Der Hypnotist
Der Hypnotist

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Der Hypnotist                   Ob es Liebe ist?

   

                            Ein Roman von Götz Renartz

 

Der ehemalige Hypnotherapeut Otto Renansen hat nach seiner Scheidung sein Leben neu geordnet und eine Firma für hypnotisches Erfolgs- und Selbstmanagement gründet.

Verwirrende Aufträge konfrontierten ihn mit den Sehnsüchten seiner Kunden nach Liebe, Tod und Rache.

Er ist erfolgreich geworden. Und der Erfolg konfrontiert ihn mit einer Vielzahl von schwierigen Fällen, die ihn herausfordern. Was er dabei erlebt, schildert dieses Buch.

Das Buch gibt Einblick, in das, was unter den Krankheiten der Menschen liegt.

Und es führt tief in die Bereiche, die Menschen wirklich bewegen und ihr Leben bestimmen.

Im Guten wie im Bösen. 

Die Liebe.

 

 

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Auf der Zauberwiese

 

Otto Renansen betrachtet die gutaussehende, blonde Frau vor ihnen. Sie ist etwas mollig, doch recht attraktiv. 

Ihre weizenblonden Haare hat sie kurzgeschnitten und trägt dazu ein schönes, blaues Kleid mit Blumenmuster.

Sie hat sich auch offensichtlich für ihr heutiges Treffen feingemacht und parfümiert. Denn er kann ihr Parfüm deutlich riechen. 

Susanne hat, als Anneliese Emde kurz wegschaute, die Nase gerümpft. Er kennt das, Frauen mögen nicht das Parfüm einer anderen Frau riechen. Denn ein Parfüm markiert ein Territorium. Oder besser gesagt, es ist ein Mittel, ein Territorium zu erobern. Mit allen Dingen darin, besonders der Männer.

Und andere Frauen soll es abschrecken. So wie Männchen vieler Tierarten die Beinchen heben und mit Urin markieren.

Er muss lächeln, denn wenn er das jetzt äußern würde, bekäme er einen geharnischten Rüffel von seiner Frau.

Sein Lächeln wird von der Kundin als Ermunterung aufgenommen und sie beginnt zu berichten.

„Ich habe viel über das nachgedacht, was wir das letzte Mal herausbekommen haben. Insbesonders das Problem mit meiner Aggressionshemmung. Es stimmt! Ich habe eine. Und aus Angst, zu versagen, bin ich dann häufig giftiger, als ich sein müsste. Auch meiner Schwiegermutter gegenüber. Obwohl die mich manchmal auch aufs Blut reizt.

Ich sollte diese Aggressionshemmung wirklich verlieren und mit durchsetzten. Ruhig und konsequent.“

In ihrer Vorbesprechung des heutigen Treffens, waren sie zu der Übereinkunft gekommen, daß der Fall der Frau Emde vielschichtig und vermutlich schwierig sei. Weshalb sie sich entschieden hatten, bei Frau Emde mit der Zauberwiesenstrategie zu arbeiten. Und so bestätigt der Hypnotist die Ausführungen der Frau und leitet zu der geplanten Hypnotherapiemethode über.

„Wir sind da alle einer Meinung, Frau Emde! Und deshalb haben meine Frau und ich, als wir unser heutiges Treffen vorbereitet haben, uns entschieden, ihnen die Zauberwiesenstrategie anzubieten. Denn damit können sie alle Möglichkeiten des Unbewussten aktivieren und für sich nutzen.

Meine Frau und ich wir verwenden diese wunderbare Methode auch für uns selbst, wenn wir Probleme haben oder Ziele erreichen wollen. 

Bitte, schließen sie ihre Augen und stellen sie sich eine schöne Wiese vor! Eine Wiese, wie sie sie gerne mögen. 

Wenn sie einen Heuschnupfen haben, stellen sie sich bitte eine andere Landschaft vor, in der sie garantiert keinen Heuschnupfen bekommen können.

 Und wenn sie das getan haben, gehen sie bitte auf diese Wiese oder Landschaft und machen sie es sich dort so bequem wie möglich! Sorgen sie dafür, daß es ihnen so richtig gut geht!“

Dann lässt er ihr Zeit, ihre Hypnose zu entwickeln, die sich unweigerlich in dem Moment einstellt, in dem sie sich in ihre Vorstellung hineinbegibt und so handelt, als ob sie eine Realität wäre. 

Denn dabei muss sie sich geistig auf der Ich-Ebene funktionell spalten. Dissoziieren, heißt der wissenschaftliche Vorgang. Wobei das reale Ich in der Beobachterposition sich seiner selbst bewusst bleibt, jedoch zugleich ein Hypnose-Ich entsteht, das sich auf der inneren Phantasiewiese bewegt. 

Diese Dissoziation löst sofort und unvermeidlich einen hypnotischen Trancezustand aus. Den er jetzt durch eine metaphorisch-symbolische Wanderung mit archetypischen Symbolen vertieft.

Dazu lässt er sie einen Weg durch einen Wald hin zu einem See gehen, in dem See schwimmen und zu einer Quelle im See abtauchen.

Wenn sie dann durch diese Quelle hindurchtaucht, ist sie auf ihrer Zauberwiese. Wo sie eine Weise Frau oder einen Weisen Mann als inneren Berater finden kann. Sowie einen Inneren Freund, der ihr hilft, ihr Problem zu lösen.

Vor allem jedoch den Teil ihrer Psyche finden kann, der sich im Unbewussten bildet, wenn das Unbewusste aktiv wird, um ein Ziel zu erreichen oder ein Problem zu lösen.

Bald darauf findet Frau Emde einen alten, weisen Mann als inneren Ratgeber. Und eine Ente als Freundin und Helferin, die mit ihr über die Zauberwiese, die sie als eine Heidelandschaft erlebt, watschelt.

Ihr innerer Lösungsteil, der weiß, wie sie ihr Problem lösen kann, ist ein Uhu. Mit dem sie sprechen kann. Wie auch mit der Ente.

„Annemarie, bitte, fragen sie den Uhu, warum sie eine Aggressionshemmung haben!“

„Der Uhu hat gesagt, weil ich so erzogen worden bin!“

„Und wie sind sie erzogen worden?“

„Christlich! Wir sind evangelisch. Und meine Eltern, beide waren Lehrer, haben mich sehr streng erzogen.

Ich musste immer gehorchen und brav sein. Widerworte durfte ich nicht geben. Und eine eigene Meinung durfte ich erst äußern, als ich verheiratet war.“

„Ist ihr Mann auch christlich?“

„Der ist zwar getauft, aber der geht nur mir zuliebe in die Kirche.“

„Gibt es in diesem Bereich zwischen ihnen Konflikte?“

„Nein, das spielt zwischen uns keine Rolle. Ich bin auch nicht mehr so eng, wie in meiner Kindheit und Jugend.“

„Aber eine Aggressionshemmung haben sie noch.“

„Ja!“

„Bitten sie den Uhu, ihnen zu sagen, was sie tun müssen, damit sie zu einer normalen Aggressionsfähigkeit gelangen!“

„Der Uhu sagt, dazu müsse ich erst träumen.“

 

 

 

Der Traum

 

Sie weiß nicht, warum sie vor diesem fleischfarbenen Turm steht. Und warum der wie ein Minarett aussieht.

„Steig’ hinauf!“ sagt eine laute Stimme in ihrem Kopf und sie beschließt zu gehorchen.

Da ist am Fuß des Turmes eine Tür. Sie ist rot gestrichen. Aber sie lässt sich öffnen. Sie sieht eine steinerne Wendeltreppe nach oben führen.

„Steig’ hinauf!“ ruft wieder die Stimme.

Sie macht sich auf den Weg. 

Die Treppe scheint endlos.

Sie steigt und steigt. Immer im Kreis herum. Sie schraubt sich höher und höher. 

Es scheint nie enden zu wollen.

Endlich erreicht sie den oberen Ausgang und tritt auf einen Rundlauf mit Brüstung um den Turm herum. 

Als sie hochblickt, sieht sie, daß der Turm mit einem breit-spitzigen Schindeldach gedeckt ist.

Gegenüber, etwa dreißig Meter entfernt, steht ein ähnlicher Turm. Auf dessen Rundlauf Menschen unterwegs sind.

Die beiden Türme sind durch zwei Brücken miteinander verbunden. So, daß es aussieht, als ob sie mit einer Bänderschlinge zusammengehalten wären. 

Die Türme ragen hoch auf, sind schlank und etwa fünfzig Meter hoch.

Und sie scheinen sich im Wind leicht zu bewegen, denn sie schwanken etwas.

Sie entschließt sich, über die Brücke auf den anderen Turm zu gehen. Und dort die anderen Menschen zu fragen, was es mit den Türmen auf sich hat.

Aber, als sie auf die Rundbrüstung des anderen Turmes tritt und die Menschen frägt, zucken die nur mit den Schultern und verlassen den Turm über die andere Brücke in Richtung auf den anderen Turm hin. 

Sie erhält von niemandem Antwort und ist plötzlich alleine auf dem Turm. 

Sie sieht, daß die anderen Menschen sich jetzt auf dem Rundlauf des anderen Turmes bewegen.

Deshalb beschließt sie, auch über die Brücke den Turm zu verlassen und zu den Menschen zu gehen. 

Als sie gerade jenen Turm wieder betreten will, befindet sie sich plötzlich auf dem Boden und etwa hundert Meter von den Türmen entfernt. Die sie gut von unten betrachten kann.

Sie frägt sich, was es mit den Türmen auf sich haben könnte. Aber sie findet keine Antwort.

Dann ist der Traum zu Ende und sie sieht ein buntes, kitschiges Märchenschloss. Eines aus buntem Plastik. So wie Kinder es zum spielen haben. 

Irgendwie sieht es wie ein orientalisches Märchenschloss aus. Und plötzlich ist es so groß, daß man darin umhergehen kann. 

Dann weiß sie nichts mehr.

 

 

 

Das Trauma 

 

„Ihr Traum scheint mir leicht zu deuten zu sein!“ meint Susanne Herr. 

„Als ich ihnen zuhörte, hatte ich sofort das Bild eines riesigen, erigierten Penis vor Augen. 

Aber, warum es gleich zwei sind und warum sie miteinander verbunden sind, entzieht sich meiner Vorstellung.“

Auch Otto Renansen nickt.

„Lassen sie uns ihr Unbewusstes fragen, ob meine Deutung richtig ist!“ fordert sie.

Ideomotorisch über die Hände befragt, bestätigt das Unbewusste, daß die beiden Türme für zwei Penisse stehen.

„Der Traum scheint auf ein sexuelles Thema hinzuweisen. Fällt ihnen dazu etwas ein?“

Annemarie Emde ist ganz bleich geworden und sitzt steif und aufrecht in ihrem Sessel.

„Ist ihnen nicht gut?“ frägt Susanne Herr beunruhigt.

Die Frau schüttelt den Kopf, sagt aber nichts.

So warten sie, bis sie zu sprechen beginnt.

„Da ist etwas!“

„Der Traum erinnert sie an etwas?“

„Ja, an ein alte Geschichte.“

„Können sie es uns die erzählen?“

Annemarie Emde nickt, benötigt jedoch eine Weile, bis sie berichten kann.

„Das hat mich jetzt umgehauen! Daran hatte ich nicht gedacht! Schon lange nicht mehr. Ich bin vergewaltigt worden!“

„Oh Gott! Sie sind vergewaltigt worden!?“ 

Susanne Herr reagiert erschrocken.

Die Frau vor ihnen weint jetzt. Und Susanne steht auf und legt den Arm um sie.

  „Ich muss dazu etwas ausholen“, beginnt sie, nachdem sie sich beruhigt und ihre Tränen getrocknet hat.

Ich war schon einmal verlobt. Mit einem Bankangestellten. Als ich mich von ihm entlobt habe, hat er mich vergewaltigt!“

„Das ist aber übel!“ bestätigt der Hypnotist.

„Ja! Aber ich war es auch ein wenig selber schuld!“

„Wieso das?“

„Ich hatte ihnen schon einmal erzählt, daß ich sehr christlich von meinen Eltern erzogen worden bin. Dazu gehörte es auch, als Jungfrau in die Ehe zu gehen.

Also habe ich darauf großen Wert gelegt. Und den Männern, die ich kennenlernte, nichts erlaubt. Auch meinem Verlobten nicht.

Und wir waren zwei Jahre miteinander verlobt. Er wollte schon früher heiraten, aber, um ehrlich zu sein, mir kam mein Verlobter mit der Zeit immer langweiliger vor. Und ich wurde unsicher, ob ich ihn wirklich heiraten wollte. 

Obwohl meine Eltern, denen er gut gefiel, mich zu einer Heirat drängten.

Aber irgendwann habe ich dann entschieden, daß ich meinen Verlobten nicht heiraten würde. Aber mindestens ein Vierteljahr lang habe ich mich nicht getraut, es ihm zu sagen.

Als ich es ihm dann auf einem Spaziergang gesagt habe, hat er geschrien, ich hätte ihn verarscht und nur mit ihm gespielt. Und dann hat er mich im Wald brutal vergewaltigt und einfach liegen lassen und ist gegangen.

Ich war wie am Boden zerstört, hatte aber auch Schuldgefühle, weil es ein wenig gestimmt hatte. Denn ich hatte damals schon meinen späteren Mann kennengelernt und mit dem hatte ich bereits einmal geschlafen.“

„Darum also die zwei Penisse in ihrem Traum!“ meinte Otto Renansen.

„Ja, wahrscheinlich!“

„Vielleicht steht das kitschig-bunte Märchenschloss für die versprochene Ehe, die dann gescheitert ist?“ will Susanne Herr wissen.

„Könnten sie das an ihrem Unbewussten abfragen?“

Die Deutung ist richtig.

„Für heute hören wir auf!“ unterbricht der Hypnotist. „Das wird sonst zu viel für sie. Beim nächsten Mal helfe ich ihnen, das Trauma der Vergewaltigung zu überwinden.

Können sie heute Abend um achtzehn Uhr noch einmal kommen, Annemarie?“

„Ja, gerne!“

 

„Was willst du mit ihr machen, Otto?“

„Ich werde ihr helfen, ihr Trauma wegen der Vergewaltigung aufzulösen. Du wirst sehen, das geht mit Autosystemhypnose sehr gut und schnell. 

Beobachte, wie ich das mache! Hinterher werde ich dir das dann genauer erklären und auch, warum das so gut wirkt.

 

„Gehen sie bitte in Hypnose, Annemarie!“

Der Hypnotist ist konzentriert.

„Ich werde ihnen helfen, ihr Trauma zu überwinden.

Eine Frage, ehe wir anfangen. Können sie mit ihrem Mann einen Orgasmus haben?“

„Nein, das geht nicht!“

„Dann erlauben sie mir nachher einzugreifen, damit sie dieses Problem auch lösen! 

Sind sie einverstanden?“

„Ja, sicher!“

„Gut! Gehen sie bitte auf die Zauberwiese und rufen sie ihre Ente!“

„Sie ist gekommen.“

„Gehen sie bitte mit ihr zusammen zu ihrem Weisen Mann! Und fragen sie den, wo sie auf der Zauberwiese ein heilsames Kino finden können!“

„Er sagt, wir sollen den Bus nehmen und der werde uns hinbringen.“

„Tun sie das! Und wenn sie in dem Kino sind, setzten sie sich bitte in eine der hinteren Reihen. Und sagen sie mir Bescheid, wenn sie in diesem Kino sitzen!“

Es dauert einen Moment, dann kommt die Rückmeldung, daß Annemarie und die Ente im Kino sitzen.

„Ich komme jetzt zu ihnen und nehme ihre Hand. Bitte nicht erschrecken!

Otto Renansen steht auf, geht zu der in ihrer Hypnose versunkenen Frau und nimmt ihre linke Hand am Handgelenk, schüttelt sie locker und bringt sie in Vorhalte vor die Brust.

„Diese Hand wird sie schützen! Ich bitte das Unbewusste, diese Hand so schweben zu lassen und die Kontrolle über die Hand zu übernehmen.

Bitte, Unbewusstes von Annemarie, passe auf Annemarie auf! Sorge dafür, daß alles, was wir und sie gleich machen werden, dem vollen Wohl von Annemarie dient! 

Wenn irgendetwas falsch ist oder ihr in irgendeiner Weise schaden könnte, dann lasse diese Hand ein Stoppzeichen setzen! Wir werden dann sofort stoppen.

Lasse aber die Hand so weiter schweben, wenn alles seinen richtigen Weg geht!“

Er setzt sich wieder.

„Gut so! Annemarie, bitten sie jetzt ihren Inneren Filmvorführer, den Film von ihrer Vergewaltigung da vorne auf der Leinwand im Kino abzuspielen!“

Die hypnotisierte Frau ist körperlich unruhig und sichtlich bewegt, aber sie hält dem Anblick ihrer schlimmen Erinnerung stand.

„Ich habe alles gesehen. Es war furchtbar! Ich habe eine solche Wut auf das Schwein!“

„Das ist eine gesunde Wut! Mit der beschäftigen wir uns später. Jetzt wollen wir etwas unternehmen, das die Macht der schlechten Bilder bricht.

Bitten sie daher ihren Inneren Filmvorführer, den Film probeweise kurz anlaufen zu lassen und sie prüfen bitte, ob er weniger schlimm für sie ist, wenn er überlichtet oder sehr dunkel abgespult wird.“

„Dunkel ist besser!“

Dann soll der Film jetzt in der dunklen Fassung abgespielt werden!“

„Ich habe ihn gesehen. Es war nicht mehr so schlimm!“

„Jetzt soll der Filmvorführer sie prüfen lassen, ob der Film weniger schlimm auf sie wirkt, wenn er ganz klein wird. So klein, daß sie ihn gerade noch deutlich sehen können.

Oder, ob er übergroß besser zu ertragen ist. So, als ob sie zu dicht vor der Leinwand säßen und alles so groß wäre, daß sie nicht mehr alles sehen könnten.“

„Klein ist besser!“

„Dann möge ihr Innerer Filmführer ihnen den Film jetzt ganz klein zeigen!

„Ich habe ihn gesehen. Es tut nicht mehr so weh, das alles zu sehen!“

„Das ist gut! Wir werden ihn aber noch besser machen.

Eine Frage! Ist der Film, wenn sie ihn sehen, schwarzweiß oder bunt?“

„Er ist schwarzweiß.“

„Dann soll der Innere Filmvorführer den Film jetzt bunt zeigen! Es kann sein, daß er dabei belastender wirkt. Aber sie sollten das aushalten!“

Und tatsächlich verstärkt sich die körperliche Unruhe der Frau. Aber die Stopphand wird nicht ausgelöst und damit ist sichergestellt, daß sie nicht psychisch überlastet wird.

„Und jetzt soll der Innere Filmvorführen den bunten Film mit einer fröhlichen Musik unterlegen, während er abläuft! Eine Musik, die so gar nicht zu dem Geschehen passt.

Was hat er ausgewählt?“

„Den Donauwalzer!“

„Prima! Sehen sie sich den Film jetzt an!“

„Ich habe ihn mir angesehen. Das war ganz merkwürdig. Ich konnte gar nicht so reagieren wie früher!“

„Genau, deshalb sind sie auch in ihrem Kino. 

Bitten sie jetzt den Filmvorführer, den Film klein, dunkel, farbig und mit der Musik ablaufen zu lassen!“

„Ist passiert! Das war alles gar nicht mehr so schlimm! Eher unwirklich.“

„Ja! Und jetzt kommt noch etwas Wichtiges! Bitten sie ihren Inneren Filmvorführer, den Film klein, dunkel und farbig rückwärts ablaufen zu lassen! Die Musik soll dabei aber normal bleiben!“

„Ist geschehen! Das war aber jetzt ganz merkwürdig! Ich hätte fast lachen können. Wie ein Slapstick war das!“

„Sehr gut! Wenn sie jetzt zum letzten Mal den Film ansehen, so, wie er früher war, werden sie feststellen, daß er sie kaum noch berührt und nicht mehr wehtut.

Ja, selbst wenn sie es versuchen würden, sich emotional wieder aufrühren zu lassen, sie würden es nicht mehr schaffen! Die Macht der negativen Bilder ist jetzt gebrochen.“

Susanne Herr mischt sich ein.

„Und warum ist das so, Otto?“

„Weil wir neurologisch gesprochen, nie in der Wirklichkeit selbst leben, sondern in den Weltbildern, die uns unser Gehirn konstruiert.

Wenn die negativ sind und dabei mit negativen Gefühlen verbunden werden, gehen sie so in die Gedächtnissysteme ein und werden dort fixiert.

Immer, wenn die Erinnerungen ablaufen, kommen dann die negativen Gefühle wieder auf und uns geht es schlecht, als ob wir wieder in der alten Situation wären.

Mit unserem jetzigen Vorgehen haben wir in Hypnose und mit der Unterstützung von Annemaries Unbewussten, das sie bei ihrer seelischen Arbeit geschützt hat, die gespeicherte Erinnerungs-konstruktion dekonstruiert und abschließend neu zusammengesetzt. 

Und dabei haben sich ihre Gefühle verändert und ihre psychischen Bewertungssysteme erfahren die neue Version als nicht mehr gefährlich und belastend. 

Und da sie die alte, schlimme Version ihrer Erinnerung nicht mehr in der alten Form zur Verfügung hat, kann sie, selbst wenn sie es wollte und es versuchen würde, nicht mehr so reagieren wie vorher! 

Sie hat jetzt die neue, ungefährliche Version als Erlebnis gespeichert. Und die ruft jetzt nur die neuen, harmlosen, fast witzigen Gefühle hervor.

Gleichzeitig bleibt die abstrakte Erinnerung an die Vergangenheit und damit die Erinnerung an die Realität, jedoch erhalten. Mithin wird eine Verdrängung und Realitätsleugnung vermieden.

Ein ungemein effektives und elegantes Verfahren! Das ich am Zentrum für Angewandte Hypnose in Mainz gelernt habe.

Und den zweiten Teil der Arbeit, die gleich noch folgen wird, auch.

„Annemarie, lassen sie sich den Film bitte noch einmal real ablaufen! Und fragen sie sich dabei, was sie mit dem Täter am liebsten machen möchten!“

„Am liebsten würde ich ihm den Schwanz und die Eier abschneiden! 

Aber das wäre nicht gerecht. Denn ich habe ihn ja hingehalten und letztlich missbraucht. Auch wenn der von der beginnenden Beziehung zu meinem späteren Mann nichts wusste. 

Deshalb würde ich das nicht machen. Aber ihn mit einem dicken Knüppel durchschlagen, das würde ich gerne tun!“

„Sie sind in Hypnose, dem Reich der unbegrenzten Möglichkeiten, Annemarie. Sie können ihn jetzt bestrafen. Tun sie es! Holen sie jetzt einen Knüppel und walken sie ihn durch! Bis es ihnen besser geht!“

Wieder wird die Frau vor ihnen unruhig. Es scheint ihr aber Freude zu machen, sich zu rächen. Denn ein feines Lächeln spielt um ihre Lippen.

„Ich glaube jetzt ist es gut! Mir tun schon die Arme weh vom schlagen. Ich trete ihm jetzt zum Abschluss noch einmal kräftig in sein Gemächte. Jetzt krümmt er sich vor Schmerzen und muss kotzen. Das geschieht ihm recht!“

„Bitte, Annemarie, suchen sie den Weisen Mann auf und fragen ihn, ob und wie sie ihren Ex-Verlobten noch strafen sollen!“

„Er hat gesagt, ich solle ihm die Kleider wegnehmen und ihn zu seiner Schande nackt im Wald herumlaufen lassen und zum Abschluss auf ihn spucken. Dann sei es gut!“

„Tun sie das!“

„Ich habe das getan. Jetzt habe ich fast Mitleid mit ihm. Denn es war nicht recht, daß ich sexuell immer nur mit ihm gespielt habe und nie mit ihm geschlafen habe.“

„Fragen sie bitte ihren Weisen Mann noch einmal, ob noch etwas geschehen muss!“

„Er schüttelt den Kopf.“

„Gut, sehr gut! Dann möchte ich, wie angekündigt, daß sie jetzt noch etwas Wichtiges tun. 

Danach können sie normal mit ihrem Mann schlafen und auch mit ihm Orgasmus haben.

Denn die Sexualität ist heilig. 

Sie ist größer als wir Menschen es sind. Wir sind nur ihre Diener. Und deshalb haben wir achtsam und verantwortungsvoll mit ihr umzugehen.

Die Sexualität erschafft das Leben und sorgt dafür, daß die Paare zusammenbleiben und die Kinder aufziehen.

Ihr Unbewusstes weiß das! 

Es ist wie in den christlichen Kirchen. Wenn dort eine Kirche durch ein Verbrechen zum Beispiel entweiht wurde, dann muss der Bischof kommen und sie erneut weihen.

Das gleiche ist mit ihrer Scheide geschehen. Der Mann hat sie entweiht und mit seiner bösen und aggressiven Tat beschmutzt und entheiligt.

Deshalb, Annemarie, gehen sie jetzt - denken sie daran, sie sind in Hypnose und damit im Reich der unbegrenzten Möglichkeiten! - in ihre Scheide!

Schauen sie sich an, wie es darin aussieht!“

Die Hypnotisierte beginnt zu weinen.

„Furchtbar sieht es darin aus! Schrecklich!“

„Und was sehen sie?“

„Da ist alles voll altem Gerümpel und Schmutz und Spinnenweben!“

„Ja, das ist schlimm! Gehen sie an die Arbeit! Räumen sie alles raus, was da nicht hingehört!

Und dann holen sie sich einen Besen und fegen die Spinnenweben und den Dreck raus!

Wenn sie das getan haben, melden sie sich bitte wieder!“

Susanne Herr und er warten und es braucht ungefähr zehn Minuten, bis sich Annemarie Emde wieder meldet.

„Das Zeug und der Dreck und die Spinnenweben sind jetzt alle draußen. Ich habe das Gerümpel verbrannt. Aber der Boden und die Wände sind noch dreckig und schmierig!“

„Holen sie sich einen Schrubber und Reinigungszeug und dann machen sie alles gründlich sauber!“

Wieder dauert es einige Minuten, bis die Vagina saubergeschrubbt ist.

„Meine Scheide ist jetzt sauber, aber die Schleimhaut ist überall wund und verletzt, hat Risse und kleine Geschwüre!“

Annemarie weint wieder.

„Holen sie sich bitte eine Heilsalbe, die alles heilen lässt! Der Weise Mann, weiß, wo sie die finden können.“

„Ich habe einen großen Eimer voll Heilsalbe, der Weise Mann hat ihn mir gegeben. Ich reibe jetzt alles dick damit ein.“

Das Weinen hat aufgehört.

„So, ich habe alles eingerieben. Es heilt schon!“

„Prima!

Bitten sie jetzt ihr Unbewusstes, ein heilendes und heiliges, goldenes Licht durch die Scheide und alle Sexualorgane strömen zu lassen. Ein wunderbares Licht! Ein Licht das alles heilt und heiligt!“

„Oh, wie schön! Das tut so gut!“

Annemarie weint wieder. Aber jetzt ist es ein glückliches Weinen.

„Das Licht hat aufgehört zu strahlen!“

„Fragen sie bitte den Weisen Mann, ob jetzt alles wieder in Ordnung ist und sie mit ihrem Mann ganz normal und liebevoll schlafen können! Und völlig ungestört Orgasmus haben können. Oder ob wir noch irgendetwas tun sollen!“

„Er hat gelächelt und mir die Hand auf den Kopf gelegt und gesagt, jetzt sei alles gut. 

Aber da sei noch ein Problem, daß ich lösen müsse. Ich würde dazu wieder träumen!“

 

Liebe Leserin, lieber Leser,

 

der Roman  "Der Hypnotist - Lauf um dein Leben!" dem sie jedes Wochenende in Fortsetzungen zur kostenlosen Lektüre folgen konnten, ist zu seinem guten Ende gekommen. Er führt sie in die Welt der Schizophrenie und Magersucht. 

 

Jetzt können Sie in wöchenlichen Fortsetzungen den Roman "Der Hypno-tist - Ob es Liebe ist?" lesen. Er gibt Einblick in das, was unter den Krankheiten der Menschen liegt. Und er führt tief in die Bereiche, die Menschen wirklich bewegen und ihr Leben bestimmen - im Guten, wie im Bösen. Die Liebe. 

 

Vielen Dank für Ihr Interesse!

 

Ihr Götz Renartz

 

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Um den Herausforde-rungen seiner Tätigkeit gewachsen zu sein, reflek-tiert er sein Leben und seine fachliche Vergangenheit und sucht Hilfe bei seinem eigenen Unbewussten. Ein neuer Freund und eine selbstbewusste Frau öffnen ihm dabei den Weg in ein neues Leben.

 

 

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ISBN: 978-3-8442-5337-5

 

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als ebook: ISBN: 978-3-8442-5928-5

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Der Hypnotist –

 

Blumen für den

 

Säufer 

 

Roman von Götz Renartz

 

Neue Abenteuer führen den Hypnotisten und seine Sekretärin nach Berlin. Dort stellt ihn ein Unternehmer vor neue Herausforderungen, die ihn mit schon fast vergessenen Erlebnissen konfrontieren, die sein Leben für immer verändert haben.

 

Eine magersüchtige Stewardess und eine magersüchtige Unternehmerin fordern seinen Einsatz ebenso heraus wie ein perverser Vertreter. Die Probleme durch Gruppensex und Hochbegabung konfrontieren ihn mit dem Künstlermilieu und falsch verstandener Libertinität.

 

Auch die Enttäuschung über die verlorene Liebe kann er überwinden und ein neues Glück beginnt.

 

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ISBN 978-3-8442-5910-0

 

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Der Hypnotist –

 

Im Schatten der Vergangenheit 

 

Roman von Götz Renartz

 

Der dritte Band der Schwarzen Reihe schildert das Schicksal seiner Familie und wie Otto Renansen zum Hypnotisten wurde. Aber auch das der Frauen und ihrer Familien, die sein Leben entscheidend beeinflusst haben.

 

Folgen sie ihm und seiner Familie durch die Zeit in die Welt der Hypnose und ins Reich des Unbewussten.

 

Weit greift der Roman in die Nachkreigszeit zurück und zeigt auf, wie sich die schicksalsentscheidenden Ereignisse in seiner Familie und den Familien der Menschen, die direkt oder indirekt sein Leben beeinflusst haben, durch die Generationen auswirken. 

 

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ISBN 978-3-8442-5922-3

 

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Der Hypnotist –

 

Der Junge im

 

Baum 

 

Roman von Götz Renartz

Ein magischer Ring der Angst hat sich für den erfahrenen Neuro-Chirurgen Dr. Günther Helmscheider um Frankfurt gelegt und hält ihn in der Stadt gefangen. In der Angst, wahnsinnig zu werden, sucht er einen Nervenarzt auf. Doch die Medikamente wirken nicht. In seiner Not wendet er sich an Otto Renansen, den Hypnotisten.

Der schlägt ihm vor, in Hypnose die Hilfe seines Unbewussten zu suchen. Und so beginnt für Dr. Günther Helmscheider eine Reise in die Tiefen seiner Person und in die Vergangenheit auf der Suche nach Heilung und Freiheit.

 

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ISBN 978-3-8442-5928-5

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Der Hypnotist –

 

Das zweite 

 

Abitur

 

 

 

Roman von Götz Renartz

 

Diesmal scheint der Fall  für den Hypnotisten einfach zu sein. Der Psychiater Dr. Wilhelm Schenkmann möchte mit Hypnose seine Träume gedeutet haben, die ihm lästig sind. Aber dann spitzt sich die Situation zu, als ein Konflikt zwischen seinem Kunden und dessen Unbewussten aufbricht.

Schließlich stellt sich der Hypnotist die bange Frage, ob sein Kunde in den Wahnsinn abgleitet oder sich mit Hilfe seines Unbewussten retten kann.

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ISBN 978-3-8442-7450-9

 

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Der Hypnotist –

 

Spiegelsex

 

 

Roman von Götz Renartz

Kaum haben sie selbst ihre Bindungsscheu überwunden und geheiratet, werden Otto Renansen, der Hypnotist, und seine Frau Susanne Herr mit den sexuellen Problemen ihrer Kunden konfrontiert.

Einem Bereich, wo nichts so ist, wie es scheint. Und wo dunkle Geheimnisse und Kräfte Ehen und Karrieren bedrohen.

Als der Hypnotist sich auf die Suche nach den verborgenen Quellen der psychosexuellen Störungen eines Geschäftsmannes macht, wird er in ein Verbrechen hineingezogen.

 

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ISBN 978-3-8442-7925-2

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Der Hypnotist –

 

Das Spiel des

 

Lebens

 

 

Roman von Götz Renartz

 

Es sieht nicht gut aus für Edmund Brasse, den Film- und Fernsehunternehmer. Er ist spielsüchtig, hoch verschuldet und hat Geld unterschlagen. Seine Frau hat sich scheiden lassen und die Kinder mitgenommen. Und er selbst steht unter der strengen Aufsicht seines Vaters.

Sein Leben droht zu scheitern. Verzweifelt sucht er Hilfe bei Otto Renansen, dem Hypnotisten. Der aber muss sich noch um einen Mannn mit grell-lila Irokesenfrisur kümmern, der sich von unheimlichen Kräften verfolgt fühlt.

Das Spiel des Lebens hat Gewinner und Verlierer. Und es wird anders gespielt als die Spieler denken.

 

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ISBN 978-3-8442-8039-5

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Der Hypnotist –

 

Lauf' um dein

 

Leben!

 

 

 

Roman von Götz Renartz

 

Furchtbare Fratzen und drohende Stimmen haben Annelisa Hartmann in den Wahnsinn getrieben. Dreimal war sie schon in der Psychiatrischen Klink. Beim vierten Mal ist sie extrem abgemagert, weil sie alles erbricht. Nur Milch trinkt sie in großen Mengen. Die Schwiegermutter will sie loswerden, ihr Mann ist verzweifelt. Und niemand will mit ihr psychotherapeutisch arbeiten. Da nehmen Otto Renansen und seine Frau sie als Kundin für das hypnotische Selbstmanagement an.

Zum Erstaunen seiner Frau lässt sie der Hypnotist Eier kochen. Und das Unbewusste will, daß sie schwarze Pferde striegelt. Wird sie sich mit Hypnose und ihrem Unbewussten retten können?

 

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ISBN 978-3-8442-8491-1

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Der Hypnotist -

 

Ob es Liebe ist?

 

 

 

 

Roman von Götz Renartz

 

Der ehemalige Hypnothera-peut Otto Renansen hat nach seiner Scheidung sein Leben neu geordnet und eine Firma für hypnotisches Erfolgs- und Selbstmanagement grün-det.

Verwirrende Aufträge kon-frontierten ihn mit den Sehn-süchten seiner Kunden nach Liebe, Tod und Rache.

Er ist erfolgreich geworden. Und der Erfolg konfrontiert ihn mit einer Vielzahl schwieriger Fälle, die ihn herausfordern. Was er dabei erlebt, erzählt dieses Buch.

Das Buch gibt Einblick, in das, was unter den Krank-heiten der Menschen liegt.

Und es führt tief in die Bereiche, die Menschen wirk-lich bewegen und ihr Leben bestimmen.

Im Guten, wie im Bösen.

Die Liebe.

 

 

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ISBN 978-3-7375-3721-6

 

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Der Hypnotist

 

und der tote

 

Afrikaner

 

 

 

Roman von Götz Renartz

 

Der ehemalige Psychiater und Hypnotherapeut Otto Renansen  hat nach seiner Scheidung sein Leben neu geordnet und eine Firma für hypnotisches Erfolgs- und Selbstmanagement gegründet.

Verwirrende Aufträge konfrontieren ihn mit den Sehnsüchten seiner Kunden nach Liebe, Tod und Rache. Doch was diesmal passiert, hat er noch nie erlebt.

 

"Ich bin tot, ich bewege mich nur!" Das sagt der Afrikaner. Und damit beginnt das Abenteuer für den Hypnotisten. Und bringt ihn an die Grenzen seines Verständnisses.

Zumal er auch mit schweren Fällen von Magersucht zu kämpfen hat - und seine Frau ein Kind bekommt.

 

Aber die Geister Afrikas sind wach geworden und fordern ihr Recht.

Mitten in Frankfurt.

 

 

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ISBN 978-3-7375-3721-6

Wichtige Hinweise

 

Alle Personen und ihre Handlungen in meinen Romanen sind frei erfunden. Übereinstimmungen mit der Wirklichkeit sind rein zufällig.

 

Die in diesem Romanen geschilderten Hypnose-methoden sind so wirksam, wie sie dargestellt werden. Der Autor warnt ausdrück-lich davor, sie ohne Rat und Anleitung eines erfahrenen und gut ausgebildeten Hypnotherapeuten anzuwenden.

 

Psychisch labile oder kranke Menschen sollten ihren Arzt oder Psychiater oder Psychotherapeuten um Rat fragen, ob sie diese Romane lesen sollen.

 

Selbstorganisatorisch orientierte Hypnothera-peuten/ innen finden sich auf der Hypnotherapeuten-liste des Zentrum für Angewandte Hypnose.

 

www.hypnotherapeutenliste.de

 

Ärzte, Zahnärzte, Kindertherapeuten, Psychotherapeuten und die medizinischen Assistenz-berufe erhalten eine strukturierte und durch die Deutsche Gesellschaft für Autosystemhypnose e.V. zertifizierte Aus- und Fortbildung in Selbstorga-nisatorischer Hypnose und Hypnotherapie im Zentrum für Angewandte Hypnose in den Bereichen Nord-, Süd-, West- und Ostdeutschland.

 

www.renartz.de; info@renartz.de  

 

Die selbstorganisatorisch-hypnotische Erfolgs- und Selbstmanagementmethode der Legas-Strategie ® kann am Zentrum für Angewandte Hypnose, Bonifaziusstr. 2 in 55118 Mainz; Tel. 06131-363662;

info@renartz.de;

 

von jeder psychisch gesunden, volljährigen Person erlernt werden.

 

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Der Hypnotist ® ist als Gemeinschaftsmarke in der Europäischen Union geschützt. Alle Rechte, einschließlich des Copyrights ©, liegen bei Götz Renartz.