Der Hypnotist
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Der Hypnotist -

Das Spiel des Lebens 

                            Ein Roman von Götz Renartz

 

Der neue Roman:

 

Es sieht nicht gut aus für Edmund Brasse, den Film- und Fernsehunternehmer. Er ist spielsüchtig, hoch verschuldet und hat Geld unterschlagen. Seine Frau hat sich scheiden lassen und die Kinder mitgenommen. Und er selbst steht mit 42 Jahren unter der strengen Aufsicht seines Vaters. Sein Leben droht zu scheitern. Verzweifelt sucht er Hilfe beim Hypnotisten. Der aber muss sich noch um einen Mann mit grell-lila Irokesenfrisur kümmern, der sich von unheimlichen Kräften verfolgt fühlt.

 

**************

 

 

Die Erkenntnishypnose

 

„Es ist großzügig von Ihnen, Herr Brasse, daß Sie Ihrem Bruder Ludwig erlaubt haben, weiter mit uns zusammenzuarbeiten.“

„Ich habe da keine Schwierigkeiten gesehen, Herr Renansen. Seine Probleme haben ja nichts mit den meinen zu tun. Er ist krank. Er leidet unter einem Verfolgungswahn. Ich würde mich sehr freuen, wenn es ihm besser ginge!

Daß er sich so bei Ihnen eingeschmuggelt hat, war kein schöner Zug von ihm. Das habe ich ihm auch sehr deutlich gesagt. Aber er hat es Ihnen ja auch eingestanden.“

„Wir haben eine Bitte an Sie, Herr Brasse. Damit wir nicht geistig durcheinanderkommen, möchten wir Sie bitten, uns zu erlauben, Sie mit Ihrem Vornamen Edmund anzusprechen. Wir würden dann auch gerne Ihren Bruder mit Ludwig ansprechen. Wäre Ihnen das recht?“

„Ja, natürlich! Gerne!“

„Sehr schön! Edmund, Sie haben uns das letzte Mal erzählt, daß Sie nach der Trennung von Ihrer Frau mit dem Spielen wieder angefangen haben, diesmal mit dem Roulettespiel.

Wir haben Ihnen deutlich gesagt, auch wenn Sie das nicht akzeptiert haben, daß Spieler spielen, um zu verlieren. 

Ihr Psychospiel besteht darin, in einem Bereich, in dem man nicht gewinnen kann, gewinnen zu wollen. Also das Unmögliche möglich zu machen. Und das führt mit absoluter Sicherheit dazu, daß sie versagen können. Zu einem Versagen, bei dem sie weiterhin von sich denken können, sie könnten eines Tages gewinnen und so seien sie ein Gewinnertyp.

Mit anderen Worten, sie investieren eine Menge Kraft und Aggression in dieses Psychospiel. Der Gewinn soll sie aus irgendeinem Problem, irgendeinem Dilemma hinausführen, die Rettung sein. Die Folge aber ist nur ein sicherer Verlust an Geld und damit Sieg. 

Das stachelt die Aggression und ihren Kampfeswillen nur noch mehr an und ist eine Herausforderung für sie. Darum spielen sie immer häufiger und mit immer größerem Einsatz.

Bestärkt in ihrem Wahn werden sie durch die vielen kleinen Gewinne und die gelegentlichen Hauptgewinne. Die gehören zum Verführungsspiel der Bankhalter, der Automatenbesitzer und der Lottoveranstalter, die damit die Hoffnung und Illusionen der Spieler schüren. 

Die nächste Phase des Spiels ist dann erreicht, wenn der Spieler nicht nur seinen Einsatz verloren hat, sondern Schulden gemacht hat. 

Die Schulden sind dann der ständige unabweisbare Beweis für das eigene Versagen und definieren den Spieler nun objektiv zum Verlierer. 

Und das bei einem Menschen, der sich selbst bewusst als Gewinnertyp definiert! Das macht ihn zum einen rasend. Zum anderem löst es existenzielle Ängste aus, er könnte wirklich auch ein Versager sein. Was er wiederum, der sich für einen Gewinnertyp hält oder das sein will, noch verbissener und risikoreicher spielen lässt.

Er kommt jetzt in eine solche, auch von Angst getriebene Spielwut, daß er nicht nur bereit ist, sein Geld und sein Vermögen einzusetzen, sondern auch seine Beziehungen, seine Freundschaften und seine Familie. Am Ende setzt er auch seine soziale Zugehörigkeit aufs Spiel und wird kriminell. Wie Sie, Edmund!

Das Spiel ist zu seinem absoluten Höhepunkt gekommen, wenn er zum Schluss sich auch noch die größte Niederlage zufügt und sich erschießt oder aufhängt. 

Womit er auf einer anderen Ebene zugleich demonstriert, daß er als selbstdefinierter Gewinnertyp mit einem Verlierer wie er es jetzt geworden ist, nicht weiter leben will. 

Durch diesen letzten, verzweifelten Akt, versucht er sich noch im Abgang als Gewinner zu definieren, der nichts mit Verlierern wie sich zu tun haben will.

Psychodynamisch gesehen, muss man sich daher fragen, weshalb es dem Spieler so wichtig ist, unbedingt ein Gewinner zu sein. 

Denn die anderen Menschen akzeptieren, auch wenn sie lieber gewinnen als verlieren, daß es zum Leben gehört, auch zu verlieren. Sie lernen es, mit Verlusten im Leben umzugehen und sie zu akzeptieren und zu verarbeiten.

Mit anderen Worten: Es muss eine psychodynamische Erklärung dafür geben, daß es jemanden so ungemein wichtig geworden ist, gewinnen zu wollen.

Nach meiner Erfahrung als Psychiater und Hypnotherapeut, sind das entweder eine Angst oder eine fürchterliche Wut.

Die Wut wird meist durch Infragestellungen des Selbstwertes oder schlimmer Demütigungen, Abwertungen oder Frustrationen hervorgerufen. 

Die Angst wird hervorgerufen durch die existenzielle Gefahr, nicht zu sich selbst kommen zu können. Nicht man selbst werden zu dürfen. Und so leben zu dürfen, wie es richtig und wichtig wäre.

Und weil das so ist, Edmund, möchten wir Ihnen vorschlagen, daß Sie Ihr Unbewusstes fragen, welches Gefühl ihre Gewinnsucht antreibt.

Wären Sie damit einverstanden?“

Sie sehen, wie Edmund Brasse mit sich kämpft und unruhig in seinem Sessel hin und her rutscht.

„Von mir aus!“ ist alles, was er sagt.

Susanne übernimmt die Initiative und er denkt, das ist besser so. Nachdem er ihm jetzt so brutal die Wahrheit um die seelischen Ohren geschlagen hat.

„Dann setzen Sie sich bitte entspannt hin, Edmund! Und gehen Sie dann auf Ihre schöne, sonnengelbe Farbe! Und wenn Sie in Hypnose sind, nehmen Sie bitte die Hände in Vorhalte vor die Brust!

Dann fragen Sie Ihr Unbewusstes, ob Angst die Spielsucht bei Ihnen antreibt! Wenn das so ist, kann die rechte Hand von alleine nach unten gehen.

Wenn es Wut ist, die Sie spielen lässt, kann es die linke Hand sein, die nach unten geht.

Wenn es ein anderes Gefühl ist, können beide Hände nach unten gehen.

Wenn es aber beide Gefühle sind, Angst und Wut, die Sie spielen und damit verlieren lassen, dann können beide Hände nach oben gehen.“

Gespannt warten sie auf die Reaktion des Unbewussten. Zu sehen ist jedoch nur, daß die beiden Hände für längere Zeit zu zittern beginnen. Zuerst ganz fein, dann immer stärker.

Schließlich beginnen die beiden Hände sich unmerklich nach unten zu bewegen. Die Bewegungen sind so fein, daß sie mit dem Augen nicht zu identifizieren sind. Tardiv, schleichend, werden derartig langsame ideomotorische Bewegungen genannt.

Nach einer Strecke von vielleicht drei Zentimetern kommen die beiden Hände jedoch zum Stehen und beginnen wieder stärker zu zittern.

Fasziniert beobachte er diese Entwicklung und sieht auch, daß Susanne sich gespannt auf ihrem Sessel nach vorne beugt und auf die Hände Edmunds starrt.

Ganz offensichtlich findet gerade in der Psyche des Mannes vor ihnen ein innerer Kampf statt. Und er frägt sich, ob sich jetzt ein innerer Widerstand gegen Erkenntnis bemerkbar machen will.

Vielleicht fünf Minuten bleibt es bei diesem Zustand und die Spannung im Raum steigt.

Dann aber scheint die Entscheidung gefallen zu sein, denn die Hände bewegen sich jetzt in der Gegenrichtung und steigen beide weiter und weiter nach oben.

Es sind Angst und Wut, die bei ihrem Kunden die Spielsucht bewirken. Das wirft neue Fragen auf.

 

 

Die Spielwut

 

„Bitte, bleiben Sie weiterhin in Ihrer Hypnose, Edmund!“ Er übernimmt jetzt die Führung in der hypnotischen Analyse.

„Fragen Sie bitte Ihr Unbewusstes, womit Sie sich zuerst auseinandersetzen sollen! Mit der Angst oder der Wut?

Wenn es die Angst ist, die Sie als erstes verstehen sollen, dann kann die rechte Hand nach unten gehen. Wenn es die Wut ist, die linke Hand.“

Es ist die linke Hand, die herabsinkt.

„Ihr Unbewusstes, Edmund, zeigt an, daß Sie sich zuerst um Ihre Wut kümmern sollen.

Bitte, nehmen Sie Ihre beiden Hände wieder in die Ausgangsposition vor die Brust! Ja, genau so!

Stellen Sie jetzt bitte die Frage an Ihr Unbewusstes, wann sich diese Wut entwickelt hat! Fragen Sie zuerst, ob es in den ersten fünf Lebensjahren geschah! 

Wenn es so war, kann die Ja-Hand nach unten gehen, wenn nicht, die Nein-Hand.“

Die Nein-Hand geht nach unten.

Systematisch lässt er seinen Kunden sich durchfragen, bis sie schließlich den Hinweis erhalten, daß die Wut im vierzehnten Lebensjahr entstanden ist.

Als er ihn daraufhin nach wutauslösenden Erlebnissen frägt, kann sich Ludwig Brasse an keines von Bedeutung erinnern.

Aber er hat noch dessen Erzählung beim hypnotischen Gefühlsdrift in Erinnerung. Und so frägt er ihn: „Edmund, ich erinnere mich noch an eine Szene, über die Sie bei Ihrem hypnotischen Gefühlsdrift berichtet haben.

Es ist die Szene bei Ihrer Konfirmation, als Sie sich von dem geschenkten Geld ein Rennrad kaufen wollten, aber der Vater Ihnen das verbat. Er hat Ihnen damals nur ein gebrauchtes Rad gekauft.

Fragen Sie bitte Ihr Unbewusstes, ob damals diese Wut entstanden ist!

Die Antwort des Unbewussten ist „Ja!“!

„Das ist doch interessant!“ meint Susanne. „Könnten Sie einmal genau hinschauen, was Sie damals bei dieser Angelegenheit so wütend gemacht hat?“

„Na, das war doch mein Geld! Und wir hatten doch mit meiner Konfirmation meine Religionsmündigkeit gefeiert. Ein Zeichen, daß ich jetzt ein vollmündiges Mitglied meiner Kirche und Gemeinde war. Und nun sollte ich nicht einmal über mein geschenktes Geld verfügen dürfen!

Und außerdem hatten alle meine Freunde schon Rennräder, nur ich nicht. Und da musste ich mit einem alten, gebrauchten Tourenrad herumfahren! Das war wirklich Scheiße!

Entschuldigen Sie bitte, wenn ich das so drastisch ausdrücke!“

„Und“, fährt Susanne fort, „das Muster wiederholt sich! Später, als Sie schon geheiratet hatten, wollte Ihr Vater noch weiter über ihr Geld verfügen. Erinnern Sie sich?“

„Und ob ich mich erinnere!“

„Und können Sie da irgendeine Verbindung zwischen dieser Gängelung und Ihrer Frustration und dem Spielen sehen?“

„Nein, mir fällt nichts ein!“

Er übernimmt die Initiative. 

„Es ist Ihnen nicht klar, wo der Zusammenhang mit diesen Erlebnissen, Ihrer Wut und dem Spielen ist? Aber Ihr Unbewusstes kennt den Zusammenhang. Wir sollten es deshalb jetzt fragen.

Sind Sie einverstanden?“

„Ja, natürlich!“

„Gut, dann fragen Sie Ihr Unbewusstes als nächstes, ob damals Ihr Wunsch zu spielen entstanden ist!“

Die Antwort ist „Nein!“.

„Bitte, Edmund, noch eine Kontrollfrage! Fragen Sie, ob aus dieser damals entstandenen Wut später der Drang zum Spielen entstanden ist!“

Diesmal geht die Ja-Hand nach unten.

„Jetzt stehen wir wieder vor der gleichen Frage. Was genau, welche Situation, welcher Anlass, haben das Spielen ausgelöst?

Haben Sie eine Idee?“

„Nein, mir fällt nichts ein.“

„Dann bitten Sie Ihr Unbewusstes, daß eine der beiden Hände jetzt von alleine zum Kopf geht! Wenn die Hand Ihren Kopf, das Gesicht, berührt, kann Ihnen das Wissen bewusst werden. 

Die Hand soll erst dann wieder nach unten sinken, wenn das Bewusstsein klar und deutlich verstanden hat, wie die Zusammenhänge sind!“

Langsam kriecht die rechte Hand nach oben. Nach etwa fünf Minuten erreicht der leicht gekrümmte Zeigefinger die Schläfe der rechten Kopfhälfte und verharrt dort wie angeklebt.

Minuten vergehen, ehe die Hand ebenso langsam wieder absinkt, wie sie aufgestiegen ist.

„Mein Spielen hat angefangen, als mein Vater mir nicht die Verantwortung über mein Konto und mein Sparbuch geben wollte.“

Edmund Brasse sitzt entspannt und regungslos in seiner Hypnose im Sessel, während er das sagt. Er sieht jedoch, wie groß die innere Erregung ist. Denn der Puls der Schlagader am Hals geht ungewöhnlich schnell.

„Es sei die Wut gewesen, die damals nach der Konfirmation entstanden sei. 

Damals hat der Vater mich gezwungen, gegen meinen Willen zu sparen und mich bei meinen Freunden zu blamieren.

Als wir heirateten, wollte er mir immer noch ein Taschengeld geben und hat mich vor meiner Frau schrecklich blamiert.

Da hat mich die alte Wut gepackt und ich habe alles verspielt, was er für mich angespart hatte. Das sei meine Rache gewesen.

Das sagt mein Unterbewusstsein. Aber ich habe das nicht bewusst gemacht!“

 

 

 

Widerstand gegen Erkenntnis

 

„Das war heute wichtig, Susanne! Ein richtiger, kleiner Durchbruch!“

„Ja! Da wäre ich nie drauf gekommen, daß er spielt, um sein Geld zu verlieren, damit er sich an seinem Vater rächen kann. Unglaublich! Ob das große Spiel mit dem Roulette, die Riesenverlust und das kriminelle Verhalten auch die Rache am Vater waren? 

Meinst Du, daß deshalb der Vater ihm mit Geld geholfen und ihn gerettet hat? Weil er Schuldgefühle hatte? Daß das Roulettespielen die Rache für den Verlust der Frau war?“

„Das könnte durchaus so sein. Ich bin wirklich neugierig!

Aber da ist ja auch noch diese Angst im Spiel. Wir müssen uns noch auf Überraschungen gefasst machen.

Und, was mir besonders aufgefallen ist: Als wir ihn sein Unbewusstes fragen ließen, sind seine beiden Hände erst nach unten gegangen. Und dann erst nach oben! Das spricht dafür, daß nicht nur Angst und Wut im Spiel sind, sondern auch noch ein anderes Gefühl. Das vielleicht nur schwächer ist, aber ebenso von Bedeutung.

Wir müssen aufpassen und vorsichtig vorgehen, damit wir nicht irgendetwas übersehen.

Es ist wirklich spannend!“

„Otto, Du hast doch viel Erfahrung als Psychiater und Hypnotherapeut. Ist es denkbar, daß auch der Verfolgungswahn seines Bruders Ludwig eine Form von Rache am Vater ist?“

„Ohne weiteres! Das könnte so sein. Unter Psychosen findet man in der Regel schwere Ängste, schwere psychische und seelische Traumen und Vernachlässigungen, aber gelegentlich auch eine Rache- und Wutproblematik. 

Zum Beispiel, wenn ein Schizophrener seine Eltern im Wahn ermordet, wie man manchmal in der Zeitung liest. Oder wenn jemand mit einer depressiven Psychose sich umbringt. Die meisten Selbstmorde sind ja von Rache geprägt. 

Wenn früher ein Selbstmordkandidat zu mir in Behandlung gekommen ist, habe ich den immer so schnell wie möglich gefragt: „Bitte, sagen Sie mir, wem genau wollen Sie Ihre stinkige Leiche denn vor die Füße legen?“ 

Denn das wollen die meisten Selbstmörder, um sich an jemanden zu rächen. 

Sie wollen über ihren Tod hinaus, daß der Adressat ihres Selbstmordes sich lebenslang mit Schuldgefühlen wegen ihres Todes quälen soll. Das ist ihre Rache und dafür sind sie gerne bereit, ihr Leben zu opfern.

Ich erzähle Dir einmal ein Beispiel, das schlimmste, das ich erlebt habe.

Da kommt eines Tages eine Frau völlig aufgelöst zu mir in die Praxis, die ihrem Ehemann erklärt hatte, daß sie ausziehen und sich scheiden lassen wollte.

Sie war auf dem Weg von der Arbeit auf dem Weg nach Hause gewesen. Du musst wissen, sie wohnte im dritten Stock.

Als sie auf der Treppe im zweiten Stock anlangt, hat sie plötzlich ein ganz merkwürdiges, unheimliches Gefühl. Und es wird stärker und stärker, je mehr sie sich der Tür ihrer Wohnung nähert. 

Schließlich steht sie mit dem Schlüssel in der Hand vor ihrer Wohnungstür. Aber sie bringt es nicht fertig, die Türe aufzuschließen.

So steigt sie wieder die Treppe hinunter und geht zum Hausmeister. Diesem erklärt sie, sie habe ihren Schlüssel vergessen und bittet ihn, für sie die Türe aufzuschließen.

Der arme Mann tut das und erleidet den Schreck seines Lebens! 

Denn genau gegenüber der Tür hatte sich der Ehemann an der Garderobe erhängt und sich so platziert, daß die eintretende Ehefrau in das verzerrte, tote Gesicht hätte sehen müssen.

Meist konnten die Todessehnsüchtigen mir schnell sagen, wer ihr Racheopfer werden sollte. Wenn nicht, haben wir ihr Unbewusstes gefragt und dann lag die Wahrheit schnell auf dem Tisch der Hypnotherapie.“

„Schrecklich!“

„Ja, es ist schrecklich, aber es ist leider so, daß für die meisten Menschen Rache wie Blutwurst ist. Und die ist, wie bekannt, eine Köstlichkeit, besonders, wenn sie geröstet wird.“

„Otto, was hast Du nur für schreckliche Sprüche drauf! - „Heinerich, mir graut vor Dir!“ ruft Susanne Herr. Aber sie muss doch lachen.

 

Ludwig Brasse scheint wesentlich lockerer zu sein und trägt auch keine Sonnenbrille mehr.

„Ich freue mich, daß ich weiter zu Ihnen kommen darf, Herr Renansen!“ sagt er sogleich, als er eintritt.

„Ich bin meinem Bruder Edmund wirklich dankbar, daß er mir das erlaubt hat! Es wäre ganz schlimm für mich gewesen, wenn ich nicht wieder hätte herkommen dürfen.“

„Ich freue mich auch, daß wir weiter miteinander arbeiten können!“ erwidert Otto Renansen und geht sofort zur Sache über.

Er hat ihn beim letzten Gespräch mit der naturwissenschaftlichen Tatsache konfrontiert, daß man seine Gefühle immer selbst erzeugt. 

Auch wenn sie Reaktionen auf Situationen sind, die andere Menschen zu verantworten haben, sind die Gefühle immer unsere eigenen und sie kommen niemals von außen. Sie sind immer in unserem eigenen Limbischen Gehirnteil von uns erzeugt worden.

 Entweder durch unser eigenes Denken oder als Reaktion auf ein äußeres Geschehen aufgrund unserer persönlichen Wertung. Auch, wenn viele Menschen, wie Ludwig Brasse, das nicht wahrhaben wollen. 

Wenn sie das nicht akzeptieren und dafür skurrile Ausreden erfinden, wie sein Kunde, erklärt man sie für verrückt.

Außerdem, das war bei Ludwig Brasse passiert, verliert man bei einer solchen Einstellung zunehmend die Kontrolle über das eigene Leben, denn man fühlt sich dann beeinträchtigt, verfolgt und hilflos und bekommt Angst. 

So war es Ludwig Brasse geschehen. Deshalb hatte die Klinik ihm einen Verfolgungswahn attestiert. Hätte er noch hinzugefügt, der CIA oder die Rot-Chinesen würden ihn beinträchtigen und ihm die Kraft absaugen, hätte die Diagnose Schizophrenie gelautet.

Er wusste, es musste gelingen, seinen Kunden dazu zu bringen, die Verantwortung für seine Gefühle wieder zu übernehmen und anzuerkennen, daß er sie zwar nicht immer bewusst, jedoch zumindest unbewusst erzeugte.

Und unbewusst waren sie geworden, weil er sie verleugnet und verdrängt hatte. Anscheinend mitsamt des ganzen gefühlsauslösenden Konflikts.

Jetzt war er wirklich gespannt, wie Ludwig Brasse diese Konfrontation mit der bewussten Realität verarbeitet hatte.

„Und, Ludwig – ist es ok, wenn ich Sie Ludwig nenne?“

„Ja, tun Sie das nur ruhig!“

„Also, Ludwig, was sagen Sie zu dem, was ich Ihnen das letzte Mal gesagt habe?“

„Ja, was soll ich sagen? Ich habe das anders erlebt. Und ich weiß nicht, ob das so richtig ist, wie Sie das erklären. Aber ich habe Vertrauen zu Ihnen und so habe ich beschlossen, mir anzuhören, was mein Unbewusstes dazu sagt.“

„Das ist eine konstruktive Haltung! Die macht es uns leicht, weiter zusammenzuarbeiten. So können Sie sich im Laufe der Zeit selbst davon überzeugen, ob ich Recht habe oder nicht.

Ich möchte da wieder mit Ihnen weitermachen, wo wir zuletzt waren. 

Da hatte ich, ohne seinen Namen zu nennen, von Ihrem Bruder Edmund gesprochen, da ich ja nicht wusste, daß Sie Brüder sind. Und ich betonte, daß Menschen, die Glücksspielen verfallen sind, unbewusst verlieren wollen.

Und ich wollte Sie bitten, Ihr Unbewusstes zu fragen, ob auch Sie ein unbewusstes Verliererspiel spielen, wie Ihr Bruder. 

Nur nicht, indem Sie spielen gehen, um zu verlieren, sondern indem sie behaupten, die Gefühle und Kräfte, die Sie beeinträchtigen, kämen von außen und nicht von innen.

Deshalb möchte ich Sie bitten, diese Frage nunmehr heute Ihrem Unbewussten zu stellen.

Wären Sie dazu bereit?“

„Ja!“

„Gut! Dann nehmen Sie bitte Ihre Hände in Vorhalte. Sie wissen ja, wie das geht. Und fragen Sie innerlich Ihr Unbewusstes, ob Sie unbewusst auch ein Verliererspiel spielen!

Wenn ja, kann die rechte Hand von alleine nach unten gehen, wenn nicht, die linke.“

Er musste einige Minuten warten, aber dann begann die linke Hand sich langsam in winzig kleinen Rucken auf den Weg zum Oberschenkel zu machen.

Damit war diese Hypothese gescheitert und sie hatten immer noch keinerlei Wissen darüber, warum Ludwig Brasse in solchen Schwierigkeiten war. Daher beschloss er zu versuchen, es über die Zeitebene herauszufinden.

„Ludwig, wann sind denn diese merkwürdigen Gefühle, diese negativen Hemmungen zum ersten Mal aufgetreten?“

„Ich hatte Ihnen schon einmal gesagt, daß sie sich langsam entwickelt haben. Daher weiß ich gar nicht genau, wann sie zum ersten Mal aufgetreten sind.“

„Wie alt sind Sie jetzt?“

„Sechsunddreißig Jahre.“

„Als sie dreißig Jahre alt waren, waren die Probleme da schon vorhanden?“

„Ja, die waren schon vorher da!“

„Und mit fünfundzwanzig Jahren?“

„Nein, da war ich noch ok. Da hat mein Bruder geheiratet. Das weiß ich noch ganz genau. Da war ich noch gut in Form und da habe ich schwer mitgefeiert.“

„Und haben die Probleme schon bestanden, als Ihr Bruder sich hat scheiden lassen?“

„Da waren sie schon da, aber noch nicht so schlimm. Damals habe ich mit dem Fußballspielen aufgehört, weil es mir nicht so gut ging.“

„Also irgendwann zwischen Hochzeit und Scheidung Ihres Bruders hat der Zeitpunkt gelegen, in dem Sie gemerkt haben, daß etwas nicht stimmt. Aber das ist für uns zu unscharf. Damit kommen wir nicht weiter.“

Er überlegt und sucht nach einem anderen Ansatz.

„Ludwig! Eine verrückte Frage! Wir haben das schon einmal durchgespielt. Nehmen wir einmal an, ein Geist oder ein Dämon, würde die Schwierigkeiten, die Sie haben, verursachen. Was glauben Sie? Wäre das eher ein Geist oder eher ein Dämon?“

„Eher ein böser Dämon!“

„So denken Sie! Aber wir sollten jetzt Ihr Unbewusstes fragen, ob es das auch so sieht. Einverstanden?“

„Ja!“

„Dann fragen Sie bitte innerlich, ob der Dämon für Sie eher ein Freund oder ein Feind ist!

Wenn er eher ein Feind ist, geht die rechte Hand von alleine nach unten, wenn er eher ein Freund ist, die linke Hand.“

Zur Verblüffung von Ludwig Brasse, wandert die linke Hand nach unten. 

„Er ist also eher ein Freund!“ bestätigt er das Ergebnis.

„Wenn er ein Freund ist, hat er vermutlich eine Schutzfunktion. Könnten Sie das über die Händen abfragen?“

Er hat eine Schutzfunktion!

„Damit, Ludwig stellt sich die Frage, wer genau geschützt wird. Sie selbst oder jemand oder etwas anderes.

Nehmen Sie bitte noch einmal die Hände in Vorhalte und fragen Sie nach! 

Wenn hauptsächlich Sie selbst geschützt werden, kann die rechte Hand nach unten gehen. Wenn hauptsächlich jemand oder etwas anderes geschützt wird, die linke Hand.“

Wieder wartet er, aber diesmal zittern die beiden Hände nur heftig, setzen sich aber nicht in Bewegung.

„Ludwig, fragen Sie bitte, während Sie weiter in Ihrer Hypnose bleiben, Ihr Unbewusstes, ob sich ein Widerstand gegen Erkenntnis eingemischt hat!

Wenn ja, kann Ihre rechte Hand ein Stück nach oben gehen, wenn nein, die linke Hand.“

Sofort beginnt die rechte Hand langsam in feinen Rucken aufwärts zu streben.

„Stellen Sie gleich die nächste Frage an Ihr Unbewusstes! Fragen Sie, ob auch dieser Widerstand eine Schutzfunktion hat.“ 

Wieder ist die Antwort ein „Ja!“.

Für seinen Kunden fasst er die Situation zusammen: „Der unbewusste, psychische Teil, der Ihre psychischen Probleme erzeugt, ist kein Feind für Sie, sondern versucht Sie oder jemand oder etwas anderes vor irgendetwas zu schützen. Was, wissen wir noch nicht.

Wenn wir versuchen herauszubekommen, wer oder was geschützt werden soll, kommt ein psychischer Widerstand auf, der erreichen will, daß Sie nicht verstehen, wer oder was geschützt wird. 

Dieser Widerstand schützt also die Verdrängung Ihres ursprünglichen Wissens über das vorliegende Problem. Weil sonst die Gefahr bestünde, daß Sie, wenn Sie wieder wissen, mit der Schützerei aufhören könnten.

Schützen tut man aber nur, was man liebt und schätzt oder einem wirklich wichtig ist.

Also sich selbst, die Familie, die Angehörigen, Freunde, Partner, die Religionsgemeinschaft oder eine andere persönlich wichtige Gruppe.

Meine Bitte ist, daß Sie zu Hause nachdenken, wer das Subjekt Ihres Schutzes ist. Wenn Sie dadurch, daß Sie kein normales und altersentsprechendes Leben führen, und keine Familie gründen, heimlich schützen.“

 

 

Liebe Leserin, lieber Leser, 

 

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als ebook: ISBN: 978-3-8442-5928-5

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Der Hypnotist –

 

Blumen für den

 

Säufer 

 

Roman von Götz Renartz

 

Neue Abenteuer führen den Hypnotisten und seine Sekretärin nach Berlin. Dort stellt ihn ein Unternehmer vor neue Herausforderungen, die ihn mit schon fast vergessenen Erlebnissen konfrontieren, die sein Leben für immer verändert haben.

 

Eine magersüchtige Stewardess und eine magersüchtige Unternehmerin fordern seinen Einsatz ebenso heraus wie ein perverser Vertreter. Die Probleme durch Gruppensex und Hochbegabung konfrontieren ihn mit dem Künstlermilieu und falsch verstandener Libertinität.

 

Auch die Enttäuschung über die verlorene Liebe kann er überwinden und ein neues Glück beginnt.

 

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ISBN 978-3-8442-5910-0

 

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Der Hypnotist –

 

Im Schatten der Vergangenheit 

 

Roman von Götz Renartz

 

Der dritte Band der Schwarzen Reihe schildert das Schicksal seiner Familie und wie Otto Renansen zum Hypnotisten wurde. Aber auch das der Frauen und ihrer Familien, die sein Leben entscheidend beeinflusst haben.

 

Folgen sie ihm und seiner Familie durch die Zeit in die Welt der Hypnose und ins Reich des Unbewussten.

 

Weit greift der Roman in die Nachkreigszeit zurück und zeigt auf, wie sich die schicksalsentscheidenden Ereignisse in seiner Familie und den Familien der Menschen, die direkt oder indirekt sein Leben beeinflusst haben, durch die Generationen auswirken. 

 

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ISBN 978-3-8442-5922-3

 

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Der Hypnotist –

 

Der Junge im

 

Baum 

 

Roman von Götz Renartz

Ein magischer Ring der Angst hat sich für den erfahrenen Neuro-Chirurgen Dr. Günther Helmscheider um Frankfurt gelegt und hält ihn in der Stadt gefangen. In der Angst, wahnsinnig zu werden, sucht er einen Nervenarzt auf. Doch die Medikamente wirken nicht. In seiner Not wendet er sich an Otto Renansen, den Hypnotisten.

Der schlägt ihm vor, in Hypnose die Hilfe seines Unbewussten zu suchen. Und so beginnt für Dr. Günther Helmscheider eine Reise in die Tiefen seiner Person und in die Vergangenheit auf der Suche nach Heilung und Freiheit.

 

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Der Hypnotist –

 

Das zweite 

 

Abitur

 

 

 

Roman von Götz Renartz

 

Diesmal scheint der Fall  für den Hypnotisten einfach zu sein. Der Psychiater Dr. Wilhelm Schenkmann möchte mit Hypnose seine Träume gedeutet haben, die ihm lästig sind. Aber dann spitzt sich die Situation zu, als ein Konflikt zwischen seinem Kunden und dessen Unbewussten aufbricht.

Schließlich stellt sich der Hypnotist die bange Frage, ob sein Kunde in den Wahnsinn abgleitet oder sich mit Hilfe seines Unbewussten retten kann.

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ISBN 978-3-8442-7450-9

 

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Der Hypnotist –

 

Spiegelsex

 

 

Roman von Götz Renartz

Kaum haben sie selbst ihre Bindungsscheu überwunden und geheiratet, werden Otto Renansen, der Hypnotist, und seine Frau Susanne Herr mit den sexuellen Problemen ihrer Kunden konfrontiert.

Einem Bereich, wo nichts so ist, wie es scheint. Und wo dunkle Geheimnisse und Kräfte Ehen und Karrieren bedrohen.

Als der Hypnotist sich auf die Suche nach den verborgenen Quellen der psychosexuellen Störungen eines Geschäftsmannes macht, wird er in ein Verbrechen hineingezogen.

 

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ISBN 978-3-8442-7925-2

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Der Hypnotist –

 

Das Spiel des

 

Lebens

 

 

Roman von Götz Renartz

 

Es sieht nicht gut aus für Edmund Brasse, den Film- und Fernsehunternehmer. Er ist spielsüchtig, hoch verschuldet und hat Geld unterschlagen. Seine Frau hat sich scheiden lassen und die Kinder mitgenommen. Und er selbst steht unter der strengen Aufsicht seines Vaters.

Sein Leben droht zu scheitern. Verzweifelt sucht er Hilfe bei Otto Renansen, dem Hypnotisten. Der aber muss sich noch um einen Mannn mit grell-lila Irokesenfrisur kümmern, der sich von unheimlichen Kräften verfolgt fühlt.

Das Spiel des Lebens hat Gewinner und Verlierer. Und es wird anders gespielt als die Spieler denken.

 

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ISBN 978-3-8442-8039-5

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Der Hypnotist –

 

Lauf' um dein

 

Leben!

 

 

 

Roman von Götz Renartz

 

Furchtbare Fratzen und drohende Stimmen haben Annelisa Hartmann in den Wahnsinn getrieben. Dreimal war sie schon in der Psychiatrischen Klink. Beim vierten Mal ist sie extrem abgemagert, weil sie alles erbricht. Nur Milch trinkt sie in großen Mengen. Die Schwiegermutter will sie loswerden, ihr Mann ist verzweifelt. Und niemand will mit ihr psychotherapeutisch arbeiten. Da nehmen Otto Renansen und seine Frau sie als Kundin für das hypnotische Selbstmanagement an.

Zum Erstaunen seiner Frau lässt sie der Hypnotist Eier kochen. Und das Unbewusste will, daß sie schwarze Pferde striegelt. Wird sie sich mit Hypnose und ihrem Unbewussten retten können?

 

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ISBN 978-3-8442-8491-1

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Der Hypnotist -

 

Ob es Liebe ist?

 

 

 

 

Roman von Götz Renartz

 

Der ehemalige Hypno-therapeut Otto Renansen hat nach seiner Scheidung sein Leben neu geordnet und eine Firma für hypnotisches Erfolgs- und Selbstmana-gement gründet.

Verwirrende Aufträge kon-frontierten ihn mit den Sehnsüchten seiner Kunden nach Liebe, Tod und Rache.

Er ist erfolgreich gewor-den. Und der Erfolg konfrontiert ihn mit einer Vielzahl schwieriger Fälle, die ihn herausfordern. Was er dabei erlebt, erzählt dieses Buch. 

Das Buch gibt Einblick, in das, was unter den Krank-heiten der Menschen liegt.

Und es führt tief in die Bereiche, die Menschen wirklich bewegen und ihr Leben bestimmen.

Im Guten, wie im Bösen.

Die Liebe.

 

 

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ISBN 978-3-7375-3721-6

 

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Der Hypnotist

 

und der tote

 

Afrikaner

 

 

 

Roman von Götz Renartz

 

Der ehemalige Psychiater und Hypnotherapeut Otto Renansen  hat nach seiner Scheidung sein Leben neu geordnet und eine Firma für hypnotisches Erfolgs- und Selbstmanagement gegründet.

Verwirrende Aufträge konfrontieren ihn mit den Sehnsüchten seiner Kunden nach Liebe, Tod und Rache. Doch was diesmal passiert, hat er noch nie erlebt.

 

"Ich bin tot, ich bewege mich nur!" Das sagt der Afrikaner. Und damit beginnt das Abenteuer für den Hypnotisten. Und bringt ihn an die Grenzen seines Verständnisses.

Zumal er auch mit schweren Fällen von Magersucht zu kämpfen hat - und seine Frau ein Kind bekommt.

 

Aber die Geister Afrikas sind wach geworden und fordern ihr Recht.

Mitten in Frankfurt.

 

 

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ISBN 978-3-7375-3721-6

Wichtige Hinweise

 

Alle Personen und ihre Handlungen in meinen Romanen sind frei erfunden. Übereinstimmungen mit der Wirklichkeit sind rein zufällig.

 

Die in diesem Romanen geschilderten Hypnose-methoden sind so wirksam, wie sie dargestellt werden. Der Autor warnt ausdrück-lich davor, sie ohne Rat und Anleitung eines erfahrenen und gut ausgebildeten Hypnotherapeuten anzuwenden.

 

Psychisch labile oder kranke Menschen sollten ihren Arzt oder Psychiater oder Psychotherapeuten um Rat fragen, ob sie diese Romane lesen sollen.

 

Selbstorganisatorisch orientierte Hypnothera-peuten/ innen finden sich auf der Hypnotherapeuten-liste des Zentrum für Angewandte Hypnose.

 

www.hypnotherapeutenliste.de

 

Ärzte, Zahnärzte, Kindertherapeuten, Psychotherapeuten und die medizinischen Assistenz-berufe erhalten eine strukturierte und durch die Deutsche Gesellschaft für Autosystemhypnose e.V. zertifizierte Aus- und Fortbildung in Selbstorga-nisatorischer Hypnose und Hypnotherapie im Zentrum für Angewandte Hypnose in den Bereichen Nord-, Süd-, West- und Ostdeutschland.

 

www.renartz.de; info@renartz.de  

 

Die selbstorganisatorisch-hypnotische Erfolgs- und Selbstmanagementmethode der Legas-Strategie ® kann am Zentrum für Angewandte Hypnose, Bonifaziusstr. 2 in 55118 Mainz; Tel. 06131-363662;

info@renartz.de;

 

von jeder psychisch gesunden, volljährigen Person erlernt werden.

 

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