Der Hypnotist
Der Hypnotist

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Der Hypnotist -

Ob es Liebe ist?

                            Ein Roman von Götz Renartz

 

Der neue Roman:

 

Das Buch gibt Einblick, in das, was unter den Krankheiten der Menschen liegt.

Und es führt tief in die Bereiche, die Menschen wirklich bewegen und ihr

Leben bestimmen. 

Im Guten, wie im Bösen. 

Die Liebe.

 

25. Febr. 2022

 

 

**************

 

 

Die richtige Abtreibung

 

„Du musst mich entschuldigen, Otto, ich konnte diese Abtreibungsgeschichte nicht mehr ertragen!

Der Gedanke, daß unser Kind, das da in meinem Bauch heran-wächst, getötet werden könnte, weil bigotte Eltern das wünschen, war mit unerträglich.

Weißt du, ich glaube, ich verändere mich. Ich bin viel stärker auf mich und meinen Körper hingewandt, wie vor meiner Schwanger-schaft.

Irgendwie bin ich auch ein wenig durcheinander. Ich weiß nicht, ob das die Hormone verursachen. 

Ich lebe etwas träumerischer, würde ich sagen. Und da reißen mich solche harten Themen aus dem seelischen Gleichgewicht.“

„Du brachst dich nicht zu entschuldigen, Susanne! Ich habe vollstes Verständnis für deine Situation.

Weißt du, ich lasse solche Sachen einfach nicht mehr an mich heran. Ich habe sie schon viel zu häufig gehört.“

„In meinem Leben hat es solche Dinge bisher nicht gegeben. Ich hätte mir so etwas auch gar nicht vorstellen können, daß eine Mutter, noch dazu eine katholische Christin, ihre Tochter gegen deren Willen zum Schwangerschaftsabbruch zwingt.“

„Das ist aber leider für solche bigotten Familien typisch.“

„Aber warum denn nur?“

„Meiner Erfahrung nach deshalb, weil die Menschen oft gar nicht echt religiös sind, sondern nur kirchlich gebunden. 

Wer echt religiös ist, ist mit seiner archetypischen Tiefenebene verbunden, also mit seinem eigenen unbewussten Persönlichkeits-kern. Denn die Götter sind unbewusst auf den Himmel projizierte Selbstsymbole.

Die anderen machen wegen der Traditionen und der sozialen Vorteile mit. Oder aus Angst vor sozialer Ablehnung.

Und dann ist ihnen ihr Prestige, die soziale Anerkennung, wichtiger als eine gefühlsmäßige Verbundenheit mit dem Leben, ihrem lebenserschaffenden Gott, sich selbst und den Menschen. Darum sind kirchlich-religiös orientierte Menschen auch oft so grausam.

Aber was mir in dem Zusammenhang von Fragen der Abtreibung wichtig ist, ist dir zu sagen, daß Frauen genauso krank werden können, wenn sie nicht abtreiben, wie wenn sie gegen ihr Gefühl abtreiben.

Entscheidend ist immer nur für das psychische Gleichgewicht, ob die Frau mit ihrem Gefühl geht und ihr Handeln der eigenen Selbstindividuationstendenz folgt.

Wenn sie das nicht tut und dagegen handelt, wird sie oft krank. Und dann folgen lebenslange Selbstbestrafungsrituale mit Depressionen, Angstzuständen, chronischen Schmerzen bis hin zu Fehlgeburten und der Neigung, zur Strafe die eigene Ehe zu zerstören. 

Auch Unfruchtbarkeit als Strafe und Ausdruck der existenziellen Schuldgefühle ist oft die Folge einer nicht verarbeiteten Abtreibung.

Und das ist es vor allem für Katholikinnen ein besonderes Problem, da sie ihre Kirche verdammt, statt ihnen zu helfen.

Gerade in einer Hypnotherapiepraxis tauchen diese Probleme häufig auf, da ja die Hypnotherapie viel tiefer geht und gerade auch solche Themen unter den psychischen und psychosomatischen Störungen aufdeckt. Wie du es gerade bei Frau Gärtner erlebt hast.

Schau, was vorher war! Sie wurde mit Medikamenten behandelt, die ihr zwar ein wenig geholfen haben, aber das eigentliche Problem verdeckt haben. 

Die Verhaltenstherapie, die sie gemacht hat, ist auf der Verhaltens-ebene ins Leere gelaufen. Weil sie nicht zur Gefühlsebene durch-stößt, sondern sich nur mit dem Symptom beschäftigt. Statt das Problem hinter dem Symptom zu suchen und zu lösen.

Warum die tiefenpsychologische Psychotherapie nicht funktioniert hat, weiß ich nicht. Sie hätte funktionieren können. Vielleicht waren die Verdrängungstendenzen zu stark und die Therapie ist auf der Oberfläche versandet. Auch auf der Symptomebene.“

„Otto, was willst du mit der Frau Gärtner machen?“

„Ich werde sie in der Hypnose in den Konflikt führen und sie den Konflikt mit Hilfe ihres Unbewussten lösen lassen.“

 

 

Die Gnade des Unbewussten

 

Als der Hypnotist wenig später in seinem Zimmer saß und seinen Ceylon Tee trank, fiel ihm jene dramatische Gestalttherapie ein, in der ihn damals das Entsetzten gepackt hatte. Weil er bis dahin keine rechte Vorstellung von der Macht des Unbewussten gehabt hatte.

Er konnte sich zwar nicht mehr an den Namen der jungen Frau von etwa zweiunddreißig Jahren erinnern. Aber an ihr Gesicht mit den traurigen Augen, der leidenden Miene und ihre körperliche Ungepflegtheit.

Sie war in ihre psychotherapeutische Klinik wegen einer chronischen Depressivität eingewiesen worden.

In der Ärztekonferenz hatten sie lange beraten, ob sie es überhaupt verantworten konnten, daß die Patientin auf einer offenen Station behandelt wurde. Denn sie galt als latent suizidal. 

Sie hatte schon jahrelang geäußert, daß sie in ihrem Elend lieber sterben wolle, als so depressiv leben zu müssen.

Der Chefarzt entschied schließlich, daß ein vorsichtiger Therapie-versuch mit ihr unternommen werden solle. Und, wenn sich Komplikationen ankündigen würden, sie sofort auf die Geschlossene Station verlegt werden müsse. 

Man wolle ihr, trotz aller suizidaler Gefährdung, die Chance einer psychotherapeutischen Behandlung geben.

Und so war sie auf seiner psychotherapeutische Station aufgenom-men worden.

Er hatte in Einzelsitzungen mit ihr versucht, hinter das Geheimnis ihrer jahrelangen Depression zu kommen. Die durch kein Medikament und auch nicht durch mehrere stationäre Behandlung in der Psychiatrie und in psychotherapeutischen Kliniken gebessert worden war.

Wenn antidepressive Medikamente nicht wirken, so spricht das in der Regel dafür, daß keine Neurotransmittersysteme im Gehirn durch die psychischen oder emotionalen Belastungen aus dem Gleichgewicht geraten sind. Und die Erkrankung rein psychisch begründet ist.

Aber niemand hatte das verursachende psychische oder emotionale Problem finden können. Es musste tief verdrängt worden sein.

Schließlich hatte er resigniert und für sich  beschlossen, daß diese Frau ein hoffnungsloser Fall sei. 

Da sie aber in der ihr vom Rentenversicherungsträger zugemes-senen Behandlungszeit therapiert werden musste, hatte er sie in eine seiner Gestalttherapiegruppen aufgenommen.

Dort saß sie meistens teilnahmslos herum und ließ das Geschehen um sie herum an sich abperlen.

Er wusste auch nicht, warum er an jenem Tag sich entschlossen hatte, noch einen letzten Behandlungsversuch zu machen.

Auf jeden Fall begann er, die Frau erneut über ihr Leben und ihre Probleme auszufragen.

Als Gestalttherapeut achtete er dabei auch auf die von ihr gezeigten Körperreaktionen, ihre Mimik, ihre Stimme und ihr Atmung.

Irgendwann fiel ihm auf, daß die Patientin mit einer viel zu hohen, gepressten Stimme sprach. Während depressive Menschen eher langsam, ruhiger und tiefer sprechen. Wenn sie keine agitierte Depression haben und dann gehetzt wirken.

Er entschloss sich, das aufzugreifen und bat die Patientin, langsamer und tiefer zu sprechen. Worauf diese behauptete, das könne sie nicht. 

Er hatte sie deshalb darauf hingewiesen, daß ihre Atmung viel zu schnell sei. Weil sie zu flach erfolge und deshalb der Körper nicht genügend Sauerstoff erhalte. Er müsse das durch schnellere Atemzüge ausgleichen.

Und dadurch wiederum, erhalte die Stimme ihren zu hellen, schnellen und gepressten Ton.

Er erbot sich, ihr Atemübungen zu zeigen, mit der sie das Problem korrigieren könne.

Sie ließ sich auf diese Übungen ein, brachte es jedoch nicht zustande, ihre Atmung zu normalisieren.

Stattdessen behauptete sie, es einfach nicht zu können.

Da war ihm die Idee gekommen, die Patientin zu zwingen, von ihrer Brustatmung in eine entspanntere Bauchatmung zu wechseln. 

Dabei verfolgte er auch den Hintergedanken, daß dabei auch eine stärkere Emotionalisierung erfolgen würde.

Denn Menschen, die Gefühle unterdrücken wollen, spannen dazu, wie Wilhelm Reich, der deutsche Psychoanalytiker und Begründer der körperorientierten Psychotherapie, das gelehrt hatte, ihren Muskelpanzer an. Was zu den vielen muskulären Beschwerden der Menschen im Rücken-, Hals und Schulterbereich und die meisten Rücken- und Kopfschmerzen führt.

Er hatte daher die Patientin gebeten, sich auf den Teppich zu legen und ihm zu erlauben, ihre Brustatmung zu blockieren.

Als sie ihm diese Erlaubnis gegeben hatte, hat er die Hände übereinander auf ihr Brustbein gelegt und ein Knie auf die Hände gesetzt. 

Mit langsamer Belastung des Knies durch sein Körpergewicht hatte er einen zunehmenden Druck auf ihren Brustkorb ausgeübt, der es ihr zunehmend erschwerte, mit der Brust zu atmen.

Als ihr eine Brustatmung nicht mehr möglich war, musste sie gezwungenermaßen zur Bauchatmung übergehen. Und dazu den Dauerkrampf der Bauchdecken lösen.

Zu seinem Schrecken aber wurde die Patientin plötzlich ganz blau im Gesicht und starrte mit offenen Augen an die Decke.

Im ersten Moment hatte er geglaubt, sie habe einen Atemstillstand erlitten und war sofort von ihr gewichen.

Was er dann aber sah, schockierte ihn!

Die Patientin zeigte nicht nur einen blauen Kopf, hervorgerufen durch ein furchtbares Pressen, sondern plötzlich auch einen riesigen, unförmigen Bauch. Über den auch noch starke Wellen von Muskelkontraktionen liefen.

Nun war er Mediziner und hatte vor dem Staatsexamen fünf Geburten leiten müssen. Und so erkannte er völlig verblüfft, daß vor ihm eine Geburt mit heftigen Wehen ablief.

Pikanterweise war ihm dazu Susi, der rotbraune Langhaardackel einer Nenntante in seiner Kindheit eingefallen. 

Er sah diese Hündin, die immer wieder nach ihrer Läufigkeit eine Scheinschwangerschaft entwickelt hatte, mit ihrem geblähten Bauch und Wehen auf der Seite liegen.

Dieses Bild half ihm aber, schlagartig zu verstehen, was da vor ihm ablief. Nämlich, daß sich seine Patientin in einer Scheinschwanger-schaft mit abschließender Scheingeburt befand.

Ein weiterer Blick in das immer noch vor Anstrengung blaue Gesicht mit den starrenden Augen ließ ihn erkennen, daß die Frau da vor ihm auf dem Teppich in eine spontane und tiefe hypnotische Trance eingetreten war.

Und als er genauer hinsah, verstand er auch, warum die Frau so blau im Gesicht war: Sie presste gegen einen furchtbaren inneren Widerstand, um ihr Kind zu gebären.

Er hatte zunächst gedacht, sie gebäre das Kind ihres Selbst, also sich selbst gegen den Widerstand der Welt. Aber das stimmte nicht, wie sich bald darauf herausstellte.

Sie glich stattdessen in einer faszinierenden und magischen Weise, von ihrem Unbewussten angetrieben, eine Abtreibung aus, die ihr Vater betrieben hatte, als sie vierundzwanzig Jahre alt war.

Das Kind war in einer flüchtigen Liebesaffäre im Urlaub gezeugt worden und den streng evangelischen Eltern als ein Kind der Sünde ein Dorn im Auge. 

Vereinfacht: Statt dem Vater entschiedenen Widerstand zu zeigen, hatte sie gegen ihre Überzeugung und gegen ihre Gefühle, unter dem psychischem Druck des Vaters ihr Kind abtreiben lassen.

Die Wut auf den Vater, den Hass auf sich selbst und ihr Fehlverhalten, als Ausdruck ihrer Schuldgefühle, waren der Motor ihrer Depressionen. 

Die allerdings einen Doppelcharakter hatten. 

Sie dienten zum einen der Selbstbestrafung. Mit dem Ziel, die eigenen Schuldgefühle für das eigene Handeln und das Versagen im Ablösungsprozess vom Vater abzubüßen. 

Und zugleich als demonstrative Bestrafung der Eltern, besonders des Vaters. Der mitansehen musste, wie seine Tochter vor seinen Augen langsam vor die Hunde ging. 

Und diese Rache war auch der Grund, warum sich die Patientin, trotz ihrer Selbstmordtendenzen, nicht umgebracht hatte. 

Denn mit ihren Selbstmorddrohungen, wie ihrer Depressivität, konnte sie sich als lebender Vorwurf gegen den Vater dauerhaft rächen.

Aber dieses familiäre Psychospiel kam an diesem Tag, auf diesem Teppich und in der Runde dieser Gestalttherapiegruppensitzung zu einem Ende.

Nämlich, als plötzlich das Unbewusste die Führung des Geschehens übernahm, als der Muskelpanzer ihrer Bauchdecke und ihres Unterleibes zusammenbrach. 

Weil der Körper sich seine Luft holen wollte. Und sie dabei die Gewalt über ihre Gefühle verlor, die sie in der Anspannung ihrer Muskel gefangen hielt.

Als die Gefühle sie überschwemmten und sie ihre destruktive mentale Haltung nicht mehr durchhalten konnte, nutzten die Selbstheilungssysteme des Unbewussten dies zu einer geistigen und emotionalen Neukonstruktion der Person. Am Ich vorbei.

Gegen jeden geistigen und emotionalen Widerstand erzwangen sie in symbolischer und magischer Aktion den rettenden Ausgleich: Die Schwangerschaft wurde, wenn auch nur auf illusionärer und symbolisch-metaphorischer Ebene, zu ihrem bis dahin verhinderten guten Ende gebracht. Und das Seelenkind geboren. 

Und die Person als Erwachsene wurde dabei gleich mitgeboren. 

Denn die symbolische Geburt des Seelenkindes war zugleich auch die endgültige Geburt der erwachsenen, mütterlichen Frau. Die in diesem faszinierenden und berührenden Moment nicht nur die verhinderte Mutter wurde, sondern sich auch symbolisch von der Tochter zur erwachsenen Frau wandelte.

Das Entsetzen in der Runde war groß. Die Mehrheit der Patienten verließ fluchtartig den Raum und musst später aufgeklärt und beruhigt werden.

Alle, die dabeiblieben, lernten an diesem Tag etwas, was ihr Leben für immer positiv veränderte. Wie auch seines damals.

Denn er ließ, als er die Art der Geburt erkannt hatte, diese in Ruhe bis zu ihrem guten Ende ablaufen. Und betätigte sich bestärkend und verstärkend als psychischer Geburtshelfer.

Als die Patientin nach diesem Geschehen bleich und erschöpft aufstand und von zwei Schwestern auf ihr Zimmer begleitet wurde, war sie nicht mehr depressiv. 

Sie wurde eine Woche später frühzeitig und gesund entlassen. 

 

 

Ein heimlicher Dialog

 

Sie solle wieder zum Coaching kommen, hatte das Unbewusste von Hannelore sie wissen lassen. Und so saß sie nun etwas angespannt im Zimmer des Hypnotisten, der noch auf seine Frau wartete.

Susanne Herr, die schon ein sichtbar gewölbtes Bäuchlein zeigte, kam lächeln herein.

„Schön, sie wiederzusehen, Hannelore!“ begrüßte sie die Kundin.

„Ja, ich bin gespannt, was heute herauskommt!“ erwiderte diese den Gruß. „Mein Unbewusstes hat mir über die Hände gesagt, ich solle wieder mit ihnen sprechen.“

„Dann wollen wir es gleich fragen, Hannelore! Bitte, setzten Sie sich zurecht und gehen sie bitte in Hypnose!“

Als die rechte Hand der Kundin auf den Oberschenkel gesunken und eine gute Arbeitstrance aufgebaut war, kam der erste Auftrag des Hypnotisten.

„Fragen sie bitte ihr Unbewusstes, ob die Wut ihrer Mutter gilt!“

Als Antwort geht diesmal die Ja-Hand nach unten. 

Es besteht also wie bereits vermutet, ein aggressiver Konflikt mit der Mutter. Aus dem heraus sich das Asthma entwickelt hat. Das ist nunmehr gesichert.

„Es gibt also einen Konflikt zwischen ihnen und ihrer Mutter. Einen Konflikt, der so stark ist, daß er ihnen die Luft nimmt, weil sie ihn nicht herauslassen. Und da sie ihn nicht herauslassen, können sie ihn auch nicht lösen.

Es muss also neben der symptomauslösenden Wut auch noch eine Tendenz geben, die diese Verdrängung bewirkt hat. Das ist sicher.

Wir kennen im Moment weder den Inhalt des Konfliktes mit der Mutter, noch ihr Motiv, den Komplex verdrängt zu halten und damit sicherzustellen, daß das Symptom Asthma bestehen bleibt.

Das Symptom Asthma drückt das in seiner Körperlichkeit auch sehr gut aus. Denn wenn man ein Asthma hat, verkrampfen sich die Bronchien und verhindern, daß die in der Lunge verbrauchte Luft in ausreichendem Maße ausgeatmet wird. 

Dadurch bleibt die sauerstoffarme Luft in den Lungen und das Blut in der Lunge kann den vom Körper benötigten Sauerstoff nicht in ausreichendem Maße aufnehmen. So entsteht eine Luftnot im Körper.

Die wiederum bewirkt, daß sich die Atmung beschleunigt. Die dabei immer oberflächlicher und schneller wird, so daß sich immer mehr schlechte, weil mit Kohlensäuregas angereicherte Luft in der Lunge anreichert.

Da die Verkrampfung der Bronchien ein angeborener Schutz-mechanismus gegen eingeatmete Gifte, Schmutz, Insekten und andere Stoffe ist, reagiert der Körper mit weiteren Abwehrmaß-nahmen, wie Entzündungsreaktionen und Schleimbildung.

Vor allem die Schleimbildung kann die weitere Ein- und Ausatmung beeinträchtigen, weil der Schleim die Bronchien verstopft.

Warum ich ihnen das erläutere, Hannelore? Weil ich ihnen deutlich machen will, daß man am Ende bei einem Asthmaanfall zwar nach Luft ringt, das eigentliche Problem aber die reduzierte Ausatmung durch die Verengung der Bronchien ist. 

So etwas geschieht Menschen, wenn sie sehr erschrocken sind, ihnen vor Angst der Atem stillsteht oder wenn sie die Luft vor Ärger und Wut anhalten, um nicht loszuplatzen und zu schreien. Oder weil ein großer Kummer ihnen den Atem raubt.

Deshalb bitte ich sie jetzt, ihr Unbewusstes zu fragen, was ihre Ausatmung stoppen lässt!“

Das Unbewusste zeigt über die Hände an, daß das die Ausatmung hemmende Gefühl eine Wut ist.

„Sie haben, wenn ich das richtig verstehe, mit zwei Arten von Wut zu tun, Hannelore.

Zum einen die Wut, die aus dem Konflikt mit ihrer Mutter erwächst. Und zweitens die Wut, die möchte, das die Luftnot und damit das Asthma bestehen bleibt. 

Letzteres ist der unbewusste Widerstand gegen Erkenntnis, der uns beim letzten Treffen zu schaffen gemacht hat. 

Fragen sie bitte ihr Unbewusstes, ob die Wut, die aus dem Konflikt heraus entstanden ist oder entsteht, eine gesunde oder heilige Wut ist!“

Sie ist eine gesunde Wut!

„Und jetzt fragen sie bitte, ob die Wut, die daran arbeitet, daß sie das Asthma behalten, einer Rache dient!“

Wieder erfolgt das Ja-Zeichen.

„So, Hannelore, da wir das jetzt wissen, daß sie unbewusst auf dem Rachetrip gegenüber ihrer Mutter sind, bitte ich sie, sich an ihre Mutter zu erinnern!

Wenn sie die innerlich sehen oder sich vorstellen können, sagen sie uns bitte Bescheid!“

Bereits nach kurzer Zeit kommt ein leichtes Nicken.

„Hannelore, während sie auf die Mutter schauen, gehen sie bitte gleichzeitig nach innen zu sich und fühlen sie nach, was sie gerade jetzt für ihre Mutter fühlen!

Wenn sie wissen, was sie gerade jetzt fühlen, sprechen sie es bitte aus, damit wir es auch wissen!“

„Ich bin wütend und enttäuscht, weil meine Mutter immer so kalt zu mir war!“

„Sagen sie es ihr in ihren Worten!“

„Mutti, du warst immer so kalt zu mir!“

„Kind, was willst du von mir? Ich habe immer für dich gesorgt, dir hat es an nichts gefehlt!“

„Doch, an Wärme!“

„Ich war immer für dich da! Das kannst du mir nicht vorwerfen!“

„Das werfe ich dir aber vor! Ich kann mich gar nicht erinnern, wann du mich einmal in den Arm genommen hast.

Immer nur hast du Forderungen an mich gestellt. Ich sollte brav sein und leisten und leisten!“

„Ich habe dafür gesorgt, daß du in der Schule weitergekommen bist. Das hast du mir zu verdanken!

Ich habe mich krumm gearbeitet und dich ganz alleine aufgezogen. Während dein feiner Vater sich mit einer jüngeren Frau aus dem Staub gemacht hat! Und mich ganz allein mit dir gelassen hat.

Ich denke, dafür könntest du mir durchaus dankbar sein!“

„Dafür bin ich auch dankbar! Aber das ändert nichts daran, das ich meine ganze Kindheit über keine Liebe von dir bekommen habe!“

„Ich habe dich geboren, habe für dich gearbeitet, habe dich aufgezogen und ernährt! Und da sagst du, ich hätte dich nicht geliebt?

War das etwa ein Ausdruck von Hass, daß ich dich aufgezogen habe? Und immer meine Pflicht dir gegenüber erfüllt habe!?“

„Ja, die hast du mir gegenüber erfüllt! Aber geliebt hast du mich nicht! Ich kann mich gar nicht erinnern, wann ich einmal einen Kuss von dir bekommen habe.

Wann du mir mal über die Haare gestrichen hast. Oder mich im Arm gehalten hast.

Das willst du doch hoffentlich nicht abstreiten!“

An dieser Stelle unterbricht Otto Renansen den Dialog, denn er beginnt sich im Kreis zu drehen.

„Unbewusstes von Hannelore!“ interveniert er. „Lasse bitte eine Hand von alleine zum Kopf schweben und Hannelore wissen, was wichtig ist, der Mutter zu sagen! 

Wenn die Hand das Gesicht gerührt, kann das Bewusstsein das erkennen.“

Die Hand beginnt langsam nach oben zu schweben.

„Mutter! Du hast den Hass auf meinen Vater an mir ausgelassen! Du hast in mir immer die Tochter des Mannes gesehen, den du hasst, weil er dich verlassen hast!“

„Was geschieht jetzt?“

„Meine Mutter weint. Sie hat gesagt, sie habe ihn so geliebt und der habe sie einfach mit mir sitzen lassen.

Vielleicht habe sie das verbittert. Aber gehasst habe sie mich nie!“

„Glauben sie ihr das?“

„Nein!“

„Sagen sie ihr das in ihren Worten!“

„Sie sagt, das tue ihr weh. Ich täte ihr unrecht.“

„Sagen sie ihr bitte, daß sie furchtbar enttäuscht seien und sich deshalb mit ihrem Asthma an ihr rächen!“

Hannelore rutscht nervös auf ihrem Sessel herum, nickt dann aber.

„Ich habe es ihr gesagt und sie weint jetzt ganz arg. Sie hat gemeint, das habe sie irgendwie gespürt und deshalb habe sie es wohl an der Galle bekommen. 

Deshalb habe sie wahrscheinlich ihre Gallensteine.“

„Sie hat Gallensteine und sie Asthma!“

„Ja, irgendwie ist das schrecklich!“

„Ja! Soviel Liebe auf beiden Seiten, die nicht zueinander kommt!“

Jetzt weint auch Hannelore.

„Was soll ich denn nur tun?!“

„Das weiß ich nicht, Hannelore! Fragen sie ihr Unbewusstes! Lassen sie noch einmal eine Hand zum Kopf schweben!“

Otto Renansen sieht, daß seine Frau gerührt ist und feuchte Augen hat. Er schaut sie liebevoll an, sagt aber nichts.

„Ich soll ihr von unserer Sitzung erzählen, hat mein Unbewusste gesagt!“

„Dann sollten sie das auch tun!

Danken sie ihrem Unbewussten und lösen sie bitte die Hypnose durch rückwärtszählen auf!“

 

 

„Was denkst du über den Fall?“ frägt Susanne Herr ihren Mann, als sie alleine sind.

„Ich denke, wir haben Einsicht in ein familiäres Drama genommen.

Eigentlich lieben sich Mutter und Tochter. Aber die Mutter ist über die Trennung von ihrem Mann verbittert. 

Sie hat, vermute ich, die Enttäuschung und den Schmerz über die Trennung nicht ausreichend verarbeitet und sich vor ihren Gefühlen in einen Hass auf ihren Exmann geflüchtet.

Das hat zwar ihr Leben erleichtert, aber wiederum das Zusammenleben mit ihrer Tochter vergiftet.

Die hat ihrerseits mit Enttäuschung und Hass geantwortet, sich aber nicht getraut - wahrscheinlich vor dem Hintergrund ihrer auch bestehenden Liebe zur Mutter - offen gegen sie vorzugehen.

Stattdessen hat sie ihre Wut gehemmt und dadurch ihr Asthma bekommen, daß sie dann in Form einer Rache auslebt.

Wobei wir aber noch nicht genau wissen, warum das sich erst in ihrer Ehe entwickelt hat. Vielleicht bedingt durch die Enttäuschung über die Erkenntnis, daß ihr Mann der Mafia angehört.

Die Rache der Tochter hat wiederum die Mutter, die ihre Pflicht gegenüber ihrer Tochter trotz der erschwerten Bedingungen erfüllt sieht, sehr geärgert und gekränkt.

Da auch die Mutter ihren Ärger nicht ausdrückt, hat sie es, was der Volksmund schon weiß, an der Galle bekommen. Sie hat Gallensteine entwickelt, die in der Gallenblase liegen und sie drücken.

Man kann also sagen, die beiden Frauen sprechen unbewusst über ihre Erkrankungen miteinander.

Und dieses unbewusste Psychospiel kann ewig so weitergehen. Aber nun hat das Unbewusste interveniert und die Offenlegung des Konfliktes verlangt.

Ich bin sehr gespannt, wie es weitergeht!“

„Hoffen wir, daß es gut weitergeht!“

 

Liebe Leserin, lieber Leser, 

 

der Roman   "Der Hypnostist - Spiel des Lebens"  ist zu seinem guten Ende gekommen.

 

Jetzt  können Sie den Roman "Der Hypnosist - Ob es Liebe ist?" ebenfalls kostenlos in wöchenlichen Fortsetzungen lesen.

 

Vielen Dank für Ihr Interesse!

 

Ihr Götz Renartz

 

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Neue Abenteuer führen den Hypnotisten und seine Sekretärin nach Berlin. Dort stellt ihn ein Unternehmer vor neue Herausforderungen, die ihn mit schon fast vergessenen Erlebnissen konfrontieren, die sein Leben für immer verändert haben.

 

Eine magersüchtige Stewardess und eine magersüchtige Unternehmerin fordern seinen Einsatz ebenso heraus wie ein perverser Vertreter. Die Probleme durch Gruppensex und Hochbegabung konfrontieren ihn mit dem Künstlermilieu und falsch verstandener Libertinität.

 

Auch die Enttäuschung über die verlorene Liebe kann er überwinden und ein neues Glück beginnt.

 

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ISBN 978-3-8442-5910-0

 

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Der Hypnotist –

 

Im Schatten der Vergangenheit 

 

Roman von Götz Renartz

 

Der dritte Band der Schwarzen Reihe schildert das Schicksal seiner Familie und wie Otto Renansen zum Hypnotisten wurde. Aber auch das der Frauen und ihrer Familien, die sein Leben entscheidend beeinflusst haben.

 

Folgen sie ihm und seiner Familie durch die Zeit in die Welt der Hypnose und ins Reich des Unbewussten.

 

Weit greift der Roman in die Nachkreigszeit zurück und zeigt auf, wie sich die schicksalsentscheidenden Ereignisse in seiner Familie und den Familien der Menschen, die direkt oder indirekt sein Leben beeinflusst haben, durch die Generationen auswirken. 

 

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ISBN 978-3-8442-5922-3

 

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Der Hypnotist –

 

Der Junge im

 

Baum 

 

Roman von Götz Renartz

Ein magischer Ring der Angst hat sich für den erfahrenen Neuro-Chirurgen Dr. Günther Helmscheider um Frankfurt gelegt und hält ihn in der Stadt gefangen. In der Angst, wahnsinnig zu werden, sucht er einen Nervenarzt auf. Doch die Medikamente wirken nicht. In seiner Not wendet er sich an Otto Renansen, den Hypnotisten.

Der schlägt ihm vor, in Hypnose die Hilfe seines Unbewussten zu suchen. Und so beginnt für Dr. Günther Helmscheider eine Reise in die Tiefen seiner Person und in die Vergangenheit auf der Suche nach Heilung und Freiheit.

 

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ISBN 978-3-8442-5928-5

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Der Hypnotist –

 

Das zweite 

 

Abitur

 

 

 

Roman von Götz Renartz

 

Diesmal scheint der Fall  für den Hypnotisten einfach zu sein. Der Psychiater Dr. Wilhelm Schenkmann möchte mit Hypnose seine Träume gedeutet haben, die ihm lästig sind. Aber dann spitzt sich die Situation zu, als ein Konflikt zwischen seinem Kunden und dessen Unbewussten aufbricht.

Schließlich stellt sich der Hypnotist die bange Frage, ob sein Kunde in den Wahnsinn abgleitet oder sich mit Hilfe seines Unbewussten retten kann.

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ISBN 978-3-8442-7450-9

 

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Der Hypnotist –

 

Spiegelsex

 

 

Roman von Götz Renartz

Kaum haben sie selbst ihre Bindungsscheu überwunden und geheiratet, werden Otto Renansen, der Hypnotist, und seine Frau Susanne Herr mit den sexuellen Problemen ihrer Kunden konfrontiert.

Einem Bereich, wo nichts so ist, wie es scheint. Und wo dunkle Geheimnisse und Kräfte Ehen und Karrieren bedrohen.

Als der Hypnotist sich auf die Suche nach den verborgenen Quellen der psychosexuellen Störungen eines Geschäftsmannes macht, wird er in ein Verbrechen hineingezogen.

 

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ISBN 978-3-8442-7925-2

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Der Hypnotist –

 

Das Spiel des

 

Lebens

 

 

Roman von Götz Renartz

 

Es sieht nicht gut aus für Edmund Brasse, den Film- und Fernsehunternehmer. Er ist spielsüchtig, hoch verschuldet und hat Geld unterschlagen. Seine Frau hat sich scheiden lassen und die Kinder mitgenommen. Und er selbst steht unter der strengen Aufsicht seines Vaters.

Sein Leben droht zu scheitern. Verzweifelt sucht er Hilfe bei Otto Renansen, dem Hypnotisten. Der aber muss sich noch um einen Mannn mit grell-lila Irokesenfrisur kümmern, der sich von unheimlichen Kräften verfolgt fühlt.

Das Spiel des Lebens hat Gewinner und Verlierer. Und es wird anders gespielt als die Spieler denken.

 

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ISBN 978-3-8442-8039-5

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Der Hypnotist –

 

Lauf' um dein

 

Leben!

 

 

 

Roman von Götz Renartz

 

Furchtbare Fratzen und drohende Stimmen haben Annelisa Hartmann in den Wahnsinn getrieben. Dreimal war sie schon in der Psychiatrischen Klink. Beim vierten Mal ist sie extrem abgemagert, weil sie alles erbricht. Nur Milch trinkt sie in großen Mengen. Die Schwiegermutter will sie loswerden, ihr Mann ist verzweifelt. Und niemand will mit ihr psychotherapeutisch arbeiten. Da nehmen Otto Renansen und seine Frau sie als Kundin für das hypnotische Selbstmanagement an.

Zum Erstaunen seiner Frau lässt sie der Hypnotist Eier kochen. Und das Unbewusste will, daß sie schwarze Pferde striegelt. Wird sie sich mit Hypnose und ihrem Unbewussten retten können?

 

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ISBN 978-3-8442-8491-1

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Der Hypnotist -

 

Ob es Liebe ist?

 

 

 

 

Roman von Götz Renartz

 

Der ehemalige Hypno-therapeut Otto Renansen hat nach seiner Scheidung sein Leben neu geordnet und eine Firma für hypnotisches Erfolgs- und Selbstmana-gement gründet.

Verwirrende Aufträge kon-frontierten ihn mit den Sehnsüchten seiner Kunden nach Liebe, Tod und Rache.

Er ist erfolgreich gewor-den. Und der Erfolg konfrontiert ihn mit einer Vielzahl schwieriger Fälle, die ihn herausfordern. Was er dabei erlebt, erzählt dieses Buch. 

Das Buch gibt Einblick, in das, was unter den Krank-heiten der Menschen liegt.

Und es führt tief in die Bereiche, die Menschen wirklich bewegen und ihr Leben bestimmen.

Im Guten, wie im Bösen.

Die Liebe.

 

 

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ISBN 978-3-7375-3721-6

 

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Der Hypnotist

 

und der tote

 

Afrikaner

 

 

 

Roman von Götz Renartz

 

Der ehemalige Psychiater und Hypnotherapeut Otto Renansen  hat nach seiner Scheidung sein Leben neu geordnet und eine Firma für hypnotisches Erfolgs- und Selbstmanagement gegründet.

Verwirrende Aufträge konfrontieren ihn mit den Sehnsüchten seiner Kunden nach Liebe, Tod und Rache. Doch was diesmal passiert, hat er noch nie erlebt.

 

"Ich bin tot, ich bewege mich nur!" Das sagt der Afrikaner. Und damit beginnt das Abenteuer für den Hypnotisten. Und bringt ihn an die Grenzen seines Verständnisses.

Zumal er auch mit schweren Fällen von Magersucht zu kämpfen hat - und seine Frau ein Kind bekommt.

 

Aber die Geister Afrikas sind wach geworden und fordern ihr Recht.

Mitten in Frankfurt.

 

 

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ISBN 978-3-7375-3721-6

Wichtige Hinweise

 

Alle Personen und ihre Handlungen in meinen Romanen sind frei erfunden. Übereinstimmungen mit der Wirklichkeit sind rein zufällig.

 

Die in diesem Romanen geschilderten Hypnose-methoden sind so wirksam, wie sie dargestellt werden. Der Autor warnt ausdrück-lich davor, sie ohne Rat und Anleitung eines erfahrenen und gut ausgebildeten Hypnotherapeuten anzuwenden.

 

Psychisch labile oder kranke Menschen sollten ihren Arzt oder Psychiater oder Psychotherapeuten um Rat fragen, ob sie diese Romane lesen sollen.

 

Selbstorganisatorisch orientierte Hypnothera-peuten/ innen finden sich auf der Hypnotherapeuten-liste des Zentrum für Angewandte Hypnose.

 

www.hypnotherapeutenliste.de

 

Ärzte, Zahnärzte, Kindertherapeuten, Psychotherapeuten und die medizinischen Assistenz-berufe erhalten eine strukturierte und durch die Deutsche Gesellschaft für Autosystemhypnose e.V. zertifizierte Aus- und Fortbildung in Selbstorga-nisatorischer Hypnose und Hypnotherapie im Zentrum für Angewandte Hypnose in den Bereichen Nord-, Süd-, West- und Ostdeutschland.

 

www.renartz.de; info@renartz.de  

 

Die selbstorganisatorisch-hypnotische Erfolgs- und Selbstmanagementmethode der Legas-Strategie ® kann am Zentrum für Angewandte Hypnose, Bonifaziusstr. 2 in 55118 Mainz; Tel. 06131-363662;

info@renartz.de;

 

von jeder psychisch gesunden, volljährigen Person erlernt werden.

 

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Der Hypnotist ® ist als Gemeinschaftsmarke in der Europäischen Union geschützt. Alle Rechte, einschließlich des Copyrights ©, liegen bei Götz Renartz.