Der Hypnotist
Der Hypnotist

Hypnose-Roman kostenlos lesen

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                            Ein Roman von Götz Renartz

 

Graf Esmond von Stirzenberg und Großaberberg, einem reichen Physiker, ist es in jahrzehntelanger Forschung gelungen, eine Maschine zu konstruieren, die mit neurologischen Mitteln Superhypnose erzeugt. Er nutzt sie für Reisen in die Zukunft und die Vergangenheit.

Da er einen Assistenten für seine Reisen benötigt, weiht er seinen Neffen Peter Wunsch ein und lässt ihn ebenfalls reisen.

Das Buch berichtet von ihren Abenteuern in der Zukunft und der Vergangenheit. 

Ein alter Schamane und geheimnisvolle Frauen stellen sie vor scheinbar unlösbare Probleme. Am Ende steht Graf Esmond vor der Frage, ob er sich oder seinen Sohn töten soll.

Zu allem Übel wollen sich auch noch drei Geheimdienste ihrer Zeitmaschine bemächtigen.

 

 

**************

 

 

Ebba

 

 

„Wir hatten noch schöne Tage an dem See. Wir sind gerudert und haben geangelt. Melvin hat mir gezeigt, wie das geht. Über das Erlebnis mit Anok haben wir nicht gesprochen.

Ich habe auch nicht viel darüber nachgedacht.

„Es muss sich setzten!“ habe ich gedacht. Und jetzt bin ich wieder hier bei dir und habe alles so erzählt, wie es mir in Erinnerung ist.

Ich bin gespannt, was du von dem allem verstehst!“

Onkel Esmond sagt nichts. Nickt nur.

Sie verlassen den Raum und der Onkel sichert die Tür. Dann gehen sie gemeinsam ins Haus. Wo Pauline das Abendessen bereitet hat.

 

„Da sitzen wir zwei Abenteurer! Von Geheimdiensten verfolgt. Konfrontiert mit den dunkeln Sprüchen eines Schamanen. In Beziehungen zu Frauen, bei denen wir nicht wissen, woran wir sind und wie wir mit ihnen umgehen sollen.

Der Kontakt mit meiner Frau in der Vergangenheit war sehr schmerzhaft und ich mache mir Sorgen um einen mir unbekannten Sohn in der Zukunft.

Lediglich dein Freund Melvin ist eine Bereicherung. Wenigstens für dich.

Ich muss ganz einfach sagen, ich habe mir das anders vorgestellt!“

Onkel Esmond wirkt ernsthaft bedrückt. 

Er kann ihre Situation nicht so negativ sehen. Für ihn sind und bleiben die Zeitreisen ein Abenteuer. Ein Abenteuer, das ihn bereichert und neugierig macht.

Gewiss, die Beziehung zu Alva verläuft unbefriedigend. Aber es ist doch spannend, was ihnen begegnet! 

Was wäre ohne ihre Reisen? Er würde seine Ferienzeit totschlagen und vielleicht ab und zu etwas mit Onkel Esmond unternehmen. Ehe er wieder zurück in die Schweiz müsste. In sein Internat.

Wenn Onkel Esmond eine Reisepause benötigt, ihm soll es Recht sein. Wenn er dafür reisen darf.

 

Melvin schläft, als er bei ihm auftaucht.

Da er sich in der Wohnung auskennt, geht er in die Küche und bereitet das Frühstück vor. Dann setzt er sich ins Wohnzimmer und wartet, bis sein Freund von alleine wach wird.

„Guck an! Du bist schon wieder da!“ knurrt der noch verschlafene Aufsteher, als er auf dem Weg in die morgendliche Toilette vorbeikommt.

„Guten Morgen Melvin! Das Frühstück ist schon fertig!“ grüßt er freundlich und kümmert sich nicht um das Knottern des Morgenmuffels.

Nach der Dusche ist auch sein Freund gut gestimmt und zusammen machen sie sich über das Frühstück her.

„Welche Lektion hast du heute für mich?“ provoziert er den Holzfäller grinsend.

„Was für eine Lektion? Wovon sprichst du?“

„Na! Holzhacken, Schießen und Jagen hatten wir schon. Schauerstunden bei einem Schamanen auch. 

Was kommt als nächstes? Du hast doch sicher ein Programm?!“

„Ein Programm? Nein! Ich habe kein Programm. Ich richte mich nach deinen Stärken und Schwächen. Und was du nötig hast, um ein richtiger Mann zu werden.“

Er grinst.

„Heute werden wir dich edle männliche Werke tun lassen. Edlere gibt es nicht. Uredle!“

„Und was ist das?“

„Du wirst schon sehen! Jetzt ist es dazu aber noch zu früh. Ich hoffe, du hast genügend Zeit mitgebracht?“

„Ja, vierundzwanzig Stunden. Jetzt noch zweiundzwanzig Stunden.“ 

„Das reicht dicke!“

 

„Komm’, wir gehen zu Fuß!“

Melvin gibt Richtung und Tempo vor, ohne zu erklären, was er vorhat. Was er sich für ihn ausgedacht hat.

Sie folgen dem Weg, der sie auf die Hauptstraße Centralvagatan und über diese in die Stadtmitte führt. Dort biegt Melvin mit ihm in eine lange Straße namens Knihsgatan ab und geht nach längerer Strecke in dem Wohnviertel mit allerlei gepflegten Häusern mit schönen Vorgärten in eine Nebenstraße hinein.

Vor einem Gartentor, über dem sich ein Rosenbogen mit rosa Blüten wölbt, bleibt er stehen.

Er wundert sich, denn Melvin spuckt in seine Hände und reibt sich die Spucke in die strubbeligen Haare, um sie etwas mehr in Form zu bringen.

„Wir wollen einen guten Eindruck machen!“ meint er verlegen lächelnd. „Hier wohnt meine Freundin Ebba.“

Dann öffnet er die Gartentür und sie gehen die wenigen Schritte bis zur Haustür. Eine bunte Gans und ein geschmückter Reisigbesen stehen links und rechts im Hauseingang. Wie überhaupt das ganze Haus und der Garten sehr gepflegt wirken.

„Sie wartet schon auf mich“, stellt er fest und schellt.

Einen Augenblick später öffnet sich die Tür und eine junge, blonde Frau in einem blauen Jeanskleid steht im Türrahmen.

Sie stutzt und sagt etwas auf Schwedisch.

„Please, speak Englisch! This is Peter, a german friend of mine.“

„Willkommen ihr Zwei! Kommt bitte herein!“

Sie dreht sich um und geht voraus. Sie folgen.

Als sie im Wohnzimmer Platz nehmen, kommt, was er schon kennt. Kaffee wird eingeschenkt und selbstgemachte Plätzchen angeboten. Wieder mit eingebackenen Heidelbeeren.

Melvin und Ebba sprechen jetzt schwedisch miteinander. Und so versteht er nichts. Folgt aber dem schönen Klang der Sprache. 

„So müssen unsere Vorfahren gesprochen haben, die alten Germanen“, denkt er. Denn irgendwie berührt ihn diese Sprache in seinem Inneren. Besonders gefällt ihm auch ihr rhythmischer Fluss. Er erkennt, daß die beiden immer die Wortenden leicht in die Höhe ziehen und somit der Sprache eine schöne Melodie geben.

Dann schweigen die Beiden.

„Vill du verkligen?“ frägt Melvin.

Jedenfalls versteht er das so.

Ebba nickt und schaut ihn an.

„Ja, jag ska!“

Und lächelt.

Melvin erhebt sich, klopft ihm auf die rechte Schulter und sagt: „Ich gehe jetzt. Du bleibst noch ein wenig bei Ebba. Sei nett zu ihr! Ich mag sie sehr! Sie ist ein liebes Mädchen.“

Dann geht er.

Ebba steht auch auf und begleitet ihn zur Tür. Dort küsst sie ihn und er nimmt sie kurz in die Arme, drückt sie zum Abschied und verlässt das Haus.

„Jetzt sind wir alleine“, sagt Ebba, als sie auf ihn zukommt.

 

Das schöne Gesicht der Frau ist ihm ganz nahe gekommen, denn Ebba hat sich direkt neben ihn gesetzt. 

Ihre blauen Augen strahlen ihn an.

„Melvin mag dich arg! Er möchte, daß ich ihm helfe, dich zum Mann zu machen.

Willst du das auch?“

„Ich weiß nicht, warum er sich das in den Kopf gesetzt hat, mich zum Mann zu machen. Aber warum willst du das jetzt auch?“

„Weil er mich darum gebeten hat. Und weil du mir gefällst.“

„Das freut mich, daß du mich magst! Aber wie willst du mich zum Mann machen? Du bist doch keine Holzfällerin?!“

Ebba lacht.

„Gott sei Dank bin ich keine Holzfällerin! Aber ich bin eine Frau!“

In diesem Moment begreift er, was Melvin mit ihm vorhat.

Und er hört innerlich die Stimme des Schamanen: „Der junge Mann ist noch verschlossen. Mächtig ist sein Stein. Blond wird die Frau sein, die ihm Kinder gebiert.“

 

 

 

Der kleine Esmond

 

 

Esmond von Stirzenberg und Großaberberg war auf alles gefasst. Aber, daß er im Bett von Ulima Katz bei seiner Zeitreise landen würde, hat er nicht erwartet.

Da liegt er nun in voller Kleidung neben der schlafenden Frau.

Er hatte lange mit sich gekämpft, ob er diese Reise antreten sollte. Aber schließlich war im klar geworden, es ging kein Weg daran vorbei, wenn er das Problem mit seinem angeblichen Sohn klären will.

Auch war er nicht sicher gewesen, ob er nicht wieder bei Urda landen würde. Für den Fall hatte er sich vorgenommen, sich eisern von ihren Brüsten fernzuhalten.

Aber nun liegt er neben der ruhig schlafenden Frau und weiß nicht so recht, wie er sich verhalten soll.

Ganz vorsichtig küsst er sie auf die Stirn. Erntet jedoch keine Reaktion.

„Hallo, liebe Ulima! Wach’ auf, ich bin es! Esmond!“

Ulima beginnt sich zu bewegen und schrickt dann auf.

„Wo kommst du her? Was machst du in meinem Bett?!“

Sie reißt die Bettdecke bis zum Kinn hoch und starrt ihn entsetzt an.

„Es tut mir Leid, Ulima! Aber die Maschine hat mich hier in deinem Bett landen lassen. Ich weiß auch nicht warum.

Mach’ dir keine Sorgen! Ich bin ganz brav!

Ich bin gekommen, um mit dir über meinen angeblichen Sohn zu sprechen.“

„Was heißt hier ‚angeblicher Sohn’!“ fährt ihn die Frau an. „Willst du ihn immer noch verleugnen? Schämst du dich überhaupt nicht?!“

„Beruhige dich doch Ulima! Ich bin doch gekommen, um alles zu klären.

Ich gehe jetzt raus, damit du dich in Ruhe fertig machen kannst.“

Er steht auf und verlässt das Schlafzimmer.

Später sitzen sie beim Frühstück. Ulima hat Kaffee gekocht und für jeden Müsli in zwei Schalen gefüllt und mit Milch nachgegossen.

„Ulima, kann ich denn wenigstens das Kind einmal sehen, von dem du immer sprichst?“

„Natürlich!“

„Und wo ist es? Hier bei dir scheint es nicht zu sein.“

„Nein, hier ist es auch nicht. Da müssen wir hinfahren.“

„Und wohin?“

„In den Taunus. Ins Kinderheim, wo der Junge lebt.“

„Er lebt im Kinderheim?“

„Ja! Im Kinderheim. Wo denn sonst? Du kümmerst dich nicht um ihn. Und ich bin beruflich ständig unterwegs. Wo sollte er sonst sein?“

Er sagt nichts, ist aber leicht geschockt und unangenehm berührt.

„Und können wir da heute hinfahren?“

„Natürlich! Wir nehmen meinen Wagen und fahren gleich nach dem Frühstück los.

Aber vorher rufe ich im Heim an und sage Bescheid, daß wir kommen.“

 

Der Junge, der da ganz alleine mit einem Plastikbauernhof auf dem Teppich spielt und die kleinen Tiere hin und her schiebt, sieht aus wie er. Wie aus einem Kinderbild von ihm geschnitten. Das muss er sich erschrocken eingestehen.

Sie stehen in der Türe und versuchen, den Kleinen nicht zu stören, der ganz in sein Spiel vertieft ist und sie noch nicht bemerkt hat.

Er hat auch nichts von Ulima. Jedenfalls kann er nichts erkennen.

„Hallo Esmond!“ sagt Ulima. „Schau, wen ich da mitgebracht habe! Den großen Esmond!“

Der Junge schaut auf. Und gleich wieder weg. Und nimmt schnell ein Pferd und setzt es hinter ein Gatter.

„Der soll weggehen!“

Seine Stimme ist nicht weinerlich, eher trotzig. Und er setzt sich sofort um, ihnen den Rücken weisend.

„Warum soll der Große Esmond weggehen?“

„Weil der böse ist!“

„Und warum ist der böse?“

Der Junge antwortet nicht. 

Für seine drei Jahre sieht er erstaunlich reif aus. Vielleicht ein wenig wie ein kleiner Erwachsener. Wie ihm scheint.

Er nimmt eine Kuh und wirft sie aus dem Spielbereich.

„Bist du auf mich böse?“ frägt er und bemerkt, daß seine Stimme heiser und belegt klingt.

Wieder regiert der Junge nicht.

Er nimmt Ulima am Arm und zieht sie aus dem Raum. Die Türe schließt er hinter sich.

„Ulima! Heraus mit der Sprache! Was ist das für ein Kind?

Ich habe nie mit dir geschlafen. Ich kann dieses Kind nicht mit dir gezeugt haben. Weshalb existiert es? Und warum sieht es aus wie eine Kopie von mir in klein? Es müsste doch irgendeine Ähnlichkeit mit seiner Mutter haben. 

Aber der Junge sieht aus wie eine reine Kopie von mir. Wie von einem meiner Kinderbilder entsprungen.

Rücke endlich mit der Sprache raus! Was geht hier vor?!“

„Lass’ sofort meinen Arm los!“

Er lässt sie frei.

„Entschuldige bitte! Das macht mich ganz verrückt! Ich sehe etwas, was gar nicht sein kann.

Bitte, erkläre mir das!“

Er sagt das fast weinerlich, aber er ist auch wütend. Und fühlt sich hingehalten und verwirrt.

Ulima schaut ihn ruhig an.

„Das ist dein Sohn!“ sagt sie ganz ruhig, dreht sich um und lässt ihn einfach stehen.

 

Er hat sich neben den Jungen gesetzt und sieht ihm bei seinem Spiel zu.

Der Kleine tut so, als ob er ihn nicht wahrnehmen würde. Er lässt ihn gewähren und setzt auf die kindliche Neugier.

„Esmond, ich heiße auch Esmond“, sagt er mit leiser Stimme.

Keine Antwort.

„Esmond ist ein schöner Name. Und es ist auch ein guter Name. Wer ihn trägt, steht unter einem mächtigen Schutz. 

Weißt du was Götter sind?“

„Nein!“

Die Stimme klingt abwehrend und immer noch trotzig.

„Da sind die Kräfte, die auf dich und mich aufpassen, daß es uns gut im Leben geht.

Es ist sehr wichtig, daß man unter diesem Schutz steht. Dann kann einem nichts Schlimmes passieren. Und man muss im Leben keine Angst haben.

Hast du Angst?“

„Nein!“

„Nein? Das ist gut! Das freut mich! Ich habe auch keine Angst.

Aber ich bin traurig, weil du nicht mit mir reden willst.“

„Ich bin auch traurig!“

„Und warum bist du traurig?“

„Weil du böse bist!“

„Aber ich tue dir doch gar nichts!“

„Du bist böse!“

„Warum bin ich böse?“

Das Kind schweigt.

„Ich möchte lieb zu dir sein! Was kann ich für dich tun? Was soll ich machen, damit du nicht mehr böse auf mich bist?“

„Lieb sein!“

„Und wann bin ich lieb zu dir?“

Keine Antwort.

Er überlegt.

„Wenn ich weggehe?“

Das Kind schüttelt den Kopf.

„Wenn ich mit dir spiele?“

Nicken.

„Soll ich mit dir spielen?“

Wieder nickt er.

Er rutscht näher und nimmt die Kuh, die der Junge weggeworfen hat und stellt sie zu dem Pferd hinter das Plastikgatter.

Der Kleine stellt ein Huhn dazu.

 

 

 

Annäherungen

 

 

„Das wird immer verworrener und geheimnisvoller.“ 

Onkel Esmond erscheint ihm aber nicht verängstigt, wie noch vor kurzem.

„Stell’ dir vor! Als ich noch eine weitere Stunde mit dem kleinen Esmond gespielt habe, und wir uns langsam angefreundet hatten, kam eine Pflegerin und nahm das Kind zum Essen mit.

Ich bin auf die Verwaltung des Heims gegangen und habe nachgefragt, seit wann das Kind im Heim ist und wer für es zahlt.

Es ist Ulima, die für die Unterbringung zahlt. Und das Kind ist schon solange im Heim, daß sie sich nicht erinnern kann, sagte die Angestellte, wann es aufgenommen wurde. Das sei irgendwann in der Zeit ihrer Vorgängerin geschehen. Sie selbst sei schon seit fünfundzwanzig Jahren angestellt.

Und das kurioseste: Das Kind ist immer drei Jahre alt geblieben!

Du wirst mir zustimmen, daß es so etwas nicht gibt! Nicht geben kann! Aber sie behauptete es steif und fest, das sei aber so.

Ich habe sie dann gefragt, ob sie das nicht merkwürdig fände. Und sie hat mit eingestanden, sie verstehe das auch nicht. Aber sie mache sich keine Gedanken darüber. Denn bisher habe sich niemand daran gestört.

Peter, was soll man dazu sagen?“

„Das diese Dinge wirklich kurios sind! Wir stehen vor einem Rätsel. Einem Geheimnis.“

„So ist es!“

Esmond von Stirzenberg und Großaberberg nickt fast fröhlich.

„Ein Rätsel. Das ist das! Und wir sollten es lösen.“

„Aber wie, Onkel?“

„Kommt Zeit, kommt Rat!

Die Maschine hat mich in diese Situation geführt. Sie soll uns auch helfen, das Rätsel zu lösen.

Warten wir einfach ab, was weiter geschieht!

Ich werde wieder mit der time machine reisen und sehen, wo ich lande. Vielleicht wieder im Bett von Ulima?“

Er lacht.

 

Aber er landet vor der Tür der freundlichen Angestellten, die ihm Auskunft gegeben hat.

Er klopft und tritt nach ihrem Herein in den Raum, um ein erneutes Treffen mit dem Kind zu erbitten.

Klein Esmond scheint sich zu freuen, daß er ihn erneut besucht und frägt: „Spielst du mit mir?“

Er hat diesmal einen Plastikzoo mit Tieren und einer Manege und einen Zuschauerhalbrund.

Mit Vergnügen baut er zusammen mit dem Kind eine komplette Zirkusmanege auf. Und schlägt ihm dann vor, ein Zirkusprogramm aufzuführen.

Bis wieder die Pflegerin kommt, die den Jungen zum Essen führen will. Der kleine Esmond verabschiedet ihn mit einem Kuss auf die Backe. Und ist mit einem Mal so groß wie ein fünfjähriges Kind.

Er bleibt mit einem Staunen zurück.

Der nächste Besuch bei dem nun Fünfjährigen bringt wieder eine Überraschung. Weil der den Wunsch äußert, mit ihm in den Zoo zu gehen.

Nachdem er sich die Erlaubnis für den Ausflug von der Pflegeleitung geholt hat, fährt er mit einem Taxi zusammen mit dem Jungen zum Frankfurter Zoo.

Es erinnert ihn an seine eigene kindlich Freude, als er mit Mutter und Vater in seiner Kindheit den Tierpark besichtigt hat, wenn er die Freude und Begeisterung des Jungen miterlebt. Wenn es auch nicht mehr so viele Tiger und Löwen gibt. Denn sie müssen sich mit einem einzigen alten Löwen und wenigen Tigern zufriedengeben. Die sich zudem noch im einem künstlichen Dschungel verstecken, so daß sie nur zu erahnen sind.

Und Elefanten hat der Zoo überhaupt keine mehr.

Aber das berührt den kleinen Esmond nicht, der stattdessen von einer riesigen, künstlichen Fledermaus begeistert ist, die über dem Eingang des Dunkelzoos ihre Flügel ausbreitete.

 

Und wieder ist beim nächsten Besuch der Junge gealtert. Er sieht jetzt wie ein Siebenjähriger aus und spricht auch so.

Daher unternimmt er einen erneuten Versuch, mit Esmond Junior in ein Gespräch zu kommen.

„Du bist wieder ein Stück gewachsen“, beginnt er.

„Ja, ich will groß und stark werden!“

„Was brauchst du, damit du wachsen kannst?“

„Gutes Essen und daß du mich magst!“

„Das ich dich mag? Ich mag dich sehr! Weißt du, ich wusste gar nichts von dir. Ulima hat mir von dir erzählt. Darum bin ich zu dir gekommen.“

„Du wolltest mich nicht!“

„Nein, Esmond, das stimmt nicht! Ich wusste wirklich nichts von dir! Erst Ulima hat mir gesagt, ich hätte einen Sohn, der heiße Esmond. Deshalb wollte ich dich kennenlernen.“

„Aber Ulima hat gesagt, du willst mich nicht sehen!“

„Das stimmt nicht! Ich wusste wirklich nichts von dir!“

„Und warum nicht?“

„Das weiß ich nicht. Es ist ein Rätsel. Und ich versuche herauszubekommen, warum.“

„Ein Rätsel?“

„Ja, ein Rätsel.

Du musst wissen, ich lebe nicht in der gleichen Welt wie du und Ulima. Und all die anderen Menschen, die du kennst. Sondern in einer ganz anderen. Ich komme aus einer anderen, fernen Welt zu dir gereist. Und deshalb muss ich auch immer wieder nach einiger Zeit zurück und muss dich verlassen.

Ich kannte früher auch Ulima nicht. Erst als ich angefangen habe zu reisen, habe ich sie kennengelernt. Und jetzt habe ich dich über Ulima gefunden.“

„Ist es da auch schön, wo du lebst?“

„Ja, da ist es auch schön! Dort habe ich einen Neffen, der heißt Peter. Der lebt bei mir, weil seine beiden Eltern gestorben sind. Er geht schon in die Schule und ist siebzehn Jahre alt.“

„Kann ich mit dem Peter spielen?“

„Nein, der lebt in der anderen Welt. Aber ich kann ihn von dir grüßen. Soll ich das?“

„Ja! Sag’ ihm, er soll mit mir spielen, wenn er kann!“

 

„Das ist ja süß! Grüß’ mir den kleinen Esmond zurück! Sag’ ihm, ich würde mich freuen, daß es ihn gibt. Und, daß ich traurig bin, weil ich ihn nicht besuchen kann, um mit ihm zu spielen. Ich würde das gerne tun!“

Es ist so, wie er es sagt. Er würde Esmond wirklich gerne kennenlernen.

Da die Taxifahrten ihm zu teuer wurden, hat er sich einen gebrauchten VW Golf zugelegt und vor dem Kinderheim geparkt. Denn die Ausflüge mit Esmond haben einen ganz anderen Charakter eingenommen. Er zeigt jetzt dem Jungen die Welt. Das scheint seine Aufgabe zu sein.

Der Junge geht jetzt auch auf die hiesige Hauptschule und wird, da er inzwischen wieder gewachsen ist, das Gymnasium besuchen.

Von Ulima und Urda hat er nichts mehr gehört.

Auch spielt er den Briefträger zwischen Esmond und Peter, die sich jetzt Briefe schreiben, die er auf seinen Reisen mitnimmt und übergibt. 

Was sich die Beiden schreiben, weiß er nicht. Er hat nur das Gefühl, daß dieser Briefwechsel für beide wichtig ist. Und das freut ihn.

 

Esmond ist wieder plötzlich gewachsen und jetzt vierzehn Jahre alt geworden und hat Konfirmation gefeiert. Das Heim hat die Feier für ihn und vier andere Jugendliche vorbereitet. 

Auch Ulima und Urda sind zur Feier gekommen. Sie sind ihm gegenüber etwas reserviert. Aber er hat sie alle danach zum Mittagessen in ein Gasthaus eingeladen.

Nach der Nachspeise liest er einen Brief von Peter vor.

 

„Lieber Esmond,  

ich gratuliere dir zu deinem Ehrentag! Er symbolisiert, daß du nun so alt und reif geworden bist, daß du heute in deine religiöse Gemeinschaft aufgenommen worden bist. Und von nun an, ein sich selbstbestimmendes Mitglied von ihr bist.

Ich bin traurig, daß ich nicht mit euch feiern kann!

Onkel Esmond, auch dir möchte ich gratulieren, daß du so einen tollen Sohn hast und es dir endlich gelingt, trotz aller Schwierigkeiten, Esmond zu unterstützen und zu fördern.

Meine besonderen Grüße gehen an Ulima und Urda! Ihr bedeutet Onkel Esmond viel, auch wenn er euch nicht richtig einschätzen kann und ihr ihm manchmal unheimlich seid. Aber ihr habt einen guten Einfluss auf ihn. Das spüre ich hier in meiner Welt.

Wie ihr wisst, reise ich auch wie Onkel Esmond mit der time machine. Und da würde ich euch gerne auch persönlich kennenlernen. Aber ich weiß nicht, ob das geht. Denn ich reise immer nur dorthin, wo mich die Maschine reisen lässt.

So bin ich traurig, daß ich nicht bei euch sein kann, um mit euch zu feiern. Aber ich freue mich, daß es euch gut geht und verbleibe mit den besten Segenswünschen! Euer Peter Wunsch

 

 

 

Liebe Leserin, lieber Leser,

 

Der Roman "Peter Wunsch und die Superhypnose" ist gestartet. Auch diesen Roman können Sie kostenlos in wöchentlichen Fortsetzungen lesen.

 

Er entführt sie in faszinierende Zeitreisen in Zukunft und Vergangenheit. Erleben Sie die Abenteuer des  jungen Peter Wunsch und seines Onkels, eines adeligen Physikers, der die Zeitmaschine, die mit supertiefer Hypnose arbeitet, mit der sie reisen, gebaut hat. Sie werden mit geheimnisvollen Frauen und einem mächtigen Schamanen, aber auch mit Geheimdiensten konfroniert, die sich der Zeitmaschine bemächtigen möchten. Und am Ende geht es um Leben und Tod.

 

Vielen Dank für Ihr Interesse!

 

Ihr Götz Renartz

 

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ISBN 978-3-8442-5910-0

 

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Der Hypnotist –

 

Im Schatten der Vergangenheit 

 

Roman von Götz Renartz

 

Der dritte Band der Schwarzen Reihe schildert das Schicksal seiner Familie und wie Otto Renansen zum Hypnotisten wurde. Aber auch das der Frauen und ihrer Familien, die sein Leben entscheidend beeinflusst haben.

 

Folgen sie ihm und seiner Familie durch die Zeit in die Welt der Hypnose und ins Reich des Unbewussten.

 

Weit greift der Roman in die Nachkreigszeit zurück und zeigt auf, wie sich die schicksalsentscheidenden Ereignisse in seiner Familie und den Familien der Menschen, die direkt oder indirekt sein Leben beeinflusst haben, durch die Generationen auswirken. 

 

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ISBN 978-3-8442-5922-3

 

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Der Hypnotist –

 

Der Junge im

 

Baum 

 

Roman von Götz Renartz

Ein magischer Ring der Angst hat sich für den erfahrenen Neuro-Chirurgen Dr. Günther Helmscheider um Frankfurt gelegt und hält ihn in der Stadt gefangen. In der Angst, wahnsinnig zu werden, sucht er einen Nervenarzt auf. Doch die Medikamente wirken nicht. In seiner Not wendet er sich an Otto Renansen, den Hypnotisten.

Der schlägt ihm vor, in Hypnose die Hilfe seines Unbewussten zu suchen. Und so beginnt für Dr. Günther Helmscheider eine Reise in die Tiefen seiner Person und in die Vergangenheit auf der Suche nach Heilung und Freiheit.

 

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ISBN 978-3-8442-5928-5

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Der Hypnotist –

 

Das zweite 

 

Abitur

 

 

 

Roman von Götz Renartz

 

Diesmal scheint der Fall  für den Hypnotisten einfach zu sein. Der Psychiater Dr. Wilhelm Schenkmann möchte mit Hypnose seine Träume gedeutet haben, die ihm lästig sind. Aber dann spitzt sich die Situation zu, als ein Konflikt zwischen seinem Kunden und dessen Unbewussten aufbricht.

Schließlich stellt sich der Hypnotist die bange Frage, ob sein Kunde in den Wahnsinn abgleitet oder sich mit Hilfe seines Unbewussten retten kann.

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ISBN 978-3-8442-7450-9

 

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Der Hypnotist –

 

Spiegelsex

 

 

Roman von Götz Renartz

Kaum haben sie selbst ihre Bindungsscheu überwunden und geheiratet, werden Otto Renansen, der Hypnotist, und seine Frau Susanne Herr mit den sexuellen Problemen ihrer Kunden konfrontiert.

Einem Bereich, wo nichts so ist, wie es scheint. Und wo dunkle Geheimnisse und Kräfte Ehen und Karrieren bedrohen.

Als der Hypnotist sich auf die Suche nach den verborgenen Quellen der psychosexuellen Störungen eines Geschäftsmannes macht, wird er in ein Verbrechen hineingezogen.

 

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ISBN 978-3-8442-7925-2

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Der Hypnotist –

 

Das Spiel des

 

Lebens

 

 

Roman von Götz Renartz

 

Es sieht nicht gut aus für Edmund Brasse, den Film- und Fernsehunternehmer. Er ist spielsüchtig, hoch verschuldet und hat Geld unterschlagen. Seine Frau hat sich scheiden lassen und die Kinder mitgenommen. Und er selbst steht unter der strengen Aufsicht seines Vaters.

Sein Leben droht zu scheitern. Verzweifelt sucht er Hilfe bei Otto Renansen, dem Hypnotisten. Der aber muss sich noch um einen Mannn mit grell-lila Irokesenfrisur kümmern, der sich von unheimlichen Kräften verfolgt fühlt.

Das Spiel des Lebens hat Gewinner und Verlierer. Und es wird anders gespielt als die Spieler denken.

 

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ISBN 978-3-8442-8039-5

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Der Hypnotist –

 

Lauf' um dein

 

Leben!

 

 

 

Roman von Götz Renartz

 

Furchtbare Fratzen und drohende Stimmen haben Annelisa Hartmann in den Wahnsinn getrieben. Dreimal war sie schon in der Psychiatrischen Klink. Beim vierten Mal ist sie extrem abgemagert, weil sie alles erbricht. Nur Milch trinkt sie in großen Mengen. Die Schwiegermutter will sie loswerden, ihr Mann ist verzweifelt. Und niemand will mit ihr psychotherapeutisch arbeiten. Da nehmen Otto Renansen und seine Frau sie als Kundin für das hypnotische Selbstmanagement an.

Zum Erstaunen seiner Frau lässt sie der Hypnotist Eier kochen. Und das Unbewusste will, daß sie schwarze Pferde striegelt. Wird sie sich mit Hypnose und ihrem Unbewussten retten können?

 

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ISBN 978-3-8442-8491-1

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Der Hypnotist -

 

Ob es Liebe ist?

 

 

 

 

Roman von Götz Renartz

 

Der ehemalige Hypnothera-peut Otto Renansen hat nach seiner Scheidung sein Leben neu geordnet und eine Firma für hypnotisches Erfolgs- und Selbstmanagement grün-det.

Verwirrende Aufträge kon-frontierten ihn mit den Sehn-süchten seiner Kunden nach Liebe, Tod und Rache.

Er ist erfolgreich geworden. Und der Erfolg konfrontiert ihn mit einer Vielzahl schwieriger Fälle, die ihn herausfordern. Was er dabei erlebt, erzählt dieses Buch.

Das Buch gibt Einblick, in das, was unter den Krank-heiten der Menschen liegt.

Und es führt tief in die Bereiche, die Menschen wirk-lich bewegen und ihr Leben bestimmen.

Im Guten, wie im Bösen.

Die Liebe.

 

 

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ISBN 978-3-7375-3721-6

 

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Der Hypnotist

 

und der tote

 

Afrikaner

 

 

 

Roman von Götz Renartz

 

Der ehemalige Psychiater und Hypnotherapeut Otto Renansen  hat nach seiner Scheidung sein Leben neu geordnet und eine Firma für hypnotisches Erfolgs- und Selbstmanagement gegründet.

Verwirrende Aufträge konfrontieren ihn mit den Sehnsüchten seiner Kunden nach Liebe, Tod und Rache. Doch was diesmal passiert, hat er noch nie erlebt.

 

"Ich bin tot, ich bewege mich nur!" Das sagt der Afrikaner. Und damit beginnt das Abenteuer für den Hypnotisten. Und bringt ihn an die Grenzen seines Verständnisses.

Zumal er auch mit schweren Fällen von Magersucht zu kämpfen hat - und seine Frau ein Kind bekommt.

 

Aber die Geister Afrikas sind wach geworden und fordern ihr Recht.

Mitten in Frankfurt.

 

 

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ISBN 978-3-7375-3721-6

Wichtige Hinweise

 

Alle Personen und ihre Handlungen in meinen Romanen sind frei erfunden. Übereinstimmungen mit der Wirklichkeit sind rein zufällig.

 

Die in diesem Romanen geschilderten Hypnose-methoden sind so wirksam, wie sie dargestellt werden. Der Autor warnt ausdrück-lich davor, sie ohne Rat und Anleitung eines erfahrenen und gut ausgebildeten Hypnotherapeuten anzuwenden.

 

Psychisch labile oder kranke Menschen sollten ihren Arzt oder Psychiater oder Psychotherapeuten um Rat fragen, ob sie diese Romane lesen sollen.

 

Selbstorganisatorisch orientierte Hypnothera-peuten/ innen finden sich auf der Hypnotherapeuten-liste des Zentrum für Angewandte Hypnose.

 

www.hypnotherapeutenliste.de

 

Ärzte, Zahnärzte, Kindertherapeuten, Psychotherapeuten und die medizinischen Assistenz-berufe erhalten eine strukturierte und durch die Deutsche Gesellschaft für Autosystemhypnose e.V. zertifizierte Aus- und Fortbildung in Selbstorga-nisatorischer Hypnose und Hypnotherapie im Zentrum für Angewandte Hypnose in den Bereichen Nord-, Süd-, West- und Ostdeutschland.

 

www.renartz.de; info@renartz.de  

 

Die selbstorganisatorisch-hypnotische Erfolgs- und Selbstmanagementmethode der Legas-Strategie ® kann am Zentrum für Angewandte Hypnose, Bonifaziusstr. 2 in 55118 Mainz; Tel. 06131-363662;

info@renartz.de;

 

von jeder psychisch gesunden, volljährigen Person erlernt werden.

 

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