Der Hypnotist
Der Hypnotist

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Der Hypnotist -

Der Junge im Baum 

                            Ein Roman von Götz Renartz

 

Diesmal steht der Hypnotist vor einem Rätsel. Warum reagiert der Neurochirurg im Ruhestand mit Todesangst, wenn er sich der Stadtgrenze von Frankfurt nähert? Und warum kann er sie nicht überschreiten, den Flughafen betreten oder den Hauptbahnhof? Welche dunklen seelischen Geheimnisse bedrohen den Lebensabend des alten Arztes?

 

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Sein Baum

 

Er hat schon gefrühstückt. Es ist soweit! Er muss los! 

Der kurze Weg zum Fahrstuhl, dann die Fahrt mit dem Lift in die Garage. Da steht sein alter Mercedes.

Der Diesel ist laut, die rotbraune Farbe verblichen und Roststellen sind auch in der Karosserie. 

Aber er liebt sein Auto, weil er und seine Frau damit gefahren sind. Er wird es erst verkaufen oder verschrotten lassen, wenn der TÜV stopp sagt.

Seit er diesen magischen Ring um die Stadt verspürt, ist er nicht mehr damit gefahren. 

Warum auch? Raus aus Frankfurt kann er mit dem Wagen nicht und in der Stadt ist er zu Fuß oder mit Straßenbahn und U-Bahn sowieso schneller und bequemer unterwegs. Zumal er auf diese Weise keine Probleme mit Parkplätzen hat. Oder in die teuren Parkhäuser muss.

Er ist angespannt. 

Er spürt es, obwohl er sich heute Morgen bei der Toilette und beim Frühstück gezwungen hat, ganz ruhig zu bleiben und alles wie immer ablaufen zu lassen. 

Wie immer, geht er zum Abschluss noch einmal durch alle Räume, um zu prüfen, ob alles in Ordnung ist, ehe er die Wohnung verlässt und die Tür von außen abschließt.

Jetzt sitzt er im Auto. 

Er kann den Motor noch nicht starten. Erst muss er noch in Hypnose gehen, wie das Eichhörnchen gefordert hat. 

Dann wird er den Schlüssel umdrehen und der Motor wird hoffentlich wie immer anspringen. Die Garagentür ist automatisch und wird sich von alleine öffnen, sobald er in die Lichtschranke fährt.

Dann liegt die Fahrt durch die Stadt vor ihm, bis er die Miquel-Allee erreicht. 

Sie wird ihn auf die Autobahn führen und dann wird er sehen, ob es klappt. Ob sein Unbewusstes ihn über die magische Linie fahren lässt. 

Danach wird es unproblematisch sein. Und knapp zwei Stunden später wird er in der alten Heimat sein. 

Er ist gespannt, wie es da aussieht und was sich verändert hat. Er war seit vielen Jahren nicht mehr dort.

Und was macht er, wenn es die alte Buche gar nicht mehr gibt? In seiner Hypnose auf der Zauberwiese hat er gesehen, daß der saure Regen den Baum geschädigt hatte. Was, wenn er inzwischen eingegangen ist? Man ihn gefällt hat?

Er verbietet sich diese Gedanken. 

Er startet und fährt los.

Auf der Miquel-Allee ist starker Verkehr. Er kommt nur langsam voran. 

Gleich ist er auf der Abbiegung auf die Autobahn, die ihn zum Nord-West-Kreuz der Autobahn bringen wird.

Wo genau ist die magische Grenze? Er erinnert sich. Die Grenze ist in der Nähe des Dreiecks. Bis dahin wird ihm sicher nichts geschehen. Er kann erst einmal entspannt fahren.

Er fragt sich, wann der kritische Punkt kommt. 

Hat er das eben richtig gesehen? Da kommt die Abfahrt Fernwald! 

Fernwald? Da muss er doch abfahren, wenn er die Abkürzung über Land nach Gießen erreichen will!

Wieso Fernwald? Ist er schon in Fernwald? Wieso? Dann ist er doch schon eine Stunde unterwegs! Und er hat nichts von einer magischen Linie gespürt! 

Aber er kann sich auch nicht an die Strecke dazwischen erinnern! 

Nicht an das Homberger Kreuz und die Abfahrten Butzbach, Friedberg und Bad Nauheim. 

Und auch nicht an das Gambacher Kreuz, wo er auf die Autobahn nach Kassel abgebogen ist!

Da kommt schon die Abfahrt Fernwald. Er muss abfahren! 

Er fährt ab. 

Er ist die ganze Strecke in Hypnose gefahren!

Der Hypnotist hatte ihm gesagt, immer wenn man mit dem Auto fährt und sich hinterher über weite Strecken nicht mehr an die Fahrt erinnern kann, sei man in einer sogenannten Alltagstrance, also einer leichten Hypnose gefahren.

Aber er kann sich nur noch daran erinnern, daß er von der Miquel-Allee auf die Autobahn zum Nord-West-Kreuz Frankfurt gefahren ist. Jetzt fährt er über Land auf Gießen zu!

Ob er immer noch in Hypnose ist? Wahrscheinlich schon, aber wohl nicht mehr so tief.

Am Stadteingang von Gießen muss er aufpassen, daß er die Auffahrt auf die Umgehungsautobahn erwischt, die ihn auf die Schnellstraße nach Marburg bringt, dann ist es nicht mehr weit.

Als er das Ortschild sieht, kennt er das schon. Keine Erinnerung an die Fahrt hierher! Er ist wieder in Hypnose gefahren.

Es hat wieder funktioniert! 

Er ist da.

Er fährt langsam bis zum Dorfplatz und parkt dort.

Das erste was er sieht, ist, daß das Baronshaus nicht mehr steht. Ein neues, zweistöckiges Haus ist an seiner Stelle entstanden.

Der Dorfplatz ist geblieben, wie er war. Die Schule ist keine Schule mehr, sondern zu einem Dorfgemeinschaftshaus umgebaut. 

„Dann gibt es keine Schule mehr im Dorf!“ denkt er. 

Auch der Dorfladen existiert nicht mehr. 

Dafür hat die Feuerwehr ein neues Gebäude erhalten.

„Keine Misten mehr vor den Häusern!“ erkennt er. 

Die Bauern scheinen fast alle aufgegeben zu haben. Der Ort ist zum Wohndorf geworden.

Er weiß noch, wo es zum Wald geht. Zum Berg und damit zur alten Buche. 

Auf dem Weg geht er durch eine neue, ihm unbekannte Siedlung, ehe er den Mischwald am Fuße des Berges erreicht. 

Hier hat sich nichts verändert. Nur die Bäume sind sehr hoch gewachsen in den Jahren und jetzt mächtig.

Der Weg führt wie damals am Waldrand entlang. Am Ende des Waldes beginnt eine weite Wiesenlandschaft. Dann müsste er sehen können, ob es den alten Baum noch gibt.

Nichts hat sich verändert! 

Keinen neuen Wald hat man gepflanzt. Die Wiesen liegen wie früher am Berghang und mitten darin steht die alte, graue Buche. Wie breitet sie ihre Äste aus!

Seine Kindheitsbuche! Er ist gerührt und geht schneller.

Als er hinaufklettern will, stellt er fest, daß das nicht mehr so einfach geht wie früher. 

Er ist steif geworden, aber auch seine Großstadtschuhe mit den rutschigen Ledersohlen finden keinen rechten Halt auf der glatten, grauen Rinde.

Erst als er hochspringt und einen dicken Ast zu fassen bekommt, kann er sich soweit hochwuchten, daß er einen Fuß in eine Astgabel bekommt und sich hochziehen kann.

Er atmet schwer. Er ist solche Anstrengungen nicht mehr gewöhnt! Er muss sich erst einmal in eine weite Astgabel setzen, um zu verschnaufen.

Er blickt sich um. 

Die Sicht ist ihm vertraut. Die Wiesen bis zum Dorf. Der Blick über das Dorf hinweg ins Tal hinab und zu den fernen Bergen. Sie sind so dunkel wie früher, liegen aber heute im Dunst.

Er erkennt den Ast, auf dem er als Junge im Sturm geschaukelt hat. Er ist sehr viel dicker geworden. Auch der Ast, an dem er sich festgehalten hat.

Er steht auf und dreht sich um, um nach seinem Namenszeichen zu suchen, das er als Junge in die Rinde des Baumes geschnitten hat. 

Er weiß, wo es sein müsste. Aber es sind soviel neue Schnitzereien da. Aber da er weiß, wo es ungefähr sein muss, findet er es. 

Es ist fast ganz verwachsen. Aber er kann es noch lesen. Ein Fremder würde es nicht mehr lesen können.

Ihm ist ein wenig traurig und wehmütig zu Mute.

Wie viel Zeit ist vergangen seit jenen Tagen!

Er setzt sich wieder, weil er in Hypnose und auf seine Zauberwiese gehen soll.

Die inzwischen ihm schon vertrauten Rituale, die ihn in Hypnose und auf den Weg zu seiner Zauberwiese bringen. 

Er ist da.

Vor ihm schaukelt der Junge, der er einst war, auf seinem Ast und schaut ihn ernst an.

Links neben ihm sitzt in eineinhalb Metern Entfernung das Eichhörnchen und hat seinen buschigen Schwanz hochgerollt. Auch es schaut ihn an, ohne sich zu regen.

„Hier bin ich!“ sagt er und fühlt, daß sein Mund trocken ist. 

Er schluckt ein paar Mal, bis es besser wird.

„Ja, jetzt bis Du da angekommen, wo Du einst warst, als Du noch in Übereinstimmung mit Dir warst!“

Die kleinen, schwarzen Augen des Tieres blicken ihn eindringlich an.

„Schau ihn an! Das warst Du einmal. So wie er warst Du einmal!

Du hast ihn verloren, beziehungsweise, was er einmal war und wollte. 

Vieles, was Du damals wolltest, hast Du verwirklicht, zum Beispiel beruflich.

Aber emotional und seelisch bist Du nicht mit ihm in Übereinstimmung geblieben!“

„Was soll ich tun?“

„Ihn fragen, was er braucht!“

„Was brauchst Du? Was brauchst Du von mir?“

„Daß Du mich mit Dir nimmst!“

„Ich bin bereit, Dich mit mir zu nehmen!“

„Ich will aber nicht mit Dir gehen, weil ich dann würde wie Du!“

„Und was heißt das für Dich?“

„Ich würde mich verlieren, so wie Du!“

„Aber das ist doch paradox! Du willst, daß ich Dich mit mir nehme und weigerst Dich zugleich mit mir zu gehen! Weil Du fürchtest, genauso selbstentfremdet zu werden wie ich.“

„Ja, das ist paradox!“ mischt sich das Eichhörnchen ein. „Es ist überhaupt alles paradox!“

„Schau ihn an! Du warst einmal wie er. Du warst er. Heute bist Du es nicht mehr, darum muss er alleine existieren, tief in Deiner Psyche! 

Von Dir getrennt, voller Sehnsucht nach Dir! 

Und was ist mit Dir? Wie stehst Du zu ihm?“

„Ich mag ihn! Nein, ich liebe ihn! Ich habe ihn immer geliebt! Er hat mich getragen, dachte ich und ich habe geglaubt, ich hätte  seine Träume und Pläne verwirklicht! Wenigsten weitgehend, so weit wie es mir möglich war.“

„Ja und nein! Du hast das meiste verwirklicht. Aber frage ihn, was Du nicht verwirklicht hast!“

„Junge, was habe ich nicht verwirklicht von dem, was Du willst oder ich einst wollte?“

„Dich!“

„Aber wie denn, womit denn?“

„Ich wollte immer ich selbst sein, meinen Weg ins Leben finden. So werden, wie ich bin und leben möchte!

Als Du und ich noch eins waren, wolltest Du das auch. Dann aber hast Du Dich und mich verraten!“

„Davon weiß ich nichts!“

„Weil Du es nicht wissen wolltest, weil Du es verdrängt hast!“

„Aber was denn nur?!“

„Frag’ das Eichhörnchen!“

„Bitte, Eichhörnchen, sag’ Du es mir!“

„Erinnere Dich an das Gefühl, als Du in den Armen Deiner Mutter lagst, als sie wieder aufgetaucht war! 

An Deine Freude! Aber da war auch ein anders Gefühl. Erinnere Dich!“

Sofort regrediert er. Er wird so alt wie damals, fühlt wie damals. Die Gefühle der Freude und Erleichterung überschwemme ihn. Er ist glücklich, daß Mama wieder da ist. Er weint vor Glück!

Aber da ist das andere Gefühl, leise und versteckt! Die Wut über Mamas Verhalten und darüber, daß er diese schlimme Zeit erleben musste.

„Da war auch eine Wut auf meine Mutter.“

„Und hast Du sie geäußert? Was hast Du mit ihr gemacht?“

„Ich habe sie vergessen.“

„Und als die Weise Frau Dich in die Kindheit schickte und Du wieder diese alte Szene mit Deiner Mutter wiederfandst, wurde sie Dir da bewusst?“

„Ja.“

„Und was hast Du mit diesem Gefühl gemacht?“

„Ich habe ihm keine Beachtung geschenkt.“

„Genau das hast Du wieder getan!“

„War das schlimm?“

„Damals war es der Anfang von Deinen heutigen Problemen.“

„Von meinen heutigen Problemen mit dem Hexenring um Frankfurt?“

„Nein! Der Anfang Deiner Selbstentfremdung!“

„Der Anfang? Ist denn noch mehr gekommen?“

„Damals hast Du nur eine gefühlsmäßige Wahrheit von Dir akzeptieren und leben lassen wollen. Nicht aber die Wut auf Deine Mutter!

Das war der Anfang!

Erinnere Dich, wann Du noch Wut auf Deine Mutter hattest!“ 

„Als sie immer mit Papa gestritten hat und ich ihr immer unwichtiger wurde!“

„Und was hast Du mit dieser Wut gemacht?“

„Ich habe sie zu vergessen versucht.“

„Und ist es Dir gelungen?“

„Ich glaube schon.“

„Wie nennt man ein solches gelungenes Vergessen, an das man sich nicht mehr erinnern kann?“

„Ich weiß nicht!“

„Doch, Du weißt es! Verdrängung, wenn es ganz verloren geht! Und Dein Ich es nicht mehr so ohne weiteres erinnern kann. Wenn Du es aber mit einiger Anstrengung noch erinnern kannst, nennt man es Leugnung.“

„Frage Dich einmal, warum Du das getan hast!“

Er denkt krampfhaft nach.

Nach einer Weile: „Weil ich sowenig Liebe und Aufmerksamkeit bekam, wollte ich sie nicht gefährden, wenn ich meine wahren Gefühle ausdrücke.“

„Welche Gefühle waren das?“

„Wut und Enttäuschung. Und ich war traurig und habe es mir nicht anmerken lassen.“

„Und was war da noch für ein Gefühl?“

„Ich wurde unsicher. 

Nein, das stimmt so nicht! Ich war schon unsicher, seitdem ich meine Mutter mit ihrem Geliebten belauscht hatte. Und weil ich dabei auch erfahren hatte, daß auch mein Vater fremdging.

Ich wusste nicht mehr, was mit mir geschehen würde, wenn sich die Eltern trennen würden. 

Aber auch, die Fremdgeherei im Baronshaus hat mich verunsichert. Weil es aussah, als ob alles in Wirklichkeit anders war, als es schien.“

„So ist es! Und wie wäre es richtig gewesen, mit diese Gefühlen umzugehen?“

„Vielleicht hätte ich sie nicht äußern sollen, aber es war falsch, sie zu verleugnen und zu verdrängen.“

„Und wie war das später mit Deiner Frau?“

„Die habe ich doch heiß und innig geliebt!“

„Deine Mutter hast Du auch heiß und innig geliebt! Hattest Du keine versteckte Wut auf sie? Denk nach!“

Wieder denkt er lange nach.

„Ich erinnere nichts dergleichen.“

„Du erinnerst nichts dergleichen? Dann frage mal den Jungen im Baum, welcher Wunsch durch Dich nicht in Erfüllung gegangen ist!“

„Junge, welchen Wunsch habe ich Dir nicht erfüllt?“

„Ich wollte eine glückliche Familie mit Kindern. Du hast keine Kinder!“

Im wird schlecht. Er erbricht im Schwall. Angst überfällt ihn! 

Er klammert sich verzweifelt an einem Ast fest, um nicht vom Baum zu fallen. 

Angst kommt auf, panische Angst! Alle die Gefühle die er an dem Hexenring erlebt hat.

Ihm bricht der kalte Schweiß aus. Er zittert am ganzen Körper. Ihm droht schwarz vor Augen zu werden. 

Um nicht abzustürzen, atmet er schnell und heftig ein und aus.

Der Schwindel lässt nach. Der Kreislauf beginnt sich wieder langsam zu stabilisieren.

Er ist schweißnass. Der Schweiß ist kalt und läuft ihm in die Augen und brennt. 

Er getraut sich nicht, sein Taschentuch aus der Hosentasche zu ziehen, weil er fürchtet, den Halt zu verlieren.

Er schnauft tief durch. Die Angst ist weg!

Aber es ist ihm weiter übel. Schrecklich übel! Und er bekommt einen drückenden und ziehenden Schmerz über dem Herzen.

„Hoffentlich kriege ich jetzt keinen Herzinfarkt!“ fürchtet er sich und verhält sich ganz still.

Der Schmerz wird immer stärker, aber auch dumpfer. Die Übelkeit lässt langsam nach.

Dann kommen die Tränen. Er weint. Er schluchzt, bis ihn ein Weinkrampf nach dem anderen schüttelt.

Alle seine Trauer, all sein Enttäuschungsschmerz bricht aus ihm heraus, während er da oben zwischen den dicken, grauen Ästen der alten, großen Buche sitzt und weint. Des Baumes seiner Kindheit.

Der Junge ist weg, das Eichhörnchen verschwunden. Er ist ganz alleine in und mit seinem Baum.

Er ist zurückgekehrt. 

Zurück zu seiner Wahrheit und seiner Enttäuschung und seinem Schmerz.

 

Liebe Leserin, lieber Leser, 

 

Der Roman "Der Hypnotist - Im Schatten der Vergangenheit" ist   seinem guten Ende gekommen. Es folgt der Roman "Der Hypnotist -  Der Junge im Baum", den Sie ebenfalls kostenlos in wöchentlichen Fortsetzungen lesen können.

 

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Vielen Dank für Ihr Interesse!

 

Ihr Götz Renartz

 

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Der Hypnotist –

 

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Schließlich stellt sich der Hypnotist die bange Frage, ob sein Kunde in den Wahnsinn abgleitet oder sich mit Hilfe seines Unbewussten retten kann.

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Einem Bereich, wo nichts so ist, wie es scheint. Und wo dunkle Geheimnisse und Kräfte Ehen und Karrieren bedrohen.

Als der Hypnotist sich auf die Suche nach den verborgenen Quellen der psychosexuellen Störungen eines Geschäftsmannes macht, wird er in ein Verbrechen hineingezogen.

 

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Es sieht nicht gut aus für Edmund Brasse, den Film- und Fernsehunternehmer. Er ist spielsüchtig, hoch verschuldet und hat Geld unterschlagen. Seine Frau hat sich scheiden lassen und die Kinder mitgenommen. Und er selbst steht unter der strengen Aufsicht seines Vaters.

Sein Leben droht zu scheitern. Verzweifelt sucht er Hilfe bei Otto Renansen, dem Hypnotisten. Der aber muss sich noch um einen Mannn mit grell-lila Irokesenfrisur kümmern, der sich von unheimlichen Kräften verfolgt fühlt.

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Furchtbare Fratzen und drohende Stimmen haben Annelisa Hartmann in den Wahnsinn getrieben. Dreimal war sie schon in der Psychiatrischen Klink. Beim vierten Mal ist sie extrem abgemagert, weil sie alles erbricht. Nur Milch trinkt sie in großen Mengen. Die Schwiegermutter will sie loswerden, ihr Mann ist verzweifelt. Und niemand will mit ihr psychotherapeutisch arbeiten. Da nehmen Otto Renansen und seine Frau sie als Kundin für das hypnotische Selbstmanagement an.

Zum Erstaunen seiner Frau lässt sie der Hypnotist Eier kochen. Und das Unbewusste will, daß sie schwarze Pferde striegelt. Wird sie sich mit Hypnose und ihrem Unbewussten retten können?

 

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Roman von Götz Renartz

 

Der ehemalige Hypno-therapeut Otto Renansen hat nach seiner Scheidung sein Leben neu geordnet und eine Firma für hypnotisches Erfolgs- und Selbstmana-gement gründet.

Verwirrende Aufträge kon-frontierten ihn mit den Sehnsüchten seiner Kunden nach Liebe, Tod und Rache.

Er ist erfolgreich gewor-den. Und der Erfolg konfrontiert ihn mit einer Vilezahl schwieriger Fälle, die ihn herausfordern. Was er dabei erlebt, erzählt dieses Buch. 

Das Buch gibt Einblick, in das, was unter den Krank-heiten der Menschen liegt.

Und es führt tief in die Bereiche, die Menschen wirklich bewegen und ihr Leben bestimmen.

Im Guten, wie im Bösen.

Die Liebe.

 

 

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ISBN 978-3-7375-3721-6

 

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Der Hypnotist

 

und der tote

 

Afrikaner

 

 

 

Roman von Götz Renartz

 

Der ehemalige Psychiater und Hypnotherapeut Otto Renansen  hat nach seiner Scheidung sein Leben neu geordnet und eine Firma für hypnotisches Erfolgs- und Selbstmanagement gegründet.

Verwirrende Aufträge konfrontieren ihn mit den Sehnsüchten seiner Kunden nach Liebe, Tod und Rache. Doch was diesmal passiert, hat er noch nie erlebt.

 

"Ich bin tot, ich bewege mich nur!" Das sagt der Afrikaner. Und damit beginnt das Abenteuer für den Hypnotisten. Und bringt ihn an die Grenzen seines Verständnisses.

Zumal er auch mit schweren Fällen von Magersucht zu kämpfen hat - und seine Frau ein Kind bekommt.

 

Aber die Geister Afrikas sind wach geworden und fordern ihr Recht.

Mitten in Frankfurt.

 

 

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ISBN 978-3-7375-3721-6

Wichtige Hinweise

 

Alle Personen und ihre Handlungen in meinen Romanen sind frei erfunden. Übereinstimmungen mit der Wirklichkeit sind rein zufällig.

 

Die in diesem Romanen geschilderten Hypnose-methoden sind so wirksam, wie sie dargestellt werden. Der Autor warnt ausdrück-lich davor, sie ohne Rat und Anleitung eines erfahrenen und gut ausgebildeten Hypnotherapeuten anzuwenden.

 

Psychisch labile oder kranke Menschen sollten ihren Arzt oder Psychiater oder Psychotherapeuten um Rat fragen, ob sie diese Romane lesen sollen.

 

Selbstorganisatorisch orientierte Hypnothera-peuten/ innen finden sich auf der Hypnotherapeuten-liste des Zentrum für Angewandte Hypnose.

 

www.hypnotherapeutenliste.de

 

Ärzte, Zahnärzte, Kindertherapeuten, Psychotherapeuten und die medizinischen Assistenz-berufe erhalten eine strukturierte und durch die Deutsche Gesellschaft für Autosystemhypnose e.V. zertifizierte Aus- und Fortbildung in Selbstorga-nisatorischer Hypnose und Hypnotherapie im Zentrum für Angewandte Hypnose in den Bereichen Nord-, Süd-, West- und Ostdeutschland.

 

www.renartz.de; info@renartz.de  

 

Die selbstorganisatorisch-hypnotische Erfolgs- und Selbstmanagementmethode der Legas-Strategie ® kann am Zentrum für Angewandte Hypnose, Bonifaziusstr. 2 in 55118 Mainz; Tel. 06131-363662;

info@renartz.de;

 

von jeder psychisch gesunden, volljährigen Person erlernt werden.

 

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