Der Hypnotist
Der Hypnotist

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                            Ein Roman von Götz Renartz

 

Graf Esmond von Stirzenberg und Großaberberg, einem reichen Physiker, ist es in jahrzehntelanger Forschung gelungen, eine Maschine zu konstruieren, die mit neurologischen Mitteln Superhypnose erzeugt. Er nutzt sie für Reisen in die Zukunft und die Vergangenheit.

Da er einen Assistenten für seine Reisen benötigt, weiht er seinen Neffen Peter Wunsch ein und lässt ihn ebenfalls reisen.

Das Buch berichtet von ihren Abenteuern in der Zukunft und der Vergangenheit. 

Ein alter Schamane und geheimnisvolle Frauen stellen sie vor scheinbar unlösbare Probleme. Am Ende steht Graf Esmond vor der Frage, ob er sich oder seinen Sohn töten soll.

Zu allem Übel wollen sich auch noch drei Geheimdienste ihrer Zeitmaschine bemächtigen.

 

 

**************

 

 

Ein Desaster

 

 

Er verflucht seinen Entschluss, sich tausend Jahre von der Maschine zurückversetzt zu haben. In das Jahr 1014.

Aus dem Geschichtsunterricht wusste er noch, daß in diesem Jahr König Heinrich der Zweite mit seiner Frau Kunigunde vom Papst in Rom zum Kaiser gekrönt wurde. Der Sohn des Zänkers von Bayern, dem Rivalen von Kaiser Otto II. Den sie wochenlang im Unterricht besprochen hatten.

Was aus Kaiser Heinrich II. geworden war, hat er vergessen. Nur, daß er und seine Frau Kunigunde von der Kirche später heilig gesprochen worden waren und die beiden im Dom zu Bamberg begraben liegen, hat er behalten. 

Ein bißchen hatte er wohl gehofft, in seinen Krönungsfeierlichkeiten aufzutauchen und das Spektakel mitzuerleben. Schließlich wäre das für ihn als Adeligen standesgemäß gewesen.

Doch nichts dergleichen war passiert. Aufgewacht war er auf einem kleinen Markt in der Nähe seines Wohnortes. Wo genau hatte er nicht herausgefunden, da alles so anders aussah.

Und peinlich war das gewesen. Furchtbar peinlich! Denn mit seiner modernen Kleidung hatte man ihn für einen Narren gehalten und die Kinder hatten ihn mit Unrat beworfen und waren um ihn herumgetanzt. Und hatten Spottlieder auf ihn gesungen.

Nur gut, daß er praktisch nichts verstanden hat. Denn die sprachen alle ein furchtbares, unverständliches Kauderwelsch, in dem er nur einzelne Worte identifizieren konnte.

Als er sich verständlich machen und Erwachsene fragen wollte, wo er war, hatte sie ihn nicht verstanden und wegen seiner, für sie merkwürdigen Sprache, in Bezug auf seine ihnen unbekannte Kleidung für einen geistigen Narren gehalten. Und blöde Späße mit ihm getrieben.

Er hatte es einfach nicht mehr ausgehalten und war geflohen.

Jetzt sitzt er hier unter der alten Buche und hat wenigstens Schatten. Doch der Durst quält ihn, weil es weit und breit nichts zu trinken gibt.

Er sitzt neben einem Schnadestein und fragt sich ernstlich, ob diese Buche nicht auch zum Aufhängen irgendwelchen Gesindels benutzt wird, denn von einem dicken Ast hängt ein verrottetes, dickes Seil mit einer Schlaufe herab.

Daß der Stein neben ihm ein Schnadestein ist, hat er erkannt, da es in seiner Gemeinde ähnliche Steine aus dem Mittelalter gibt. Sie dienten früher als Grenzsteine der gemeindlichen Gemarkung. Und hatte ihren Namen daher, daß jedes Jahr ihm Frühjahr die Gemeinde in einer Prozession, mit dem Pfarrer voran, um die Gemeindegrenzen zog und man die jungen Burschen mit kräftigem Schwung und dem schadenfreudigen Gelächter der Gemeinde mit dem Hinterteil sehr kräftig aufstumpte.

So sollte ihnen der Ort der Schnadesteine für immer in Erinnerung bleiben, damit sie selbst nicht, und niemand anderes, sie je versetzen könnte, ohne das dies sofort von allen durch einen geprellten Hintern Kundigen sofort bemerkt würde.

In seiner Kindheit hat es gelegentlich noch Schnadefeiern mit solchen Ritualen gegeben. Doch war das eher Folklore und ein Grund zum Feiern gewesen, als eine ernsthafte Herausforderung und Belehrung.

Zum Glück haben sie zur Vorsicht nur eine Reisezeit von vier Stunden gewählt. Und so muss er nur noch zwei Stunden ohne Essen und Trinken hier herumsitzen.

Und hoffen, daß niemand vorbeikommt, um wieder üble Späße mit ihm zu treiben.

 

 

Enttäuscht

 

 

„Peter, solche Reisen in die ferne Vergangenheit müssen wir gründlich vorbereiten. Denn sonst sind sie ineffektiv oder gar gefährlich. Zumindest müssen wir das Deutsch der damaligen Sprache lernen, sonst geht das gründlich schief.“

Onkel Esmond scheint es wirklich ernst zu meinen. Was er erzählt hat, war auch wirklich ernüchternd.

Für ihn war klar, sie waren in der Krise.

Beide hatten sie keine Lust, wieder mit den ihnen bisher bekannten Frauen Kontakt aufzunehmen.

Nun, er selbst hätte nichts dagegen, mit seinem Freund Melvin zusammenzutreffen. Aber er war von den Treffen mit Alva wirklich entnervt. Soviel Abneigung, Verweigerung und Misstrauen war er einfach nicht gewöhnt.

Wenn er sicher wäre, daß er nur Melvin und nicht Alva treffen würde, würde er sogleich wieder in die Zukunft starten.

In die Zukunft zu reisen, schien auf jeden Fall unproblematischer zu sein, als in die Vergangenheit zu reisen. Das hatten Onkel Esmonds Erlebnisse nur zu deutlich gezeigt.

Insgesamt ist er bereit, ihre derzeitige Situation als Aufdruck einer Krise zu betrachten.

Nun haben sie diese wunderbare Möglichkeit, in die Vergangenheit zu reisen oder in die Zukunft. Doch alles wirft Probleme auf, die ihnen ohne das nie in den Sinn gekommen wären. Für alles müssen sie einen Preis bezahlen. Ohne sicher sein zu können, einen Gewinn zu erhalten.

Mal ganz abgesehen davon, daß sie durch die im Untergrund wirksame Angst vor dem heimlichen Einfluss der Geheimdienste belastet sind.

Am liebsten würde er die time machine vergessen. Und einfach seine Ferien vom Internat genießen.

 

 

 

Der Wunschstein

 

 

Er hatte sich schließlich doch entschlossen, eine Reise in die Zukunft zu machen und war dadurch belohnt worden, daß er Melvin getroffen hat.

Ihm hat er die Probleme mit den Zeitreisen geschildert und ihm von seinen Problemen mit Alva berichtet. Aber auch von den Problemen des Onkels gesprochen.

Melvin hatte lange nachgedacht und ihn dann aufgefordert, wiederzukommen und eine Woche Zeit mitzubringen.

Was er plante, hatte er nicht gesagt, nur sehr geheimnisvoll getan.

„Ich weiß nicht, was das Geheimnis dieser Frauen ist!“ hatte er angemerkt. „Aber ich kenne jemanden, der viel weiß über die Geister der Welt und der Unterwelt. Zu dem werden wir fahren.

Aber du musst ihm ein Geschenk mitbringen. Kein Geld und auch keinen Alkohol. Auch nichts Süßes, Bitteres oder Salziges. Sondern ein Geschenk, daß dir entspricht.“

Das hatte ihn dazu gebracht, lange nachzudenken. Was sollte das sein, was ihm entsprach? Er hatte keine Ahnung.

Auch Onkel Esmond war nichts eingefallen. Aber da war ihm ein Traum zu Hilfe gekommen.

Er hatte von einem Felsen geträumt. Und als er sich die Bilder des Traumes in Erinnerung gebracht hatte, war ihm bewusst geworden, daß er ja Peter hieß. Peter der Fels.

Damit war die erste Hürde genommen. Die Frage war nun, welche Art von Fels oder Stein der richtige sein könnte.

Onkel Esmond hatte ihm darauf von einem Wunschstein aus Island erzählt. Von dem hatte er dort bei einer Wanderung auf den Berg Baula gehört.

Dort habe man ihm zwei Geschichten abends im Zelt erzählt. Die eine berichtete von den Bären, die man früher den Fremden auf die Nase gebunden habe, um sie los zu werden.

Es gäbe auf dem Baula einen geheimen Eingang in die Unterwelt. Wenn man den gefunden habe, könne man in eine Welt geraten, die von kleinwüchsigen Menschen bewohnt sei. Die lebten wie in einem Schlaraffenland, denn sie seien reich und könnten sich allen Luxus dieser Welt erlauben. Aber, um nicht beraubt zu werden, würde sich den Eingang zu ihrem Reich auf dem Gipfel des Baula verstecken.

Ihr Reichtum stamme aus der Zucht besonders fetter Schafe, die einen großen Fettsteiß unter dem Schwanz hätten. So könnten sie nicht nur das schmackhafteste Fleisch aller Schafe und Lämmer in alle Welt verkaufen, sondern auch das Fett, daß im Gegensatz zu normalem Hammelfett nicht ranzig schmecke und deshalb überall begehrt sei. 

Die andere Geschichte berichte von einem kleinen See auf dem Berggipfel des Baula, dem ein Geheimnis innewohne. 

Wer einfach auf den Berg steige, nehme ihn nicht wahr. Nur an geheimnisvollen Tagen sei er mit Wasser gefüllt. Wenn es sich treffe, daß auch gleichzeitig Vollmond sei, steige ein Wunschstein aus der Tiefe des Sees empor und erscheine kurz an der Oberfläche. 

Wer sich des Wunschsteines bemächtige, dem gingen bis zum nächsten Neumond alle Wünsche in Erfüllung.

Da er ja Peter Wunsch heiße, müsse man sich überlegen, ob dies nicht der ideale Stein für ihn sei. 

Einen Moment lang hatte er nicht gewusst, ob er den Onkel mit seinem Vorschlag ernst nehmen sollte. Aber dann hatte er die Lachfältchen in Onkel Esmonds Augenwinkel gesehen und begriffen, daß dieser ihn auf den Arm nahm.

Weil das so war, hätte er beinahe den zweiten Vorschlag von Onkel Esmond nicht ernst genommen. Als dieser ihm von einem anderen Wunschstein berichtete. 

Der aber kompliziert zu erschaffen sei. Und zwar mit einem speziellen Ritual und Sorgsamkeit. Denn sonst werde er negativ. Dann verwandle er sich. Und zwar in einen Fluchstein.

Von diesem Fluch- oder Wunschstein habe er auf einer Wanderung im Norden Schottlands erfahren. Dieser Stein müsse mit einer uralten, keltischen Methode erschaffen werden. Die noch heute gelegentlich benutzt werde. Allerdings heimlich, denn die christlichen Priester würden diese Magie erbittert bekämpfen. Sie heiße Deisel.

Ein Deisel bestehe darin, daß man einen bestimmten Stein, der auf einem Steinsockel liege, mehrmals in Richtung des Sonnenlaufs umkreise. Wie oft das geschehen müsse, habe er vergessen.

Je mehr Personen um den Stein kreisten, desto mächtiger würde er.

Wenn man aber den Stein in der Gegenrichtung umkreise, dann werde er ein Fluchstein und verbreite Unheil. Diese gegenläufige Bewegung heiße Tuaithbel.

Ob das nicht ein Ritual sei, mit dem er einen besonderen Stein schaffen könne. Der absolut persönlich sei und zudem seinem Name entspreche.

Nach kurzem Nachdenken hatte er zugestimmt und sich gefragt, welchen Stein er dazu nehmen könne.

Recht schnell war ihm der Sonnenstein eingefallen, wie im Volksmund der Bernstein genannt wird.

Womit sich die nächste Frage auftat, wie er an einen Bernstein kommen könnte. 

Aber dieses Problem löste für ihn Onkel Esmond, der mit ihm nach Kassel zu einem Juwelier fuhr. Wo er sich für viel Geld einen besonders schönen und reinen Bernstein aussuchen durfte. Einen ohne jeden Einschluss, in dem sich der Sonnenschein besonders schön bündelte und ihn zu einem wunderschönen, honiggelben und warmen Leuchten brachte.

Weil Onkel Esmond von einem Schnadestein in seiner letzten Reise erzählt hatte, ließ er sich von ihm einen solchen alten Gemarkungsstein zeigen.

Und an einem schönen Sonnentag, genau mittags um zwölf Uhr, legte er auf diesen seinen Bernstein und vollführte das Ritual des Deisel.

Da er nicht wusste, wie er oft er den Stein umkreisen musste, tat er das drei Mal zu je zwölf Runden.

So war er zwar am Ende leicht schwindelig, jedoch mit seinem Werk sehr zufrieden.

 

 

 

Der Schamane

 

 

„Wir fahren jetzt zum Einkaufen. Wir brauchen Proviant für eine Woche. Ich habe für uns eine Jagdhütte gemietet. In der müssen wir uns selbst versorgen, denn die liegt einsam an einem See.

Wir haben dort auch ein Ruderboot und können uns Fische angeln. Und ich nehme meinen kleinen Grill mit.“

„Gut Melvin, aber wo fahren wir hin? Du machst so ein Geheimnis aus unserem Ziel.“

„Ich mache kein Geheimnis daraus. Wenn wir unterwegs sind, werde ich dir alles erklären. Aber jetzt haben wir keine Zeit zum reden.“

 

Der Lada rollt über die Schotterstraße und springt gelegentlich, wenn sie durch ein Schlagloch fahren. Rechts und links ist nichts als Wald zu sehen. Und ab und zu ein kleiner See.

Melvin hat bis jetzt geschwiegen und der Musik aus dem Radio gelauscht. Jetzt stellt er sie ab.

„Ich will dir etwas über die Samen erzählen. Denn wir fahren zu einem alten Samen.

Früher nannte man die Samen Lappen. Sie sind ein kleines, uraltes Volk, das schon seit der ausgehenden Eiszeit den Norden Skandinaviens bewohnt. Früher lebten sie von der Rentierzucht. Heute sind das nur noch fünfzehn Prozent, die von diesen nordischen Hirschen leben.

Du weißt, sie liefern Fleisch und Häute und werden auch als Reit- und Zugtiere benutzt.

Als nach der großen Eiszeit vor rund zehntausend Jahren die riesigen Eismassen der Gletscher abtauten, die ganz Nordeuropa bis zu den Mittelgebirgen in Deutschland zwei bis drei Kilometer dick bedeckten, sich das Land hob und Skandinavien aus dem Meer emporstieg, sind die Samen eingewandert. 

Zunächst als Jäger, die den Rentieren folgten. Aber irgendwann vor viertausend Jahren haben sie entdeckt, daß man die Ren auch züchten kann. So ist ihre Kultur entstanden.

Vor tausend Jahren haben die Russen begonnen, sie Lappen zu nennen. 

Das bedeutet „die vom Rand“. Gemeint ist der Rand Europas, der hohe Norden. Dort lebt das kleine Volk von jetzt ungefähr 150 000 Menschen auf einer riesigen Fläche. Über die nördlichen Teile der Länder Norwegen, Schweden, Finnland und Russland verstreut. Und von alters her haben sie das Recht, mit ihren Herden über alle Ländergrenzen hinwegzuziehen.

„Lappen“ war abwertend gemeint, zumal sie sich sehr lange geweigert haben, Christen zu werden. Sie wollten an ihren alten Göttern und Göttinnen festhalten.

In Mittelalter haben die nordischen Könige begonnen, sie schrittweise zu unterwerfen und zu christianisieren. Das ist ihnen aber erst endgültig im neunzehnten Jahrhundert gelungen.

Man hat die Lappen, die sich selbst als Sami, das ist „Sumpfleute“, bezeichnen, praktisch versklavt und versucht, ihre Kultur und Sprache auszulöschen. Sie durften auf Strafandrohung ihre eigene Sprache nicht mehr sprechen. 

Erst um 1950 herum hat man sie als Minderheit erst in Norwegen und dann in Schweden anerkannt. Jetzt dürfen sie eigene Schulen haben und ihre Sprache ist als Minderheitensprache anerkannt. 

Es ist eine finno-ugrische, sehr alte Sprache. Sie kommt aus dem Ural und wird in verwandter Art in bestimmten Bereichen Russlands an der Wolga, in Finnland, Estland und Ungarn gesprochen.

Besonders hat man ihre Schamanen verfolgt. Zeitweise haben die christlichen Priester sie sogar köpfen lassen, wenn man sie zu fassen bekam.

So sind die Schamanen fast ausgestorben, beziehungsweise haben viel von ihrem einstigen Wissen verloren, da sie nur noch heimlich existieren konnten. Bis Ailo Gaup, ein norwegischer Schamane, sich auf eine lange Reise zu sibirischen und anderen Schamanen machte, um das alte Wissen wieder zu aktivieren. Seitdem gibt es wieder mehr Schamanen bei den Samen. 

Wir sind auf dem Weg zu einem alten Schamanen, der bei Ailo Gaup gelernt hat. Er heißt Anok. Das bedeutet der Bär. Und der Bär ist den Samen heilig. Anok ist ein mächtiger Schamane. Der mächtigste weit und breit.

Für die samische Religion ist die Natur mit Geist und Geistern belebt. Und der Schamane vermittelt zwischen den Menschen und den Göttern und Geistern der Natur. Wie der christliche Priester zwischen seinem obersten Geist und den anderen Geistern, den Engeln und Teufeln und den Heiligen und den Gläubigen vermittelt.

Der samische Schamane schafft das mit seiner Trommel. Die Trommeln sind bemalt und heilig und symbolisieren den obersten Geist. Das ist nicht wie im Christentum ein männliches Wesen, sondern die Erde, die eine Göttin ist, und alles Leben hervorbringt.

Sie wird dabei von dem Gott der Sonne befruchtet. Und vom Gott der Winde wird der Geist des Lebens auf alles verstreut. Darum sind den Samen die Götter der Erde, der Sonne und des Windes besonders heilig.

Wichtig ist auch der Gott der Tiere, weil die Samen ja von den Rentieren abhängig sind und von ihnen leben.

Mit Hilfe seiner heiligen Trommel und dem Joik-Gesang setzt sich der Schamane in Trance. In der Trance kann er dann Kontakt mit der Welt der Geister aufnehmen. Aber er kann in Trance auch Krankheiten heilen und in die Zukunft schauen. 

Letzteres vermag er durch den Wurf von kleinen Tierknochen. Wie sie fallen, verrät ihm, was passieren wird.

Darum darfst du nicht erschrecken, wenn der Schamane den Joik-Gesang anstimmt und zu trommeln beginnt und ganz merkwürdig wird. Und am Ende Knochen wirft.

Der Joik-Gesang besteht meistens aus völlig sinnlosen Silben und Wörtern. Manchmal aber auch aus Reimen oder Zaubersprüchen.

Abgehalten werden die Rituale meist an heiligen Orten. Höhlen, Quellen oder einsamen Felsen. Anok benutzt aber das heilige Feuer seiner Kote.

Wenn die Zeremonie besonders mächtig werden soll, wird vorher geopfert. Dazu nimmt man ein junges Ren, dem man den  Hals durchschneidet, es also schächtet.

Das allergrößte Opfer ist jedoch der Bär. Denn er ist den Samen heilig. Aber nicht nur der Bär ist heilig, sondern auch die Bärenjagd. Sie ist mit vielen Ritualen verbunden.

Wenn wir zu dem Schamanen kommen und seine Hütte, seine Kote, betreten, musst du dich an die Koten-Regeln halten. Das ist ganz wichtig, denn sonst ärgern sich die Samengötter.

Früher lebten alle Samen in Koten. Heute haben die meisten Häuser aus Stein oder meist Holz, wie die anderen Schweden. Aber viele Samen haben Sommerkoten, in denen sie sich erholen, zur Jagd oder zum Fischen gehen oder Urlaub machen.

Die Sommerkoten sind meist, ähnlich wie die indianischen Tipis, wie ein Spitzzelt aus Rentierhäuten auf Stangen aufgebaut.

Aber es gibt auch längliche Koten mit einem gerundeten Dach. 

Winterkoten oder häufig benutze Koten können aus Torfwänden bestehen oder mit Rasensoden gedeckt sein. Auf einem Stangengerüst, das ihnen Halt gibt. Es gibt aber auch aus Holzstämmen gefertigte Koten, die dann wie ein gerundetes Holzhaus, eine Blockhütte, aussehen.

In der Mitte der Kote brennt das Feuer. Das ist der heiligste Ort, denn das Feuer ist dem Gott der Sonne heilig. Der damit immer anwesend ist und das Leben der Samen segnet.  

Vom Eingang führen zwei Steinreihen auf das Feuer zu. Sie kennzeichnen die profane Welt. Die beiden anderen Steinreihen, die vom Feuer zur gegenüberliegenden Wand oder dem zweiten Eingang führen, sind heilig. Die darfst du nie betreten. Das darf nur der Herr des Hauses, der dort heilige Dinge, die Trommel, die Waffen oder erlegte Tiere ablegt. Auch seine Frau darf sie nicht betreten.

Der Herr der Kote und seine Frau schlafen rechts und links vom Feuer, das Wärme und Licht spendet.

Wenn du die Kote betrittst, setze dich rechts oder links neben den Eingang, wo das Feuerholz gestapelt ist. Und rücke nur weiter in den Raum, wenn du dazu aufgefordert wirst. Das verlangt die Koten-Ordnung der Samen. Alles andere ist sehr unhöflich und verärgert die Geister und den Hausherrn.

Die Kote ist übrigens mit einem dicken Polster von Zweigen auf dem Boden sehr weich und komfortabel ausgestattet. Manchmal liegen auch geknüpfte Wollteppiche auf den Zweigen. Oder sie hängen innen an den Wänden, um zu wärmen und zu schmücken.

Meist wird dir als Gast ein samisches Gericht angeboten. Das ist oft Schinken vom Ren oder Elch. Manchmal auch aufbereitetes Rückenmark vom Ren oder Fladenbrot. Es kann aber auch sein, daß du die Lieblingssuppe der Samen erhältst, das ist Sauerampfer in Rentiermilch gekocht.

Bei modernen Samen ist das alles unkomplizierter. Die trinken Kaffee, Tee oder Cola wie wir. Und die haben auch keine heilige Trommel. Aber wir gehen zu einem sehr konservativen Samen, einem echten Schamanen. Da musst du wissen, wie du dich benehmen musst.“

„Und Melvin, was wollen wir bei diesem Schamanen?“

„Wir werden ihn um Rat und einen Blick in die Zukunft bitten. Er soll uns sagen, was es mit den merkwürdigen Frauen auf sich hat, die euch in der Zukunft begegnen.“

„Meinst du?“

„Ja, das meine ich! Deshalb fahren wir jetzt da hin.“

 

Sie haben ihr Blockhaus am See bezogen und Melvin hat eine große Seeforelle geangelt. Die jetzt auf seinem Grill brutzelt.

Der Grill ist nur ein gusseisernes Gitter, das er, auf dicken Steinen ruhend, über das Feuer gelegt hat. Das Holz dazu hat er gesammelt.

Nachdem Melvin den Fisch ausgenommen hatte, ist er in den Wald gegangen und mit verschiedenen Kräutern zurückgekommen. Danach hat er die Forelle von innen und außen gesalzen und gepfeffert und mit den Kräutern gefüllt.

Zum Fisch gibt es Brot, Butter und Milch. Ihm läuft schon der Speichel im Mund zusammen, so gut riecht der kräuterige Fisch. Aber er muss warten, bis er gar ist.

„Melvin, wann treffen wir denn den Schamanen?“

„Morgen Abend sind wir eingeladen. Es ist nicht weit von hier. Nur eine Stunde Fahrt.“

 

 

Die Rasenkote des Schamanen liegt neben einer Quelle. Das können sie erkennen, als sie sich zu Fuß nähern, denn nur ein Pfad führt hierher. 

Aus der länglichen Kote steigt in der Mitte des Daches Rauch auf. Auf der Waldlichtung grasen Rentiere, die den Kopf heben und sie misstrauisch beäugen, als sie näher kommen. Auch ein schwarzer Spitz hat sie bemerkt und kommt kläffend angerannt. Er umrundet sie jedoch nur und verbellt sie.

Melvin spricht beruhigend auf ihn ein und er verstummt.

Eine alte, weißhaarige Frau schiebt von innen die Rentierdecke zurück, die den Eingang des Gebäudes verschließt und zieht sich sofort zurück.

Stattdessen kommt ein alter Mann in der bunten Tracht der Samen in gebückter Haltung zum Vorschein. Er legt die Hand über die Augen, um sie vor der tiefstehenden Sonne zu schützen.

Dann richtet er sich auf und kommt ihnen mit langsamen Schritten entgegen.

Er sagt etwas auf Samisch und dann auf Schwedisch, da Melvin ihn nicht versteht.

Melvin wechselt ins Englische. Und bittet Anok, ebenfalls die Sprache zu wechseln, da er, Peter, sonst nichts verstehen würde.

Anok nickt und reicht ihm die Hand. Lächelnd frägt er: „How do you do, Peter?“

„How do you do?“ antwortet er und schaut dem Mann in die freundlichen, jedoch ganz dunklen, braunschwarzen Augen, in denen ein Feuer zu glühen scheint.

Die weißen Haare des alten Mannes sind schüttern und umranken etwas wirr den Kopf. Das Gesicht ist voller Falten, wirkt aber gütig.

„Kommt rein, Magga möchte euch den Willkommensgruß entbieten!“

Er tritt beiseite und bittet sie mit einer Handbewegung, die Kote zu betreten.

Wie Melvin ihm eingeschärft hat, setzt er sich rechts neben den Eingang vor das Feuerholz.

Als sich seine Augen besser an das Schummerlicht im Raum gewöhnt hat, erkennt er die Frau links neben dem niedrig brennenden Feuer, daß vor sich hin glimmt.

Sie kniet, wobei sie auf den Fersen sitzt, verbeugt sich höflich und lächelt sie an.

„Wellcome in our home!“ sagt sie.

Dann nimmt sie einen Topf, der zur Hälfte mit seinem Boden im Feuer steht, zieht ihn aus der Glut und schöpft mit einer Kelle weißliche Suppe in zwei flache Holzschalen. Die sie erst Melvin und dann ihm reicht.

Melvin verbeugt sich und dankt höflich. Er macht es ihm nach. Und wie Melvin führt er die Schale zum Mund, verbeugt sich noch einmal, pustet darüber, um die Suppe abzukühlen und nimmt vorsichtig einen Schluck davon. 

Die Flüssigkeit schmeckt säuerlich. Es ist wohl die angekündigte Sauerampfersuppe mit Milch vom Ren gekocht. Er kann sie trinken, doch schmecken tut sie ihm nicht.

Sie schlürfen in kleinen Schlucken ihre hölzernen Schalen leer, verbeugen sich nochmals und stellen sie dann vor sich ab.

Magga will wissen, wie er genau heißt und wo er in Deutschland wohnt. Dann erzählt sie ihnen, daß sie in Göttingen Ethnologie und Anthropologie studiert hat und wechselt kurz in die deutsche Sprache. Um dann wieder englisch zu sprechen, damit Melvin sie verstehen kann.

Sie bittet sie, wieder draußen zu ihrem Mann Anok zu gehen, damit sie das Abendessen bereiten kann.

Anok sitzt auf einer kleinen Holzbank und fordert sie auf, Holzklötze als Sitzgelegenheiten zu nehmen und sich zu ihm zu setzen. Er bietet ihnen Tabakpfeifen an, die sie beide höflich ablehnen.

Er selbst pafft seine Pfeife jedoch munter weiter. Neben sich hat er ein Tablett aus Messing auf der Bank stehen, das in der Abendsonne glitzert. Darauf stehen eine Flasche Whisky und drei kleine Gläschen. In diese gießt er den Schnaps ein und reicht ihnen jeweils ein Glas. 

„Lasst uns anstoßen! Und auf das Leben trinken!“ sagt er.

Sie stehen alle auf, stoßen miteinander an und trinken den Whisky mit einem Schluck.

Anok gießt ihnen erneut ein und sagt: „Ein zweiter Schluck kann nicht schaden. Trinken wir auf die guten Geister!“

Dann lacht er zufrieden und sie setzen sich wieder.

Melvin greift in seine Tasche und holt eine Packung feinsten Virginia Tabaks heraus.

„Möge er schöne Gedanken fördern!“ sagt er dazu. Und reicht ihn Anok.

Der lächelt erfreut, nickt und legt den Tabak neben die Schnapsgläschen auf das Tablett.

Nun greift er in seine Tasche und umklammert seinen Bernstein. 

In der geschlossenen Faust hält er ihn Anok hin. 

„Dies ist etwas ganz Persönliches von mir. Ich schenke es dir! Bitte, nimm’ es von mir an!“

Und öffnet die Faust.

Der Stein auf seiner Handfläche glänzt warm und honiggelb in der Abendsonne.

Anoks Gesicht wird ernst. 

„Der ist mächtig! Was hast du mit ihm gemacht?“

„Er hat einen positiven Deisel damit gemacht!“ erklärt Melvin an seiner Stelle.

Der Schamane nickt.

„Danke, ein wirklich persönliches Geschenk! Ein großes Geschenk! Mögen die Geister dich belohnen!“

Er lehnt sich zurück, schließt die Augen und sagt nichts mehr.

Sie sitzen vor ihm auf ihren Holzklötzen und wissen nicht, wie sie reagieren sollen.

Und so tun sie nichts. 

Bis Magga sie zum Essen in die Kote ruft.

 

Als sie die Kote betreten, sieht Magga ihrem Mann an, daß sich etwas verändert hat. So bittet sie Melvin neben ihr Platz zu nehmen und fordert ihn auf, sich neben Anok zu setzen.

Dann teilt sie wieder Sauerampfersuppe in Holzschalen aus.

Danach gibt es Elchschinken, hauchfein geschnitten, und dazu Fladenbrot, auf das sie sich gesalzene Butter streichen.

Es folgen Selleriestängel und Möhrenstifte, die sie in eine salzige Fischsoße tunken. 

Den Abschluss bilden kleine, kalte Pfannkuchen, die sie mit Blaubeeren Kompott bestreichen.

Milch von Rentieren und Quellwasser wird dazu gereicht.

Die Stimmung ist feierlich und es wird kaum etwas gesprochen.

Während sie aßen, hat Magga von jeder Speise eine kleine Portion ins Feuer geworfen. Wo sie zischend und rauchend verglüht ist.

Nach dem Essen bittet sie der Schamane, den Raum zu verlassen und zu warten, bis er sie ruft.

 

Als sie erneut die Kote betreten, durchzieht ein feiner Kräuterduft den Raum. Anok hat offensichtlich Kräuter in das Feuer geworfen.

Sie sehen, daß er hinter dem Feuer im heiligen Bereich sitzt. Mitten zwischen den Steinreihen.

Auf dem Kopf trägt er den Schädel eines Rens, von dem ihm das Fell über die Schultern hängt. Er kann die Geweihstangen deutlich sehen.

Das Feuer flackert heftig und wirft sein Licht geheimnisvoll über die Gestalt des Schamanen und lässt seinen Schatten über die Wände tanzen.

Mit einer Geste fordert er sie auf, sich dicht vor das Feuer zu setzen. Magga nimmt derweil hinter ihnen vor dem Brennholz Platz.

„Erzählt mir, was euch herführt!“ fordert Anok.

Und so erzählt er.

Als er endet, schweigt der Schamane und beginnt sich zu wiegen. Lange Zeit.

Dann nimmt er die Trommel, die hinter ihm liegt, legt sie vor sich zwischen seine Beine, die er im Schneidersitz hält und beginnt zu trommeln. 

Ganz ruhig und langsam zuerst, dann schneller werdend und auf und abschwellend im Rhythmus.

Dazu bewegt er den Oberkörper langsam und wie suchend vor und zurück.

Als der Rhythmus schneller wird, beginnt er mit tiefer Stimme Unverständliches zu singen. Immer das gleiche, in immer sich verändernden Klängen.

Er spürt, wie der Rhythmus der Trommel von ihm Besitz ergreift und er mitschwingt.

Neben ihm sitzt Melvin mit geschlossenen Augen und schaukelt mit dem Oberkörper im Rhythmus der Trommel.

So geht das lange. Sehr lange. Er verliert Zeit und Raum aus dem Gedächtnis und beginnt zu träumen.

Er sieht einen See. Und sich und ein schönes, blondes Mädchen mit langen Haaren, in weißer Bluse und hellblauen Jeans auf einer Bank. Sie lacht und er lacht. Sie sprechen, aber er hört keinen Laut. Nur die Schläge der Trommel.

Das Mädchen singt und er weiß, daß ihr Lied ihm sehr gefällt, aber er hört keinen Ton. Nur die Trommel, die immer schneller geworden ist.

Irgendwann ist gar nichts mehr in seinem Geist. Nur noch das Auf und Ab der Schläge. Und der Gesang des Schamanen, der immer heller und schriller geworden ist. Bis mit drei heftigen Schlägen alles verstummt.

Er schrickt auf und sieht, daß auch Melvin die Augen aufgerissen hat.

Der Schamane schweigt und schaukelt mit dem Oberkörper langsam vor und zurück.

Wieder mit seiner unnatürlich tiefen Stimme, als ob jemand anderes aus im spräche, beginnt er zu reden.

„Das Reich der Geister ist tief. Tief sind ihre Taten in der Welt. Selten nur erkennen die Menschen, was geschehen könnte.

Der junge Mann ist noch verschlossen. Mächtig ist sein Stein. Blond wird die Frau sein, die ihm Kinder gebiert.

Giftig ist die Jungfrau in seinem Geist. Groll ist ihr Wesen. Böser Willen erfüllt sie. Den Tod versucht sie zu rächen. Die andere Liebe kennt sie nicht. 

Saugen will der alte Mann das Leben. Erbrechen erfüllt sein Herz. Zeugen muss er mit Ulima. Scheiden von Urda. Sterben muss der ungeborene Sohn, damit er leben kann, der Sohn der Liebe.

Aber scheitern will er. Nicht leben und zeugen. Töten soll er die Hexe der Vergangenheit. Vernichten ihre Macht.

Furchtbares wird geschehen. Erhebendes wird geschehen. Licht wird leuchten und Dunkelheit vergehen.

Die Geister ertragen keinen Spott. Liebe ist ihr Wesen, wenn der Sturm bläst. Wasser ihre Nahrung. Sonne ihr Schicksal. Die Trommel hält alles zusammen und trennt alles auf.

Geht hin und vergesst!“

Er versteht das nicht. Ihm ist unheimlich zu Mute und sieht, daß auch Melvin sich fürchtet.

Der Schamane sagt nichts mehr. Scheint erstarrt und weit weg. In seinen Gedanken und inneren Erlebnissen. Seine Augen bleiben geschlossen.

Melvin stößt ihn an und macht eine Kopfbewegung. Sie deutet zum Eingang hinter ihnen. Er erhebt sich, nickt Magga zu und verlässt die Kote. 

Er folgt ihm. Leicht benommen.

 

Liebe Leserin, lieber Leser,

 

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Vielen Dank für Ihr Interesse!

 

Ihr Götz Renartz

 

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im epubli Verlag (Gruppe Holtzbrinck)

 

ISBN 978-3-7375-3204-4

Ergebnisse Selbstorganisatorischer Hypnotherpie

 

Anhand von 800 ausgewerteten Hypnotherapien zeigt dieses von Götz Renartz und der Akademie für Autosystemhypnose und Didaktik der Deutschen Gesellschaft für Autosystemhypnose e.V. herausgegebene Buch auf, wie effektiv und rasch die selbstorganisatorischen Methoden der Autosystemhypnose selbst in schwierigen Fällen wirken - und in welch breiter Form.

 

Es soll der Information von Patienten, Ärzten und Psychotherapeuten über die Erfolge der an den Systemwissenschaften, der Selbstorganisationsforschung und der Synergetik, der Wissenschaft von der Selbstorganisation in komplexen Systemen orientierten Hypnotherapie dienen.

 

 

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ISBN 978-3-7375-7170-8

 

 

Peter Wunsch

und die Superhypnose

 

Abenteuerliche Reisen in Zukunft und Vergangeheit 

mit Superhypnose

 

 Graf Esmond von Stirzenberg und Großaberberg, einem reichen Physiker, ist es in jahrzehntelanger Forschung gelungen, eine Maschine zu konstruieren, die mit neurologischen Mitteln Superhypnose erzeugt. Er nutzt sie für Reisen in die Zukunft und die Vergangenheit.

Da er einen Assistenten für seine Reisen benötigt, weiht er seinen Neffen Peter Wunsch ein und lässt ihn ebenfalls reisen.

Ein alter Schamane und geheimnisvolle Frauen stellen sie vor scheinbar unlösbare Probleme.

Am Ende steht Graf Esmond vor der Frage, ob er sich oder seinen Sohn töten soll. Zu allem Übel wollen sich auch noch drei Geheimdienste ihrer Zeitmaschine bemächtigen.

 

 

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ISBN 978-3-7375-1497-2

 

 

 

 

 

Der Storch

in der Kiste

 

Wie werden wir, was wir sind oder sein wollen? Was treibt uns an und was geben wir für Antworten auf die Herausforderungen des Lebens? Diese Fragen stellen sich allen Menschen. Auch den Frauen und Männern, die in diesem Buch durch die Abenteuer und Zeiträume ihres Lebens gehen.

 

Was ist ihr Schicksal und was sind ihre Spielräume? Wie ringen sie um Liebe und Leben? Wo scheitern sie und reifen doch? Wo siegt die Liebe über das Leid? Wo lauert das Glück in der Finsternis?

 

Der Storch ist ein Künder des Frühlings und er bringt das neue Leben. Aber warum stolziert er im Traum des jungen Baldo Bornet in der Schatzkiste seiner Mutter?

 

 

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ISBN 978-3-7375-3357-7

 
 

 

Lachen in der Zeit des Herzinfarkts

Der Herzinfarkt. Das Herz steht still. Aber Wilhelm Hainreich erhält ein zweites Leben. In der Klinik, bei strikter Bettruhe, zieht er Bilanz über sein Leben und seine zwei Ehen.

Aber der Herzinfarkt eröffnet auch neue Chancen. In der Beziehung zum Sohn und zu den Frauen.

Sexuell ist er noch aktiv. Doch wird er noch einmal lieben und über die Vergangenheit lachen können? Eine Frau fordert ihn heraus und kämpft für ihre Liebe.

 

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ISBN 978-3-8442-9976-2

 

Götz Renartz 

 

 

  

Die Schwarze Reihe

  

der Romane über die Abenteuer

des Hypnotisten

 

führt in die Welt des Unbewussten. Hypnose ist der Schlüssel zu dieser Welt. Einer Welt, wo sich die Menschen so zeigen, wie sie wirkich sind. Mit all ihren Sehnsüchten, Leidenschaften, Schwächen und Stärken. Voller Kreativität, Angst und Mut, Hass und Liebe.

 

Verfolgen Sie dabei auch die persönliche Entwicklung des Hypnotisten selbst. Wie er sich nach seiner Scheidung eine neue berufliche Existenz mit einer Firma für hypnotischem Erfolgs- und Selbstmanagement aufbaut und dabei modernste, selbstorganisatorische Hypnosemethoden benutzt. Auch für sich selbst.

So gelingt es ihm auch wieder, eine neue Partnerin und sein eigenes Glück zu finden.

 

Ich wünsche Ihnen viel Vergnügen und interessante Erlebnisse mit den Büchern!

 

Und den jeweiligen Romanen, die für Sie wöchentlich nebenan freitags zur kostenlosen Lektüre in Fortsetzungen erscheinen und Sie die Abenteuer des Hypnotisten Otto Renansen miterleben lassen.

 

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Sie können alle Bücher für sich oder zum Verschenken kaufen - siehe weiter unten!

 

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Hypnotherapeutenliste

Deutsche Gesellschaft für Autosystemhypnose e.V.

Hypnoseausbildung: Zentrum für Angewandte Hypnose

 

Die Erfolgs- und Selbstmanagement-Strategie

Legas-Strategie 

für Leben und Beruf

 

kann jede volljährige und geistig gesunde Person lernen

 

Anmeldung und Information:

Zentrum für Angewandte Hypnose

Dipl. Psych. Eva Renartz

info@renartz.de; Tel. 06131-363662

 

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Der Hypnotist -

 

Der Hase im Café

 

Roman von Götz Renartz

 

 

Dieser Roman ist der erste in der Schwarzen Reihe, der von den Abenteuern des Hypnotisten erzählt.

 

Nach der Scheidung von seiner Frau Aletta ordnet er sein Leben neu und gründet eine Firma für Erfolgs- und Selbstmanagement. Dazu nutzt er hocheffiziente selbstorganisatorische Hypnosemethoden.

 

Die verwirrenden ersten Aufträge konfrontieren ihn dabei mit den Sehnsüchten seiner Kunden nach Liebe, Tod und Rache. Sogar mit dem Wahnsinn einer Kundin muss er sich auseinander-setzen.

Um den Herausforde-rungen seiner Tätigkeit gewachsen zu sein, reflek-tiert er sein Leben und seine fachliche Vergangenheit und sucht Hilfe bei seinem eigenen Unbewussten. Ein neuer Freund und eine selbstbewusste Frau öffnen ihm dabei den Weg in ein neues Leben.

 

 

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ISBN: 978-3-8442-5337-5

 

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als ebook: ISBN: 978-3-8442-5928-5

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Der Hypnotist –

 

Blumen für den

 

Säufer 

 

Roman von Götz Renartz

 

Neue Abenteuer führen den Hypnotisten und seine Sekretärin nach Berlin. Dort stellt ihn ein Unternehmer vor neue Herausforderungen, die ihn mit schon fast vergessenen Erlebnissen konfrontieren, die sein Leben für immer verändert haben.

 

Eine magersüchtige Stewardess und eine magersüchtige Unternehmerin fordern seinen Einsatz ebenso heraus wie ein perverser Vertreter. Die Probleme durch Gruppensex und Hochbegabung konfrontieren ihn mit dem Künstlermilieu und falsch verstandener Libertinität.

 

Auch die Enttäuschung über die verlorene Liebe kann er überwinden und ein neues Glück beginnt.

 

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ISBN 978-3-8442-5910-0

 

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Der Hypnotist –

 

Im Schatten der Vergangenheit 

 

Roman von Götz Renartz

 

Der dritte Band der Schwarzen Reihe schildert das Schicksal seiner Familie und wie Otto Renansen zum Hypnotisten wurde. Aber auch das der Frauen und ihrer Familien, die sein Leben entscheidend beeinflusst haben.

 

Folgen sie ihm und seiner Familie durch die Zeit in die Welt der Hypnose und ins Reich des Unbewussten.

 

Weit greift der Roman in die Nachkreigszeit zurück und zeigt auf, wie sich die schicksalsentscheidenden Ereignisse in seiner Familie und den Familien der Menschen, die direkt oder indirekt sein Leben beeinflusst haben, durch die Generationen auswirken. 

 

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ISBN 978-3-8442-5922-3

 

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Der Hypnotist –

 

Der Junge im

 

Baum 

 

Roman von Götz Renartz

Ein magischer Ring der Angst hat sich für den erfahrenen Neuro-Chirurgen Dr. Günther Helmscheider um Frankfurt gelegt und hält ihn in der Stadt gefangen. In der Angst, wahnsinnig zu werden, sucht er einen Nervenarzt auf. Doch die Medikamente wirken nicht. In seiner Not wendet er sich an Otto Renansen, den Hypnotisten.

Der schlägt ihm vor, in Hypnose die Hilfe seines Unbewussten zu suchen. Und so beginnt für Dr. Günther Helmscheider eine Reise in die Tiefen seiner Person und in die Vergangenheit auf der Suche nach Heilung und Freiheit.

 

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ISBN 978-3-8442-5928-5

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Der Hypnotist –

 

Das zweite 

 

Abitur

 

 

 

Roman von Götz Renartz

 

Diesmal scheint der Fall  für den Hypnotisten einfach zu sein. Der Psychiater Dr. Wilhelm Schenkmann möchte mit Hypnose seine Träume gedeutet haben, die ihm lästig sind. Aber dann spitzt sich die Situation zu, als ein Konflikt zwischen seinem Kunden und dessen Unbewussten aufbricht.

Schließlich stellt sich der Hypnotist die bange Frage, ob sein Kunde in den Wahnsinn abgleitet oder sich mit Hilfe seines Unbewussten retten kann.

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ISBN 978-3-8442-7450-9

 

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Der Hypnotist –

 

Spiegelsex

 

 

Roman von Götz Renartz

Kaum haben sie selbst ihre Bindungsscheu überwunden und geheiratet, werden Otto Renansen, der Hypnotist, und seine Frau Susanne Herr mit den sexuellen Problemen ihrer Kunden konfrontiert.

Einem Bereich, wo nichts so ist, wie es scheint. Und wo dunkle Geheimnisse und Kräfte Ehen und Karrieren bedrohen.

Als der Hypnotist sich auf die Suche nach den verborgenen Quellen der psychosexuellen Störungen eines Geschäftsmannes macht, wird er in ein Verbrechen hineingezogen.

 

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ISBN 978-3-8442-7925-2

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Der Hypnotist –

 

Das Spiel des

 

Lebens

 

 

Roman von Götz Renartz

 

Es sieht nicht gut aus für Edmund Brasse, den Film- und Fernsehunternehmer. Er ist spielsüchtig, hoch verschuldet und hat Geld unterschlagen. Seine Frau hat sich scheiden lassen und die Kinder mitgenommen. Und er selbst steht unter der strengen Aufsicht seines Vaters.

Sein Leben droht zu scheitern. Verzweifelt sucht er Hilfe bei Otto Renansen, dem Hypnotisten. Der aber muss sich noch um einen Mannn mit grell-lila Irokesenfrisur kümmern, der sich von unheimlichen Kräften verfolgt fühlt.

Das Spiel des Lebens hat Gewinner und Verlierer. Und es wird anders gespielt als die Spieler denken.

 

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ISBN 978-3-8442-8039-5

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Der Hypnotist –

 

Lauf' um dein

 

Leben!

 

 

 

Roman von Götz Renartz

 

Furchtbare Fratzen und drohende Stimmen haben Annelisa Hartmann in den Wahnsinn getrieben. Dreimal war sie schon in der Psychiatrischen Klink. Beim vierten Mal ist sie extrem abgemagert, weil sie alles erbricht. Nur Milch trinkt sie in großen Mengen. Die Schwiegermutter will sie loswerden, ihr Mann ist verzweifelt. Und niemand will mit ihr psychotherapeutisch arbeiten. Da nehmen Otto Renansen und seine Frau sie als Kundin für das hypnotische Selbstmanagement an.

Zum Erstaunen seiner Frau lässt sie der Hypnotist Eier kochen. Und das Unbewusste will, daß sie schwarze Pferde striegelt. Wird sie sich mit Hypnose und ihrem Unbewussten retten können?

 

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ISBN 978-3-8442-8491-1

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Der Hypnotist -

 

Ob es Liebe ist?

 

 

 

 

Roman von Götz Renartz

 

Der ehemalige Hypnothera-peut Otto Renansen hat nach seiner Scheidung sein Leben neu geordnet und eine Firma für hypnotisches Erfolgs- und Selbstmanagement grün-det.

Verwirrende Aufträge kon-frontierten ihn mit den Sehn-süchten seiner Kunden nach Liebe, Tod und Rache.

Er ist erfolgreich geworden. Und der Erfolg konfrontiert ihn mit einer Vielzahl schwieriger Fälle, die ihn herausfordern. Was er dabei erlebt, erzählt dieses Buch.

Das Buch gibt Einblick, in das, was unter den Krank-heiten der Menschen liegt.

Und es führt tief in die Bereiche, die Menschen wirk-lich bewegen und ihr Leben bestimmen.

Im Guten, wie im Bösen.

Die Liebe.

 

 

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ISBN 978-3-7375-3721-6

 

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Der Hypnotist

 

und der tote

 

Afrikaner

 

 

 

Roman von Götz Renartz

 

Der ehemalige Psychiater und Hypnotherapeut Otto Renansen  hat nach seiner Scheidung sein Leben neu geordnet und eine Firma für hypnotisches Erfolgs- und Selbstmanagement gegründet.

Verwirrende Aufträge konfrontieren ihn mit den Sehnsüchten seiner Kunden nach Liebe, Tod und Rache. Doch was diesmal passiert, hat er noch nie erlebt.

 

"Ich bin tot, ich bewege mich nur!" Das sagt der Afrikaner. Und damit beginnt das Abenteuer für den Hypnotisten. Und bringt ihn an die Grenzen seines Verständnisses.

Zumal er auch mit schweren Fällen von Magersucht zu kämpfen hat - und seine Frau ein Kind bekommt.

 

Aber die Geister Afrikas sind wach geworden und fordern ihr Recht.

Mitten in Frankfurt.

 

 

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ISBN 978-3-7375-3721-6

Wichtige Hinweise

 

Alle Personen und ihre Handlungen in meinen Romanen sind frei erfunden. Übereinstimmungen mit der Wirklichkeit sind rein zufällig.

 

Die in diesem Romanen geschilderten Hypnose-methoden sind so wirksam, wie sie dargestellt werden. Der Autor warnt ausdrück-lich davor, sie ohne Rat und Anleitung eines erfahrenen und gut ausgebildeten Hypnotherapeuten anzuwenden.

 

Psychisch labile oder kranke Menschen sollten ihren Arzt oder Psychiater oder Psychotherapeuten um Rat fragen, ob sie diese Romane lesen sollen.

 

Selbstorganisatorisch orientierte Hypnothera-peuten/ innen finden sich auf der Hypnotherapeuten-liste des Zentrum für Angewandte Hypnose.

 

www.hypnotherapeutenliste.de

 

Ärzte, Zahnärzte, Kindertherapeuten, Psychotherapeuten und die medizinischen Assistenz-berufe erhalten eine strukturierte und durch die Deutsche Gesellschaft für Autosystemhypnose e.V. zertifizierte Aus- und Fortbildung in Selbstorga-nisatorischer Hypnose und Hypnotherapie im Zentrum für Angewandte Hypnose in den Bereichen Nord-, Süd-, West- und Ostdeutschland.

 

www.renartz.de; info@renartz.de  

 

Die selbstorganisatorisch-hypnotische Erfolgs- und Selbstmanagementmethode der Legas-Strategie ® kann am Zentrum für Angewandte Hypnose, Bonifaziusstr. 2 in 55118 Mainz; Tel. 06131-363662;

info@renartz.de;

 

von jeder psychisch gesunden, volljährigen Person erlernt werden.

 

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Der Hypnotist ® ist als Gemeinschaftsmarke in der Europäischen Union geschützt. Alle Rechte, einschließlich des Copyrights ©, liegen bei Götz Renartz.