Der Hypnotist
Der Hypnotist

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                            Ein Roman von Götz Renartz

 

Graf Esmond von Stirzenberg und Großaberberg, einem reichen Physiker, ist es in jahrzehntelanger Forschung gelungen, eine Maschine zu konstruieren, die mit neurologischen Mitteln Superhypnose erzeugt. Er nutzt sie für Reisen in die Zukunft und die Vergangenheit.

Da er einen Assistenten für seine Reisen benötigt, weiht er seinen Neffen Peter Wunsch ein und lässt ihn ebenfalls reisen.

Das Buch berichtet von ihren Abenteuern in der Zukunft und der Vergangenheit. 

Ein alter Schamane und geheimnisvolle Frauen stellen sie vor scheinbar unlösbare Probleme. Am Ende steht Graf Esmond vor der Frage, ob er sich oder seinen Sohn töten soll.

Zu allem Übel wollen sich auch noch drei Geheimdienste ihrer Zeitmaschine bemächtigen.

 

 

**************

 

 

 

Auf der Insel

 

 

„Ich weiß nicht, Peter, was ich von dieser Ulima Katz halten soll. Weißt du was? Ich werde beim nächsten Mal in eine andere Zeit reisen und schauen, was es dort zu erleben gibt.“

„Gestern noch verliebt, heute ambivalent“, denkt er. 

„Vielleicht ist das gut, wenn wir das Zeitfenster ausweiten. Peter, wenn ich jetzt starte, stelle bitte die Zeit auf zwei Jahre ein!“

 

Sonne scheint durch die großen Fenster und lässt die Schlieren vom Fensterputzen der Reinigungsfrau sehen. Und die Myriaden von Sonnenstäubchen, die im Lichtstrahl der Mittagssonne tanzen.

Der Raum ist hell und sonnendurchflutet. Er schaut sich um.

Über ihm ist eine Balustrade mit einer Brüstung zum Wohnraum hin, in dem er steht. 

Die Einrichtung des Wohnraums ist in hellem Holz gehalten. Alles Ikea-Möbel, registriert er. Ein Appartement scheint ihm. 

Auf der aufgeschlagenen Klappe des Sekretärs aus hellem Eschenholz sieht er Papiere liegen. 

Es ist der Mietvertrag. „Esmond von Stirzenberg und Großaberberg“, liest er.

Er hat dieses Appartement für zwei Wochen gemietet. Und er ist auf Amrum.

Was macht er hier? Er war noch nie auf einer Nordseeinsel. Wahrscheinlich will er sich hier erholen. Vielleicht nach einer Grippe? Um die Seeluft zu nutzen? Oder hat er einen Badeurlaub eingeplant? Aber dazu fährt er doch immer an die Côte d’Azur?

Wie auch immer! Er wird mal schauen, wie es auf der Balustrade aussieht.

Er steigt die enge Holztreppe empor. Da ist sein Bett. Er hat es noch nicht gemacht.

Kurz kämpft er mit sich und seiner Faulheit, dann bringt er es in Ordnung.

Von hier oben sieht er auf den Deich, kann aber nicht über ihn hinwegblicken. Deshalb beschließt er, das Haus zu verlassen und sich umzuschauen.

Er weiß, diesmal hat er mehr Zeit. Auf zwei Stunden haben sie die Reisezeit erhöht.

Auf steilen Stufen steigt er auf den hohen Deich und hat eine weite Sicht.

Es scheint Ebbe zu sein, denn der Kniepsand dehnt sich kilometerweit bis zum Meer in der Ferne. Er sieht den Wanderern zu, die über die Fläche stapfen.

Der Wind bläst stark hier oben auf dem Damm. Ihn fröstelt. Und er spürt, daß er Hunger hat.

Er beschließt vom Deich hinab zu steigen und in Wittdün, den so heißt der Hauptort auf Amrum, wie er weiß, ein Restaurant zu suchen. Am besten eines welches frischen Fisch anbietet.

Mit Vergnügen hat er festgestellt, daß hier alle Gasthöfe und Restaurants Fisch anbieten. Und so hat er sich für dieses entschieden, weil hier die Tische weiß gedeckt sind und auch weiße Stoffservietten auf den Tischen liegen. Außerdem stehen keine Plastikblumen herum, sondern echte Kübelpflanzen und Blumensträußchen auf den Tischen.

Frische Fang-Scholle mit Nordseekrabben hat er bestellt. Dazu Pellkartoffeln mit ausgelassener Butter und einen kleinen gemischten Salat. Dazu ein Weizenbier.

Ob er noch einen Nachtisch essen wird, weiß er noch nicht. Er wird sich nach dem Essen entscheiden, je nachdem, wie satt er sein wird. Vielleicht wird er auch nur einen Kaffee trinken. 

Auf den angebotenen Aquavit hat er verzichtet. So früh am Tag möchte er nicht zu viel Alkohol trinken. Höchstens zur Verdauung nach dem Essen, falls das ihm vorteilhaft erscheinen sollte.

Die Scholle kommt!

Er ist überrascht, wie groß das Tier ist. Es sieht aber appetitlich aus und ist leicht mit Mehl paniert und dann goldgelb gebraten worden. Oben darauf liegt ein riesiger Berg von in Öl gebratenen Krabben. 

Da wird er doch einen Aquavit brauchen! Aber erst einmal schiebt er die Hälfte der Krabben an den Rand des übergroßen Tellers. Denn die Portion erscheint ihm zu groß.

Dann beginnt er mit seinem Mahl.

 

Der Aquavit ist gekommen, zusammen mit dem Kännchen Kaffee.

Es hat ihm gut geschmeckt, nur war alles ein wenig zu fett und mit zu viel Öl angemacht. Das büßt er jetzt. Aber Schnaps und Kaffee werden ihn von dem Übel befreien. Hofft er!

„Wie schön dich wiederzusehen!“ hört er eine wohlklingende Stimme links hinter sich. Als er sich umsieht, da steht sie vor ihm und lacht ihn an. Ulima Katz!

Er steht auf und wirft vor Verlegenheit fast den Stuhl um. Sie aber wirft sich geradezu an seinen Hals, herzt ihn fest und gibt ihm einen langen Kuss.

Schließlich küsst er zurück und fängt sich dabei.

„Wie ist das möglich, Ulima, daß wir uns hier treffen?“

Sie stutzt. 

„Stimmt etwas nicht mit dir, Esmond? Wir sind doch beide hierhergefahren?“

„Ich meine hier in dem Restaurant!“ redet er sich heraus.

„Hier gehen wir doch immer essen. Und da habe ich mir gedacht, daß du hier sitzen wirst. Und wie du siehst, habe ich richtig kalkuliert.“

„Bitte, nimm Platz!“

Er rückt ihr den Stuhl zurecht.

„Magst du etwas essen?“

„Nein, danke! Ich habe schon im Hotel gegessen. Allerdings nur einen Salat mit gebratener Putenbrust. Ich könnte noch ein kleines Nachtischlein vertragen. 

Lass’ mir mal die Karte bringen! Und ein Kännchen Kaffee mag ich auch trinken.“

Bis das Bestellte auf dem Tisch steht, schweigt er.

„Ulima, ich muss dir etwas gestehen!“

„Gestehen? Hast du etwas verbrochen?“

Sie lächelt schelmisch.

„Nein, mir ist es ernst!“

Ihr Lächeln erstirbt und sie schaut erstaunt auf.

„Und was?“

„Es ist nicht so, wie du denkst und es vielleicht erlebst. Ich bin nicht aus deiner Zeit. Ich komme aus der Vergangenheit!“

„Das kommen wir doch alle. Was ist da so besonderes daran?“

„Ich bin mit einer Zeitmaschine gereist und deshalb heute und jetzt bei dir. Aber nur für zwei Stunden. Danach werde ich wieder verschwunden sein.“

„Und mit wen habe ich gestern die Dünenwanderung gemacht und zu Abend gegessen? Hier in diesem Restaurant?“

„Das weiß ich nicht, Ulima. Vielleicht mit mir, mit meiner Person in meiner Zukunft. Jetzt jedenfalls bin ich real hier. Eben angekommen in einem Appartement, in dem ein Mietvertrag mit meinem Namen und mit meiner Unterschrift liegt.

Ich aber komme aus der Vergangenheit! Zwei Jahre zurück. Und ich werde nur zwei Stunden hier bei dir in dieser Zeit bleiben.“

„Verwirrt bist du nicht?“

„Nein, ganz sicher nicht! Bitte, Ulima, nimm’ mich ernst!“

„Gut, ich tue mal so, als ob ich dich ernst nehmen würde!“

„Wir haben uns jetzt zum vierten Mal getroffen. Vor einem Jahr dreimal in dem italienischen Supermarkt in Frankfurt und jetzt hier.“

„Und mit wem habe ich normaler Weise Umgang?“

„Wahrscheinlich mit mir, wie ich in zwei Jahren oder vor einem Jahr war. Aber ehrlich gesagt, ich weiß es nicht genau. Denn wir reisen erst seit kurzem durch die Zeit.“

„Wer ist wir?“

„Peter Wunsch, mein Neffe, und ich.“

„Peter Wunsch? Ist das ein echter Name?“

„Ja, er ist mein Vertrauter. Obwohl er erst sechzehn Jahre alt ist. Aber bald wird er siebzehn. Weil ich sonst niemand vertrauen kann.“

„Und mir kannst du vertrauen, weil du es mir erzählst?“

„Ja, zum einen tue ich das. Zum anderen, wenn du es jemanden erzählen würdest, hielte man dich für verrückt.“

„Und wenn ich dich für verrückt hielte?“

„Wenn du wirklich mit mir hier auf Amrum bist, dann wirst du einen Beweis erhalten, wenn ich in etwa einer Stunde wieder zurückreise. Dann werde ich verschwunden sein. 

Und wenn ich tatsächlich in deiner Zeit und in deinem Leben, existiere, dann wirst du dem Esmond, der mit dir hier auf der Insel ist, die Frage nach seiner Reisevergangenheit stellen können.“

„Aber wenn du verrückt bist, dann wirst du mir ebenso etwas Verrücktes erzählen wie jetzt vielleicht!“

„Du musst einfach Vertrauen zu mir haben, Ulima!“

„Gut, gehen wir einen Kompromiss ein! Ich werde dir probehalber glauben.“

„Ok! Das genügt!“

„Also, ich bin der, als der ich mich dir vorgestellt habe. Und alles was ich dir gesagt habe, kommt aus mir heraus und ist von mir auch so gemeint. 

Nur das Geheimnis mit der Reise durch die Zeit habe ich dir bis jetzt nicht offenbart.

Ich habe fast dreißig Jahre lang an der time machine gebastelt, bis sie funktioniert hat.

Und ich habe immer ein Geheimnis daraus gemacht, weil mehrere Geheimdienste hinter meiner Erfindung her sind.

Seit kurzem reisen Peter und ich mit der Maschine in die Zukunft. Dabei hat er ein Mädchen namens Alva getroffen und ich dich.

Warum das so ist, ist eine großes Geheimnis. Und das kann ich nur aufdecken, wenn ich zu dir Vertrauen genug habe und dir erzähle, was vor sich geht. Ich würde gerne wissen, warum ich dich gefunden habe und was das für mich bedeutet.“

„Und möchtest du auch wissen, was es für mich bedeutet?“

„Ja, gewiss! Denn irgendwie gehören wir zusammen. Du hast einmal von dem ‚geschickten Heil’, dem Sal, dem Schicksal gesprochen. Es muss irgendwie damit zusammenhängen.“

Ulima schweigt nachdenklich.

„Vielleicht haben wir immer schon zusammengehört und haben uns so getroffen?“

„Das wäre möglich! Aber ich habe dich früher nie gesehen. Und auch in meinen Träumen bist du nicht aufgetaucht.“

„Aber du in meinen! Deshalb habe ich dich geküsst.“

„Also gehen wir davon aus, daß wir uns beide nicht gekannt haben, aber doch irgendwie von einander gewusst haben!

Da wir für irgendetwas für einander bestimmt sind. Schicksal für einander sind. Da wäre es doch richtig, herauszufinden, was uns verbindet. Und was unsere Aufgabe für einander oder für andere ist.“

„Ja!“

„Es ist gut, daß du das auch so siehst!“

„Als erstes werde ich eine Probe machen. Bei der nächsten Reise werde ich drei Jahre in die Zukunft gehen. Dann müsstest du dich an unsere heutige Begegnung erinnern können.

Und dann werde ich mir mehr Zeit für die Zukunft nehmen. Weißt du, wir experimentieren noch und machen erst kurze, stundenweise Zeitreisen! Damit nichts schief geht.“

 

 

 

 

Das Wiedersehen

 

 

„Ich finde deine Idee mit den drei Jahren prima, Onkel Esmond.

Aber ich möchte noch einmal zurück zu Alva. 

Ich möchte herausfinden, warum ich sie gefunden habe und weshalb.

Kannst du mich jetzt starten lassen?“

 

Er sitzt wieder auf der Bank. Wie schon beim letzten Mal.

Sofort steht er auf und nähert sich dem Ausgang des Parks. Aber Alva sieht er nicht.

Er ist enttäuscht.

Er tröstet sich damit, daß auch auf Onkels zweiter Reise dessen Ulima nicht erschienen ist.

Nur, was soll er nun unternehmen? Er ist extra wegen des Mädchens hergekommen.

Er entschließt sich, einfach zu warten. Er hat zwei Stunden Zeit, dann wird die Sequenz automatisch enden.

Aber er fühlt sich blöd, da, neben dem Eingang. Wie bestellt und nicht abgeholt.

Anscheinend arbeitet die Maschine doch nicht so exakt, daß er genau in die alte Situation zurückkommt. Allerdings ist er am gleichen Ort, auf der Parkbank gelandet.

Als eine halbe Stunde vergangen ist, beschließt er bummeln zu gehen, da er kein konkretes Ziel hat. 

Er frägt einen jungen Mann, wie er zur Zeil, der Frankfurter Einkaufsstraße kommt. Und dieser weist ihm den Weg.

 

Er merkt doch, wie enttäuscht er ist, daß es kein Rendezvous mit Alva gegeben hat. Deshalb beschließt er, daß er keine Lust mehr hat, die Zeil entlang zu laufen.  

In der Mitte der Kaufstraße, zwischen Zierbäumen, gibt es Pavillons mit Cafés und Imbissen. Er wählt ein Café aus und setzt sich. Er bestellt sich einen Cappuccino und ein kleines Mineralwasser. Und beschließt, sitzen zu bleiben, bis die time machine ihn in die Werkstatt zurückholt.

 

Als der Drehschwindel abklingt und das Rauschen in seinen Ohren verstummt, öffnet er beide Augen. Das klappt diesmal.

„Na, wie war’s?“ hört er Onkel Esmond fragen.

Er nimmt den Helm ab und schaut zu ihm hin.

„Ich habe sie nicht getroffen.“

„Und warum nicht?“

„Ich weiß nicht! Ich bin am gleichen Ort gewesen. Wieder auf der Parkbank. Aber sie war nicht da.“

„Und was hast du da gemacht?“

„Erst habe ich eine halbe Stunde gewartet, dann habe ich mir die Stadt angesehen.“

„Komm’, wir gehen zu Abend essen und dann starten wir noch eine Sequenz. 

Da du so enttäuscht bist, schlage ich vor, daß du die nächste Reise unternimmst.“

„Ok!“

 

Als er die Augen öffnen will, hört er eine Stimme neben sich.

„Wie kommst du denn hierher?“

Er dreht sich nach rechts um und erkennt Alva neben sich auf der Bank.

Er grinst ein wenig überheblich.

„Aus der Vergangenheit, direkt zu dir!“

„Fängst du schon wieder mit diesen Spinnereien an?“

Sie wirkt aber verunsichert.

„Ich habe es dir schon einmal gesagt, du sollst mich ernst nehmen, Alva! Ich komme wirklich aus der Vergangenheit. Diesmal aus einer Vergangenheit, die zwei Jahre alt ist.

Ich bin, als ich dich das letzte Mal verließ, noch einmal hierher gekommen. Aber du warst nicht da.“

„Wundert dich das? Als du plötzlich verschwunden warst, war ich sauer. 

Ich bin dann lange nicht mehr hierher gekommen. Obwohl das meine Lieblingsbank hier im Park ist. Hier lerne ich meine Vokabeln. Aber nur wenn das Wetter schön ist.

Als wir uns das erste Mal getroffen haben, war ich auf dem Weg hierher. Aber nach der Szene mit dir, bin ich lange nicht mehr hergekommen. Weil ich dich nicht treffen wollte. Du hast mir einfach zu sehr gesponnen.

Aber jetzt bist du schon wieder da!“

„Ich bin extra wegen dir wieder hergekommen. Alva, bitte, glaube mir! Ich komme wirklich aus der Vergangenheit!

Und ich wollte dich wiedersehen.“

„Wer bist du eigentlich und wie heißt du?“

„Ich heiße Peter Wunsch.“

„Wunsch, ist das wieder einer deiner Späße?“

„Nein, ich heiße wirklich so. Wie meine Mutter. Die hieß Mariechen Wunsch. 

Ich wohne im Vogelsberg und gehe bei Genf in ein Internat zur Schule. Im Moment habe ich Ferien. 

Und deshalb kann ich diese Zeitreisen machen. Heute für zwei Stunden. Damals hatte ich nur fünfzehn Minuten zur Verfügung, weil das meine erste Testreise war.

Aber da bist du mir begegnet und darum wollte ich dich unbedingt wiedersehen. Auch, weil ich dich mag. Aber vor allem, um herauszufinden, was zwischen uns ist.“

„Zwischen uns ist? Nichts ist zwischen uns! Du bist einfach nur in mein Leben hineingelaufen.“

„Oberflächlich könnte das so sein. Aber ich glaube nicht an einen Zufall. Denke dran, jetzt treffen wir uns schon zum zweiten Mal. Etwas bei meinen Reisen führt uns an dieser Bank zusammen. Das kann kein Zufall sein!“

Alva schweigt und schaut ihn etwas unsicher an.

„Ja, komisch ist das schon! Auch wie du so plötzlich neben mir sitzt. Ich habe dich gar nicht kommen gesehen oder gehört.“

„Ich habe es dir schon einmal gesagt, Alva, mein Onkel ist Physiker und der hat diese time machine, mit der man durch die Zeit reisen kann, erfunden und gebaut.

Im Moment probieren wir sie aus. Das heute ist meine dritte Zeitreise.

Der Onkel passt auf die Maschine auf, während ich hier bin. Und wenn er reist, passe ich auf ihn auf.“

„Du bist doch kein Physiker! Du bist doch viel zu jung.“

„Das stimmt, ich werde erst siebzehn Jahre. Und ich gehe, wie du, auf die Schule. Aber ich bin der Erbe meines Onkels und da kann er Vertrauen zu mir haben. 

Hinter unserer Zeitmaschine sind nämlich die Geheimdienste her und wir müssen daher sehr vorsichtig sein.“

„Das hast du mir vor einem Jahr auch schon gesagt. Aber das glaube ich nicht! 

Ich glaube nicht, daß ihr eine Zeitmaschine habt. Ich denke, daß ist irgendein Trick von dir, um dich aufzuspielen. Oder mich anbaggern zu wollen.“

„Alva, bitte, bitte, nimm mich ernst! Das ist kein Trick. Und anbaggern könnte ich dich auch mit einfacheren Dingen.“

„Und du meinst, da würde ich mitmachen und auf dich hereinfallen? Eingebildet bist du wohl nicht?“

„Alva, ich finde dich schön! Ich mag dich! Und ich sage dir die Wahrheit! Glaube mir doch!“

Er ist ganz verzweifelt.

„Oder tue doch einmal nur so, als ob du mir glauben würdest! Bitte!“

Alva sieht ihn von der Seite an und scheint mit sich zu kämpfen. 

„Na, gut! Ich tue einmal so. Und du erklärst mir, was du von mir willst. Aber fass’ mich bloß nicht an!“

„Keine Angst! Ich fasse dich nicht an.

Obwohl, Onkel Esmond hat auf seiner ersten Zeitreise auch eine Frau getroffen. Die hat ihn sofort geküsst.

Aber keine Sorge, ich fasse dich nicht an und ich werde dich nicht unerlaubt küssen. 

Ich habe überhaupt noch kein Mädchen geküsst. Und du?“

„Das geht dich nichts an! Erzähle lieber.“

Und er erzählt ihr alles, wie es sich zugetragen hat.

 

„Und das soll ich dir alles glauben? Das klingt wie ein ‚Modernes Märchen’.

Weißt du, was das ist? Habt ihr das in deinem Internat schon durchgenommen?“

„Nein, das kenne ich nicht! Was ist ein ‚Modernes Märchen’?“

„Moderne Märchen oder auch Moderne Sagen sind Geschichten, die sich die Menschen erzählen. Ohne daß dazu ein Autor bekannt wird. 

Sie werden von irgendjemand in Umlauf gebracht und erzählen von einer Begebenheit, einer Gefahr, einem Unglück oder anderen merkwürdigen Sachen.

Oft sind es Sachen, die wirklich sein könnten oder zumindest denkbar wären. Zum Beispiel daß die Mikrowelle einen Koch unfruchtbar gemacht hat. Oder die Geschichten von Menschen, die sich plötzlich selbstentzündet hätten.

Typischer Weise beginnen sie mit dem Hinweis: „Ich würde es ja nicht glauben, aber ich habe von dem und dem gehört ...!

Ich will dir eine Geschichte erzählen, die wahr ist, weil ich sie von einem Freund habe, der sie von einem Arzt gehört habe, der sie aus einer medizinischen Fachzeitschrift hat. 

Es ist die Geschichte von dem verfluchten Bett.

Geschehen ist das Ganze in Südafrika, wo sie eine ziemlich gute Medizin haben. 

Dort war auf einer Intensivstation aufgefallen, daß die Patienten in einem Bett immer starben, während sie in den anderen Betten größere Chancen hatten zu überleben.

Im Laufe der Zeit wurde das den Leuten immer unheimlicher und die Abergläubigen unter ihnen begannen zu glauben, daß das Bett von einem bösen Geist besessen oder verflucht sei.

Als sich die Patienten, denen das Gerücht zu Ohren gekommen war, weigerten, in diesem Bett zu liegen, griff die Klinikleitung ein und begann die Angelegenheit zu erforschen.

Man legte einen Bewusstlosen in das Bett und morgens war er tot. Auch in der zweiten Nacht geschah mit einem anderen Patienten das Gleiche. Nun war man ernsthaft beunruhigt.

Man suchte Freiwillige, die sich über Nacht in das Bett legen sollte. Aber niemand war dazu bereit. Bis sich eine Krankenschwester meldete, eine völlig gesunde Frau. Sie legte sich abends in das Bett.

Am nächsten Morgen, als man nach ihr sah, lebte sie und war froh und munter. Stattdessen war das Problem erkannt worden.

Sie hatte nämlich am frühen Morgen bemerkt, wie die Putzfrau in ihr Zimmer trat, den elektrischen Stecker aus dem Beatmungsgerät zog, ihren Staubsauger an die Steckdose anschloss und munter begann, im Zimmer Staub zu saugen.

Man hat das Geschehen dann anonymisiert und zur Warnung in einer Fachzeitschrift veröffentlicht.“

Er muss lachen. Alva lacht mit.

„Wir haben das mit den modernen Sagen im Deutschunterricht durchgenommen und welche gesammelt. Und dann mussten wir in einer Deutscharbeit jeder eine Moderne Sage oder ein Modernes Märchen erfinden.

Das hat viel Spaß gemacht.“

„Ach, so! Aber was ich dir erzählt habe, ist nicht nur ein Geheimnis, sondern auch wirklich wahr.

Onkel Esmond hat gemeint, ich solle dir nichts erzählen. Aber, wenn ich dir nicht die Wahrheit erzähle, wirst du mir nie glauben. Und ich möchte doch herausbekommen, weshalb wir uns getroffen haben. 

Was uns verbindet. Über den reinen Zufall hinaus.“

Sie scheint immer noch mit sich zu kämpfen, schaut aber etwas weniger misstrauisch.

„Und warum sollte uns etwas verbinden?“

„Weil, da hast du Recht, eine Reise durch die reale, physikalische Zeit nicht möglich ist. Und wir, Onkel Esmond und ich, in einer Art Superhypnose durch die Zeit reisen. 

Du musst also etwas mit meiner Tiefenhypnose zu tun haben. Irgendetwas mit meinem Unbewussten. Zumindest etwas mit meinem Leben!“

„Ist das jetzt noch so eine Verrücktheit? Superhypnose?

Ich bin jedenfalls in keiner Hypnose. Ich denke völlig klar und glaube an das, was du mir da erzählst, nicht! 

Ich bin in keiner Hypnose und will auch in keiner Hypnose sein!“

„Unsere time machine wirkt wie ein EEG. Du weißt, was das ist?“

Sie nickt.

„Nur werden keine Hirnströme abgeleitet und aufgeschrieben. Sondern die Maschine aktiviert verschiedene Hirnareale. Das erzeugt eine Superhypnose und in dieser Superhypnose reisen wir in unsere persönliche Zukunft.

Und in dieser persönlichen Zukunft, die es nur in uns selbst gibt, habe ich dich getroffen. Deshalb gehe ich davon aus, daß du für mich wichtig bist. Denn du bist ein Teil meines Unbewussten!“

„Glaubst du diesen Unsinn? Ich bin Alva Becky. Und sonst nichts!“

„Einverstanden! Du bist Alva Becky. Aber zwischen uns muss es eine besondere Beziehung geben. Es muss!“

„Das bildest du dir ein!“

„Meinetwegen. Aber auch dadurch entsteht eine Beziehung zwischen uns. Wenn ich mir einbilde, daß du eine besondere Beziehung zu mir hast. Oder ich zu dir.“

„Sagen wir doch einfach, wie haben eine sehr merkwürdige Beziehung zueinander. Denn das stimmt ganz gewiss!“

„Einverstanden! Und sie ist durch einen Zufall zustande gekommen. Darauf können wir uns doch auch einigen!?“

„Da bin ich mir nicht so sicher. Du könntest mich ja auch heimlich beobachtet haben und dich dann an mich herangemacht haben.“

„Gut! Ich will nicht streiten: Wir haben eine merkwürdige Beziehung zu einander und wir sind uns jetzt zweimal begegnet.“

„Einverstanden! Und jetzt?“

„Jetzt haben wir ein Stückchen Verbindung definiert, die wir beide als zutreffend ansehen können. Darauf lässt sich doch aufbauen?“

„Aufbauen? Was aufbauen?“

„Unser Gespräch miteinander.“

„Wenn wir das überhaupt wollen!“

„Alva, ich will das! Und ich bitte dich, versuche es doch wenigstens! Bitte!“

„Na, gut!“

„Wenn du von unserer merkwürdigen Beziehung zu einander ausgehst, dann kannst du doch einmal ehrlich sagen, wie du mich erlebst!“

„Wenn du nicht so merkwürdige und verrückte Sachen behaupten würdest, fände ich dich attraktiv und sympathisch.“

„Ich habe dir schon gesagt, daß ich dich schön finde und dich mag!

Also haben wir - abgesehen von dem, was ich dir erzählt habe - doch eigentlich eine positive Beziehung. Oder nicht?“

„Doch, haben wir. Doch darauf solltest du dir nichts einbilden!“

„Tue ich auch nicht! Ich bin dankbar dafür!“

Sie schweigen beide und starren vor sich hin. Beide wirken verlegen.

Das Schweigen hält an.

Währenddessen überlegt er krampfhaft, wie er weiter vorgehen soll. Aber ihm fällt nichts ein.

„Mir fällt nichts ein, wie ich weiter mit dir auf einer vernünftigen Ebene reden soll, Alva“, gesteht er ihr schließlich ein. „Denn das, was für mich eine Wahrheit ist - und es ist die Wahrheit! - ist für dich Unsinn oder eine Lüge.

Aber, sag’ doch einmal, was du an meiner Stelle sagen würdest. Wenn ich dir deine Geschichte, obwohl sie wahr ist, nicht abnehmen würde?“

„Dann würde ich mich vermutlich so verhalten wie du. Ich wüsste vermutlich auch nicht weiter.“

„Alva, meine Zeit geht zu Ende. Ich werde gleich wieder aus deinem Leben verschwinden. 

Würdest du wieder, wie du es bisher getan hast, zu dieser Bank kommen. Bis ich wieder für dich erscheine?“

Sie überlegt kurz, dann nickt sie.

„Ok! Du kannst wiederkommen!“

 

 

 

Liebe Leserin, lieber Leser,

 

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Vielen Dank für Ihr Interesse!

 

Ihr Götz Renartz

 

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Der Hypnotist -

 

Der Hase im Café

 

Roman von Götz Renartz

 

 

Dieser Roman ist der erste in der Schwarzen Reihe, der von den Abenteuern des Hypnotisten erzählt.

 

Nach der Scheidung von seiner Frau Aletta ordnet er sein Leben neu und gründet eine Firma für Erfolgs- und Selbstmanagement. Dazu nutzt er hocheffiziente selbstorganisatorische Hypnosemethoden.

 

Die verwirrenden ersten Aufträge konfrontieren ihn dabei mit den Sehnsüchten seiner Kunden nach Liebe, Tod und Rache. Sogar mit dem Wahnsinn einer Kundin muss er sich auseinander-setzen.

Um den Herausforde-rungen seiner Tätigkeit gewachsen zu sein, reflek-tiert er sein Leben und seine fachliche Vergangenheit und sucht Hilfe bei seinem eigenen Unbewussten. Ein neuer Freund und eine selbstbewusste Frau öffnen ihm dabei den Weg in ein neues Leben.

 

 

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ISBN: 978-3-8442-5337-5

 

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als ebook: ISBN: 978-3-8442-5928-5

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Der Hypnotist –

 

Blumen für den

 

Säufer 

 

Roman von Götz Renartz

 

Neue Abenteuer führen den Hypnotisten und seine Sekretärin nach Berlin. Dort stellt ihn ein Unternehmer vor neue Herausforderungen, die ihn mit schon fast vergessenen Erlebnissen konfrontieren, die sein Leben für immer verändert haben.

 

Eine magersüchtige Stewardess und eine magersüchtige Unternehmerin fordern seinen Einsatz ebenso heraus wie ein perverser Vertreter. Die Probleme durch Gruppensex und Hochbegabung konfrontieren ihn mit dem Künstlermilieu und falsch verstandener Libertinität.

 

Auch die Enttäuschung über die verlorene Liebe kann er überwinden und ein neues Glück beginnt.

 

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ISBN 978-3-8442-5910-0

 

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Der Hypnotist –

 

Im Schatten der Vergangenheit 

 

Roman von Götz Renartz

 

Der dritte Band der Schwarzen Reihe schildert das Schicksal seiner Familie und wie Otto Renansen zum Hypnotisten wurde. Aber auch das der Frauen und ihrer Familien, die sein Leben entscheidend beeinflusst haben.

 

Folgen sie ihm und seiner Familie durch die Zeit in die Welt der Hypnose und ins Reich des Unbewussten.

 

Weit greift der Roman in die Nachkreigszeit zurück und zeigt auf, wie sich die schicksalsentscheidenden Ereignisse in seiner Familie und den Familien der Menschen, die direkt oder indirekt sein Leben beeinflusst haben, durch die Generationen auswirken. 

 

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ISBN 978-3-8442-5922-3

 

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Der Hypnotist –

 

Der Junge im

 

Baum 

 

Roman von Götz Renartz

Ein magischer Ring der Angst hat sich für den erfahrenen Neuro-Chirurgen Dr. Günther Helmscheider um Frankfurt gelegt und hält ihn in der Stadt gefangen. In der Angst, wahnsinnig zu werden, sucht er einen Nervenarzt auf. Doch die Medikamente wirken nicht. In seiner Not wendet er sich an Otto Renansen, den Hypnotisten.

Der schlägt ihm vor, in Hypnose die Hilfe seines Unbewussten zu suchen. Und so beginnt für Dr. Günther Helmscheider eine Reise in die Tiefen seiner Person und in die Vergangenheit auf der Suche nach Heilung und Freiheit.

 

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ISBN 978-3-8442-5928-5

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Der Hypnotist –

 

Das zweite 

 

Abitur

 

 

 

Roman von Götz Renartz

 

Diesmal scheint der Fall  für den Hypnotisten einfach zu sein. Der Psychiater Dr. Wilhelm Schenkmann möchte mit Hypnose seine Träume gedeutet haben, die ihm lästig sind. Aber dann spitzt sich die Situation zu, als ein Konflikt zwischen seinem Kunden und dessen Unbewussten aufbricht.

Schließlich stellt sich der Hypnotist die bange Frage, ob sein Kunde in den Wahnsinn abgleitet oder sich mit Hilfe seines Unbewussten retten kann.

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ISBN 978-3-8442-7450-9

 

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Der Hypnotist –

 

Spiegelsex

 

 

Roman von Götz Renartz

Kaum haben sie selbst ihre Bindungsscheu überwunden und geheiratet, werden Otto Renansen, der Hypnotist, und seine Frau Susanne Herr mit den sexuellen Problemen ihrer Kunden konfrontiert.

Einem Bereich, wo nichts so ist, wie es scheint. Und wo dunkle Geheimnisse und Kräfte Ehen und Karrieren bedrohen.

Als der Hypnotist sich auf die Suche nach den verborgenen Quellen der psychosexuellen Störungen eines Geschäftsmannes macht, wird er in ein Verbrechen hineingezogen.

 

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ISBN 978-3-8442-7925-2

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Der Hypnotist –

 

Das Spiel des

 

Lebens

 

 

Roman von Götz Renartz

 

Es sieht nicht gut aus für Edmund Brasse, den Film- und Fernsehunternehmer. Er ist spielsüchtig, hoch verschuldet und hat Geld unterschlagen. Seine Frau hat sich scheiden lassen und die Kinder mitgenommen. Und er selbst steht unter der strengen Aufsicht seines Vaters.

Sein Leben droht zu scheitern. Verzweifelt sucht er Hilfe bei Otto Renansen, dem Hypnotisten. Der aber muss sich noch um einen Mannn mit grell-lila Irokesenfrisur kümmern, der sich von unheimlichen Kräften verfolgt fühlt.

Das Spiel des Lebens hat Gewinner und Verlierer. Und es wird anders gespielt als die Spieler denken.

 

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ISBN 978-3-8442-8039-5

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Der Hypnotist –

 

Lauf' um dein

 

Leben!

 

 

 

Roman von Götz Renartz

 

Furchtbare Fratzen und drohende Stimmen haben Annelisa Hartmann in den Wahnsinn getrieben. Dreimal war sie schon in der Psychiatrischen Klink. Beim vierten Mal ist sie extrem abgemagert, weil sie alles erbricht. Nur Milch trinkt sie in großen Mengen. Die Schwiegermutter will sie loswerden, ihr Mann ist verzweifelt. Und niemand will mit ihr psychotherapeutisch arbeiten. Da nehmen Otto Renansen und seine Frau sie als Kundin für das hypnotische Selbstmanagement an.

Zum Erstaunen seiner Frau lässt sie der Hypnotist Eier kochen. Und das Unbewusste will, daß sie schwarze Pferde striegelt. Wird sie sich mit Hypnose und ihrem Unbewussten retten können?

 

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ISBN 978-3-8442-8491-1

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Der Hypnotist -

 

Ob es Liebe ist?

 

 

 

 

Roman von Götz Renartz

 

Der ehemalige Hypnothera-peut Otto Renansen hat nach seiner Scheidung sein Leben neu geordnet und eine Firma für hypnotisches Erfolgs- und Selbstmanagement grün-det.

Verwirrende Aufträge kon-frontierten ihn mit den Sehn-süchten seiner Kunden nach Liebe, Tod und Rache.

Er ist erfolgreich geworden. Und der Erfolg konfrontiert ihn mit einer Vielzahl schwieriger Fälle, die ihn herausfordern. Was er dabei erlebt, erzählt dieses Buch.

Das Buch gibt Einblick, in das, was unter den Krank-heiten der Menschen liegt.

Und es führt tief in die Bereiche, die Menschen wirk-lich bewegen und ihr Leben bestimmen.

Im Guten, wie im Bösen.

Die Liebe.

 

 

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ISBN 978-3-7375-3721-6

 

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Der Hypnotist

 

und der tote

 

Afrikaner

 

 

 

Roman von Götz Renartz

 

Der ehemalige Psychiater und Hypnotherapeut Otto Renansen  hat nach seiner Scheidung sein Leben neu geordnet und eine Firma für hypnotisches Erfolgs- und Selbstmanagement gegründet.

Verwirrende Aufträge konfrontieren ihn mit den Sehnsüchten seiner Kunden nach Liebe, Tod und Rache. Doch was diesmal passiert, hat er noch nie erlebt.

 

"Ich bin tot, ich bewege mich nur!" Das sagt der Afrikaner. Und damit beginnt das Abenteuer für den Hypnotisten. Und bringt ihn an die Grenzen seines Verständnisses.

Zumal er auch mit schweren Fällen von Magersucht zu kämpfen hat - und seine Frau ein Kind bekommt.

 

Aber die Geister Afrikas sind wach geworden und fordern ihr Recht.

Mitten in Frankfurt.

 

 

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ISBN 978-3-7375-3721-6

Wichtige Hinweise

 

Alle Personen und ihre Handlungen in meinen Romanen sind frei erfunden. Übereinstimmungen mit der Wirklichkeit sind rein zufällig.

 

Die in diesem Romanen geschilderten Hypnose-methoden sind so wirksam, wie sie dargestellt werden. Der Autor warnt ausdrück-lich davor, sie ohne Rat und Anleitung eines erfahrenen und gut ausgebildeten Hypnotherapeuten anzuwenden.

 

Psychisch labile oder kranke Menschen sollten ihren Arzt oder Psychiater oder Psychotherapeuten um Rat fragen, ob sie diese Romane lesen sollen.

 

Selbstorganisatorisch orientierte Hypnothera-peuten/ innen finden sich auf der Hypnotherapeuten-liste des Zentrum für Angewandte Hypnose.

 

www.hypnotherapeutenliste.de

 

Ärzte, Zahnärzte, Kindertherapeuten, Psychotherapeuten und die medizinischen Assistenz-berufe erhalten eine strukturierte und durch die Deutsche Gesellschaft für Autosystemhypnose e.V. zertifizierte Aus- und Fortbildung in Selbstorga-nisatorischer Hypnose und Hypnotherapie im Zentrum für Angewandte Hypnose in den Bereichen Nord-, Süd-, West- und Ostdeutschland.

 

www.renartz.de; info@renartz.de  

 

Die selbstorganisatorisch-hypnotische Erfolgs- und Selbstmanagementmethode der Legas-Strategie ® kann am Zentrum für Angewandte Hypnose, Bonifaziusstr. 2 in 55118 Mainz; Tel. 06131-363662;

info@renartz.de;

 

von jeder psychisch gesunden, volljährigen Person erlernt werden.

 

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