Der Hypnotist
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Der Hypnotist                   Das zweite Abitur

   

                            Ein Roman von Götz Renartz

                                                     

Diesmal scheint der Fall für den Hypnotisten einfach zu sein. Der Psychiater Dr. Wilhelm Schenkmann will mit Hypnose seine Träume gedeutet haben, die ihm lästig sind. Aber dann spitzt sich die Situation zu, als ein Konflikt zwischen seinem Kunden und dessen Unbewussten aufbricht.

Schließlich stellt sich dem Hypnotisten die bange Frage, ob sein Kunde in den Wahnsinn abgleitet oder sich mit Hilfe seines Unbewussten retten kann.

 
 

**************

 

 

Wieder umsonst

 

Er hat seine Klasse rechtzeitig erreicht. Wenn auch wieder im letzten Moment.

Er hat noch keinen Sitzplatz in der Klasse.

Da ihm keiner zugewiesen wird, setzt er sich auf den nächsten freien Platz.

Der Kollege, der mit ihm am Tisch sitzt, blickt ihn stumm an und rückt ein Stück weiter an den nächsten Tisch.

Er ist irritiert über dessen Verhalten und ärgert sich.

„Meine Damen und Herren, Sie schreiben heute eine Klassenarbeit! Das Thema für den Aufsatz ist „Der Aufsatz als solcher - Sinn, Zweck und Ziele.“

Eine junge Frau meldet sich und sagt, darüber hätten sie noch gar nicht gesprochen. Sie verstünde nicht, weshalb sie darüber jetzt schreiben sollen.

„Das steht im Lehrplan!“ ist die Antwort von Dr. Neumann, der seine Zeitung herausholt und zu lesen beginnt.

Er hat ein Problem, da er zwar einen Kugelschreiber, jedoch kein Papier zum Schreiben hat.

Er meldet sich und erklärt Dr. Neumann sein Problem.

Der meint, er solle sich Papier von den Mitschülern borgen.

Er geht durch die Reihen und bittet um Schreibpapier. Doch alle sagen ihm, sie hätten nicht genug, ihm welches abzugeben.

Er glaubt das nicht und fühlt sich noch mehr abgelehnt.

Während alle schon zu schreiben beginnen, gerät er unter Zeitdruck.

Wenn er jetzt losgeht, Papier zu besorgen, hat er keine Zeit mehr dafür, den Aufsatz zu schreiben.

Er findet seine Situation unerträglich und entschließt sich, aufzustehen und zu gehen.

Er wird sich beim Direktor beschweren!

Doch er verläuft sich in den Gängen der Schule und findet den Stock mit Sekretariat und Direktorenzimmer nicht mehr.

Wieder fragt er sich, was er hier eigentlich macht?

Er schwankt zwischen Unwille und dem Gefühl, etwas Wichtiges tun zu müssen.

Er tröstet sich damit, daß er ja schon sein Abitur hat und ihm darum die Schwierigkeiten nichts wirklich anhaben können.

Aber die Situation quält ihn und so wird er immer unruhiger und nervöser und wacht schließlich genervt auf.

 

 

Heidi

 

„Heidi“, frägt er, „Heidi, hast Du das auch manchmal, daß Du quälende Träume hast?“

„Nein, nur ganz selten!“

„Ich weiß auch nicht, aber ich habe in letzter Zeit welche. Es geht immer darum, daß ich in einer Schule herumlaufe und das Abitur machen soll, aber immer kommt etwas dazwischen.“

„Ich habe gelesen, daß viele Menschen immer wieder von ihrem Abitur träumen und es wiederholen müssen.“

„Aber ich träume nicht von meinem Abitur, sondern von einem, daß ich machen muss, obwohl ich schon eines habe.“

„Beunruhigt Dich das?“

„Eigentlich nicht. Es stört mich, weil es meinen normalen Schlaf stört. Ich bin morgens dann unausgeschlafen und nervös.“

„Belastet Dich irgendetwas? Hast Du Probleme?“

„Nicht, daß ich wüsste!“

„Komm’ ins Bett! Wir haben schon seit mehr als zwei Wochen nicht mehr miteinander geschlafen! Lass’ die blöden Träume!“

Er sieht es ein und steht auf, um sich auszuziehen.

Aber nachts ist er wieder unterwegs.

Als er zum Klassenraum kommt, wundert er sich, wie ruhig es ist.

Er öffnet die Tür. Niemand ist im Raum.

Und er findet keine Nachricht, wo die Klasse ist.

Er sucht den Weg zurück zur Treppe, um im Sekretariat zu erfragen, wo er seine Klasse finden kann.

Aber die Treppe ist jetzt aufgebrochen und wegen Bauarbeiten gesperrt.

Er muss einen anderen Weg finden und geht los.

Plötzlich ist er auf der Straße.

Er beschließt, einfach um den ganzen Gebäudekomplex herumzugehen. Wenn er durch den Haupteingang geht, kommt er über die große Treppe dort direkt zum Schulsekretariat.

Der Weg um das Gebäude ist endlos. Er hätte nie geglaubt, wie groß die Schule ist.

Am Haupteingang angekommen, drückt er mit großer Kraft die riesige Tür ein Stück auf. Gerade so weit, daß er hindurchschlüpfen kann.

Er schreitet wieder die breite Treppe hinauf und klopft an die Tür der Sekretärin.

Sie öffnet.

„Was wünschen Sie bitte?“

„Wir kennen uns schon! Mein Name ist Schenkmann. Ich kann meine Klasse, die VI a nicht finden, der Klassenraum ist leer.“

„Kein Wunder, daß der Klassenraum leer ist. Die Klasse ist auf einer Klassenfahrt nach Darmstadt, um den Jugendstil zu studieren.

Weshalb wissen Sie nichts davon?“

„Weil mir niemand etwas gesagt hat.“

„Vermutlich haben Sie die Schule geschwänzt!?“

„Nein, habe ich nicht! Ich bin allerdings bei der letzten Schulstunde früher gegangen, weil ich kein Papier hatte und den Aufsatz nicht mitschreiben konnte.“

„Wie auch immer, die Klasse ist nicht da. Kommen Sie morgen wieder zur normalen Zeit! Auf Wiedersehen!“

Sie schließt die Tür vor seiner Nase.

Er ist frustriert, aber auch gleichzeitig froh, daß er schulfrei hat.

Er wacht auf und ist erleichtert, weil es schon hell ist.

Heidi liegt neben ihm und schläft noch.

Er schaut ihr zu und lauscht ihrem regelmäßigen Atem.

Sie ist schön. Er liebt sie.

Sie kennen sich schon seit sechs Jahren. Seit fünf Jahren sind sie ein Paar.

Er hat sie in letzter Zeit vernachlässigt. Er beschließt, das zu ändern.

Er ist wieder eingeschlafen und erneut unterwegs.

Diesmal wandert er ziellos über die Wege des Frankfurter Palmengartens zwischen Brunnen und Blumenrabatten.

Es ist schön hier. Er liebt den Palmengarten seit seiner Kindheit. Hier ist er oft mit seinen Eltern gewesen. Später mit den Mädchen.

Aber er fragt sich: „Was macht ich hier?! Warum laufe ich hier umher? Ich wollte doch etwas?“

Dann fällt ihm ein, daß er auf dem Weg zum Abendgymnasium für Berufstätige ist.

Aber wie kommt er da in den Palmengarten?

Er weiß es nicht! Die Ungewissheit irritiert ihn.

Er schaut auf seine Armbanduhr.

Sie ist stehen geblieben! Wahrscheinlich ist die Batterie leer.

Er wird zum Ausgang gehen, dort wird eine Uhr sein oder er wird dort jemanden fragen können.

Es ist spät, aber er kann es schaffen, pünktlich zu sein, wenn er ein Taxi nimmt.

Es ist kein Taxi zu finden!

Er müsste eines rufen.

Er greift nach seinem Handy.

Er hat es nicht bei sich!

Er geht die Straße entlang, in der Hoffnung, daß ein leeres Taxi vorbeikommt, das er anhalten kann.

Es kommt kein Taxi.

Was soll er machen?

Er ist ratlos.

Am besten ist, er läuft einfach zu Fuß.

So wird er hinkommen, wenn auch wieder zu spät.

Soll er sich das wirklich antun?

Er zögert.

Dann geht er weiter.

Er bleibt wieder stehen.

„Nein!“ denkt er, „das macht keinen Sinn! Und wenn ich einen Tag versäume, das macht ja nichts! Ich habe den Stoff doch schon einmal gekonnt. Mir kann nichts passieren!

Er entscheidet sich, nach Hause zu gehen.

Plötzlich weiß er nicht mehr, wo er wohnt!

Er ist völlig verunsichert und verwirrt.

Ein Gefühl der Angst beschleicht ihn.

Aber er kennt seinen Namen!

„Gott sei Dank!“ denkt er erleichtert.

Wenn er im nächsten Telefonhäuschen im Telefonbuch nachschlägt, kann er seine Adresse sicher über seinen Namen finden.

Wenn er sie aufschreibt, kann er sie einem Taxifahrer vorlesen. Der kann ihn dann nach Hause fahren.

Er ist erleichtert, daß im das eingefallen ist!

Es klappt.

Er findet seine Adresse, notiert sie und geht auf die Suche nach einem Taxistand.

Vorher überprüft er, ob er genug Geld bei sich hat.

Er findet genug in seiner Geldbörse und ist erleichtert.

Mit diesem Gefühl der Erleichterung wacht er auf.

 

 

Die Qual

 

„So geht das nicht weiter!“ denkt er, als er wach ist.

„Das wird ja immer schlimmer! Ich träume ja fast nur noch von dieser merkwürdigen Schule und werde immer nervöser. Das beginnt mich fertig zu machen. Da muss ein Problem dahinter stecken!

Ob ich mich einfach an den Hypnotisten wende?“

Er beschließt ihn anzurufen.

Neben ihm beginnt sich Heidi zu regen. Er küsst sie auf die Stirne und wünscht ihr liebevoll einen guten Morgen.

„Ich habe diese Nacht schon wieder von diesem Abitur geträumt. Sogar zweimal. Das wird immer ärger.“

„Was willst Du dagegen tun? Kann man dagegen Medikamente nehmen?“

„Nein, das ist keine Lösung!

Ich werde zu meinem Kollegen Renansen gehen, dem Hypnotisten, der soll mir helfen, herauszufinden, was da in meinem Unbewussten abläuft.

Er kann sicher mit seiner Hypnose dafür sorgen, daß ich herausbekomme, was mit mir los ist. Welches Problem sich unter oder hinter diesen Träumen versteckt.

Ich werde gleich am Montag bei ihm anrufen.“

Aber sein Anruf ist umsonst. Er ist nur auf den Anrufbeantworter gestoßen. Der hat ihm verkündet, der Hypnotist sei in Urlaub.

„Nun“, tröstet er sich, „zwei Wochen Wartezeit ändern nichts!“

Aber die Träume gehen weiter.

Sie kommen immer häufiger.

Der quälendste lässt ihn sich fragen, ob er auf den Weg in den Wahnsinn oder einem Verfolgungswahn ist.

Die Männer vom Schulamt sind hinter ihm her!

Sie haben Lunte gerochen!

Irgendjemand hat ihnen gestochen, daß mit ihm etwas nicht stimmt.

Daß er verdächtig ist.

Daß er sich unrechtmäßig in die Schule eingeschlichen hat.

Er ist sicher, daß sie nicht so ohne weiteres wissen können, daß er schon das Abitur hat.

Und wenn sie es herausfinden, was wollen sie machen? Es gibt kein Gesetz, das verbietet, zweimal das Abitur zu machen und dann zwei Abiture zu besitzen. Man kann ja auch zwei oder mehr Facharzttitel haben.

In der Kassenmedizin darf man zwar nur eine fachärztlich Tätigkeit ausüben, aber besitzen darf man mehrere Facharzttitel.

Aber, wenn sie ihn erwischen? Werden sie ihm dann Schwierigkeiten machen?

Wer kann sie nur auf ihn gehetzt haben? Der Direktor oder die Sekretärin? Dr. Neumann? Aber keiner von denen weiß doch, daß er schon ein Abitur abgelegt hat!

Es ist einfach unheimlich, daß sie hinter ihm her sind!

Wie auch immer, er muss vorsichtig sein!

Er darf sich nicht in der Nähe des Abendgymnasiums zeigen! Das ist das Wichtigste.

Aber wenn er zu viel fehlt, riskiert er, nicht versetzt zu werden. Er wird heimlich Dr. Neumann kontaktieren und ihn mit einer Ausrede bitten, ihm den Stoff anzusagen. Er wird dann zu Hause für sich alleine lernen.

Aber, das wird ihm in diesem Moment klar, warum gibt es nur einen Lehrer? Es müssten doch in einem Gymnasium doch mehrere Lehrer geben?

Egal! Er kann das jetzt nicht klären!

Nur, wie kommt er an Dr. Neumann heran? Er weiß nicht, wo der wohnt. Auch seine Telefonnummer kennt er nicht.

Am einfachsten ist es, ihm zu folgen, wenn er nach Hause geht.

In einem Türeingang gedrückt, damit ihn niemand sieht oder erkennt, passt er ihn ab und schleicht ihm nach.

Er entdeckt, daß Dr. Neumann schnurstracks in Richtung auf seine eigene Wohnung strebt.

Wie ein lauernder Detektiv steht der Lehrer hinter einer Hausecke verborgen und beobachtet stumm seine Haustür.

Wenn das so weitergeht, kann er nicht nach Hause gehen! Denn wenn er nach Hause ginge, würde der Herr Neumann feststellen, wo er wohnt. Denn er kann nicht wissen, daß er dort wohnt, wo er wohnt. Er hat sicher nur einen Verdacht.

Er vermutet, daß Dr. Neumann versucht herauszubekommen, ob er da wirklich wohnt.

Aber irgendwoher muss er doch einen Tipp oder eine Ahnung herhaben. Von nichts kommt doch nichts! Woher soll er diese Ahnung haben? Oder hat er doch eine Information?

Er kennt die Lösung! Er wird heute nicht nach Hause gehen, sondern in einem Hotel schlafen. Und zwar weit weg von seiner Wohnung.

Er weiß auch schon, welches Hotel er nehmen wird.

Aber nachts wird er wach, weil überall im Hotel gestöhnt wird. Er sitzt aufrecht in seinem Bett und lauscht nach allen Seiten.

Sollte das Hotel ein heimliches Bordell sein? Ist dies das Stöhnen der Freier?

Aber er hat doch nichts gemerkt! Keine Prostituierte gesehen. Und auch keinen Zugang von Freiern beobachtet.

Dann wird es ihm plötzlich klar! Es ist nicht das Stöhnen von Freiern beim Geschlechtsverkehr, sondern das laute Stöhnen von Schülern des Abendgymnasiums beim nächtlichen Lernen!

Sie haben sich alle vor der Verfolgung durch Dr. Neumann hierher gerettet!

Vor Dr. Neumann, der immer so freundlich tut und doch heimlich alle beobachtet.

Vor dem es keine Sicherheit gibt, als sich in einem Hotel zu verstecken, um in Ruhe lernen zu können.

Und darum stehen alle Schüler unter einem solchen Druck, so daß sie verzweifelt stöhnen müssen.

Er ist froh, daß er nicht stöhnen muss! Er weiß ja, daß er den Stoff beherrschen kann. Das hat er ja bei seinem ersten Abitur und auch im Studium bewiesen.

Aber hier kann er nicht bleiben! Das ewige Stöhnen macht ihn ganz fertig. Dabei kann er unmöglich schlafen.

Er muss aufhören, einschlafen zu wollen! Er muss aufwachen!

Er ist aufgewacht, völlig verschwitzt und leicht zitterig.

Es ist furchtbar! Er hat Angst wieder einzuschlafen, weil sein Traum wieder weitergehen könnte!

„Junge, Junge!“ denkt er. „Ich glaube, ich werde noch verrückt, wenn das so weitergeht!

Aber ich muss schlafen!

Ich habe Patienten für morgen einbestellt. Ich muss fit sein! Morgen!“

 

 

Auf der Zauberwiese

 

„Herr Renansen, ich habe Ihnen jetzt alles von meinen Schulträumen erzählt. Sie haben noch nichts gesagt!

Was ist denn Ihre Meinung, wie ich mit diesen Träumen weiterkomme? Denn weiterkommen muss ich! Es geht wirklich nicht mehr lange so!“

„Was ich dazu sage? Ganz einfach, da steckt etwas Wichtiges dahinter oder darunter! Denn sonst würden Sie nicht so intensiv träumen. Und die Träume würden sich auch nicht immer häufiger einstellen.

Sie haben sogenannte Serienträume, wie Sie wohl wissen. Bei Serienträumen versucht das Unbewusste dem Ich etwas Wichtiges mitzuteilen. Immer wieder, eben weil es wichtig ist!

Und es hört auch nicht damit auf, bis das Problem, auf das es hinweisen will, gelöst ist.

Wie Sie vermutlich wissen, gibt es zwei Arten von Serienträumen. Bei der einen träumt man immer das Gleiche. Bei der anderen Art wird ein Thema in vielfältiger Weise variiert, wie bei Ihnen.

Ich glaube, Hunderttausende träumen von der Schule oder ihrem Abitur, aber Sie, der Sie bereits ein Abitur haben, träumen nicht von Ihrem Abitur. Sie träumen von einem zweiten Abitur, das Sie ablegen sollen. Eines für Berufstätige, also Erwachsene.

Das Ganze muss also irgendetwas mit dem Erwachsensein oder dem Erwachsenwerden zu tun haben.

Wenn ich mich recht erinnere, bedeutet das lateinische „Abitur“ soviel wie abgehen wollen. Aber es wird auch als Reifeprüfung bezeichnet.

Vielleicht stehen Sie vor einem wichtigen Reifeschritt oder sollen sich von etwas lösen?“

„Reifeschritt wäre doch etwas Positives! Aber was könnte das sein? Ich fühle mich nicht infantil. Mir geht es nämlich gar nicht schlecht.

Und „abgehen wollen“, da fällt mir auch nichts zu ein. Ich wüsste nicht, von was ich ab- oder weggehen sollte.

Wie ich schon sagte, fühle ich mich in meinem Leben recht zufrieden und habe nicht vor, etwas zu ändern.“

„Das ist wirklich erfreulich, daß Sie sich in Ihrem Leben wohl fühlen! Aber irgendetwas beschäftigt Sie auf unbewusster Ebene stark. Dafür sprechen Ihre Träume.

Gehen wir also davon aus, daß wir beide nicht wissen, was es ist.

Es gibt jedoch jemanden, der weiß, was los ist. Ihr Unbewusstes!

Oder ein Teil Ihres Unbewussten. Ihr Traumgeber! Der psychische Teilaspekt von Ihnen, der die Träume macht und Ihnen schickt. Ein Teil Ihres Unbewussten.

Es gibt viele Wege, Träume mit Hypnose zu deuten oder zu analysieren. Ich möchte Ihnen vorschlagen, direkt mit dem Traumgeber zu arbeiten.

Wenn wir damit nicht weiterkommen, können wir uns einen anderen Weg suchen.“

„Gut! Und wie gehen wir vor?“

„Zuerst, Herr Schenkmann, werden wir Ihr Unbewusstes fragen, ob es bereit ist, Sie bei der Analyse Ihrer Träume zu unterstützen. Und natürlich auch, ob es Ihnen helfen will, die dahinter oder darunter liegenden Probleme zu lösen. Denn nur dann werden Ihre Serienträume aufhören.

Danach werde ich Ihnen die Zauberwiesenstrategie beibringen, damit Sie dann auf Ihrer ganz persönlichen Zauberwiese Ihren Traumgeber finden können.

Wenn Sie den gefunden haben, können Sie mit ihm zusammenarbeiten und herausfinden, was in Ihnen auf der unbewussten Ebene vor sich geht und welche Botschaften die Träume für sie transportieren.“

„Prima! Fangen wir an!“

„Nehmen Sie bitte Ihre Arme in Vorhalte vor die Brust. Gut, so, genau so ist es richtig!

Schließen Sie bitte die Augen und eröffnen Sie einen psychologischen Erlaubnisraum!

Sprechen Sie dazu innerlich Ihr Unbewusstes an und erlauben Sie ihm, sich über Ihre Hände auszudrücken! Bitten Sie es, wenn es „Ja!“ sagen will, die linke Hand von alleine nach unten gehen zu lassen. Und wenn es „Nein!“ sagen will, die rechte Hand!

Und jetzt fragen Sie Ihr Unbewusstes, ob es einverstanden ist, daß Sie mit Hypnose arbeiten!

Wenn „Ja!“, wird Ihre linke Hand jetzt von ganz alleine nach unten gehen, wenn „Nein!“, ihre rechte!“

Stille breitet sich im Raum aus.

Wilhelm Schenkmann sitzt unbeweglich in seinem grünen Ledersessel vor dem Hypnotisten. Der hatte sich zurückgelehnt und wartete entspannt auf die Reaktionen des Mannes vor ihm.

Nach etwa zwei Minuten beginnen die Hände von Wilhelm Schenkmann feinschlägig zu zittern, bis schließlich die linke Hand beginnt, sich in kleinen Rucken auf den Weg in Richtung Oberschenkel zu machen.

Otto Renansen lässt die so entstehende Bewegung erst deutlich werden, ehe er seinen Kunden anspricht.

„Spüren Sie, welche Hand sich nach unten bewegt?“

„Nein, ich spüre nichts!“

„Dann bleiben Sie bitte in Hypnose und öffnen Sie Ihre Augen und schauen nach!“

„Die Linke ist runtergegangen!“

„Ganz recht! Und das heißt „Ja!“. Sie dürfen mit Hypnose arbeiten! Ihr Unbewusstes ist einverstanden und wird Sie unterstützten. Damit wird Ihre Arbeit mit Hypnose funktionieren, denn Sie haben die Unterstützung Ihres Unbewussten.

Schließen Sie jetzt bitte wieder Ihre Augen und stellen Sie Ihrem Unbewussten die nächste Frage! Fragen Sie bitte, ob Ihr Unbewusstes bereit ist, Ihnen zu helfen, den Traumgeber in sich zu finden und anschließend Ihr Problem, was immer es auch ist, zu lösen!“

Wieder vergeht eine kurze Zeit, ehe erneut die linke Hand nach unten wandert.

„Auch dabei haben Sie die Unterstützung Ihres Unterbewusstseins!“ stellte der Hypnotist fest. „Jetzt, werde ich Ihnen zeigen, wie Sie mit der Zauberwiesenstrategie in Hypnose arbeiten können.

Dazu bleiben Sie jetzt weiterhin in Hypnose! Ihre Arme können Sie wieder herunternehmen!

Dann stellen Sie sich eine schöne Sommerwiese oder sonst eine schöne Landschaft vor! Sie kann sein, wie sie sein soll! Ganz nach Ihren Wünschen!

Es kann eine Wiese sein, die Sie kennen oder gerade erfinden. Aber Sie können sich auch eine Wiese oder Landschaft jetzt gerade von Ihrem Unbewussten schenken lassen. Oder auch eine Mischung aus allem dem.

Wenn Sie sich diese Wiese gut vorstellen können, gehen Sie bitte darauf und sagen mir Bescheid, wenn Sie darauf sind!“

„Ich bin drauf!“

„Und wie sieht Ihre Wiese oder Landschaft aus?“

„Es ist ein Berg! Ich bin oben auf einem Berg und genieße die Aussicht. Ich kenne diesen Berg aus meinem Urlaub. Er liegt in Kärnten.“

„Fein! Machen Sie es sich für ein paar Minuten bequem auf Ihrem Berg! Setzen oder legen sich dort hin! Oder gehen Sie spazieren!

Wichtig ist nur, daß Sie sich wohl fühlen und entspannen und Abstand von Alltag gewinnen, damit Ihr Unbewusstes Ihnen eine gute Arbeitstrance aufbauen kann!“

Otto Renansen lässt den Kunden seine eigenen Wege gehen. Und wartete eine Weile ab. Dann nimmt er erneut Kontakt mit ihm auf.

„Und jetzt kann da auf Ihrem Berg ein Weg sein, den Sie gehen können! Oder Sie gehen einfach über das Land!

Wenn Sie weiter und weiter gehen, finden Sie einen Weisen Mann oder eine Weise Frau oder ein anderes Weises Wesen.

Was Ihnen auch begegnet, fragen Sie es: „Bist Du meine Weise Instanz?

Wenn Sie diese gefunden haben, danken Sie ihr bitte für ihr Erscheinen und sagen mir, wen oder was Sie gefunden haben!“

Nach ungefähr fünf Minuten meldete sich der Hypnotisierte.

„Da war erst ein junges Mädchen, aber das hat freundlich den Kopf geschüttelt, als ich Sie gefragt habe, ob sie meine Weise Instanz sei.

Dann ist mir ein Igel über den Weg gelaufen. Als ich den gefragt habe, ist er schnell weggelaufen.

Auch eine Taube war es nicht. Sie ist einfach weggeflogen.

Aber jetzt habe ich eine alte Frau gefunden, ganz in rosa gekleidet. Mit einem bunten Blumenhut auf dem Kopf und einer zahmen Elster auf der linken Schulter.

Die hat mich angelächelt und genickt.

Was soll ich jetzt tun?“

„Danken Sie Ihr und fragen Sie die Weise Frau, wo Sie Ihren Traumgeber finden können, der Ihnen die Schul- und Abiturträume schickt!“

„Sie sagt, der wohne weit weg von hier. Der sei nicht so einfach zu finden. Ich müsse einen weiten Weg gehen. Ich solle meinen Inneren Freund mit auf die Reise nehmen, der wisse den Weg!

Was ist ein Innerer Freund, Herr Renansen?“

„Ein psychischer Teil von Ihnen. Ein Teil, der für alle freundschaftlichen und hilfreichen Tendenzen in Ihrer Person sich selbst gegenüber steht, die bewussten und vor allen Dingen die unbewussten Tendenzen.

Fragen Sie bitte Ihre Weise Frau, wo auf Ihrer Zauberwiese Sie ihn finden können!

Wo sind Sie im Übrigen jetzt?“

„Ich bin den Berg hinuntergestiegen. Da war ein Fußpfad. Den bin ich gegangen.

Und dann war da eine Bank an einer Wegkreuzung. Auf der saß die Weise Frau und hat mich angelächelt, als ob sie mich erwartet hätte.“

„Gut! Also fragen Sie bitte jetzt!“

„Die Weise Frau hat mir gesagt, der wohne in mir. Ich solle nach ihm rufen, er heiße Willi, wie ich als Kind gerufen wurde.

Wenn ich ihn rufe, käme er aus mir heraus und werde sichtbar. Das könne ich immer so halten. Auch im Alltag. Immer wenn ich ihn brauche oder mit ihm Kontakt haben wolle.“

„Sehr schön, Herr Schenkmann! Ihre Weise Frau hat Ihnen damit einen posthypnotischen Auftrag gegeben.

Auch wenn Sie in Ihrem Alltagsbewusstsein sind, können Sie Ihren Inneren Freund und Helfer aufrufen.

Wenn er erscheint, sind Sie automatisch in hypnotischer Trance. Das hat sie jetzt für Sie gekoppelt. Sie können das auch eine Konditionierung nennen.

So etwas machen wir in der Hypnose gerne. Doch diesmal hat das kein Hypnotiseur für Sie getan, sondern Ihre Weise Frau spontan!

Also, rufen Sie ihn!“

„Er ist da!

Der sieht aber nicht aus, wie ich als Kind! Der ist schon sechzehn Jahre alt und trägt einen Jeansanzug.

Aber er ist mir sehr sympathisch! Vielleicht hätte ich als Jugendlicher so sein wollen.“

„Danken Sie ihm bitte für sein Erscheinen und fragen Sie ihn nach dem Weg zu Ihrem Traumgeber!“

Er hat gesagt: „Komm’ mit! Und ist losgegangen. Soll ich ihm folgen?“

„Ja! Verabschieden Sie sich bitte von Ihrer Weisen Frau und gehen Sie mit ihm auf die Suche!“

 

Liebe Leserin, lieber Leser,

 

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Vielen Dank für Ihr Interesse!

 

Ihr Götz Renartz

 

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Nach der Scheidung von seiner Frau Aletta ordnet er sein Leben neu und gründet eine Firma für Erfolgs- und Selbstmanagement. Dazu nutzt er hocheffiziente selbstorganisatorische Hypnosemethoden.

 

Die verwirrenden ersten Aufträge konfrontieren ihn dabei mit den Sehnsüchten seiner Kunden nach Liebe, Tod und Rache. Sogar mit dem Wahnsinn einer Kundin muss er sich auseinander-setzen.

Um den Herausforde-rungen seiner Tätigkeit gewachsen zu sein, reflek-tiert er sein Leben und seine fachliche Vergangenheit und sucht Hilfe bei seinem eigenen Unbewussten. Ein neuer Freund und eine selbstbewusste Frau öffnen ihm dabei den Weg in ein neues Leben.

 

 

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ISBN: 978-3-8442-5337-5

 

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als ebook: ISBN: 978-3-8442-5928-5

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Der Hypnotist –

 

Blumen für den

 

Säufer 

 

Roman von Götz Renartz

 

Neue Abenteuer führen den Hypnotisten und seine Sekretärin nach Berlin. Dort stellt ihn ein Unternehmer vor neue Herausforderungen, die ihn mit schon fast vergessenen Erlebnissen konfrontieren, die sein Leben für immer verändert haben.

 

Eine magersüchtige Stewardess und eine magersüchtige Unternehmerin fordern seinen Einsatz ebenso heraus wie ein perverser Vertreter. Die Probleme durch Gruppensex und Hochbegabung konfrontieren ihn mit dem Künstlermilieu und falsch verstandener Libertinität.

 

Auch die Enttäuschung über die verlorene Liebe kann er überwinden und ein neues Glück beginnt.

 

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ISBN 978-3-8442-5910-0

 

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Der Hypnotist –

 

Im Schatten der Vergangenheit 

 

Roman von Götz Renartz

 

Der dritte Band der Schwarzen Reihe schildert das Schicksal seiner Familie und wie Otto Renansen zum Hypnotisten wurde. Aber auch das der Frauen und ihrer Familien, die sein Leben entscheidend beeinflusst haben.

 

Folgen sie ihm und seiner Familie durch die Zeit in die Welt der Hypnose und ins Reich des Unbewussten.

 

Weit greift der Roman in die Nachkreigszeit zurück und zeigt auf, wie sich die schicksalsentscheidenden Ereignisse in seiner Familie und den Familien der Menschen, die direkt oder indirekt sein Leben beeinflusst haben, durch die Generationen auswirken. 

 

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ISBN 978-3-8442-5922-3

 

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Der Hypnotist –

 

Der Junge im

 

Baum 

 

Roman von Götz Renartz

Ein magischer Ring der Angst hat sich für den erfahrenen Neuro-Chirurgen Dr. Günther Helmscheider um Frankfurt gelegt und hält ihn in der Stadt gefangen. In der Angst, wahnsinnig zu werden, sucht er einen Nervenarzt auf. Doch die Medikamente wirken nicht. In seiner Not wendet er sich an Otto Renansen, den Hypnotisten.

Der schlägt ihm vor, in Hypnose die Hilfe seines Unbewussten zu suchen. Und so beginnt für Dr. Günther Helmscheider eine Reise in die Tiefen seiner Person und in die Vergangenheit auf der Suche nach Heilung und Freiheit.

 

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ISBN 978-3-8442-5928-5

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ISBN 978-3-7375-0186-6

 

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Der Hypnotist –

 

Das zweite 

 

Abitur

 

 

 

Roman von Götz Renartz

 

Diesmal scheint der Fall  für den Hypnotisten einfach zu sein. Der Psychiater Dr. Wilhelm Schenkmann möchte mit Hypnose seine Träume gedeutet haben, die ihm lästig sind. Aber dann spitzt sich die Situation zu, als ein Konflikt zwischen seinem Kunden und dessen Unbewussten aufbricht.

Schließlich stellt sich der Hypnotist die bange Frage, ob sein Kunde in den Wahnsinn abgleitet oder sich mit Hilfe seines Unbewussten retten kann.

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ISBN 978-3-8442-7450-9

 

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Der Hypnotist –

 

Spiegelsex

 

 

Roman von Götz Renartz

Kaum haben sie selbst ihre Bindungsscheu überwunden und geheiratet, werden Otto Renansen, der Hypnotist, und seine Frau Susanne Herr mit den sexuellen Problemen ihrer Kunden konfrontiert.

Einem Bereich, wo nichts so ist, wie es scheint. Und wo dunkle Geheimnisse und Kräfte Ehen und Karrieren bedrohen.

Als der Hypnotist sich auf die Suche nach den verborgenen Quellen der psychosexuellen Störungen eines Geschäftsmannes macht, wird er in ein Verbrechen hineingezogen.

 

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ISBN 978-3-8442-7925-2

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Der Hypnotist –

 

Das Spiel des

 

Lebens

 

 

Roman von Götz Renartz

 

Es sieht nicht gut aus für Edmund Brasse, den Film- und Fernsehunternehmer. Er ist spielsüchtig, hoch verschuldet und hat Geld unterschlagen. Seine Frau hat sich scheiden lassen und die Kinder mitgenommen. Und er selbst steht unter der strengen Aufsicht seines Vaters.

Sein Leben droht zu scheitern. Verzweifelt sucht er Hilfe bei Otto Renansen, dem Hypnotisten. Der aber muss sich noch um einen Mannn mit grell-lila Irokesenfrisur kümmern, der sich von unheimlichen Kräften verfolgt fühlt.

Das Spiel des Lebens hat Gewinner und Verlierer. Und es wird anders gespielt als die Spieler denken.

 

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ISBN 978-3-8442-8039-5

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Der Hypnotist –

 

Lauf' um dein

 

Leben!

 

 

 

Roman von Götz Renartz

 

Furchtbare Fratzen und drohende Stimmen haben Annelisa Hartmann in den Wahnsinn getrieben. Dreimal war sie schon in der Psychiatrischen Klink. Beim vierten Mal ist sie extrem abgemagert, weil sie alles erbricht. Nur Milch trinkt sie in großen Mengen. Die Schwiegermutter will sie loswerden, ihr Mann ist verzweifelt. Und niemand will mit ihr psychotherapeutisch arbeiten. Da nehmen Otto Renansen und seine Frau sie als Kundin für das hypnotische Selbstmanagement an.

Zum Erstaunen seiner Frau lässt sie der Hypnotist Eier kochen. Und das Unbewusste will, daß sie schwarze Pferde striegelt. Wird sie sich mit Hypnose und ihrem Unbewussten retten können?

 

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ISBN 978-3-8442-8491-1

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Der Hypnotist -

 

Ob es Liebe ist?

 

 

 

 

Roman von Götz Renartz

 

Der ehemalige Hypnothera-peut Otto Renansen hat nach seiner Scheidung sein Leben neu geordnet und eine Firma für hypnotisches Erfolgs- und Selbstmanagement grün-det.

Verwirrende Aufträge kon-frontierten ihn mit den Sehn-süchten seiner Kunden nach Liebe, Tod und Rache.

Er ist erfolgreich geworden. Und der Erfolg konfrontiert ihn mit einer Vielzahl schwieriger Fälle, die ihn herausfordern. Was er dabei erlebt, erzählt dieses Buch.

Das Buch gibt Einblick, in das, was unter den Krank-heiten der Menschen liegt.

Und es führt tief in die Bereiche, die Menschen wirk-lich bewegen und ihr Leben bestimmen.

Im Guten, wie im Bösen.

Die Liebe.

 

 

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ISBN 978-3-7375-3721-6

 

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Der Hypnotist

 

und der tote

 

Afrikaner

 

 

 

Roman von Götz Renartz

 

Der ehemalige Psychiater und Hypnotherapeut Otto Renansen  hat nach seiner Scheidung sein Leben neu geordnet und eine Firma für hypnotisches Erfolgs- und Selbstmanagement gegründet.

Verwirrende Aufträge konfrontieren ihn mit den Sehnsüchten seiner Kunden nach Liebe, Tod und Rache. Doch was diesmal passiert, hat er noch nie erlebt.

 

"Ich bin tot, ich bewege mich nur!" Das sagt der Afrikaner. Und damit beginnt das Abenteuer für den Hypnotisten. Und bringt ihn an die Grenzen seines Verständnisses.

Zumal er auch mit schweren Fällen von Magersucht zu kämpfen hat - und seine Frau ein Kind bekommt.

 

Aber die Geister Afrikas sind wach geworden und fordern ihr Recht.

Mitten in Frankfurt.

 

 

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ISBN 978-3-7375-3721-6

Wichtige Hinweise

 

Alle Personen und ihre Handlungen in meinen Romanen sind frei erfunden. Übereinstimmungen mit der Wirklichkeit sind rein zufällig.

 

Die in diesem Romanen geschilderten Hypnose-methoden sind so wirksam, wie sie dargestellt werden. Der Autor warnt ausdrück-lich davor, sie ohne Rat und Anleitung eines erfahrenen und gut ausgebildeten Hypnotherapeuten anzuwenden.

 

Psychisch labile oder kranke Menschen sollten ihren Arzt oder Psychiater oder Psychotherapeuten um Rat fragen, ob sie diese Romane lesen sollen.

 

Selbstorganisatorisch orientierte Hypnothera-peuten/ innen finden sich auf der Hypnotherapeuten-liste des Zentrum für Angewandte Hypnose.

 

www.hypnotherapeutenliste.de

 

Ärzte, Zahnärzte, Kindertherapeuten, Psychotherapeuten und die medizinischen Assistenz-berufe erhalten eine strukturierte und durch die Deutsche Gesellschaft für Autosystemhypnose e.V. zertifizierte Aus- und Fortbildung in Selbstorga-nisatorischer Hypnose und Hypnotherapie im Zentrum für Angewandte Hypnose in den Bereichen Nord-, Süd-, West- und Ostdeutschland.

 

www.renartz.de; info@renartz.de  

 

Die selbstorganisatorisch-hypnotische Erfolgs- und Selbstmanagementmethode der Legas-Strategie ® kann am Zentrum für Angewandte Hypnose, Bonifaziusstr. 2 in 55118 Mainz; Tel. 06131-363662;

info@renartz.de;

 

von jeder psychisch gesunden, volljährigen Person erlernt werden.

 

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Der Hypnotist ® ist als Gemeinschaftsmarke in der Europäischen Union geschützt. Alle Rechte, einschließlich des Copyrights ©, liegen bei Götz Renartz.