Der Hypnotist
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Der Hypnotist                   Lauf' um dein Leben!

   

                            Ein Roman von Götz Renartz

 

Der ehemalige Hypnotherapeut Otto Renansen hat nach seiner Scheidung sein Leben neu geordnet und eine Firma für hypnotisches Erfolgs- und Selbstmanagement gründet.

Verwirrende Aufträge konfrontierten ihn mit den Sehnsüchten seiner Kunden nach Liebe, Tod und Rache.

Furchtbare Fratzen und drohende Stimmen haben Annelisa Hartmann in den Wahnsinn getrieben. Dreimal war sie schon in der Psychiatrischen Klinik. Beim vierten Mal ist sie extrem abgemagert, weil sie alles erbricht. Nur Milch trinkt sie in großen Mengen. Die Schwiegermutter will sie loswerden, ihr Mann ist verzweifelt. Und niemand will mit ihr psychotherapeutisch arbeiten. Da nehmen Otto Renansen und seine Frau sie als Kundin für das hypnotische Selbstmanagement an.

Zum Erstaunen seiner Frau lässt der Hypnotist sie Eier kochen. Und das Unbewusste will, daß sie schwarze Pferde striegelt. Wird sie sich mit Hypnose und ihrem Unbewussten retten können?  

 

 

**************

 

 

Der Albtraum

 

Es war ihr erster Ferientag. Sie hatten sich kurzfristig entschieden auszuspannen.

Der Ruhe und der guten Luft wegen, hatten sie sich für Bernau im Schwarzwald entschieden.

Eigentlich war Bernau kein Ort, sondern eine Ansammlung von Weilern und kleinen Dörfern in einem Hochtal des Schwarzwaldes.

Mönche vom Kloster Sankt Blasien hatten das Hochtal im Mittelalter besiedelt. Erst einen Klosterhof an einem kleinen Fluss, der Bernauer Alb, gegründet und dann begonnen, die Wälder zu roden und Lehen zu vergeben. Weshalb noch heute Ortsteile Ober-, Unter- und Hinterlehen hießen.

Sie hatten sich für ein Familienhotel entscheiden, deren Wirt einen italienischen Namen trug. Das hatte sie vermuten lassen, daß dort besonders gut gekocht werden würde. Und sie hatten richtig geraten.

Aber ehe sie ihr Abendmahl mit frisch gebratenen Forellen und Salat zusammen mit einem leckeren Grauburgunder vom Kaiserstuhl zu sich genommen hatten, waren sie über Bernau Dorf, dem Mittelpunkt der Streusiedlungen, den Panoramaweg gewandert.

Er hatte sie aus dem Dorf hinaus entlang eines Baches geführt, der von den hohen Bergen herunterkam. Bis sie in halber Berghöhe den Bach auf einer Brücke überquert hatten und über eine mit Wiesen bedeckte Bergflanke liefen. Und an der schönsten Stelle hatten sie sich auf einer Bank niedergelassen.

Weit schweifte von dort der Blick über das gegliederte Hochtal zwischen seinen hohen Bergen und über die verstreuten Ortsteile.

Otto Renansen hatte sich auf der Bank ausgestreckt und den Kopf in den Schoß seiner Frau gelegt. Und sie hatte sein leises Schnarchen bewacht.

Als ihr sein Kopf zu schwer wurde, hatte sie ihn geweckt und zusammen waren sie in weitem Bogen wieder in dem Ort hinab gewandert.

Als sie mit dem Auto bei ihrem Hotel angekommen waren, hatten sie sich erst ein herrliches Stück Südtiroler Nusskuchen aus gerösteten und karamellisierten Haselnüssen zum Kaffee gegönnte. Anschließend waren sie auf ihr freundliches Zimmer gegangen und hatten sich geliebt.

Jetzt, nach dem Abendessen, saßen sie nebeneinander auf dem Balkon ihre Zimmers und tranken den Rest ihres Grauburgunders zu Ende, den sie sich vom Abendessenstisch mitgenommen hatten.

Der große Berghang ihnen gegenüber strahlte im oberen Teil golden in der Abendsonne, während das Tal schon von den Schatten der kommenden Nacht erfüllt war.

Sie hielten sich schweigend bei der Hand und überließen sich dem Zauber dieses Sommerabends.

In der Nacht träumte der Hypnotist.

Ihm war es, als ob er desorientiert auf einem hohen, grasbewachsenen Berg herumlief, um sich darüber klar zu werden, wo er war und was er dort oben sollte.

Auch die Konsistenz des Berges gab ihm Rätsel auf. Er schien aus grieseligem Lavagestein zu bestehen. Auf dem nur eine dünne, grüne Grasnarbe lag.

Er fühlte, er war nicht allein, konnte jedoch niemanden sehen.

Um das Rätsel seines Aufenthalts zu lösen, ging er vorsichtig weiter und prüfte immer wieder die Konsistenz des Bodens.

Aufmerksam blickte er vor sich auf die Füße, um einen Anhaltspunkt zu finden, was hier geschah und womit er es zu tun hatte.

Plötzlich sah er in dem grieseligen Schotter des Untergrunds Beton. Er scharrte mit den Füßen den Lavagries beiseite, um zu verstehen, wie auf dem Berg Beton sein konnte.

Ganz vorsichtig näherte er sich der Kante der Betonfläche, als ihn eine grauenvolle Angst ansprang. Denn er stand unmittelbar an der Kante der Fläche und schaute vielleicht fünfzig Meter an einer Betonwand hinab, die völlig unverständlicher Weise den Abschluss des Berggipfels bildete.

Und vor ihm war nichts. Nur der Abgrund und die Gewissheit, daß sein Körper auf dem Weg über die Kante war, weil er sich in Vorlage befand.

Eigentlich musste er stürzen! Aber etwas in ihm riss ihn nach hinten und erzeugte Sicherheit.

Eisige Kälte durchfuhr sein Herz, dann strömte die Wärme der Erleichterung durch seinen Körper.

„Ist was, Otto?“ hörte er die Stimme von Susanne, die neben ihm im Bett aufgeschreckt war.

„Nein! Ich habe nur geträumt“, hörte er sich sagen.

„Du hast laut aufgeschrien. Ich habe mich erschreckt!“

Susanne hatte sich im Bett aufgesetzt und betrachtete ihn mit Sorge.

„Beschäftigt dich etwas, Otto? Daß du solche Albträume hast, daß du nachts schreist?“

„Nein! Ich weiß auch nicht, warum ich gerade von einem Abgrund geträumt habe. Ich habe mich im letzten Moment retten können.“

Sie hatten sich in den Arm genommen, geküsst und waren zusammen eingeschlafen.

 

Der Morgen war frisch und sonnig und sie genossen das Frühstück, das sie sich auf das Zimmer hatten bringen lassen, um sich nicht gleich anziehen zu müssen.

„Sag’ mal, Otto! Hast du das oft, daß du nachts Albträume hast, wie heute Nacht?“ fragt Susanne und beißt in ihr Hörnchen.

„Nein! Eigentlich nur ganz selten.“

Und er erzählt ihr, was er geträumt hat.

„Und, hast du eine Ahnung, was für eine Botschaft dieser Traum für dich hat?“

„Nein. Keine.“

„Willst du dein Unbewusstes fragen?“

„Eigentlich habe ich keine Lust dazu. Ich genieß einfach diesen Morgen. Das habe ich mir gewünscht, nichts zu tun und im Bett zu frühstücken. Und das mit dir zusammen!“

„Ich bin aber neugierig! Ich habe mich heute Nacht erschreckt.“

Aber er schüttelt nur den Kopf und trinkt in kleinen Schlucken seinen Kaffee.

Susanne sieht ihren Mann von der Seite an.

„Jetzt machst du das Gleiche wie Frau Hartmann“, sagt sie vorsichtig und leise.

„Meinst du?“

„Ja, das meine ich!“

„Du meinst, ich hätte Angst vor einer Wahrheit?“

„Mh!“

„Nein! Habe ich nicht! Ich will nur Urlaub machen.“

„Ja, du willst Urlaub machen, aber dein Unbewusstes will, daß du dich um ein Thema oder Problem kümmerst.“

„Wenn du es so siehst, hast du Recht!“

Sie lacht.

„Also muss ich jetzt mit einem konflikthaften Mann Urlaub machen, der mich nachts aus dem Schlaf schreit.“

„Schließen wir einen Kompromiss. Wenn ich heute Nacht wieder schlecht träume, dann mache ich eine Analyse. Wenn nicht, lasse ich die Sache ruhen.“

Susanne sagt nichts. Sie lächelt nur.

 

Die Nacht war ruhig verlaufen. Er konnte sich an keinen Traum erinnern.

„Heute gibt es wieder einen analysefreien Tag!“ sagt er und küsst seiner Frau sanft auf die Augenlider, um sie zu wecken.

Sie lächelt und öffnet die Augen.

„Ich habe von Schäfchen geträumt. Und einem Schäfer der mir einen Käse geschenkt hat. Es war schön! Der Käse hat gut geschmeckt.“

Er steigt aus dem Bett, bestellt das Frühstück mit dem Telefon auf dem Nachttisch und geht unter die Dusche.

Aber der Traum beschäftigt ihn. Denn er spürt eine leichte innere Spannung. Und das ist nicht das, was er sich für seinen Urlaub wünscht.

Als sie nach dem Mittagessen ruhen, steht er leise auf, um Susanne nicht zu wecken und setzt sich auf dem Balkon in einen der beiden Plastik Sessel.

Routinemäßig geht er in Hypnose und frägt sein Unbewusstes, ob der Traum eine Botschaft oder eine Warnung enthält.

Eine Botschaft, ist die Antwort.

Er bittet sein Unbewusstes, eine seiner beiden Hände zum Kopf schweben zu lassen und ihm mitzuteilen, was es mit der Botschaft auf sich hat. Ob er an einem Abgrund steht?

Nein.

Ob jemand anders an einem Abgrund stehe?

Ja!

Susanne?

Nein.

Jemand aus seiner Familie?

Nein?

Jemand von seinen Freunden?

Nein.

Jemand von seinen Kunden?

Ja!

Erneute Erkenntnishypnose mit der Bitte, den Namen mitzuteilen.

Annelisa!

„Unbewusstes, hast du etwas erkannt, das ich nicht erkannt habe?“

„Ja!“

„Was ist das?“

„Annelisa steht an einem Abgrund, vor einem Zusammenbruch. Aber sie wird zurückgerissen werden.“

„Ist sie gefährdet?“

„Ja!“

Er beschließt zu seinem Inneren Hypnotherapeuten zu gehen. Den sie einst in seiner Hypnotherapieausbildung am Zentrum für Angewandte Hypnose installiert hatten, damit sie einen inneren Fachberater bei ihrer Therapie zur Verfügung haben.

Bei ihm war ein riesiger Braunbär als hypnotische Symbolisierung seines bewussten und vor allem unbewussten Wissens über Hypnose und Hypnotherapie erschienen. Die Kolleginnen und Kollegen hatten andere Figuren in ihrer Hypnose halluziniert.

Seitdem hatte ihm sein Hypnosebär in vielen Situationen und therapeutischen Engpässen immer wieder geholfen.

Um ihn treffen zu können, musste er auf seine Zauberwiese gehen. Er würde auf eine Wiese, dann in einen Wald gehen, in einem See abtauchen und über eine Quelle im See auf seine Zauberwiese durchtauchen.

Dort würde ihn wahrscheinlich sein Innerer Freund und Helfer erwarten, ein kristallener Elefant, der seine Körpergröße verändern konnte und in wunderbaren Reflexen leuchtete. Zusammen würden sie auf die schöne Sommerwiese im Wald gehen, wo er sich mit seinem Bären treffen konnte.

„Schön, daß wir uns wiedersehen!“ sagt der Kristallene Elefant und hebt den Rüssel. Er trompetet jedoch nicht. Er hat die Größe eines Hundes angenommen und funkelt zufrieden. Jedenfalls kommt es bei ihm so an.

„Ja, das ist schön! Ich freue mich auch, wieder bei dir zu sein. Ich möchte meinen Hypnosebären aufsuchen. Willst du mich begleiten?“

„Gerne!“

Sie gehen beide den bekannten Weg durch den Wald, der sie zur Waldwiese führen wird.

Da er seinen Gedanken nachhängt, bleibt auch der Elefant schweigsam.

Auf der Wiese herrscht wie immer ewiger Sommer. Die Vögel singen, die Schmetterlinge taumeln von Blume zu Blume und die bunten Libellen jagen Insekten.

Und wie immer, setzt er sich auf den umgefallenen, bemoosten Baumstamm. Während sein Freund sich neben ihn stellt und die Lichtreflexe weniger werden lässt, bis er gläsern erstarrt.

Er ruft innerlich seinen Bären und hört schon bald am Brechen der Äste und am Geräusch durchstreifter Büsche, daß sein Berater unterwegs ist.

Kurz darauf erscheint er am Waldrand und kommt in seinem typischen Bärentrab näher.

Vor ihm richtet er sich wie ein Mensch auf die Hinterbeine auf, so daß er größer ist als er, und brummt freundlich.

„Du hast sicher Fragen mitgebracht?“ sagt er und fixiert ihn freundlich mit seinen kleinen, stechenden, tiefbraunen Augen.

„Ja!“

Und er beginnt dem Braunbären von seinem Traum und von der Sorge um Annelisa Hartmann zu erzählen.

„Ich weiß nur eines“, brummt der Bär. „Du musst dich an diese Kraft halten, die dich im Traum gerettet hat.

Bisher seid ihr problemorientiert vorangegangen. Dabei hast du sie mit Hypnose unterstützt und ihr die Ebene der hilfreichen Archetypen aufgeschlossen. Das hat ihr geholfen. Sie ist weitergekommen.

Aber jetzt meint dein Unbewusstes wohl, nur die Nutzung ihrer inneren Kraft, ihrer Selbstschutzkraft, kann sie retten. Retten vor diesem Abgrund.

Vielleicht steht der für den Abgrund der Psychose, in die sie immer wieder gestürzt ist?

Aber es kann ja auch ein anderer Abgrund sein. Der, der unter der Psychose droht. Vor dem sie sich mittels der Psychosen geschützt hat. Das ist doch auch möglich!

Ich rate dir, halte dich an diese Kraft, lass’ diese wirken! Bring’ sie zur Wirkung. Was diese Kraft auch immer ausmacht.“

„Und was meinst du, warum träume ich mitten in meinem Urlaub von dieser Kundin?“

„Weil du sie sehr hart angefasst hast und unsicher bist, ob das richtig war.

Das spricht dafür, daß du dich in der Arbeit mit dieser Frau besser erden musst. Besser und mehr mit deinem Unbewussten und mir zusammenarbeitest.“

„Du hast sicher Recht. Ich danke dir!“

„Schon gut!“

Der Bär lässt sich auch die Vorderpfoten nieder, dreht sich und trabt in den Schatten der Bäume am Rand der Lichtung, wo er sich zweimal um sich selbst dreht und sich dann zum Schlafen niederlegt.

Als er hört, daß seine Frau wach wird, geht er ins Zimmer, küsst sie und sagt: „Ich war eben bei meinem Hypnosebären, weil mein Unbewusstes mir gesagt hat, der Traum verweise auf unsere Annelisa.

Der Bär meint, das Wichtige am Traum sei nicht der Schrecken, sondern die Kraft, die mich vom Abgrund wegriss. Mit dieser Kraft sollen wir bei ihr arbeiten. Auf die sollen wir setzten und nicht so problemorientiert weiter vorgehen, wie bisher.“

„Jetzt hat die arme Seele Ruh’! Jetzt können wir den Schwarzwald genießen. Du siehst, es war richtig, sich mit dem Traum auseinanderzusetzten.“

Susanne Herr lächelt zufrieden und reckt sich wohlig.

 

 

 

Von Träumen und Rippchen

 

„Na, wie war’s im Schwarzwald?“

Der Schwarze Heinrich schaut freundlich auf seine beiden Freunde.

Sie sitzen zu dritt im Gemalten Haus und haben gerade ihre geriffelten Äppelweingläser vor sich gestellt erhalten.

„Schön war’s! Wir haben gut gegessen und getrunken und sind viel gewandert.

Außerdem haben wir geträumt. Ich von süßen Schäfchen, Otto von Abgründen.“

Otto Renansen, dem es etwas unangenehm ist, daß über seinen Alptraum geredet wird, frägt: „Wo sind Günther und Rebecca?“

„Rebecca ist zu einem Juristen Kongress nach Hamburg gefahren und Günther begleitet sie, er will ehemalige Kollegen vom Fernsehen dort besuchen.“

Der Kellner kommt und nimmt die Bestellung auf. Alle drei entscheiden sich für Rippchen mit Sauerkraut.

„Und, habt ihr im Schwarzwald auch Rippchen gegessen?“ nimmt Heinrich Schwarz den Gesprächsfaden erneut auf. Den einst seine Schüler den Schwarzen Heinrich genannt hatten und der sich auch nach seiner Pensionierung noch gerne so nennen lässt.

„Nein, nur einmal Schäufele mit Kraut“, berichtet Susanne Herr.

„Ist das nicht das gleiche oder wenigstens fast das gleiche?“

„Ja und nein. Das Fleisch ist auch geselcht, aber vorher angeräuchert und es ist nicht vom Rücken des Schweins, sondern aus der Schulter.

Unsere Rippchen sind saftiger. Die Schäufele dafür würziger. Ich finde, beides schmeckt sehr gut.“

„Na gut, daß es euch geschmeckt hat. Aber was war denn nun mit euren Träumen?“

„Och, ich habe nur von Schäfchen geträumt und einen lieben Schäfer, der mir einen köstlichen Schafskäse geschenkt hat. Aber Otto stand im Traum am Abgrund und hat geschrien, so daß ich wach geworden bin.“

„Stimmt das Otto? Hast du Probleme?“

„Ja, das stimmt, aber ich habe keine persönlichen Probleme. Jedenfalls derzeit nicht. Ich habe dann herausgefunden, daß es um eine Kundin ging, die vor einer Krise steht. Das hatte mich unbewusst beschäftigt.“

„Hast du wieder dein Unbewusstes gefragt?“

„Ja! Und auch meinen Inneren Hypnotherapeuten, meinen Braunbären, von dem ich dir schon erzählt habe.“

„Und worum geht es bei deiner Kundin, wenn ich fragen darf?“

„Sie ist eine Kundin von uns beiden. Susanne und mir. Sie möchte ihr Leben in den Griff bekommen. Sie leidet derzeit unter einer Magersucht und hatte in der Vergangenheit schon dreimal eine schizophrene Psychose. Sie hatte Stimmen gehört, die sie bedrohten und Fratzen gesehen, die sie verfolgten.“

„Schrecklich!“

„Ja, schrecklich.“

„Und warum träumst du von ihr?“

„Weil mein Unbewusstes etwas erkannt hatte und mir mitteilen wollte. Zum einen, daß die Kundin vor einem psychischen Zusammenbruch steht oder, daß die Gefahren eines solchen das eigentliche Problem von ihr darstellen. Und noch wichtiger, weil mein Unbewusstes einen Weg sieht, wie wir ihr helfen können.“

„Aber Otto, da ist noch etwas, das ist mir klar geworden“, mischt sich Susanne ein. „Ich glaube, der Beton, hat auch eine Bedeutung, den du im Traum gesehen hast!“

„Was für einen Beton?“ frägt Heinrich.

„Otto hatte ihm Traum eine Betonfläche auf einem Berg gefunden, die da nicht hingehörte. Und die zu einem Abgrund führte, in den er fast gestürzt wäre.“

„Stimmt!“ meint nachdenklich der Hypnotist. „Die habe ich nicht weiter beachtet. Die hatte mich zuerst beunruhigt. Die habe ich ganz vergessen.“

„Vielleicht steht sie für eine arge Verdrängung der Kundin?“ meint seine Frau.

„Das könnte schon gut sein.“

„Und warum verdrängt sie?“ frägt neugierig der Schwarze Heinrich.

„Das wissen wir nicht. Wir wissen nur, daß sie die Probleme verdrängt, die zu ihrer Erkrankung geführt haben und aktuell, die Gründe, die zu ihrer magersüchtigen Reaktion geführt haben.

Wir müssen deshalb von mindestens zwei Problemkreisen ausgehen, in denen sie massiv verdrängt.

Und je länger ich jetzt darüber nachdenke, desto wahrscheinlicher scheint es mir, daß der Beton für die Verdrängung stehen könnte. Aber das alles sind Spekulationen. Ich glaube, ich sollte noch einmal mein Unbewusstes befragen.“

„Ich weiß nicht, Otto“, wirft Susanne ein. „Bei der Konfrontation mit dem Abgrund war in deinem Traum nicht der Abgrund das Wichtige, sondern die Kraft, die dich von Abgrund zurückgerissen hat.

Vielleicht ist auch nicht der Beton das Wichtige, denn er hat dich doch zum Abgrund und der Kraft geführt. Und damit zu der Erkenntnis, daß die rettende Kraft eigentlich das wichtige Element ist.

Könnte es mit dem Beton nicht ebenso sein? Daß die Botschaft deines Unbewussten die ist, daß du, wie im Traum - denn da bist du ja auch der Betonspur gefolgt - der Verdrängung folgen sollst. Das sie dich zu dem verdrängten Abgrund führen kann, der dann den Kontakt mit der rettenden seelischen Kraft ermöglicht?“

„Ein interessanter Gedanke!“

Otto Renansen schaut auf das Glas, daß er nachdenklich auf der Tischplatte dreht.

„Aber, Heinrich, hoffentlich langweiligen wir dich nicht mit unserem Psychokram!“

„Nein, gar nicht! Ich finde das regelrecht spannend, euch bei der Arbeit zuzuschauen.

Was ich mich nur frage, gibt es überhaupt für euch eine Grenze zwischen der Arbeit und eurer Freizeit?“

„Es sollte sie geben, Heinrich! Aber die unbewussten Prozesse laufen natürlich immer weiter. Denn das Gehirn kann nicht nicht denken. Selbst im Schlaf arbeitet es und erhält uns unbewusst am Leben.

Und normaler Weise belästigt uns das Gehirn nicht mit Informationen darüber, wie es uns atmen und verdauen lässt. Das gleiche gilt auch für die alltäglichen unbewussten psychischen Prozesse.

Deshalb ist es auch wichtig, sich besonderen Träumen zuzuwenden und sie ernst zu nehmen. Denn wenn sie uns bewusst werden und beeindrucken, ist das immer ein Hinweis darauf, daß sie wichtig sind. Daß das Unbewusste dem Ich eine Botschaft oder eine Warnung mitteilen will.“

„Aber warum macht es das denn oft mit so verworrenen Träumen. Warum nicht mit klaren Botschaften?“

„Weil die Träume aus einem anderem Denken kommen. Das unbewusste Denken ist viel älter. Wir haben es mit den anderen Säugetieren gemeinsam. Es kommt aus dem Limbischen Gefühlshirn und hat eine metaphorische, also bildhafte Qualität. Während die Hirnrinde und vor allem das Stirnhirn, in dem unser Ichdenken entsteht, mit dem entwicklungsgeschichtlich jüngeren, digitalen Denken arbeitet. Also dem Denken der Logik und den logischen Aspekten unserer Sprache. Allerdings bedient sich die Sprache beider Denkweisen.

Wenn wir rein logisch denken, denken wir digital, also in Form von „wenn-dann“ oder „gleich-und-sodann“ und so weiter. Aber wenn wir gefühlsorientiert denken oder Vergleiche, Bilder oder Metaphern nutzen, dann bedienen wir uns auch des älteren Denkens.

Insofern verstehen sich die beiden Denkweisen nicht immer richtig.

Zum anderen wirkt in uns oft eine Tendenz, die Sigmund Freud den Traum-Zensor genannt hat. Eine psychische Tendenz, die nicht will, daß wir eine Botschaft des Unbewussten verstehen, die uns unsere Illusionen rauben könnte oder die uns dazu bringen würden, die Wahrheit zu erfahren oder zu einer uns unbequemen Veränderung unseres Denkens und Verhaltens führen würde.

Wenn diese Tendenz, dieser Zensor, aktiv wird, kommt es zu einem inneren Kampf der beiden unbewussten Tendenzen miteinander. Der Tendenz, die diese Botschaft senden will und derjenigen, die diese Botschaft unterdrücken will.

Heraus kommt dann ein Kompromiss - ein oft bis zur Unkenntlichkeit verzerrter Traum.“

„Aber, Otto, warum war denn dann dein Traum so verzerrt, daß du dein Unbewusstes zu Hilfe nehmen musstest, um ihn halbwegs zu verstehen? Wenn ich das fragen darf?!“

„Darfst du fragen! Und du frägst jetzt wie ein Psychotherapeut. Diese Frage habe ich mir selbst auch schon gestellt. Und ich glaube, etwas in mir wollte es sich bequem machen und einfach so weiter arbeiten, wie wir es bisher bei dieser Kundin erfolgreich gemacht haben. Also einer Methode zu folgen, statt der Realität und dem Bedürfnis der Kundin.

Das ist mein Verdacht!“

Sie werden vom Kellner unterbrochen, der ihre Rippchen mit Kraut serviert, sowie einen Korb mit Brot und Butter.

„Möchten sie noch eine Runde Äppler?“ frägt er.

Und sie alle drei nicken bestätigend und beäugen erfreut ihre dampfenden, rosigen Riesenrippchen, die auf einem Berg von Sauerkraut thronen. Und greifen zu.

 

Liebe Leserin, lieber Leser,

 

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Ihr Götz Renartz

 

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Der dritte Band der Schwarzen Reihe schildert das Schicksal seiner Familie und wie Otto Renansen zum Hypnotisten wurde. Aber auch das der Frauen und ihrer Familien, die sein Leben entscheidend beeinflusst haben.

 

Folgen sie ihm und seiner Familie durch die Zeit in die Welt der Hypnose und ins Reich des Unbewussten.

 

Weit greift der Roman in die Nachkreigszeit zurück und zeigt auf, wie sich die schicksalsentscheidenden Ereignisse in seiner Familie und den Familien der Menschen, die direkt oder indirekt sein Leben beeinflusst haben, durch die Generationen auswirken. 

 

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ISBN 978-3-8442-5922-3

 

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Der Hypnotist –

 

Der Junge im

 

Baum 

 

Roman von Götz Renartz

Ein magischer Ring der Angst hat sich für den erfahrenen Neuro-Chirurgen Dr. Günther Helmscheider um Frankfurt gelegt und hält ihn in der Stadt gefangen. In der Angst, wahnsinnig zu werden, sucht er einen Nervenarzt auf. Doch die Medikamente wirken nicht. In seiner Not wendet er sich an Otto Renansen, den Hypnotisten.

Der schlägt ihm vor, in Hypnose die Hilfe seines Unbewussten zu suchen. Und so beginnt für Dr. Günther Helmscheider eine Reise in die Tiefen seiner Person und in die Vergangenheit auf der Suche nach Heilung und Freiheit.

 

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ISBN 978-3-8442-5928-5

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Der Hypnotist –

 

Das zweite 

 

Abitur

 

 

 

Roman von Götz Renartz

 

Diesmal scheint der Fall  für den Hypnotisten einfach zu sein. Der Psychiater Dr. Wilhelm Schenkmann möchte mit Hypnose seine Träume gedeutet haben, die ihm lästig sind. Aber dann spitzt sich die Situation zu, als ein Konflikt zwischen seinem Kunden und dessen Unbewussten aufbricht.

Schließlich stellt sich der Hypnotist die bange Frage, ob sein Kunde in den Wahnsinn abgleitet oder sich mit Hilfe seines Unbewussten retten kann.

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ISBN 978-3-8442-7450-9

 

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Der Hypnotist –

 

Spiegelsex

 

 

Roman von Götz Renartz

Kaum haben sie selbst ihre Bindungsscheu überwunden und geheiratet, werden Otto Renansen, der Hypnotist, und seine Frau Susanne Herr mit den sexuellen Problemen ihrer Kunden konfrontiert.

Einem Bereich, wo nichts so ist, wie es scheint. Und wo dunkle Geheimnisse und Kräfte Ehen und Karrieren bedrohen.

Als der Hypnotist sich auf die Suche nach den verborgenen Quellen der psychosexuellen Störungen eines Geschäftsmannes macht, wird er in ein Verbrechen hineingezogen.

 

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ISBN 978-3-8442-7925-2

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Der Hypnotist –

 

Das Spiel des

 

Lebens

 

 

Roman von Götz Renartz

 

Es sieht nicht gut aus für Edmund Brasse, den Film- und Fernsehunternehmer. Er ist spielsüchtig, hoch verschuldet und hat Geld unterschlagen. Seine Frau hat sich scheiden lassen und die Kinder mitgenommen. Und er selbst steht unter der strengen Aufsicht seines Vaters.

Sein Leben droht zu scheitern. Verzweifelt sucht er Hilfe bei Otto Renansen, dem Hypnotisten. Der aber muss sich noch um einen Mannn mit grell-lila Irokesenfrisur kümmern, der sich von unheimlichen Kräften verfolgt fühlt.

Das Spiel des Lebens hat Gewinner und Verlierer. Und es wird anders gespielt als die Spieler denken.

 

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ISBN 978-3-8442-8039-5

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Der Hypnotist –

 

Lauf' um dein

 

Leben!

 

 

 

Roman von Götz Renartz

 

Furchtbare Fratzen und drohende Stimmen haben Annelisa Hartmann in den Wahnsinn getrieben. Dreimal war sie schon in der Psychiatrischen Klink. Beim vierten Mal ist sie extrem abgemagert, weil sie alles erbricht. Nur Milch trinkt sie in großen Mengen. Die Schwiegermutter will sie loswerden, ihr Mann ist verzweifelt. Und niemand will mit ihr psychotherapeutisch arbeiten. Da nehmen Otto Renansen und seine Frau sie als Kundin für das hypnotische Selbstmanagement an.

Zum Erstaunen seiner Frau lässt sie der Hypnotist Eier kochen. Und das Unbewusste will, daß sie schwarze Pferde striegelt. Wird sie sich mit Hypnose und ihrem Unbewussten retten können?

 

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ISBN 978-3-8442-8491-1

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Der Hypnotist -

 

Ob es Liebe ist?

 

 

 

 

Roman von Götz Renartz

 

Der ehemalige Hypnothera-peut Otto Renansen hat nach seiner Scheidung sein Leben neu geordnet und eine Firma für hypnotisches Erfolgs- und Selbstmanagement grün-det.

Verwirrende Aufträge kon-frontierten ihn mit den Sehn-süchten seiner Kunden nach Liebe, Tod und Rache.

Er ist erfolgreich geworden. Und der Erfolg konfrontiert ihn mit einer Vielzahl schwieriger Fälle, die ihn herausfordern. Was er dabei erlebt, erzählt dieses Buch.

Das Buch gibt Einblick, in das, was unter den Krank-heiten der Menschen liegt.

Und es führt tief in die Bereiche, die Menschen wirk-lich bewegen und ihr Leben bestimmen.

Im Guten, wie im Bösen.

Die Liebe.

 

 

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ISBN 978-3-7375-3721-6

 

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Der Hypnotist

 

und der tote

 

Afrikaner

 

 

 

Roman von Götz Renartz

 

Der ehemalige Psychiater und Hypnotherapeut Otto Renansen  hat nach seiner Scheidung sein Leben neu geordnet und eine Firma für hypnotisches Erfolgs- und Selbstmanagement gegründet.

Verwirrende Aufträge konfrontieren ihn mit den Sehnsüchten seiner Kunden nach Liebe, Tod und Rache. Doch was diesmal passiert, hat er noch nie erlebt.

 

"Ich bin tot, ich bewege mich nur!" Das sagt der Afrikaner. Und damit beginnt das Abenteuer für den Hypnotisten. Und bringt ihn an die Grenzen seines Verständnisses.

Zumal er auch mit schweren Fällen von Magersucht zu kämpfen hat - und seine Frau ein Kind bekommt.

 

Aber die Geister Afrikas sind wach geworden und fordern ihr Recht.

Mitten in Frankfurt.

 

 

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ISBN 978-3-7375-3721-6

Wichtige Hinweise

 

Alle Personen und ihre Handlungen in meinen Romanen sind frei erfunden. Übereinstimmungen mit der Wirklichkeit sind rein zufällig.

 

Die in diesem Romanen geschilderten Hypnose-methoden sind so wirksam, wie sie dargestellt werden. Der Autor warnt ausdrück-lich davor, sie ohne Rat und Anleitung eines erfahrenen und gut ausgebildeten Hypnotherapeuten anzuwenden.

 

Psychisch labile oder kranke Menschen sollten ihren Arzt oder Psychiater oder Psychotherapeuten um Rat fragen, ob sie diese Romane lesen sollen.

 

Selbstorganisatorisch orientierte Hypnothera-peuten/ innen finden sich auf der Hypnotherapeuten-liste des Zentrum für Angewandte Hypnose.

 

www.hypnotherapeutenliste.de

 

Ärzte, Zahnärzte, Kindertherapeuten, Psychotherapeuten und die medizinischen Assistenz-berufe erhalten eine strukturierte und durch die Deutsche Gesellschaft für Autosystemhypnose e.V. zertifizierte Aus- und Fortbildung in Selbstorga-nisatorischer Hypnose und Hypnotherapie im Zentrum für Angewandte Hypnose in den Bereichen Nord-, Süd-, West- und Ostdeutschland.

 

www.renartz.de; info@renartz.de  

 

Die selbstorganisatorisch-hypnotische Erfolgs- und Selbstmanagementmethode der Legas-Strategie ® kann am Zentrum für Angewandte Hypnose, Bonifaziusstr. 2 in 55118 Mainz; Tel. 06131-363662;

info@renartz.de;

 

von jeder psychisch gesunden, volljährigen Person erlernt werden.

 

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Der Hypnotist ® ist als Gemeinschaftsmarke in der Europäischen Union geschützt. Alle Rechte, einschließlich des Copyrights ©, liegen bei Götz Renartz.