Der Hypnotist
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Der Hypnotist 

und der tote Afrikaner

                            Ein Roman von Götz Renartz

 

Der neue Roman:

 

"Ich bin tot, ich bewege mich nur!" Das sagt der Afrikaner. Und damit beginnt das Abenteuer für den Hypnotisten. Und bringt ihn an die Grenzen seines Verständnisses.

 

27. Mai 2022

 

 

**************

 

 

Einsamkeit macht dick

 

Barbara hatte erneut angerufen. Sie esse jetzt, aber es gehe ihr schlecht.

Er hatte einen raschen Termin mit ihr verabredet, da er sie schon länger nicht mehr gesehen hatte und beunruhigt war.

Was er sah, als die junge Frau sein Zimmer betrat, erstaunte ihn nicht. Sie war nicht mehr magersüchtig, sondern fett und aufge-schwemmt.

Und sie wirkte depressiv.

„Mir geht es nicht gut!“ begann sie das Gespräch. „Ich esse jetzt nicht nur, sondern ich fresse regelrecht. Schauen sie nur, wie ich aussehe!

Meine Beine sind immer noch geschwollen und ich habe Wasser darin. So sieht man das nicht. Es ist nicht so schlimm wie am Anfang. Aber wenn man auf sie drückt, bleiben Dellen zurück, die sich nur langsam wieder ausgleichen.

Und dann bin ich so häßlich geworden. Sehen sie doch nur wie dick ich aussehe!

Ich getraue mich gar nicht mehr auf die Straße! Ich hocke nur noch in meinem Zimmer und fühle mich schlecht.“

„Fühlen sie sich einsam?“

„Ja! Ich habe doch niemanden mehr! 

Zu meinen Eltern gehe ich nicht mehr und seit ich magersüchtig geworden bin, habe ich auch keine Freunde mehr. Die wollten alle mit mir nichts mehr zu tun haben, weil ich so dürr geworden war.“

Er kannte das. Eigentlich hätte er es voraussehen müssen. Aber er hatte es verabsäumt, entsprechend zu intervenieren. Deshalb würde er jetzt handeln.

„Wissen sie, Barbara! Das ist wie bei der Artillerie!“

Er machte eine Pause und schwieg, um ihre Aufmerksamkeit zu steigern.

„Wissen sie, was die macht?“

„Nein!“

„Die Artillerie schießt immer dreimal. Erst zu kurz. Dann zu weit. Beim dritten Mal sitzt der Schuss im Ziel.“

Er schweigt erneut.

„Und was hat das mit mir zu tun?“

„Erst waren sie magersüchtig. Jetzt sind sie fresssüchtig. Und bald werden sie normalgewichtig sein!“

„Und wie?“

Sie wirkt gereizt.

„Ganz einfach! Indem sie einiges in ihrem Leben ändern.

Erstens, schlage ich vor, gehen sie alle vierzehn Tag zu ihren Eltern am Sonntag essen. Auch wenn sie das nicht so schätzen! Denn sie gehören weiter ihrer Familie an. Auch wenn sie jetzt mehr Distanz  zu ihr haben.

Zweitens werden sie sich um ihren Bruder kümmern! Der kann doch nichts für die Familienprobleme. Gehen sie gelegentlich mit ihm aus. Oder sprechen sie wenigstens mit ihm.

Und dann müssen sie aus ihrer Isolierung heraus!

Haben sie mit ihrem Praktikum in der Beratungsstelle für Alkoholiker angefangen?“

„Noch nicht, da kann ich erst in zwei Wochen hin.“

„Gut! Da gehen sie auf alle Fälle hin! Ganz egal, wie schlecht es ihnen geht.

Und drittens, rufen sie alle ihre alten Freundinnen eine nach der anderen an. Einige werden keinen Kontakt mehr mit ihnen haben wollen. Aber diejenigen die sie wirklich mögen, werden wieder Kontakt mit ihnen aufnehmen. Und sie werden das auch tun!

Sie gehen auch mit oder ohne Freundinnen wieder in die Disko, oder wo sie früher hingingen. So häßlich sie sich auch fühlen.

Und dazu kaufen sie sich ein paar neue Klamotten. Sie haben doch genügend Geld geerbt!

Und sie sehen, entschuldigen sie das, wenn ich das so direkt sage, ziemlich ungepflegt aus! Warum sollten die jungen Männer nach ihnen sehen?

Gehen sie zum Friseur! Machen sie sich hübsch!

Und vergessen sie ihre Sorgen, daß sie zu dick und dadurch zu unattraktiv seien. Sie sollten wissen, daß in unserer Kultur alle wollen, daß die Frauen schlank aussehen. Aber das kommt nur vom Kopf her.

Denn wir wissen, daß das Unbewusste der Männer meistens die dickere Frau sucht und sie begehrt. Denn bei dicken Frauen setzten Männer ein Viertel mehr Sperma ab, als bei dünnen. Schauen sie sich die Ehefrauen an! Die meisten sind alles andere als schlank.

Auch, wenn sie das vielleicht nicht wahr haben wollen!

Es ist Zeit, Barbara, daß sie wieder in den Alltag zurückkehren und ein ganz normales Jungfrauenleben leben!

Das muss ihr Ziel sein! 

Wenn ihnen das gelingt, wird es ihnen wieder gut gehen und sie werden normal essen und leben.

Machen sie noch Sport? Sie wollten schwimmen?“

„Nein.“

„Das ist falsch! Gehen sie schwimmen!“

Die junge Frau schaut nicht sehr glücklich, nickt aber.

 

 

Unerfahren

 

Auch Yvonne hatte begonnen zu essen. 

Bei ihr beginnt er daher das Gespräch gleich mit dem Gleichnis von der Artillerie und ihren drei Schüssen, wie er das früher in seiner Praxis immer getan hat. 

Und das hatte, als er endlich begriff, warum viele der Magersüchtigen später übergewichtig wurden, das Problem gelöst. Und dazu geführt, daß die magersüchtigen Frauen, für die das Dickwerden ein absolutes Gräuel war, gar nicht erst zunahmen. 

Denn wenn sie erst einmal in die Falle der Diäten gerieten, wurden sie nach jeder erfolgreichen Diät, die sie mit ihrer starken Willenskraft spielend beherrschten, dicker als zuvor. 

Denn ihre Schilddrüse lernte mit jeder Hungerkur immer besser, auch die letzte Kalorie optimal zu verwerten.

Das eigentliche Problem war, daß die jungen Frauen aufgrund ihrer magersüchtigen Periode und der dahinter wirkenden Problemen meistens sozial isoliert waren und den Anschluss an die Gleichaltrigen verloren und sich zurückzogen.

Aber junge Menschen gehören in die Welt und weder ins Elternhaus, noch in einsame Zimmer.

Aber Yvonne schien das Thema nicht zu interessieren. Sie nickt nur und druckste eine Weile herum, ehe sie mit ihrem Thema herausrückte. Sie war noch Jungfrau und sexuell völlig unerfahren!

Also begann er mit einer regelrechten sexuellen Aufklärung und einem Training in Selbstbefriedigung.

 

 

 

Das Familienspiel

 

„Herr Renansen, ich muss noch einmal zu ihnen kommen. Mir geht es nicht gut! Ich muss immer weinen und habe überhaupt keine Kraft mehr.

Darf ich kommen?“

„Natürlich dürfen sie kommen, Yvonne! Ich verbinde sie mit Frau Wolfer, sie wird einen Termin mit ihnen absprechen.“

 

Die eben noch scheinbar blühende und hübsche Frau schlich regelrecht in sein Zimmer. So niedergedrückt wirkte sie. Er sah, daß sie geweint hatte.

„Was ist los, Yvonne? Warum geht es ihnen so schlecht? Sie sehen sehr bedrückt aus.“

Seine Worte lösten einen wahren Tränensturz aus. So, daß er warten musste, bis sich die junge Frau halbwegs beruhigt hatte.

Auf dem Glastisch vor ihr lagen schon eine Reihe zerknäulte Papiertaschentücher und sie schniefte ohne Unterlass.

„So beruhigen sie sich doch, Yvonne! Was ist denn passiert?“

„Ich war so glücklich! Und dann kam das!“

„Warum waren sie so glücklich? Und was kam dann?“

„Ich habe einen so netten Mann kennen gelernt! Einen richtig netten! Und wir vertragen uns so gut. Und ich bin auch mit ihm zusammen gewesen. Und es war alles gut!“

Sie weint wieder heftiger. 

„Und dann das!“

„Was denn Yvonne? Sie müssen mir schon sagen, was passiert ist!“ 

„Ich habe mich mit meiner Schwester gestritten!“

„Mit welcher?“

„Die noch magersüchtig ist.“

„Und worum ging es?“

„Sie hat mir schwere Vorwürfe gemacht! Ich sei eine ganz schlechte Person und an allem Schuld!“

Wieder heftigeres Weinen.

„Was für eine Schuld?“

„Das ihr Leben scheitert, weil ich sie im Stich lasse!“

„Wieso lassen sie ihre Schwester im Stich?“

„Weil ich nicht mehr hungere. Und weil ich einen Freund habe und sie nicht. Und weil ich mich von zuhause löse.“

„Das verstehe ich nicht. Sie müsste sich doch für sie freuen!“

„Tut sie aber nicht! Sie ist wütend auf mich. 

Sie sagt, sie wäre dran gewesen, mit dem Hungern aufzuhören. Ich sei die jüngste. Ich müsse für die Mutter da sein! Nicht mehr sie.

Und wenn ich weggehe und auch heirate, wie unsere älteste Schwester in Heidelberg, dann müsse sie bei der Mutter bleiben. Das sei ungerecht.

Sie wolle auch heiraten und ein eigenes Leben führen.“

„Sie meint, wenn sie mit der Magersucht aufhören und anfangen, ihr eigenes Leben zu leben, dann muss sie magersüchtig bleiben. Um bei der Mutter als deren Sorgenkind zu bleiben, damit diese von ihrem Elend mit ihrem kranken Mann abgelenkt ist?“

„Genau!“

„Haben sie ihr nicht gesagt, daß sie mit ihrer Mutter gesprochen haben und die gar nicht will, daß sie zu Hause bleiben? Und daß sie auch möchte, daß sie wie ihre älteste Schwester heiratet und ihr Enkel gebären?“

„Doch! Das habe ich ihr erzählt. Aber das hat sie doch so wütend gemacht!“

„Also glaubt sie, sie beide Schwestern dürfen ins Leben hinausgehen, sie aber soll sich für die Mutter opfern? Vielleicht auch für den Vater? Denn der braucht sich nicht ändern und kann seinen religiösen Wahn weiterhin ausleben, wenn die Mutter bei ihm bleibt. So?“

„Ja, so!“ 

„Und was will sie von Ihnen?“

„Ich soll wieder magersüchtig werden und zu Hause bleiben. Sie will mit der Magersucht aufhören und wieder studieren, sagt sie.“

„Und glauben sie, daß ihre Mutter das will? Daß eine von ihnen sich um sie kümmert und magersüchtig ist?“

„Daß eine von uns sich um sie kümmert sicher! Aber, daß die magersüchtig ist, nicht. Glaube ich wenigstens.“

„Wenn sie also gehen, sitzt ihre Schwester in der Klemme?“

„Ja!“

„Und deshalb ist sie wütend und hat Angst und will, daß sie die Rolle der Muttertrösterin übernehmen und nicht sie?“

„Genau!“

„Dazu hat sie kein Recht!“

„Aber ich habe so Schuldgefühle, wenn das Leben meiner Schwester vor die Hunde geht! Ich weiß doch, wie ich mich gefühlt habe, als ich noch magersüchtig war!

Ich weiß nicht, was ich machen soll!“

Erneutes Weinen.

„Wie alt ist ihre Schwester?“

„Vierundzwanzig.“

„Also volljährig! Sie kann selbst über ihr Leben bestimmen. Wenn sie sich opfern will, kann sie das tun. Wenn sie das nicht will, kann sie damit aufhören.

Das ist der Fakt.

Aber sie will ihnen die Verantwortung für ihr Leben zuschieben. Und sie will, daß sie sich für sie opfern.“

Yvonne nickt.

„Yvonne, sie werden sich entscheiden müssen!“

„Aber, ich liebe meine Schwester!“

Sie weint erneut.

„Und trotzdem müssen sie ihr eigenes Leben leben! Und ihre Schwester auch. Und ihre Mutter auch. 

Alle in ihrer Familie haben den Opfer-Tic! Immer will einer sich für den anderen aufopfern. 

Die Mutter für ihren Mann. Die Kinder für die Mutter. Und vielleicht steckt unter dem Wahn ihres Vaters auch ein Opfer für seine toten Eltern.

Sie müssen sich entscheiden, ob sie ein Opfer ihrer familiären Opferei sein wollen oder ihr eigenes Leben führen und die gesunde Tradition ihrer Familie fortsetzen wollen, wie ihre älteste Schwester.

Wie heißt die überhaupt?“

„Heidemarie.“

„Und ihre mittlere Schwester?“

„Senta.“

„Am besten wäre aus meiner Sicht, wenn alle drei Schwestern ihren Weg finden und gehen würden.“

Yvonne hat aufgehört zu weinen und nickt. Ihre Augen sind völlig verweint und die Wimperntusche hat alles verschmiert.

„Yvonne, gehen sie doch einmal auf die Toilette und machen sie sich frisch! Sie sehen schrecklich aus. 

Und kommen sie dann wieder hierher.“

Otto Renansen nutzt diese Anweisung zur Musterunterbrechung und um Zeit zum Nachdenken zu gewinnen. 

Aus seiner Sicht ist eine interessante Situation eingetreten. Das bisher heimliche Familienspiel, das die Töchter über die Magersuchtsymptome gebunden hat, ist jetzt aufgedeckt. 

Die älteste Tochter ist schon früher aus dem Familienspiel ausgestiegen. Sie hatte sich zurückgezogen, aber es nicht aufgedeckt.

Yvonne hat er veranlasst, das Spiel gegenüber der Mutter aufzudecken, indem er sie die Mutter fragen ließ, ob diese wolle, das sie ins Leben hinausgehe, um ihr Enkel zu schenken.

Und nun hat ihre Schwester Senta das Familienspiel dezidiert im Streit mit der Schwester offengelegt. Ohne allerdings ausgestiegen zu sein. Sie will bisher, daß es weitergeht. Nur nicht auf ihre Kosten.

Damit ist sie die Verbündete der Mutter. Die wohl nur eine Teilöffnung des Spieles zulassen will und zwei Töchter freigegeben hat. Ihre Tochter Senta aber bisher nicht.

Diese fühlt sich vermutlich verraten und ist sicher auch wütend auf die Mutter. Aber sie verschiebt diese Wut und den Neid auf ihre Schwester Heidemarie und vor allem auf Yvonne. 

Vermutlich, weil sie denkt, daß diese noch psychisch labil ist und wieder rückfällig werden könnte.

Was also wird vermutlich passieren, wenn Yvonne nicht in ihr altes Verhalten zurückfällt? Jetzt, wo das böse Spiel ihr bewusst geworden ist?

Er glaubt nicht, daß Senta ihre Rolle durchhalten wird. Wenn Yvonne standhaft bleibt, wird sie irgendwann aus dem Familienspiel aussteigen. 

Aber solange sie noch eine Hoffnung hat, daß Yvonne umfällt, wird sie vermutlich ihre Magersucht beibehalten, um psychischen Druck auf sie auszuüben und ihr Schuldgefühle machen zu können.

Denn das Opferspiel grundsätzlich aufzulösen, ist nur die Mutter, Frau Landauer, in der Lage. Indem sie aufhört, sich für ihren verrückten Mann zu opfern und bereit ist, diesen in die Verantwortung und dadurch in eine  Entscheidungskrise zu bringen.

Der kann dann nur noch weiter eskalieren oder sich umbringen, denn verrückt ist er schon. Oder aber gesund werden. Was er offensichtlich am meisten fürchtet. Denn er verweigert jede Behandlung. Bewusst oder unbewusst.

Was ist also die größte, untergründige Furcht der Familie? Der Selbstmord des Vaters oder dessen Gesundung? Würde die Ehe scheitern, wenn der Mann gesund würde und die Frau keine Mitleids- und Schuldgefühle mehr hätte? Und sich die religiös unterdrückte Frage der ehelichen Sexualität stellen würde? Die vermutlich zentrale Frage in der Ehe?

Wenn Yvonne gleich aus der Toilette kommt, wird er sie ihr Unbewusstes fragen lassen.

 

„Yvonne, wären sie bereit, ihr Unbewusstes zu fragen, was es meint, was in ihrer Familie passieren würde, wenn alle drei Töchter gesund und altersentsprechend leben würden?“

„Ja!“

„Gut, dann gehen sie bitte in Hypnose! Und fragen sie bitte ihr Unbewusstes über die Hände: „Unbewusstes, wird die Mutter aus deiner Sicht zusammenbrechen, wenn Yvonne und ihre Schwestern gesund außerhalb der Familie leben?“

Die Antwort ist „Nein!“.

„Fragen sie jetzt bitte: „Unbewusstes, wird der Vater gesund, wenn die Mutter ihn verlässt?“

Wieder „Nein!“.

„Wird er sich dann umbringen?“

Keine Reaktion!

Das Unbewusste gibt sein Wissen nicht frei.

„Das spricht für einen Selbstmord!“ denkt der Hypnotist. „Das Unbewusste wird das Bewusstsein der Töchter schützen wollen. Und wenn die Mutter früher sterben sollte, als der Vater, wird dieser sich vermutlich selbst töten. Trotz aller Religiosität. Denn die ist nur ein Mittel im Spiel der persönlichen Psychodynamik. 

Ich werde da jetzt nicht daran rühren! Schließlich sind wir hier nicht in einer Familientherapie. Dort könnte man sich jetzt dem Problem des Vaters zuwenden. Aber in unserem Rahmen geht das nicht. Und ich habe auch keinen Auftrag dazu.“

„Ihre Situation, Yvonne, scheint mir von daher die zu sein: Ihr Vater bleibt krank. Ihre Mutter opfert sich für ihn. Sie liebt ihn, hat sie mir gesagt und sie will sich auch aus ihrem christlichen Verständnis heraus für ihn opfern. Damit bleibt die eheliche Situation stabil. Und ihr Vater psychisch krank.

Bisher haben sich die drei Kinder das Verhalten der Mutter zum Vorbild genommen und ebenfalls ein Selbstaufopferungsspiel begonnen. 

Dazu haben sie sich in die Ehe der Eltern eingemischt und über ein Problemkindverhalten versucht, die Mutter von ihrem Kummer über ihre eheliche Situation abzulenken. Womit sie zugleich dazu beitragen, daß der Vater ungestört krank bleiben kann und seine persönlichen Probleme – vermutlich mit seinen eigenen Eltern – und deren religiösen Vorstellungen zur Sexualität nicht ändern muss.

Ihre Mutter hat jetzt ihre Schwester Heidemarie und ihnen deutlich gemacht, daß sie möchte, daß sie ihr eigenes Leben führen und ihr Enkelkinder schenken.

Ihrer Schwester Senta gegenüber hat sie diese Erlaubnis bisher nicht ausgesprochen. 

Diese fühlt sich deshalb weiter verpflichtet, sich mittels ihrer Magersucht als Sorgenkind der Mutter zu deren Ablenkung vom Eheproblem weiterhin zu opfern. 

Andererseits ist sie diese Rolle wohl leid. Und möchte sich von ihr freimachen. Und ihre Rolle wieder auf sie, Yvonne, verschoben sehen.

Soweit sind wir jetzt. 

Es bleibt jetzt abzuwarten, ob sie, Yvonne, der Forderung ihrer Schwester Senta nachgeben wollen und wieder zu hungern beginnen. Oder  nicht.

Und es bleibt abzuwarten, was ihre Schwester tun wird, wenn sie das weiterhin ablehnen werden. Denn sie hat inzwischen bewusst erkannt, in welchem Psychospiel sie gefangen ist. 

Ich bezweifele, daß sie es noch sehr lange durchhalten wird, nachdem sie weiß, welche Rolle sie im bisherigen Familienspiel spielt.

Ich glaube, sie wird, wie sie, auch aussteigen. Aber noch nicht sofort, solange sie eine Chance sieht, daß sie rückfällig werden.

Übrigens, ganz was anderes! Was ist das denn für ein Mann, den sie gefunden haben?“

„Er ist zwölf Jahre älter als ich und Ingenieur. Er arbeitet als Manager und wird nach München umziehen, denn er hat dort einen neuen Job gefunden.

Er möchte, daß ich zu ihm ziehe. Aber das kann ich nicht. Denn ich muss ja erst mein Examen hier in Frankfurt abschließen. 

Deshalb hat er mir angeboten, daß ich nach München kommen solle, um bei ihm in Ruhe zu lernen und zu den Prüfungen nach Frankfurt zu fahren. 

Und ich würde das gerne machen.“

„Und was hält sie davon ab, ihr Lebensglück zu ergreifen?“

„Nur der Konflikt mit meiner Schwester.“

„Sie werden eine Entscheidung fällen müssen, Yvonne!

Aber vorerst schlage ich vor, daß sie sein Angebot annehmen, bei ihm zu lernen und sich auf ihre Abschlussprüfung vorzubereiten. Denn in München haben sie ihre Ruhe. Hier in Frankfurt sind sie dem Psychoterror ihrer Schwester ausgesetzt.“

 

„Otto, was meinst du, wie wird sich Barbara Landauer entscheiden?“

„Sie hat sich schon entschieden! Aber sie will das noch nicht wahrhaben. Denn sonst könnte sie gegenüber ihrer Schwester keine Schulgefühle haben.

Die hat sie doch nur, wenn sie nicht das tun wird, was die Schwester von ihr  fordert. Was im Übrigen ganz und gar egoistisch und unverfroren von der Schwester ist.

Ich kann mir nicht vorstellen, daß Barbara darauf eingehen will. Ich denke, sie ist nur zu mir gekommen, um sich Rückendeckung geben zu lassen.“

„Du sollst ihr das sagen, was sie hören will?“

„Ja! Und ich habe ihr das gesagt. Ich war ihr ganz gehorsam.“

„Aber warum sagt sie sich das alles nicht selbst? Sie könnte das doch tun! Warum will sie das von dir hören?“

„Weil sie noch nicht erwachsen ist. Sie ist streng religiös erzogen worden und daher gewohnt, Autoritäten zu gehorchen. Aber auch, denen trotzigen Widerstand zu leisten, zu sündigen. Beides kennt sie und beides kann sie. 

Aber für sich selbst offen zu entscheiden und dafür die Verantwortung zu übernehmen, das ist sie nicht gewohnt. 

Sie ist noch im Ablösungsprozess und noch nicht wirklich erwachsen.

Susanne, hast du dich schon einmal gefragt, was den Adel, der von ‚edel’ kommt, befähigt hat, über fast zweitausend Jahre die Bevölkerung zu beherrschen?“

„Die waren bewaffnet und als Krieger ausgebildet und haben die einfachen Leute dadurch unterdrücken können.“

„Ja, das stimmt zwar, aber das ist psychologisch nicht das Entscheidende. Denn bewaffnen konnten sich auch die anderen.

Es gab einen entscheidenden Unterschied!

Die Adeligen waren jederzeit bereit, in den Kampf zu ziehen und ihr Leben zu riskieren. Ja, sie haben den Tod ständig in Duellen und immerwährenden Kriegszügen herausgefordert. Deshalb und weil sie bereit waren zu siegen, den Preis für ihren Todesmut zu kassieren, waren sie edel.

Sie waren bereit, ihr Leben für ihre Ziele einzusetzen und eher zu sterben, als zu weichen. Jedenfalls im Idealfall.

Die einfachen Leute aber wollten leben und nicht sterben. Deshalb hatten sie Angst und wichen bei Androhung von Tod und Gewalt zurück. Damit waren sie hoffnungslos unterlegen und wurden geknechtet und zu Leibeigenen gemacht.

Erst, als die Adeligen nur noch Ausbeuter waren und bei Hofe herumscharwenzelten und nicht mehr bereit waren, in den offenen Kampf zu ziehen, da wurden sie selbst zu Knechten der Höchsten.

Aber die Höchsten verloren dabei auch den Schutz der Adeligen vor dem Volk. Und so rebellierte das französische Volk erfolgreich und schlug dem König und der Königin den Kopf ab.

Und den Adligen auch.

Und seitdem unterteilen sich die Massen in die, die immer auf der Suche nach neuen Herren sind. Wie Königen, Diktatoren, Päpsten und Religionsgelehrten. Und denen, die Demokratie wählen, weil sie dort die Herrschaft nur zweitweise delegieren müssen und damit zumindest indirekt die Herren bleiben.“

„Und warum erzählst du mir das?“

„Weil wir in den letzten Gesprächen darüber sprachen, daß es der Patient, beziehungsweise sein Unbewusstes ist, das in Wirklichkeit in einer gelingenden Therapie die Regie führt.

Deshalb ist es doch auch so schlau, daß in der Selbstorganisatorischen Hypnotherapie der Hypnotherapeut von vorneherein gar nicht versucht, die Hypnotherapie zu bestimmen. 

Sondern in der Autosystemhypnose das Unbewusste als höchste psychische Instanz einsetzt und nur es frägt und bestimmen lässt. 

Zumal das sich an der Selbstindividuationstendenz, dem sich verwirklichenden Ausdruck der Gene und ihrer archetypischen Seelenstrukturen in Körper und Psyche organisiert.

Und in der Zauberwiesenstrategie dementsprechend an der Weisen Instanz und dem Inneren Therapeuten, dem mächtigen Problemteil oder dem etwa schwächeren Lösungsteil. Die alle ähnliche Funktionen in der Psyche der Menschen ausfüllen.

Und da kann es dich doch nicht wundern, wenn ich mich von meinen Kunden und ihrem Unbewussten führen lasse.“

„Das habe ich doch gar nicht bestritten, Otto!“

„Stimmt, hast du nicht! Aber du hast dich gewundert, warum ich die Spiele einer einundzwanzigjährigen Ex-Magersüchtigen mitspiele.

Dabei warst du es doch, die mich auf die Idee gebracht hat, das afrikanische Spiel von dem Herrn Josef Sara, mit afrikanischen Mitteln mitzuspielen.

Aber es ist oft so schwer die Spiele, die Menschen im Leben, der Politik und in dem Familien und Firmen mit uns spielen, zu erkennen.“

„Weil du immer alles mit deinem, zugegeben hervorragenden Verstand erkennen willst! Aber ich bin eine Frau, nicht weniger intelligent als du. Aber als Frau habe ich auch noch meine bessere Intuition zur Verfügung. Und Intuition ist nichts als der leichtere Zugang zum eigenen Unbewussten, Herr Hypnotist! Ätsch!“

Sie muss lachen.

Und er auch. 

„So ist es! Und schöner bist du auch!“

Er küsst sie.

 

Liebe Leserin, lieber Leser, 

 

der Roman   "Der Hypnostist - Ob es Liebe ist?"  ist zu seinem guten Ende gekommen.

 

Jetzt  können Sie den Roman "Der Hypnosist und der tote Afrikaner" ebenfalls kostenlos in wöchenlichen Fortsetzungen lesen.

 

Vielen Dank für Ihr Interesse!

 

Ihr Götz Renartz

 

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Im Schatten der Vergangenheit 

 

Roman von Götz Renartz

 

Der dritte Band der Schwarzen Reihe schildert das Schicksal seiner Familie und wie Otto Renansen zum Hypnotisten wurde. Aber auch das der Frauen und ihrer Familien, die sein Leben entscheidend beeinflusst haben.

 

Folgen sie ihm und seiner Familie durch die Zeit in die Welt der Hypnose und ins Reich des Unbewussten.

 

Weit greift der Roman in die Nachkreigszeit zurück und zeigt auf, wie sich die schicksalsentscheidenden Ereignisse in seiner Familie und den Familien der Menschen, die direkt oder indirekt sein Leben beeinflusst haben, durch die Generationen auswirken. 

 

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ISBN 978-3-8442-5922-3

 

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Der Hypnotist –

 

Der Junge im

 

Baum 

 

Roman von Götz Renartz

Ein magischer Ring der Angst hat sich für den erfahrenen Neuro-Chirurgen Dr. Günther Helmscheider um Frankfurt gelegt und hält ihn in der Stadt gefangen. In der Angst, wahnsinnig zu werden, sucht er einen Nervenarzt auf. Doch die Medikamente wirken nicht. In seiner Not wendet er sich an Otto Renansen, den Hypnotisten.

Der schlägt ihm vor, in Hypnose die Hilfe seines Unbewussten zu suchen. Und so beginnt für Dr. Günther Helmscheider eine Reise in die Tiefen seiner Person und in die Vergangenheit auf der Suche nach Heilung und Freiheit.

 

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ISBN 978-3-8442-5928-5

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Der Hypnotist –

 

Das zweite 

 

Abitur

 

 

 

Roman von Götz Renartz

 

Diesmal scheint der Fall  für den Hypnotisten einfach zu sein. Der Psychiater Dr. Wilhelm Schenkmann möchte mit Hypnose seine Träume gedeutet haben, die ihm lästig sind. Aber dann spitzt sich die Situation zu, als ein Konflikt zwischen seinem Kunden und dessen Unbewussten aufbricht.

Schließlich stellt sich der Hypnotist die bange Frage, ob sein Kunde in den Wahnsinn abgleitet oder sich mit Hilfe seines Unbewussten retten kann.

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ISBN 978-3-8442-7450-9

 

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Der Hypnotist –

 

Spiegelsex

 

 

Roman von Götz Renartz

Kaum haben sie selbst ihre Bindungsscheu überwunden und geheiratet, werden Otto Renansen, der Hypnotist, und seine Frau Susanne Herr mit den sexuellen Problemen ihrer Kunden konfrontiert.

Einem Bereich, wo nichts so ist, wie es scheint. Und wo dunkle Geheimnisse und Kräfte Ehen und Karrieren bedrohen.

Als der Hypnotist sich auf die Suche nach den verborgenen Quellen der psychosexuellen Störungen eines Geschäftsmannes macht, wird er in ein Verbrechen hineingezogen.

 

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ISBN 978-3-8442-7925-2

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Der Hypnotist –

 

Das Spiel des

 

Lebens

 

 

Roman von Götz Renartz

 

Es sieht nicht gut aus für Edmund Brasse, den Film- und Fernsehunternehmer. Er ist spielsüchtig, hoch verschuldet und hat Geld unterschlagen. Seine Frau hat sich scheiden lassen und die Kinder mitgenommen. Und er selbst steht unter der strengen Aufsicht seines Vaters.

Sein Leben droht zu scheitern. Verzweifelt sucht er Hilfe bei Otto Renansen, dem Hypnotisten. Der aber muss sich noch um einen Mannn mit grell-lila Irokesenfrisur kümmern, der sich von unheimlichen Kräften verfolgt fühlt.

Das Spiel des Lebens hat Gewinner und Verlierer. Und es wird anders gespielt als die Spieler denken.

 

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ISBN 978-3-8442-8039-5

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Der Hypnotist –

 

Lauf' um dein

 

Leben!

 

 

 

Roman von Götz Renartz

 

Furchtbare Fratzen und drohende Stimmen haben Annelisa Hartmann in den Wahnsinn getrieben. Dreimal war sie schon in der Psychiatrischen Klink. Beim vierten Mal ist sie extrem abgemagert, weil sie alles erbricht. Nur Milch trinkt sie in großen Mengen. Die Schwiegermutter will sie loswerden, ihr Mann ist verzweifelt. Und niemand will mit ihr psychotherapeutisch arbeiten. Da nehmen Otto Renansen und seine Frau sie als Kundin für das hypnotische Selbstmanagement an.

Zum Erstaunen seiner Frau lässt sie der Hypnotist Eier kochen. Und das Unbewusste will, daß sie schwarze Pferde striegelt. Wird sie sich mit Hypnose und ihrem Unbewussten retten können?

 

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ISBN 978-3-8442-8491-1

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Der Hypnotist -

 

Ob es Liebe ist?

 

 

 

 

Roman von Götz Renartz

 

Der ehemalige Hypno-therapeut Otto Renansen hat nach seiner Scheidung sein Leben neu geordnet und eine Firma für hypnotisches Erfolgs- und Selbstmana-gement gründet.

Verwirrende Aufträge kon-frontierten ihn mit den Sehnsüchten seiner Kunden nach Liebe, Tod und Rache.

Er ist erfolgreich gewor-den. Und der Erfolg konfrontiert ihn mit einer Vielzahl schwieriger Fälle, die ihn herausfordern. Was er dabei erlebt, erzählt dieses Buch. 

Das Buch gibt Einblick, in das, was unter den Krank-heiten der Menschen liegt.

Und es führt tief in die Bereiche, die Menschen wirklich bewegen und ihr Leben bestimmen.

Im Guten, wie im Bösen.

Die Liebe.

 

 

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ISBN 978-3-7375-3721-6

 

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Der Hypnotist

 

und der tote

 

Afrikaner

 

 

 

Roman von Götz Renartz

 

Der ehemalige Psychiater und Hypnotherapeut Otto Renansen  hat nach seiner Scheidung sein Leben neu geordnet und eine Firma für hypnotisches Erfolgs- und Selbstmanagement gegründet.

Verwirrende Aufträge konfrontieren ihn mit den Sehnsüchten seiner Kunden nach Liebe, Tod und Rache. Doch was diesmal passiert, hat er noch nie erlebt.

 

"Ich bin tot, ich bewege mich nur!" Das sagt der Afrikaner. Und damit beginnt das Abenteuer für den Hypnotisten. Und bringt ihn an die Grenzen seines Verständnisses.

Zumal er auch mit schweren Fällen von Magersucht zu kämpfen hat - und seine Frau ein Kind bekommt.

 

Aber die Geister Afrikas sind wach geworden und fordern ihr Recht.

Mitten in Frankfurt.

 

 

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ISBN 978-3-7375-3721-6

Wichtige Hinweise

 

Alle Personen und ihre Handlungen in meinen Romanen sind frei erfunden. Übereinstimmungen mit der Wirklichkeit sind rein zufällig.

 

Die in diesem Romanen geschilderten Hypnose-methoden sind so wirksam, wie sie dargestellt werden. Der Autor warnt ausdrück-lich davor, sie ohne Rat und Anleitung eines erfahrenen und gut ausgebildeten Hypnotherapeuten anzuwenden.

 

Psychisch labile oder kranke Menschen sollten ihren Arzt oder Psychiater oder Psychotherapeuten um Rat fragen, ob sie diese Romane lesen sollen.

 

Selbstorganisatorisch orientierte Hypnothera-peuten/ innen finden sich auf der Hypnotherapeuten-liste des Zentrum für Angewandte Hypnose.

 

www.hypnotherapeutenliste.de

 

Ärzte, Zahnärzte, Kindertherapeuten, Psychotherapeuten und die medizinischen Assistenz-berufe erhalten eine strukturierte und durch die Deutsche Gesellschaft für Autosystemhypnose e.V. zertifizierte Aus- und Fortbildung in Selbstorga-nisatorischer Hypnose und Hypnotherapie im Zentrum für Angewandte Hypnose in den Bereichen Nord-, Süd-, West- und Ostdeutschland.

 

www.renartz.de; info@renartz.de  

 

Die selbstorganisatorisch-hypnotische Erfolgs- und Selbstmanagementmethode der Legas-Strategie ® kann am Zentrum für Angewandte Hypnose, Bonifaziusstr. 2 in 55118 Mainz; Tel. 06131-363662;

info@renartz.de;

 

von jeder psychisch gesunden, volljährigen Person erlernt werden.

 

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Der Hypnotist ® ist als Gemeinschaftsmarke in der Europäischen Union geschützt. Alle Rechte, einschließlich des Copyrights ©, liegen bei Götz Renartz.