Der Hypnotist
Der Hypnotist

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Der Hypnotist -

Lauf' um dein Leben! 

                            Ein Roman von Götz Renartz

 

Der neue Roman:

 

Furchtbare Fratzen und drohende Stimmen haben Annelisa Hartmann in den Wahnsinn getrieben. Dreimal war sie schon in der Psychiatrischen Klinik. Beim vierten Mal ist sie extrem abgemagert, weil sie alles erbricht. Nur Milch trinkt sie in großen Mengen. Die Schwiegermutter will sie loswerden, ihr Mann ist verzweifelt. Und niemand will mit ihr psychotherapeutisch arbeiten. Da nehmen Otto Renansen und seine Frau sie als Kundin für das hypnotische Selbstmana-gement an. 

Zum Erstaunen seiner Frau lässt der Hypnotist sie Eier kochen. Und das Unbewusste will, daß sie schwarze Pferde striegelt.

 

Wird sie sich mit Hypnose und ihrem Unbewussten retten können?  

 

**************

 

 

In der Baracke

 

Sie hat Angst! Ihr ist ganz kalt, obwohl die Sonne scheint. Dankbar spürt sie die Körperwärme des Wolfes, der sich an ihr rechtes Bein drängt. Wie um sie zu trösten und zu sagen: „Ich bin bei dir, hab’ keine Angst! Wir schaffen das schon!“

Aber die Angst lähmt sie. Unbeweglich steht sie vor der dunkelgrünen Tür. Die Tür, durch die sie tausende Male gegangen ist. Hinein und heraus.

Alleine oder mit Papa und Mama. 

Ob Papa und Mama da drin sind? Da hinter den Wänden, von denen schon die Farbe abblättert, weil sie schon so lange darin wohnen?

Sie sind arm und können sich keine andere Wohnung leisten. Das Sozialamt hat sie hier eingewiesen. Denn Papa hat keine Arbeit und Mama hat Rheuma. Mit ihren steifen Fingern kann sie nicht arbeiten. Außerdem hat sie ständig Schmerzen und muss Tabletten nehmen. Und die gehen ihr auch noch an den Magen, so daß sie häufig erbrechen muss. Sie ist schon ganz mager geworden. 

Der Doktor hat ihr zusätzlich andere Tabletten gegeben. So große weiße, die muss sie immer eine Stunde nach dem Essen kauen. Die sollen die Magensäure bekämpfen. Und viel Milch soll sie wegen der Säure im Magen trinken, hat er gesagt. Und Käse essen. Aber sie sind arm und können nicht so viel Käse kaufen.

Und zum Monatsende müssen sie sowieso anschreiben lassen, weil kein Geld mehr da ist. Weil der Papa das immer vertrinkt.

Wenn er trinkt, dann schreit er und dann hat sie Angst. Und er schlägt dann oft auch die Mama. Sie hat dann Angst um Mama.

Wenn Papa nicht trinkt, ist er still und meistens schläft er dann.

Wenn es so still im Haus ist, liegt er wahrscheinlich im Bett. Und Mama liest dann. Oder macht Hausarbeiten.

Vielleicht ist sie auch nicht da, denn sie geht viel in die Kirche. „Da hab’ ich meine Ruhe!“ sagt sie immer. „Und da bin ich Gott nahe.“

Mama hat auch schon zweimal versucht, sich das Leben zu nehmen. Sie weiß das, weil Mama im Krankenhaus war und die die Leute im Dorf darüber geredet haben. Sie habe Tabletten genommen. Was für welche, weiß sie nicht. 

Sie hat Angst, die Mama zu verlieren.

Wenn Mama tot ist, dann ist sie mit dem Papa alleine. Davor fürchtet sie sich. Dann passt niemand mehr auf sie auf. Und wer dann kocht und wäscht, weiß sie auch nicht.

Aber was soll sie jetzt machen? Soll sie die Tür öffnen?

Sie sieht auf den Wolf. Der steht rechts neben ihr und sieht zu ihr empor. Dann kratzt er mit seiner rechten Pfote an der Tür. Sie soll aufmachen!

Sie drückt die Klinke. Die Tür quietscht leise in den Angeln, als sie aufschwingt.

Sie steht im Flur. Sie kennt den Geruch. Den Geruch nach Armut, Essen, Wäsche, Schnaps und Bier.

Es ist völlig still. Sie spürt ihr Herz rasen und in den Ohren klopfen.

Sie geht vorsichtig und langsam durch den Flur in die Küche. Sie haben nur die Küche und zwei Schlafzimmer, die Vorratskammer und die Waschküche. Da ist auch das Klo.

Die Küche ist leer. Niemand ist da. 

Was soll sie machen? Warten? Sich an den Küchentisch setzen? Dahin, wo sie immer sitzt?

Sie ist unschlüssig. 

Sie ruft den Falken. Er kommt durch den Flur geschossen und landet auf dem Tisch.

„Was soll ich machen, Falke?“ frägt sie.

„Wieder gehen und wiederkommen. Das nächste Mal!“

Sie steht auf und sagt: „Wolf komm’!“

Der Falke bleibt auf dem Tisch sitzen.

 

Sie geht durch den Flur und durch die Tür. Sie schließt die Tür hinter sich, als auch der Wolf das Haus verlassen hat.

Sie steht im Sonnenschein. Sie spürt, wie die Angst nachlässt. Sie läuft mit dem Wolf durch den Ort in Richtung Kirche. Sie will schauen, ob sie die Mama in der Kirche findet.

Die Kirche ist leer.

„Was hat der Falke gesagt?“ überlegt sie. „Er hat gesagt: ‚Gehen und wiederkommen!’ und ist sitzen geblieben. Mitten auf dem Tisch.“

Ihr wird klar, daß sie noch einmal in die Baracke gehen soll.

Sie geht zurück. Der Wolf folgt ihr.

Sie steht wieder vor der Tür. 

Diesmal zögert sie nicht und geht sofort hinein.

Der Falke sitzt immer noch auf dem Tisch und putzt sein Gefieder.

Als sie eintreten, schaut er sie an.

Sie setzt sich auf ihren Platz und schaut ihn erwartungsvoll an. Ihre Angst ist fast weg. Der Wolf legt sich zu ihren Füssen auf den Boden, hat aber den Kopf wachsam gehoben und schaut sie an.

Dann weiß sie nichts mehr.

 

 

Lauf um dein Leben!

 

Das Schreien von Mama und Papa im Schlafzimmer hat nachgelassen. Sie hört Papa fluchen.

Sie weiß, er ist wieder hingefallen. Weil er zu viel getrunken hat. Sie hat das Klatschen der Schläge gehört, mit denen Papa Mama verprügelt hat.

Sie weiß, Mama ist weggelaufen. Hat sich in Sicherheit gebracht. Sie läuft immer in die Kirche, um zu beten.

Papa läuft ihr nie nach.

Sie muss ganz still sein, sonst schlägt Papa sie auch. Sie hat Angst. Angst um Mama. Daß sie sich wieder etwas antut. Aber auch Angst, daß Papa sie selbst schlägt. 

Sie hatte schon oft Nasenbluten, wenn er sie geschlagen hat. Einmal hat er ihr ein ganzes Büschel Haare ausgerissen. Sie darf dann ein Paar Tage nicht in die Schule gehen, damit man ihre blauen und grünen Flecken nicht sieht. Mama schreibt ihr dann eine Entschuldigung für den Lehrer.

Die Tür fliegt auf. Papa stolpert herein. Er hat ein ganz rotes Gesicht vor Wut. Die Augen sind rot unterlaufen. Er hat Schaum in den Mundwinkeln.

„Die alte Sau! Ich mach’ sie fertig!“ schreit er. „Wo ist die alte Hexe?! Ich bring’ sie um! Ich stech’ sie ab, die Hure! Die verdammte!“

Schwankend steht er im Raum und stiert umher. Dann sieht er sie.

„Dich stech’ ich auch ab. Du Miststück! Dich und die Alte! Alle beide stech’ ich ab! Ihr Sauweiber!“

Er torkelt zu Anrichte und reißt die Schublade auf, die auf den Boden fliegt. Dann findet er das große Schlachtermesser, mit dem er die Ziegen und Schweine schlachtet.

„Hach!“ schreit er und ergreift es. „Jetzt bist du daran. Du Miststück von der Hure! Ich mach’ dich kalt!“

Grauenvolle Angst!

Sie ist wie gelähmt.

Gleich hat er sie erreicht!

Sie rennt los. Auf die andere Seite des Tisches. 

Er kommt hinterher.

Um Gotteswillen, er darf sie nicht erreichen!

Sie läuft um ihr Leben.

Er mit dem Messer hinter ihr her.

Sie hat einen kleinen Vorsprung, weil er torkelt.

Wenn er sie erreicht, ist sie tot!

Totale Panik!

Wenn sie stolpert, kriegt er sie! 

Er wird immer schneller. O Gott!

Es gibt nur eine Rettung! 

Sie springt kopfüber durch das Fenster. Durch die Scheiben und durch die Rahmen.

Draußen fällt sie in die Brennnesseln. Sie spürt es nicht.

Sie springt hoch und rennt weiter. So schnell wie sie kann.

Er schmeißt das Messer hinter ihr her. Es trifft sie nicht.

Er brüllt wie am Spieß.

Sie rennt und rennt. Bis sie am Schäfer seiner Scheune ist.

Das Tor zur Scheune ist offen. Die Schafe sind auf der Weide.

Rasch die Leiter hinauf auf den Heuboden!

An dem Hauptbalken reißt sie das Heu weg und taucht in den Gang ab, den sie sich im Heu gegraben hat.

Schnell stopft sie den Eingang hinter sich mit Heu zu. Dann kriecht sie in dem Hohlraum unter dem Querbalken weiter, bis sie in ihre Höhle gelangt.

Die Höhle hat sie sich an der Außenmauer ins Heu gegraben. Dort wo ein Ziegel in der Mauer fehlt, damit die Tauben hineinschlüpfen können, wenn das Heu niedrig ist. Da hat sie Licht und kann hinausschauen. Niemand sieht sie da. Niemand findet sie jetzt.

Das ist ihr Geheimnis. Niemand weiß von dieser Höhle.

Sie zittert am ganzen Körper.

Aber die Angst lässt nach.

Sie hat eine Flasche Wasser zum Trinken und Zwieback. Und Trockenpflaumen. 

Aber sie kann nichts essen.

Irgendwann muss sie eingeschlafen sein.

 

Als sie aufwacht, traut sie sich nicht nach Hause. Sie hat Angst vor ihrem Vater. Aber Mama wird sich Sorgen machen, wenn sie nicht nach Hause kommt. 

Sie beschließt, in die Kirche zu gehen und dort zu warten. Irgendwann wird die Mama in die Kirche kommen.

 

Mama hat nichts gesagt, als sie sie in der Kirche gefunden hat. Papa hat Mama arg verprügelt, weil sie das Fenster kaputt gemacht hat.

Mama hat gesagt: „Wenn er wieder säuft, hau ab!“

Und: „Ich halte das nicht mehr aus! Ich gehe zu Gott!“

Da hat sie Angst gekriegt und geweint. Und die Mama angefleht: „Mama! Das darfst du nicht machen! Bitte, bleib’ bei mir! Ich hab’ solche Angst vor Papa!“

Da hat Mama auch geweint, aber nichts gesagt.

 

„Ich glaube, der Alte hat sich den Verstand versoffen!“ hört sie die Mama mit der Nachbarin reden.

„Wenn’s zu schlimm ist, Frau Hartmann, kommen sie zu uns! Mein Mann und mein Sohn werden schon mit ihm fertig!“

„Aber ich muss doch zurück!“ hat die Mama gesagt. „Ich kann doch die Kleine nicht bei ihm lassen!“

„Ja, aber wie soll das denn weitergehen?“

„Ich weiß es auch nicht! Gott wird es schon wissen, Frau Pahlmann!“

 

Heute streiten sie sich schon wieder. Sie hört die kreischende Stimme der Mama. Und das Brüllen von Papa. Aber sie schlagen sich nicht. Sie hört kein Klatschen von Schlägen.

Mama rennt ins Zimmer und gleich wieder aus der Tür hinaus und aus dem Haus. 

„Sicher läuft sie wieder in die Kirche“, denkt sie.

Papa torkelt ins Zimmer. Er sieht sie merkwürdig an. Sie bekommt Angst und steht auf.

Aber er greift nicht nach den Messern. Er schwankt so stark, daß er sich am Tisch festhalten muss. 

Im letzten Moment sieht sie, wie er langsam und heimlich das Brotmesser auf dem Tisch greift und läuft. 

Er hinter ihr her. 

Diesmal brüllt er nicht. Er schnauft nur fürchterlich.

Sie gerät in Panik, als er die Richtung wechselt und sie beinahe überrumpelt hätte.

Sie läuft um ihr Leben, immer rechts um den Tisch herum. Der Vater folgt keuchend und verbissen, soweit es ihm noch möglich ist.

Wieder springt sie. Wieder durch das Glas und die Rahmen. Und wieder schneidet sie sich nicht, sondern fällt in die Brennnesseln.

Diesmal rennt er zurück in die Küche und durch den Flur zur Tür. Als er um die Hausecke kommt, stürzt er und sie entkommt in ihre Höhle.

 

 

Die Weigerung

 

Es geht schon wieder los! Sie zittert am ganzen Körper vor Angst.

Das Schreien der Eltern wird immer grausamer und lauter.

Gleich wird sie wieder um ihr Leben laufen müssen. Sie spannt sich an.

 

Da fällt ihr der Wolf ein. Und daß sie in Hypnose ist. Und dem Hypnotisten alles erzählen muss, was mit der Kleinen passiert. 

Sie tut es und berichtet alles, was sich ereignet hat und jetzt geschieht.

 

Erst jetzt, als sie an ihn denkt, sieht sie den Wolf bei dem Mädchen stehen. Er steht rechts neben ihr und hat die Haare im Nacken gesträubt.

 

Der Vater kommt aus dem Schlafzimmer gestürzt. Er sieht fürchterlich aus. Sie bekommt noch mehr Angst.

Aber er läuft durch die Tür vor das Haus. 

Sie ist erleichtert.

Es poltert. Der Vater ist zurück. Mit der Axt!

Sie schreit: „Mama! Lauf’ weg. Er hat eine Axt!“ 

Sie hört die Mama rufen: „Um Gottes Willen!“

„Hoffentlich klettert sie aus dem Fenster!“ denkt sie, als der rasende Mann, der ihr Vater ist, auf sie zustürzt und die Axt schwingt.

Mit einem einzigen Satz ist der Wolf auf dem Tisch und springt den Mann an. Der stürzt hinterrücks zu Boden und verliert seine Axt.

Mit fürchterlichem Zähnefletschen und wildem Grollen steht der Wolf über dem geschockten Angreifer, der auf dem Rücken liegt.

Sie bekommt Angst, daß er Papa die Kehle durchbeißt.

„Tu’ ihm nichts, Wolf!“ schreit sie.

Der aber lässt nicht ab, sondern lässt ein unheimliches Grollen hören.

Sie sieht, wie der Vater ganz nasse Hosen bekommt und schämt sich. Aber die Wut des Tieres nimmt nicht ab.

„Bitte, bitte, tu’ ihm nichts!“ fleht sie.

Und jetzt zieht er sich zurück.

Urplötzlich sitzt der Falke auf dem Tisch.

„Entscheide, was du willst!“ krächzt er.

Sie weiß nicht was er will.

„Was soll ich entscheiden?“

„Wie es weitergeht.

So geht es nicht weiter! Weder mit dir, noch mit ihm und auch nicht mit deiner Mutter! Du musst etwas ändern!“

Sie ist verwirrt und weiß nicht weiter.

 

„So geht das nicht!“

Es ist die Stimme des Hypnotisten, die sich einmischt.

„Das kann ein Kind nicht! Das kann eine solche Situation nicht lösen!

Annelisa!“ 

„Ja! Mir ist ganz schlecht!“

„Schlecht oder nicht! Gehen sie jetzt in die Szene und fragen sie das Kind, das sie einmal waren, wie sie ihm helfen können!

Jetzt sofort!“

„Otto, du löst die Dissoziation auf, die Annelisa schützt. Ist das nicht gefährlich?“

Susanne Herr ist beunruhigt.

„Aber die hat doch die ganze Zeit gar nicht funktioniert, Susanne! Die ist zusammengebrochen.

Annelisa hat assoziiert. Sie ist in das Kind hineingerutscht und ist in den Kind-Status regrediert. Sie hat ihre emotionale Distanz zu dem Kind und dessen Situation verloren. Trotz der Hypnose verloren! 

So ist sie selbst emotional in die alte Situation hineingerutscht und hat sich mit dem Kind emotional identifiziert. Die Dissoziation war nicht stark genug.

Das ist nicht im Sinne des Erfinders! Aber so ist es nun einmal.

Aber wir haben jetzt das Trauma. Das ist doch fürchterlich! Mit dem kann sie doch nicht leben! Das muss sie jetzt auflösen!“

An Annelisa gewandt, verlangt er: „Annelisa, sie sind nicht mehr das kleine Mädchen von damals. Sie sind eine erwachsene Frau und Mutter. Und sie haben ihren Wolf und den Falken als Unterstützung. Kümmern sie sich jetzt um das Kind! Sie müssen dem Kind helfen!

Fragen sie das Kind, was es braucht! Was es von ihnen braucht. Wie sie ihm in seiner Not helfen können!

Und sagen sie mir bitte, was es sagt!“

„Ich weiß nicht, was ich machen soll!“

„Annelisa! Annelisa, was würden sie denn machen, wenn es eines ihrer Kinder wäre?“

„Ich würde es in den Arm nehmen und trösten.“

„Genau! Tun sie das!“

„Ich nehme sie in die Arme und drücke und halte sie ganz fest. Sie bebt am ganzen Körper. Jetzt klammert sie sich an mich und weint: „Lass’ mich nicht wieder allein!“

Otto Renansen wendet sich an seine Frau: „Da siehst du, Susanne, wie ein psychisches Traum funktioniert, wie es entsteht! In der Gefahr reagiert die Person archetypisch mit einer Dissoziation, mit eine funktionellen psychischen Spaltung.

Das Ich setzt sich zu seinem Schutz vom Körper und den Gefühlen ab. Das ist genau der gleiche psychische Mechanismus, den wir künstlich in der Hypnose zum Beispiel bei einer Schmerzkontrolle nutzen. Wir lassen Körper und Gefühle auf dem Operationstisch oder in der Geburt und schicken das Ich in einen schönen Urlaub. 

Eine solche Spaltung hält nur an, solange die Hypnose anhält. Denn Hypnose entsteht durch eine solche funktionelle, dissoziative Spaltung des Geistes, wenn wir unsere Aufmerksamkeit von der äußeren Wirklichkeit abziehen und in die innere Erlebniswelt verschieben. 

Und wenn es uns gelingt, den Geist zu dissoziieren, funktionell für eine Weile zu spalten, tritt ein hypnotischer Trancezustand ein.

Seit Annelisa sich damals in diesen fürchterlichem Erleben seelisch gerettet hat, indem sie sich von ihren schweren Angstgefühlen abgespalten hat, ist sie in dem Bereich dissoziiert. Also in einer anhaltenden Problemtrance. Die so lange anhält, bis sie wieder assoziiert, wieder heil wird und Geist und Gefühle wieder zusammenfügt. Dazu müssen sich Ich-Funktion und das Gefühlserleben wieder vereinigen. Dann ist sie gesund und hat das Trauma weitestgehend aufgelöst.

Nur die Veränderungen in der Amygdala, dem Mandelkern des Gehirns, werden bleiben, ganz tief in ihrem Unbewussten. Psychisch und emotional aber wird sie das Trauma überwinden.

Das zu veranlassen, versuche ich gerade. Die hypnotische Technik heißt ‚Heilen des Innern Kindes’. Darum schicke ich das Ich zum Kind und lasse es Kontakt zu dem traumatisierten Kind aufnehmen.

„Haben sie das mitgehört, Annelisa?“

Annelisa nickt.

„Es ist ihre Aufgabe, das Kind, das sie einmal waren, und von dem sie sich psychisch getrennt haben, zu versorgen. Und zwar solange, bis es bereit ist, mit ihnen zu verschmelzen. Wann das soweit ist, wird ihr Unbewusstes bestimmen.

Jetzt aber bringen sie das Kind aus der Situation! Fragen sie es, was es jetzt, in diesem Moment braucht!“

„Es sagt, ich soll nie mehr weggehen! Die Mama sei auch immer weggelaufen und habe sie alleine gelassen.“

„Wo ist der Vater? Was macht der?“

„Der liegt auf dem Boden und der Wolf steht über ihm. Der  kann nicht aufstehen.“

„Das ist gut! Annelisa, machen sie jetzt genau das, was ich ihnen sage! Ziehen sie die Kleine nackt aus! Wenn sie das gemacht haben, sagen sie mir Bescheid!“

„Ich hab’s gemacht!“

„Ziehen sie sich jetzt selbst auch ganz nackt aus!“

„Ich bin nackt.“

„Schauen sie innerlich auf ihre Hände! In einer der Hände ist ein silbernes oder graues Band. Sehen sie es?“

„Ja, es ist silbern.“

„Knüpfen sie es dem Mädchen um die Hüften und verknoten es mit einem Zauberknoten, der nie mehr aufgeht!“

„Hab’ ich gemacht!“

„Und jetzt schlingen sie sich das andere Ende um die eigene Hüfte und verknoten es ebenfalls mit einem Zauberknoten, der nie mehr aufgeht! Danach ziehen sie das Kind und sich wieder an!

Melden sie sich bitte, wenn sie fertig sind!“

Zu Susanne gewandt sagt er: „Dieses Band entspricht dem Seelenband des Ostens. Diese Kulturen haben alle die Angst, daß es durchtrennt wird und damit die eigene Seele verloren geht.

Ich glaube, damit drücken sie unbewusst die Angst vor einer Dissoziation aus, wie Annelisa sie erlitten hat.

Dieser kleine, magische Trick mit dem Zauberband hat mir schon oft sehr gute Dienste geleistet. Das Unbewusste versteht sofort, was ich ihm damit vorschlage. 

Es funktioniert immer und ist unheimlich segensreich. Denn von jetzt an kann sie nicht mehr in diesem Bereich dissoziieren. Selbst wenn sie es wollte. Das Unbewusste würde es verhindern.

Sie ist jetzt noch nicht heil. Aber der Heilungsprozess ist abgesichert und ein Rückfall in früheren Zeiten der krankmachenden Dissoziation ist nicht mehr möglich.

„Annelisa, fragen sie die Kleine, ob sie verstanden hat, was ich gerade meiner Frau erklärt habe!“

„Sie sagt, sie bleibt jetzt immer bei mir!“

„Aber Otto, wie soll das den gehen?“ 

Susanne ist besorgt. Er sieht es ihr an.

„Liebes! Wir arbeiten mit Hypnose! Im Reich der Hypnose ist alles möglich.“

An Annelisa gewandt, frägt er: „Annelisa, wie stehen sie zu der Kleinen gefühlsmäßig?“

„Ich liebe sie! Ich bin ganz traurig, daß es ihr so schlecht geht. Ich könnte weinen!“

„Weinen bringt jetzt nichts! 

Was halten sie von der Idee, der kleinen Annelisa einen Platz in ihrem Herzen zu geben?“

„Das ist eine schöne Idee. Aber das geht doch nicht!“

„Doch! In Hypnose geht das! 

Sagen sie zu ihr: ‚Komm in mein Herz! Ich will dich mit mir nehmen, bewahren und lieben und für dich sorgen!’“

„Oh! Sie ist weg! Und mir ist ganz warm ums Herz!“

„Ja, sie tragen sie jetzt in ihrem Herzen. Wenn sie mit ihr sprechen wollen, brauchen sie nur an der silbernen Band ziehen. Dann ist sie da, immer wenn sie in Hypnose sind.

Annelisa, der Wolf ist ihre Stärke, wie sie in der Hypnose für sie sichtbar wird. Fragen sie ihn bitte, was sie mit dem besoffenen Vater machen sollen!“

„Er sagt: ‚Durchprügeln!’“

„Wollen sie das machen?“

„Ich kann das nicht!“

„Natürlich können sie das! Sie wollen nur nicht. Und dafür gibt es einen Grund. Sind sie sich dessen bewusst?“

„Ich will nicht so werden wie Papa! So gewalttätig.“

„Habe ich Recht, wenn ich sage, sie wollen nicht die Tochter ihres Vaters sein?“

„Ja! Niemals!“

„Das aber ist die Realität! Sie sind die Tochter dieses versoffenen, gewalttätigen Mannes. Der sich den Verstand versäuft, seine Frau verprügelt und in den Selbstmord treiben will und zudem noch versucht, seine kleine Tochter totzustechen.

Und wenn sie diese Realität nicht akzeptieren, werden sie nie gesund werden! Dann werden sie ihr ganzes Leben an der Grenze zum Wahnsinn verbringen. Und ihre Kinder sind gezwungen mit einer Mutter zu leben, die nicht weit vom Wahnsinn lebt. Und ihr Mann auch, wenn er sich nicht früher oder später scheiden lässt und dann die Kinder mit sich nimmt. Denn der Richter wird ihm die Erziehungsberechtigung zusprechen, weil sie als Verrückte gelten.

Wollen sie das wirklich?

Sie müssen das nicht heute entscheiden! Bitte, zählen sie sich von zwanzig auf eins rückwärts aus ihrer Hypnose und kommen sie wieder in das Hier und Jetzt!“

Es braucht einige Zeit, bis es der Kundin gelungen ist, sich aus ihrer tiefen Hypnose wieder in den Alltag zu orientieren.

„Das war heute sehr wichtig, Annelisa! Sie haben gut gearbeitet. Die Basis für ihre Heilung haben sie sich erarbeitet. 

Die Beziehung zu der Kleinen müssen sie noch weiterentwickeln und auch die Beziehung zu beiden Eltern noch klären. 

Und vor allem sich mit ihrer Neigung zur Realitätsverleugnung auseinandersetzen.

Für heute hören wir auf.“

„Ja, danke! Ich bin völlig geschafft!“

„Das macht nichts! Das ist normal. Sie haben schwere seelische Arbeit geleistet. Sie werden bald in ihrem Leben merken, daß sich vieles zu ihren Gunsten verändert hat.

Sprechen sie in nächster Zeit viel in Hypnose mit ihrem Falken. Und wenn der sagt, sie sollen wieder zu uns kommen, rufen sie bitte an! Wir werden dann kurzfristig einen Termin für sie finden.“

 

 

 

Liebe Leserin, lieber Leser, 

 

der Roman   "Der Hypnostist - Das Spiel des Lebens"  ist zu seinem guten Ende gekommen.

 

Jetzt folgt der Roman "Der Hypnosist - Lauf' um dein Leben!", den sie ebenfalls kostenlos in wöchenlichen Fortsetzungen lesen können.

 

Vielen Dank für Ihr Interesse!

 

Ihr Götz Renartz

 

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Roman von Götz Renartz

 

Neue Abenteuer führen den Hypnotisten und seine Sekretärin nach Berlin. Dort stellt ihn ein Unternehmer vor neue Herausforderungen, die ihn mit schon fast vergessenen Erlebnissen konfrontieren, die sein Leben für immer verändert haben.

 

Eine magersüchtige Stewardess und eine magersüchtige Unternehmerin fordern seinen Einsatz ebenso heraus wie ein perverser Vertreter. Die Probleme durch Gruppensex und Hochbegabung konfrontieren ihn mit dem Künstlermilieu und falsch verstandener Libertinität.

 

Auch die Enttäuschung über die verlorene Liebe kann er überwinden und ein neues Glück beginnt.

 

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ISBN 978-3-8442-5910-0

 

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Der Hypnotist –

 

Im Schatten der Vergangenheit 

 

Roman von Götz Renartz

 

Der dritte Band der Schwarzen Reihe schildert das Schicksal seiner Familie und wie Otto Renansen zum Hypnotisten wurde. Aber auch das der Frauen und ihrer Familien, die sein Leben entscheidend beeinflusst haben.

 

Folgen sie ihm und seiner Familie durch die Zeit in die Welt der Hypnose und ins Reich des Unbewussten.

 

Weit greift der Roman in die Nachkreigszeit zurück und zeigt auf, wie sich die schicksalsentscheidenden Ereignisse in seiner Familie und den Familien der Menschen, die direkt oder indirekt sein Leben beeinflusst haben, durch die Generationen auswirken. 

 

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ISBN 978-3-8442-5922-3

 

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Der Hypnotist –

 

Der Junge im

 

Baum 

 

Roman von Götz Renartz

Ein magischer Ring der Angst hat sich für den erfahrenen Neuro-Chirurgen Dr. Günther Helmscheider um Frankfurt gelegt und hält ihn in der Stadt gefangen. In der Angst, wahnsinnig zu werden, sucht er einen Nervenarzt auf. Doch die Medikamente wirken nicht. In seiner Not wendet er sich an Otto Renansen, den Hypnotisten.

Der schlägt ihm vor, in Hypnose die Hilfe seines Unbewussten zu suchen. Und so beginnt für Dr. Günther Helmscheider eine Reise in die Tiefen seiner Person und in die Vergangenheit auf der Suche nach Heilung und Freiheit.

 

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ISBN 978-3-8442-5928-5

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Der Hypnotist –

 

Das zweite 

 

Abitur

 

 

 

Roman von Götz Renartz

 

Diesmal scheint der Fall  für den Hypnotisten einfach zu sein. Der Psychiater Dr. Wilhelm Schenkmann möchte mit Hypnose seine Träume gedeutet haben, die ihm lästig sind. Aber dann spitzt sich die Situation zu, als ein Konflikt zwischen seinem Kunden und dessen Unbewussten aufbricht.

Schließlich stellt sich der Hypnotist die bange Frage, ob sein Kunde in den Wahnsinn abgleitet oder sich mit Hilfe seines Unbewussten retten kann.

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ISBN 978-3-8442-7450-9

 

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Der Hypnotist –

 

Spiegelsex

 

 

Roman von Götz Renartz

Kaum haben sie selbst ihre Bindungsscheu überwunden und geheiratet, werden Otto Renansen, der Hypnotist, und seine Frau Susanne Herr mit den sexuellen Problemen ihrer Kunden konfrontiert.

Einem Bereich, wo nichts so ist, wie es scheint. Und wo dunkle Geheimnisse und Kräfte Ehen und Karrieren bedrohen.

Als der Hypnotist sich auf die Suche nach den verborgenen Quellen der psychosexuellen Störungen eines Geschäftsmannes macht, wird er in ein Verbrechen hineingezogen.

 

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ISBN 978-3-8442-7925-2

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Der Hypnotist –

 

Das Spiel des

 

Lebens

 

 

Roman von Götz Renartz

 

Es sieht nicht gut aus für Edmund Brasse, den Film- und Fernsehunternehmer. Er ist spielsüchtig, hoch verschuldet und hat Geld unterschlagen. Seine Frau hat sich scheiden lassen und die Kinder mitgenommen. Und er selbst steht unter der strengen Aufsicht seines Vaters.

Sein Leben droht zu scheitern. Verzweifelt sucht er Hilfe bei Otto Renansen, dem Hypnotisten. Der aber muss sich noch um einen Mannn mit grell-lila Irokesenfrisur kümmern, der sich von unheimlichen Kräften verfolgt fühlt.

Das Spiel des Lebens hat Gewinner und Verlierer. Und es wird anders gespielt als die Spieler denken.

 

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ISBN 978-3-8442-8039-5

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Der Hypnotist –

 

Lauf' um dein

 

Leben!

 

 

 

Roman von Götz Renartz

 

Furchtbare Fratzen und drohende Stimmen haben Annelisa Hartmann in den Wahnsinn getrieben. Dreimal war sie schon in der Psychiatrischen Klink. Beim vierten Mal ist sie extrem abgemagert, weil sie alles erbricht. Nur Milch trinkt sie in großen Mengen. Die Schwiegermutter will sie loswerden, ihr Mann ist verzweifelt. Und niemand will mit ihr psychotherapeutisch arbeiten. Da nehmen Otto Renansen und seine Frau sie als Kundin für das hypnotische Selbstmanagement an.

Zum Erstaunen seiner Frau lässt sie der Hypnotist Eier kochen. Und das Unbewusste will, daß sie schwarze Pferde striegelt. Wird sie sich mit Hypnose und ihrem Unbewussten retten können?

 

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ISBN 978-3-8442-8491-1

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Der Hypnotist -

 

Ob es Liebe ist?

 

 

 

 

Roman von Götz Renartz

 

Der ehemalige Hypno-therapeut Otto Renansen hat nach seiner Scheidung sein Leben neu geordnet und eine Firma für hypnotisches Erfolgs- und Selbstmana-gement gründet.

Verwirrende Aufträge kon-frontierten ihn mit den Sehnsüchten seiner Kunden nach Liebe, Tod und Rache.

Er ist erfolgreich gewor-den. Und der Erfolg konfrontiert ihn mit einer Vielzahl schwieriger Fälle, die ihn herausfordern. Was er dabei erlebt, erzählt dieses Buch. 

Das Buch gibt Einblick, in das, was unter den Krank-heiten der Menschen liegt.

Und es führt tief in die Bereiche, die Menschen wirklich bewegen und ihr Leben bestimmen.

Im Guten, wie im Bösen.

Die Liebe.

 

 

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ISBN 978-3-7375-3721-6

 

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Der Hypnotist

 

und der tote

 

Afrikaner

 

 

 

Roman von Götz Renartz

 

Der ehemalige Psychiater und Hypnotherapeut Otto Renansen  hat nach seiner Scheidung sein Leben neu geordnet und eine Firma für hypnotisches Erfolgs- und Selbstmanagement gegründet.

Verwirrende Aufträge konfrontieren ihn mit den Sehnsüchten seiner Kunden nach Liebe, Tod und Rache. Doch was diesmal passiert, hat er noch nie erlebt.

 

"Ich bin tot, ich bewege mich nur!" Das sagt der Afrikaner. Und damit beginnt das Abenteuer für den Hypnotisten. Und bringt ihn an die Grenzen seines Verständnisses.

Zumal er auch mit schweren Fällen von Magersucht zu kämpfen hat - und seine Frau ein Kind bekommt.

 

Aber die Geister Afrikas sind wach geworden und fordern ihr Recht.

Mitten in Frankfurt.

 

 

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ISBN 978-3-7375-3721-6

Wichtige Hinweise

 

Alle Personen und ihre Handlungen in meinen Romanen sind frei erfunden. Übereinstimmungen mit der Wirklichkeit sind rein zufällig.

 

Die in diesem Romanen geschilderten Hypnose-methoden sind so wirksam, wie sie dargestellt werden. Der Autor warnt ausdrück-lich davor, sie ohne Rat und Anleitung eines erfahrenen und gut ausgebildeten Hypnotherapeuten anzuwenden.

 

Psychisch labile oder kranke Menschen sollten ihren Arzt oder Psychiater oder Psychotherapeuten um Rat fragen, ob sie diese Romane lesen sollen.

 

Selbstorganisatorisch orientierte Hypnothera-peuten/ innen finden sich auf der Hypnotherapeuten-liste des Zentrum für Angewandte Hypnose.

 

www.hypnotherapeutenliste.de

 

Ärzte, Zahnärzte, Kindertherapeuten, Psychotherapeuten und die medizinischen Assistenz-berufe erhalten eine strukturierte und durch die Deutsche Gesellschaft für Autosystemhypnose e.V. zertifizierte Aus- und Fortbildung in Selbstorga-nisatorischer Hypnose und Hypnotherapie im Zentrum für Angewandte Hypnose in den Bereichen Nord-, Süd-, West- und Ostdeutschland.

 

www.renartz.de; info@renartz.de  

 

Die selbstorganisatorisch-hypnotische Erfolgs- und Selbstmanagementmethode der Legas-Strategie ® kann am Zentrum für Angewandte Hypnose, Bonifaziusstr. 2 in 55118 Mainz; Tel. 06131-363662;

info@renartz.de;

 

von jeder psychisch gesunden, volljährigen Person erlernt werden.

 

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Der Hypnotist ® ist als Gemeinschaftsmarke in der Europäischen Union geschützt. Alle Rechte, einschließlich des Copyrights ©, liegen bei Götz Renartz.