Der Hypnotist
Der Hypnotist

Hypnose-Therapien kostenlos lesen

In wöchentlichen Fortsetzungen

- jetzt jedes Wochende neu

 

Mit und ohne Hypnose 

 

 Psychotherapien aus 50 Jahren            von Götz Renartz

 

Die aufgeführten Psychotherapien und Hypnotherapien entstam-men einem Privatdruck und schildern Therapien, die mich haben lernen lassen oder die mich so stark beeindruckt haben, daß sie mir bis heute erinnerlich sind. Sie schildern auch einige wichtige persön-liche Entwicklungsschritte als Psychiater und Hypnotherapeut von den Anfängen bis hin zu Selbstorganisatorische Hypnotherapie und zur Autosystemhypnose.

 

Einige dieser Hypnotherapien finden sie auch romanhaft verändert in den 10 Büchern über die Abenteuer des "Hypnotisten".

 

25. August 2022

 

 

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Wegen eines Computerproblems verzögert sich die nächste Fortsetzung

 

 

Meine erster Patient mit einer 

paranoiden Schizophrenie 

 

 

Es waren nur 6 Wochen, die ich die Geriatrische Frauenstation geleitet hatte, als mich der Klinikleiter, Professor Dr. Joachim Linden, zu sich bat, um mir vorzuschlagen, die Psychotherapeutische Abteilung für die Klinik aufzubauen. 

 

Da er und die Oberärzte die gesamte Nordschwarzwaldklink so weit wie möglich psychotherapeutisch ausrichten wolle, käme der Psychotherapeutischen Station eine zentrale Bedeutung zu, denn sie solle nicht nur behandeln, sondern auch Ausbildungsfunktion für die Assistenzärzte und die leitenden Stationsschwestern und Pfleger haben. Immer zwei von ihnen sollten jeweils 6 Wochen auf der Psychotherapiestation verbringen, um so einen Einblick in die stationäre Psychotherapie zu gewinnen. Diese solle mit Gruppen- und Einzeltherapie arbeiten und die Patienten sollten auch sonst alle Therapieformen nutzen können, die die Klinik dabei sei aufzubauen.

 

Auch solle ich ein Konzept für die Station und ihre Funktion entwickeln. Ich sei der einzige der bisher zur Verfügung stehen Ärzte, der eine Psychotherapieausbildung habe und außerdem Hypnose beherrsche.

 

Sobald die Klinik komplett aufgebaut sei und voll arbeite, werde sie als Landesklinik des Landes Baden-Württemberg Aufnahmepflicht erhalten. Was bedeute, daß sie dann eine große Anzahl Schizophrener und anderer Psychotiker behandeln würde. Er und die beiden Oberärzte seine sich einig, daß auch die schizophrenen Patienten ein psychotherapeutisches Behandlungsangebot erhalten sollten, soweit das möglich und sinnvoll sei. Weshalb ich auch schizophrene Frauen und Männer auf der Station behandeln solle. Das sei ein Experiment, denn weder er noch die Oberärzte wüssten, ob das auf einer Neurosenstation möglich sei. Auch solle ich auch herausfinden, wieviel schizophrene Patienten eine psychothera-peutisch und psychosomatisch orientierte Station verkraften könne. Das sei etwas, was ich im Laufe der Zeit herausfinden solle.

 

Ich war schockiert und fühlte mich heillos überfordert. Und erklärte, ich hätte keinerlei Erfahrung mit der Behandlung von Schizo-phrenen. Ich hätte in der Universität in der psychiatrischen Vorlesung überhaupt nur zwei Schizophrene gesehen. Worauf mich Professor Linden darauf aufmerksam machte, ich sei außer den Oberärzten der einzige Arzt mit Psychotherapieerfahrung, der zur Verfügung stehe. Und damit für über 500 000 Menschen im Nordschwarzwald die einzige Chance auf Psychotherapie für Kassenpatienten. Es gebe nur unten in Hirsau eine kleine psychotherapeutische Privatklinik und im ganzen Nordschwarzwald nur einen einzigen Psychoanalytiker, der zudem überwiegend in der Ausbildung tätig sei. Außerdem werde mich einer der Oberärzte intensiv unterstützen.

 

Ich bat mir 3 Tage Bedenkzeit aus, stimmte dann aber dem Vorhaben zu und erhielt den Stellvertretenden Klinikleiter und Oberarzt und erfahrenen Psychotherapeuten Dr. Helmut Bläsner als Berater und Supervisor zugeteilt. Und so gründete ich die Psychotherapiestation und baute sie auf. 

 

Ich wählte dazu die neue in den USA entwickelte Methode der „Therapeutischen Gemeinschaft“ aus, in der die gesamte Stationsbesatzung als Team die Patienten behandelte und dazu eng zusammenarbeitete. 

Weshalb ich sofort damit begann, die Schwestern und Pfleger in Psychotherapie zu unterrichten und ihnen Autogenes Training und Gestufte Aktivhypnose beizubringen. So daß wir kaum Medikamente einsetzen mussten, sondern die meisten akut auftretenden psychischen Probleme, wie Ängste, Schmerzen und Schlafstörungen usw. mit Hypnose behandelten. (Und so auch der Klinik viel Geld und den Patienten viele Nebenwirkungen der Medikamente ersparen konnten.)

 

Die Krankenkassen genehmigten uns eine 6-wöchige Probetherapie für jeden Patienten, in denen er beweisen musste, daß er das Konzept und die psychotherapeutischen Angebote für sich nutzen konnte. Womit wir uns auch vor Drückebergern in der Psychotherapie schützten. Wenn er gut und erfolgreich für sich mitarbeitete, stand ihm eine Behandlungszeit von 3 Monaten zu, die durch einen Antrag bei der Krankenkasse im Sonderfall für 2 weitere Monate verlängert werden konnte.

 

Im negativen Fall wurden die Patienten nach 6 Wochen entweder entlassen, oder, wenn das der Gesundheitszustand nicht erlaubte, auf eine psychiatrische Station verlegt.

 

Die 15 Patienten, Frauen und Männer, in der schön und modern ausgestatteten Station, lagen meist in Einzelzimmern oder selten in Zweierzimmern und hatten volle Freiheit jederzeit, auch nachts, im Klinikgelände spazieren zu gehen, auf der Terrasse zu sitzen, oder, wenn sie keine Therapie hatten, tagsüber im den Wäldern des Schwarzwaldes spazieren zu gehen. Zudem wurde den meisten auch erlaubt, an den Wochenenden in der Familie zu verbringen. Denn sie sollten während der langen Behandlungszeit den Kontakt mit ihren Kindern und Partnern usw. weiter pflegen können. Und auch die Lösungen ihrer ehelichen oder familiären Probleme, die sie in den Psychotherapien erarbeitet hatten, umsetzen können. Denn die meisten psychischen Problemen waren ja in den Familien und Ehen entstanden.

 

Behandelt wurde mit Gruppen- und Einzeltherapie auf Basis der Tiefenpsychologie, mit Gestaltherapie nach Fritz PerlsTransaktionsanalyse nach Eric Berne und mit Hypnotherapie.

 

Und schon nach wenigen Wochen wurde mir der erste schizophrene Patient überwiesen.

 

 

Ein Jugendlicher fühlt sich vom CIA verfolgt und vergiftet

 

 

Die Situation:

 

Der 19-jährige Post-Angestellte mit Abitur war von der Polizei auf einer Bundesstraße aufgegriffen worden, wo er nach einer Vollbremsung die Fahrtrichtung gewechselt hatte, weil er, wie er den Polizisten erklärt hatte, die ihn verfolgenden Agenten des CIA abhängen wollte, um seinen Durst stillen zu können. Denn er könne nie sicher sein, daß die Agenten nicht die Getränke vergiftet hätten, die er trinke. Wenn das geschehen sei, fühle er sich schlecht. Er trinke nur den Tee seiner Mutter, denn der sei nie vergiftet und ansonsten nur Coca-Cola aus Automaten, denn die könne der CIA nicht auf die Schnelle vergiften. Weshalb er, um die Agenten abzuhängen, solche Fahrmanöver veranstalten müsse.

 

Die Polizisten hatten den Patienten auf der Geschlossenen Station der Klink abgeliefert, wo ihn der Oberarzt als einen Psycho-therapiefall für meine Station eingeschätzt hatte, da er bis auf seinen umschriebenen Wahn geistig geordnet war.

 

__________

 

 

Er glaube das zwar nicht, daß er verrückt sei, wie man ihm auf der Geschlossen Station erklärt habe, aber seine Intelligenz sage ihm jedoch auch, daß diese Hypothese nicht auszuschließen sei. Deshalb wolle er mit mir zusammenarbeiten, um diese Hypothese zu überprüfen. Das war, was er mir beim ersten Kontakt erklärte.

Ob denn das Wasser der Station und ihr Tee nicht auch vergiftet seien, hatte ich ihn gefragt. Nun, den Tee und den Kaffee trinke er nicht, erklärte er mir. Und Wasser trinke er auch nicht in seinem 

Zimmer, sondern nur in der Küche, wenn dort gerade jemand vor ihm aus der Leitung trinke. Denn wenn das Wasser in der Klinik ständig vergiftet sei, müssten die anderen Patienten das ja auch spüren. Deshalb gehe er davon aus, daß er mit diesen Vorsichtsmaßnahmen hinkomme. Denn auf jeden Fall gehe es ihm besser, seit er auf dieser Station sei. 

 

Aber er wolle gleich sagen, daß er nicht bereit sei, Medikamente einzunehmen, denn nichts sei leichter, als diese auszutauschen und ihn dann damit zu vergiften.

So vereinbarten wir als erstes, daß er keine Medikamente bekommen sollte, die Stationsschwester oder die Nachtschwester jedoch im Notfall eine frische Packung Beruhigungsmittel für einen anderen Patienten öffnen könne, um ihm eine Tablette kurzfristig, und damit nicht kontrollierbar durch andere, zu geben, falls er das wünsche.

 

In der Psychotherapie mit ihm ging es viele Wochen hin und her, ohne daß es einen wirklichen Fortschritt gab. Erst, als ich Hypnose bei einer Traumdeutung einsetzte, lichtete sich der Nebel der Verleugnungen und Verdrängungen.

 

Er hatte geträumt und der Traum hatte ihm richtige Angstzustände eingebracht, da er in ihm von einem riesigen, grünen Krokodil bedroht wurde.

 

So hypnotisierte ich „Günther“ und schickte ihn in seiner hypnotischen Trance zurück durch die Zeit in seinen Traum. Dort sollte er Kontakt mit dem Krokodil aufnehmen und es fragen, was es von ihm wolle.

 

Zunächst gab es erhebliche Schwierigkeiten, weil die Angst vor dem Krokodil erst soweit überwunden werden musste, daß ein vorsichtiger Kontakt mit ihm in der Hypnose möglich wurde. Aber der gewählte Ansatz funktionierte nicht, da das Krokodil keine Auskunft gab, sondern immer nur nach Günther schnappte.

 

Der Durchbruch gelang, als ich ihm suggerierte, er selbst sei das böse, aggressive Krokodil und hinter Günther her. Da begann er plötzlich laut zu weinen und zu klagen.

 

Was ihn geradezu entsetzte, war, daß er als Krokodil gar keine Zähne hatte! Sie waren ihm wegen einer üblen Zahnfäule alle ausgefallen. Er erkannte, daß er nur deshalb ständig bedrohlich schnappte, weil er Angst hatte, ohne Zähne wehrlos zu sein.

Nun galt es herauszubekommen, worin die Zahnfäule begründet war. 

 

Klar, und zwar von Anfang an war, daß dieses riesige, grüne Krokodil symbolisch und unbewusst für eine mächtige Wut oder einen großen Hass stand. Seine Zähne als die nötigen Instrumente der Aggression waren jedoch ausgefallen. Im doppelten Sinne des Wortes. 

Somit demonstrierte der Traum eine mächtige, ohnmächtige Wut. Aber wofür stand das wütende Krokodil? Was hatte es so wütend werden lassen? Und welche Bakterien erzeugten die ohnmächtig machende, vergiftende Zahnfäule und damit Wehrlosigkeit und Lebensuntüchtigkeit? 

 

Auch das bekamen wir in den nächsten Hypnosesitzungen schrittweise heraus. Die Wut rührte aus dem Empfinden heraus, von den Eltern, besonders dem Vater, nicht so geliebt und anerkannt zu werden, wie der ältere Bruder. 

Dieser war ein sehr gut aussehender Mädchenschwarm, ein schulischer Überflieger und erfolgreicher Student und mehrfacher deutscher Meister und Europameister in seiner Sportart. Und er selbst war nur gehobener Durchschnitt, wie er sich schließlich eingestand. Er hatte nichts, womit er glänzen konnte. Und was zentral war, er hatte keine Idee, wie er seinem Leben einen Sinn geben sollte.

 

Die Eltern waren beide Studienräte und wie viele Bildungsbürger ihrer Art, extrem leistungsbezogen und idealistisch gesinnt. So hatten sie, auch hier wieder der Vater besonders, ihre Anerkennung stolz ihrem Überfliegersohn zugewandt und damit eine schwere Enttäuschung und Kränkung bei Günther ausgelöst.

 

Dieser hatte den Enttäuschungsschmerz mittels einer mächtigen Wut abgewehrt, symbolisiert durch das grüne Krokodil. Dieses aber vor sich selbst und den Eltern geleugnet und schließlich verdrängt. 

 

An diesem Punkt wurde auch deutlich, warum der Tee der Mutter in seinem Wahn nicht vergiftet war. Von ihr erlebte er sich nicht so stark abgelehnt, wie von seinem Vater.

 

Aber was vergiftete ihn derart im Traum und damit im Wahn, daß er eine Zahnfäule erlitt und deshalb die Zähne und damit die Wehrhaftigkeit als Krokodil im Traum und auch im Leben selbst verlor? So daß er sich mittels seiner Psychose schützen musste?

 

Weshalb war es so wichtig, aggressionsgehemmt zu sein? Welche Funktion hatte die Aggressionshemmung? Und wodurch wurde sie ausgelöst? Was war das Gift, das er den bösen Amerikanern und den Agenten der CIA in seinem Wahn zuschrieb und das ihn ängstlich und depressiv werden ließ? Und im Traum als Zahnfäule die Zähne des Krokodils zerstörte?

 

Dieses Rätsel löste sich in einer gestalttherapeutischen Übung. Ich hatte Günther auf einen Stuhl gesetzt und einen zweiten zwei Meter vor ihm aufgestellt. Sodann sollte er sich vorstellen, auf dem Stuhl vor ihm sitze sein Vater. Seine Aufgabe war es, mit dem imaginativen Vater zu reden und ihm alles zu sagen, was es zwischen ihnen zu sagen gab. Besonders das, was noch nie gesagt worden sei.

 

Solche therapeutische Dialoge beginnen in der Regel ziemlich steif und verkopft. Aber wenn dabei die Emotionen erwachen, gehen die Patienten an einem bestimmten Punkt automatisch in eine hypnotische Trance und halluzinieren, in diesem Fall den Vater, als ob er leibhaftig vor ihnen säße. Dadurch wird die Interaktion gefühlsmäßig hoch aufgeladen und kann den Patienten genauso verändern, als ob die Auseinandersetzung in der Realität des Alltags stattfände.

 

So brauchte es nicht lange, bis sich die übermächtige Wut und ein abgrundtiefer Hass, geboren aus lebenslanger Enttäuschung am Vater, Bahn brach.

An diesem kritischen Punkt hatte ich Günther gefragt, was er gerne mit dem Vater machen würde. „Ihn erwürgen!“ war die Antwort gewesen.

 

„Tu’ das doch!“ hatte ich ihn aufgestachelt. Und er war auch wirklich aufgesprungen, um seinem imaginären Vater auf dem Stuhl vor ihm den Hals zuzudrücken. Aber als er so richtig, mit verzerrten Gesicht und wild schnaufend, den Vater würgte, brach er plötzlich weinend zusammen.

Er konnte ihn nicht töten! Weil er ihn nicht nur hasste, sondern auch liebte!

 

Und diese Liebe war das Gift, daß über die Zahnfäule die Zähne des riesigen, grünen Krokodils ausfallen ließ und es so wehrlos machten, daß es sich ohnmächtig und verfolgt fühlte. Verfolgt von seinem eigenen Hass, den er im Wahn der CIA zuschrieb und der eigenen Liebe zu den Eltern.

 

Mit anderen Worten, ihm war die Ablösung über die normalen, hassgeprägten Pubertätskrisen nicht gelungen, da er noch zu viel Liebe von seinen Eltern erwartete.

Vor diesem Gefühlschaos in ihm war er in die Verdrängung und schließlich in den Wahn geflohen. Das war das Drama!

 

Was ihm fehlte, war die Zuschreibung eines eigenen Lebenssinns für das erwachsene Leben. Er war bis dahin nur durch die kindlichen Interessen an der Liebe der Eltern gebunden.

 

Also musste dieser Lebenssinn von ihm selbst gesetzt werden, damit er von den Eltern loskam und auch aufhörte, ein enttäuschungs-geplagtes Wutkrokodil zu bleiben. Das sich mittels Aggressions-hemmung und Wahn vor einem zumindest phantasiertem Vatermord und den daraus resultierenden Schuldgefühlen und Ängsten schützte.

 

Das gelang ihm. Er kündigte seinen Job bei der Post und begann ein Studium der Biologie. Und wurde gesund.

 

Liebe Leserin, lieber Leser, 

 

der Roman   "Der Hypnotist und der tote Afrikaner"  ist zu seinem guten Ende gekommen.

 

Ab jetzt können sie einen Auszug aus der Sammlung meiner Psychotherapien  "Mit und ohne Hypnose - Psychotherapien aus 50 Jahren" ebenfalls kostenlos in wöchenlichen Fortsetzungen lesen.

 

Vielen Dank für Ihr Interesse!

 

Ihr Götz Renartz

 

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Götz Renartz 

 

 

  

Die Schwarze Reihe

  

der Romane über die Abenteuer

des Hypnotisten

 

führt in die Welt des Unbewussten. Hypnose ist der Schlüssel zu dieser Welt. Einer Welt, wo sich die Menschen so zeigen, wie sie wirkich sind. Mit all ihren Sehnsüchten, Leidenschaften, Schwächen und Stärken. Voller Kreativität, Angst und Mut, Hass und Liebe.

 

Verfolgen Sie dabei auch die persönliche Entwicklung des Hypnotisten selbst. Wie er sich nach seiner Scheidung eine neue berufliche Existenz mit einer Firma für hypnotischem Erfolgs- und Selbstmanagement aufbaut und dabei modernste, selbstorganisatorische Hypnosemethoden benutzt. Auch für sich selbst.

So gelingt es ihm auch wieder, eine neue Partnerin und sein eigenes Glück zu finden.

 

Ich wünsche Ihnen viel Vergnügen und interessante Erlebnisse mit den Büchern!

 

Und den jeweiligen Romanen, die für Sie wöchentlich nebenan freitags zur kostenlosen Lektüre in Fortsetzungen erscheinen und Sie die Abenteuer des Hypnotisten Otto Renansen miterleben lassen.

 

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Hypnotherapeutenliste

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Dipl. Psych. Eva Renartz

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Der Hypnotist -

 

Der Hase im Café

 

Roman von Götz Renartz

 

 

Dieser Roman ist der erste in der Schwarzen Reihe, der von den Abenteuern des Hypnotisten erzählt.

 

Nach der Scheidung von seiner Frau Aletta ordnet er sein Leben neu und gründet eine Firma für Erfolgs- und Selbstmanagement. Dazu nutzt er hocheffiziente selbstorganisatorische Hypnosemethoden.

 

Die verwirrenden ersten Aufträge konfrontieren ihn dabei mit den Sehnsüchten seiner Kunden nach Liebe, Tod und Rache. Sogar mit dem Wahnsinn einer Kundin muss er sich auseinander-setzen.

Um den Herausforde-rungen seiner Tätigkeit gewachsen zu sein, reflek-tiert er sein Leben und seine fachliche Vergangenheit und sucht Hilfe bei seinem eigenen Unbewussten. Ein neuer Freund und eine selbstbewusste Frau öffnen ihm dabei den Weg in ein neues Leben.

 

 

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Der Hypnotist –

 

Blumen für den

 

Säufer 

 

Roman von Götz Renartz

 

Neue Abenteuer führen den Hypnotisten und seine Sekretärin nach Berlin. Dort stellt ihn ein Unternehmer vor neue Herausforderungen, die ihn mit schon fast vergessenen Erlebnissen konfrontieren, die sein Leben für immer verändert haben.

 

Eine magersüchtige Stewardess und eine magersüchtige Unternehmerin fordern seinen Einsatz ebenso heraus wie ein perverser Vertreter. Die Probleme durch Gruppensex und Hochbegabung konfrontieren ihn mit dem Künstlermilieu und falsch verstandener Libertinität.

 

Auch die Enttäuschung über die verlorene Liebe kann er überwinden und ein neues Glück beginnt.

 

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ISBN 978-3-8442-5910-0

 

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Der Hypnotist –

 

Im Schatten der Vergangenheit 

 

Roman von Götz Renartz

 

Der dritte Band der Schwarzen Reihe schildert das Schicksal seiner Familie und wie Otto Renansen zum Hypnotisten wurde. Aber auch das der Frauen und ihrer Familien, die sein Leben entscheidend beeinflusst haben.

 

Folgen sie ihm und seiner Familie durch die Zeit in die Welt der Hypnose und ins Reich des Unbewussten.

 

Weit greift der Roman in die Nachkreigszeit zurück und zeigt auf, wie sich die schicksalsentscheidenden Ereignisse in seiner Familie und den Familien der Menschen, die direkt oder indirekt sein Leben beeinflusst haben, durch die Generationen auswirken. 

 

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ISBN 978-3-8442-5922-3

 

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Der Hypnotist –

 

Der Junge im

 

Baum 

 

Roman von Götz Renartz

Ein magischer Ring der Angst hat sich für den erfahrenen Neuro-Chirurgen Dr. Günther Helmscheider um Frankfurt gelegt und hält ihn in der Stadt gefangen. In der Angst, wahnsinnig zu werden, sucht er einen Nervenarzt auf. Doch die Medikamente wirken nicht. In seiner Not wendet er sich an Otto Renansen, den Hypnotisten.

Der schlägt ihm vor, in Hypnose die Hilfe seines Unbewussten zu suchen. Und so beginnt für Dr. Günther Helmscheider eine Reise in die Tiefen seiner Person und in die Vergangenheit auf der Suche nach Heilung und Freiheit.

 

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Der Hypnotist –

 

Das zweite 

 

Abitur

 

 

 

Roman von Götz Renartz

 

Diesmal scheint der Fall  für den Hypnotisten einfach zu sein. Der Psychiater Dr. Wilhelm Schenkmann möchte mit Hypnose seine Träume gedeutet haben, die ihm lästig sind. Aber dann spitzt sich die Situation zu, als ein Konflikt zwischen seinem Kunden und dessen Unbewussten aufbricht.

Schließlich stellt sich der Hypnotist die bange Frage, ob sein Kunde in den Wahnsinn abgleitet oder sich mit Hilfe seines Unbewussten retten kann.

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Der Hypnotist –

 

Spiegelsex

 

 

Roman von Götz Renartz

Kaum haben sie selbst ihre Bindungsscheu überwunden und geheiratet, werden Otto Renansen, der Hypnotist, und seine Frau Susanne Herr mit den sexuellen Problemen ihrer Kunden konfrontiert.

Einem Bereich, wo nichts so ist, wie es scheint. Und wo dunkle Geheimnisse und Kräfte Ehen und Karrieren bedrohen.

Als der Hypnotist sich auf die Suche nach den verborgenen Quellen der psychosexuellen Störungen eines Geschäftsmannes macht, wird er in ein Verbrechen hineingezogen.

 

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ISBN 978-3-8442-7925-2

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Der Hypnotist –

 

Das Spiel des

 

Lebens

 

 

Roman von Götz Renartz

 

Es sieht nicht gut aus für Edmund Brasse, den Film- und Fernsehunternehmer. Er ist spielsüchtig, hoch verschuldet und hat Geld unterschlagen. Seine Frau hat sich scheiden lassen und die Kinder mitgenommen. Und er selbst steht unter der strengen Aufsicht seines Vaters.

Sein Leben droht zu scheitern. Verzweifelt sucht er Hilfe bei Otto Renansen, dem Hypnotisten. Der aber muss sich noch um einen Mannn mit grell-lila Irokesenfrisur kümmern, der sich von unheimlichen Kräften verfolgt fühlt.

Das Spiel des Lebens hat Gewinner und Verlierer. Und es wird anders gespielt als die Spieler denken.

 

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Der Hypnotist –

 

Lauf' um dein

 

Leben!

 

 

 

Roman von Götz Renartz

 

Furchtbare Fratzen und drohende Stimmen haben Annelisa Hartmann in den Wahnsinn getrieben. Dreimal war sie schon in der Psychiatrischen Klink. Beim vierten Mal ist sie extrem abgemagert, weil sie alles erbricht. Nur Milch trinkt sie in großen Mengen. Die Schwiegermutter will sie loswerden, ihr Mann ist verzweifelt. Und niemand will mit ihr psychotherapeutisch arbeiten. Da nehmen Otto Renansen und seine Frau sie als Kundin für das hypnotische Selbstmanagement an.

Zum Erstaunen seiner Frau lässt sie der Hypnotist Eier kochen. Und das Unbewusste will, daß sie schwarze Pferde striegelt. Wird sie sich mit Hypnose und ihrem Unbewussten retten können?

 

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Der Hypnotist -

 

Ob es Liebe ist?

 

 

 

 

Roman von Götz Renartz

 

Der ehemalige Hypno-therapeut Otto Renansen hat nach seiner Scheidung sein Leben neu geordnet und eine Firma für hypnotisches Erfolgs- und Selbstmana-gement gründet.

Verwirrende Aufträge kon-frontierten ihn mit den Sehnsüchten seiner Kunden nach Liebe, Tod und Rache.

Er ist erfolgreich gewor-den. Und der Erfolg konfrontiert ihn mit einer Vielzahl schwieriger Fälle, die ihn herausfordern. Was er dabei erlebt, erzählt dieses Buch. 

Das Buch gibt Einblick, in das, was unter den Krank-heiten der Menschen liegt.

Und es führt tief in die Bereiche, die Menschen wirklich bewegen und ihr Leben bestimmen.

Im Guten, wie im Bösen.

Die Liebe.

 

 

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ISBN 978-3-7375-3721-6

 

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Der Hypnotist

 

und der tote

 

Afrikaner

 

 

 

Roman von Götz Renartz

 

Der ehemalige Psychiater und Hypnotherapeut Otto Renansen  hat nach seiner Scheidung sein Leben neu geordnet und eine Firma für hypnotisches Erfolgs- und Selbstmanagement gegründet.

Verwirrende Aufträge konfrontieren ihn mit den Sehnsüchten seiner Kunden nach Liebe, Tod und Rache. Doch was diesmal passiert, hat er noch nie erlebt.

 

"Ich bin tot, ich bewege mich nur!" Das sagt der Afrikaner. Und damit beginnt das Abenteuer für den Hypnotisten. Und bringt ihn an die Grenzen seines Verständnisses.

Zumal er auch mit schweren Fällen von Magersucht zu kämpfen hat - und seine Frau ein Kind bekommt.

 

Aber die Geister Afrikas sind wach geworden und fordern ihr Recht.

Mitten in Frankfurt.

 

 

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Wichtige Hinweise

 

Alle Personen und ihre Handlungen in meinen Romanen sind frei erfunden. Übereinstimmungen mit der Wirklichkeit sind rein zufällig.

 

Die in diesem Romanen geschilderten Hypnose-methoden sind so wirksam, wie sie dargestellt werden. Der Autor warnt ausdrück-lich davor, sie ohne Rat und Anleitung eines erfahrenen und gut ausgebildeten Hypnotherapeuten anzuwenden.

 

Psychisch labile oder kranke Menschen sollten ihren Arzt oder Psychiater oder Psychotherapeuten um Rat fragen, ob sie diese Romane lesen sollen.

 

Selbstorganisatorisch orientierte Hypnothera-peuten/ innen finden sich auf der Hypnotherapeuten-liste des Zentrum für Angewandte Hypnose.

 

www.hypnotherapeutenliste.de

 

Ärzte, Zahnärzte, Kindertherapeuten, Psychotherapeuten und die medizinischen Assistenz-berufe erhalten eine strukturierte und durch die Deutsche Gesellschaft für Autosystemhypnose e.V. zertifizierte Aus- und Fortbildung in Selbstorga-nisatorischer Hypnose und Hypnotherapie im Zentrum für Angewandte Hypnose in den Bereichen Nord-, Süd-, West- und Ostdeutschland.

 

www.renartz.de; info@renartz.de  

 

Die selbstorganisatorisch-hypnotische Erfolgs- und Selbstmanagementmethode der Legas-Strategie ® kann am Zentrum für Angewandte Hypnose, Bonifaziusstr. 2 in 55118 Mainz; Tel. 06131-363662;

info@renartz.de;

 

von jeder psychisch gesunden, volljährigen Person erlernt werden.

 

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