Der Hypnotist
Der Hypnotist

Hypnose-Roman kostenlos lesen

In wöchentlichen Fortsetzungen

- jetzt jedes Wochende neu

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Der Hypnotist                   Spiegelsex

   

                            Ein Roman von Götz Renartz

                                                     

Der ehemalige Hypnotherapeut Otto Renansen hat nach seiner Scheidung sein Leben neu geordnet und eine Firma für hypnotisches Erfolgs- und Selbstmanagement gründet.

Verwirrende Aufträge konfrontierten ihn mit den Sehnsüchten seiner Kunden nach Liebe, Tod und Rache. Sogar mit dem Wahnsinn einzelner Kunden musste er sich auseinandersetzen.

Gerade hat er seine eigene Bindungsscheu überwunden und geheiratet, da wird er mit sexuellen Problemen seiner Kunden und mit deren Perversionen konfrontiert. 

 

 

Liebe Leserin, lieber Leser,

 

das Buch "Der Hypnotist - Das zweite Abitur" ist zu seinem guten Ende gekommen. Es berichtete von einem Psychiater, den seine Träume in den Wahnsinn zu treiben drohten. Ab heute können Sie in wöchentlichen Fortsetzungen an dieser Stelle den Roman "Der Hypnotist -  Spiegelsex" lesen. Er führt in das Reich der Gefühle und des sexuellen Unbewussten, wo nichts so ist, wie es scheint. 

 

Vielen Dank für Ihr Interesse!

 

Ihr Götz Renartz

 

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Kampf um den Orgasmus

 

Sie packt den Vibrator fester und setzt ihn erneut an. Aber nicht mehr direkt auf, sondern rechts neben ihren Kitzler, denn der schmerzt sie schon.

Seit genau 30 Minuten lässt sie schon die Maschine brummen und vibrieren. Aber sie weiß, die magische Grenze liegt bei vierzig Minuten. Erst dann wird sie ihren Orgasmus erreichen.

Sie konzentriert sich auch nicht besonders auf die leichten Lustgefühle in ihrem Geschlecht, die von der Maschine ausgelöst werden. Sie nimmt sie einfach hin. Und registriert nur, wie die Lust stetig ansteigt und wieder nachlässt. Im immer gleichen Auf und Ab.

Sie kennt das, seit sie die Maschine anwendet, um einen Orgasmus zu erzwingen. Immer benötigt sie diese vierzig Minuten. Ihre magischen vierzig Minuten!

Sie weiß, wenn der Orgasmus eintritt, wird er heftig sein. Er wird sie sich verkrampfen lassen und sie wird am ganzen Körper beben. Und sie wird laut stöhnen müssen. Fast schmerzhaft wird er sein, ihr so hart erkämpfter Orgasmus.

Denn ein Kampf ist es, da ist sie sich sicher! Ein Kampf zwischen ihrem Willen und ihrem Unbewussten, das einfach keinen sexuellen Höhepunkt zulassen will.

Seit vierundzwanzig Jahren ist sie nun verheiratet. Und sie liebt ihren Mann immer noch wie am ersten Tag. Eigentlich noch mehr!

Aber niemals hat sie mit ihm, dem Vater ihres Sohnes, einen Orgasmus gehabt. Obwohl ihr Mann ein liebevoller und zärtlicher Liebhaber ist.

Ihr Sohn Friedhelm ist schon aus dem Haus und studiert seit drei Jahren in Aachen an der Technischen Universität Ingenieurs-wissenschaften. Er hat dort eine feste Freundin, die Erika. Und kommt nur noch selten nach Hause. Aber er ruft regelmäßig an. Sie liebt ihn sehr. Wie auch Walter, ihr Mann, seinen  Sohn.

Walter hat hier an der Technischen Universität in Stuttgart einen Lehrauftrag, aber in London hat er eine Professur. Auch in Ingenieurswissenschaften. Er ist ein Spezialist im Anlagenbau und hat ein eigenes Planungsprogramm entwickelt.

Da er die meiste Zeit in London ist, sieht sie ihn nur alle zwei bis drei Wochen. Er kommt dann für ein oder zwei Wochen. Aber sie haben sich nicht entscheiden können, nach England umzuziehen. Denn Walter strebt einen Lehrstuhl in Deutschland an. Außerdem arbeitet sie hier in Stuttgart als Oberstudienrätin. Für Deutsch und Englisch.

Wenn er da ist, lieben sie sich. Und es ist schön. Doch in vierundzwanzig Ehejahren hat sie mit ihm keinen einzigen Orgasmus gehabt. Und in ihrer Verlobungszeit auch nicht.

Heute, wo sie dank der Maschine weiß, wie sich ein Höhepunkt anfühlt, kann sie die Lust mit Walter gut einschätzen. Es sind ziemlich genau fünfunddreißig Prozent der maximalen sexuellen Erregung.

Noch so eine magische Zahl und Grenze!

Sie genießt den Geschlechtsverkehr mit Walter ungemein. Es tut ihr gut, wenn sie ihm Liebe und Lust schenken kann. Wenn er bei seinem Orgasmus in ihr zuckt und seine Lust hinausstöhnt, ist sie ihm ganz nahe. Nur ihre Lust nimmt danach sofort ab und reduziert sich auf ein angenehmes, warmes Gefühl in ihrem Unterleib.

Vor einem Jahr ist ihr bewusst geworden, daß sie in zwei Jahren Silberne Hochzeit haben werden und sie immer noch keinen Orgasmus in ihrer Ehe erreichen kann.

Sie hat vieles versucht. Sie hat sich Sexbücher gekauft und Videos mit Pornos und gehofft, bei der Selbstbefriedigung würde es damit klappen. Aber sie hat sich wund gerieben, ohne mehr als diese verdammten, magischen fünfunddreißig Prozent Erregung zu erreichen.

Schließlich hatte sie verzweifelt.

Aber, als sie eines Tages in der Stadt vor einem Laden mit Reizunterwäsche stand und die unten auf dem Boden des Schaufensters malerisch drapierten Vibratoren in Silber und Gold gesehen hat, ist sie in das Geschäft gegangen und hat sich einen solchen Metallpenis gekauft.

Sie war erstaunt, wie normal das Geschäft innen ausgesehen hatte und wie freundlich und sachlich die Verkäuferin vorgegangen war.

Damals hatte ihr Kampf mit ihrem Unbewussten begonnen. Denn so sah sie die Angelegenheit.

Ihr Plan war, erst mittels der Maschine den Körper zu zwingen, einen Orgasmus zu entwickeln und das dann einzutrainieren. Wenn das zur Routine geworden wäre, könnte sie sich dann wahrscheinlich auch mit der Hand befriedigen. Und im nächsten Schritt sich beim Geschlechtsverkehr mit ihrem Mann selbst reizen und so mit ihm zusammen einen Höhepunkt erreichen.

Aber die ersten Male hatte sie keinen Erfolg gehabt. Der Orgasmus hatte sich einfach nicht einstellen wollen. Stattdessen war ihr Vibrator kaputt gegangen. Er hatte so lange Arbeitszeiten einfach nicht durchgestanden.

Auch der zweite Vibrator, obwohl die Verkäuferin versichert hatte, daß er stabiler und langlebiger sei, hatte nach einiger Zeit den Geist aufgegeben.

Da hatte sie sich ein richtiges Massagegerät in einem Sanitärhandel gekauft. Seither war sie erfolgreich, denn die Vibrationen der Maschine waren durchdringend und eigentlich für ihre Zwecke zu stark. Aber sie zwangen den Körper in den Orgasmus. Und das war es, was sie wollte.

Aber selbst beim Einsatz der unermüdlichen Maschine ging nichts, bevor nicht vierzig Minuten durchgestanden waren. Danach, wie durch Zauberwerk, löste sich der Orgasmus aus. Es war zum Verzweifeln!

So würde es jetzt gleich wieder sein. Die Lust würde unter den Vibrationen wie bisher immer wieder wellenförmig anschwellen und abschwellen, bis dann urplötzlich nach der magischen Zeitspanne die scharfen Lustkrämpfe ihres Orgasmus einsetzen würden.

Sie vollzog ihre Übung nur noch etwa einmal im Monat, um sich von sexuellen Spannungen zu befreien. Sie hatte nicht mehr daran geglaubt, daß sie ihr ursprüngliches Ziel, einen gemeinsamen Orgasmus mit ihrem Mann zu haben, erreichen würde.

Aber jetzt hat ihr ihre jüngere Schwester gestanden, daß sie bei diesem Hypnotisten in Frankfurt wegen ihrer Krebserkrankung gewesen sei und der ihr nicht nur bei der Krankheitsbewältigung geholfen habe, sondern auch dafür gesorgt habe, daß sie mit ihrem Freund sexuelle Höhepunkte erreichen könne.

Diese neue Offenheit der Schwester hat sie erstaunt. Denn sie hatte nichts von deren sexuellen Schwierigkeiten gewusst.

Die Schwester ist geschieden und lebt jetzt seit einem Jahr mit ihrem neuen Freund zusammen.

Ihre Schwester Edith war bei einem Vortrag von diesem Frankfurter Hypnotisten gewesen und hatte ihn anschließend aufgesucht, weil der nicht nur ein Erfolgscoach war, sondern auch mit Hypnose die persönliche Entwicklung der Menschen förderte.

Für sie steht fest, wenn sie jetzt gleich ihren sexuellen Höhepunkt erreicht, wird sie die Maschine wegpacken und anschließend diesen Otto Renansen anrufen.

Sie wird es mit ihm versuchen!

 

 

 

Der geschwindelte Schwindel

 

Eigentlich hätte sie schon längst zu Hause sein müssen. Wilhelm wird sie schon vermissen und sich fragen, was sie so lange in der Stadt macht.

Sie hofft sehr, daß er noch keinen Verdacht geschöpft hat. Weder, weil sie so häufig nach Frankfurt fährt, noch, daß sie dabei immer relativ spät nach Hause kommt.

Aber wenn ihre Begegnungen mit Rolf so leidenschaftlich waren wie heute, dann kann sie einfach nicht nein sagen, wenn er sie noch ein zweites oder drittes Mal besitzen will.

Sie hat sich schon gefragt, ob sie von diesem Mann sexuell abhängig sein könnte. Den Gedanken aber dann verworfen. Sie ist nur furchtbar verliebt in Rolf. So verliebt, daß es wie ein Rausch ist, wenn sie zusammen sind.

Da kann sie nicht einfach sagen: „Stopp, wir müssen aufhören! Ich muss nach Hause! Mein Mann wird sonst misstrauisch.“

Rolf will sowieso nichts von Walter hören. Denn er ist wirklich eifersüchtig.

Aber es ist nun einmal eine Tatsache, daß sie seit sieben Jahren verheiratet ist und mit Walter zusammen den großen Betrieb leitet, den sie zusammen aufgebaut haben.

Beide waren sie eigentlich studierte Landschaftsarchitekten. Aber da Wilhelm den elterlichen Betrieb übernehmen musste, weil seine Eltern bei einem Verkehrsunfall ums Leben gekommen waren, widmen sie sich beide dieser großen Gärtnerei. Die sie noch größer haben werden lassen, indem sie zwei kleinere Gärtnereien dazu gekauft hatten. So sind sie der führende Pfingstrosen Anbauer geworden und arbeiten nur noch für Großabnehmer.

Die Geschäfte gehen gut, jedoch läuft alles auf Kredit. Erst in zehn Jahren werden sie aus dem Gröbsten heraus sein. Da kann sie es einfach nicht zulassen, daß Walter hinter ihr Verhältnis mit Rolf kommt. Denn, wenn er sich scheiden lassen würde, bräche alles zusammen. Und sie säßen beide mit riesigen Schulden da.

Anderseits ist es nicht so, daß sie ihren Mann nicht mag. Nein, sie liebt ihn. Da ist sie sich sicher. Nur nicht so heftig wie Rolf.

Den kennt sie jetzt vier Jahre. Aber erst seit einem Jahr hat sie ein Verhältnis mit ihm.

Sie hat ihn kennen gelernt, weil er der Bankberater war. Mit dem sie die Kredite mit ihrem Wirtschaftsberater Erich Seidel zusammen ausgehandelt haben. Mit den Krediten ist es ihnen dann gelungen, die beiden Gärtnereien aufzukaufen.

Gleich beim ersten Kontakt hat sie sich in ihn verguckt. Und, wie das ihre Art ist, begonnen für ihn zu schwärmen.

Ganz harmlos am Anfang. Aber je häufiger sie sich bei den Bankgeschäften gesehen haben, desto heftiger ist es geworden.

Und vor zwei Jahren hat Rolf begonnen, um sie zu werben. Aber sie ist keine Frau, die untreu ist. Nein, das ist sie wirklich nicht! Deshalb hat sie sich erst vor einem Jahr, als sie schon Hals über Kopf verliebt war, auf diese Affäre eingelassen.

Aber aus der Affäre ist ein Riesenproblem geworden. Jetzt steht sie zwischen zwei Männern und zwei Gefühlen.

Deshalb kann sie jetzt, wo sie sozusagen aus dem warmen Bett ihres Geliebten kommt, nicht direkt Wilhelm unter die Augen treten.

Der wartet auf sie und hat sicher etwas Gutes gekocht. Denn er ist ein meisterhafter Koch, der in seiner Freizeit Kurse bei Spitzenköchen besucht.

Und nach dem Essen wird er vermutlich zärtlich werden und mit ihr ins Bett wollen.

Sie versucht, seit sie mit Rolf schläft, die sexuellen Kontakte mit ihm zu reduzieren. Aber das darf sie auch nicht übertreiben, wenn er nicht misstrauisch werden soll.

Das ist alles emotional zu viel für sie. Jetzt von einem Mann zum anderen zu springen.

Obwohl es natürlich auch seinen sexuellen Reiz hat, von zwei Männern begehrt zu werden. Und schließlich ist sie keine Kostverächterin. Sie kann das schon erotisch genießen!

Aber gefühlsmäßig ist ihr das zu viel. Es belastet sie zunehmend.

Sie entschließt sich, auf den Rastplatz zu fahren und Walter anzurufen.

„Walter, es ist spät geworden. Ich bin auf dem Weg nach Hause. Aber ich habe Kreislaufprobleme und mir ist leicht schwindelig. Ich bin gerade hier auf den Rastplatz gefahren und werde erst einmal einen Kaffee trinken und eine Kleinigkeit essen. Vielleicht hilft das.

Wenn ich wieder fit bin, komme ich heim. Soll ich Dich noch einmal anrufen?“

Sie ist erleichtert, daß er Verständnis zeigt und steigt aus dem Wagen.

Sie geht in den Gastraum. Bestellt sich aber keinen Kaffee, sondern kauft ein Sandwich und eine kleine Flasche Rotwein, einen Spätburgunder aus Ingelheim.

Als sie bezahlt hat, setzt sie sich weitab von den anderen Gästen, damit sie ihre Ruhe hat.

Sie isst langsam und bedächtig ihr Sandwich. Sie hat sich für eines mit Schweizer Käse entschieden. Dann erst trinkt sie den ersten Schluck Wein. Es ist einer von der Sorte, die sie Industriewein nennt, mit vorne nichts und hinten nichts an Geschmack, der aber süffig über die Zunge läuft.

Es tut ihr gut, daß der Alkohol zu wirken beginnt. Er entspannt sie und hilft ihr, zu sich zu kommen.

 

 

 

Das eheliche Essen

 

„Hallo, Liebes, da bist Du ja! Geht es Dir wieder besser?“

„Ja! Ich habe auf dem Rasthof etwas gegessen und getrunken. Und nach einiger Zeit war mir dann wohler. Ich bin dann schön langsam hier her gefahren.“

„Ich habe uns das Essen warm gestellt. Es ist nichts Besonderes. Zur Vorspeise einen Artischocken Salat mit Weißen Zwiebeln und Sherry Tomaten und nur eine kleine Bohnensuppe mit Krakauer Würstchen. Zum Nachtisch gibt es frische Flug-Ananas mit Kirschlikör und Sahne.

Aber wenn Du Kreislaufstörungen hast, kommt der Kreislauf wieder hoch, wenn Du Sekt trinkst. Ich habe uns eine schöne Flasche rosa Winzersekt aus Rheinhessen kalt gestellt.

Rosa, komm’, trink’ ein Schlückchen! Du wirst sehen, dann sieht die Welt wieder anders aus!“

Er schenkt in zwei hohe, schmale Sektgläser ein und reicht ihr eines.

„Prost, Rosa!“

„Prost!“

Sie trinkt einen großen Schluck.

Und wirklich spürt sie, wie der prickelnde Sekt sie erfrischt. Sie kann sich jetzt nicht entziehen. Und so sagt sie: „Ja, ich spüre schon, wie er wirkt. Das hat mir gefehlt!“

Sie lacht freundlich und küsst ihn flüchtig auf die Lippen.

Sie gehen ins Esszimmer. Der Tisch ist festlich gedeckt.

„Setz’ Dich! Ich hole die Vorspeise.“

Sie setzt sich und nimmt erneut einen großen Schluck Sekt und gießt sich selbst wieder nach.

Der trockene Sekt schmeckt sehr gut zu dem säuerlichen und mit viel Olivenöl angemachten und ganz leicht bitteren Artischocken und den mild-süßen, weißen Salat Zwiebeln. Und sie merkt, wie der Sekt ihr warme Wangen macht. Und wie sie ihren inneren Widerstand aufgibt.

Sie schaut ihn an, ihren Mann. Und sie sieht, wie sehr er sich freut, mit ihr zusammen zu sein. Sie mag ihn.

„Wenn ich noch mehr trinke, werde ich mit ihm schlafen", gesteht sie sich ein.

„Gleich wird er zur Bohnensuppe sicher den schönen Rotwein von der Rhone ausschenken. Und zum Nachtisch einen seiner Eisweine. Und dann ist es soweit!“

Sie weiß es jetzt schon. Wenn er dann zärtlich wird, wird sie ihn lassen. So ist es immer, wenn er sie festlich bekocht.

„Er weiß, wie er mich rumkriegt. Er kennt mich ja“, denkt sie. Und eigentlich hat sie nichts dagegen.

Sie muss lächeln, weil sie denkt: „Das wird dann mein vierter Orgasmus heute.“ Und prostet ihm schnell zu, damit ihr Lächeln nicht so auffällt und lässt ihr Glas an seinem klingen.

Sie hat zwei Gläser Rhone Wein getrunken und fühlt eine samtene Schwere in ihrem Körper.

Von dem Nachtisch wird sie nur probieren. Sie ist einfach zu satt nach der guten Bohnensuppe. Sie hat auch nur ein kleines Krakauer Würstchen zu sich genommen, weil das in der Raststätte gegessene Sandwich sie noch satt macht.

Aber den teuren Eiswein wird sie trinken. Sie sieht, wie er mit dem kleinen Südweinglas für sie um den Tisch herumkommt und schließt die Augen. Denn sie weiß, daß er sie jetzt küssen wird.

Und dann wird er ihre linke Brust kneten. Wahrscheinlich durch ihren Pulli hindurch. Denn das macht er meistens. Und sie wird ihn lassen und nichts sagen.

Danach werden sie anstoßen und er wird sie auf Mund und Augen und auf den Hals küssen, bis sie reagiert.

Sie wird sein Gemächte durch die Hose anfassen und er wird das Glas wegstellen und ihr ihres aus der Hand nehmen. Und dann wird er losgehen, ihr ehelicher Tanz.

 

 

Liebe Leserin, lieber Leser,

 

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Vielen Dank für Ihr Interesse!

 

Ihr Götz Renartz

 

Weitere Hypnose Bücher

Probleme lösen mit Autosystemhypnose und der Macht des Unbewussten

 

Die Autosystemhypnose hilft mit Selbsthypnose die volle Macht

des Unbewussten, sein Wissen und Können und seine Problemlösungskreativität zu nutzen. Und sich mit der Unterstützung des Unbewussten zu dem Menschen zu entwickeln, der Sie von Natur aus sind und auch so zu leben.

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Sie gehen völlig rational und systematisch vor und lösen Ihre Probleme und Symptome auf. Und profitieren von den Erfahrungen des Autors aus über

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ISBN 978-3-7375-3204-4

Ergebnisse Selbstorganisatorischer Hypnotherpie

 

Anhand von 800 ausgewerteten Hypnotherapien zeigt dieses von Götz Renartz und der Akademie für Autosystemhypnose und Didaktik der Deutschen Gesellschaft für Autosystemhypnose e.V. herausgegebene Buch auf, wie effektiv und rasch die selbstorganisatorischen Methoden der Autosystemhypnose selbst in schwierigen Fällen wirken - und in welch breiter Form.

 

Es soll der Information von Patienten, Ärzten und Psychotherapeuten über die Erfolge der an den Systemwissenschaften, der Selbstorganisationsforschung und der Synergetik, der Wissenschaft von der Selbstorganisation in komplexen Systemen orientierten Hypnotherapie dienen.

 

 

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ISBN 978-3-7375-7170-8

 

 

Peter Wunsch

und die Superhypnose

 

Abenteuerliche Reisen in Zukunft und Vergangeheit 

mit Superhypnose

 

 Graf Esmond von Stirzenberg und Großaberberg, einem reichen Physiker, ist es in jahrzehntelanger Forschung gelungen, eine Maschine zu konstruieren, die mit neurologischen Mitteln Superhypnose erzeugt. Er nutzt sie für Reisen in die Zukunft und die Vergangenheit.

Da er einen Assistenten für seine Reisen benötigt, weiht er seinen Neffen Peter Wunsch ein und lässt ihn ebenfalls reisen.

Ein alter Schamane und geheimnisvolle Frauen stellen sie vor scheinbar unlösbare Probleme.

Am Ende steht Graf Esmond vor der Frage, ob er sich oder seinen Sohn töten soll. Zu allem Übel wollen sich auch noch drei Geheimdienste ihrer Zeitmaschine bemächtigen.

 

 

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ISBN 978-3-7375-1497-2

 

 

 

 

 

Der Storch

in der Kiste

 

Wie werden wir, was wir sind oder sein wollen? Was treibt uns an und was geben wir für Antworten auf die Herausforderungen des Lebens? Diese Fragen stellen sich allen Menschen. Auch den Frauen und Männern, die in diesem Buch durch die Abenteuer und Zeiträume ihres Lebens gehen.

 

Was ist ihr Schicksal und was sind ihre Spielräume? Wie ringen sie um Liebe und Leben? Wo scheitern sie und reifen doch? Wo siegt die Liebe über das Leid? Wo lauert das Glück in der Finsternis?

 

Der Storch ist ein Künder des Frühlings und er bringt das neue Leben. Aber warum stolziert er im Traum des jungen Baldo Bornet in der Schatzkiste seiner Mutter?

 

 

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ISBN 978-3-7375-3357-7

 
 

 

Lachen in der Zeit des Herzinfarkts

Der Herzinfarkt. Das Herz steht still. Aber Wilhelm Hainreich erhält ein zweites Leben. In der Klinik, bei strikter Bettruhe, zieht er Bilanz über sein Leben und seine zwei Ehen.

Aber der Herzinfarkt eröffnet auch neue Chancen. In der Beziehung zum Sohn und zu den Frauen.

Sexuell ist er noch aktiv. Doch wird er noch einmal lieben und über die Vergangenheit lachen können? Eine Frau fordert ihn heraus und kämpft für ihre Liebe.

 

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ISBN 978-3-8442-9976-2

 
 
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ISBN 978-3-7375-0252-8
 

Götz Renartz 

 

 

  

Die Schwarze Reihe

  

der Romane über die Abenteuer

des Hypnotisten

 

führt in die Welt des Unbewussten. Hypnose ist der Schlüssel zu dieser Welt. Einer Welt, wo sich die Menschen so zeigen, wie sie wirkich sind. Mit all ihren Sehnsüchten, Leidenschaften, Schwächen und Stärken. Voller Kreativität, Angst und Mut, Hass und Liebe.

 

Verfolgen Sie dabei auch die persönliche Entwicklung des Hypnotisten selbst. Wie er sich nach seiner Scheidung eine neue berufliche Existenz mit einer Firma für hypnotischem Erfolgs- und Selbstmanagement aufbaut und dabei modernste, selbstorganisatorische Hypnosemethoden benutzt. Auch für sich selbst.

So gelingt es ihm auch wieder, eine neue Partnerin und sein eigenes Glück zu finden.

 

Ich wünsche Ihnen viel Vergnügen und interessante Erlebnisse mit den Büchern!

 

Und den jeweiligen Romanen, die für Sie wöchentlich nebenan freitags zur kostenlosen Lektüre in Fortsetzungen erscheinen und Sie die Abenteuer des Hypnotisten Otto Renansen miterleben lassen.

 

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Sie können alle Bücher für sich oder zum Verschenken kaufen - siehe weiter unten!

 

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Wichtige Links - bitte Feld anklicken:

 

Hypnotherapeutenliste

Deutsche Gesellschaft für Autosystemhypnose e.V.

Hypnoseausbildung: Zentrum für Angewandte Hypnose

 

Die Erfolgs- und Selbstmanagement-Strategie

Legas-Strategie 

für Leben und Beruf

 

kann jede volljährige und geistig gesunde Person lernen

 

Anmeldung und Information:

Zentrum für Angewandte Hypnose

Dipl. Psych. Eva Renartz

info@renartz.de; Tel. 06131-363662

 

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Der Hypnotist -

 

Der Hase im Café

 

Roman von Götz Renartz

 

 

Dieser Roman ist der erste in der Schwarzen Reihe, der von den Abenteuern des Hypnotisten erzählt.

 

Nach der Scheidung von seiner Frau Aletta ordnet er sein Leben neu und gründet eine Firma für Erfolgs- und Selbstmanagement. Dazu nutzt er hocheffiziente selbstorganisatorische Hypnosemethoden.

 

Die verwirrenden ersten Aufträge konfrontieren ihn dabei mit den Sehnsüchten seiner Kunden nach Liebe, Tod und Rache. Sogar mit dem Wahnsinn einer Kundin muss er sich auseinander-setzen.

Um den Herausforde-rungen seiner Tätigkeit gewachsen zu sein, reflek-tiert er sein Leben und seine fachliche Vergangenheit und sucht Hilfe bei seinem eigenen Unbewussten. Ein neuer Freund und eine selbstbewusste Frau öffnen ihm dabei den Weg in ein neues Leben.

 

 

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ISBN: 978-3-8442-5337-5

 

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als ebook: ISBN: 978-3-8442-5928-5

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Der Hypnotist –

 

Blumen für den

 

Säufer 

 

Roman von Götz Renartz

 

Neue Abenteuer führen den Hypnotisten und seine Sekretärin nach Berlin. Dort stellt ihn ein Unternehmer vor neue Herausforderungen, die ihn mit schon fast vergessenen Erlebnissen konfrontieren, die sein Leben für immer verändert haben.

 

Eine magersüchtige Stewardess und eine magersüchtige Unternehmerin fordern seinen Einsatz ebenso heraus wie ein perverser Vertreter. Die Probleme durch Gruppensex und Hochbegabung konfrontieren ihn mit dem Künstlermilieu und falsch verstandener Libertinität.

 

Auch die Enttäuschung über die verlorene Liebe kann er überwinden und ein neues Glück beginnt.

 

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ISBN 978-3-8442-5910-0

 

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Der Hypnotist –

 

Im Schatten der Vergangenheit 

 

Roman von Götz Renartz

 

Der dritte Band der Schwarzen Reihe schildert das Schicksal seiner Familie und wie Otto Renansen zum Hypnotisten wurde. Aber auch das der Frauen und ihrer Familien, die sein Leben entscheidend beeinflusst haben.

 

Folgen sie ihm und seiner Familie durch die Zeit in die Welt der Hypnose und ins Reich des Unbewussten.

 

Weit greift der Roman in die Nachkreigszeit zurück und zeigt auf, wie sich die schicksalsentscheidenden Ereignisse in seiner Familie und den Familien der Menschen, die direkt oder indirekt sein Leben beeinflusst haben, durch die Generationen auswirken. 

 

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ISBN 978-3-8442-5922-3

 

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Der Hypnotist –

 

Der Junge im

 

Baum 

 

Roman von Götz Renartz

Ein magischer Ring der Angst hat sich für den erfahrenen Neuro-Chirurgen Dr. Günther Helmscheider um Frankfurt gelegt und hält ihn in der Stadt gefangen. In der Angst, wahnsinnig zu werden, sucht er einen Nervenarzt auf. Doch die Medikamente wirken nicht. In seiner Not wendet er sich an Otto Renansen, den Hypnotisten.

Der schlägt ihm vor, in Hypnose die Hilfe seines Unbewussten zu suchen. Und so beginnt für Dr. Günther Helmscheider eine Reise in die Tiefen seiner Person und in die Vergangenheit auf der Suche nach Heilung und Freiheit.

 

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ISBN 978-3-8442-5928-5

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ISBN 978-3-7375-0186-6

 

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Der Hypnotist –

 

Das zweite 

 

Abitur

 

 

 

Roman von Götz Renartz

 

Diesmal scheint der Fall  für den Hypnotisten einfach zu sein. Der Psychiater Dr. Wilhelm Schenkmann möchte mit Hypnose seine Träume gedeutet haben, die ihm lästig sind. Aber dann spitzt sich die Situation zu, als ein Konflikt zwischen seinem Kunden und dessen Unbewussten aufbricht.

Schließlich stellt sich der Hypnotist die bange Frage, ob sein Kunde in den Wahnsinn abgleitet oder sich mit Hilfe seines Unbewussten retten kann.

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ISBN 978-3-8442-7450-9

 

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Der Hypnotist –

 

Spiegelsex

 

 

Roman von Götz Renartz

Kaum haben sie selbst ihre Bindungsscheu überwunden und geheiratet, werden Otto Renansen, der Hypnotist, und seine Frau Susanne Herr mit den sexuellen Problemen ihrer Kunden konfrontiert.

Einem Bereich, wo nichts so ist, wie es scheint. Und wo dunkle Geheimnisse und Kräfte Ehen und Karrieren bedrohen.

Als der Hypnotist sich auf die Suche nach den verborgenen Quellen der psychosexuellen Störungen eines Geschäftsmannes macht, wird er in ein Verbrechen hineingezogen.

 

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ISBN 978-3-8442-7925-2

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Der Hypnotist –

 

Das Spiel des

 

Lebens

 

 

Roman von Götz Renartz

 

Es sieht nicht gut aus für Edmund Brasse, den Film- und Fernsehunternehmer. Er ist spielsüchtig, hoch verschuldet und hat Geld unterschlagen. Seine Frau hat sich scheiden lassen und die Kinder mitgenommen. Und er selbst steht unter der strengen Aufsicht seines Vaters.

Sein Leben droht zu scheitern. Verzweifelt sucht er Hilfe bei Otto Renansen, dem Hypnotisten. Der aber muss sich noch um einen Mannn mit grell-lila Irokesenfrisur kümmern, der sich von unheimlichen Kräften verfolgt fühlt.

Das Spiel des Lebens hat Gewinner und Verlierer. Und es wird anders gespielt als die Spieler denken.

 

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ISBN 978-3-8442-8039-5

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Der Hypnotist –

 

Lauf' um dein

 

Leben!

 

 

 

Roman von Götz Renartz

 

Furchtbare Fratzen und drohende Stimmen haben Annelisa Hartmann in den Wahnsinn getrieben. Dreimal war sie schon in der Psychiatrischen Klink. Beim vierten Mal ist sie extrem abgemagert, weil sie alles erbricht. Nur Milch trinkt sie in großen Mengen. Die Schwiegermutter will sie loswerden, ihr Mann ist verzweifelt. Und niemand will mit ihr psychotherapeutisch arbeiten. Da nehmen Otto Renansen und seine Frau sie als Kundin für das hypnotische Selbstmanagement an.

Zum Erstaunen seiner Frau lässt sie der Hypnotist Eier kochen. Und das Unbewusste will, daß sie schwarze Pferde striegelt. Wird sie sich mit Hypnose und ihrem Unbewussten retten können?

 

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ISBN 978-3-8442-8491-1

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Der Hypnotist -

 

Ob es Liebe ist?

 

 

 

 

Roman von Götz Renartz

 

Der ehemalige Hypnothera-peut Otto Renansen hat nach seiner Scheidung sein Leben neu geordnet und eine Firma für hypnotisches Erfolgs- und Selbstmanagement grün-det.

Verwirrende Aufträge kon-frontierten ihn mit den Sehn-süchten seiner Kunden nach Liebe, Tod und Rache.

Er ist erfolgreich geworden. Und der Erfolg konfrontiert ihn mit einer Vielzahl schwieriger Fälle, die ihn herausfordern. Was er dabei erlebt, erzählt dieses Buch.

Das Buch gibt Einblick, in das, was unter den Krank-heiten der Menschen liegt.

Und es führt tief in die Bereiche, die Menschen wirk-lich bewegen und ihr Leben bestimmen.

Im Guten, wie im Bösen.

Die Liebe.

 

 

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ISBN 978-3-7375-3721-6

 

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Der Hypnotist

 

und der tote

 

Afrikaner

 

 

 

Roman von Götz Renartz

 

Der ehemalige Psychiater und Hypnotherapeut Otto Renansen  hat nach seiner Scheidung sein Leben neu geordnet und eine Firma für hypnotisches Erfolgs- und Selbstmanagement gegründet.

Verwirrende Aufträge konfrontieren ihn mit den Sehnsüchten seiner Kunden nach Liebe, Tod und Rache. Doch was diesmal passiert, hat er noch nie erlebt.

 

"Ich bin tot, ich bewege mich nur!" Das sagt der Afrikaner. Und damit beginnt das Abenteuer für den Hypnotisten. Und bringt ihn an die Grenzen seines Verständnisses.

Zumal er auch mit schweren Fällen von Magersucht zu kämpfen hat - und seine Frau ein Kind bekommt.

 

Aber die Geister Afrikas sind wach geworden und fordern ihr Recht.

Mitten in Frankfurt.

 

 

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ISBN 978-3-7375-3721-6

Wichtige Hinweise

 

Alle Personen und ihre Handlungen in meinen Romanen sind frei erfunden. Übereinstimmungen mit der Wirklichkeit sind rein zufällig.

 

Die in diesem Romanen geschilderten Hypnose-methoden sind so wirksam, wie sie dargestellt werden. Der Autor warnt ausdrück-lich davor, sie ohne Rat und Anleitung eines erfahrenen und gut ausgebildeten Hypnotherapeuten anzuwenden.

 

Psychisch labile oder kranke Menschen sollten ihren Arzt oder Psychiater oder Psychotherapeuten um Rat fragen, ob sie diese Romane lesen sollen.

 

Selbstorganisatorisch orientierte Hypnothera-peuten/ innen finden sich auf der Hypnotherapeuten-liste des Zentrum für Angewandte Hypnose.

 

www.hypnotherapeutenliste.de

 

Ärzte, Zahnärzte, Kindertherapeuten, Psychotherapeuten und die medizinischen Assistenz-berufe erhalten eine strukturierte und durch die Deutsche Gesellschaft für Autosystemhypnose e.V. zertifizierte Aus- und Fortbildung in Selbstorga-nisatorischer Hypnose und Hypnotherapie im Zentrum für Angewandte Hypnose in den Bereichen Nord-, Süd-, West- und Ostdeutschland.

 

www.renartz.de; info@renartz.de  

 

Die selbstorganisatorisch-hypnotische Erfolgs- und Selbstmanagementmethode der Legas-Strategie ® kann am Zentrum für Angewandte Hypnose, Bonifaziusstr. 2 in 55118 Mainz; Tel. 06131-363662;

info@renartz.de;

 

von jeder psychisch gesunden, volljährigen Person erlernt werden.

 

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Der Hypnotist ® ist als Gemeinschaftsmarke in der Europäischen Union geschützt. Alle Rechte, einschließlich des Copyrights ©, liegen bei Götz Renartz.