Der Hypnotist
Der Hypnotist

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Der Hypnotist                   Ob es Liebe ist?

   

                            Ein Roman von Götz Renartz

 

Der ehemalige Hypnotherapeut Otto Renansen hat nach seiner Scheidung sein Leben neu geordnet und eine Firma für hypnotisches Erfolgs- und Selbstmanagement gründet.

Verwirrende Aufträge konfrontierten ihn mit den Sehnsüchten seiner Kunden nach Liebe, Tod und Rache.

Er ist erfolgreich geworden. Und der Erfolg konfrontiert ihn mit einer Vielzahl von schwierigen Fällen, die ihn herausfordern. Was er dabei erlebt, schildert dieses Buch.

Das Buch gibt Einblick, in das, was unter den Krankheiten der Menschen liegt.

Und es führt tief in die Bereiche, die Menschen wirklich bewegen und ihr Leben bestimmen.

Im Guten wie im Bösen. 

Die Liebe.

 

 

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Der erste Arbeitstag

 

„Es ist ein schöner Morgen an unserem ersten Arbeitstag, Otto.“

„Ja! Stimmt! Die Sonne scheint fast wie im Süden.“

„Soll ich dir einen Kaffee machen?“

„Nein, danke! Was steht den für heute an?“

„Ich habe uns für heute und morgen den Rücken frei gehalten und nur wenige Kunden einbestellt.

Um zehn Uhr kommt eine Frau Hannelore Marchimann aus Frankfurt. Sie ist neu. Sie wollte mir nicht sagen, worum es ging. Die Dame wünscht nur mit dir zu sprechen!“

Susanne Herr sagt das leicht grinsend.

Er zuckt die Achseln.

„Um ein halb zwölf kommt Erich Seidel zu einem Kaffee, wie er sagte. Er möchte mit dir über einen heiklen Fall sprechen.

Und heute Nachmittag hat um fünfzehn Uhr die Freundin von Rebeccas Sohn einen Termin. Die mit dem Quincke-Ödem.

Danach haben wir frei. Morgen früh hast du auch erst um elf Uhr einen Termin.

Sag’ mal, Otto! Wir waren doch schon lange nicht in dem sardischen Restaurant, wo wir zum ersten Mal miteinander ausgegangen sind. Damals hast du mich eingeladen.

Jetzt sind wir aus dem Urlaub zurück und da möchte ich dich gerne für heute Abend einladen. 

Wenn du Lust hast, bestelle ich uns Plätze für heute Abend.“

„Mit dir habe ich doch immer Lust auszugehen! Das weißt du doch, Susanne!

Bestell die Plätze! Ich freue mich.“ 

 

„Bitte, Herr Renansen, nennen sie mich Hannelore! So heiße ich wirklich. 

Marchimann ist nicht mein richtiger Name und ich komme auch nicht aus Frankfurt.

Verzeihen sie bitte die Umstände, aber ich muss diskret handeln!“

Er schaut die junge Frau von etwa fünfunddreißig Jahren erstaunt an. Sie hat brünettes, gewelltes Haar, ist adrett gekleidet und etwas mollig. Am meisten fallen ihre dunkelbraunen Augen auf. Die ihn unverwandt anblicken.

„Es handelt sich nicht um rechtlich problematische Dinge? Denn dann müsste ich eine Zusammenarbeit mit ihnen ablehnen.“

„Nein! Es geht um mich. Nur der Hintergrund ist so, daß niemand wissen darf, daß ich zu ihnen komme.“

„Da bin ich aber jetzt gespannt, was sie mir berichten!“

„Also, mein Problem ist ein Asthma. Ein Belastungsasthma, hat das mein Hausarzt genannt.

Ich habe das aber erst nach meiner Heirat bekommen. So daß ich heute glaube, es hat etwas mit meiner Heirat zu tun.“

„Vertragen sie sich nicht mit ihrem Mann?“

„Nein, das ist es nicht! Wir kommen eigentlich gut miteinander aus. Und verstehen uns auch sexuell gut. Es ist etwas anderes.

Ich würde mich gerne scheiden lassen. Aber das geht nicht!“

„Wie soll ich das verstehen? Sie möchten sich gerne scheiden lassen, verstehen sich aber recht gut mit ihrem Mann?“

„Erstens, mein Mann ist gläubiger Katholik und würde einer Scheidung niemals zustimmen. Und zweitens ist er Sizilianer. Er stammt aus Palermo.

Er besitzt drei italienische Restaurants, die er selbst führt. Und ich bin für das Rechnungswesen zuständig.

Persönlich, so von Mensch zu Mensch, verstehen wir uns recht gut. Da wäre kein Problem.

Das eigentliche Problem liegt in seiner Herkunft. Wenn ich das so sagen darf.“

Sie schaut ihn direkt an und schweigt.

Der Hypnotist stutzt.

„Darf ich das richtig verstehen?“ versucht er ihr durch die Blume zu verstehen zu geben, daß er verstanden hat.

„Ja! Eine Scheidung wäre nicht möglich. Das würde mein Tod sein. In seinen Kreisen wird das nicht geduldet.“

„Ist diese spezielle Zugehörigkeit, sage ich jetzt einmal, ist die der Grund, warum sie sich scheiden lassen möchten? Aber nicht können?“

Er vermeidet es, das Wort Mafia auszusprechen. Er kennt das Problem aus seiner früheren psychotherapeutischen Praxis.

Wenn sie das Problem nicht beim Namen nennen, kann diese Frau immer schwören, daß sie nicht mit ihm über diesen Problembereich gesprochen hat. Andernfalls wäre sie gefährdet.

Aber etwas stimmt hier nicht, stellt er fest. 

Denn in der Vergangenheit hatten ihm die Frauen stets über schlechte Beziehungen oder Misshandlungen berichtet. Diese Frau sagt aber, sie verstünde sich eigentlich allgemein und sexuell gut mit ihrem Mann.

„Haben sie Kinder miteinander?“

„Nein, mein Mann ist nicht zeugungsfähig. Er hat zu wenig gesunde Spermien.“

„Ist das ein Problem zwischen ihnen?“

„Nein, ich bin vor dem gewissen Hintergrund nicht traurig darüber.“

„Und sie vermuten, daß ihr Asthma mit alledem zu tun hat?“

„Ja! Denn es ist zum ersten Mal aufgetaucht, als ich die Treppe zu unserer Wohnung hochgegangen bin. Jetzt habe ich es immer, wenn ich Treppen steige und mich sonst irgendwie anstrenge.

Ich habe von meinem Arzt so einen Spray. Damit geht es.

Sie müssen wissen, wir wohnen in einem älteren Mehrfamilienhaus. Unten in Parterre ist eines unserer Restaurants. Wir wohnen im dritten Stock. Und da das ein altes Haus ist, hat es keinen Fahrstuhl und man kann auch keinen einbauen.

Das Haus haben wir zu unserer Altersversorgung gekauft.“

„Hannelore, ich nenne sie jetzt so!“

„Ja, bitte, tun sie das!“

„Also, der besagte Hintergrund macht es für sie unmöglich, sich scheiden zu lassen, obwohl sie sich wegen des Hintergrundes gerne scheiden lassen würden. Richtig?“

„Ja, richtig!“

„Und sie vermuten, da sie diesen Konflikt nicht lösen können, daß sie deshalb ihr Asthma bekommen haben?“

„Ja, das vermute ich!“

„Es gibt zwei Möglichkeiten, Hannelore. Sie haben Recht und ihr Asthma ist vor dem Hintergrund ihres Dilemmas entstanden. Dann ist es nicht aufzulösen. Die von ihnen benötigte Lösung wäre wahrscheinlich tödlich für sie.

Andererseits gäbe es aber auch die Möglichkeit, daß die Gründe für ihre Erkrankung woanders liegen.

Im ersten Fall könnte ich ihnen nicht helfen. Denn das Problem ist ohne tödliche Gefahr für sie nicht lösbar.

Im zweiten Fall könnte ich ihnen helfen, mit Hypnose herauszufinden, was die psychischen Gründe für ihr Asthma sind.“

„Und wie wollen sie das wissen?“

„Ich weiß das nicht, Hannelore! Aber ihr Unbewusstes weiß es. In Hypnose könnten sie es fragen, welche Probleme ihrem Asthma zugrunde liegen.

Ich kann ihnen gleich sagen, wenn es nicht ihr eheliches Dilemma ist, so wissen wir aus der Psychotherapieforschung, sind es in der Regel drei Gründe, die unter oder hinter einem Asthma stecken.

Das ist am häufigsten eine verdrängte Angst oder eine verdrängte Wut. Und in selten Fällen ein festsitzendes Kinderweinen. Ein kindlicher Kummer, der nicht abgetrauert und ausgeweint worden ist.“

„Ja, gut! Und wie machen wir das?“

„Ich zeige ihnen, wie sie in Hypnose gehen können und wie sie ihr Unbewusstes direkt fragen können. Und dann wissen wir, woran wir, oder besser, sie sind.“

„Und können wir damit heute schon anfangen?“

„Ja, wir sollten klären, ob ihr eheliches Dilemma oder andere Gründe für ihr Asthma verantwortlich sind.

Wie schon gesagt, wenn es ihre ehelichen Probleme sind, werde ich nicht mit ihnen weiterarbeiten. Denn dann ist das Problem nicht zu lösen. Sie könnten sich nur dazu entschließen, sich mit den Umständen abzufinden oder sich entscheiden, die Todesgefahr auf sich zu nehmen.

Die Entscheidung könnte ihnen dann niemand abnehmen. Sie stünden dann vor einer existenziellen Entscheidung.

Wenn es andere Gründe für ihr Asthma gibt, bin ich zu einer Zusammenarbeit mit ihnen gerne bereit!“

„Dann fangen wir damit an!“

„Gut! Nehmen sie bitte ihre Hände so in Vorhalte vor ihre Brust! So, wie ich es ihnen vormache.

Schließen sie bitte die Augen! Aber es geht auch mit offenen Augen, wenn sie das wünschen.

Und erlauben sie mir bitte, ihr Unbewusstes direkt anzusprechen! Geht das?“

„Ja, sicher!“

„Unbewusstes von Hannelore, bitte, baue für Hannelore eine gute Arbeitstrance auf, während eine Hand ganz von alleine zum Oberschenkel sinkt!“

Es ist ruhig im Raum und eine Weile geschieht nichts. 

Dann beginnen beide Hände leicht zu zittern. Wenige Augenblicke später beginnt die linke Hand langsam und kontinuierlich herabzusinken.

Der Hypnotist wartet, bis die Hand ruhig auf dem Oberschenkel zu ruhen kommt. Damit sich die Hypnose stabilisiert.

„Hannelore, nehmen sie bitte den Arm wieder in die Ausgangsstellung!“

Sie hebt den Arm.

„Und jetzt, Unbewusstes, lasse Hannelore wissen, welche Probleme unter oder hinter ihrer Asthmaerkrankung liegen und das Asthma auslösen!

Wenn es das eheliche Dilemma ist, kann die rechte Hand von alleine nach unten gehen. 

Wenn es ein anderes Problem ist, das die Krankheit auslöst, lasse bitte die linke Hand nach unten gehen.“

Diesmal zittern beide Hände längere Zeit, während sie in der Luft schweben bleiben. 

Otto Renansen erkennt darin einen inneren Kampf zwischen dem psychischen Anteil der Frau, der die Wahrheit über die Erkrankung offenbaren will und der Tendenz, die dies vermeiden möchte. Und die die Verdrängung der Wahrheit aufrechterhalten möchte. 

Er lässt das Unbewusste entscheiden, welche Tendenz im Moment die stärkere ist.

Schließlich beginnt die linke Hand nach unten zu sinken.

„Bleiben sie bitte in ihrer Hypnose, Hannelore! Aber öffnen sie ihre Augen! Und sehen sie, daß ihre linke Hand nach unten unterwegs ist! Sie zeigt an, daß die Gründe für ihr Asthma andere sind als ihr eheliches Dilemma.“

Die Frau öffnet die Augen. Das Augenweiß ist rötlich eingefärbt, wie wenn sie geweint hätte und die Augen glänzen leicht fiebrig. Sie zeigt den typischen Blick Hypnotisierter, wenn sie die Augen öffnen.

Sie starrt auf ihren Arm, der langsam, doch ununterbrochen nach unten in Richtung ihres Oberschenkels schwebt.

Dann schließt sie wieder die Augen und bleibt regungslos sitzen.

Der Hypnotist, lässt ihr etwas Zeit, die Nachricht des Unbewussten zu verdauen. Dann leitet er die Dehypnose ein.

„Und jetzt, Hannelore, danken sie bitte innerlich ihrem Unbewussten! 

Wenn sie das getan haben, beginnen sie bitte von zwanzig langsam im eigenen Tempo auf eins zurückzuzählen!

Bei Eins, sind sie wieder im Hier und Jetzt und öffnen die Augen, atmen tief durch und recken und strecken sich!“

Als die Frau die Augen öffnet und ihn stumm anschaut, sagt er: „Ich freue mich, daß wir zusammenarbeiten können! 

Ihr eheliches Dilemma bleibt ihnen erhalten. So leid mir das tut! Aber, wenn sie am Ball bleiben, werden sie mit Hilfe ihres Unbewussten ihr Asthma abheilen.“

Hannelore nickt und steht auf.

 

„Hallo Otto! 

Schön daß ihr wieder da seid!

Wir konnten leider nicht zum letzten Stammtisch kommen. Ich war beruflich in Berlin und Gudrun ist mitgefahren.“

„Hallo, Erich!

Schön dich zu sehen! Wollen wir einen Kaffee trinken? Susanne wird uns einen machen.“

„Ja, gerne, einen kleinen Espresso bitte!“

Susanne Herr kommt mit dem Tablett und drei Espressotassen, Zucker und Milch herein. Sie bedient zuerst Erich Seidel, dann ihren Mann und setzt sich zu den beiden.

„Wie geht es Gudrun, Erich?“

„Danke! Gut!

Ich habe gerade schon Otto erzählt, daß wir in Berlin waren und deshalb nicht zum Stammtisch kommen konnten.

Ich war beruflich dort und Gudrun zum Vergnügen.“

Sie trinken den schwarzen Kaffee.

„Erich, du wolltest mich wegen eines schwierigen Falls sprechen?“ nimmt Otto Renansen das Gespräch auf.

„Ja, der könnte ein Fall für euch sein. Aber die Umstände sind schwierig. Ich schildere sie euch einmal.

Ich berate da einen Unternehmer hier in Frankfurt. Der hat drei Bars im Bahnhofsviertel. So übliche Bars mit Animierdamen und  auch Striptease. Aber keine heimlichen Bordelle.

Der Mann ist auch sonst seriös. Sonst würde ich auch nicht mit ihm zusammenarbeiten.

Er hatte vorher fünf solcher Etablissements. Seit die Stadt Frankfurt im Bahnhofsviertel aufräumt, sind dort die Umsätze gefallen. Er hat deshalb, um finanziell Luft zu bekommen, zwei seiner Betriebe verkauft. Die anderen laufen so lala.

Er ist verheiratet mit einer netten Frau. Die aber aus meiner Sicht die falsche Frau für ihn bei solch einem Geschäft ist. 

Sie ist eine Pfarrerstochter und kommt nicht damit zurecht, daß ihr Mann solche Geschäfte führt. 

Jetzt schläft sie seit mehr als zwei Jahren nicht mehr mit ihm. Denn wenn er ihr näher als einen Meter kommt, bekommt sie am ganzen Körper juckende, rote Pickel. Die gehen erst nach Stunden zurück, wenn sie Cortison gegen die Allergie nimmt.

Und jetzt hat sie ihm mit Scheidung gedroht, wenn er nicht die Bars verkauft. Aber das kann er nicht auf die Schnelle. Und er hat auch geschäftlich nie etwas anderes gemacht. Schon sein Vater hat solche Geschäfte betrieben. Und sogar Bordelle. 

Wenn sie sich scheiden lassen würde, wäre er ruiniert und müsste, wenn er ihren Anteil auszahlen würde, in Konkurs gehen.

Aber er will sich auch gar nicht scheiden lassen, denn er liebt, wie er sagt, seine Frau. 

Die Ehefrau sagt das gleiche. Sie liebt ihn auch und würde, wenn sie keine Pickel mehr bekommen würde, bei ihm bleiben wollen.

Die Pickel aber bekommt sie, weil sie auf ihren Mann allergisch geworden ist. Wegen der sündigen Tätigkeit ihres Mannes.“

„Otto, gibt’s so etwas? Das man auf seinen eigenen Mann allergisch wird?“

Susanne Herr ist sichtlich erstaunt.

„Ja, das gibt’s! Und zwar gar nicht so selten. 

Manche Frauen werden auch gegen die Spermien ihre Männer allergisch. Das ist eine der Gründe für die Unfruchtbarkeit in manchen Ehen.

Wenn man dann in Hypnose die Gründe herausbekommt und den Frauen hilft, die Allergie aufzulösen, werden sie schwanger.“

„Ja, Otto und Susanne! Ich wollte euch fragen, ob ihr euch dieser Frau und eventuell auch des Ehepaars annehmen wollt? 

Die ganze Sache ist so verfahren, daß ich euch den Fall nicht einfach schicken wollte.“ 

Otto Renansen und seine Frau schauen sich an. Susanne Herr nickt. Auch sie ist gespannt, ob sie diesen schwierigen Fall lösen können. Sie nickt ihrem Mann aufmunternd zu.

„Erich, schick’ sie uns nur! Wir werden sehen, was wir machen können.“

 

„Ich soll ihnen einen schönen Gruß von Frau Rebecca Hiese bestellen!“

„Danke!“ sagt der Hypnotist und seine Frau nickt dazu.

„Sie sind die Freundin von Rebeccas Sohn, nicht wahr?“

„Ja! Wir studieren zusammen in Köln. Alle beide aufs Lehramt. Aber mit verschiedenen Fächern.“

„Und sie leiden unter einem Quincke-Ödem?“

„Ja, leider!“

„Wann ist das denn zum ersten Mal aufgetreten?“

„Vor zwei Jahren. Seitdem habe ich es immer mal wieder bekommen. Ich war schon dreimal deshalb im Krankenhaus.“

„Sind nur Gesicht und Hals geschwollen? Oder auch der Genitalbereich oder die Schleimhäute im Hals?“

„Ich bekomme nur einen riesigen, roten Kopf und mein Hals wird dick. Und ein wenig auch meine Brust. Etwa bis zu den Ansätzen meiner Brüste. Die schwellen aber nicht an.“

„Haben sie einen Auslöser für ihre Anfälle beobachtet? Irgendeine Ursache?“

„Nein! Den ersten Anfall habe ich urplötzlich auf der Treppe bekommen. Als ich gerade meinen Freund besuchen wollte. 

So plötzlich und in verschiedenen Situationen kommt das Ödem. Ich habe keine Ursachen beobachtet. Es kommt einfach.“

„Sie heißen Katrin, nicht wahr?“

„Ja!“

„Dürfen wir sie so nennen?“

„Ja, gerne!“

„Ich habe bisher vier Quincke-Ödeme behandelt. Es waren alle vier Mal junge Frauen. Etwa in ihrem Alter. Und alle hatten ähnliche Probleme. 

Und alle haben ihre Erkrankung ausheilen können, als sie ihr Problem in und mittels der Hypnose gefunden und aufgelöst haben.

Deshalb habe ich Frau Hiese gesagt, sie soll sie herschicken. Wenn sie das gleiche oder ein ähnliches Problem haben, wie diese früheren Patientinnen von mir, kann ich ihnen wahrscheinlich schnell helfen.

Wenn bei ihnen ein anderes Problem dahintersteckt, sollten sie zu einem Hypnotherapeuten gehen. Denn ich mache keine Therapie mehr.

Ich werde ihnen gleich die bisher gefundene Ursache nennen. Und ihr Unbewusstes, das ja zuhört, kann dabei überprüfen, ob sie ein ähnliches Problem haben.

Wenn ja, kann es ihnen und uns das anschließend mitteilen, wenn wir mit Hypnose arbeiten. 

Ist das für sie ok?“

„Ja, sicher!“

„Also, bisher in allen Fällen, die ich behandelt habe, ist das Problem in den Herkunftsfamilien entstanden. Und zwar bald nach der Geburt.

Das Problem trat auf, weil jeweils die Schwiegermutter versucht hat, sich des neugeborenen Kindes in irgendeiner Art zu bemächtigen. 

Ob das auch in ihrem Fall zutrifft, werden wir jetzt ihr Unbewusstes fragen.

Und zwar über Ideomotorische Hypnose, bei der sich ihre Hände von alleine bewegen werden.

Ideomotorische Bewegungen, also die Neigung, unbewusst Bewegungen zu machen, ist uns angeboren. 

Sie kennen das von sich und anderen Menschen, daß diese unbewusst nicken oder den Kopf schütteln. Je nachdem, ob sie zustimmen oder verneinen. Oder wenn wir unbewusste, unwillkürliche Bewegungen machen.

In Hypnose kann man diese Bewegungen verstärken und damit eine Hypnose einleiten oder über solche Bewegungen mit dem Unbewussten kommunizieren.

Das ist eine der Möglichkeiten, Kontakt mit dem Unbewussten aufzunehmen.

Haben sie noch Fragen?“

Die schlanke und blonde Frau schüttelt den Kopf. 

Als der Hypnotist sie bittet, die Arme in Vorhalte zu nehmen und die Hypnose über die Bewegungen der Hände einleitet, geht ihre rechte Hand nach unten. Und die Hypnose flutet an.

Auf die nachfolgende Frage, ob auch bei ihr ein Konflikt in der Familie um den Besitz von Katrin der für das Quincke-Ödem auslösende Faktor war, kommt ein eindeutiges „Ja!“ über die hypnotischen Hände.

Als die junge Studentin ihre Hypnose aufgelöst hat, erhält sie von Otto Renansen einen Auftrag.

„Katrin, das sieht gut aus! Fahren sie bitte nach Hause und sprechen sie mit ihrer Mutter!

Erzählen sie ihr, was wir herausgefunden haben. Und lassen sie sich von ihr alles genau berichten, was um ihre Geburt herum oder bald danach passiert ist.

Und sprechen sie mit ihrer Mutter nur, wenn sie mit ihr alleine sind! Und ihr Vater nicht anwesend ist. Das ist wichtig! Denn sonst erzählt ihre Mutter ihnen nicht alles.

Für heute hören wir auf.

Wenn wir genauer wissen, was vorgefallen ist, beginnen wir mit der Lösung des Problems.“

 

 

 

Im sardischen Restaurant

 

Sie sind die zehn Minuten bis zu dem sardischen Restaurant zu Fuß gegangen. Dort waren sie zum ersten Mal miteinander ausgegangen. Und nach dessen Besuch ein Liebespaar geworden.  

Bei einem Glas Prosecco als Aperitif, studieren sie die kleine aber feine Speisekarte.

„Ich entscheide mich für Antipasto su Mari, Tintenfischsalat mit gebratenen Auberginenwürfeln, Kapern, Paprika und Schwarzen Oliven. Und noch dazu Chicorée und Tomaten. 

Das klingt doch gut!“ sagt Susanne Herr und blickt Otto Renansen schelmisch an.

„Ich bin heute für Fleisch. Ich beginne mit Bresaola Carpaccio, angemacht mit Zitrone und Olivenöl.

Und danach nehme ich gegrillte Lammkottelets mit frischen Kräutern.

Und du?“

„Ich nehme die Gnocchi mit Fenchelsamen, Paprikawurst, Pecorinowürfeln und Tomatenstückchen.

Trinken wir beide Vermentino Wein oder magst du einen Rotwein?“

„Nein, ich trinke auch den Vermentino. Ich habe Lust auf Weißwein.“

„Ich mag dieses Restaurant. Nicht nur, weil wir uns hier näher kennengelernt haben.

Aber, Susanne, hat das einen besonderen Grund, daß du mich eingeladen hast?“

„Ja, hat es. Den möchte ich dir aber erst nach dem Essen verraten.“

„Du machst es aber spannend!“

„Ja! Aber das ist doch gut so. Da macht das Essen doch noch mehr Spaß!“ lacht sie schelmisch und prostet ihm zu.

Als die Wirtin kommt, um die Speisenfolge aufzunehmen, sind sie abgelenkt.

 

„Das hat prima geschmeckt. Aber einen Nachtisch mag ich nicht mehr. Du, Susanne?“

„Ich habe Lust auf etwas Süßes, Otto. Ich bestelle mir Sardischen Amaretto-Pudding mit Vanillesauce.“

„Und rückst du jetzt raus mit deinem Geheimnis? Ich bin schon richtig gespannt!“

„Ja, Otto!

Ich habe die Pille abgesetzt!“

Er stutzt.

„Du hast die Pille abgesetzt? Meinst du ...? Willst du ...? Möchtest du, daß wir ein Kind bekommen?“

Lächelnd sagt sie: „Es wäre an der Zeit, Otto! Deine Firma läuft gut. Wir vertragen uns gut. Wir lieben uns. Und ich werde nicht jünger.“

Er nimmt ihre rechte Hand und küsst sie.

Er ist gerührt.

„Und, fangen wir mit der Arbeit heute an?“ 

Er grinst sie an.

„Nein, Otto! Du bist doch Arzt. Du weißt doch, jetzt kommt erst einmal die Entzugsblutung. Und dann beginnt der neue Zyklus.“

Er lacht sie an.

„Und solange willst du mich hinhalten? Bis deine fruchtbaren Tage kommen? Das ist gemein!“

„Wenn du lieb und artig bist, gibt es vielleicht schon früher eine Vorspeise!“

Sie kichert.

 

Liebe Leserin, lieber Leser,

 

der Roman  "Der Hypnotist - Lauf um dein Leben!" dem sie jedes Wochenende in Fortsetzungen zur kostenlosen Lektüre folgen konnten, ist zu seinem guten Ende gekommen. Er führt sie in die Welt der Schizophrenie und Magersucht, wo eine junge Frau und Mutter um alles ringt: Um die Liebe ihrer Kinder, ihre Ehe und ihre geistige Gesundheit. Denn sie ist auf den Spuren eines grauenvollen Geheimnisses im Kampf um ihre geistige Gesundheit. 

 

Ab diesem Wochenende können Sie in wöchenlichen Fortsetzungen den Roman "Der Hypnotist - Ob es Liebe ist?" lesen. Er gibt Einblick in das, was unter den Krankheiten der Menschen liegt. Und er führt tief in die Bereiche, die Menschen wirklich bewegen und ihr Leben bestimmen - im Guten, wie im Bösen. Die Liebe. 

 

Vielen Dank für Ihr Interesse!

 

Ihr Götz Renartz

 

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ISBN 978-3-8442-5922-3

 

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Der Hypnotist –

 

Der Junge im

 

Baum 

 

Roman von Götz Renartz

Ein magischer Ring der Angst hat sich für den erfahrenen Neuro-Chirurgen Dr. Günther Helmscheider um Frankfurt gelegt und hält ihn in der Stadt gefangen. In der Angst, wahnsinnig zu werden, sucht er einen Nervenarzt auf. Doch die Medikamente wirken nicht. In seiner Not wendet er sich an Otto Renansen, den Hypnotisten.

Der schlägt ihm vor, in Hypnose die Hilfe seines Unbewussten zu suchen. Und so beginnt für Dr. Günther Helmscheider eine Reise in die Tiefen seiner Person und in die Vergangenheit auf der Suche nach Heilung und Freiheit.

 

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ISBN 978-3-8442-5928-5

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Der Hypnotist –

 

Das zweite 

 

Abitur

 

 

 

Roman von Götz Renartz

 

Diesmal scheint der Fall  für den Hypnotisten einfach zu sein. Der Psychiater Dr. Wilhelm Schenkmann möchte mit Hypnose seine Träume gedeutet haben, die ihm lästig sind. Aber dann spitzt sich die Situation zu, als ein Konflikt zwischen seinem Kunden und dessen Unbewussten aufbricht.

Schließlich stellt sich der Hypnotist die bange Frage, ob sein Kunde in den Wahnsinn abgleitet oder sich mit Hilfe seines Unbewussten retten kann.

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ISBN 978-3-8442-7450-9

 

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Der Hypnotist –

 

Spiegelsex

 

 

Roman von Götz Renartz

Kaum haben sie selbst ihre Bindungsscheu überwunden und geheiratet, werden Otto Renansen, der Hypnotist, und seine Frau Susanne Herr mit den sexuellen Problemen ihrer Kunden konfrontiert.

Einem Bereich, wo nichts so ist, wie es scheint. Und wo dunkle Geheimnisse und Kräfte Ehen und Karrieren bedrohen.

Als der Hypnotist sich auf die Suche nach den verborgenen Quellen der psychosexuellen Störungen eines Geschäftsmannes macht, wird er in ein Verbrechen hineingezogen.

 

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ISBN 978-3-8442-7925-2

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Der Hypnotist –

 

Das Spiel des

 

Lebens

 

 

Roman von Götz Renartz

 

Es sieht nicht gut aus für Edmund Brasse, den Film- und Fernsehunternehmer. Er ist spielsüchtig, hoch verschuldet und hat Geld unterschlagen. Seine Frau hat sich scheiden lassen und die Kinder mitgenommen. Und er selbst steht unter der strengen Aufsicht seines Vaters.

Sein Leben droht zu scheitern. Verzweifelt sucht er Hilfe bei Otto Renansen, dem Hypnotisten. Der aber muss sich noch um einen Mannn mit grell-lila Irokesenfrisur kümmern, der sich von unheimlichen Kräften verfolgt fühlt.

Das Spiel des Lebens hat Gewinner und Verlierer. Und es wird anders gespielt als die Spieler denken.

 

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ISBN 978-3-8442-8039-5

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Der Hypnotist –

 

Lauf' um dein

 

Leben!

 

 

 

Roman von Götz Renartz

 

Furchtbare Fratzen und drohende Stimmen haben Annelisa Hartmann in den Wahnsinn getrieben. Dreimal war sie schon in der Psychiatrischen Klink. Beim vierten Mal ist sie extrem abgemagert, weil sie alles erbricht. Nur Milch trinkt sie in großen Mengen. Die Schwiegermutter will sie loswerden, ihr Mann ist verzweifelt. Und niemand will mit ihr psychotherapeutisch arbeiten. Da nehmen Otto Renansen und seine Frau sie als Kundin für das hypnotische Selbstmanagement an.

Zum Erstaunen seiner Frau lässt sie der Hypnotist Eier kochen. Und das Unbewusste will, daß sie schwarze Pferde striegelt. Wird sie sich mit Hypnose und ihrem Unbewussten retten können?

 

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ISBN 978-3-8442-8491-1

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Der Hypnotist -

 

Ob es Liebe ist?

 

 

 

 

Roman von Götz Renartz

 

Der ehemalige Hypnothera-peut Otto Renansen hat nach seiner Scheidung sein Leben neu geordnet und eine Firma für hypnotisches Erfolgs- und Selbstmanagement grün-det.

Verwirrende Aufträge kon-frontierten ihn mit den Sehn-süchten seiner Kunden nach Liebe, Tod und Rache.

Er ist erfolgreich geworden. Und der Erfolg konfrontiert ihn mit einer Vielzahl schwieriger Fälle, die ihn herausfordern. Was er dabei erlebt, erzählt dieses Buch.

Das Buch gibt Einblick, in das, was unter den Krank-heiten der Menschen liegt.

Und es führt tief in die Bereiche, die Menschen wirk-lich bewegen und ihr Leben bestimmen.

Im Guten, wie im Bösen.

Die Liebe.

 

 

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ISBN 978-3-7375-3721-6

 

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Der Hypnotist

 

und der tote

 

Afrikaner

 

 

 

Roman von Götz Renartz

 

Der ehemalige Psychiater und Hypnotherapeut Otto Renansen  hat nach seiner Scheidung sein Leben neu geordnet und eine Firma für hypnotisches Erfolgs- und Selbstmanagement gegründet.

Verwirrende Aufträge konfrontieren ihn mit den Sehnsüchten seiner Kunden nach Liebe, Tod und Rache. Doch was diesmal passiert, hat er noch nie erlebt.

 

"Ich bin tot, ich bewege mich nur!" Das sagt der Afrikaner. Und damit beginnt das Abenteuer für den Hypnotisten. Und bringt ihn an die Grenzen seines Verständnisses.

Zumal er auch mit schweren Fällen von Magersucht zu kämpfen hat - und seine Frau ein Kind bekommt.

 

Aber die Geister Afrikas sind wach geworden und fordern ihr Recht.

Mitten in Frankfurt.

 

 

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Wichtige Hinweise

 

Alle Personen und ihre Handlungen in meinen Romanen sind frei erfunden. Übereinstimmungen mit der Wirklichkeit sind rein zufällig.

 

Die in diesem Romanen geschilderten Hypnose-methoden sind so wirksam, wie sie dargestellt werden. Der Autor warnt ausdrück-lich davor, sie ohne Rat und Anleitung eines erfahrenen und gut ausgebildeten Hypnotherapeuten anzuwenden.

 

Psychisch labile oder kranke Menschen sollten ihren Arzt oder Psychiater oder Psychotherapeuten um Rat fragen, ob sie diese Romane lesen sollen.

 

Selbstorganisatorisch orientierte Hypnothera-peuten/ innen finden sich auf der Hypnotherapeuten-liste des Zentrum für Angewandte Hypnose.

 

www.hypnotherapeutenliste.de

 

Ärzte, Zahnärzte, Kindertherapeuten, Psychotherapeuten und die medizinischen Assistenz-berufe erhalten eine strukturierte und durch die Deutsche Gesellschaft für Autosystemhypnose e.V. zertifizierte Aus- und Fortbildung in Selbstorga-nisatorischer Hypnose und Hypnotherapie im Zentrum für Angewandte Hypnose in den Bereichen Nord-, Süd-, West- und Ostdeutschland.

 

www.renartz.de; info@renartz.de  

 

Die selbstorganisatorisch-hypnotische Erfolgs- und Selbstmanagementmethode der Legas-Strategie ® kann am Zentrum für Angewandte Hypnose, Bonifaziusstr. 2 in 55118 Mainz; Tel. 06131-363662;

info@renartz.de;

 

von jeder psychisch gesunden, volljährigen Person erlernt werden.

 

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Der Hypnotist ® ist als Gemeinschaftsmarke in der Europäischen Union geschützt. Alle Rechte, einschließlich des Copyrights ©, liegen bei Götz Renartz.