Der Hypnotist
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Der Hypnotist                   Lauf' um dein Leben!

   

                            Ein Roman von Götz Renartz

 

Der ehemalige Hypnotherapeut Otto Renansen hat nach seiner Scheidung sein Leben neu geordnet und eine Firma für hypnotisches Erfolgs- und Selbstmanagement gründet.

Verwirrende Aufträge konfrontierten ihn mit den Sehnsüchten seiner Kunden nach Liebe, Tod und Rache.

Furchtbare Fratzen und drohende Stimmen haben Annelisa Hartmann in den Wahnsinn getrieben. Dreimal war sie schon in der Psychiatrischen Klinik. Beim vierten Mal ist sie extrem abgemagert, weil sie alles erbricht. Nur Milch trinkt sie in großen Mengen. Die Schwiegermutter will sie loswerden, ihr Mann ist verzweifelt. Und niemand will mit ihr psychotherapeutisch arbeiten. Da nehmen Otto Renansen und seine Frau sie als Kundin für das hypnotische Selbstmanagement an.

Zum Erstaunen seiner Frau lässt der Hypnotist sie Eier kochen. Und das Unbewusste will, daß sie schwarze Pferde striegelt. Wird sie sich mit Hypnose und ihrem Unbewussten retten können?  

 

 

**************

 

 

 

Der Plan

 

„Frau Hartmann hat sich gemeldet. Sie hat mir am Telefon gesagt, sie könne jetzt zehn Kuchen backen. Ich habe ihr einen Termin für heute Nachmittag gegeben.

Ich habe sie gefragt, wie es ihr gehe. Und sie hat gesagt: „Schlecht!“

Sie könne zwar jetzt außer ihrer Milch, und gelegentlich Jogurt, täglich Eier und ihre Kuchen essen. Sie habe deshalb auch schon fünf Kilogramm zugenommen. Aber in ihr sei noch immer alles leer.

Was meinst du, ist das mit ihrer Leere, Otto?“

„Also, zunächst ist das mit dem Zunehmen für mich ein gutes Zeichen. Denn ihr Unbewusstes lässt sie Eier und Kuchen essen. Damit ist das alte Muster des Hungerns und des Milchtrinkens, teilweise gebrochen. Obwohl es noch kein richtiges, neues Verhaltensmuster gibt.

Das mit der Leere, das kann ich dir erklären.

Wenn Menschen über innere Leere klagen, dann haben sie die Fülle ihrer Gefühle blockiert oder abgewehrt. Leere ist das generelle Mittel gegen Gefühle, wenn du passiv bleiben willst oder musst. Zum Beispiel in einer akuten Gefahr.

Wenn du dir nicht gestatten kannst oder willst, aktiv zu sein, hemmen oder blockieren Menschen einzelne Gefühle mit einem anderen Gefühl. Zum Beispiel Wut mit Angst oder Depression. Lust mit Schmerz. Oder Liebe mit Hass. Und so weiter!

Aber es ist sehr schwierig, ein einzelnes Gefühl zu hemmen oder zu blockieren. Da helfen die Menschen sich gerne, indem sie alle ihre Gefühle hemmen oder blockieren.

Aber es ist immer nur ein Gefühl, daß sie fürchten. Mit dem sie nichts zu tun haben wollen. Warum auch immer!

Eine schöne hypnotherapeutische Methode ist es, den Patienten seine Leere in der Hypnose symbolisieren zu lassen, zum Beispiel als ein riesiges, schwarzes Loch.

Wenn er das in der Hypnose imaginieren oder halluzinieren kann, lässt man ihn dann - hypnotisch wohl geschützt - in dieses Loch bis zum Grund hinabschweben. Auf dem Grund findet er dann meist die Ursache für seine innere Lehre.

Bei Frau Hartmann traue ich mich nicht, diese Technik zu nutzen. Wir müssen immer bedenken, daß sie zu psychotischen Reaktionen neigt.

Wenn sie unten auf dem Grund des Loches etwas Schreckliches findet, kann es sein, daß sie uns ausflippt.

Ich werde mich also nicht in diese Leere-Problematik einmischen, sondern das ihrem Unbewussten überlassen. Also ihrem Falken, der sich des Themas annehmen soll.

Früher oder später, zum richtigen Zeitpunkt. Und wenn sie die Wahrheit ertragen kann, wird der das schon veranlassen.“

„Du willst also dem Falken, und damit dem Unbewussten, die Steuerung des Coaching überlassen?“

„Ja! Wir gehen jetzt, nachdem wir den Problemlösungsteil in Form des Falken installiert haben, zur Selbstorganisatorischen Hypnose über. Der Falke wird Frau Hartmann durch die Krise in die Lösung führen.

Wir müssen bei ihr nur sehr vorsichtig sein, weil sie zu psychotischen Reaktionen neigt. Weil die unter ihren Schwierigkeiten und Symptomen liegenden Probleme voraussichtlich gravierend und von existenzieller Bedeutung sind.

Aber bisher läuft es gut! Sie nimmt zu und kooperiert mit ihrem Unbewussten.“

 

 

 

Kleine Schritte

 

Sie soll am Sonntag Rouladen für ihre Familie kochen. Das hat der Falke von ihr verlangt. Dazu soll es Stampfkartoffeln mit Salz, Pfeffer, Milch, Butter und geriebener Muskatnuss geben. Zum Nachtisch Eis für die Kinder. Die Schwiegereltern soll sie auch dazu einladen. Und das Bier für ihren Mann und den Schwiegervater nicht vergessen, kalt zu stellen.

Sie hat Angst davor, das alles nicht zu schaffen. Aber sie wird es versuchen.

Frau Herr hat ihr genau gesagt, wie sie den Kartoffelbrei herstellen soll. Und ihr geraten, die Rouladen genau nach dem Kochbuch vorzubereiten. Aber erst nach einem Probekochen in der Woche. Das könne sie auch mit dem Kartoffelbrei so halten.

Und am Sonntag müsse sie mitessen, hat der Falke von ihr verlangt. Aber nur, wenn das Gericht gelinge. Sie werde dann auch nicht erbrechen.

Für den Fall, daß das Essen nicht gelinge, solle sie Dosensuppe und Tiefkühlpizzen bereithalten. So, daß sie schnell handeln könne, wenn etwas mit dem Essen schieflaufe.

 

Das mit dem Kartoffelstampf hat geklappt. Den Kindern hat er prima geschmeckt. Sie haben alles aufgegessen. Auch über das Eis haben sie sich gefreut. Die Erwachsenen haben auch alles gegessen.

Nur die Rouladen hatten zu lange gekocht und waren daher etwas trocken. Ihr Mann und der Schwiegervater haben sie trotzdem gegessen und gesagt, geschmeckt hätten sie gut.

Sie selbst hat keine Roulade gegessen, da sie Angst hatte, daß sie  erbrechen könnte. Aber den Kartoffelbrei hat sie mit Appetit zu sich genommen.

Die Schwiegermutter hat über die Roulade geschimpft. Aber Franz-Anton hat sie zurechtgewiesen und gesagt, seine Frau sei krank und daß sie jetzt wieder koche, und zwar besser als früher, fände er prima. Und das müsse man bei einer Kritik doch berücksichtigen.

Das hat ihr gut getan! Das war das erste Mal überhaupt, daß Franz-Anton sie gegenüber seiner Mutter in Schutz genommen hat.

Das Bier hatte sie auch nicht vergessen und sogar Blumen und eine Kerze auf den weiß gedeckten Tisch gestellt.

Aber hinterher, als die Schwiegereltern weggegangen waren hatte ihr Mann zu ihr gesagt, er hoffe nicht, daß es jetzt andauern Rouladen gebe. Das mit den Eiern sei er ja bereit zu akzeptieren. Und Kuchen esse er gerne und die Kinder auch. Er wolle aber nicht jeden Tag oder jeden Sonntag Rouladen essen.

Das hat sie in die Klemme gebracht, denn nun muss sie nächsten Sonntag etwas anders kochen. Nur was?

 

Sie ist wieder zu den Eiern zurückgekehrt. Und hat Rühreier, streng nach Rezept, in der Pfanne gemacht. Sogar mit etwas Sahne darin und mit Champignons und gehackter Petersilie.

Die Kinder und ihr Mann bekommen zur Abwechslung jetzt zwei Mal in der Woche zum Frühstück Rühreier.

Ihr erster Eierkuchen ist ihr verbrannt. Er war unten drunter ganz schwarz und hat gestunken. Aber sie hat nicht aufgegeben und beim dritten Mal hat es geklappt.

Aber für das Sonntagessen hat sie kein neues Gericht gefunden und deshalb Pizzen aus der Kühltruhe im Backofen aufgebacken. Und vorher eine Pfifferlings Suppe aus der Dose serviert. Darüber hat sie frische Petersilie gestreut. Hinterher hat sie wieder Eis gereicht, aber mit heißen Himbeeren.

Sie hat mitgegessen, aber alles ausgebrochen. Obwohl es allen geschmeckt hat, selbst der Schwiegermutter.

Sie kann offensichtlich nur das bei sich behalten, was sie selbst kocht. Fertige Gerichte verträgt sie nicht.

 

 

 

 

Dein Freund der Wahnsinn

 

Sie hat sich in der Volkshochschule zu einem Kochkurs angemeldet. Sie ist gespannt, was gleich Herr Renansen und Frau Herr sagen werden.

Sie beginnt langsam doch ein wenig Hoffnung zu schöpfen. Schon zweimal hat sie für ihre Familie sonntags gekocht und sie macht jetzt jeden Tag den Kindern und ihrem Mann das Frühstück.

Aber danach ist sie immer erschöpft und muss lange schlafen. Es ist für sie eine große Anstrengung, sich trotz der Kraftlosigkeit und der inneren Leere zum Kochen zu bringen.

Wenn sie einmal am Kochen ist, fällt ihr das leicht. Es ist fast, als ob sie ein wenig schwebe. Wahrscheinlich ist sie dabei in Hypnose. Denn es ist das gleiche Gefühl, wie wenn Herr Renansen sie hypnotisiert und sie ihren Falken sieht. Da hat sie auch so ein angenehmes und leichtes Gefühl.

 

„Ich finde das interessant, Annelisa, was sie uns erzählen! Offensichtlich sind sie während des Kochens in Hypnose. Wahrscheinlich sogar jedes Mal, wenn sie etwas machen, was ihnen der Falke, und damit ihr Unbewusstes, rät oder erlaubt.

Aber daß es ihnen so schwer fällt, aktiv zu werden, spricht dafür, daß es in ihnen eine Kraft gibt, die nicht will, daß sie so aktiv werden und den Ratschlägen ihre Unbewussten folgen.

Könnten sie bitte in Hypnose gehen und ihren Falken fragen, ob ich Recht habe?“

Sie nickt und setzt sich zurecht, um in Hypnose zu gehen.

„Mein Falke hat gesagt, diese Kraft gebe es und sie sei stark.“

„Fragen sie bitte den Falken, ob es die gleiche Kraft ist, die sie dreimal hat verrückt werden lassen!“

„Er sagt nein. Das sei eine andere Kraft.“

„Fragen sie bitte, ob diese Kraft, die diese Leere und Kraftlosigkeit erzeugt, eher ihr Freund oder eher ihr Feind ist!“

„Er sagt, das sei eine Freundin!“

„Dann fragen sie ihn, ob diese Kraft sie vor irgendetwas schützt!“

„Er sagt, sie schützt mich nicht. Sie hilft mir.“

„Fragen sie den Falken bitte, wobei diese Kraft ihnen hilft!“

„Er sagt, sie hilft mir, nicht das Falsche zu tun.“

„Verstehen sie, was er damit meint?“

„Nein!“

„Fragen sie ihn bitte, wobei die Kraftlosigkeit ihnen hilft!“

„Bei mir selbst zu bleiben, hat er gesagt.“

„Das klingt so, als ob sie in der Gefahr wären, sich selbst zu verlieren. Wissen sie, was gemeint ist?“

„Nein, ich verstehe das nicht! Die Leere und diese Kraftlosigkeit sind für mich ganz fürchterlich. Ich will die nicht! Ich weiß nicht, wie die mir helfen könnten.“

„Aber der Falke sagt, sie hilft ihnen, sich nicht zu verlieren. Also sollten wir davon ausgehen, daß diese Gefahr besteht! Die Gefahr, daß sie sich verlieren.

Fragen sie ihn bitte, ob sie in der Gefahr sind, so falsch zu leben, daß sie sich verlieren würden, wenn sie so weitermachen würden wie bisher!“

„Er sagt, die Gefahr besteht!“

„Fragen sie ihn bitte, ob es schon jetzt richtig für sie ist, zu verstehen, wobei oder wodurch sie in der Gefahr sind, sich zu verlieren!“

„Er sagt, das sei für mich noch zu früh.“

„Gut, dann werden wir da auch jetzt nicht weiterfragen. Aber stellen sie ihm bitte eine andere Frage! Fragen sie, ob die Kraft, die sie verrückt gemacht hat, so daß sie dreimal in die Psychiatrische Klinik mussten, auch ein Freund für sie ist!“

„Ja, sagt er!“

„Fragen sie, ob sie ihnen auch durch das Verrücktwerden hilft!“

„Nein!“

„Was macht sie als Freundin denn dann?“

„Sie schützt mich!“

„Bitte, Annelisa, das ist jetzt sehr wichtig! Fragen sie den Falken bitte wörtlich: „Hat mein Wahnsinn eine Schutzfunktion gehabt?“

„Er meint, er habe mich immer dann geschützt, wenn ich es dringend nötigt hatte. Aber mehr dürfe ich jetzt nicht verstehen.“

„Ok! Danken sie bitte dem Falken!

Und fragen sie ihn bitte, was sie als nächstes tun sollen!“

„Er sagt, ich solle so weitermachen wie bisher. Ich sei auf dem richtigen Weg. Und ich solle erst wieder zu ihnen und Frau Herr gehen, wenn der Kochkurs zu Ende ist.“

 

„Verstehst Du das, Otto? Warum ihr die Leere und Kraftlosigkeit hilft, sich nicht zu verlieren? Das klingt doch merkwürdig!“

„Im Einzelnen nicht, Susanne. Im Prinzip aber schon!

Ich gebe dir ein Bespiel aus dem Bereich der Migräne.

Ein Migräneanfall kann durch alles Mögliche ausgelöst werden. Auch die psychodynamischen Gründe, die einen Migräneanfall auslösen können, sind sehr vielfältig. Es kann vieles dahinter stecken.

Ich hatte einmal eine Patientin, die mehrmals in der Woche einen Migräneanfall bekam. Es ging ihr wirklich schlecht damit, weil die ständigen Kopfschmerzen sie zermürbten.

Wir fanden in der Hypnose heraus, daß die Anfälle durch das Licht ausgelöst wurden.

Jedes Mal, wenn ihr unvermutet ein heller Lichtstrahl ins Auge fiel, bekam sie einen Migräneanfall. Auslöser war eine Traumatisierung.

Sie hatte schlimme Eltern, die das kleine Mädchen, wenn sie ungehorsam war oder etwas falsch machte, in den dunklen Kohlenkeller einsperrten. In völlige Dunkelheit.

Da saß die Kleine in ihrer Angst und Einsamkeit für Stunden. Das einzige schwache Licht, das ihr blieb, war das, welches sie sah, wenn sie ein Auge auf das Schlüsselloch oder einen Riss in der Tür drückte. Das Erleben hatte sie traumatisiert.

Jedes Mal, wenn unvermutet ein Lichtstahl in ihre Augen fiel, wurde sie unbewusst an diese schrecklichen Erlebnisse erinnert und die Traumareaktion ausgelöst.

Damit die schweren Angst- und Wutgefühle nicht unkontrolliert durchbrechen konnten und sie seelischen Schaden nahm, stoppte das Unbewusste die anlaufende Entwicklung durch einen, der Heftigkeit der Gefühlsaufwallungen entsprechenden Migräneanfall.

Wenn dann die Schmerzmittel den körperlichen Schmerz milderten, wurde zugleich auch immer wieder symbolisch der seelische Schmerz gemildert und klang ab.

Nur das Problem wurde so nicht gelöst. Also die emotionale Verarbeitung ihrer Wut, ihrer Ängste und ihres seelischen Schmerzes. Darum kam die Migräne immer wieder.

Traumatische Erlebnisse sind aber nicht so häufig bei der Migräne. Die meisten Menschen mit Migräne sind sehr ehrgeizig und leistungsorientiert. Sie werden von einer unbewussten Wut oder Versagensangst angetrieben. Und sie stellen ihre Leistungsbereitschaft über ihr emotionales und körperliches Wohlergehen.

Dadurch baut sich zwischen ihrem Ich und ihrem Unbewussten, das ihr übergeordnetes Wohl verteidigt, ein Konflikt auf.

Und um diese Menschen daran zu hindern, sich noch mehr zu schaden, zieht das Unbewusste dann die Notbremse. Es löst einen üblen Kopfschmerz aus, der den Betreffenden dann ins Bett und in ein abgedunkeltes Zimmer zwingt.

So leidet zwar das Ich höllisch unter den Schmerzen, Körper und Psyche aber können sich erholen. Und so werden diese Menschen durch die Migräneanfälle - gegen ihren bewussten Willen - von ihrem Unbewussten vor einer zu großen Überlastung geschützt.

Wenn du dann ihr Unbewusstes in der Hypnose frägst, erhältst du von ihm die Antwort, es schütze mittels der Migräne die Person und ihr Wohl.

Und ich denke, so etwas liegt auch bei der Frau Hartmann vor. Die Leere und die sich in ihr entwickelnde Passivität schützt sie vor einem Verhalten und Gefühlen. Einem Verhalten, daß ihr Unbewusstes als für sie schädlich ansieht.

Nur, was das genau ist, weiß ich nicht. Wir werden es mit der Hypnose schon herausfinden!

Und daß die schizophrenen Psychosen Frau Hartmann schützen, ist leicht zu verstehen. Das tun sie nämlich bei der Mehrzahl dieser Art Kranken. Es ist meistens der Schutz gegen eine mächtige, existenzielle Angst, der die verrückten Reaktionen auslöst. Die Verrücktheiten lenken sie von dieser schrecklichen Angst ab und schützen sie damit vor einem völligen psychischen Zusammenbruch.

Und in sich selbst sind diese Verrücktheiten von einer glasklaren Logik. Man muss nur ihre Symbolik verstehen. Dann kann man sowohl das Problem des ‚Verrückten’ erkennen, als auch sein weiteres Verhalten voraussagen.

Das Problem ist nur, da alles unbewusst symbolisiert und dazu noch oft durch die Störungen der Neurotransmittersysteme verzerrt ist, so, daß es schwer fällt, es zu verstehen. Diese entgleisen durch den schweren und langanhaltenden Stress, den das Problem des Patienten auslöst. Meist ist es ein Familienproblem.

 

 

 

 

In der Kochschule

 

Sie wundert sich immer wieder, wie schwer es den Anderen in ihrem Kochkurs fällt, das Kochen zu lernen.

Irgendwie ist es bei ihnen so wie bei ihr, wenn sie es nicht fertig bringt, mit dem Kochen zu beginnen. Etwas in diesen Menschen hindert sie einfach das zu tun, was sie wollen.

Bei ihr ist es die Leere und Kraftlosigkeit, die sie wie gefangen hält. Sie weiß nicht, was es bei den meisten Kursteilnehmern ist. Sie erscheinen ihr mehr von ihrem Denken gefangen sein. Jedenfalls sagen sie immer wieder „das kriege ich nie hin!“ oder „ich bin einfach zu ungeschickt!“. Dabei ist es doch ganz einfach, man muss es nur tun!

Herr Renansen hatte schon Recht, als er sagte, sie sei eine Handwerkerin und Kochen sei ein Handwerk, das man lernen könne.

Zuhause hat sie nur ihr Kochbuch als Lehrmeister. Wenn sie ihm folgt und übt, gelingt ihr nach einiger Zeit alles. Hier im Kochkurs hat sie noch die Frau Maier, die ihr alles zeigt. Das ist noch einfacher.

Frau Maier hat gesagt, ordentlich kochen kann jeder, wenn er nur will. Eine gute Köchin aber koche mit Liebe.

Vielleicht ist das ihr Problem, daß sie noch nicht mit Liebe kocht. Vielleicht ist das überhaupt ihr Problem, daß sie nicht mit Liebe lebt. Sie will immer nur ihre Pflicht tun.

Als Schneiderin hat sie mit Liebe gearbeitet. Bis ihr alles zu viel wurde. Bis ihre Kraft weg war. Und mit der Kraft ist auch die Liebe verschwunden.

Sie hat noch nie gerne gekocht. Aber ihre Kinder hat sie geliebt und auch ihren Mann Franz-Anton hat sie geliebt.

Was ist nur mit ihrer Liebe geschehen? Mit ihren Gefühlen überhaupt? Sie sollte einmal ihren Falken fragen.

Heute Abend, wenn sie im Bett liegt, wird sie ihn fragen. Er soll es ihr sagen!

 

„Deinen Gefühlen geht es gut! Sie stehen wie Pferde mit glänzendem Fell und prallen Muskeln im Stall.“ Der Falke dreht, während er das sagt, den Kopf und fixiert sie scharf mit einem Auge.

Plötzlich wird das Auge immer größer und beginnt sie anzuziehen. Sie bekommt Angst.

„Nein!“

Sie wehrt sich gegen den Sog, der sie in das Auge ziehen will.

„Willst du nicht die Pferde sehen?“ hört sie die krächzende Stimme des Falken.

„Ich habe Angst!“

„Ja, das ist dein Problem! Du hast Angst vor den Gefühlen.“

„Was ist los, du jammerst so!?“

Franz- Anton hat sie in die Rippen gestoßen und sich aufgerichtet. Sie sieht Sorge, aber auch Unwillen in seinem Gesicht.

„Ich habe geträumt!“

Sie sagt nicht, daß sie in Hypnose war.

„Du hast gejammert. Ich bin davon wach geworden.“

„Es tut mir Lied, Franz-Anton, daß ich dich geweckt habe!“

Er knurrt, dreht sich zur Seite und zieht die Bettdecke über die Schulter.

 

Die Kinder sind in der Schule, Franz-Anton ist arbeiten gegangen.

Lange steht sie zögernd vor der Couch.

Wenn sie sich hinlegt, wird sie in Hypnose gehen und dem Falken ins Auge sehen. Was ist, wenn die Angst wiederkommt?

 

„Es ist komisch bei ihnen, Frau Hartmann. Erst stehen sie wie ein Stock vor Herd und Zutaten. Wenn sie aber erst einmal ins Kochen kommen, versinken sie darin.

Und dann sieht man, daß sie Talent haben. Sie haben das gewisse Etwas beim Kochen.“

Elisabeth Maier sieht freundlich zu, wie sie den Herd putzt.

Sie weiß nicht, was sie sagen soll.

Soll sie sagen: „Dann bin ich in Hypnose.“? Das wäre nicht gut! Also sagt sie: „Vielleicht fehlt es mir beim Kochen an Selbstvertrauen?“

„Das kommt mit der Zeit und mit dem Erfolg.

Es geht mich ja nichts an, Frau Hartmann. Aber man sieht sie niemals lachen. Haben sie Sorgen oder Kummer?“

„Mir geht es gesundheitlich nicht so gut.“

„Das sieht man aber nicht, wenn sie kochen. Vielleicht sollten sie noch mehr kochen?

Wie wäre es, wenn sie auch in meinen Fortgeschrittenenkurs kämen? Er beginnt nächste Woche.“

„Meinen sie?“

„Ich jedenfalls würde mich freuen, Frau Hartmann!“

 

„Franz-Anton, hast du etwas dagegen, wenn ich nächst Woche zu Frau Maier in den Fortgeschrittenenkochkurs gehe?“

Er schaut auf und schüttelt den Kopf.

„Nein! Habe ich nicht. Wenn du dich mehr um die Kinder kümmerst. Die haben es nötig!“

Seine Stimme ist rau geworden. Sie spürt, daß er es übel nimmt, daß sie die Kinder vernachlässigt.

Sie muss den Falken fragen, wie es weitergeht. Sie kommt nicht darum.

 

Sie hat Angst vor dem Auge des Falken. Er aber schaut sie nur mit beiden Augen an.

„Es hat lange gebraucht, bis du wieder zu mir gekommen bist.“

Sie weiß erst nichts zu sagen. Denn es stimmt. Dann entschließt sie sich, die Wahrheit zu sagen.

„Ich habe Angst vor deinem Auge. Wenn es mich anblickt, zieht es mich in sich hinein.“

„Ich bin ein Teil von dir. Wenn du Angst vor meinem Auge hast, hast du vor dir selbst Angst.“

„Warum fürchte ich mich vor mir?“

„Du fürchtest dich nicht vor dir, sondern vor der Wahrheit.“

„Welche Wahrheit?“

„Die Wahrheit über die Wahrheit.“

„Und was ist die Wahrheit über die Wahrheit?“

„Eine Lüge.“

„Das verstehe ich nicht!“

„Das ist auch gut so!“

Sie ist verwirrt.

„Die Frau Maier sagt, ich habe Talent zum Kochen. Stimmt das?“

„Du hast viele Talente.“

„Ich kann das gar nicht glauben!“

„Siehst du! Deine Wahrheit „ich habe keine Talente!“ ist eine Lüge!“

„Lüge ich mich selbst an?“

„Nein, du bemühst dich, die Wahrheit herauszubekommen. Die aber ist eine Lüge.“

„Ist die Lüge Wahrheit?“

„Die Lüge ist auch Wahrheit. Die Wahrheit der Lüge.“

Sie versteht das alles nicht. Warum sagt der Falke solche Sachen?

„Was ist mit meinen Gefühlen?“

„Was soll mit ihnen sein?“

„Du hast gesagt, sie seien wie gut gepflegte Pferde im Stall.“

„So ist es!“

„Aber ich spüre sie nicht!“

„Weil du Angst vor ihnen hast!“

„Wegen des Auges?“

„Nein! Wegen der Gefühle. Das Auge würde dich nur zu ihnen führen.“

„Und wenn sie mich dann tottrampeln?“

„Das wird nicht geschehen!“

„Und warum werden sie das nicht tun?“

„Weil ich dafür sorge.“

„Du schützt mich?“

„Ja, ich schütze dich. Aber ich zerstöre dich auch.“

„Warum willst du mir das antun?“

„Weil deine Wahrheit eine Lüge ist!“

„Welche Wahrheit?“

„Deine!“

„Gibt es denn noch eine andere Wahrheit?“

„Ja!“

„Und was sagt die?“

„Daß deine Wahrheit eine Lüge ist.“

„Wenn sie eine Lüge ist, was ist dann die Wahrheit hinter der Lüge?“

„Auch eine Lüge!“

„Das verstehe ich nicht! Du machst mich ganz verrückt!“

„Nein, ich mache dich nicht verrückt. Du bist schon verrückt.

Was ich mache, ist, dir zu helfen, dich zu schützen. Das tue ich, indem ich dich deine Verrücktheit leben lasse, statt sie zu bekämpfen. Denn deine Verrücktheit ist eine Wahrheit und deine Gesundheit ein Lüge!“

„Ist denn bei mir alles verrückt und anders, als ich glaube, daß es ist?“

„Ja!“

„Bin ich vom Grund aus verrückt?“

„Nein, deine Verrücktheit ist eine Wahrheit, keine Lüge.“

„Bin ich schon verrückt auf die Welt gekommen?“

„Nein! Du bist auf die Welt gekommen, um verrückt zu werden.“

„Wer hat das gewollt? Gott?“

„Gott ist einfach. Der will nichts. Und wenn er etwas wollen würde, würde er nicht wollen, daß du verrückt bist. Er würde wollen, daß du so bist, wie du bist.“

„Wer will denn, daß ich verrückt bin?“

„Du!“

„Ich? Warum denn?“

„Weil du mich dazu bringst, dich verrückt zu machen.“

„Ich denke, du willst mir helfen, mich schützen?!“

„Das tue ich doch auch, indem ich dafür sorge, daß du verrückt genug bist!“

„Und durch die Verrücktheit schützt du mich vor der Wahrheit, die eine Lüge ist?“

„Genauso!“

„Aber die Wahrheit, die eine Lüge ist, bezieht sich doch auf eine Lüge, die eine Wahrheit sein soll, hast du gesagt!?“

„Ja!“

„Und ist das die letzte Wahrheit?“

„Das ist deine letzte Wahrheit. Aber deine Wahrheit ist auch eine Lüge!“

„Aber das ist doch eine ewige Kette aus Lügen und Wahrheiten!“

„So ist es!“

„Wie bin ich dahinein gekommen? Und wie komme ich da wieder raus?“

„Hineingekommen bist du mit deiner Geburt. Heraus kommst du durch deine eigene Wahrheit.“

„Aber, du hast doch gesagt, die sei auch eine Lüge!“

„Nein! Das habe ich nicht! Deine eigene Wahrheit existiert ja noch gar nicht!“

„Und was ist diese eigene Wahrheit?“

„Die Wahrheit von Lüge und Wahrheit, von Wahrheit und Lüge.“

Ihr wird schwindelig. Und ängstlich.

„Heißt das, ich lebe noch gar nicht in meiner eigenen Wahrheit?“

„Doch! Wenn du kochst!“

 

 

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Hypnoseausbildung: Zentrum für Angewandte Hypnose

 

Die Erfolgs- und Selbstmanagement-Strategie

Legas-Strategie 

für Leben und Beruf

 

kann jede volljährige und geistig gesunde Person lernen

 

Anmeldung und Information:

Zentrum für Angewandte Hypnose

Dipl. Psych. Eva Renartz

info@renartz.de; Tel. 06131-363662

 

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Der Hypnotist -

 

Der Hase im Café

 

Roman von Götz Renartz

 

 

Dieser Roman ist der erste in der Schwarzen Reihe, der von den Abenteuern des Hypnotisten erzählt.

 

Nach der Scheidung von seiner Frau Aletta ordnet er sein Leben neu und gründet eine Firma für Erfolgs- und Selbstmanagement. Dazu nutzt er hocheffiziente selbstorganisatorische Hypnosemethoden.

 

Die verwirrenden ersten Aufträge konfrontieren ihn dabei mit den Sehnsüchten seiner Kunden nach Liebe, Tod und Rache. Sogar mit dem Wahnsinn einer Kundin muss er sich auseinander-setzen.

Um den Herausforde-rungen seiner Tätigkeit gewachsen zu sein, reflek-tiert er sein Leben und seine fachliche Vergangenheit und sucht Hilfe bei seinem eigenen Unbewussten. Ein neuer Freund und eine selbstbewusste Frau öffnen ihm dabei den Weg in ein neues Leben.

 

 

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ISBN: 978-3-8442-5337-5

 

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als ebook: ISBN: 978-3-8442-5928-5

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Der Hypnotist –

 

Blumen für den

 

Säufer 

 

Roman von Götz Renartz

 

Neue Abenteuer führen den Hypnotisten und seine Sekretärin nach Berlin. Dort stellt ihn ein Unternehmer vor neue Herausforderungen, die ihn mit schon fast vergessenen Erlebnissen konfrontieren, die sein Leben für immer verändert haben.

 

Eine magersüchtige Stewardess und eine magersüchtige Unternehmerin fordern seinen Einsatz ebenso heraus wie ein perverser Vertreter. Die Probleme durch Gruppensex und Hochbegabung konfrontieren ihn mit dem Künstlermilieu und falsch verstandener Libertinität.

 

Auch die Enttäuschung über die verlorene Liebe kann er überwinden und ein neues Glück beginnt.

 

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ISBN 978-3-8442-5910-0

 

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Der Hypnotist –

 

Im Schatten der Vergangenheit 

 

Roman von Götz Renartz

 

Der dritte Band der Schwarzen Reihe schildert das Schicksal seiner Familie und wie Otto Renansen zum Hypnotisten wurde. Aber auch das der Frauen und ihrer Familien, die sein Leben entscheidend beeinflusst haben.

 

Folgen sie ihm und seiner Familie durch die Zeit in die Welt der Hypnose und ins Reich des Unbewussten.

 

Weit greift der Roman in die Nachkreigszeit zurück und zeigt auf, wie sich die schicksalsentscheidenden Ereignisse in seiner Familie und den Familien der Menschen, die direkt oder indirekt sein Leben beeinflusst haben, durch die Generationen auswirken. 

 

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ISBN 978-3-8442-5922-3

 

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Der Hypnotist –

 

Der Junge im

 

Baum 

 

Roman von Götz Renartz

Ein magischer Ring der Angst hat sich für den erfahrenen Neuro-Chirurgen Dr. Günther Helmscheider um Frankfurt gelegt und hält ihn in der Stadt gefangen. In der Angst, wahnsinnig zu werden, sucht er einen Nervenarzt auf. Doch die Medikamente wirken nicht. In seiner Not wendet er sich an Otto Renansen, den Hypnotisten.

Der schlägt ihm vor, in Hypnose die Hilfe seines Unbewussten zu suchen. Und so beginnt für Dr. Günther Helmscheider eine Reise in die Tiefen seiner Person und in die Vergangenheit auf der Suche nach Heilung und Freiheit.

 

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ISBN 978-3-8442-5928-5

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Der Hypnotist –

 

Das zweite 

 

Abitur

 

 

 

Roman von Götz Renartz

 

Diesmal scheint der Fall  für den Hypnotisten einfach zu sein. Der Psychiater Dr. Wilhelm Schenkmann möchte mit Hypnose seine Träume gedeutet haben, die ihm lästig sind. Aber dann spitzt sich die Situation zu, als ein Konflikt zwischen seinem Kunden und dessen Unbewussten aufbricht.

Schließlich stellt sich der Hypnotist die bange Frage, ob sein Kunde in den Wahnsinn abgleitet oder sich mit Hilfe seines Unbewussten retten kann.

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ISBN 978-3-8442-7450-9

 

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Der Hypnotist –

 

Spiegelsex

 

 

Roman von Götz Renartz

Kaum haben sie selbst ihre Bindungsscheu überwunden und geheiratet, werden Otto Renansen, der Hypnotist, und seine Frau Susanne Herr mit den sexuellen Problemen ihrer Kunden konfrontiert.

Einem Bereich, wo nichts so ist, wie es scheint. Und wo dunkle Geheimnisse und Kräfte Ehen und Karrieren bedrohen.

Als der Hypnotist sich auf die Suche nach den verborgenen Quellen der psychosexuellen Störungen eines Geschäftsmannes macht, wird er in ein Verbrechen hineingezogen.

 

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ISBN 978-3-8442-7925-2

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Der Hypnotist –

 

Das Spiel des

 

Lebens

 

 

Roman von Götz Renartz

 

Es sieht nicht gut aus für Edmund Brasse, den Film- und Fernsehunternehmer. Er ist spielsüchtig, hoch verschuldet und hat Geld unterschlagen. Seine Frau hat sich scheiden lassen und die Kinder mitgenommen. Und er selbst steht unter der strengen Aufsicht seines Vaters.

Sein Leben droht zu scheitern. Verzweifelt sucht er Hilfe bei Otto Renansen, dem Hypnotisten. Der aber muss sich noch um einen Mannn mit grell-lila Irokesenfrisur kümmern, der sich von unheimlichen Kräften verfolgt fühlt.

Das Spiel des Lebens hat Gewinner und Verlierer. Und es wird anders gespielt als die Spieler denken.

 

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ISBN 978-3-8442-8039-5

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Der Hypnotist –

 

Lauf' um dein

 

Leben!

 

 

 

Roman von Götz Renartz

 

Furchtbare Fratzen und drohende Stimmen haben Annelisa Hartmann in den Wahnsinn getrieben. Dreimal war sie schon in der Psychiatrischen Klink. Beim vierten Mal ist sie extrem abgemagert, weil sie alles erbricht. Nur Milch trinkt sie in großen Mengen. Die Schwiegermutter will sie loswerden, ihr Mann ist verzweifelt. Und niemand will mit ihr psychotherapeutisch arbeiten. Da nehmen Otto Renansen und seine Frau sie als Kundin für das hypnotische Selbstmanagement an.

Zum Erstaunen seiner Frau lässt sie der Hypnotist Eier kochen. Und das Unbewusste will, daß sie schwarze Pferde striegelt. Wird sie sich mit Hypnose und ihrem Unbewussten retten können?

 

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ISBN 978-3-8442-8491-1

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Der Hypnotist -

 

Ob es Liebe ist?

 

 

 

 

Roman von Götz Renartz

 

Der ehemalige Hypnothera-peut Otto Renansen hat nach seiner Scheidung sein Leben neu geordnet und eine Firma für hypnotisches Erfolgs- und Selbstmanagement grün-det.

Verwirrende Aufträge kon-frontierten ihn mit den Sehn-süchten seiner Kunden nach Liebe, Tod und Rache.

Er ist erfolgreich geworden. Und der Erfolg konfrontiert ihn mit einer Vielzahl schwieriger Fälle, die ihn herausfordern. Was er dabei erlebt, erzählt dieses Buch.

Das Buch gibt Einblick, in das, was unter den Krank-heiten der Menschen liegt.

Und es führt tief in die Bereiche, die Menschen wirk-lich bewegen und ihr Leben bestimmen.

Im Guten, wie im Bösen.

Die Liebe.

 

 

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ISBN 978-3-7375-3721-6

 

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Der Hypnotist

 

und der tote

 

Afrikaner

 

 

 

Roman von Götz Renartz

 

Der ehemalige Psychiater und Hypnotherapeut Otto Renansen  hat nach seiner Scheidung sein Leben neu geordnet und eine Firma für hypnotisches Erfolgs- und Selbstmanagement gegründet.

Verwirrende Aufträge konfrontieren ihn mit den Sehnsüchten seiner Kunden nach Liebe, Tod und Rache. Doch was diesmal passiert, hat er noch nie erlebt.

 

"Ich bin tot, ich bewege mich nur!" Das sagt der Afrikaner. Und damit beginnt das Abenteuer für den Hypnotisten. Und bringt ihn an die Grenzen seines Verständnisses.

Zumal er auch mit schweren Fällen von Magersucht zu kämpfen hat - und seine Frau ein Kind bekommt.

 

Aber die Geister Afrikas sind wach geworden und fordern ihr Recht.

Mitten in Frankfurt.

 

 

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ISBN 978-3-7375-3721-6

Wichtige Hinweise

 

Alle Personen und ihre Handlungen in meinen Romanen sind frei erfunden. Übereinstimmungen mit der Wirklichkeit sind rein zufällig.

 

Die in diesem Romanen geschilderten Hypnose-methoden sind so wirksam, wie sie dargestellt werden. Der Autor warnt ausdrück-lich davor, sie ohne Rat und Anleitung eines erfahrenen und gut ausgebildeten Hypnotherapeuten anzuwenden.

 

Psychisch labile oder kranke Menschen sollten ihren Arzt oder Psychiater oder Psychotherapeuten um Rat fragen, ob sie diese Romane lesen sollen.

 

Selbstorganisatorisch orientierte Hypnothera-peuten/ innen finden sich auf der Hypnotherapeuten-liste des Zentrum für Angewandte Hypnose.

 

www.hypnotherapeutenliste.de

 

Ärzte, Zahnärzte, Kindertherapeuten, Psychotherapeuten und die medizinischen Assistenz-berufe erhalten eine strukturierte und durch die Deutsche Gesellschaft für Autosystemhypnose e.V. zertifizierte Aus- und Fortbildung in Selbstorga-nisatorischer Hypnose und Hypnotherapie im Zentrum für Angewandte Hypnose in den Bereichen Nord-, Süd-, West- und Ostdeutschland.

 

www.renartz.de; info@renartz.de  

 

Die selbstorganisatorisch-hypnotische Erfolgs- und Selbstmanagementmethode der Legas-Strategie ® kann am Zentrum für Angewandte Hypnose, Bonifaziusstr. 2 in 55118 Mainz; Tel. 06131-363662;

info@renartz.de;

 

von jeder psychisch gesunden, volljährigen Person erlernt werden.

 

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