Der Hypnotist
Der Hypnotist

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Der Hypnotist -

Das Spiel des Lebens

                            Ein Roman von Götz Renartz

 

Der neue Roman:

 

Es sieht nicht gut aus für Edmund Brasse, den Film- und Fernsehunternehmer. Er ist spielsüchtig, hoch verschuldet und hat Geld unterschlagen. Seine Frau hat sich scheiden lassen und die Kinder mitgenommen. Und er selbst steht mit 42 Jahren unter der strengen Aufsicht seines Vaters. Sein Leben droht zu scheitern. Verzweifelt sucht er Hilfe beim Hypnotisten. Der aber muss sich noch um einen Mann mit grell-lila Irokesenfrisur kümmern, der sich von unheimlichen Kräften verfolgt fühlt.

 

 

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Selbstgemacht

 

Ludwig Brasser war im gleichen Aufzug zum nächsten Termin erschienen. Wieder gab er sich betont cool und weltmännisch. Nur die Arme verschränkte er diesmal nicht vor der Brust.

„Als erstes, Herr Brasser“, sagt ihm Otto Renansen,  „sollten wir Ihr Unbewusstes fragen, ob es zustimmt, daß Sie mit Hypnose arbeiten. Und ob es bereit ist, Sie bei der Lösung Ihrer Probleme zu unterstützen. 

Ist Ihnen das recht?“

„Ja, natürlich!“

Er lässt ihn die Hände in Vorhalte vor die Brust nehmen, einen psychologischen Erlaubnisraum für die autonomen, ideomotorischen Bewegungen der Hände errichten und stellt die üblichen Fragen an das Unbewusste.

Das Unbewusste spricht dabei Ludwig Brasser seine Unterstützung aus und so beginnt er gleich mit der hypnotischen Analyse der Psychodynamik.

„Während Sie weiterhin in einer guten Arbeitstrance bleiben können, Herr Brasser, fragen Sie bitte Ihr Unbewusstes, ob die Kraft - gleich ob sie von außen oder innen einwirkt - eher ein Freund oder eher ein Feind ist!

Wenn sie eher ein Feind ist, kann die rechte Hand ein Stück von alleine nach untern gehen. Wenn sie eher ein Freund ist, die linke Hand.“

Es dauert nicht lange, so setzt sich die linke Hand in Bewegung.

Schnell greift er ein, ehe sein Kunde reagieren kann: „Das ist überraschend und ein großes Rätsel! Aber, Herr Brasser, wir werden das Rätsel lösen. Dazu werden wir jetzt ein Paar Zusatzfragen an das Unbewusste stellen.

Bitte, fragen Sie als erstes Ihr Unbewusstes, ob die Kraft, die Ihnen Ihre persönliche Kraft absaugt, so daß Sie nicht dazu kommen, das Positive zu tun, daß Sie zu tun wünschen, eine Schutzfunktion hat!“

Wieder geht die Ja-Hand nach unten.

„Die rechte Hand, die Ja-Hand, ist wieder nach unten gegangen, Herr Brasser. Das bedeutet, die Kraft, die Ihnen die persönliche Kraft absaugt, hat eine Schutzfunktion. Wir wissen nur nicht, wer genau geschützt wird. Deshalb stellen Sie jetzt bitte die nächste Frage!

Fragen Sie bitte Ihr Unbewusstes, ob diese Kraft Sie selbst, den Ludwig, schützen will! 

Wenn das so ist, kann wieder die rechte Hand nach unten gehen. Wenn nicht, die linke Hand.“

Diesmal geht die linke Hand nach unten.

„Die Hand schützt also jemanden anderen oder etwas anderes. Herr Brasser, haben Sie eine Idee, wer da geschützt werden soll?“

„Nee, habe ich nicht! Das würde ja bedeuten, daß diese negative Kraft mich schwächt, damit jemand anderes geschützt wird. Aber ich bin doch keine Bedrohung! Für niemanden! Ich will niemanden etwas Schlechtes.“

„Das ist gut und in Ordnung, Herr Brasser, daß Sie niemanden Schlechtes tun wollen! 

Aber vielleicht besteht die Gefahr für irgendjemand oder irgendetwas, dadurch gefährdet zu sein oder sich so zu erleben, wenn sie gut und normal und kraftvoll handeln und Ihr Leben führen?“

Schweigen. Langes Schweigen.

„Das kann ich mir nicht vorstellen! Ich weiß nicht, ob das alles so stimmt, was mein Unbewusstes da behauptet.“

„Nun, es gibt ja da nur zwei Möglichkeiten. Entweder stimmt die Aussage des Unbewussten und es ist so. Oder die Aussage Ihres Unbewussten ist falsch. 

Wenn sie falsch wäre, müsste in Ihrem Unbewussten ein mächtiger Teil des Unbewussten vorhanden sein, der Ihr Unbewusstes lügen ließe. 

Ist das für sie logisch?“

„Ja!“

„In der Hypnotherapie nennen wir Teile, die so etwas machen, ‚Innere Saboteure’. 

Könnten Sie Ihr Unbewusstes einmal fragen, ob es in Ihnen einen solchen Inneren Saboteur gibt?“

„Ja!“

„Dann tun Sie das bitte jetzt!“

Aber die Antwort des Unbewussten über die Hände ergibt ein eindeutiges „Nein!“.

„Also gibt es keinen Inneren Saboteur. Damit steht für mich fest, daß die Kraft, die Ihnen die Kraft zum positiven Handeln entzieht, eine Schutzfunktion hat.

Wir sollten Ihr Unbewusstes fragen, ob diese Kraft von innen oder außen kommt.“

„Die kommt von außen, wie ich Ihnen schon sagte, Herr Renansen!“

„Ja, das haben Sie mir gesagt. Ich fände es aber trotzdem nützlich, zu wissen, was dazu Ihr Unbewusstes meint. Bitte, fragen Sie es jetzt über die Hände!“

Es folgt wieder ein längeres Zögern, dann stellt sein Kunde die gewünschte Frage an das Unbewusste.

Und wieder ist er mit der Antwort des Unbewussten nicht zufrieden, denn sie zeigt an, daß die hemmende Kraft von innen kommt.

„Soweit sind die Aussagen Ihres Unbewussten klar! Das, was Sie das Negative nennen, ist eine Kraft, die aus Ihnen selbst heraus wirkt. Und sie hat eine Schutzfunktion.

Unklar bleibt bis jetzt, was der Sinn des Ganzen ist. Wer oder was genau geschützt wird.

Damit gibt es einen Konflikt zwischen Ihrem Unbewussten, das diese Auskunft gibt, und Ihrem Bewusstsein, das sich eine Schutzfunktion nicht vorstellen mag und auch von einer Schutzfunktion nichts wissen will.

Das ist jetzt die Situation, Herr Brasser!“

„So ist das. Das ist korrekt, was Sie da sagen!“

„Und wenn wir weiterhin logisch denken, Herr Brasser, dann können wir uns fragen, welche Funktion dieser Konflikt zwischen Ihrem Unbewussten und Ihrem Bewusstsein hat.

Wären Sie bereit, Ihr Unbewusstes nach der Funktion dieses Konfliktes zu fragen?“

„Ja, das bin ich!“

„Gut, dann fragen Sie wieder als erstes nach einer Schutzfunktion!“

Doch diesmal kommt ein „Nein!“.

„Wenn der Konflikt zwischen Unbewussten und Bewusstsein keine Schutzfunktion hat, dann fragen Sie bitte jetzt, ob er eine aggressive Funktion hat!“

Es geht die Ja-Hand nach unten.

„Der Konflikt hat also eine aggressive Funktion! 

Die Logik zwingt uns, zu fragen, gegen wen diese Aggression gerichtet ist. Gegen Sie selbst oder jemand oder etwas anderes?

Bitte, fragen Sie Ihr Unbewusstes, ob sich diese Aggression hauptsächlich gegen Sie selbst richtet!“

Die Antwort des Unbewussten ist ein klares „Ja!“.

„Herr Brasser, wollen Sie meine Meinung hören?“

„Ja, sicher!“

„Ich sehe das so: Etwas in Ihnen entzieht Ihnen die Kraft, so positiv zu handeln, wie Sie gerne möchten. 

Und, weil diese Tendenz irgendjemand oder irgendetwas zu schützen wünscht, sind entweder Sie oder etwas in Ihnen so wütend, daß Sie diese Wahrheit nicht wissen wollen. Dadurch entsteht die Situation, daß Sie Ihrem Unbewussten nicht glauben wollen.

Und solange Sie Ihrem Unbewussten nicht glauben wollen, solange werden Sie nicht weiterkommen im Leben.

Und wenn Sie nicht auf Ihr Unbewusstes hören, das Ihnen sagt, die Probleme kommen aus Ihnen selbst, sind Sie gezwungen, zu denken, sie kämen von außen. Dann sagen aber die anderen Menschen, Sie hätten einen Verfolgungswahn.

Und damit wären wir dann auf der dritten Konfliktebene. Denn dann haben Sie zusätzlich noch einen Konflikt mit den anderen Menschen und Ihrem Psychiater.

Und der Psychiater stellt dann zurecht die Behauptung auf, Sie würden nicht so denken, wie die anderen Menschen denken - denn die glauben auch, daß der Konflikt in Ihnen liegt - und er gibt Ihnen deshalb Medikamente, weil er Sie für krank hält. 

Was Sie auch sicher werden, wenn Sie so weitermachen! Denn irgendwann entgleisen bei dem ganzen Konflikt-Stress ihre Neurotransmitter im Gehirn und dann sind Sie wirklich verrückt.“

Ludwig Brasser ist weiterhin in Hypnose, nimmt jedoch zu den Ausführungen keine Stellung. Er schweigt.

Der Hypnotist lässt ihn weiter schweigen, beendet nach einer halben Stunde Warten die Hypnose, gibt den nächsten Termin und verabschiedet den immer noch schweigenden Mann.

 

 

Der Wahn des Spielers und die Mathematik

 

„Herr Brasse, lassen Sie uns bei der Situation ansetzen, die Sie uns das letzte Mal geschildert haben.

Sie hatten von den Vorkommnisse berichtet, die dazu geführt hatten, das es zum Auszug Ihrer Frau gekommen ist und dann zur Scheidung.

Die erste Frage, die ich habe, ist, ob Sie damals mit dem Roulettespielen angefangen haben oder schon früher?“

„Nachdem ich mit dem Spielautomaten aufgehört hatte, habe ich kein einziges Mal mehr gespielt. Wirklich nicht!

Mit dem Roulettespielen habe ich nach der Scheidung begonnen, als ich alleine in meiner Bude gesessen habe, unglücklich war und mich gelangweilt habe.“

„Wenn man das so hört“, mischt sich Susanne Herr ein, „dann könnt man doch sagen, Sie haben immer schon gespielt. 

Nur durch die Liebe zur Ihrer Frau und deren Drohung, Sie zu verlassen, haben Sie aufgehört zu spielen. 

Als Ihre Frau nicht mehr da war, haben Sie wieder angefangen zu spielen. Und zwar mit weitaus gefährlicheren Spielen, nämlich mit dem Roulette. 

Die Wahrscheinlichkeit, ja Sicherheit, daß Sie sich damit ruinieren würden, war dadurch erheblich gesteigert.

Können Sie das auch so sehen?“

„Vom Ablauf her ja, aber daß ich mich ruinieren wollte, das nicht! Abgesehen von dem Kick, den das Spielen mir gegeben hat, war es vor allem mein Wunsch zu gewinnen.“

„Sie haben aber nicht gewonnen! Wie alle Spieler auf Dauer nicht gewinnen. 

Nur der Zufallsspieler kann gewinnen und seinen Gewinn behalten, eben weil er nicht mehr weiter spielt. Wer weiterspielt, muss nach den mathematischen Gesetzen verlieren. 

Beim Roulette ist im Durchschnitt bereits nach achtundfünfzig Spielen das eingesetzte Geld zu hundert Prozent verloren.

Spieler geben immer an, sie wollten gewinnen, aber in Wirklichkeit verlieren sie immer! Und zwar nicht nur ihr Geld, sondern noch vieles andere in ihrem Leben.

Aus der Psychodynamik der Spieler ist bekannt, daß sie unbewusst immer spielen, um zu verlieren. Die einzig interessante Frage ist immer, warum es für sie so wichtig ist zu verlieren, welche Funktion für sie unbewusst das Verlieren hat. Welchem Zweck es folgt.

Und das genau sollten wir jetzt abklären!“

„Das glaube ich nicht, daß ich verlieren will. Ich bin ein Mensch der gewinnen will!“

„Vielleicht sind Sie ja wirklich ein Mensch, der gewinnen will. Aber Sie sind auch ein Mann der genau in einem Bereich, wo man garantiert nicht gewinnen kann, zu gewinnen versucht.

Bei den Spielautomaten garantiert der Staat mittels des Eichamtes, daß Sie nicht gewinnen können. 

Beim Roulette garantiert dies die Mathematik alleine durch das Vorhandensein der Null unter den Zahlen. Denn wenn die fällt, dann ist Ihr Einsatz weg. Der gehört dann der Bank. Und die Null wird auf Dauer mit der gleichen Häufigkeit fallen, wie alle anderen Zahlen.

Daran ändert sich auch nichts, wenn einmal jemand in einer Zufalls- oder Glücksträhne die Bank sprengt. Wenn er weiterspielt, wird er im Laufe der Zeit alles wieder verlieren, was er gewonnen hat.

Von daher können Sie reden, was Sie wollen, Sie sind und bleiben ein Verlierertyp, solange sie spielen! 

Und dafür muss es einen Grund geben! Den sollten Sie jetzt suchen!“

„Merkwürdig!“ denkt in diesem Moment Otto Renansen. „Das ist das Gleiche wie bei dem Herrn Brasser. 

Der will auch nicht die Wahrheit akzeptieren, daß die Selbst-hemmung aus ihm selbst hervorgeht. Und macht sich dadurch zum ohnmächtigen Verlierer im Leben. 

Ich muss bei ihm nachschauen, ober er auch ein Verliererproblem hat!“

Nach außen bestätigt er die Aussagen seiner Frau. 

„Meine Frau hat vollkommen Recht! Sie sind ein Verlierer und werden es immer sein, solange Sie spielen. Und dafür muss es einen unbewussten Grund geben. 

Einen bewussten Grund gibt es auch! 

Der besteht in Ihrer geistigen Verbohrtheit, in der Sie sich einreden wollen, daß für Sie die mathematischen Gesetze und die staatlichen Eichamtsregeln nicht gelten sollen. 

Sie wälzen sich geistig, wenn ich das einmal sehr deutlich sagen darf, in dem Wahn herum, der zu sein, der das Unmögliche möglich macht. Einer gegen die Welt und ihre Gesetze!“

Schweigen. Langes Schweigen.

Ihn langweilt das. Er schaut Susanne an. Sie nickt. Und er beendet das Treffen.

 

 

Eine große Überraschung

 

„Herr Brasser, als ich zusammen mit meiner Frau mit einem Mann zusammenarbeitete, der dabei ist, sein Leben mit dem Roulettespiel zu ruinieren, kam mir folgende Idee:

Spieler wollen auf der bewussten Ebene immer gewinnen, obwohl es aus mathematischen Gründen bei längerem Spielen bei Glückspielen unmöglich ist zu gewinnen. Unbewusst, das weiß man seit langem, haben sie den Wunsch zu verlieren. Warum auch immer.

Von da aus sind sie chronische Verlierer.

Sie, Herr Brasser, erzählen mir, daß Sie glauben, daß es eine äußere Kraft gebe, die Sie aussauge und Sie deshalb daran hindere, so leben zu können, wie Sie gern möchten.

Ihre Äußerung, diese Kraft komme von außen, ist nicht realistisch! Es gibt aus physikalischen und auch aus neurologischen Gründen solche Kräfte nicht. 

Solche Kräfte kommen immer von innen! Sie unterscheiden sich nur darin, ob sie psychisch bedingt sind oder körperlich durch ein Krankheit.

Die Idee ist nun, daß ich mich frage und jetzt Sie, ob Sie nicht auch solch ein Verliererprogramm haben. Denn solange Sie an der Idee festhalten, die Sie beeinträchtigende Kraft komme von außen, können Sie Ihre Probleme nicht lösen. 

Das garantiert, daß Sie immer verlieren. Und das hat Sie auch schon in die Psychiatrie gebracht.

Bitte, nehme Sie Stellung zu meiner Idee!“

Ludwig Brasser schaut ihn starr durch seine Sonnenbrille an und hat einen roten Kopf bekommen. Aber er sagt nichts, sondern rutscht nervös auf der Sitzfläche seines Sessels herum.

Er wartet eine Weile. Und weil immer noch keine Antwort auf seine Frage kommt, hakt er nach: „Herr Brasser, bitte, beantworten Sie meine Frage!“

„Wie heißt der Spieler?“

„Tut mir Leid, Herr Brasser, das kann ich nicht sagen!“

„Heißt der mit Vornamen Edmund?“

Er ist verwirrt. Woher kennt der Mann vor ihm den Namen? 

„Tut mir leid, das kann ich weder bestätigen noch verneinen. Ich bin zu absoluter Diskretion verpflichtet. Davon profitieren auch Sie!“

Doch Ludwig Brasser lässt sich nicht beirren und setzt nach.

„Heißt der Mann Edmund Brasse?“

Otto Renansen ist noch stärker verwirrt. Und bekommt ein ungutes Gefühl, das im sagt, daß hier etwas nicht stimmt.

„Herr Renansen, ich glaube, ich muss Ihnen etwas gestehen!“

Er nimmt die Sonnenbrille von den Augen. 

„Ich heiße in Wirklichkeit nicht Brasser, sondern wie mein Bruder Edmund Brasse auch Brasse!

Ich habe meinen Namen verändert, weil ich Angst hatte, daß Sie sonst nicht mit mir arbeiten würden, wenn ich sagen würde, daß mein Bruder Edmund bei Ihnen ist.

Edmund weiß nicht, daß ich auch zu Ihnen gehe.

Ich hoffe, Sie nehmen mir die kleine Mogelei nicht übel!“

Er ist geplättet. Und seine erste Reaktion ist eine aufschäumende Wut. Dann aber erwacht sein Sinn für Absurdes. Schließlich ist er Psychiater geworden. Dann sein Humor.

„Das ist ja ein Ding!“ Ist alles was er zunächst sagen kann. Dann schweigt er, um zu überlegen.

„Bitte, nehmen Sie mir diese kleine Mogelei nicht übel!“ wiederholt Ludwig Brasser-Brasse. 

„Ich bin so verzweifelt und wollte unbedingt mir Ihnen zusammen-arbeiten, als ich von meinem Bruder gehört habe, wie gut es ihm tut, mit Ihnen zu sprechen.

Und ich hatte so eine Angst, Sie könnten mich ablehnen, wenn Sie wüssten, daß ich der Bruder von ihm bin!“

„Entschuldigen Sie, Herr Brasse, aber das kommt jetzt sehr überraschend! Ich möchte Sie gerne jetzt allein lassen und nach vorne in unser Büro gehen, um nachzudenken und mit meiner Frau zu sprechen. Denn meine Frau arbeitet mit mir und Ihrem Bruder zusammen.“

Er steht abrupt auf und geht.

 

 

Susanne findet die Lösung

 

„Susanne ich muss dringend mit Dir sprechen!“

Sie schaut besorgt auf. 

„Ist etwas passiert?“

„Ja! Oder besser: Es ist etwas herausgekommen!“

Und er erzählt ihr, was sich ereignet hat.

Während er unruhig im Zimmer auf und ab geht, bleibt seine Frau erstaunlich ruhig.

„Weißt Du, Otto, die feine Art ist das nicht, was der neue Herr Brasse da mit uns angestellt hat. Aber ist das so schlimm?

Er wollte ja niemanden schädigen. Hättest Du ihn denn abgelehnt, wenn Du gewusst hättest, daß er der Bruder ist?“

„Ja! Das hätte ich! 

Beide zeigen doch ein Verhalten, das wahrscheinlich auf die problematische Familiendynamik bezogen ist. Bei Edmund Brasse ist das sicher, bei Ludwig Brasse wahrscheinlich.

Da könnte es sein, daß zwischen den beiden ein Interessenkonflikt vorliegt. In den könnten wir leicht hineinrutschen. Und was machen wir dann?“

„Dann könnten wir doch immer noch sagen, da ist ein Interessenkonflikt zwischen Euch und wir sind raus!“

„Ja, das stimmt! Aber der Herr Edmund Brasse war als erster da. Sein Bruder Ludwig hat sich viel später eingeschlichen.

Wenn wir mit dem Edmund weiter zusammenarbeiten würden, könnten wir von dem Herrn Ludwig als Gegner oder Feinde erlebt werden. Das wäre schlecht!“

„Das stimmt! Das wäre möglich.

Aber wenn wir den ersten Bruder, den Edmund, um Erlaubnis fragen würden? Und beiden erklären, daß wir im Falle eines Interessenkonfliktes zwischen den Brüdern aus beiden Arbeitsbeziehungen aussteigen würden?“

„Dann ginge es! Aber wir würden dem Edmund die ganze Verantwortung zuschieben.“

„Aber, was wäre die Alternative? Wir müssen auf jeden Fall Bruder Edmund über die Situation unterrichten. Und eventuell Bruder Ludwig rausschmeißen.

Damit würden wir bestimmen! 

Du bist doch immer so für Selbstbestimmung! Warum lassen wir nicht die Brüder bestimmen? Unter der Regel, daß wir bei einem Interessenkonflikt zwischen Ihnen, den sie nicht klären können, die Arbeit mit beiden beenden?“ 

„Meinst Du?“

„Ja, das meine ich!“

„Na gut! Ich rufe jetzt den Edmund Brasse an und informiere ihn darüber, was passiert ist und welche Situation vorliegt. 

Dann werde ich ihm Deinen Vorschlag unterbreiten. Und dann können die beiden Brüder miteinander verhandeln. 

Entweder die beiden einigen sich oder wir beenden die Zusammenarbeit mit Bruder Ludwig.

Wenn die Brüder sich einigen, können wir mit beiden weiter-machen.

Nach dem Anruf bei dem Bruder Edmund werde ich noch den Bruder Ludwig informieren. Der sitzt noch in meinem Zimmer.“

 

 

Liebe Leserin, lieber Leser, 

 

der Roman   "Der Hypnostist - Lauf`um dein Leben!"  ist zu seinem guten Ende gekommen.

 

Jetzt erscheint der Roman "Der Hypnosist - Spiel des Lebens", den sie ebenfalls kostenlos in wöchenlichen Fortsetzungen lesen können.

 

Vielen Dank für Ihr Interesse!

 

Ihr Götz Renartz

 

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Einem Bereich, wo nichts so ist, wie es scheint. Und wo dunkle Geheimnisse und Kräfte Ehen und Karrieren bedrohen.

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Lauf' um dein

 

Leben!

 

 

 

Roman von Götz Renartz

 

Furchtbare Fratzen und drohende Stimmen haben Annelisa Hartmann in den Wahnsinn getrieben. Dreimal war sie schon in der Psychiatrischen Klink. Beim vierten Mal ist sie extrem abgemagert, weil sie alles erbricht. Nur Milch trinkt sie in großen Mengen. Die Schwiegermutter will sie loswerden, ihr Mann ist verzweifelt. Und niemand will mit ihr psychotherapeutisch arbeiten. Da nehmen Otto Renansen und seine Frau sie als Kundin für das hypnotische Selbstmanagement an.

Zum Erstaunen seiner Frau lässt sie der Hypnotist Eier kochen. Und das Unbewusste will, daß sie schwarze Pferde striegelt. Wird sie sich mit Hypnose und ihrem Unbewussten retten können?

 

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ISBN 978-3-8442-8491-1

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Der Hypnotist -

 

Ob es Liebe ist?

 

 

 

 

Roman von Götz Renartz

 

Der ehemalige Hypno-therapeut Otto Renansen hat nach seiner Scheidung sein Leben neu geordnet und eine Firma für hypnotisches Erfolgs- und Selbstmana-gement gründet.

Verwirrende Aufträge kon-frontierten ihn mit den Sehnsüchten seiner Kunden nach Liebe, Tod und Rache.

Er ist erfolgreich gewor-den. Und der Erfolg konfrontiert ihn mit einer Vielzahl schwieriger Fälle, die ihn herausfordern. Was er dabei erlebt, erzählt dieses Buch. 

Das Buch gibt Einblick, in das, was unter den Krank-heiten der Menschen liegt.

Und es führt tief in die Bereiche, die Menschen wirklich bewegen und ihr Leben bestimmen.

Im Guten, wie im Bösen.

Die Liebe.

 

 

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ISBN 978-3-7375-3721-6

 

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Der Hypnotist

 

und der tote

 

Afrikaner

 

 

 

Roman von Götz Renartz

 

Der ehemalige Psychiater und Hypnotherapeut Otto Renansen  hat nach seiner Scheidung sein Leben neu geordnet und eine Firma für hypnotisches Erfolgs- und Selbstmanagement gegründet.

Verwirrende Aufträge konfrontieren ihn mit den Sehnsüchten seiner Kunden nach Liebe, Tod und Rache. Doch was diesmal passiert, hat er noch nie erlebt.

 

"Ich bin tot, ich bewege mich nur!" Das sagt der Afrikaner. Und damit beginnt das Abenteuer für den Hypnotisten. Und bringt ihn an die Grenzen seines Verständnisses.

Zumal er auch mit schweren Fällen von Magersucht zu kämpfen hat - und seine Frau ein Kind bekommt.

 

Aber die Geister Afrikas sind wach geworden und fordern ihr Recht.

Mitten in Frankfurt.

 

 

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ISBN 978-3-7375-3721-6

Wichtige Hinweise

 

Alle Personen und ihre Handlungen in meinen Romanen sind frei erfunden. Übereinstimmungen mit der Wirklichkeit sind rein zufällig.

 

Die in diesem Romanen geschilderten Hypnose-methoden sind so wirksam, wie sie dargestellt werden. Der Autor warnt ausdrück-lich davor, sie ohne Rat und Anleitung eines erfahrenen und gut ausgebildeten Hypnotherapeuten anzuwenden.

 

Psychisch labile oder kranke Menschen sollten ihren Arzt oder Psychiater oder Psychotherapeuten um Rat fragen, ob sie diese Romane lesen sollen.

 

Selbstorganisatorisch orientierte Hypnothera-peuten/ innen finden sich auf der Hypnotherapeuten-liste des Zentrum für Angewandte Hypnose.

 

www.hypnotherapeutenliste.de

 

Ärzte, Zahnärzte, Kindertherapeuten, Psychotherapeuten und die medizinischen Assistenz-berufe erhalten eine strukturierte und durch die Deutsche Gesellschaft für Autosystemhypnose e.V. zertifizierte Aus- und Fortbildung in Selbstorga-nisatorischer Hypnose und Hypnotherapie im Zentrum für Angewandte Hypnose in den Bereichen Nord-, Süd-, West- und Ostdeutschland.

 

www.renartz.de; info@renartz.de  

 

Die selbstorganisatorisch-hypnotische Erfolgs- und Selbstmanagementmethode der Legas-Strategie ® kann am Zentrum für Angewandte Hypnose, Bonifaziusstr. 2 in 55118 Mainz; Tel. 06131-363662;

info@renartz.de;

 

von jeder psychisch gesunden, volljährigen Person erlernt werden.

 

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Der Hypnotist ® ist als Gemeinschaftsmarke in der Europäischen Union geschützt. Alle Rechte, einschließlich des Copyrights ©, liegen bei Götz Renartz.