Der Hypnotist
Der Hypnotist

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Der Hypnotist                   Ob es Liebe ist?

   

                            Ein Roman von Götz Renartz

 

Der ehemalige Hypnotherapeut Otto Renansen hat nach seiner Scheidung sein Leben neu geordnet und eine Firma für hypnotisches Erfolgs- und Selbstmanagement gründet.

Verwirrende Aufträge konfrontierten ihn mit den Sehnsüchten seiner Kunden nach Liebe, Tod und Rache.

Er ist erfolgreich geworden. Und der Erfolg konfrontiert ihn mit einer Vielzahl von schwierigen Fällen, die ihn herausfordern. Was er dabei erlebt, schildert dieses Buch.

Das Buch gibt Einblick, in das, was unter den Krankheiten der Menschen liegt.

Und es führt tief in die Bereiche, die Menschen wirklich bewegen und ihr Leben bestimmen.

Im Guten wie im Bösen. 

Die Liebe.

 

 

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Überfordert

 

„Jetzt gleich kommt die Frau Marchimann, die keine Frau Marchimann ist, Otto.“

„Nenne sie doch einfach Hannelore! Sie hat gesagt, das sei ihr richtiger Vorname.“

„Und wo steht ihr in eurem Coaching?“

„Es ist im Moment schwierig. Ihr Unbewusstes hat uns wissen lassen, daß ihr Belastungsasthma einen aggressiven Zweck verfolgt. Und auch, daß diese Wut oder dieser Groll gegen eine Person gerichtet wird.

Aber nicht gegen den Ehemann. 

Als ich die übliche Familienmischpoke am Unbewussten abgefragt habe, ob die als Adressaten der Wut gemeint sind, stießen wir auf einen merkwürdigen Widerstand. Der will offensichtlich verhindern, daß die Kundin versteht, gegen wen sich das Asthma richtet.“

„Aber, Otto, ist das nicht absurd? Ein Asthma gegen einen Familienangehörigen zu entwickeln? Eine Erkrankung, an der man doch auch leicht sterben kann?“

„Nicht unbedingt absurd, aber bestimmt unklug! 

Schau! Wenn Menschen in einen Krieg ziehen, dann muten sie sich Strapazen zu, die sie sich im Alltag niemals zumuten würden. Und sie riskieren freiwillig, daß sie verletzt oder totgeschossen werden.

Und auch, daß der Feind ihr Haus und ihre Familie bombardiert.

Der Hass ist einfach zu groß. Ihm opfern ganze Generationen Wohlstand, Leben, Gesundheit und Zukunft. Und sie setzen sich der Rache des Feindes aus, falls der am Ende gewinnt.

Das ist eben irreal! Aber Menschen sind alles andere, als vernunftgesteuerte Wesen! Ihrer Vernunft folgen sie in der Regel nur, wenn die Gefühle keinen starken Einfluss auf sie haben.

Das gilt auch nicht nur für die negativen Gefühle, sondern auch für die positiven. Denke einfach einmal an Verliebte, die sich oft doch wie Verrückte verhalten.

Rational sind Menschen ausschließlich in der Windstille der Gefühle. 

Darum versucht ja auch die Wissenschaft ihre Untersuchungen zu entemotionalisieren. Wobei, selbst wenn das halbwegs gelingt, sich oft die Wissenschaftler dennoch wie die Kesselflicker streiten.

Obwohl Menschen gerne nach außen, und oft auch vor sich selbst, die Illusion aufrechterhalten, alles logisch und vernünftig, ja wissenschaftlich orientiert zu entscheiden. So werden in Wirklichkeit ihre Entscheidungen von ihren Gefühlen und ihrem Unbewussten bestimmt.

So haben die Wissenschaftler ganz klar gezeigt, daß, wenn ein Mensch eine bewusste Entscheidung fällt, also nicht nur eine Reaktion zeigt, diese Entscheidung eine halbe bis eineinhalbe Stunde vorher auf der unbewussten Ebene bereits gefallen ist.

Deshalb ist es auch so schlau, daß man in der Hypnotherapie mit dem Chef, dem Unbewussten, verhandelt und nicht mit dem Pförtner der Person, dem bewussten Ich.

Aber zurück zu der Hannelore! 

Bei dem Widerstand ist noch etwas Komisches passiert. 

Denn der widerstrebende Teil, als wir den analysieren wollten, weckte einen weiteren Widerstand gegen die Analyse. Und zudem wurde die Aussage des Unbewussten über die hypnotischen Hände zweideutig.

Die Hand ging erst hoch und dann runter. Oder umgekehrt, ich weiß es gar nicht mehr richtig. Eine komische Sache!

Ich werde heute versuchen, ob wir da wieder eine Linie hineinbekommen.“

 

„Hannelore, wir wissen jetzt, daß ihr Asthma Ausdruck eine Wut ist, die ihnen derzeit noch unbewusst ist. 

Als wir das Unbewusste danach fragten, wem diese Wut gelte, kam ein Widerstand gegen die Erkenntnis auf.

Und zwar genau in dem Moment, als wir danach fragten, ob sich die Wut, der Groll, gegen die Mutter richtet.

Das spricht auf den ersten Blick dafür, daß das so ist!

Aber wir können, ehe das Unbewusste das nicht bestätigt hat, nicht sicher sein. 

Und da wir mit unserem bewussten Denken nicht in den unbewussten Bereich hineinsehen können, bleibt diese Frage bis dahin unbeantwortet.

In der Hypnose frägt man nicht das Bewusstsein und auch nicht den Lieben Gott, sondern man frägt nach der subjektiven Wahrheit der Person.

Und wenn man zwei verschiedene Antworten oder Tendenzen vorfindet, bedeutet dies, daß es im Unbewussten einen Konflikt zwischen zwei Tendenzen, zwei unbewussten Willen, gibt.

In ihrem Fall ist dies das Unbewusste als Ganzes, das sie bei ihrem Versuch gesund zu werden und ihre Probleme zu lösen, unterstützt. 

Und eine gegenläufige Tendenz, die verhindern möchte, daß sie verstehen. Dem widerstrebenden, psychischen Teil in ihrem Unbewussten. Den wir seit Sigmund Freud einen psychischen Widerstand nennen.

Der möchte anscheinend nicht, daß sie das Problem verstehen und es womöglich dann auch noch lösen. 

Aus irgendwelchen unbewussten Gründen möchte dieser Widerstandsteil offensichtlich, daß ihnen das Asthma erhalten bleibt. Und sich weiter gegen die gemeinte Person, vielleicht ihre Mutter, richtet.

Haben sie irgendeine Idee, woher diese große Wut stammt? Denn groß muss sie sein, denn an ihrem Asthma können sie auch sterben. 

Wenn sie daran sterben, dann war sie im wahrsten Sinne des Wortes mörderisch.

Das ist sie bisher nicht gewesen. Aber sie können das Maß dieser Wut an der erlittenen Qual durch die Symptome ihres Asthmas ermessen.“

„Ich sagte ihnen ja schon, daß ich kein so besonders gutes Verhältnis mit meiner Mutter habe. Aber ich kann mir nicht vorstellen, daß ich eine so große Wut gegen sie habe, daß ich ein Asthma entwickelt habe!“

„Aber, wenn ihr Unbewusstes anzeigt, daß Wut ihre Erkrankung erzeugt, dann ist das so! 

Und sie können sehr gut die Funktion des Widerstandes sehen. Er verhindert bisher erfolgreich, daß sie und ich verstehen, wem die Wut gilt und warum sie so heftig ist.“

„Aber sie ist doch gekommen, als ich die Treppe zu unserer Wohnung emporstieg!“

„Ja! Das war so. Und theoretisch bedeutet das, daß sie die Situation unbewusst an etwas erinnert hat, was sie wiederum an ihr verdrängtes Konfliktmuster erinnert hat. 

Ich gebe ihnen einmal ein Bespiel!

Wenn eine Frau Angst vor einer Maus hat, also an einer sogenannten Mäusephobie leidet, hat sie in Wirklichkeit keine reale Angst vor der Maus.

Denn vor einer Maus muss man sich nicht fürchten. Das ist ein völlig harmloses Tier! Welches nur Probleme macht, wenn es in größerer Anzahl auftritt und dann die Lebensmittelvorräte auffrisst.

Aber die Maus ist für diese Frau der Träger eines Symbols, das sie an ihr eigentliches Problem erinnert, vor dem sie wirklich Angst hat. 

Entweder, weil sie Angst hat, es nicht lösen zu können. Oder, weil sie Angst hat, wenn sie das Problem nicht ins Unbewusste verdrängt hätte, es lösen zu müssen.

Mäuse wohnen in Löchern. Deshalb können sie an ein sexuelles Problem erinnern. Denn die Scheide ist, primitiv gesagt, auch ein Loch. 

Dann hat dieses Tier einen langen Schwanz. Was wiederum symbolisch auch für ein sexuelles Problem stehen kann. Nämlich ein Problem, bei dem ein penistragender Mann darin vorkommt.

Mäuse leben auch unter der Erde und sind Nagetiere. 

Als Nagetiere können sie an einen verdrängten unterirdischen Groll erinnern, den die betreffende Frau nicht wahrhaben will und ihn deshalb verdrängt hält.

Und der nagende, unterirdische Groll ist auch eine wunderbare Metapher für eine noch verdrängte Depression. 

Denn eine Depression haben heißt, eine Wut über eine nicht akzeptierte Veränderung im Leben haben, sie verdrängen und dann gegen sich selbst richten.

Am häufigsten aber dient eine andere Eigenschaft von Mäusen als Symbol für eine Angst. Die Tiere tauchen plötzlich und unvermutet aus ihren Löchern auf und huschen umher.

Damit sind sie ein wunderbares Symbol für verdrängte Konflikte und Probleme, von denen man fürchtet, sie könnten urplötzlich bewusst werden.

Irgendeine Symbolik muss in der Situation auf der Treppe bei ihnen vorhanden gewesen sein. Als sie diese zur ehelichen Wohnung hinaufstiegen. 

Und zwar in der Gegebenheit des Raumes oder der Situation kurz davor, dabei oder bald darauf. 

Oder es hatte in Wirklichkeit gar nichts mit der Treppe und der Wohnung und ihrem Mann zu tun. Sondern mit etwas, was sie in diesem Moment dachten, fühlten oder erinnerten.

„Fällt ihnen dazu etwas ein?“

„Nein, das ist auch schon zu lange her!“

„Wir sitzen im Moment in der Klemme, Hannelore! Denn ihr Unbewusstes hat letztes Mal angezeigt, daß die Erkenntnis blockiert wurde. Aus Wut auf ihre Mutter. Und zugleich, daß dem nicht so sei.

Das wiederspricht sich natürlich! 

Also gehen wir einmal davon aus, daß es eine Wut auf die Mutter gibt und noch ein anderes Motiv, sie daran zu hindern, zu verstehen.

Fragen sie doch bitte einmal, ob Schuldgefühle dabei eine Rolle spielen!“

Nein!

„Liebe?“

Nein!

„Auch nicht! Wir sitzen fest.

Sprechen sie bitte ihr Unbewusstes an und bitten sie ihr Unbewusstes, eine Hand von ganz alleine nach oben schweben zu lassen! 

Das Unbewusste möge sie wissen lassen, wie wir aus dieser Klemme herauskommen können!

Wenn die Hand das Gesicht berührt, möge das Unbewusste das ihrem Bewusstsein vermitteln!“

Die rechte Hand steigt langsam höher und höher. Schließlich liegt der leicht gekrümmte Zeigefinger der Wange an.

Es dauert ziemlich lange, bis Hannelore sich äußert: „Es ist zu früh zu wissen!“ sagt mein Unbewusstes.“

„Dann wollen wir das auch beherzigen und eine Pause in unseren Treffen machen. 

Fragen sie ab und zu ihr Unbewusstes zu Hause über die Hände, wann es richtig ist, wiederzukommen. 

Rufen sie dann bitte an! Wir verabreden dann kurzfristig einen Termin. 

Danken sie bitte ihrem Unbewussten und zählen sie sich dann aus ihrer Hypnose heraus!“

 

 

Die Ursache der Panikattacken

 

Petra Gärtner saß etwas verschüchtert in ihrem Sessel. Daß beim letzten Treffen ein unbewusster Widerstand verhindert hatte, daß ihr die Erkenntnis kam, mit wem der krankmachende Konflikt bestand, hatte sie verunsichert. 

Sie drückte das auch aus.

„Machen sie sich keine Sorgen, Frau Gärtner, das ist bei Menschen häufig, die Konflikt im Unbewussten haben. 

Sie können das so verstehen, daß ihr Unbewusstes will, daß sie gesund werden und deshalb möchte, daß sie die Wahrheit erkennen. 

Aber eine andere unbewusste, psychische Tendenz genau das, zumindest in dem Moment, nicht möchte und daher die hypnotische Handlevitation, die wir bei ihnen benutzt haben, blockiert hat.

Aber seien sie sicher! Diese Tendenz hat auf Dauer keine Chance gegen die Haupttendenz ihre Unbewussten. Sie sorgt dafür, daß sie wieder gesund werden und sich ihr Leben positiv weiterentwickelt. 

Darauf können sie fest vertrauen!

Wir gehen heute einfach einen anderen Weg. Wir wissen ja, jetzt von ihrem Unbewussten, daß ein Konflikt die Ursache ihrer Panikattacken ist.

Dazu wissen wir außerdem, das ergibt sich aus ihrer Situation, daß dieser Konflikt verdrängt im Unbewussten vorliegt. Dadurch ist er ihrem Bewusstsein derzeit unbekannt. Ihr Unbewusstes kennt ihn aber nur zu gut, denn er liegt ja in ihm verborgen.

Daher findet man ihn immer heraus, wenn man konsequent mit dem Unbewussten zusammenarbeitet. 

Und wir wissen, daß es einen Konfliktpartner von ihnen in diesem krankmachenden Konflikt gibt. Es ist entweder einer Person, ein Toter oder eine menschliche Gruppe. 

Daher beginnen wir mit der Frage, ob ihr Konfliktpartner ein Toter ist.

Bitte, fragen sie ihr Unbewusstes danach!“

Es ist kein Toter!

„Die nächste Frage lautet, ob es eine Person ist.“

Ja, es ist eine Person!

„Wenn es eine Person ist, dann fangen wir mit ihrem Mann an. Fragen sie bitte, ob er ihr Konfliktpartner ist!“

Nein!

„Fragen sie bitte, ob es einer ihrer Eltern ist!“

Ja!

„Fragen sie bitte, ob es ihr Vater ist!“

Nein!

„Fragen sie bitte, ob es ihre Mutter ist!“

Ja!

„Petra, der krankmachende Konflikt, der die schlimmen Panikattacken und Ängste erzeugt, ist ein Konflikt mit ihrer Mutter.

Bitte, erinnern sie sich, was der schlimmste Konflikt zwischen ihrer Mutter und ihnen war!“

Petra Gärtner beginnt laut zu weinen.

Sie lassen sie weinen. 

Susanne Herr reicht ihr eine Packung Papiertaschentücher.

Aber es braucht geraume Zeit, bis sich die weinende Frau soweit beruhigt hat, daß sie sprechen kann.

„Das war, als ich mit sechzehn Jahren schwanger war!“

Sie beginnt wieder zu weinen.

„Ich hatte einen Freund. Das war mein erster Freund. Und von dem war ich schwanger geworden.

Und meine Familie, allen voran meine Mutter, wollte, daß ich das Kind abtreibe. Die andere Familie auch. 

Denn unsere Familie war katholisch und die meines Freundes auch. 

Und beide Familien meinten, eine uneheliche Schwangerschaft sei eine Schande. Und sie wollten keine Schande, die ihrem katholischen Ruf schadete.

Mein Freund hat mich sofort in Stich gelassen. Und ich stand ganz alleine da.

Ich wollte mein Kind nicht abtreiben! Aber meine Mutter hat mir schrecklich zugesetzt. Und mein Vater hat ihr zugestimmt.

Aber es war vor allem meine Mutter, die wollte, daß ich mein Kind töte.

Ich habe mich gewehrt und gewehrt. Aber ich war zu schwach!

Schließlich hat mich meine Mutter genommen und hat mich zu einem Frauenarzt geschleppt, der heimlich Abtreibungen machte.

Meine Mutter hat ihm Geld gegeben und er hat mir das Kind weggemacht. Ich war Ende des zweiten Monats.

Es war furchtbar für mich. Ich habe nur noch geweint und geweint. Und meine Mutter hat mit gesagt, ich solle mich nicht so anstellen. Das wäre doch nur ein Kind der Sünde gewesen.“

Die junge Frau hatte aufgehört zu weinen.

„Meinen sie, daher habe ich die Panikattacken?“

Susanne Herr, die es nicht gewöhnt war, solche Beichten zu hören und selbst schwanger war, fühlte sich den Tränen nahe.

„Aber ihre Eltern waren doch katholisch! Katholiken dürfen doch nicht abtreiben. Und schon gar nicht ihre Töchter zur Abtreibung zwingen!“

„Das dürfen sie nach dem, was ihre Kirche sagt, nicht“, schaltete sich Otto Renansen ein, der nicht wollte, daß die Diskussion des Dramas auf die religiöse Schiene geriet.

„Solche Konflikte und Dramen sind gerade im katholischen Milieu häufig und beginnen schon mit dem katholischen Verbot einer wirksamen Antikonzeption. Ich habe leider eine Vielzahl solche Fälle wie bei Frau Gärtner in meine Zeit als Psychotherapeut und Hypnotherapeut behandelt.

Häufig kamen die jungen katholischen Mädchen deshalb auch in einem Zustand nach einem Suizidversuch in die Behandlung. Oder mit Depressionen.“

„Ich wollte mich auch umbringen! Ich habe Schlaftabletten genommen. Aber mir ist nur schrecklich schlecht davon geworden und ich habe zwei Tage durchgeschlafen.

Meine Mutter hat mich ausgeschimpft und mich eine dumme Gans genannt!“

„Frau Gärtner, bitte, nehmen sie mir das nicht übel! Das Ganze setzt mir zu sehr zu! Ich bin selbst im zweiten Monat schwanger. Ich möchte mich zurückziehen! Mein Mann soll mit ihnen weiterarbeiten.

Bitte, entschuldigen sie!“

Sie stand auf, gab der jungen Frau die Hand und ging.

Der Hypnotist sah ihr besorgt hinterher und beschloss nach der Sitzung mit seiner Frau zu sprechen.

Dann wandte er sich der Kundin zu.

„Frau Gärtner, das war eine schlimme Sache für sie damals! Es tut mir leid, daß sie das erleben mussten! Das sie von ihren Eltern und ihrem Freund und auch dessen Eltern so im Stich gelassen wurden!

Wenn sie sich entschieden hatten, das Kind auszutragen, hätten die das respektieren und sie unterstützen müssen. Das wäre die elterliche und auch menschliche Pflicht gewesen. 

Schon gar, wenn die beiden Familien katholisch orientiert waren.

Genauso hätten die Familien sie auch unterstützen müssen, wenn sie sich zu einer Abtreibung entschlossen hätten. 

Es ist die existenzielle Entscheidung der Mutter, ob sie ihr Kind austragen will oder nicht. Die anderen Menschen haben ihr dabei nicht hineinzureden. 

Schon gar nicht ist es angemessen, die Schwangere in die eine oder andere Richtung zu drängen oder gar Druck auszuüben.

Aber so ist es nun einmal in ihrer Herkunftsfamilie geschehen. Wie ist es denn weitergegangen?“

„Keiner hat mehr über die Sache gesprochen. Ich habe noch jahrelang geweint, wenn ich Babys gesehen habe. Aber irgendwann hatte ich keine Tränen mehr. Und ich dachte, ich sei darüber hinweggekommen.“

„Das sind sie offensichtlich nicht! Sie haben das Geschehen wohl noch nicht gefühlsmäßig verarbeitet.

Aber wir haben noch nicht verstanden, warum sie deshalb die Panikattacken entwickelt haben.

Fragen sie ihr Unbewusstes bitte, ob sie eine Form der Selbstbestrafung für die Abtreibung oder dafür sind, daß sie ihrer Mutter nicht stärker widerstanden haben!“

Die Antwort des Unbewussten verneint eine Selbstbestrafung.

Dem Hypnotisten fällt etwas ein.

„Frau Gärtner, hatten sie nicht gesagt, die Panikattacken seien nach dem Mutterschutz aufgetreten. Also nach der Geburt ihre Kindes und zum Beginn der Arbeit?

Haben auch ihre Ängste bei der Berührung ihres Bauches durch ihren Mann zu dieser Zeit begonnen?“

„Ja! Ganz genau weiß ich das nicht mehr. Aber ungefähr stimmt das schon!“

„Also hat die Geburt ihres Kindes die alten Wunden wieder aufgerissen. Kann man das sagen?“

„Ich habe damals, als ich im Wochenbett lang und in der Zeit danach, viel an früher gedacht.“

„Ja, aber was für eine Funktion, welchen Zweck, hatten die Panikattacken damals und haben sie immer noch? Das haben wir noch nicht verstanden!“

Der Hypnotist überlegt lange.

„Man könnte doch, Frau Gärtner, sagen, daß es ungerecht war, daß ihre Eltern, die damals auf die Tötung ihres ersten Kindes gedrungen hatten, jetzt sozusagen mit ihrem zweiten Kind belohnt wurden.

Wie haben die den auf ihren Enkel regiert?“

„Mit einem riesen Buhei! Das hat mich tierisch geärgert.“

„Wäre es möglich, daß ihre Panikattacken ein unbewusster Vorwurf oder eine heimliche Rache an den Eltern war und ist? 

Bitte fragen sie ihr Unbewusstes danach!“

Es ist eine Form der Rache!

„Oh, das ist aber ein hartes Ding!“

Weitere Nachfragen ergeben, daß das Unbewusste mit den Berührungsängsten im Bauchbereich versucht hatte, das Bewusstsein von Petra Gärtner auf den Zusammenhang mit der Abtreibungsproblematik hinzuweisen. Um die Verdrängung der Zusammenhänge aufzuheben.

Sie aber darauf phobisch und abwehrend reagiert hatte.

Damit war das Rätsel dieser merkwürdigen Symptome und Zusammenhänge gelöst. Es fehlt nur noch eine gute Lösung.

Doch dem Hypnotisten erschien die Belastungsfähigkeit seiner Kundin erreicht. Deshalb verabschiedete er sie mit der Zusage, daß sie beim nächsten Treffen daran gehen würden, den Konflikt zu lösen.

 

Liebe Leserin, lieber Leser,

 

 der Roman "Der Hypnotist - Ob es Liebe ist?" gab Ihnen einen Einblick in das, was unter den Krankheiten der Menschen liegt. Und er führte tief in die Bereiche, die Menschen wirklich bewegen und ihr Leben bestimmen - im Guten, wie im Bösen. Die Liebe. Nächste Woche kommt er zu seinem guten Ende.

 

Danach können Sie wiederum in wöchtlichen Fortsetzungen den Roman "Der Hypnostist und der tote Afrikaner" lesen. In ihm erleben Sie, wie der Hypnostist mit einem Afrikaner konfrontiert wird, der behauptet, er sei tot und bewege sich nur noch. Rasch muss der Hypnotist erkennen, daß mitten in Frankfurt die afrikanischen Geister und Götter erwacht sind. 

 

Vielen Dank für Ihr Interesse!

 

Ihr Götz Renartz

 

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Kaum haben sie selbst ihre Bindungsscheu überwunden und geheiratet, werden Otto Renansen, der Hypnotist, und seine Frau Susanne Herr mit den sexuellen Problemen ihrer Kunden konfrontiert.

Einem Bereich, wo nichts so ist, wie es scheint. Und wo dunkle Geheimnisse und Kräfte Ehen und Karrieren bedrohen.

Als der Hypnotist sich auf die Suche nach den verborgenen Quellen der psychosexuellen Störungen eines Geschäftsmannes macht, wird er in ein Verbrechen hineingezogen.

 

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ISBN 978-3-8442-7925-2

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Der Hypnotist –

 

Das Spiel des

 

Lebens

 

 

Roman von Götz Renartz

 

Es sieht nicht gut aus für Edmund Brasse, den Film- und Fernsehunternehmer. Er ist spielsüchtig, hoch verschuldet und hat Geld unterschlagen. Seine Frau hat sich scheiden lassen und die Kinder mitgenommen. Und er selbst steht unter der strengen Aufsicht seines Vaters.

Sein Leben droht zu scheitern. Verzweifelt sucht er Hilfe bei Otto Renansen, dem Hypnotisten. Der aber muss sich noch um einen Mannn mit grell-lila Irokesenfrisur kümmern, der sich von unheimlichen Kräften verfolgt fühlt.

Das Spiel des Lebens hat Gewinner und Verlierer. Und es wird anders gespielt als die Spieler denken.

 

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ISBN 978-3-8442-8039-5

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Der Hypnotist –

 

Lauf' um dein

 

Leben!

 

 

 

Roman von Götz Renartz

 

Furchtbare Fratzen und drohende Stimmen haben Annelisa Hartmann in den Wahnsinn getrieben. Dreimal war sie schon in der Psychiatrischen Klink. Beim vierten Mal ist sie extrem abgemagert, weil sie alles erbricht. Nur Milch trinkt sie in großen Mengen. Die Schwiegermutter will sie loswerden, ihr Mann ist verzweifelt. Und niemand will mit ihr psychotherapeutisch arbeiten. Da nehmen Otto Renansen und seine Frau sie als Kundin für das hypnotische Selbstmanagement an.

Zum Erstaunen seiner Frau lässt sie der Hypnotist Eier kochen. Und das Unbewusste will, daß sie schwarze Pferde striegelt. Wird sie sich mit Hypnose und ihrem Unbewussten retten können?

 

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ISBN 978-3-8442-8491-1

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Der Hypnotist -

 

Ob es Liebe ist?

 

 

 

 

Roman von Götz Renartz

 

Der ehemalige Hypnothera-peut Otto Renansen hat nach seiner Scheidung sein Leben neu geordnet und eine Firma für hypnotisches Erfolgs- und Selbstmanagement grün-det.

Verwirrende Aufträge kon-frontierten ihn mit den Sehn-süchten seiner Kunden nach Liebe, Tod und Rache.

Er ist erfolgreich geworden. Und der Erfolg konfrontiert ihn mit einer Vielzahl schwieriger Fälle, die ihn herausfordern. Was er dabei erlebt, erzählt dieses Buch.

Das Buch gibt Einblick, in das, was unter den Krank-heiten der Menschen liegt.

Und es führt tief in die Bereiche, die Menschen wirk-lich bewegen und ihr Leben bestimmen.

Im Guten, wie im Bösen.

Die Liebe.

 

 

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ISBN 978-3-7375-3721-6

 

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Der Hypnotist

 

und der tote

 

Afrikaner

 

 

 

Roman von Götz Renartz

 

Der ehemalige Psychiater und Hypnotherapeut Otto Renansen  hat nach seiner Scheidung sein Leben neu geordnet und eine Firma für hypnotisches Erfolgs- und Selbstmanagement gegründet.

Verwirrende Aufträge konfrontieren ihn mit den Sehnsüchten seiner Kunden nach Liebe, Tod und Rache. Doch was diesmal passiert, hat er noch nie erlebt.

 

"Ich bin tot, ich bewege mich nur!" Das sagt der Afrikaner. Und damit beginnt das Abenteuer für den Hypnotisten. Und bringt ihn an die Grenzen seines Verständnisses.

Zumal er auch mit schweren Fällen von Magersucht zu kämpfen hat - und seine Frau ein Kind bekommt.

 

Aber die Geister Afrikas sind wach geworden und fordern ihr Recht.

Mitten in Frankfurt.

 

 

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ISBN 978-3-7375-3721-6

Wichtige Hinweise

 

Alle Personen und ihre Handlungen in meinen Romanen sind frei erfunden. Übereinstimmungen mit der Wirklichkeit sind rein zufällig.

 

Die in diesem Romanen geschilderten Hypnose-methoden sind so wirksam, wie sie dargestellt werden. Der Autor warnt ausdrück-lich davor, sie ohne Rat und Anleitung eines erfahrenen und gut ausgebildeten Hypnotherapeuten anzuwenden.

 

Psychisch labile oder kranke Menschen sollten ihren Arzt oder Psychiater oder Psychotherapeuten um Rat fragen, ob sie diese Romane lesen sollen.

 

Selbstorganisatorisch orientierte Hypnothera-peuten/ innen finden sich auf der Hypnotherapeuten-liste des Zentrum für Angewandte Hypnose.

 

www.hypnotherapeutenliste.de

 

Ärzte, Zahnärzte, Kindertherapeuten, Psychotherapeuten und die medizinischen Assistenz-berufe erhalten eine strukturierte und durch die Deutsche Gesellschaft für Autosystemhypnose e.V. zertifizierte Aus- und Fortbildung in Selbstorga-nisatorischer Hypnose und Hypnotherapie im Zentrum für Angewandte Hypnose in den Bereichen Nord-, Süd-, West- und Ostdeutschland.

 

www.renartz.de; info@renartz.de  

 

Die selbstorganisatorisch-hypnotische Erfolgs- und Selbstmanagementmethode der Legas-Strategie ® kann am Zentrum für Angewandte Hypnose, Bonifaziusstr. 2 in 55118 Mainz; Tel. 06131-363662;

info@renartz.de;

 

von jeder psychisch gesunden, volljährigen Person erlernt werden.

 

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Der Hypnotist ® ist als Gemeinschaftsmarke in der Europäischen Union geschützt. Alle Rechte, einschließlich des Copyrights ©, liegen bei Götz Renartz.