Der Hypnotist
Der Hypnotist

Hypnose-Roman kostenlos lesen

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- jetzt jedes Wochende neu

                            Ein Roman von Götz Renartz

 

Graf Esmond von Stirzenberg und Großaberberg, einem reichen Physiker, ist es in jahrzehntelanger Forschung gelungen, eine Maschine zu konstruieren, die mit neurologischen Mitteln Superhypnose erzeugt. Er nutzt sie für Reisen in die Zukunft und die Vergangenheit.

Da er einen Assistenten für seine Reisen benötigt, weiht er seinen Neffen Peter Wunsch ein und lässt ihn ebenfalls reisen.

Das Buch berichtet von ihren Abenteuern in der Zukunft und der Vergangenheit. 

Ein alter Schamane und geheimnisvolle Frauen stellen sie vor scheinbar unlösbare Probleme. Am Ende steht Graf Esmond vor der Frage, ob er sich oder seinen Sohn töten soll.

Zu allem Übel wollen sich auch noch drei Geheimdienste ihrer Zeitmaschine bemächtigen.

 

 

**************

 

 

 

Urdas Liebe

 

 

Nach dem Gespräch mit seiner Frau ist er erst ein wenig herumgelaufen, um sich zu beruhigen. Und dann in die Gaststätte Zur Rose zurückgegangen. 

Gehofft hatte er, Ulima dort zu treffen. Aber sie war nicht mehr da.

Er hat den Wirt gefragt, ob er Zimmer vermiete. Was dieser bestätigte. So hat er ein Zimmer gemietet und im Voraus bezahlt.

Erst fand er keine Ruhe. Dann aber ist er vor Kummer und Erschöpfung eingeschlafen.

Wann ihn die time machine aus der Vergangenheit gerissen hat, hat er nicht gemerkt. Er glaubte noch im Bett zu liegen, als ihn das Summen im Kopf und eine leichte Übelkeit in die Gegenwart zwangen.

Peter hat er nur erklärt, daß er seine Frau getroffen habe. Und es sehr emotional gewesen sei.

Jetzt aber, nach dem er eine Nacht darüber geschlafen hat, ist ihm klar geworden, daß er ihm auch von Ulima und seinem angeblichen Sohn erzählen muss.

 

„Onkel Esmond, bist du wirklich sicher, daß du keinen Sohn hast? Keinen unehelichen, meine ich!?“

„Ich habe bis auf meine Freundin, von der ich dir erzählt habe, mit keiner einzigen Frau seit dem Tod meiner Frau geschlafen. Erst kürzlich mit Urda noch.

Sie war all die Jahre niemals schwanger. Ich kann keinen unehelichen Sohn haben!“

„Aber warum hat dann deine Ulima das behauptet?“

„Ich weiß es nicht! Und ich verstehe es auch nicht! Ich werde doch wieder mit der Maschine in die Zukunft reisen müssen, um sie zu treffen und zu fragen. Mir bleibt keine Wahl!“

 

Er kennt diese Geräusche. Diese Musik. Und als das Summen in seinem Kopf nachlässt und der leichte Schwindel sich legt, kämpft er darum, die Augen zu öffnen.

Als wäre er immer schon hier gewesen, erscheint ihm der Jazz Keller. Und so wundert es ihn auch nicht, daß er erneut am gleichen, kleinen Tisch sitzt. 

„Wo ist Urda?“ denkt er und schaut um sich. 

Sie ist nicht da.

Er bestellt sich ein Pils und überlegt, wie lange er auf sie warten soll. Er entscheidet sich für eine halbe Stunde. Und wendet sich der Musik zu.

Aber er ist innerlich unruhig und kann den Jazz nicht genießen. Und so zahlt er und steigt hinauf auf die Straße. Mit einem Taxi fährt er zu Urdas Appartement, steigt aus und klingelt.

Der Schnarrer antwortet und er drückt die Türe auf. 

Als er aus dem Lift aussteigt, empfängt ihn Urda in der geöffneten Tür. Was ihn irritiert, ist, daß sie nur ein fast durchsichtiges, lichtblaues Nylon Negligee trägt. Er sieht ihre Brustwarzen durchschimmern und ihm wird flau.

„Ich habe Angst!“ registriert er und versucht sich zu beherrschen.

Sie lächelt, als ob sie ihn erwartet hätte.

„Guten Tag, Urda!“ 

Er ist sich bewusst, daß er steif und unsicher auf sie wirken muss.

„Hallo, lieber Esmond!“

Sie lächelt und tritt zurück, um ihm den Weg in die Wohnung frei zu geben.

Als er eintritt, drängt sie sich an ihn, so daß er die Weichheit und Wärme ihres Körpers spürt. Und küsst ihn auf den Mund.

Ihm wird schwindelig.

Es ist ein süßer Schwindel, der ihn zu verschlingen droht. 

Er fühlt sich wehrlos. Und es ist so, als stünde er neben sich. Als Beobachter. Als zwiespältiger Beobachter seines persönlichen Dramas. Gefangen von zwei widerstrebenden Gefühlen. Von einem aufkommenden Grauen und einer Sehnsucht, die ihn zu zerreißen droht.

Es ist Urda, die den Kuss beendet.

„Bitte, mach’ es dir bequem, Esmond! Was möchtest du trinken?“

„Einen Cognac, wenn du hast!“

Er hört seiner eigenen, heiseren Stimme nach. Dann bricht es aus ihm heraus: „Wer bist du wirklich?“

Urda stutzt und dreht sich zu ihm um.

„Ich bin Urda Katz, wer sonst?! Warum frägst du?“

„Weil um dich ein Geheimnis ist. Und ich mit dir Gefühle erlebe, die ich nicht kenne. Nie in meinem Leben erlebt habe.“

„Und ich löse die bei dir aus? Das ist doch wunderbar! Das macht mich glücklich!“

„Urda, habe ich auch mit dir ein Kind?“

„Ein Kind? Nein! Warum frägst du?“

„Weil Ulima sagt, ich hätte einen dreijährigen Sohn mit ihr.“

„Ach! Den meinst du! Ja, den gibt es. Und es wird Zeit, daß du dich um ihn kümmerst!“

„Und wie heißt der?“

„Esmond. Das ist der kleine Esmond.“

„Und wer hat ihm den Namen gegeben?“

„Na, Ulima natürlich!“

„Aber ich habe doch keinen Sohn mit Ulima. Ich kann gar keinen haben! Das ist unmöglich!“

„Aber es gibt ihn. Er ist da! Und wenn du ihn sehen willst, wirst du ihn sehen. Er sieht dir mehr als ähnlich.“

Er beobachtet, wie er fast in sich zusammenfällt.

„Ich werde noch verrückt!“ denkt er. Und erinnert sich daran, daß Ulima gesagt hatte, es sei ein Leichtes für sie, ihn verrückt werden zu lassen. Ob Urda auch dazu in der Lage ist?

Oder beide Frauen daran arbeiten, ihn um den Verstand zu bringen?

Er nimmt den Cognacschwenker entgegen, den Urda ihm reicht. Und schüttet den Weinbrand mit einem Schluck herunter.

Urda schaut ihn interessiert an.

„Trinkst du immer so hastig?“

„Nein, nur wenn ihr beiden Frauen mir ein Kind zuschreibt, daß unmöglich von mir gezeugt worden sein kann.“

„Willst du noch ein Glas?“ frägt sie, ohne seinen Kommentar zu beachten.

Er nickt.

Sie geht erneut zur Bar.

Als sie beide auf der Couch sitzen, rückt sie näher und sagt: „Ich habe auf dich gewartet. Ich bin glücklich, daß du endlich wieder bei mir bist.“

„Ich war in der Vergangenheit, dort habe ich Ulima getroffen. Da hat sie mir von dem Sohn erzählt, den ich angeblich habe. 

Und sie hat mir gesagt, sie sei immer um mich herum. Wo ich auch immer sei. Und sie hat behauptet, wenn sie nicht um mich herum sei, dann seiest du es. Stimmt das?“

„Natürlich stimmt das! Es stimmt auch, daß du einen Sohn hast!“

„Ich verstehe das nicht!“

„Was gibt es da zu verstehen? Das ist so.“

„Aber warum ist das so?“

„Weil wir dich lieben, aus tiefstem Herzen lieben!“

„Aber wir kennen uns doch erst seit kurzer Zeit!“

„Nein, wir kennen uns seit deiner Geburt!“

Er stutzt.

„Wie alt wart ihr denn da?“

„So alt wie du.“

„Habt ihr mich im Krankenhaus als Baby gesehen?“

„Quatsch! Du weißt doch, das du eine Hausgeburt warst!“

Er ist geschockt! Das wissen sie! Die können das gar nicht wissen. Niemandem hat er das erzählt!“

„Woher wisst ihr das?“

„Wir waren dabei.“

„Ihr wart dabei? Aber ihr seid doch gleichaltrig mit mir! Ihr wart damals doch Babys. Und außerdem war keine andere Frau dabei, als meine Mutter in den Wehen lag. Schon gar keine Afrikanerin! Was erzählst du mir da?“

„Die Wahrheit.“

„Willst du mich verrückt machen?“

„Nein! Ich will Liebe mit dir machen!“

„Und warum erzählst du mir dann solche Sachen, die gar nicht wahr sein können?“

„Ich habe dir zwei Wahrheiten erzählt. Daß wir dich seit deiner Geburt kennen und daß ich dich liebe und mit dir Liebe machen will.“

„Und wenn ich nicht will?“

„Dann willst du nicht. Dann bin ich traurig.“

Mit Schrecken registriert er, daß er eine Erektion bekommt. Er müsste fliehen! 

Wenn er jetzt nicht flieht, wird sie ihn küssen. Dann wird er an ihren Brüsten saugen und er wird erneut vergehen.

Aber er kann nicht fliehen. Es geht einfach nicht!

 

 

 

Der Holzfäller

 

 

Irgendetwas stimmt nicht. Er merkt es sofort. Er ist nicht in einer Straßenbahn und auch nicht in Alvas Appartement.

Als es ihm schließlich gelingt, die Augen zu öffnen, sieht er das Ufer eines Sees. Eines kristallklaren Sees, dessen Wasser aber bräunlich schimmert. Rundherum erblickt er nichts als Wälder. 

Mischwälder. Wie er mit einem zweiten Blick erkennt. Aber mit vielen Kiefern durchsetzt.

Und links vor ihm ragt ein hölzerner Badesteg auf Pfosten in den See. Es müssen also Menschen hier baden.

Rechts hinter sich hört er das Jaulen einer Motorsäge im Wald.

Er beschließt, auf das Motorgeräusch zuzulaufen.

Der Weg führt ihn durch hüfthohen Farn. Und über bemooste Steine, die zwischen den Bäumen liegen. Tief sinken seine Füße in die dicken Moospolster des Waldbodens ein. Die von kniehohen Heidelbeersträuchern überwachsen werden. Deren Früchte sind jedoch noch grün und hart.

Durch die Bäume sieht er im Näherkommen sich einen Mann bewegen. Dessen bunte, grob rot-gelb-blau karierte Jacke ihn in all dem Grün und Braun der Bäume irgendwie fehl am Platz wirken lässt.

Er hat buschige und wirr abstehende, rotbraunen Haare. Und ein knallgelbes Halstuch umgebunden. In schweren, grünen Gummistiefeln stecken verwaschene, blaue Jeans.

Als er die Motorsäge abstellt und gegen einen Baum lehnt, bemerkt er ihn und wendet sich ihm zu.

Er grinst breit und winkt ihm, näher zu kommen.

„Guten Tag, ich möchte wissen, wo ich hier bin!“

„Speak english!“ ist die Antwort.

Einen kurzen Moment ist er überrascht, dann wechselt er ins Englische.

„Ich möchte gerne wissen, wo ich hier bin!“

„Im Wald, das siehst du doch!“

„Ja, aber wo ist der Wald?“

„Wo der Wald ist? Hier, in Darlana!“

„Und wo ist Darlana?“

„In Schweden natürlich! Warum weißt du das nicht? Und was für eine Sprache sprichst du?“

„Ich spreche Deutsch. Und ich bin eben erst angekommen.“

„Ein Deutscher bist du?! Schön! Und warum weißt du nicht, daß du in Dalarna bist?“

„Ich wusste das nicht. Ich bin hier bei dem See angekommen und habe deine Säge gehört.“

„Da bist du aber weit vom Weg abgekommen. Es ist fast eine Stunde bis Rättwick über die Waldwege. Du wirst dich verirren. 

Wenn du willst, nehme ich dich mit, wenn ich hier fertig bin. Ich wohne in dem Tägtvegen in Rättwick am Siljansee.

Setz’ dich irgendwo hin und mach’ es dir bequem!

Ich habe dich mir aber ganz anders vorgestellt. Das muss ich schon sagen. Du bist ja noch ein junger Springer und noch dazu ein Hänfling. Wie soll ich dir da das Holzfällerhandwerk beibringen? Damit du ein Mann wirst?“

„Ich will kein Holzfäller werden. Da kannst du ganz beruhigt sein!“

„Aber ein Mann willst du doch sicher werden?“

„Ja, das schon! Aber, was hat das mit der Holzfällerei zu tun?“

„Ich bin nun einmal ein Holzfäller. Wie soll ich dich sonst zum Mann machen?“

„Du sagst immer, du willst mich zum Mann machen. Warum denn das?“

„Ja, du must zum Mann werden! Das ist der Lauf der Dinge. Jetzt wirst du bald siebzehn Jahre alt. Es wird Zeit!“

„Woher weißt du, wie alt ich bin?“

„Ich weiß es.“ 

 

Sie sitzen in dem Tägtvegen in Rättwick im Haus von Melvin Melvinson. Es ist eines dieser typischen, mit der rotbraunen Farbe aus den Faluner Eisenbergwerken gestrichenen Holzhäusern. Mit weiß abgesetzten Tür- und Fensterrahmen. Und in der Straße stehen viele ähnliche Häuser. Mit adretten Vorgärten und vielen Blumen darin.

Innen ist das Haus mit hellem Kiefernholz und Esche eingerichtet. Fein sauber gehalten und überall mir Elchgeweihen und Hirschgeweihen geschmückt. Sogar einen ausgestopften Vielfraß gibt es. Er steht im Flur und begrüßt die Besucher mit seinem fürchterlich gebleckten Gebiss. 

Ein fast weißer Flokati Teppich liegt im Wohnzimmer und gibt ihm eine anheimelnde Atmosphäre. Auf ihm stehen die modernen Segeltuchsessel um den niedrigen Couchtisch, in denen sie sitzen.

Melvin hat Kaffee gebrüht, wie es in Schweden üblich ist, wenn Besuch kommt. Dazu gibt es kleine, flache Küchlein mit eingebackenen Heidelbeeren.

Melvin hat bisher nicht viel gesagt. Als sie nach der Fahrt durch die endlosen Wälder über rumplige Waldwege mit seinem russischen Lada Geländewagen ankamen, hat er ihn eingeladen, ins Haus zu kommen. 

Ohne ihn weiter zu fragen, wies er ihm ein Zimmer zum Schlafen an. Und bat ihn, sich im Badezimmer frisch zu machen.

Er selbst findet alles merkwürdig, spannend und liebenswürdig. Besonders, daß Melvin, der Holzfäller, ihn zum Mann machen will. Es hat ihm Spaß gemacht. Nur, daß er sein genaues Alter wusste, hat ihn ein wenig stutzen lassen.

„Du bist sehr nett zu mir, Melvin!“ bedankt er sich bei dem großen Mann. Der selbst im Sessel sitzend, noch überdurchschnittlich groß wirkt.

Melvin knabbert an seinem Heidelbeerkuchen und nickt freundlich.

„Wir Schweden, und besonders wir Männer aus dem Wald, sind gastfreundlich. Heute mit unseren Straßen und Autos leben wir zivilisiert. Aber früher, als alles noch mehr voller Wälder war und es meist nur Pfade gab, da waren wir auf die Gastfreundschaft untereinander angewiesen. Besonders im Winter, wenn die lange Dunkelheit herrscht. Und der eisige Wind den Schnee durch die Wälder treibt.

Aber dir biete ich sie, weil ich einen Auftrag habe. Den Auftrag, dafür zu sorgen, daß du ein richtiger und standhafter Mann wirst.“

„Wer bist du, Melvin? Und warum heißt du Melvin?“

„Ich heiße Melvin, weil mein Vater und meine Mutter mich so genannt haben. So, wie auch mein Vater hieß und sein Vater und so weiter. Darum heißen wir Melvinson. Schon seit Urzeiten.

Und das ist ein schöner Name. Wir in unserer Familie sind stolz darauf. Er bedeutet „die Gerechten“. Und so bin ich der Gerechte, Sohn von den Gerechten. 

Das ist ein schöner und guter Name, findest du nicht auch?“

„Ja, das ist ein schöner und guter Name.

Ich heiße Peter Wunsch und das ist auch ein schöner und guter Name. Peter heißt „der Fels“ und kommt vom Heiligen Petrus und ich habe meinen Namen von meiner Mutter erhalten. Sie hieß Wunsch. Und das, finde ich, ist auch ein schöner Name, wenn man sich etwas wünschen kann im Leben.

Außerdem ist der Name das einzige, was ich außer meinem Leben von ihr habe. Ich liebe ihn sehr.

Ich lebe bei meinem Onkel. Der ist ein reicher Adeliger. Und ich sein einziger Erbe. Er will mich adoptieren, aber das will ich nicht. Denn meinen Namen gebe ich nicht her. Erben aber will ich schon.“

„So, so! Und warum willst du ein Mann werden?“

„Ich will wie alle Jungen ein Mann werden. Das ist doch klar!“

„Nichts ist klar! Die meisten Männer werden niemals richtige Männer. Denn entweder hängen sie ihr Leben lang an den Schürzenzipfeln ihrer Mütter. Oder sie leben unter der Knute ihres Vaters.

Wenn sie Glück haben, schaffen sie es, soweit freizukommen, daß sie die Knute und den Rockzipfel einer Frau verehren dürfen.

Das ist übrigens die erste Lektion, die ich dir zu erteilen wünsche.“

„Und die zweite?“

„Merke dir: Zwischen den Beinen einer Frau lauert Männerglück und Männertod! Immer beides. Darum: Suche das Glück und meide den Männertod!“

„Und wie macht man das? Wie kann man das eine bekommen und das andere vermeiden?“

„Indem man ein Mann wird! Ein ganzer Mann aus sich heraus und für sich selbst. Damit man für andere da sein kann und nicht als Kind und Sklave von Eltern und Frauen leben muss.“

„Und wie wird man das? Ein Mann?“

„Indem du auf mich hörst, wirst du ein Mann! 

Das ist die Aufgabe meiner Familie und auch meiner. Wir helfen den Männern, richtige Männer zu werden.“

„Und was willst du dafür?“

„Kein Geld! Deinen Erfolg. Wenn du wirklich zu einem Mann heranreifst, dann bin ich glücklich. Glücklicher als zwischen den Schenkeln einer Frau.“

„Bist du verheiratet?“

„Ja, mit allen schönen und guten Frauen.“

„Melvin, wenn du so viel davon weißt, wie man mit Frauen umgeht, vielleicht kannst du mir raten, wie ich mit Alva umgehen soll?“

„Ist das deine Freundin?“

„Ja und nein! Das muss ich dir genauer erklären. Darf ich dir das erzählen?“

„Sicher, aber ich hole mir erst ein Bier. Willst du auch eines?“

„Ja!“

„Weißt du, daß du in Schweden noch kein Vollbier trinken darfst?“

„Nein!“

„Schon wieder eine Lektion!“

Er grinst und steht auf, um zwei Gläser und zwei Bierflaschen zu holen.

 

„Was du mir da erzählt hast, kann ich kaum glauben. Aber es wird wohl stimmen.

Deine Alva ist ein schwieriger Fall.

Erst hat sie Angst, jetzt beginnt sie mit dir zu spielen. So sind sie, die Frauen! Immer setzten sie die Sexualität als Machtmittel ein. 

Erst wollte sie dir entfliehen, jetzt beginnt sie dich zu küssen. Damit will sie dich in den Griff bekommen. Das ist jetzt ihre Vorwärtsverteidigung.“

„Aber ich mag sie! Was soll ich machen? Wie kann ich ihr näher kommen? Ohne den Männertod zwischen ihren Schenkeln zu sterben, wie du das ausdrückst.“

„Na, ganz so schlimm ist es in den meisten Fällen nicht! Aber emotional verletzen kann sie dich. Du bleibst im besten Fall mit Liebeskummer zurück.

Nur wenn du dich zu sehr in die Beziehung zu ihr hineinsteigerst und dein Leben oder deine Männlichkeit von ihr abhängig machst, dann droht der Ruin, der Wahnsinn oder der Tod. Im schlimmsten Fall!“

„Ja, aber was kann ich mit ihr machen? Wie soll ich mich bei ihr verhalten?“

„Erstens: Sei immer du selbst! Richte dich nach dir und nicht nach ihr!

Zweitens: Werde dir klar, was du von ihr willst! Und das verfolge! Verliere nicht dein Ziel aus den Augen!

Drittens: Nimm’, was sie dir anbietet. Aber gib’ nicht mehr zurück! Hast du das verstanden?“

„Ich glaube, ja!“

„Gut!

Prost!“ 

Sie stoßen mit den Gläsern an und trinken sich zu.

„Wie lange kannst du hier in meiner Zeit bleiben?“

„Noch achtzehn Stunden.“

„Gut, dann fahren wir morgen bei Tagesanbruch in den Wald. Du wirst mir bei der Arbeit helfen und lernen, was es heißt, schwer körperlich zu arbeiten. 

Und damit du Muckis bekommst!“

Er lacht.

 

 

Liebe Leserin, lieber Leser,

 

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Vielen Dank für Ihr Interesse!

 

Ihr Götz Renartz

 

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Götz Renartz 

 

 

  

Die Schwarze Reihe

  

der Romane über die Abenteuer

des Hypnotisten

 

führt in die Welt des Unbewussten. Hypnose ist der Schlüssel zu dieser Welt. Einer Welt, wo sich die Menschen so zeigen, wie sie wirkich sind. Mit all ihren Sehnsüchten, Leidenschaften, Schwächen und Stärken. Voller Kreativität, Angst und Mut, Hass und Liebe.

 

Verfolgen Sie dabei auch die persönliche Entwicklung des Hypnotisten selbst. Wie er sich nach seiner Scheidung eine neue berufliche Existenz mit einer Firma für hypnotischem Erfolgs- und Selbstmanagement aufbaut und dabei modernste, selbstorganisatorische Hypnosemethoden benutzt. Auch für sich selbst.

So gelingt es ihm auch wieder, eine neue Partnerin und sein eigenes Glück zu finden.

 

Ich wünsche Ihnen viel Vergnügen und interessante Erlebnisse mit den Büchern!

 

Und den jeweiligen Romanen, die für Sie wöchentlich nebenan freitags zur kostenlosen Lektüre in Fortsetzungen erscheinen und Sie die Abenteuer des Hypnotisten Otto Renansen miterleben lassen.

 

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Der Hypnotist -

 

Der Hase im Café

 

Roman von Götz Renartz

 

 

Dieser Roman ist der erste in der Schwarzen Reihe, der von den Abenteuern des Hypnotisten erzählt.

 

Nach der Scheidung von seiner Frau Aletta ordnet er sein Leben neu und gründet eine Firma für Erfolgs- und Selbstmanagement. Dazu nutzt er hocheffiziente selbstorganisatorische Hypnosemethoden.

 

Die verwirrenden ersten Aufträge konfrontieren ihn dabei mit den Sehnsüchten seiner Kunden nach Liebe, Tod und Rache. Sogar mit dem Wahnsinn einer Kundin muss er sich auseinander-setzen.

Um den Herausforde-rungen seiner Tätigkeit gewachsen zu sein, reflek-tiert er sein Leben und seine fachliche Vergangenheit und sucht Hilfe bei seinem eigenen Unbewussten. Ein neuer Freund und eine selbstbewusste Frau öffnen ihm dabei den Weg in ein neues Leben.

 

 

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Der Hypnotist –

 

Blumen für den

 

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Neue Abenteuer führen den Hypnotisten und seine Sekretärin nach Berlin. Dort stellt ihn ein Unternehmer vor neue Herausforderungen, die ihn mit schon fast vergessenen Erlebnissen konfrontieren, die sein Leben für immer verändert haben.

 

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Schließlich stellt sich der Hypnotist die bange Frage, ob sein Kunde in den Wahnsinn abgleitet oder sich mit Hilfe seines Unbewussten retten kann.

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Spiegelsex

 

 

Roman von Götz Renartz

Kaum haben sie selbst ihre Bindungsscheu überwunden und geheiratet, werden Otto Renansen, der Hypnotist, und seine Frau Susanne Herr mit den sexuellen Problemen ihrer Kunden konfrontiert.

Einem Bereich, wo nichts so ist, wie es scheint. Und wo dunkle Geheimnisse und Kräfte Ehen und Karrieren bedrohen.

Als der Hypnotist sich auf die Suche nach den verborgenen Quellen der psychosexuellen Störungen eines Geschäftsmannes macht, wird er in ein Verbrechen hineingezogen.

 

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ISBN 978-3-8442-7925-2

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Der Hypnotist –

 

Das Spiel des

 

Lebens

 

 

Roman von Götz Renartz

 

Es sieht nicht gut aus für Edmund Brasse, den Film- und Fernsehunternehmer. Er ist spielsüchtig, hoch verschuldet und hat Geld unterschlagen. Seine Frau hat sich scheiden lassen und die Kinder mitgenommen. Und er selbst steht unter der strengen Aufsicht seines Vaters.

Sein Leben droht zu scheitern. Verzweifelt sucht er Hilfe bei Otto Renansen, dem Hypnotisten. Der aber muss sich noch um einen Mannn mit grell-lila Irokesenfrisur kümmern, der sich von unheimlichen Kräften verfolgt fühlt.

Das Spiel des Lebens hat Gewinner und Verlierer. Und es wird anders gespielt als die Spieler denken.

 

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ISBN 978-3-8442-8039-5

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Der Hypnotist –

 

Lauf' um dein

 

Leben!

 

 

 

Roman von Götz Renartz

 

Furchtbare Fratzen und drohende Stimmen haben Annelisa Hartmann in den Wahnsinn getrieben. Dreimal war sie schon in der Psychiatrischen Klink. Beim vierten Mal ist sie extrem abgemagert, weil sie alles erbricht. Nur Milch trinkt sie in großen Mengen. Die Schwiegermutter will sie loswerden, ihr Mann ist verzweifelt. Und niemand will mit ihr psychotherapeutisch arbeiten. Da nehmen Otto Renansen und seine Frau sie als Kundin für das hypnotische Selbstmanagement an.

Zum Erstaunen seiner Frau lässt sie der Hypnotist Eier kochen. Und das Unbewusste will, daß sie schwarze Pferde striegelt. Wird sie sich mit Hypnose und ihrem Unbewussten retten können?

 

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ISBN 978-3-8442-8491-1

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Der Hypnotist -

 

Ob es Liebe ist?

 

 

 

 

Roman von Götz Renartz

 

Der ehemalige Hypnothera-peut Otto Renansen hat nach seiner Scheidung sein Leben neu geordnet und eine Firma für hypnotisches Erfolgs- und Selbstmanagement grün-det.

Verwirrende Aufträge kon-frontierten ihn mit den Sehn-süchten seiner Kunden nach Liebe, Tod und Rache.

Er ist erfolgreich geworden. Und der Erfolg konfrontiert ihn mit einer Vielzahl schwieriger Fälle, die ihn herausfordern. Was er dabei erlebt, erzählt dieses Buch.

Das Buch gibt Einblick, in das, was unter den Krank-heiten der Menschen liegt.

Und es führt tief in die Bereiche, die Menschen wirk-lich bewegen und ihr Leben bestimmen.

Im Guten, wie im Bösen.

Die Liebe.

 

 

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ISBN 978-3-7375-3721-6

 

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Der Hypnotist

 

und der tote

 

Afrikaner

 

 

 

Roman von Götz Renartz

 

Der ehemalige Psychiater und Hypnotherapeut Otto Renansen  hat nach seiner Scheidung sein Leben neu geordnet und eine Firma für hypnotisches Erfolgs- und Selbstmanagement gegründet.

Verwirrende Aufträge konfrontieren ihn mit den Sehnsüchten seiner Kunden nach Liebe, Tod und Rache. Doch was diesmal passiert, hat er noch nie erlebt.

 

"Ich bin tot, ich bewege mich nur!" Das sagt der Afrikaner. Und damit beginnt das Abenteuer für den Hypnotisten. Und bringt ihn an die Grenzen seines Verständnisses.

Zumal er auch mit schweren Fällen von Magersucht zu kämpfen hat - und seine Frau ein Kind bekommt.

 

Aber die Geister Afrikas sind wach geworden und fordern ihr Recht.

Mitten in Frankfurt.

 

 

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Wichtige Hinweise

 

Alle Personen und ihre Handlungen in meinen Romanen sind frei erfunden. Übereinstimmungen mit der Wirklichkeit sind rein zufällig.

 

Die in diesem Romanen geschilderten Hypnose-methoden sind so wirksam, wie sie dargestellt werden. Der Autor warnt ausdrück-lich davor, sie ohne Rat und Anleitung eines erfahrenen und gut ausgebildeten Hypnotherapeuten anzuwenden.

 

Psychisch labile oder kranke Menschen sollten ihren Arzt oder Psychiater oder Psychotherapeuten um Rat fragen, ob sie diese Romane lesen sollen.

 

Selbstorganisatorisch orientierte Hypnothera-peuten/ innen finden sich auf der Hypnotherapeuten-liste des Zentrum für Angewandte Hypnose.

 

www.hypnotherapeutenliste.de

 

Ärzte, Zahnärzte, Kindertherapeuten, Psychotherapeuten und die medizinischen Assistenz-berufe erhalten eine strukturierte und durch die Deutsche Gesellschaft für Autosystemhypnose e.V. zertifizierte Aus- und Fortbildung in Selbstorga-nisatorischer Hypnose und Hypnotherapie im Zentrum für Angewandte Hypnose in den Bereichen Nord-, Süd-, West- und Ostdeutschland.

 

www.renartz.de; info@renartz.de  

 

Die selbstorganisatorisch-hypnotische Erfolgs- und Selbstmanagementmethode der Legas-Strategie ® kann am Zentrum für Angewandte Hypnose, Bonifaziusstr. 2 in 55118 Mainz; Tel. 06131-363662;

info@renartz.de;

 

von jeder psychisch gesunden, volljährigen Person erlernt werden.

 

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Der Hypnotist ® ist als Gemeinschaftsmarke in der Europäischen Union geschützt. Alle Rechte, einschließlich des Copyrights ©, liegen bei Götz Renartz.