Der Hypnotist
Der Hypnotist

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Der Hypnotist 

und der tote Afrikaner

                            Ein Roman von Götz Renartz

 

Der neue Roman:

 

"Ich bin tot, ich bewege mich nur!" Das sagt der Afrikaner. Und damit beginnt das Abenteuer für den Hypnotisten. Und bringt ihn an die Grenzen seines Verständnisses.

 

27. Mai 2022

 

 

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Der Vertrag

 

Anette Wolfer, die sie in der zweiten Schwangerschaftshälfte von Susanne als Sekretärin eingestellt hatten, trat durch die offene Tür seines Zimmers und trug vorsichtig das Tablett mit Tee, Gebäck und Geschirr herein. Und richtete auf dem Glastisch der Sitzgruppe für sie beide an.

„Sie haben für eine Stunde frei!“ sagte sie und nahm ihm gegenüber Platz. 

„Danach kommt eine neue Kundin. Sie hat mir nicht gesagt, was sie genau wünscht. Nur, daß sie einiges in ihrem Leben ändern möchte. Und daß sie schon achtundfünfzig Jahre alt sei.“

„Na, warten wir’s ab!“ meinte der Hypnotist lässig und nahm sich eine Makrone aus der kleinen Silberschale.

„Ich hoffe, Frau Wolfer, sie haben sich bisher gut einleben können?“

„Ja, danke, Herr Renansen! Ich fühle mich wohl und finde das, was sie machen, sehr interessant. 

Aber ich muss gestehen, daß mir fast alles neu ist, was ich hier erfahre und miterlebe.

Was ihre Frau von ihrer Geburt erzählt hat, kann ich kaum fassen. 

Wenn ich denke, wie ich meine beiden Kinder bekommen habe! Besonders das erste Kind, meinen Sohn.

Und auch sonst! Was sie hier alles mit Hypnose machen. 

Ihre Frau hat mich aber getröstet und mir gesagt, am Anfang habe sie auch nichts verstanden. Aber sie hätten ihr dann Hypnose beigebracht und so habe sie viel gelernt. 

So viel, daß sie heute mit ihnen zusammenarbeiten könne und schon eigene Kunden habe.

Ich glaube nicht, daß ich das kann! Aber Hypnose würde ich auch gerne lernen. Für mich selbst. Und damit ich die Arbeit von ihnen und Frau Herr besser verstehen und unterstützen kann.“

„Wissen sie, Frau Wolfer, das finde ich gut, daß sie diesen Wunsch haben! Aber ich bin im Moment alleine. 

Wenn meine Frau wieder arbeitet, dann werde ich ihnen als erstes die Zauberwiesenstrategie und anschließend die Autosystemhypnose beibringen.

Als meine Frau wie sie als Sekretärin anfing, hatten wir nicht viel zu tun. Da konnten wir fast jeden Tag üben. Jetzt müssen sie ein wenig Geduld aufbringen!“

„Um Gottes Willen! Ich wollte sie nicht drängen, Herr Renansen! Ich warte gerne und finde das sowieso sehr großzügig, daß sie mich Hypnose lehren wollen!“

„Das ist nicht nur Großzügigkeit, Frau Wolfer. Davon werden wir, meine Frau und ich, doch auch profitieren.

Als ich ein junger Arzt im Krankenhaus war, habe ich immer, wenn ich eine neue Station übernommen habe, das gesamte Pflegepersonal in Autogenem Training und Hypnose ausgebildet. 

Allerdings nur in Klassischer Hypnose, weil ich die modernen Formen der Hypnose noch gar nicht kannte.

Wenn die Patienten Kopfschmerzen, Angstzustände oder Schlaf-störungen und so weiter hatten, dann bekamen sie meist keine Tabletten, sondern dann kam die Schwester und hat mit ihnen Hypnose gemacht.

Wie sie wissen, habe ich moderne Selbstorganisatorische Hypnose erst später am Zentrum für Angewandte Hypnose in Mainz kennengelernt. 

Dann aber meine ganze damalige Psychotherapiepraxis darauf umgestellt. So daß man mich ‚den Hypnotisten’ genannt hat. Zumal ich bald auch mit personalem Coaching mittels Hypnose begonnen habe.

Und als ich hier, nachdem ich meine Praxis verkauft hatte, diese Firma für hypnotisches Erfolgs- und Selbstmanagement gegründet hatte, war es selbstverständlich, daß ich mit moderner Selbstorgani-satorischer Hypnose arbeite. Und wie sie sehen, sind wir sehr erfolgreich.

Und daß ich Hypnose nicht nur beruflich einsetze, sondern auch für mich selbst und jetzt für meine Frau, um ihr zu einer schmerzlosen und optimiert ablaufenden Geburt zu verhelfen, ist doch selbstverständlich.

Insofern habe ich auch vollstes Verständnis, wenn sie Hypnose für sich selbst anwenden wollen.

Aber, wie gesagt, haben sie noch etwas Geduld!“

Annette Wolfer nickte zustimmend und trank aus ihrer Teetasse. Ihre wachen, braunen Augen unter der dunklen Ponyfrisur leuchteten zufrieden.

Gekleidet war sie in schwarze Hosen mit scharfen Bügelfalten und einer weißen Bluse.

„Ein bißchen streng gekleidet“, dachte Renansen, „aber engagiert und sehr ordentlich. Ich glaube, wir haben mit ihr einen guten Fang gemacht.“

Natürlich hatten sie beide, Susanne und er, vor der Entscheidung, die neue Sekretärin einzustellen, jeweils ihr Unbewusstes gefragt. Und beider Unbewusstes hatte zugestimmt. 

So war das damals auch gewesen, als er Susanne eingestellt hatte. Und heute war sie seine Frau und Mitarbeiterin.

Insofern war er gewillt, abzuwarten und zu sehen, ob Frau Wolfer Hypnose wirklich nur für die eigene Person einsetzen würde.

 

Marianne Laudaner wirkte unsicher. 

Obwohl von guter Figur, trotz ihres Alters von achtundfünfzig Jahren, war sie unvorteilhaft angezogen. So daß ihre Erscheinung irgendwie zwiespältig wirkte. 

Die einst wohl tiefdunklen Haare waren grau geworden und in einem Altfrauenknoten auf ihrem Hinterkopf zusammengezogen. Von einer großen, rosa Plastikklammer befestigt. 

Das Gesicht jedoch wirkte freundlich und der Blick unter den leicht buschigen, schon grauen Augenbrauen ein wenig ängstlich. Geschminkt war sie nicht.

„Ich kann nicht schlafen! Und das seit Jahren“, hatte sie gesagt. „Aber ich habe auch Probleme und möchte einiges in meinem Leben ändern. Aber das ist nicht so einfach! Deshalb bin ich zu ihnen gekommen.“

Und er hatte gefragt, was ihr zu schaffen mache.

„Meine Familie!“ war ihre Antwort gewesen.

„Meine zweite Tochter, sie ist jetzt zweiundzwanzig Jahre alt und studiert Betriebswirtschaft hier in Frankfurt, ist magersüchtig und geht nicht mehr in die Universität. Und jetzt hat meine jüngste Tochter, sie ist ein Jahr jünger, begonnen zu hungern. Sie ist nur noch ein Strich in der Landschaft.

Und mit meinem Mann ist es auch schwierig.“

„Haben sie noch mehr Kinder? Und was macht ihren Mann schwierig?“

„Ich habe noch eine Tochter. Die war auch magersüchtig. Aber die hat in Heidelberg Medizin studiert und eine Psychotherapie gemacht und ist wieder gesund. Sie ist Ärztin und verheiratet und bekommt gerade ihr erstes Kind.

Und das ist auch schwierig. Denn wir verstehen uns nicht gut.

Seit sie ihre Psychotherapie gemacht hat, will sie nichts mit mir zu tun haben. 

Sie hat sich völlig von der Familie zurückgezogen und den Kontakt fast ganz abgebrochen. Warum weiß ich nicht.

Und das ist auch ein Kummer für mich! Ich würde so gerne meine Enkelin erleben, wenn sie geboren ist. Und ich hoffe auch, daß sie mir helfen können, mit meiner Tochter wieder in eine gute Beziehung zu kommen.“

„Und was ist mit ihrem Mann?“

„Mein Mann ist schwierig! Sehr schwierig sogar. Er ist arg religiös.“

„Was meinen sie mit „arg religiös“?

„Sein ganzes Denken und Trachten dreht sich alles nur um die Kirche. 

Er ist den ganzen Tag in der Kirche und redet von nichts anderem.“

„War das immer schon so?“

„Nein, aber das ist schon lange so. Mindestens seit zwanzig Jahren. Er ist deshalb auch seit zehn Jahren pensioniert.“

„Wegen seiner Religion? Was ist er denn? Evangelisch oder katholisch?“

„Wir sind alle katholisch. 

Aber er ist nicht deswegen pensioniert, weil er katholisch ist. Sondern weil die Ärzte in der Psychiatrischen Universitätsklink ein Gutachten erstellt haben und gemeint haben, er habe einen religiösen Wahn. 

Er ist dann als Studienrat zwangspensioniert worden. Er selbst wollte das nicht.

Er hat Physik und Mathematik gegeben.

Wir, mein Mann und ich, wir stammen beide aus zwei gläubigen, katholischen Familien. Und als wir geheiratet haben, haben wir unsere Ehe katholisch geführt. 

Da war mein Mann noch nicht so wie heute. Heute sieht er alles voller Sünde und lebt in der ständigen Angst vor der Hölle. Obwohl wir, nachdem wir unsere drei Mädchen hatten, die sexuellen Beziehungen eingestellt haben, wie es die Kirche verlangte. 

Er will immer alles kontrollieren und nichts darf an Sex erinnern. 

Deshalb sind alle unsere Kinder sofort aus dem Haus gegangen, als sie volljährig geworden sind. Und deshalb leben wir auch ganz alleine.“

„Frau Laudaner, darf ich sich fragen, warum sie trotzdem bei ihrem Mann geblieben sind?“

„Weil ich gläubig bin und eine Scheidung nicht in Frage kommt.

Außerdem, es wird sie vielleicht verwundern, liebe ich meinen Mann! 

Ich lasse ihn einfach seine Dinge machen und halte mich da raus. Sonst ginge das auch gar nicht.

Nur, daß seine Vorstellungen unsere Kinder aus dem Haus getrieben haben, das ist schlimm für mich!“

„Wenn sie eine Trennung von ihrem kranken Mann ausschließen, ist eine Lösung der familiären Probleme nicht möglich. Ist ihr Mann denn in psychiatrischer Behandlung oder wäre der bereit, eine Psychotherapie zu machen?“

„Nein, das lehnt er strikt ab! Und in psychiatrischer Behandlung ist er auch nicht. Die hatte damals die Schulbehörde erzwungen. Er hat sich damals auch nicht behandeln lassen. Er war nur zur Begutachtung in der Universitätsklinik.“

„Und wie kommen sie mit ihrem Mann aus?“ 

„Eigentlich ganz gut! Ich lebe so, wie meine Eltern mich das im Glauben gelehrt haben und lasse ihn. Und wenn ich ihn lasse, dann ist er mit seinen Sachen beschäftigt und wir kommen ganz gut miteinander zurecht.

Ich gehe nur am Sonntag in die Messe und er lässt mich in Ruhe, da er weiß, ich mache seine Dinge nicht mit. 

Er versucht mich immer wieder zu animieren, so wie er, Gott zu dienen. Aber wenn ich dann sage, ich gehe nur am Sonntag in die Messe, dann gibt er nach. 

Manchmal weint er dann, weil er glaubt, ich käme deshalb in die Hölle, aber ich lasse mich nicht erweichen! Und im Laufe der Jahre hat er gelernt nachzugeben.“

„Haben sie denn ein eigenes Gesellschaftsleben, Frau Laudaner?“

„Ich bin in einem Betkreis meiner Kirche und ich engagiere mich in der Tafel, wo bedürftige Menschen mit Essen versorgt werden. 

Aber sonst sind wir immer zu Hause. Denn ich kann mit meinem Mann nirgends hingehen, denn er fängt sofort zu missionieren an. Und das mögen die Menschen nicht.

So schauen wir viel Fernsehen und hören Musik. Opern zumeist.“

„Und was wünschen sie, Frau Laudaner? Von mir?“

„Daß sie mir helfen, wieder schlafen zu können und daß ich meine Enkelin sehen kann!“

„Frau Laudaner, ihre Schlafstörungen erwachsen höchstwahr-scheinlich aus der Vielzahl ihrer Familienprobleme. 

Das wichtigste Problem, das mit ihrem Mann, ist unter den geschilderten Bedingungen nicht zu lösen.

Also sollten sie sich von ihrem Arzt etwas zum Schlafen geben lassen, das nicht abhängig macht.“

Sie unterbricht ihn: „Das will ich nicht! Das hat dieser mir schon empfohlen. Aber ich nehme keine Chemie!“

„Und ein pflanzliches Mittel?“

„Nein! Ich will das nicht!“

„Gut! 

Bleibt nur ihre Beziehung zur ältesten Tochter. Mit dem Ziel einer möglichst normalen Beziehung zu der jungen Familie und damit zur Enkelin, wenn sie geboren ist.

Und was ist mit den Beziehungen zu ihren magersüchtigen jüngeren Töchtern?“

„Wenn sie mir helfen, daß ich meine Enkelin sehen darf, dann gebe ich meiner jüngsten Tochter das Geld für sie.“

Er stutzt!

Das war gerade ein verdeckter Vorschlag: „Wenn du mir hilfst, in Kontakt mit meiner Enkelin zu kommen, dann erlaube ich dir, meine jüngste Tochter in die Gesundheit zu führen!“

Soll er zustimmen und damit als Helfer ins Karpman-Dreieck einsteigen? Jenes Beziehungsdreieck, in dem Menschen ihre verdeckten Machtkämpfe aushandeln? In den Verhaltenspositionen von Opfer, Retter und Verfolger? 

Gerade hatte sie sich als Opfer der Umstände präsentiert und ihn zu helfen aufgefordert. Einmal ihr zu helfen, zum anderen der Tochter. 

Wenn er jetzt dieses verdeckte, psychodynamische Angebot annimmt und sich auf das neurotische Spiel im Karpman-Dreieck einlässt, wird sie sich niemals neu selbstorganisieren. Und ihr Leben besser ordnen. 

Sondern es wird ein neurotisches Gezerre zwischen ihr und ihm geben. In dem sie beide verlieren werden. Er wird keinen Erfolg mit seinem Coaching haben und sie wird keine Fortschritte machen.

Also was macht er jetzt?

Er überlegt und sagt erst einmal eine ganze Weile nichts.

„Das mit der Schlafstörung, Frau Laudaner, machen sie bitte mit ihrem Hausarzt aus! Da kann ich ihnen nicht helfen.

Ob ihre magersüchtige Tochter mit mir arbeiten will, muss diese selbst entscheiden.

Ihnen glaube ich helfen zu können, die Beziehung zu ihrer ältesten Tochter zu normalisieren.

Wären sie mit diesem Ziel für unsere Zusammenarbeit einver-standen? Wenn ja, unterschreiben sie bitte vorne bei Frau Wolfer den Vertrag und lassen sie sich einen neuen Termin geben!“

„Ich bin einverstanden!“

 

 

 

Der Zwiespalt

 

Doumbia Mussa Sara, mit dem christlichen Namen Josef Sara, sah noch zerknitterter und bedrückter aus, als bei ihrem letzten Treffen. Seine freundlichen, einst fröhlichen Augen blickten noch stumpfer.

Den Kopf mit den schon angegrauten Wuschelhaaren hielt er so bedrückt gesenkt, daß der Hypnotist nur mit Mühe sein Gesicht beobachten konnte, weil er auf lauter Haarröllchen sah.

„Ich bin jetzt noch töter als tot!!“ sagte er fast tonlos und senkte den Kopf noch tiefer.

„Ist ihre Frau ausgezogen, daß es ihnen so schlecht geht?“ fragte Otto Renansen.

„Nein, noch nicht. Aber sie sucht nach einer Wohnung.“

„Und ihre fünf Gäste wohnen und schlafen immer noch bei ihnen?“

Er nickte.

„Und warum können sie denen nicht sagen: „Hört mal, Jungs! Meine Ehe geht kaputt, wenn ihr noch länger bei uns wohnt? Bitte, sucht euch eine neue Bleibe?“

Josef schüttelte den Kopf, sagte jedoch nichts.

Der Hypnotist ließ nicht locker.

„Josef, warum nicht?“

„Das geht nicht!“

„Und warum nicht?“

„Das sind meine Brüder!“

„Aber ihre Frau sagt, sie hätten nur zwei Schwestern und die lebten in der Elfenbeinküste.“

„Das sind meine Brüder!“

„Aber ihre Eltern sind nicht die Eltern dieser Männer?“

„Nein!“

„Und wieso sind die dann ihre Brüder?“

„Bei uns ist das so. Die sind von meinem Stamm und mit mir verwandt. Darum sind sie meine Brüder! 

Ich kann sie nicht wegjagen!“

„Wenn sie das täten, was würde dann passieren?“

„Dann würde Anangama mir Unglück schicken und meinen Leuten auch.“

„Wer ist Anangama? Ist das ein Gott?“

„Ja und nein!“

Er schien keine Lust zu haben, weiter zu sprechen. Aber Otto Renansen ließ nicht locker.

„Josef, können sie mir das erklären? Ich glaube, ich sollte das verstehen!“

„Anangama ist einerseits ein Gott, andererseits auch nicht, weil er nur eine Verkörperung Gottes ist. Das ist wie bei den Christen. Die haben auch einen dreifachen Gott: Gott Vater, Gott Sohn und Gott Heiliger Geist.

Bei uns ist das Nyame-Nyankopong-Odumankoma. Das ist auch ein Dreieiniger Gott.

Nyame steht dabei für alles Materielle auf dieser Welt, aber auch den Himmel, die Sonne und den Mond. Aus dem alles hervorgeht, wie aus eurem Gott Vater.

Nyankopong ist die Vitalkraft oder das Leben an sich. Das, was auf der Welt lebt. Bei euch steht dafür der Jesus Gott, der auf der Welt gelebt hat und der euch ewiges Leben schenken soll, wenn ihr ihm nachfolgt und ihm gehorsam seid.

Und Odumankoma zeigt sich im Bewusstsein und dem Geist und Intellekt der Lebewesen. Das entspricht dem Heiligen Geist.

Meistens sprechen meine Leute von Nyankopong als Allgemein-begriff für alles Göttliche und die damit in Verbindung stehenden kultischen Gegenstände. 

Da Gott die Welt erschaffen hat und uns Menschen, nennen wir ihn Odumankoma. Er hat auch alle Untergötter geschaffen, die Abosom. Wie bei euch die Erzengel, Engel, Teufel und Heiligen.

Als Töpfer, der die heiligen Töpfe macht, ist er auch der Gott meines Vaters. Von ihm kommt seine Kraft, durch die Töpfe zu heilen. 

Denn Odumankoma hat den Menschen die Kunst und die Töpfe gebracht, indem er eine Frau namens Osra Abogyo in der Kunst des Töpferns unterwies. Von ihr haben alle nachfolgenden Töpfer gelernt, heilige Töpfe zu machen.“

Während Josef sprach, war er lebendig geworden, seine Augen hatten gefunkelt. Aber kaum hatte er ausgesprochen, sank er wieder in sich zusammen und der depressive Schleier bedeckte sein Gesicht.

Otto Renansen wurde schlagartig klar, daß die christliche Erziehung von Josef in der Missionsschule ihm zwar den Zugang in die westliche Welt eröffnet hatte und er es gelernt hatte, sich in ihr erfolgreich zu bewegen. Aber, daß er in der Tiefe seiner Seele den Vorstellungen seiner Kultur treu geblieben war.

Und mit den sogenannten Brüdern war Afrika wieder zu ihm nach Frankfurt gekommen. 

Und in seiner Wohnung fand ein Kulturkampf statt. Vertreten durch seine Stammesbrüder und seine Frau. 

Wobei er zwischen der Liebe zu seiner Frau und der in Europa aufgebauten Berufswelt und das Rufen seines Dreifaltigen Gottes und die Loyalität zu seiner Familie und deren Vorstellungswelt geraten war. 

Er hatte mit einer fremden Musik und einer fremdem Frau die Heimat verlassen. Mit dem Segen seiner Eltern. 

Denn diese hatten ihn in die Missionsschule geschickt, damit er fähig wurde, in Europa zu studieren und seinen Weg zu gehen. Sogar seine deutsche Frau hatten sie akzeptiert.

Aber, sie würden vermutlich die Verjagung ihrer Verwandten nicht gutheißen. 

Das war das Dilemma, in dem sich Josef Sara befand. Und an dem er zu zerbrechen drohte.

Und so hatte er sich „sterben“ lassen, um keine Entscheidung treffen zu müssen. Sein sogenannter Tod hatte für ihn und auch für die Ehe eine Schutzfunktion. Das war ganz klar!

Und Josef befand sich in einer paradoxen Situation: Ganz gleich, wie er sich entscheiden würde, es ging für ihn schlecht aus. 

Entschied er sich für seine Frau und die Liebe, verlor er seine familiäre und kulturelle Basis und geriet in Konflikt mit seinem Gott.

Opferte er sich, wie die afrikanische Tradition es ihm gebot, für die Stammesbrüder, verlor er seine Frau und damit auch den menschlichen Anker in der europäischen Kultur.

Dem Hypnotisten wurde klar, daß er keine voreiligen Entschei-dungen fällen durfte. Die Angelegenheit war heikel. Er beschloss, sie mit seiner Frau Susanne zu besprechen.

Also bat er Josef Sara, wiederzukommen, damit er Zeit habe, über die Situation nachzudenken.

 

 

Liebe Leserin, lieber Leser, 

 

der Roman   "Der Hypnostist - Ob es Liebe ist?"  ist zu seinem guten Ende gekommen.

 

Jetzt  können Sie den Roman "Der Hypnosist und der tote Afrikaner" ebenfalls kostenlos in wöchenlichen Fortsetzungen lesen.

 

Vielen Dank für Ihr Interesse!

 

Ihr Götz Renartz

 

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Kaum haben sie selbst ihre Bindungsscheu überwunden und geheiratet, werden Otto Renansen, der Hypnotist, und seine Frau Susanne Herr mit den sexuellen Problemen ihrer Kunden konfrontiert.

Einem Bereich, wo nichts so ist, wie es scheint. Und wo dunkle Geheimnisse und Kräfte Ehen und Karrieren bedrohen.

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Sein Leben droht zu scheitern. Verzweifelt sucht er Hilfe bei Otto Renansen, dem Hypnotisten. Der aber muss sich noch um einen Mannn mit grell-lila Irokesenfrisur kümmern, der sich von unheimlichen Kräften verfolgt fühlt.

Das Spiel des Lebens hat Gewinner und Verlierer. Und es wird anders gespielt als die Spieler denken.

 

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Lauf' um dein

 

Leben!

 

 

 

Roman von Götz Renartz

 

Furchtbare Fratzen und drohende Stimmen haben Annelisa Hartmann in den Wahnsinn getrieben. Dreimal war sie schon in der Psychiatrischen Klink. Beim vierten Mal ist sie extrem abgemagert, weil sie alles erbricht. Nur Milch trinkt sie in großen Mengen. Die Schwiegermutter will sie loswerden, ihr Mann ist verzweifelt. Und niemand will mit ihr psychotherapeutisch arbeiten. Da nehmen Otto Renansen und seine Frau sie als Kundin für das hypnotische Selbstmanagement an.

Zum Erstaunen seiner Frau lässt sie der Hypnotist Eier kochen. Und das Unbewusste will, daß sie schwarze Pferde striegelt. Wird sie sich mit Hypnose und ihrem Unbewussten retten können?

 

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ISBN 978-3-8442-8491-1

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Der Hypnotist -

 

Ob es Liebe ist?

 

 

 

 

Roman von Götz Renartz

 

Der ehemalige Hypno-therapeut Otto Renansen hat nach seiner Scheidung sein Leben neu geordnet und eine Firma für hypnotisches Erfolgs- und Selbstmana-gement gründet.

Verwirrende Aufträge kon-frontierten ihn mit den Sehnsüchten seiner Kunden nach Liebe, Tod und Rache.

Er ist erfolgreich gewor-den. Und der Erfolg konfrontiert ihn mit einer Vielzahl schwieriger Fälle, die ihn herausfordern. Was er dabei erlebt, erzählt dieses Buch. 

Das Buch gibt Einblick, in das, was unter den Krank-heiten der Menschen liegt.

Und es führt tief in die Bereiche, die Menschen wirklich bewegen und ihr Leben bestimmen.

Im Guten, wie im Bösen.

Die Liebe.

 

 

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ISBN 978-3-7375-3721-6

 

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Der Hypnotist

 

und der tote

 

Afrikaner

 

 

 

Roman von Götz Renartz

 

Der ehemalige Psychiater und Hypnotherapeut Otto Renansen  hat nach seiner Scheidung sein Leben neu geordnet und eine Firma für hypnotisches Erfolgs- und Selbstmanagement gegründet.

Verwirrende Aufträge konfrontieren ihn mit den Sehnsüchten seiner Kunden nach Liebe, Tod und Rache. Doch was diesmal passiert, hat er noch nie erlebt.

 

"Ich bin tot, ich bewege mich nur!" Das sagt der Afrikaner. Und damit beginnt das Abenteuer für den Hypnotisten. Und bringt ihn an die Grenzen seines Verständnisses.

Zumal er auch mit schweren Fällen von Magersucht zu kämpfen hat - und seine Frau ein Kind bekommt.

 

Aber die Geister Afrikas sind wach geworden und fordern ihr Recht.

Mitten in Frankfurt.

 

 

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ISBN 978-3-7375-3721-6

Wichtige Hinweise

 

Alle Personen und ihre Handlungen in meinen Romanen sind frei erfunden. Übereinstimmungen mit der Wirklichkeit sind rein zufällig.

 

Die in diesem Romanen geschilderten Hypnose-methoden sind so wirksam, wie sie dargestellt werden. Der Autor warnt ausdrück-lich davor, sie ohne Rat und Anleitung eines erfahrenen und gut ausgebildeten Hypnotherapeuten anzuwenden.

 

Psychisch labile oder kranke Menschen sollten ihren Arzt oder Psychiater oder Psychotherapeuten um Rat fragen, ob sie diese Romane lesen sollen.

 

Selbstorganisatorisch orientierte Hypnothera-peuten/ innen finden sich auf der Hypnotherapeuten-liste des Zentrum für Angewandte Hypnose.

 

www.hypnotherapeutenliste.de

 

Ärzte, Zahnärzte, Kindertherapeuten, Psychotherapeuten und die medizinischen Assistenz-berufe erhalten eine strukturierte und durch die Deutsche Gesellschaft für Autosystemhypnose e.V. zertifizierte Aus- und Fortbildung in Selbstorga-nisatorischer Hypnose und Hypnotherapie im Zentrum für Angewandte Hypnose in den Bereichen Nord-, Süd-, West- und Ostdeutschland.

 

www.renartz.de; info@renartz.de  

 

Die selbstorganisatorisch-hypnotische Erfolgs- und Selbstmanagementmethode der Legas-Strategie ® kann am Zentrum für Angewandte Hypnose, Bonifaziusstr. 2 in 55118 Mainz; Tel. 06131-363662;

info@renartz.de;

 

von jeder psychisch gesunden, volljährigen Person erlernt werden.

 

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Der Hypnotist ® ist als Gemeinschaftsmarke in der Europäischen Union geschützt. Alle Rechte, einschließlich des Copyrights ©, liegen bei Götz Renartz.