sie mir noch von einen anderen Fall berichten?“

„Das war ein Arzt in internistischer Fortbildung mit Liebeskummer. Ihm war die langjährige Freundin weggelaufen, worauf er mit einer mittelstarken Depression reagiert hatte. 

Die Depression hatte schließlich zu einer monatelangen Arbeits-unfähigkeit geführt. 

Der Arbeitgeber, eine Klinik, hatte auf eine stationäre psychiatrische Behandlung gedrängt, da die ambulante Behandlung durch einen Psychiater zu keinem Fortschritt geführt hatte. So war er zu uns gekommen.

Wir fanden heraus, daß sein eigentliches Problem die Beziehung zum Vater war. Der Vater hatte ihm die gewünschte Anerkennung vorenthalten und ihn einen unmännlichen Versager genannt. 

Vor diesem Hintergrund war für ihn die Beziehung zu seiner Freundin zu einem Mittel geworden, sich zu beweisen, daß er entgegen der Meinung seines Vaters ein rechter Mann sei. Anderseits hatte er der Frau aber keinen Heiratsantrag gemacht. 

Da die Freundin Kinder haben und eine Familie gründen wollte, hatte sie sich schließlich anderweitig orientiert und den Patienten verlassen.

In der Psychotherapie konnte die gerade geschilderte Ambivalenz herausgearbeitet werden. Zudem hatten wir hochdosiert mit antidepressiven Medikamenten behandelt. 

Alles zusammen hatte zu einer weitgehenden Auflösung des depressiven Symptoms geführt. Es fehlte nur noch die Entscheidung, die Ambivalenz in der Beziehung zum Vater durch eine Entscheidung zur Ablösung und Selbstannahme aufzulösen. 

Stattdessen zog er sich auf sein Krankenzimmer zurück und spielte stundenlang Gitarre, bis sich die Mitpatienten beschwerten. 

Eines Wochenendes kam er aus dem Wochenendurlaub nicht zurück. Er hatte sich bei seinem Heimatdorf im Wald erhängt.“

„Sie schildern, wie die Psychotherapie versucht, mit intellektuellen Mitteln die psychosozialen und emotionalen Ursachen der Erkran-kungen und Symptome zu ergründen. Im ersten Fall gelingt das nicht, weil die Patientin und ihre Familie mauern und bewussten Widerstand gegen Erkenntnis leisten. Wenn das geschieht, haben Sie ihr Pulver verschossen. Denn ohne Informationen und eine Zusammenarbeit mit der Patientin kommen Sie bei einer solchen Symptomatik nicht weiter.

Als Hypnotherapeut haben Sie noch eine zusätzliche Ebene der Informationsbeschaffung zur Verfügung. Sie können nämlich das Unbewusste der Patienten darum bitten, Informationen frei zu geben. 

Der zusätzliche Vorteil ist es dabei, daß das Unbewusste unendlich viel mehr Informationen besitzt, denn es war immer dabei, was auch immer geschehen ist. Zudem verfügt es auch über die verdrängten Informationen, die dem Bewusstsein durch die Verdrängung fehlen.

Im zweiten Fall ist es gelungen, das Problem des Arztes bewusst zu machen. Aber bei der Lösung soll er auch wieder eine bewusste Lösung vollziehen.

Emotionale Probleme sind jedoch nicht auf bewusster Ebene zu lösen. Insofern hätte die Psychotherapie die emotionalen Gründe finden müssen, warum der Patient sein Problem überhaupt hat und noch viel wichtiger, warum er es vermieden hat, es zu lösen. Denn lösbar wäre es gewesen. Ein Ablösungs- und Selbstannahmeproblem wird grundsätzlich durch Ablösung und durch Selbstannahme gelöst. 

Das ist die bis dahin intellektuelle Erkenntnis. 

Damit der Patient jedoch ins Handeln kommen kann, muss er Handlungsenergie zur Verfügung haben. Die dazu nötige psychische Motivation kommt aber ausschließlich aus dem Gefühlsbereich. 

Ebenso liegen die Gründe für eine eventuelle Hemmung der Lösungsmöglichkeiten ebenfalls im emotionalen Bereich.

Auch hier hätte die Hypnotherapie den großen Vorteil gehabt, daß sie dem Ich hätte helfen können, die hemmenden oder fördernden Emotionen zu erkennen und letztere für die Lösung zu aktivieren.

Aber da Ihrer Abteilung die Möglichkeiten moderner Hypnose nicht zur Verfügung stehen, haben Ihre Kollegen und Kolleginnen in ihrem Möglichkeitsrahmen ordentliche Arbeit geleistet. Mehr war nicht drin. So sehe ich das! 

Deshalb glaube ich nicht, daß die beiden Suizide in der gegebenen Situation zu vermeiden gewesen wären. 

Wenn man davon ausgeht, daß Sie und Ihre Abteilung ordnungsgemäß in Ihrem Möglichkeitsrahmen gehandelt haben, stellt sich eine Frage. Nämlich, was die Konfrontation mit der eigenen Begrenztheit und dem Fehlverhalten Ihrer Patienten für Sie bedeutet? Und zwar auf zwei Ebenen gleichzeitig.

Die eine Ebene betrifft die Bedeutung der Angelegenheit für ihre Karriere. 

Da haben Sie aus meiner Sicht durchaus Recht, sich Sorgen zu machen. Denn die meisten Ärzte haben aus meiner Sicht ein massives psychisches Problem. 

Denn sie verlangen von sich und anderen Ärzten häufig, daß gegen den Tod gekämpft wird. 

Das entspricht einer krankhaften geistigen Einstellung, denn der Tod ist ein unverzichtbarer Teil des Lebens. Wenn sie sich dann auch noch abverlangen, den Tod zu besiegen, üben sie sich in krankhaftem Größenwahn.

Die Biologen sagen uns ganz eindeutig, daß die Sexualität sich in der Evolution entwickelt hat, um den Lebewesen eine schnelle Mischung der Gene mit ausreichender Mutationsrate zu ermöglichen. So haben die Menschen in dem ewigen Kampf mit den Parasiten, Bakterien und Viren und so weiter bisher bestehen können. 

Und damit nach jeder Mischung in jeder Generation der Tisch für eine neue Generation gedeckt werden kann, hat die Evolution den genetisch gespeicherten Tod erfunden.

Wenn die Ärzte für das Leben kämpfen und für ein längeres und gesünderes Leben, ist alles in Ordnung.

Wenn sie gegen den Tod kämpfen, wenn das ihre Motivation ist, haben sie ein ernstes psychisches Problem. 

Auch ein Selbstwertproblem, denn gegen den Tod können sie nicht gewinnen und sind damit automatisch chronische Versager. 

Die Angst vor dem Versagen oder die Wut auf den unbesiegbaren Feind macht dann diese Ärzte zu einem Problem für ihre Patienten. Denn die Behandlung wird dann nicht durch einen liebevollen humanen Impetus getragen, sondern missbraucht die Patienten als Objekte im neurotischen Kampf gegen den Tod.

 Viele Probleme der modernen Apparatemedizin erwachsen meiner Meinung nach aus diesem Kampf dieser Ärzte.

Darum der erste Vorschlag von mir an Sie: Wie wäre es, wenn wir Ihr Unbewusstes fragen würden, ob Sie jemand sind, der für das Leben und die Gesundheit kämpft oder von Angst und Wut getrieben ist?“

„Na, Sie gehen aber aufs Ganze, Herr Renansen!

Aber mir soll es Recht sein! Der Kollege von Astener hat mich schon gewarnt, daß Sie ganz anders vorgehen, als das sonst üblich ist.“

„Gut, dann setzen Sie sich bitte entspannt hin und nehmen Sie so Ihre Hände in Vorhalte vor die Brust!“ 

Otto Renansen machte es vor. 

„Schließen Sie bitte die Augen und eröffnen sie Ihrem Unbewussten einen psychischen Erlaubnisraum!

 Erlauben Sie Ihrem Unbewussten, sich ungestört über Ihre Hände auszudrücken, ohne daß Sie sich einmischen! Geht das?“

„Ja!“

„Dann bitten Sie Ihr Unbewusstes, daß Ihre linke Hand von alleine nach unten geht, wenn Sie ein Arzt und Mensch sind, der für das Leben kämpft! 

Und daß die rechte Hand von ganz alleine nach unten geht, wenn Sie ein Kämpfer gegen den Tod sind!“

Vielleicht drei Minuten lang geschah nichts, dann begann sich ganz unmerklich die rechte Hand nach unten zu bewegen.

Der Coach fragte: „Merken Sie, was Ihr Unbewusstes anzeigt?“

„Nein! Ich spüre nichts.“

„Das ist häufig, daß die Hände gefühllos werden, wenn die hypnotische Ideomotorik einsetzt. 

Bleiben Sie bitte in Ihrem Prozess und öffnen Sie die Augen! Schauen Sie, was Ihre rechte Hand macht!“

„Sie ist ein Stück nach unten gegangen.“

„Ihr Unbewusstes zeigt damit an, daß Sie zu den eben von mir kritisierten Ärzten gehören, die gegen den Tod kämpfen. 

Dafür muss es einen Grund geben. 

Wären Sie einverstanden, wenn wir mit Hilfe Ihres Unbewussten erkunden, weshalb Sie diesen Tic haben?“

„Ja, ich bin einverstanden!“

„Dann bleiben Sie bitte weiter in Ihrer Hypnose und schließen Sie wieder Ihre Augen! 

Nehmen Sie auch Ihre rechte Hand wieder nach oben! Und fragen Sie bitte Ihr Unbewusstes, was dazu geführt hat, daß Sie gegen den Tod kämpfen! 

Wenn ein Konflikt dahinter steht, soll wieder die rechte Hand nach unten gehen. Wenn nicht, die linke Hand!“

Diesmal ging es schneller. Wieder senkte sich die rechte Hand.

„Bleiben Sie bitte in Ihrer Hypnose und denken Sie einmal nach, mit wem Sie einen Konflikt haben könnten, der Sie veranlasst, gegen den Tod zu kämpfen!“

„Ich habe keine Ahnung! Ich kann mir auch nicht vorstellen, mit wem ich einen derartigen Konflikt haben könnte.“

„Gut, dann bitten Sie Ihr Unbewusstes, daß jetzt die linke Hand von ganz alleine zum Kopf geht! Und daß spätestens, wenn die Hand das Gesicht berührt, das Bewusstsein erkennen kann, mit wem der Konflikt besteht!“

Schon nach kurzer Zeit begann die rechte Hand kontinuierlich nach oben zu schweben. Schließlich hatte sie das Kinn berührt. 

Lange Zeit herrschte Schweigen im Raum. Dann sagte der Professor: „Mir kommt da immer das gleiche Bild vor Augen. Es ist meine Oma, die Mutter meiner Mutter. Aber sie ist schon lange tot.“ 

„Was hatten Sie für ein Verhältnis zu Ihrer Oma?“

„Ein sehr gutes, sie war meine Lieblingsoma.“

„Bitten Sie Ihr Unbewusstes, die Hand von alleine wieder sinken zu lassen, wenn der Konflikt wirklich mit der Oma besteht. 

Wenn nicht, kann die Hand bleiben, bis die richtige Botschaft ins Bewusstsein dringt.“

Sofort begann die Hand sich zu lösen, sank ein Stück nach unten und fiel dann auf den Oberschenkel.

„Es stimmt also“, meinte Otto Renansen. „Jetzt brauchen wir nur noch zu verstehen, worin der Konflikt besteht.“

„Vielleicht ist es gar kein Konflikt mit der Oma, sondern im Zusammenhang mit der Oma“, meinte Bernhard Langsdorf. 

„Ich war neun Jahre, als meine Oma starb. Ich wollte es damals gar nicht wahrhaben. 

Mir kommt der Gedanke, daß ich Ihren Tod nie akzeptiert habe. 

Vielleicht ist es das. 

Vielleicht kämpfe ich unbewusst gegen den Tod, weil ich den Tod meiner Oma nicht wahrhaben wollte. Als Kind meine ich!“

„Damit haben wir eine veritable Hypnothese, Herr Langsdorf! 

Fragen Sie bitte Ihr Unbewusstes, ob Sie richtig ist!

 Nehmen Sie dazu wieder Ihre beiden Hände in Verhalte! 

Wenn die rechte Hand nach unten geht, stimmt die Hypnothese, wenn nicht, kann die linke Hand von alleine runtergehen!“

Otto Renansen wartete gespannt. Aber er musste nicht lange warten. Die rechte Hand begann rasch zu sinken.

„Stellen Sie bitte eine Kontrollfrage an Ihr Unbewusstes! 

Fragen Sie bitte, ob das Problem mit dem Kampf gegen den Tod erledigt ist, wenn Sie den Tod der Oma angenommen und emotional verarbeitet haben!

Bitte fragen Sie das wieder über Ihre Hände!“

Das Unbewusste bestätigte, daß das Problem gelöst sei, wenn der Tod der Großmutter verarbeitet wäre.

„Ich möchte Ihnen raten, an das Grab Ihrer Oma zu gehen und mit Ihr Zwiesprache zu halten! Das wäre das Eine. 

Das Andere wäre, dafür zu sorgen, daß in Ihrer Wohnung ein Bild der Oma hängt, wenn es das nicht schon tut!

Und drittens schlage ich Ihnen vor, in vier bis sechs Wochen noch einmal herzukommen, um mit Hilfe Ihres Unbewussten sicherzustellen, daß das Problem auch wirklich gelöst wird! 

Zudem schlage ich vor, daß wir auch Hypnose verwenden, um Ihre berufliche Karriere zu fördern. Sollen wir das so machen?“

„Gerne!“

„Dann bleibt uns für heute noch, daß ich Ihnen zeige, wie Sie wieder aus Ihrer Hypnose herauskommen!

 Es gibt viele Wege. 

Der einfachste besteht darin, daß Sie langsam innerlich von zwanzig auf eins rückwärts zählen und bei „Eins“ wach und frisch wieder im Hier und Jetzt sind und sich an alles erinnern können. 

Der andere Weg besteht darin, daß Sie Ihr Unbewusstes bitten, die Hypnose auf die eigene Weise und im eigenen Tempo aufzulösen. Sie dürfen sich entscheiden!“

„Ich danke Ihnen, das war wirklich beeindruckend, wie schnell und präzise das mit Hypnose geht, ein Problem herauszuarbeiten!“ sagte Bernhard Langsdorf, als er seine Hypnose durch Rückwärtszählen aufgelöst hatte. 

„Das hätte ich nie für möglich gehalten! Ich nehme gerne Ihr Angebot an und melde mich dann bei Ihrer Sekretärin.“

Die beiden Männer schüttelten die Hände und Otto Renansen brachte seinen neuen Kunden zur Tür.

 

 

Gefangen in der Paradoxie

 

Dietrich Christiansen saß etwas angespannt in seinem Sessel. Er wartet darauf, daß Otto Renansen das Wort ergriff. Der aber dachte noch nach. Er suchte nach einer Idee, wie er mit der aufgetretenen Ambivalenz des Kunden umgehen sollte. Er entschloß sich für den direkten Weg.

„Ihr Unbewusstes hat darauf hingewiesen, daß Sie die Wahrheit, was immer sie ist, letztes Mal nicht wissen wollten. Ist es dabei geblieben?“

„Ich habe mich dafür entschieden, die Wahrheit zu akzeptieren. Eigentlich verstehe ich das gar nicht! Ich bin nämlich keiner, der sich vor den Wahrheiten des Lebens fürchtet. 

Es muss irgendetwas mit dem Problem zu tun haben, an dem wir arbeiten. Ich bin wild entschlossen, herauszufinden, was eigentlich hinter meinem Tinnitus steckt!“

„Dann gehen Sie doch bitte in Hypnose! Sie wissen ja schon, wie das geht. Wenn Sie in einer guten Arbeitstrance sind, sagen Sie mir bitte Bescheid!“

„Ich bin soweit!“ sagte nach ein paar Minuten Christiansen.

„Gut, vertiefen Sie jetzt die Hypnose, indem Sie Ihr Unbewusstes bitten, daß eine Hand von alleine zum Oberschenkel sinkt und sich dabei eine Hypnose aufbaut, die so stark ist, daß die Wahrheit vom Bewusstsein klar erkannt werden kann!“

Langsam begann die linke Hand nach unten zu sinken und hatte nach etwa fünf Minuten den Oberschenkel erreicht.

„Bitten Sie Ihr Unbewusstes jetzt die andere Hand zum Kopf steigen zu lassen! Spätestens, wenn sie das Gesicht berührt, kann das Bewusstsein erkennen, wovor der Widerstand gegen Erkenntnis den Vater schützt!“

„Vor der Lösung des Problems von mir!“

„Wenn also Dietrich sein Problem lösen würde, bekäme der Vater irgendein Problem?“

„Ja. Offensichtlich!“

„Fragen Sie bitte das Unbewusste, nachdem Sie die Hand wieder runtergenommen haben, was der psychische Teil von Dietrich, der den Vater zu schützen versucht, für ein Motiv hat! Fragen Sie als erstes, ob es Liebe ist!“

Wieder ging die Hand nach oben, diesmal aber schneller. 

Es war „Liebe“, wie das Unbewusste anzeigte.

„Bleiben Sie bitte weiter in Hypnose und hören Sie mir gut zu!“ sagte Otto Renansen deutlich und klar. Er sprach betont langsam. 

„Wenn Liebe den Vater vor der Lösung der Probleme von Dietrich schützt, ist es wahrscheinlich, daß die Lösung etwas Negatives für den Vater sein könnte. Fragen Sie bitte Ihr Unbewusstes über die Hände, ob das stimmt!“

Die Antwort war „Nein!“. 

„Fragen Sie dann Ihr Unbewusstes, ob die Lösung etwas Positives ist!“

Die Antwort des Unbewussten war diesmal „Ja!“.

Otto Renansen stutzte und begann konzentriert nachzudenken. 

Nach einer Weile setzte er sich gerade auf und sagte zu Dietrich Christiansen: „Fragen Sie Ihr Unbewusstes bitte, ob das, was für den Vater unangenehm sein könnte, Ihr Erfolg ist!“

Die Antwort war wieder „Ja!“.

„Fragen Sie jetzt bitte, ob ein Misserfolg den Vater freuen würde!“

Die Antwort war „Nein!“.

„Fragen Sie bitte, ob der Erfolg des Sohnes den Vater ins Unrecht setzen würde?“

Die Antwort war „Ja!“.

„Fragen Sie bitte Ihr Unbewusstes, ob Dietrich versucht, den Vater durch Erfolglosigkeit davor zu schützen, daß dieser ins Unrecht gesetzt wird?“

Die Antwort war wieder „Ja!“.

Der Coach überlegte. 

„Wenn Erfolglosigkeit den Vater schützte, dann davor, ins Unrecht gesetzt zu werden. Das Unrecht hatte er begangen, indem er seinen kompetenten Sohn als potenziellen Versager gesehen hatte. 

Aber wozu brauchte der Vater einen versagenden Sohn? 

Um von seinen eigenen Selbstwertzweifeln abzulenken? Aber der Vater war doch beruflich erfolgreich gewesen! 

Es war wirklich ein Rätsel!“

Plötzlich verstand Otto Renansen, was das Problem war: Ganz egal, was Dietrich Christiansen tat, es war immer falsch! Der Mann befand sich in einer klassischen Paradoxie!

Wenn er versagte, verletzte er die Erwartungen des Vaters. 

War er erfolgreich, beschämte er seinen Vater und setzte ihn ins Unrecht.

In beiden Fällen ging es für den Vater schlecht aus. Aber auch für den Sohn! 

Denn wenn er erfolgreich war, hatte er unbewusst Schuldgefühle, weil er den geliebten Vater ins Unrecht setzte. 

Wenn er erfolglos war, wurde seine Rache befriedigt. Aber er verletzte damit die Erwartungen des Vaters. Was ebenfalls Schuldgefühle auslösen würde.

Der taktische Ausweg aus dem Dilemma war die Ambivalenz. 

Indem er einmal das eine tat, nämlich erfolgreich zu sein, konnte er die dadurch aufsteigenden Schuldgefühle durch einen zunehmenden Misserfolg wieder kompensieren. 

Wenn aber durch den zunehmenden Misserfolg wiederum Schuldgefühle entstanden, konnte er diese wiederum durch mehr Erfolg vermindern. 

Und so ging der stete Wechsel immer weiter!

Das musste einen großen Stress verursachen. Ob dieser Stress die Ursache des Tinnitus war? Der Coach beschloss, nachfragen zu lassen.

„Fragen Sie bitte Ihr Unbewusstes, ob der Tinnitus die Folge des Stresses ist, den die Ambivalenz in der Beziehung Dietrichs zum Vater auslöst!“

Die Antwort war ein klares und schnelles „Ja!“.

„Stellen Sie bitte eine Kontrollfrage! Fragen Sie Ihr Unbewusstes, ob der Tinnitus sich auflöst und die Erfolgsängste ebenso, wenn Dietrich eine Lösung für das Ambivalenzproblem in der Beziehung zum Vater erreicht!“

Wiederum war die Antwort ein noch schneller fallendes „Ja!“.

Otto Renansen bat Dietrich Christiansen, sich bei seinem Unbewussten zu bedanken und durch Rückwärtszählen von zwanzig auf eins die Hypnose aufzulösen.

Danach fragte er ihn, ob er wüsste, was eine Paradoxie sei. 

Christiansen meinte, das sei eine unmögliche Situation.

Der Hypnotist stimmte ihm zu und erklärte ihm, daß die unmögliche Situation einer Paradoxie sich ergebe, wenn zwei Aussagen oder Tendenzen, die jede für sich logisch seien, zu Unsinn führten, wenn man sie in eine Beziehung setze. 

Eine solche Paradoxie nenne man eine pragmatische Paradoxie. 

Außerdem gebe es noch sprachliche Paradoxien, zum Beispiel wenn ein Kreter sage, alle Kreter würden lügen. 

Als weitere Formen kenne man mathematische Paradoxien und solche aus der Quantenphysik.

Dann erklärte er ihm seine Hypothese. Dietrich Christiansen war tief betroffen, als er geendet hatte.

Otto Renansen munterte ihn auf und sagte: „Das Problem kennen wir jetzt. Das ist schon die halbe Miete. Nächstes Mal, hoffe ich, werden wir auch mit Hilfe Ihres Unbewussten eine Lösung finden!

 

 

Umsonst ist nur der Tod und der kostet das Leben

 

„Das ist aber ein komplizierter Fall!“ 

Frau Herr schüttelte den Kopf, als Otto Renansen ihr von seinen psychodynamischen Entdeckungen bei Dietrich Christiansen berichtete. 

„Was ist denn eine Paradoxie genau? Ich habe unter Paradoxie immer verstanden, daß etwas falsch und unsinnig ist.“

„Das stimmt ja auch insoweit, als die Ergebnisse einer Paradoxie falsch und unsinnig sind. Warten Sie, ich hole Ihnen ein Buch aus meinem Büro!“

Renansen kam mit einem Buch in der Hand zurück und überreichte es Susanne Herr. ‚Das Paradox in Logik und Familientherapie von Camillo Loriedo und Gaspare Vella,’ las sie.

„Lesen Sie das Buch, dann haben Sie eine gute Übersicht“, meinte er. „Was das Paradox betrifft, kommt das Wort aus dem Altgriechischen und bedeutet „Widerspruch“. 

Die Griechen waren auch die ersten, die Paradoxien erkannt haben. 

Grundsätzlich kann man drei große Gruppen von Paradoxien beschreiben. Es sind die mathematischen, die sprachlichen und die pragmatischen Paradoxien.

Von den mathematischen Paradoxien oder Paradoxon, wie die Paradoxien auch heißen, verstehe ich nichts. 

Am bekanntesten sind jedoch die sprachlichen Paradoxien. 

Besonders berühmt sind die von dem Philosophen Epimenides, einem Kreter, der sagte: „Alle Kreter sind Lügner.“ 

Oder der des Zenon, der behauptet hat, daß bei einem Wettlauf zwischen Achilles und einer Schildkröte, Achilles niemals die Schildkröte einholen könne, wenn er dieser beim Start einen Vorsprung lasse. 

Wenn er sie erreicht habe, sei diese nämlich schon immer wieder ein kleines Stückchen weiter. 

Dieses Paradoxon, habe ich in der Zeitschrift Bild der Wissenschaft gelesen, soll vor wenigen Jahren erst mathematisch gelöst worden sein.“

„Ich habe mich intensiv mit dem Zen-Buddhismus auseinandergesetzt und frage mich, ob die buddhistischen Koans wie ‚Wer hört das Klatschen der einen Hand’?“ oder ‚Wer hört das Fallen der Schneeflocke im Wald, wenn niemand da ist?’ auch Paradoxien sind?“

„Ich denke schon. Es gibt auch christliche Koans, wie die Frage, ob der allmächtige Gott einen Stein erschaffen könne, der so schwer sei, daß selbst der Gott ihn nicht aufheben könne.

Sprachliche Paradoxien sind besonders beliebt. Wir nutzen sie sogar als Stilmittel. 

‚Dümmer als der Dümmste’ zum Beispiel oder ‚Stärker als der Stärkste’.“  

„Wie wäre es mit ‚Nichts ist absolut’ oder ‚Keine Regel ohne Ausnahme’?“

„Klar! ‚Umsonst ist nur der Tod und der kostet das Leben!’ ist auch ein Paradoxon oder ‚Das einzig Beständige ist das Unbeständige’. 

Und ein besonders berühmtes Paradox gilt als der weiseste Ausspruch, den je ein Mensch getan habe. Es ist das ‚Ich weiß, daß ich nichts weiß!’ des Sokrates.

Für den Alltag und die Psychotherapie sind die pragmatischen Paradoxa besonders wichtig. Herr Christiansen steckt in einem solchen Paradoxon.

Es hat zweieinhalbtausend Jahre gedauert, bis die Wissenschaft das Wesen der Paradoxien durchschaut hat. 

Das Rätsel haben der spätere Nobelpreisträger Bertrand Russel und sein Kollege Alfred North Whitehead erst 1911 mit der Principia Mathematica gelöst. 

Sie wiesen nach, daß es zu Störungen der Logik kommt, wenn die Hierarchien logischer Klassen verletzt werden. 

Wenn zum Beispiel ein Mensch versuchen würde, das Menschsein zu definieren, läge eine solche Verletzung vor. 

Denn als Mensch Mitglied der Klasse der Menschen, könnte ein Mensch nichts wirklich Erhellendes über das Menschsein aussagen. 

Ein Marsmensch hingegen könnte das, denn er würde einer anderen Klasse von Wesen angehören, sodass er über die fremde Klasse relevante Aussagen tätigen könnte.

Es war dann der Anthropologe und Epistemologe Gregory Bateson, der die Erkenntnisse der Principia Mathematica auf die Psychiatrie und Psychotherapie anwandte. 

Paul Watzlawick und die sogenannte Palo Alto Gruppe der Stanford University haben dann die Paradoxien im Bereich der Kommunikation und ihre krankmachenden Folgen beschrieben. 

Psychotherapeutisch waren dann die familientherapeutischen Methoden der Mailänder Gruppe an der dortigen Universität unter Mara Selvini-Palazzoli bahnbrechend, die konsequent symptom-erzeugende Paradoxien mit Konterparadoxen behandelt hatten und damit die Familientherapie auf ein völlig neues Niveau hoben. 

Erstmals wurden zum Beispiel schizophrene Psychosen schnell mit Systemischer Familientherapie heilbar. 

Heilbar waren sie schon vorher gewesen, jedoch benötigte die Psychoanalyse viele Jahre dazu, wo jetzt der Erfolg in durchschnittlich zehn bis zwanzig familientherapeutischen Sitzungen angestrebt wurde.

Ein anderer Meister der paradoxen Psychotherapie wirkte in Phoenix, Arizona. Es war Milton Hayland Erickson, der berühmte Hypnotherapeut. 

Er nannte die Paradoxien ‚Doppelbindungen’ und setzte sie nicht nur breit in seiner Therapie ein, sondern auch als geläufige Hypnosein-duktionsmethode.“

Frau Herr hatte gespannt zugehört. 

„Wenn ich das überdenke, dann sind wir von Paradoxien geradezu umzingelt!“ sagte sie. „Das hätte ich nicht gedacht! Auch habe ich nicht gewusst, daß schizophrene Psychosen durch Psychotherapie heilbar sein können.“

„Ja, das wissen auch viele Ärzte und Psychotherapeuten nicht. Sie kennen häufig nur die Literatur im Bereich ihrer speziellen Verfahren. Oder sie interessieren sich einfach nicht dafür, weil ihre Psychotherapiemethoden bei Psychosen keinen oder nur einen geringen Erfolg erreichen. 

Dabei gibt es sogar populäre Bücher, in denen ehemals schizophrene Patienten ihre Heilung beschreiben. Das berühmteste Buch in dieser Hinsicht ist das Buch der Hannah Greene ‚Ich hab’ dir nie einen Rosengarten versprochen’! Es gibt sogar einen Spielfilm darüber. Noch bekannter ist der darauf Bezug nehmende Schlager ‚I never promised you a Rose Garden’.

Ein sehr interessantes Buch ist auch das von Mary Barnes ‚Meine Reise durch den Wahnsinn’. 

Sie war eine Krankenschwester und schildert darin, wie sie verrückt und mit Hilfe ihres Psychiaters wieder so gesund wurde, daß aus ihr eine bekannte Malerin in London geworden ist. Sie ist übrigens vor wenigen Jahren gestorben, die Zeitungen haben darüber berichtet.

Wenn Sie diese Bücher lesen wollen, das Buch von der Hannah Green gibt es als Taschenbuch. Den Film kann man ausleihen. Das Buch von Mary Barnes, Frau Herr, gibt es leider derzeit nur über Antiquariate. Ausnahmsweise werde ich Ihnen daher meines ausleihen, falls Sie es lesen möchten.“

„Ja, danke, das würde ich gerne!“

 

Liebe Leserin, lieber Leser,

 

Der Roman "Peter Wunsch und die Superhypnose" ist zu seinem guten Ende gekommen. Es folgt jetzt der Roman "Der Hypnotist - Der Hase im Café". Auch diesen Roman können Sie kostenlos in wöchentlichen Fortsetzungen lesen.

 

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Die ersten verwirrenden Aufträge konfronieren ihn mit den Sehnsüchten seiner Kunden nach Liebe, Tod und Rache. Selbst mit dem Wahnsinn einer Kundin muss er sich auseinandersetzten.

 

Vielen Dank für Ihr Interesse!

 

Ihr Götz Renartz

 

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ISBN 978-3-7375-5528-9

 

Autosystemhypnose

Die Einführung

 

Seit 30 Jahren bewährt - jetzt erst richtig verstanden.

Über 5 000 Ärzte und Psychotherapeuten arbeiten mit ihr.

Die erste strukturierte selbstorganisatorische Hypnotherapiestrategie 

zur Behandlung aller psychischen und psychosomatischen Störungen 

und der Verhaltenstörungen.

 

 

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ISBN 978-3-7375-3053-8

 

 

Zauberwiesenstrategie

Die Einführung

 

 

Seit 30 Jahren bewährt - jetzt erst richtig verstanden.

Über 5 000 Ärzte und Psychotherapeuten arbeiten mit ihr.

Die erste selbstorganisatorische Hypnotherapiestrategie

für Erwachsene und Kinder ab 3 - 4 Jahren

und zur Selbsttherapie.

Zur Behandlung aller psychischen und psychosomatischen

Störungen 

und der Verhaltenstörungen.

 

 

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im epubli Verlag (Gruppe Holtzbrinck)

 

ISBN 978-3-7375-3204-4

Ergebnisse Selbstorganisatorischer Hypnotherpie

 

Anhand von 800 ausgewerteten Hypnotherapien zeigt dieses von Götz Renartz und der Akademie für Autosystemhypnose und Didaktik der Deutschen Gesellschaft für Autosystemhypnose e.V. herausgegebene Buch auf, wie effektiv und rasch die selbstorganisatorischen Methoden der Autosystemhypnose selbst in schwierigen Fällen wirken - und in welch breiter Form.

 

Es soll der Information von Patienten, Ärzten und Psychotherapeuten über die Erfolge der an den Systemwissenschaften, der Selbstorganisationsforschung und der Synergetik, der Wissenschaft von der Selbstorganisation in komplexen Systemen orientierten Hypnotherapie dienen.

 

 

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ISBN 978-3-7375-7170-8

 

 

Peter Wunsch

und die Superhypnose

 

Abenteuerliche Reisen in Zukunft und Vergangeheit 

mit Superhypnose

 

 Graf Esmond von Stirzenberg und Großaberberg, einem reichen Physiker, ist es in jahrzehntelanger Forschung gelungen, eine Maschine zu konstruieren, die mit neurologischen Mitteln Superhypnose erzeugt. Er nutzt sie für Reisen in die Zukunft und die Vergangenheit.

Da er einen Assistenten für seine Reisen benötigt, weiht er seinen Neffen Peter Wunsch ein und lässt ihn ebenfalls reisen.

Ein alter Schamane und geheimnisvolle Frauen stellen sie vor scheinbar unlösbare Probleme.

Am Ende steht Graf Esmond vor der Frage, ob er sich oder seinen Sohn töten soll. Zu allem Übel wollen sich auch noch drei Geheimdienste ihrer Zeitmaschine bemächtigen.

 

 

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ISBN 978-3-7375-1497-2

 

 

 

 

 

Der Storch

in der Kiste

 

Wie werden wir, was wir sind oder sein wollen? Was treibt uns an und was geben wir für Antworten auf die Herausforderungen des Lebens? Diese Fragen stellen sich allen Menschen. Auch den Frauen und Männern, die in diesem Buch durch die Abenteuer und Zeiträume ihres Lebens gehen.

 

Was ist ihr Schicksal und was sind ihre Spielräume? Wie ringen sie um Liebe und Leben? Wo scheitern sie und reifen doch? Wo siegt die Liebe über das Leid? Wo lauert das Glück in der Finsternis?

 

Der Storch ist ein Künder des Frühlings und er bringt das neue Leben. Aber warum stolziert er im Traum des jungen Baldo Bornet in der Schatzkiste seiner Mutter?

 

 

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ISBN 978-3-7375-3357-7

 
 

 

Lachen in der Zeit des Herzinfarkts

Der Herzinfarkt. Das Herz steht still. Aber Wilhelm Hainreich erhält ein zweites Leben. In der Klinik, bei strikter Bettruhe, zieht er Bilanz über sein Leben und seine zwei Ehen.

Aber der Herzinfarkt eröffnet auch neue Chancen. In der Beziehung zum Sohn und zu den Frauen.

Sexuell ist er noch aktiv. Doch wird er noch einmal lieben und über die Vergangenheit lachen können? Eine Frau fordert ihn heraus und kämpft für ihre Liebe.

 

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ISBN 978-3-8442-9976-2

 

Götz Renartz 

 

 

  

Die Schwarze Reihe

  

der Romane über die Abenteuer

des Hypnotisten

 

führt in die Welt des Unbewussten. Hypnose ist der Schlüssel zu dieser Welt. Einer Welt, wo sich die Menschen so zeigen, wie sie wirkich sind. Mit all ihren Sehnsüchten, Leidenschaften, Schwächen und Stärken. Voller Kreativität, Angst und Mut, Hass und Liebe.

 

Verfolgen Sie dabei auch die persönliche Entwicklung des Hypnotisten selbst. Wie er sich nach seiner Scheidung eine neue berufliche Existenz mit einer Firma für hypnotischem Erfolgs- und Selbstmanagement aufbaut und dabei modernste, selbstorganisatorische Hypnosemethoden benutzt. Auch für sich selbst.

So gelingt es ihm auch wieder, eine neue Partnerin und sein eigenes Glück zu finden.

 

Ich wünsche Ihnen viel Vergnügen und interessante Erlebnisse mit den Büchern!

 

Und den jeweiligen Romanen, die für Sie wöchentlich nebenan freitags zur kostenlosen Lektüre in Fortsetzungen erscheinen und Sie die Abenteuer des Hypnotisten Otto Renansen miterleben lassen.

 

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Sie können alle Bücher für sich oder zum Verschenken kaufen - siehe weiter unten!

 

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Wichtige Links - bitte Feld anklicken:

 

Hypnotherapeutenliste

Deutsche Gesellschaft für Autosystemhypnose e.V.

Hypnoseausbildung: Zentrum für Angewandte Hypnose

 

Die Erfolgs- und Selbstmanagement-Strategie

Legas-Strategie 

für Leben und Beruf

 

kann jede volljährige und geistig gesunde Person lernen

 

Anmeldung und Information:

Zentrum für Angewandte Hypnose

Dipl. Psych. Eva Renartz

info@renartz.de; Tel. 06131-363662

 

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Der Hypnotist -

 

Der Hase im Café

 

Roman von Götz Renartz

 

 

Dieser Roman ist der erste in der Schwarzen Reihe, der von den Abenteuern des Hypnotisten erzählt.

 

Nach der Scheidung von seiner Frau Aletta ordnet er sein Leben neu und gründet eine Firma für Erfolgs- und Selbstmanagement. Dazu nutzt er hocheffiziente selbstorganisatorische Hypnosemethoden.

 

Die verwirrenden ersten Aufträge konfrontieren ihn dabei mit den Sehnsüchten seiner Kunden nach Liebe, Tod und Rache. Sogar mit dem Wahnsinn einer Kundin muss er sich auseinander-setzen.

Um den Herausforde-rungen seiner Tätigkeit gewachsen zu sein, reflek-tiert er sein Leben und seine fachliche Vergangenheit und sucht Hilfe bei seinem eigenen Unbewussten. Ein neuer Freund und eine selbstbewusste Frau öffnen ihm dabei den Weg in ein neues Leben.

 

 

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ISBN: 978-3-8442-5337-5

 

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als ebook: ISBN: 978-3-8442-5928-5

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Der Hypnotist –

 

Blumen für den

 

Säufer 

 

Roman von Götz Renartz

 

Neue Abenteuer führen den Hypnotisten und seine Sekretärin nach Berlin. Dort stellt ihn ein Unternehmer vor neue Herausforderungen, die ihn mit schon fast vergessenen Erlebnissen konfrontieren, die sein Leben für immer verändert haben.

 

Eine magersüchtige Stewardess und eine magersüchtige Unternehmerin fordern seinen Einsatz ebenso heraus wie ein perverser Vertreter. Die Probleme durch Gruppensex und Hochbegabung konfrontieren ihn mit dem Künstlermilieu und falsch verstandener Libertinität.

 

Auch die Enttäuschung über die verlorene Liebe kann er überwinden und ein neues Glück beginnt.

 

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ISBN 978-3-8442-5910-0

 

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Der Hypnotist –

 

Im Schatten der Vergangenheit 

 

Roman von Götz Renartz

 

Der dritte Band der Schwarzen Reihe schildert das Schicksal seiner Familie und wie Otto Renansen zum Hypnotisten wurde. Aber auch das der Frauen und ihrer Familien, die sein Leben entscheidend beeinflusst haben.

 

Folgen sie ihm und seiner Familie durch die Zeit in die Welt der Hypnose und ins Reich des Unbewussten.

 

Weit greift der Roman in die Nachkreigszeit zurück und zeigt auf, wie sich die schicksalsentscheidenden Ereignisse in seiner Familie und den Familien der Menschen, die direkt oder indirekt sein Leben beeinflusst haben, durch die Generationen auswirken. 

 

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ISBN 978-3-8442-5922-3

 

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Der Hypnotist –

 

Der Junge im

 

Baum 

 

Roman von Götz Renartz

Ein magischer Ring der Angst hat sich für den erfahrenen Neuro-Chirurgen Dr. Günther Helmscheider um Frankfurt gelegt und hält ihn in der Stadt gefangen. In der Angst, wahnsinnig zu werden, sucht er einen Nervenarzt auf. Doch die Medikamente wirken nicht. In seiner Not wendet er sich an Otto Renansen, den Hypnotisten.

Der schlägt ihm vor, in Hypnose die Hilfe seines Unbewussten zu suchen. Und so beginnt für Dr. Günther Helmscheider eine Reise in die Tiefen seiner Person und in die Vergangenheit auf der Suche nach Heilung und Freiheit.

 

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ISBN 978-3-8442-5928-5

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Der Hypnotist –

 

Das zweite 

 

Abitur

 

 

 

Roman von Götz Renartz

 

Diesmal scheint der Fall  für den Hypnotisten einfach zu sein. Der Psychiater Dr. Wilhelm Schenkmann möchte mit Hypnose seine Träume gedeutet haben, die ihm lästig sind. Aber dann spitzt sich die Situation zu, als ein Konflikt zwischen seinem Kunden und dessen Unbewussten aufbricht.

Schließlich stellt sich der Hypnotist die bange Frage, ob sein Kunde in den Wahnsinn abgleitet oder sich mit Hilfe seines Unbewussten retten kann.

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ISBN 978-3-8442-7450-9

 

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Der Hypnotist –

 

Spiegelsex

 

 

Roman von Götz Renartz

Kaum haben sie selbst ihre Bindungsscheu überwunden und geheiratet, werden Otto Renansen, der Hypnotist, und seine Frau Susanne Herr mit den sexuellen Problemen ihrer Kunden konfrontiert.

Einem Bereich, wo nichts so ist, wie es scheint. Und wo dunkle Geheimnisse und Kräfte Ehen und Karrieren bedrohen.

Als der Hypnotist sich auf die Suche nach den verborgenen Quellen der psychosexuellen Störungen eines Geschäftsmannes macht, wird er in ein Verbrechen hineingezogen.

 

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ISBN 978-3-8442-7925-2

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Der Hypnotist –

 

Das Spiel des

 

Lebens

 

 

Roman von Götz Renartz

 

Es sieht nicht gut aus für Edmund Brasse, den Film- und Fernsehunternehmer. Er ist spielsüchtig, hoch verschuldet und hat Geld unterschlagen. Seine Frau hat sich scheiden lassen und die Kinder mitgenommen. Und er selbst steht unter der strengen Aufsicht seines Vaters.

Sein Leben droht zu scheitern. Verzweifelt sucht er Hilfe bei Otto Renansen, dem Hypnotisten. Der aber muss sich noch um einen Mannn mit grell-lila Irokesenfrisur kümmern, der sich von unheimlichen Kräften verfolgt fühlt.

Das Spiel des Lebens hat Gewinner und Verlierer. Und es wird anders gespielt als die Spieler denken.

 

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ISBN 978-3-8442-8039-5

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Der Hypnotist –

 

Lauf' um dein

 

Leben!

 

 

 

Roman von Götz Renartz

 

Furchtbare Fratzen und drohende Stimmen haben Annelisa Hartmann in den Wahnsinn getrieben. Dreimal war sie schon in der Psychiatrischen Klink. Beim vierten Mal ist sie extrem abgemagert, weil sie alles erbricht. Nur Milch trinkt sie in großen Mengen. Die Schwiegermutter will sie loswerden, ihr Mann ist verzweifelt. Und niemand will mit ihr psychotherapeutisch arbeiten. Da nehmen Otto Renansen und seine Frau sie als Kundin für das hypnotische Selbstmanagement an.

Zum Erstaunen seiner Frau lässt sie der Hypnotist Eier kochen. Und das Unbewusste will, daß sie schwarze Pferde striegelt. Wird sie sich mit Hypnose und ihrem Unbewussten retten können?

 

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ISBN 978-3-8442-8491-1

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Der Hypnotist -

 

Ob es Liebe ist?

 

 

 

 

Roman von Götz Renartz

 

Der ehemalige Hypnothera-peut Otto Renansen hat nach seiner Scheidung sein Leben neu geordnet und eine Firma für hypnotisches Erfolgs- und Selbstmanagement grün-det.

Verwirrende Aufträge kon-frontierten ihn mit den Sehn-süchten seiner Kunden nach Liebe, Tod und Rache.

Er ist erfolgreich geworden. Und der Erfolg konfrontiert ihn mit einer Vielzahl schwieriger Fälle, die ihn herausfordern. Was er dabei erlebt, erzählt dieses Buch.

Das Buch gibt Einblick, in das, was unter den Krank-heiten der Menschen liegt.

Und es führt tief in die Bereiche, die Menschen wirk-lich bewegen und ihr Leben bestimmen.

Im Guten, wie im Bösen.

Die Liebe.

 

 

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ISBN 978-3-7375-3721-6

 

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Der Hypnotist

 

und der tote

 

Afrikaner

 

 

 

Roman von Götz Renartz

 

Der ehemalige Psychiater und Hypnotherapeut Otto Renansen  hat nach seiner Scheidung sein Leben neu geordnet und eine Firma für hypnotisches Erfolgs- und Selbstmanagement gegründet.

Verwirrende Aufträge konfrontieren ihn mit den Sehnsüchten seiner Kunden nach Liebe, Tod und Rache. Doch was diesmal passiert, hat er noch nie erlebt.

 

"Ich bin tot, ich bewege mich nur!" Das sagt der Afrikaner. Und damit beginnt das Abenteuer für den Hypnotisten. Und bringt ihn an die Grenzen seines Verständnisses.

Zumal er auch mit schweren Fällen von Magersucht zu kämpfen hat - und seine Frau ein Kind bekommt.

 

Aber die Geister Afrikas sind wach geworden und fordern ihr Recht.

Mitten in Frankfurt.

 

 

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ISBN 978-3-7375-3721-6

Wichtige Hinweise

 

Alle Personen und ihre Handlungen in meinen Romanen sind frei erfunden. Übereinstimmungen mit der Wirklichkeit sind rein zufällig.

 

Die in diesem Romanen geschilderten Hypnose-methoden sind so wirksam, wie sie dargestellt werden. Der Autor warnt ausdrück-lich davor, sie ohne Rat und Anleitung eines erfahrenen und gut ausgebildeten Hypnotherapeuten anzuwenden.

 

Psychisch labile oder kranke Menschen sollten ihren Arzt oder Psychiater oder Psychotherapeuten um Rat fragen, ob sie diese Romane lesen sollen.

 

Selbstorganisatorisch orientierte Hypnothera-peuten/ innen finden sich auf der Hypnotherapeuten-liste des Zentrum für Angewandte Hypnose.

 

www.hypnotherapeutenliste.de

 

Ärzte, Zahnärzte, Kindertherapeuten, Psychotherapeuten und die medizinischen Assistenz-berufe erhalten eine strukturierte und durch die Deutsche Gesellschaft für Autosystemhypnose e.V. zertifizierte Aus- und Fortbildung in Selbstorga-nisatorischer Hypnose und Hypnotherapie im Zentrum für Angewandte Hypnose in den Bereichen Nord-, Süd-, West- und Ostdeutschland.

 

www.renartz.de; info@renartz.de  

 

Die selbstorganisatorisch-hypnotische Erfolgs- und Selbstmanagementmethode der Legas-Strategie ® kann am Zentrum für Angewandte Hypnose, Bonifaziusstr. 2 in 55118 Mainz; Tel. 06131-363662;

info@renartz.de;

 

von jeder psychisch gesunden, volljährigen Person erlernt werden.

 

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Der Hypnotist ® ist als Gemeinschaftsmarke in der Europäischen Union geschützt. Alle Rechte, einschließlich des Copyrights ©, liegen bei Götz Renartz.