Der Hypnotist
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Der Hypnotist -

Blumen für den Säufer

                            Ein Roman von Götz Renartz

 

Otto Renansen hat es geschafft. Seine Firma für hypnotisches Selbst- und Erfolgsmanagement ist erfolgreich. Mit ihr wollte er seinem Leben nach der Scheidung eine neue Richtung geben. Die verwirrenden ersten Aufträge konfrontierten ihn mit den Sehnsüchten seiner Kunden nach Liebe, Tod und Rache und erneut mit den Gefahren des Wahnsinns. Jetzt steht er vor neuen Herausforderungen in Privatleben und Beruf.

 

Neue Abenteuer führen ihn und seine Sekretärin nach Berlin. Dort stellt ihn ein Unternehmer vor neue Herausforderungen, die ihn mit schon fast vergessenen Erlebnissen konfrontieren, die sein Leben für immer verändert haben.

 

Auch die Enttäuschung über die verlorene Liebe kann er überwinden und ein neues Glück beginnt.

 

**************

 

 

Heilige und unheilige Wut

 

„Warum macht das Mädchen sich denn solche Schwierigkeiten? Sie ist doch hoch intelligent?“ Die Sekretärin schüttelte verwundert den Kopf, als Otto Renansen von seiner jungen Kundin berichtete.

„Das ist nicht selten“, merkte der an. 

„Hochbegabte Kinder und Jugendliche haben häufig solche Probleme in der Schule, weil sie einen sehr schwierigen Stand in der Klasse haben. 

Entweder langweilen sie sich unendlich und werden deshalb verhaltensauffällig oder das Problem wird von ihrer Stellung in der Klasse ausgelöst. 

Nichts hassen die durchschnittlichen Schüler mehr als den Klassenprimus. Er kann sich nur durch Unterwürfigkeit retten, indem er seine Mitschüler abschreiben lässt oder sie sonst wie unterstützt. Ansonsten machen sie ihn meist fertig. 

Oft kommen auch beide Probleme zusammen. 

Da ist es verführerisch, sich Aufmerksamkeit und Bewunderung zu organisieren, indem die Hochbegabten kaspern oder frech zu den Lehrern sind. Das machen vor allem die Jungen gerne. 

Oder diese Kinder tarnen sich als Schulversager, um so besser in die Klassengemeinschaft aufgenommen zu werden. 

Ich habe früher in meiner Praxis Schulversager aus der Sonderschule behandelt, die Intelligenzquotienten von über hundertvierzig Punkten hatten, und Physik- oder Mathematikprofessoren  hätten werden können. 

Ich bin sicher, daß etwas Ähnliches bei Änne-Catrine vorliegt. 

Das Muster, erst zu versagen und Leistung zu verweigern und dann den Lehrern mit Einser-Arbeiten die Möglichkeiten zu nehmen, sich zu rächen, spricht dafür. 

Das ist ein destruktives, aggressives und provozierendes Verhalten. Das muss einem Zweck dienen! Woher kommt diese Wut, die sich darin ausdrückt, frage ich mich? 

Und die Eltern sind nicht autoritär, so daß man vermuten könnte, sie rächt sich stellvertretend an den Lehrern, weil sie einen Hass auf ihre Eltern hat. Die Eltern nämlich verhalten sich betont liberal und eher verwöhnend. 

Vielleicht ist es doch ein Problem mit der Klassengemeinschaft wegen ihrer Hochbegabung.

Was mir auch nicht gefällt, ist die viel zu enge Bindung an die Freundin. 

Normalerweise gehen Freundinnen im Alter der beiden Mädchen doch gemeinsam los, Jungen anzumachen. Sie tut das aber nicht und ist bestürzt, weil ihre Freundin mit dem anderen Geschlecht anbandelt. 

Es muss einen Grund für diese viel zu enge Beziehung zur Freundin geben - und eine lesbische Beziehung hat sie ausgeschlossen. Irgendetwas stört die normale Entwicklung dieser jungen Frau. 

Wir werden es herausfinden, wenn sie wirklich mitarbeitet. Schließlich ist sie hoch intelligent und das Unbewusste weiß sowieso, was das Problem ist. 

Dann werden wir daran arbeiten, daß sie ihren Weg ins Erwachsenenleben findet und über die Schwellensituation des Abiturs hinwegkommt. 

Darin könnte natürlich auch ein Problem liegen, falls es sich bei ihr um ein Ablösungsproblem vom Elternhaus handelt und sie unbewusst nicht erwachsen werden will oder ihr die Ablösung und die Selbstständigkeit verboten wurde. 

Aber die Eltern wollen sie fördern, deshalb glaube ich letzteres eigentlich weniger. Lassen wir uns überraschen!“

„Herr Wittner kommt gleich. In etwa zehn Minuten. Welches Problem hat er?“

Otto Renansen erinnerte sich, daß er beschlossen hatte, Frau Herr zu diesem Fall keine inhaltlichen Informationen zu geben und erwiderte deshalb nur kurz: „Oh, der leidet unter einer Ambivalenz. Der muss sich zwischen zwei Alternativen entscheiden. Dabei soll ich ihm helfen.“

„Und wie werden Sie vorgehen?“

„Ganz einfach. Ich werde die Ambivalenzanalyse der Autosystemhypnose mit ihm durchführen. Sein Unbewusstes wird ihm dabei aufzeigen, welche Alternative die für ihn richtige ist oder was sich unter seiner Ambivalenz versteckt.“

„Und wenn er das weiß?

„Dann muss er eine Entscheidung treffen, ob er sich für die Alternative entscheiden will, die sein Unbewusstes befürwortet. 

Oder er muss sich entscheiden, ob er das Problem, daß vielleicht unter seiner Ambivalenz steckt, erkennen und auch lösen will. Wenn ja, werde ich mit ihm weiterarbeiten, wenn nein, werde ich ihm empfehlen, eine Hypnotherapie zu machen.“

„Und wenn er nichts von allem macht?“

„Dann wird er weiter ambivalent bleiben und weiter leiden. Oder die Entscheidung wird ihm von außen abgenommen, weil ein am Problem Beteiligter eine Entscheidung fällt.“

„Ich weiß nicht! Das klingt alles so einfach und klar, wenn Sie das so sagen. Ist das immer so einfach, wenn jemand ambivalent ist?“

„Im Prinzip schon, wenn es sich um eine einfache Ambivalenz handelt. Wenn sich darin aber eine Paradoxie versteckt, entsteht eine Situation, in der jede Entscheidung falsch ist. 

Oder, wenn unter der Ambivalenz ein tiefgreifendes Problem liegt, kann das schon recht schwierig sein. Ich möchte Ihnen dazu ein Beispiel geben.

In meiner Zeit als Hypnotherapeut kam einmal ein Arzt mit einem Ambivalenzkonflikt zu mir. Er erzählte mir, daß er eine berufliche Entscheidung treffen müsse und das nicht könne. Das würde ihm den Schlaf rauben und mache ihn ganz nervös und depressiv. Deshalb suche er Hilfe.

Als ich ihn fragte, worin denn seine Ambivalenz bestünde, erzählte er mir, daß er an der Universität als Stationsarzt arbeite und sein Professor und Klinikleiter ihm angeboten habe, ihn zum Oberarzt zu befördern, wenn er seine Habilitationsarbeit bald abschlösse. 

Andererseits habe er das Angebot, seinen Traum zu verwirklichen und eine Anstellung in der Europäischen Weltraumbehörde zu erhalten, da er über die ärztliche Zusatzbezeichnung für Raumfahrtmedizin verfüge. Und das auch, wenn er seine Habilitation noch nicht abgeschlossen habe.

Nun ist es normal im Leben, in Ambivalenzen zu geraten. Jedem Menschen passiert das immer wieder. Aber gewöhnlich gelingt es den Menschen, ihre Ambivalenz nach einer gewissen Zeit durch eine Entscheidung aufzulösen. Wenn aber jemand nach Jahr und Tag immer noch ambivalent ist und gar deshalb psychische Symptome entwickelt, stimmt irgendetwas nicht. 

Das bedeutet dann, daß mit der Ambivalenz irgendein anderes Problem verknüpft ist oder von ihr unbewusst symbolisiert wird. 

Zum Beispiel: Eine Ärztin konnte sich fünf Jahre lang nicht entscheiden, ob sie ihre Praxis renovieren lassen sollte oder nicht, obwohl das dringend notwendig gewesen wäre. Es kam schließlich heraus, das sie unbewusst eigentlich mit der Frage beschäftigt war, ob sie weniger arbeiten sollte, um ihre Ehe zu retten oder mehr arbeiten sollte und damit das Risiko erhöhen sollte, daß sich ihr Mann von ihr trennt. 

Die vordergründige Ambivalenz beschäftigte sich mit einer Entscheidung auf der beruflichen Ebene, die eigentliche Ambivalenz im Hintergrund jedoch beschäftigte sich mit ihrer ehelichen Beziehung und deren Schicksal.

Andererseits ist es auch häufig, daß sich Menschen bewusst mit einem oft banalen Problem beschäftigen und es nicht lösen, um so ein Pseudoproblem zu erschaffen, daß sie unbewusst von einem wirklich wichtigen Problem ablenkt, dessen Lösung sie fürchten. Das ist sogar in der Psychotherapie sehr häufig. 

Da kommen Patienten zum Beispiel mit einem Mutter- oder Vaterproblem, an dem sie zwar leiden, ihre Symptome aber werden in Wirklichkeit von einem ganz anderem Konflikt oder einem verdrängten traumatischem Erlebnis verursacht.

Aber kommen wir zu dem ambivalenten Stationsarzt zurück! Das war ein wirklich interessanter Fall.

Seine berufliche Ambivalenz war echt. Er wollte eine für ihn wichtige berufliche Entscheidung fällen, schaffte es aber nicht, weil diese Entscheidung, so wichtig sie für ihn war, mit einer anderen Ambivalenz verknüpft war. Er schwankte nämlich auch zwischen zwei Frauen. 

Mit der einen Frau lebte er zusammen und hatte mit ihr ein Kind, ein fünfjähriges Mädchen. Hatte aber seit Jahren keinen Geschlechtsverkehr mehr mit ihr. 

Verliebt war er hingegen in eine andere Frau, mit der er, so oft wie möglich, sexuelle Beziehungen hatte. Diese war jedoch verheiratet und wollte sich von ihrem kranken Mann nicht scheiden lassen.

Die Lebensgefährtin - die beiden waren nicht verheiratet - drohte ihm das Kind wegzunehmen, wenn er sie zur Ausbildung nicht mit in die USA nähme. 

So bedeute die einmalige Chance, seinen beruflichen Lebenstraum zu verwirklichen, den Verlust der Geliebten oder der Lebensgefährtin und seines Kindes. 

Oder er hätte die ungeliebte Gefährtin heiraten und mit in die USA nehmen müssen. 

Er war zwischen vielfachen Alternativen eingeklemmt und entsprechend ambivalent.

Als wir sein Unbewusstes in der Hypnose fragten, welches für ihn die bedeutsamere und symptomerzeugende Ambivalenz sei, kam heraus, daß es der Beziehungskonflikt mit den beiden Frauen war.

Als ich ihn nach der Hypnosesitzung zur Tür brachte, sagte ich ihm, er könne sich entweder für die eine Frau oder die andere entscheiden und dabei jeweils die immer auch negativen Folgen auf sich nehmen. 

Andererseits könne er auch immer so weiter machen, wie in den letzten Jahren, bis sich eine der Frauen oder beide zurückzögen. 

Außerdem könne er Mönch werden und auf Frauen grundsätzlich verzichten.

Es wäre aber auch möglich, daß er sich für eine dritte Frau entscheiden werde. In diesem Fall solle er sich darüber klar sein, daß diese schon geboren sei und irgendwo da draußen herumlaufe. 

Wie er mir zu Beginn der nächsten Hypnosesitzung erzählte, habe er, nachdem ich die Praxistür hinter ihm geschlossen hatte und er die Treppe vom ersten Stock zur Haustür hinunter gegangen war, plötzlich am ganzen Körper kleine eitrige, allergische Pusteln bekommen. 

Diese hätten so schrecklich gejuckt, daß er kaum Auto habe fahren können. Zu Hause hätte er sich dann Cortison und Calcium intravenös gespritzt, worauf das schreckliche Jucken nachgelassen habe. 

Die Pusteln aber seien noch drei Tage zu sehen gewesen, dann seien sie langsam abgeheilt. Er habe in dieser Zeit nicht zur Arbeit gehen können, so schlimm habe er ausgesehen.

Mir war sofort klar, als er mir sein Abenteuer erzählte, daß er sich von beiden Frauen trennen würde, um jene dritte Frau zu wählen, die da draußen schon herumlief. 

Aber das habe ich ihm nicht gesagt, weil er noch nicht bereit war, die Wahrheit zu erfahren. 

Denn, wenn ein Mann zwischen zwei Frauen steht und sich zu lange nicht entscheidet, lassen ihn beide Frauen eines Tages fallen, weil sein Verhalten sie zu sehr kränkt.

Zunächst jedoch zeigte er sich weiterhin unfähig, eine Entscheidung zu treffen und wurde immer nervöser und depressiver. Ich musste ihm sogar antidepressive Medikamente verordnen, um ihn arbeitsfähig zu erhalten.

Als wir dann die Ambivalenzanalyse der Autosystemhypnose durchführten, ergab sich, daß unter den zwei beruflichen und partnerschaftlichen Ambivalenzen noch eine dritte Ambivalenz wirksam war, die ebenfalls mit den beiden anderen Ambivalenzen verwoben war. 

Nach längerem Suchen und nach der Überwindung erheblicher unbewusster Widerstände gegen eine Erkenntnis, fanden wir dann schließlich auch diesen Ambivalenzkonflikt. Er war in der Beziehung zu seinem Vater schon in der Pubertät entstanden.

Aus Gründen, die wir nicht herausfanden, hatte der Vater ihn in der Kindheit ständig abgewertet und ihm unterstellt, er werde nie ein richtiger Mann, sondern ein unmännlicher Versager. 

Das hatte den pubertierenden Jungen furchtbar gekränkt und er hatte sich geschworen: „Wenn Du das denkst, dann sollst Du auch einen unmännlichen Sohn als Versager haben!“ Das war seine Rache. 

Seine unmännliche Unfähigkeit hatte er dadurch erzeugt, daß er sich nie entschied, wenn es darauf ankam.

Andererseits ist es keine Freude für einen Jungen, ein unmännlicher Versager zu sein. Deshalb hatte er sich anderweitig angestrengt, ein besonders guter Schüler, Student und Arzt zu sein und dabei Karriere als Mediziner gemacht. 

Die eigentliche und existenzielle Ambivalenz lautete von daher: „Ich will versagen, um es meinem Vater recht zu machen und ein unmännlicher Versager zu werden. 

Aber ich will mich auch an meinem Vater rächen und ihn als versagender Sohn als Vater bloßstellen – aber ich will ihn auch durch meinen Lebenserfolg ins Unrecht setzen, um mich so an ihm zu rächen und mich zu schützen!“ 

So war er in eine ausgewachsene Doppel-Paradoxie geraten.

Ich machte ihm deutlich, daß er als eigentlich erwachsener Mann immer noch sein Leben auf den Vater bezöge und es damit nicht geschafft habe, ein selbständiger und freier Mann zu werden. 

Ich fragte ihn, der selbst Vater war und ein gut funktionierender und tüchtiger Arzt, ob er sich vorstellen könne, aufzuhören, ein verbitterter und sich rächender Sohn zu sein und ein lebensfroher und selbstständiger Mann, Vater und Partner einer liebenswerten Frau zu werden. 

Wenn er unsicher sei, solle er doch sein Unbewusstes fragen.

Das tat er. Sein Unbewusstes forderte von ihm, seinen Weg als Mann zu gehen. 

Und als er sich immer noch ambivalent zeigte, drohte es ihm mit einer neuerlichen Allergie und zusätzlich mit einer schmerzhaften Migräne.

Da versuchte er erst einen neurotischen Ausweg: Er versuchte mich dazu zu bringen, eine Entscheidung für ihn zu treffen! 

Ich sagte ihm, erstens könne ich nicht für ihn entscheiden und wenn ich es könnte, würde ich es nicht tun. Denn dann würde ich zu einem neuen Vater für ihn und er bleibe eine Art Ziehsohn. Und so bliebe er immer noch in seiner verspäteten Pubertät gefangen. Das könne und wolle ich nicht verantworten.

Das hörte er nicht gerne, aber er versuchte es immer wieder und ich sagte ihm immer wieder das gleiche, in immer neuen Variationen. 

So ging das ungefähr drei Monate weiter. 

Dann kam er eines Tages grinsend zur Hypnotherapiesitzung und meinte, er habe sich für den Beruf des Raumfahrtmediziners entschieden und sei bei seiner Freundin ausgezogen. 

Das sei ihm leicht gefallen, weil diese einen neuen Freund habe. Sie sei  jetzt froh, wenn er auf die gemeinsame Tochter aufpasse. 

Hinsichtlich seiner Geliebten habe er sich entschieden, die sexuelle Beziehung vorerst aufrecht zu halten. Aber die Beziehung werde wohl enden, wenn er nach Amerika gehe.

Als er zwei Jahre später aus den USA von seiner Ausbildung zurückkam, stellte er sich noch einmal bei mir vor, um mir von seiner neuen Freundin zu erzählen, die er heiraten wollte. 

Die Beziehung zu seiner Geliebten hatte er nicht wieder aufgenommen. Er wurde dann nach Brüssel versetzt und ich habe ihn nicht wiedergesehen.“

„Also gehen Sie von der Überlegung aus, daß auch Herr Wittner so ein tiefer liegendes Problem hat?“ fragte die Sekretärin.

„Ja!“

„Und wissen Sie schon, welches das sein könnte?“

„Nein, aber sein Unbewusstes weiß es. Und das werden wir fragen.“

In diesem Moment ging die Klingel. 

„Das wird er sein“, meinte die Sekretärin.

Otto Renansen ging in sein Zimmer und stellte für seinen Gast und sich die Teekanne mit dem Stövchen und die Tassen auf den Tisch, wo schon ein Milchkännchen, ein kleiner Teller mit Zitronenscheiben und eine Zuckerdose aus chinesischem Porzellan mit blauen und roten Ranken und Blumen stand. 

Kurz darauf klopfte es und Gernot Wittner betrat froh gelaunt das Zimmer. Die beiden Männer gaben sich die Hände und begrüßten sich.

„Jetzt bin ich gespannt, wie das mit der Hypnose geht!“ eröffnete Gernot Wittner das Gespräch und lächelte.

„Die Hypnose wird Ihnen gefallen, sie ist wirklich angenehm. Sie wird Ihnen helfen, mit Ihrem Unbewussten in Kontakt zu kommen. Soll ich Ihnen eine kleine Einführung geben?“

Nach der üblichen Kurzeinführung in das Wesen der Hypnose ließ der Hypnotist seinen Kunden ideomotorisch über die Hände das Unbewusste fragen, ob es bereit sei, ihn bei seinem Anliegen zu unterstützen. 

Nachdem dessen Zustimmung gegeben wurde und eine mittelstarke hypnotische Trance eingetreten war, begann Otto Renansen mit der Funktionsanalyse der Autosystemhypnose. 

Ihr Ergebnis war der sichere Hinweis, daß die sexuellen Eskapaden auf den Autorastplätzen eine Schutzfunktion hatten. Und zwar werde Gernot Wittner selbst geschützt, ließ das Unbewusste wissen. 

Als der Coach mittels einer Erkenntnishypnose wissen wollte, wovor die sexuellen Handlungen schützen würden, trat ein starker unbewusster Widerstand auf und die Ideomotorik fror ein.

„Da gibt es ein Geheimnis“, erklärte ruhig und gelassen Renansen. „Ein starker psychischer Anteil Ihres Unbewussten möchte nicht oder nicht so schnell, daß herauskommt, was bei Ihnen geschützt werden soll. 

Wir sollten als erstes herausfinden, ob auch dieser Widerstand Sie schützen möchte.

Fragen Sie bitte über Ihre Hände Ihr Unbewusstes, ob die widerstrebende Tendenz in Ihnen auch eine schützende Funktion hat!“

Diesmal funktionierte die hypnotische Ideomotorik der Hände wieder und das Unbewusste ließ wissen, daß der Widerstand gegen Erkenntnis keine Schutzfunktion habe, sondern eine aggressive Tendenz ausdrücke. 

Gegen wen oder was, war jedoch nicht herauszubekommen, da die hypnotische Ideomotorik erneut widerständig blockierte.

Gleichmütig schlug Otto Renansen daraufhin vor, das Unbewusste zu fragen, ob ein sogenannter ‚Innerer Saboteur’ sich eingemischt habe und die hypnotische Ideomotorik und damit die Funktionsanalyse behinderte.

„Solche unbewusste, psychische Saboteure sind sehr häufig. Es handelt sich um den Ausdruck eines autoaggressiven und unbewussten psychischen Komplexes im Sinne von Freud und Jung“, erklärte Renansen. „Diese Komplexe, die sich in der Hypnose in der Form von Inneren Saboteuren symbolisieren, können zu jedem Zeitpunkt im Leben entstehen, tun das meistens jedoch in der frühen Kindheit. 

Es gibt zwei Arten davon: Hinter der einen steckt ein gesunde Wut, die nur gegen sich selbst gewandt wird, statt nach außen, was dann zur Autoaggression, Selbsthemmung und Selbstschädigung führt. 

Die andere Art von Inneren Saboteuren entsteht vor dem Hintergrund einer pathologischen, krankhaften Wut. 

Das ist eine Wut, die primär gegen sich selbst gewandt wird, weil der Träger dieser Wut sich unbewusst mit einem bösen Angreifer identifiziert und sich unbewusst so selbst behandelt, wie er denkt, daß der Angreifer es tun würde. 

Die zweite Form dieser autoaggressiven Komplexe ist wesentlich seltener und auch schwieriger aufzulösen.

Lassen Sie uns das Unbewusste fragen, ob bei ihren Schwierigkeiten bei der hypnotischen Ideomotorik ein Innerer Saboteur wirksam wird!

Nehmen Sie wieder Ihre Hände vor die Brust und stellen Sie die Frage an das Unbewusste, ob es in Ihrer Psyche einen Inneren Saboteur gibt! 

Wenn „Ja!“ kann Ihre Ja-Hand von alleine nach unten gehen, wenn „Nein!“, Ihre Nein-Hand!“

Nachdem Gernot Wittner die Frage an sein Unbewusstes gestellt hatte, geschah minutenlang gar nichts. Dann aber begannen beide Hände erst leicht, dann immer stärker zu zittern, rührten sich jedoch nicht von der Stelle.

Otto Renansen schaute interessiert zu. Er wartete darauf, daß eine Entscheidung in dem unbewussten Kampf zwischen dem Inneren Saboteur, der nicht definiert und bloßgestellt werden wollte, und dem Rest des Unbewussten fiel, der das Ich mit dem Verweis auf die Wahrheit unterstützen wollte. 

Schließlich siegten nach rund zehn Minuten die gesunden psychischen Tendenzen und die Ja-Hand begann langsam und immer wieder stockend nach unten zu wandern, bis sie plötzlich einfach auf den Oberschenkel des Mannes fiel.

„Es gibt also doch einen Inneren Saboteur in Ihrer Psyche!“ stellte der Coach betont ruhig fest. 

„Fragen Sie bitte jetzt Ihr Unbewusstes, ob er von einer ‚heiligen’ oder ‚unheiligen Wut’ angetrieben wird!“

Diesmal kam die Antwort des Unbewussten prompt und fließend. Es war eine ‚heilige Wut’.

Otto Renansen lächelte zufrieden. Bei einer heiligen Wut würde Gernot Wittner das Problem leicht lösen können. Er musste es nur schaffen, die Verdrängung der Wut und ihrer Ursache aufzuheben und sie konstruktiv nach außen zu wenden, so daß sie sein Leben positiv verändern konnte.

„Ihr Unbewusstes zeigt an, daß eine heilige Wut der Antrieb Ihres Inneren Saboteurs ist. 

Innere Saboteure schlummern als autoaggressive psychische Komplexe wie Fremdkörper im Unbewussten. 

Die in ihnen gespeicherte und verdrängte Wut wird, da sie negativ orientiert ist und der Person Böses tun, immer dann aktiviert, wenn ihr Träger etwas Gutes und Schönes tun will. 

Oder er etwas Positives in Bezug auf sich oder die Außenwelt erreichen würde. 

Ein gutes Beispiel hierfür sind die Wandbeschmierer mit ihrem hässlichen Graffiti, die frischgestrichene Häuserwände verunstalten. 

Oder jene Täter, die Kunstwerke mit Säure überschütten oder Bilder im Museum mit Rasierklingen zerschneiden. 

Sie alle können die Schönheit frisch gestrichener Hauswände und Kunstwerke nicht ertragen und sehen voller Hass auf die Freude der Menschen an dem Schönen und Guten. 

Jede Freude und das Schöne oder Positive aktiviert bei diesen Menschen den Inneren Saboteur. Der dann in solchen Fällen seine Wut nach außen loslässt, statt nur nach innen.

In dem Moment, wo Sie jetzt in der Hypnose etwas Gutes und Richtiges für sich tun wollten, hat das Ihren Inneren Saboteur aktiviert und dieser hat sich hemmend in Ihren hypnotischen Problemlösungs-prozess eingemischt.

Wären Sie bereit, Ihr Unbewusstes zu fragen, wem die Wut, die Ihr Innerer Saboteur gegen Sie richtet, eigentlich gilt?“

Gernot Wittner sagte nichts, nickte aber.

„Dann nehmen Sie bitte wieder Ihre beiden Hände in Vorhalte vor die Brust. 

Wenn Ihr Unbewusstes einverstanden ist, kann dann eine Armlevitation eintreten und einer Ihrer Hände zum Kopf gehen! 

Spätestens, wenn die Hand den Kopf berührt, kann Ihr Bewusstsein dann erkennen, wem die Wut, die Sie gegen sich selbst richten, eigentlich gilt!“

Wieder vergingen einige Minuten, ehe wiederum beide Hände erst leicht, dann immer stärker zu zittern begannen, ohne sich in Bewegung zu setzen. 

Der Otto Renansen unternahm wieder nichts und ließ der sich im Zittern der Hände sich zeigenden Ambivalenz hinsichtlich einer Erkenntnis Raum. 

Nachdem sich das Zittern der Hände zunächst unverändert gezeigt hatte, wurde es immer grobschlächtiger und breitete sich langsam über die ganzen Arme und schließlich die Schultern aus. Schließlich zitterte der Mann vor ihm am ganzen Körper.

Immer noch reagierte der Coach nicht.

Plötzlich riss Gernot Wittner die Augen auf und schrie fast: „Holen Sie mich da raus, ich kann mich nicht mehr bewegen! Holen Sie mich bitte raus, ich habe Angst!“

Otto Renansen blieb gelassen und sagte: „Sie brauchen keine Angst zu haben! Sie erleben nur, was in Ihre Psyche die ganze Zeit los war. Wie stark die innere Ambivalenz in Ihnen ist. 

Jetzt erleben Sie das bewusst, was die ganze Zeit in Ihnen unbewusst abläuft. Solche Ambivalenzen können einen lähmen, wenn beide Tendenzen gleich stark sind. 

Die psychische Tendenz in Ihrem Unbewussten, die Ihr Problem lösen möchte, was es auch immer sein mag, und die andere psychische Tendenz, Ihr Innerer Saboteur, der möchte, daß sich nichts ändert und Sie keine Entscheidung treffen sollen, sind anscheinend im Moment gleich stark. Das erleben Sie gerade am eigenen Leib.

Vor dieser starken Ambivalenz sollten Sie Angst haben, denn die kann Ihr Leben zerstören! Nicht vor dem Zittern! 

Die Ambivalenz muss aufgelöst werden! 

Davor, daß Sie kurzfristig in Hypnose keine Kontrolle mehr über Ihren Körper haben, brauchen Sie sich nicht zu fürchten! Denn es ist ja Ihre Hypnose und Ihre hypnotische Trance, in der Sie Ihren inneren psychischen Kampf erleben. 

Sie haben die Hypnose selbst eingeleitet, Sie können Sie auch jederzeit wieder auflösen, da Sie es sind, der Herr über den hypnotischen Zustand ist. 

Das ist der große Vorteil der Selbstorganisatorischen Hypnose, daß Sie die Kontrolle haben! 

Sie können, wenn Sie mit Ihrer Ambivalenz konstruktiv umgehen, lernen, sie im Rahmen Ihrer Hypnose aufzulösen und wieder Herr im eigenen Haus werden. Zur Zeit haben Sie noch, da Sie Ihre Probleme verdrängt haben, die Kontrolle über einen wichtigen Teil Ihres Lebens verloren.

Wenn Sie Ihre Hypnose auflösen wollen, schließen sie einfach Ihre Augen wieder und zählen Sie sich von zwanzig auf eins rückwärts wieder aus Ihrer Hypnose heraus!

Vorher danken Sie aber bitte Ihrem Unbewussten für seine Unterstützung!“

Mit einem zweifelndem Blick und immer noch am ganzen Körper heftig zitternd, schloss Gernot Wittner die Augen und begann leise murmelnd zu zählen. 

Während er zählte, ließ das Beben des Körpers langsam nach und als er die Augen öffnete, hatte der Körper seinen Ruhezustand wieder erreicht. 

Auf der Stirn des Mannes glänzten jedoch noch die kalten Schweißperlen der ausgestandenen Angst. 

Er seufzte erleichtert auf und rückte aus dem bequemen Ledersessel nach vorne auf die Sitzkannte und straffte sich.

„Das war wirklich beeindruckend! Ich glaube, ich muss doch mehr für mich klären, als ich dachte!“ 

Otto Renansen nickte und stand auf, um seinen Gast an die Tür zu begleiten. 

„Fahren Sie nicht gleich mit dem Auto los!“ ermahnte er ihn. „Sie sind noch emotional aufgewühlt. Gehen Sie bitte einmal um die vier Ecken oder ruhen Sie sich eine Viertelstunde aus, ehe sie losfahren!“

Gernot Wittner nickte und verließ, ohne sich noch einmal umzusehen oder Frau Herr auf Wiedersehen zu sagen, eilig das Büro.

„Was ist denn mit dem los?“ fragte die Sekretärin.

„Oh, nichts Besonderes“, meinte der Hypnotist. „Er hat nur sich selbst entdeckt und das hat ihn ein wenig erschreckt. Aber das schadet ihm nicht!“

 

Liebe Leserin, lieber Leser, 

 

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Vielen Dank für Ihr Interesse!

 

Ihr Götz Renartz

 

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Deutsche Gesellschaft für Autosystemhypnose e.V.

Hypnoseausbildung: Zentrum für Angewandte Hypnose

 

Die Erfolgs- und Selbstmanagement-Strategie

Legas-Strategie 

für Leben und Beruf

 

kann jede volljährige und geistig gesunde Person lernen

 

Anmeldung und Information:

Zentrum für Angewandte Hypnose

Dipl. Psych. Eva Renartz

info@renartz.de; Tel. 06131-363662

 

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Der Hypnotist -

 

Der Hase im Café

 

Roman von Götz Renartz

 

 

Dieser Roman ist der erste in der Schwarzen Reihe, der von den Abenteuern des Hypnotisten erzählt.

 

Nach der Scheidung von seiner Frau Aletta ordnet er sein Leben neu und gründet eine Firma für Erfolgs- und Selbstmanagement. Dazu nutzt er hocheffiziente selbstorganisatorische Hypnosemethoden.

 

Die verwirrenden ersten Aufträge konfrontieren ihn dabei mit den Sehnsüchten seiner Kunden nach Liebe, Tod und Rache. Sogar mit dem Wahnsinn einer Kundin muss er sich auseinander-setzen.

Um den Herausforde-rungen seiner Tätigkeit gewachsen zu sein, reflek-tiert er sein Leben und seine fachliche Vergangenheit und sucht Hilfe bei seinem eigenen Unbewussten. Ein neuer Freund und eine selbstbewusste Frau öffnen ihm dabei den Weg in ein neues Leben.

 

 

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ISBN: 978-3-8442-5337-5

 

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als ebook: ISBN: 978-3-8442-5928-5

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Der Hypnotist –

 

Blumen für den

 

Säufer 

 

Roman von Götz Renartz

 

Neue Abenteuer führen den Hypnotisten und seine Sekretärin nach Berlin. Dort stellt ihn ein Unternehmer vor neue Herausforderungen, die ihn mit schon fast vergessenen Erlebnissen konfrontieren, die sein Leben für immer verändert haben.

 

Eine magersüchtige Stewardess und eine magersüchtige Unternehmerin fordern seinen Einsatz ebenso heraus wie ein perverser Vertreter. Die Probleme durch Gruppensex und Hochbegabung konfrontieren ihn mit dem Künstlermilieu und falsch verstandener Libertinität.

 

Auch die Enttäuschung über die verlorene Liebe kann er überwinden und ein neues Glück beginnt.

 

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ISBN 978-3-8442-5910-0

 

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Der Hypnotist –

 

Im Schatten der Vergangenheit 

 

Roman von Götz Renartz

 

Der dritte Band der Schwarzen Reihe schildert das Schicksal seiner Familie und wie Otto Renansen zum Hypnotisten wurde. Aber auch das der Frauen und ihrer Familien, die sein Leben entscheidend beeinflusst haben.

 

Folgen sie ihm und seiner Familie durch die Zeit in die Welt der Hypnose und ins Reich des Unbewussten.

 

Weit greift der Roman in die Nachkreigszeit zurück und zeigt auf, wie sich die schicksalsentscheidenden Ereignisse in seiner Familie und den Familien der Menschen, die direkt oder indirekt sein Leben beeinflusst haben, durch die Generationen auswirken. 

 

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ISBN 978-3-8442-5922-3

 

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Der Hypnotist –

 

Der Junge im

 

Baum 

 

Roman von Götz Renartz

Ein magischer Ring der Angst hat sich für den erfahrenen Neuro-Chirurgen Dr. Günther Helmscheider um Frankfurt gelegt und hält ihn in der Stadt gefangen. In der Angst, wahnsinnig zu werden, sucht er einen Nervenarzt auf. Doch die Medikamente wirken nicht. In seiner Not wendet er sich an Otto Renansen, den Hypnotisten.

Der schlägt ihm vor, in Hypnose die Hilfe seines Unbewussten zu suchen. Und so beginnt für Dr. Günther Helmscheider eine Reise in die Tiefen seiner Person und in die Vergangenheit auf der Suche nach Heilung und Freiheit.

 

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ISBN 978-3-8442-5928-5

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Der Hypnotist –

 

Das zweite 

 

Abitur

 

 

 

Roman von Götz Renartz

 

Diesmal scheint der Fall  für den Hypnotisten einfach zu sein. Der Psychiater Dr. Wilhelm Schenkmann möchte mit Hypnose seine Träume gedeutet haben, die ihm lästig sind. Aber dann spitzt sich die Situation zu, als ein Konflikt zwischen seinem Kunden und dessen Unbewussten aufbricht.

Schließlich stellt sich der Hypnotist die bange Frage, ob sein Kunde in den Wahnsinn abgleitet oder sich mit Hilfe seines Unbewussten retten kann.

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ISBN 978-3-8442-7450-9

 

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Der Hypnotist –

 

Spiegelsex

 

 

Roman von Götz Renartz

Kaum haben sie selbst ihre Bindungsscheu überwunden und geheiratet, werden Otto Renansen, der Hypnotist, und seine Frau Susanne Herr mit den sexuellen Problemen ihrer Kunden konfrontiert.

Einem Bereich, wo nichts so ist, wie es scheint. Und wo dunkle Geheimnisse und Kräfte Ehen und Karrieren bedrohen.

Als der Hypnotist sich auf die Suche nach den verborgenen Quellen der psychosexuellen Störungen eines Geschäftsmannes macht, wird er in ein Verbrechen hineingezogen.

 

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ISBN 978-3-8442-7925-2

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Der Hypnotist –

 

Das Spiel des

 

Lebens

 

 

Roman von Götz Renartz

 

Es sieht nicht gut aus für Edmund Brasse, den Film- und Fernsehunternehmer. Er ist spielsüchtig, hoch verschuldet und hat Geld unterschlagen. Seine Frau hat sich scheiden lassen und die Kinder mitgenommen. Und er selbst steht unter der strengen Aufsicht seines Vaters.

Sein Leben droht zu scheitern. Verzweifelt sucht er Hilfe bei Otto Renansen, dem Hypnotisten. Der aber muss sich noch um einen Mannn mit grell-lila Irokesenfrisur kümmern, der sich von unheimlichen Kräften verfolgt fühlt.

Das Spiel des Lebens hat Gewinner und Verlierer. Und es wird anders gespielt als die Spieler denken.

 

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ISBN 978-3-8442-8039-5

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Der Hypnotist –

 

Lauf' um dein

 

Leben!

 

 

 

Roman von Götz Renartz

 

Furchtbare Fratzen und drohende Stimmen haben Annelisa Hartmann in den Wahnsinn getrieben. Dreimal war sie schon in der Psychiatrischen Klink. Beim vierten Mal ist sie extrem abgemagert, weil sie alles erbricht. Nur Milch trinkt sie in großen Mengen. Die Schwiegermutter will sie loswerden, ihr Mann ist verzweifelt. Und niemand will mit ihr psychotherapeutisch arbeiten. Da nehmen Otto Renansen und seine Frau sie als Kundin für das hypnotische Selbstmanagement an.

Zum Erstaunen seiner Frau lässt sie der Hypnotist Eier kochen. Und das Unbewusste will, daß sie schwarze Pferde striegelt. Wird sie sich mit Hypnose und ihrem Unbewussten retten können?

 

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ISBN 978-3-8442-8491-1

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Der Hypnotist -

 

Ob es Liebe ist?

 

 

 

 

Roman von Götz Renartz

 

Der ehemalige Hypnothera-peut Otto Renansen hat nach seiner Scheidung sein Leben neu geordnet und eine Firma für hypnotisches Erfolgs- und Selbstmanagement grün-det.

Verwirrende Aufträge kon-frontierten ihn mit den Sehn-süchten seiner Kunden nach Liebe, Tod und Rache.

Er ist erfolgreich geworden. Und der Erfolg konfrontiert ihn mit einer Vielzahl schwieriger Fälle, die ihn herausfordern. Was er dabei erlebt, erzählt dieses Buch.

Das Buch gibt Einblick, in das, was unter den Krank-heiten der Menschen liegt.

Und es führt tief in die Bereiche, die Menschen wirk-lich bewegen und ihr Leben bestimmen.

Im Guten, wie im Bösen.

Die Liebe.

 

 

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ISBN 978-3-7375-3721-6

 

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Der Hypnotist

 

und der tote

 

Afrikaner

 

 

 

Roman von Götz Renartz

 

Der ehemalige Psychiater und Hypnotherapeut Otto Renansen  hat nach seiner Scheidung sein Leben neu geordnet und eine Firma für hypnotisches Erfolgs- und Selbstmanagement gegründet.

Verwirrende Aufträge konfrontieren ihn mit den Sehnsüchten seiner Kunden nach Liebe, Tod und Rache. Doch was diesmal passiert, hat er noch nie erlebt.

 

"Ich bin tot, ich bewege mich nur!" Das sagt der Afrikaner. Und damit beginnt das Abenteuer für den Hypnotisten. Und bringt ihn an die Grenzen seines Verständnisses.

Zumal er auch mit schweren Fällen von Magersucht zu kämpfen hat - und seine Frau ein Kind bekommt.

 

Aber die Geister Afrikas sind wach geworden und fordern ihr Recht.

Mitten in Frankfurt.

 

 

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ISBN 978-3-7375-3721-6

Wichtige Hinweise

 

Alle Personen und ihre Handlungen in meinen Romanen sind frei erfunden. Übereinstimmungen mit der Wirklichkeit sind rein zufällig.

 

Die in diesem Romanen geschilderten Hypnose-methoden sind so wirksam, wie sie dargestellt werden. Der Autor warnt ausdrück-lich davor, sie ohne Rat und Anleitung eines erfahrenen und gut ausgebildeten Hypnotherapeuten anzuwenden.

 

Psychisch labile oder kranke Menschen sollten ihren Arzt oder Psychiater oder Psychotherapeuten um Rat fragen, ob sie diese Romane lesen sollen.

 

Selbstorganisatorisch orientierte Hypnothera-peuten/ innen finden sich auf der Hypnotherapeuten-liste des Zentrum für Angewandte Hypnose.

 

www.hypnotherapeutenliste.de

 

Ärzte, Zahnärzte, Kindertherapeuten, Psychotherapeuten und die medizinischen Assistenz-berufe erhalten eine strukturierte und durch die Deutsche Gesellschaft für Autosystemhypnose e.V. zertifizierte Aus- und Fortbildung in Selbstorga-nisatorischer Hypnose und Hypnotherapie im Zentrum für Angewandte Hypnose in den Bereichen Nord-, Süd-, West- und Ostdeutschland.

 

www.renartz.de; info@renartz.de  

 

Die selbstorganisatorisch-hypnotische Erfolgs- und Selbstmanagementmethode der Legas-Strategie ® kann am Zentrum für Angewandte Hypnose, Bonifaziusstr. 2 in 55118 Mainz; Tel. 06131-363662;

info@renartz.de;

 

von jeder psychisch gesunden, volljährigen Person erlernt werden.

 

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