Der Hypnotist
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Der Hypnotist -

Der Junge im Baum 

                            Ein Roman von Götz Renartz

 

Diesmal steht der Hypnotist vor einem Rätsel. Warum reagiert der Neurochirurg im Ruhestand mit Todesangst, wenn er sich der Stadtgrenze von Frankfurt nähert? Und warum kann er sie nicht überschreiten, den Flughafen betreten oder den Hauptbahnhof? Welche dunklen seelischen Geheimnisse bedrohen den Lebensabend des alten Arztes?

 

**************

 

 

Das Loch

 

Er wandert über seine Zauberwiese. Die Hypnose ist heute besonders stark. Das spürt er. 

Er solle auf den Berg steigen, hat die Weise Frau im gesagt.

Er kennt den Berg. Es ist der Berg seiner Kindheit. Zu allen Jahreszeiten haben sie auf ihm und in seinen Wäldern gespielt.

Und er soll nach dem Loch suchen. Er weiß, was sie meint. Das ist irgendwo an der östlichen Flanke des Berges, dicht hinter der Jagdhütte. Dort, wo die weite Fläche eines Kahlschlages mit Himbeerbüschen aufgefüllt ist.

Ein großer Buchenhain hatte auf dieser Fläche gestanden. Man sieht noch die Baumstümpfe der Baumriesen, nun dick mit Moos bewachsen und schon morsch. Und man kann ihre Größe ahnen, wenn man die riesigen Buchen sieht, die am Rande des Kahlschlags noch stehen.

Jedes Jahr war er mit seiner Mutter und vielen anderen Frauen mit ihren Kindern hierhergekommen. Sie hatten Himbeeren für den Himbeersaft und den Himbeergelee gesammelt.

Ganze Milchkannen hatten sie gefüllt und irgendein Bauer hatte sie dann am frühen Abend mit Wagen und Traktor abgeholt, damit sie die schweren und bis zum Rand gefüllten Kannen nicht tragen brauchten.

Jeder, auch die Kinder, hatten eine kleine Milchkanne mit einem Drahthenkel mit Holzgriff zur Verfügung, in die sie sammelten und den sie, wenn er voll oder bei den kleineren Kindern zu schwer wurde, in die große Milchkanne ihrer jeweiligen Familie leerten.

Natürlich hatten sie, auch wenn die Frauen gelegentlich schimpften, sich erst immer an den herrlich schmeckenden Beeren sattgegessen, ehe sie ernsthaft zu sammeln begannen. 

Es war eine kratzige Angelegenheit, denn die Himbeerranken hatten viele und harte Dornen. Außerdem quälten sie auch die Bremsen, die im Wald auf das Rotwild lauerten und nun über sie herfielen.

Aber Mama hatte immer einen Alaunstift von Papa dabei, den dieser zur Desinfektion und Blutstillung benutzte, wenn er sich beim Rasieren mit dem scharfen Rasiermesser schnitt. 

Wenn die Blutung stoppte, klebte er sich immer einen winzigen Fetzen Zeitungspapier auf die Wunde. Die fielen dann von alleine ab, wenn die kleinen Wunden abgetrocknet und ausgeheilt waren. Die Papierschnitzel konnte man dann irgendwo in der Wohnung auf dem Fußboden finden.

Aber auch Pflaster hatte Mama immer dabei. Und so machten ihnen Kratzer und Schürfwunden wenig aus. Die anschwellenden und juckenden Bremsenstiche, aus denen manchmal auch ein wenig Blut sickerte, waren da viel lästiger.

Dort, ganz in der Nähe der Himbeerbüsche und der alten grünen Jagdhütte, musste das Loch sein.

Aber es war fraglich, ob er das Loch nach soviel Jahrzehnten finden würde. Es war sicher schon längst zugewachsen und überwuchert. Aber er würde versuchen, es wiederzufinden.

Aber als er die grüne Jagdhütte mit der Veranda davor, auf der sie in den Pausen der Sammelei immer gespielt hatten, sah, war er plötzlich wieder in jenem kindlichen Alter. Eine hypnotische Altersregression hatte ihn überrascht.

Aber da waren keine Frauen und Kinder. Er war allein gewesen, damals.

Es war ein heißer Sommertag. Niemand hatte mit ihm spielen wollen. Da war er allein hierher gewandert, um zu schauen, ob die Himbeeren schon reif sein würden und er welche würde naschen können.

Ein Teil der Beeren war schon herrlich rot gewesen und sie hatte wunderbar geschmeckt.

Als er sich satt gegessen hatte, fühlte er sich schläfrig, denn die Hitze des Sommers lastete auch über dem Kahlschlag. Dort besonders, denn es gab keinen Schatten. 

Deshalb hatte er nach einem schattigen Ort gesucht und eine kleine Gruppe hoher Fichten gefunden. In ihrem Schatten, auf dem mit trockenen Fichtennadeln übersäten Boden, hatte er sich ausgestreckt und war auch bald eingeschlafen.

Als er aufwachte, stellte er fest, daß er eine starke Erektion hatte. Und als er zu entscheiden versuchte, ob er sich selbst befriedigen sollte oder nicht, hatte er das Loch entdeckt. 

Es war so groß wie ein Mauseloch. Sein erigiertes Glied hätte da gut hineingepasst.

„Was für ein Blödsinn!“ hatte er gedacht, daran auch nur zu denken!

Aber dennoch ließ ihn der Gedanke daran, daß das Loch, denn es war kein Mauseloch, eine Art Vagina war, nicht los.

Ihm kam der Gedanke, daß dies der Eingang in den Schoß der Mutter Erde sein könnte. Und wenn er ein göttliches Wesen wäre, könnte er mit seinem erigierten Penis hineinfahren und die Erde befruchten. 

Während diese Phantasien in ihm abliefen, schüttelte er zugleich über sich selbst den Kopf, aber die Zeugungsphantasie war stärker und hielt ihn gefangen. Und er fühlte, wie er immer erregter wurde. Und verwirrter!

Jetzt, wo ihm die hypnotischen Zustände auf seiner Zauberwiese vertraut waren, ließen ihn das verstehen, daß er damals spontan in einen hypnotischen Zustand geraten war, in dem diese  inneren Bilder und Gedanken abliefen. 

In der damaligen Situation hingegen, hatten diese Vorstellungen ihn so beunruhigt, daß er vor Schreck seine Erektion verloren hatte und auch kein Interesse mehr verspürt hatte, sich selbst zu befriedigen.

Er hatte stattdessen die angstvolle Vorstellung entwickelt, das Loch wolle ihn veranlassen, die Mutter Erde zu befruchten. Wenn er seinen Penis in dieses Erdloch einführen würde, würde das nicht nur Weh tun, sondern die Erde würde ihn samt Penis in sich aufnehmen und verschlingen. Und dann würde die Erde und damit die gesamte Welt von ihm schwanger sein, während es ihn nicht mehr gäbe. 

Und was dann aus diesem Zeugungsakt hervorginge, war ihm auch unheimlich. Vielleicht würde die Erde Monster gebären? Oder Unheil? Ähnliches hatte er in Göttergeschichten gelesen.

Aber dennoch war er wie gebannt sitzen geblieben und hatte auf das Loch gestarrt, das sich da einen Meter vor ihm im Waldboden öffnete.

Die Gedanken und Vorstellungen ließen Ängstlichkeit in ihm aufsteigen, aber auch eine ihn bannende Faszination.

Schließlich war er aufgesprungen, hatte sich damit aus seinem Bann gelöst und war wie von Furien gehetzt davongelaufen.

Noch Monate lang hatte ihn dies Erlebnis beschäftigt, bis es allmählich verblasst war. Jetzt war alles durch den Auftrag seiner Weise Frau wieder in ihm wach geworden.

„Fürchte Dich nicht!“ sagte eine Stimme rechts neben ihm. Er wusste sogleich, daß es seine Weise Frau war, die da sprach. Und als er den Kopf wandte, sah er sie. Sie lächelte ihm aufmunternd zu. Ihre hellblauen Augen leuchteten geradezu.

„Ich bin bei Dir! Du brauchst keine Angst zu haben! Geh’ nur zu dem Loch! Ich gehe mit Dir.“

Gemeinsam drängelte sie sich durch das enge Gesträuch und erreichten die Fichtengruppe.

Er war wie damals dreizehn Jahre alt und hatte auch jetzt wieder seinen damaligen Körper. Und er denkt auch wieder wie ein Dreizehnjähriger, stellt er fest. Nur im Hintergrund läuft distanziert sein erwachsener Verstand als kritischer Beobachter mit.

Der Junge und die viel größere Frau suchen gemeinsam den mit Fichtennadeln dicht bedeckten Boden nach dem Loch von Mutter Erde ab. Er beobachtet es wie von außen. Es ist der Junge, der es findet, das Loch.

Es ist wie damals. Kreisrund und unerklärbar ruht es in der Erde. Sein Rand ist ebenso unerklärlich scharf begrenzt. 

Sonst ist nichts Besonderes zu sehen.

„Aber ich habe keine Erektion!“ denkt er und fühlt sich etwas sicherer.

„Willst Du das Problem für Dich lösen?“ hört er die Weise Frau fragen.

Er zögert nur kurz. 

„Ja!“

„Dann geh’ in das Loch hinein! Geh’ bis auf den Grund des Lochs und schaue nach, was es für Dich birgt!“

„Aber ich bin doch viel zu groß!“

„Du bist auf Deiner Zauberwiese, dem Feld Deiner unbegrenzten Möglichkeiten! Werde einfach kleiner und schlüpfe in das Loch!“

Er hat es kaum gedacht, da ist er schon klein und keine drei Zentimeter breit.

„Ich bin jetzt der Penis!“ denkt er. Aber es machte ihm keine Angst, das zu denken.

Vorsichtig setzte er sich auf den Rand des Lochs und lässt die Beine hineinhängen. Die Tannennadeln sind groß wie Knüppel.

Langsam und vorsichtig dreht er sich über der Kante auf den Bauch und lässt sich mutig mit den Füßen voran in das Loch gleiten, bis seine Beine im Leeren schaukeln. Da kommt die Angst!

„Hab’ keine Angst!“ erreicht ihn die Stimme der Weisen Frau. „Lass’ Dich einfach fallen!“

Er lässt los und fällt in eine endlos wirkende Dunkelheit. Lange, sehr lange. 

Dann wird es heller und heller. Schließlich landet er in einer sonnendurchfluteten herrlichen Sommerlandschaft.

Die Stimme der Weisen Gestalt begleitet ihn.

„Schau Dich um! Finde Deinen Weg!“

Aber er findet keinen Weg!

„Ich finde keinen Weg!“ antwortet er. Und seine Stimme, das hörte er selbst, klingt ängstlich und verzagt.

„Du willst immer vorgezeigte Wege gehen. Aber Dein wahrer Weg ist der Weg der Weglosigkeit!“ hörte er von oben. 

„Du verwechselst stets die Weglosigkeit, die doch die Freiheit gibt, alle Richtungen als die eigene zu wählen, mit der Ausweglosigkeit des Verlorenseins, weil Du Dich verloren hast!

Und Du tust recht, wenn Du Dich vor dem Verlorensein fürchtest. Dazu hast Du allen Grund!

Kaum hast Du eine Erektion und beginnst ein Mann zu werden, willst Du in die Mutter Erde zurück. 

Es gibt keine Rückkehr in die Mutter! Im mütterlichen Inzest wachsen nur die Dämonen des Untergangs. Du hattest Recht zu fliehen!

Du warst dabei, Dich endgültig zu verlieren! Du hast Dich im letzten Moment gerettet! Erschaudere und sei dankbar!“

Er fühlte wie sein Körper, als wäre er gehorsam, erschauert und gar nicht mehr aufhören kann, sich zu schütteln und zu beben. 

Fast will ihn die Angst erneut überrennen. Aber schließlich schwächen sich die Wellen der körperlichen Erregung ab. 

Stattdessen spürt er, wie sein Glied steif wird, was ihn nicht wenig geniert.

„Lass’ es schwellen!“ war da wieder die Stimme. „Männer brauchen das!“

Er fühlte sich verwirrt und steht hilflos im Sonnenlicht auf einer schönen Blumenwiese. 

„Finde Deinen Weg! Den Weg der Weglosigkeit. Deinen speziellen Weg. Deinen Weg, der nur der Deine ist! Auf diesem Weg wirst Du Dich finden, der Du verloren gingest! Geh’ und finde!“

Die Stimmte hallt jetzt wie Theaterdonner. Doch ihm ist es unheimlich und er beginnt zu schwitzen.

Wohin nur soll er gehen? Er entschließt sich einfach loszugehen.

„Siehst Du, es geht doch! Jetzt bist Du auf Deinem Weg! Gehe weiter, immer weiter!“ Die Stimme der Weisen Frau klingt jetzt warm und freundlich. 

Er spürt, wie sein Herz ruhiger schlägt und er geht einfach weiter. Immer weiter. Und weiter!

Die Landschaft wird immer schöner. Er folgt dem Rand eines schönen Buchenwaldes. Blühende Büsche wechseln sich mit herrlichen Blumenwiesen ab. 

Aber er wird immer müder. Deshalb gönnte er sich eine Pause. Es scheint die Weise Frau nicht zu stören.

Als er sich ausgeruht hat und weitergeht, gelangt er zu einer Treppe. Es ist eine schöne, breite Renaissance Treppe aus gelblich-weißem Marmor. Blumenkästen mit roten und gelben Blumen säumen sie und stehen auf ihrer Balustrade.

Die Treppe führt schwungvoll im Halbbogen um einen Hügel. Sonst ist nicht zu sehen.

Er beginnt über die Stufen zu schreiten. Aber die Treppe scheint endlos.

Er muss innehalten, denn die Luft bleibt ihm vor Anstrengung weg und die Oberschenkelmuskeln schmerzen. Er bemerkt, daß auch die Wadenmuskulatur verkrampft ist und sein Fuß zittert, als er die Fußspitze auf den Boden setzt.

Die Weise Frau ist verschwunden. Er steht allein auf der Treppe. Irgendwie wie mittendrin und verloren.

Er verbietet sich diesen Gedanken und spuckt, um den vielen Speichel im Mund loszuwerden, über das steinerne Geländer der Treppe.

Schließlich setzt er sich auf eine Treppenstufe. Er ist erschöpft.

Aber er wird nicht aufgeben! Er wird weitergehen, wenn er sich ein wenig erholt hat.

Das sagt er sich. Wo sollte er auch hin? Zurück etwa?

Er wartet auf die Stimme seiner Weisen Frau. Aber er hört sie nicht. Und er kann sie auch nicht sehen.

„Sie beobachtet mich“, denkt er und fühlt sich etwas angespannt.

„Ich werde weitergehen! Ich werde diese Treppe hinaufsteigen!“ denkt er und beginnt es zu glauben.

Genau in dem Moment fällt er urplötzlich aus der Hypnose. Er ist hellwach und wieder in seinem Alltagsdenken.

„Was ist das?“ fragt er sich.

„Ich muss den Hypnotisten fragen, warum die Hypnose unterbrochen wurde und ich nicht auf der Treppe weitergehen kann. Ich jedenfalls habe das nicht gemacht und auch nicht gewollt!“

 

 

 

Selbstschutz

 

„Treppen“, erklärt Otto Renansen, „sind Symbole für die Transzendenz, eine geistige Wandlung. Sie versinnbildlichen den Aufstieg und Übergang in eine neue Ebene der Wirklichkeit und des Möglichen. Sie führen von einem niederen Niveau auf ein höheres.

Dabei wird ihre Fähigkeit, Menschen die Möglichkeit zu bieten, einen Höhenunterschied zu überwinden, unbewusst auf den geistigen Bereich übertragen.

Vielleicht sollte Ihre Treppe Ihnen helfen, in einen neuen und besser zu Ihnen und Ihrer Wesensart passenden geistigen Zustand zu gelangen, als der Prozess unterbrochen wurde.

Wir sollten mit Hilfe Ihres Unbewussten untersuchen, was passiert ist. Was warum Ihren Prozess so urplötzlich unterbrochen hat. 

Wären Sie bereit, das mit mir zusammen und mit der Hilfe Ihres Unbewussten herauszufinden?“

„Ja, sicher!“

„Gut, dann gehen Sie bitte in Hypnose und nehmen Sie bitte die Hände in Vorhalte vor die Brust!“

Es dauert eine Weile, bis Günter Helmscheider seine hypnotische Trance aufgebaut hat.

„Die erste Frage, die Sie bitte Ihrem Unbewussten stellen, lautet: „Unbewusstes, hat sich ein psychischer Widerstand eingemischt, als Günther auf der Treppe saß und die Hypnose unterbrochen wurde?“

Wenn „Ja!“, kann die linke Hand von alleine nach unten sinken, wenn „Nein!“ die rechte!“

Es dauert eine Weile, dann beginnt die linke Hand langsam in kleinen Rucken in Richtung des Oberschenkels zu sinken.

„Es war also eine widerstrebende Tendenz, die sich in den Prozess des Treppensteigens eingemischt und ihn zum kompletten Stillstand gebracht hat“, meldet der Hypnotist zurück.

„Wir sollten jetzt herausbekommen, zu welchem Zweck dieser Widerstrebende Teil das gemacht hat!

Fragen Sie bitte nach, ob er Ihnen schaden oder nutzen wollte!

Wenn er schaden wollte, kann die rechte Hand nach unten gehen, wenn er Ihnen nutzen wollte, die linke!“

Die linke Hand senkt sich langsam.

„Also hatte die Unterbrechung der Hypnose eine Schutzfunktion“, stellt der Coach fest.

„Fragen Sie bitte nach, ob Sie mehr Zeit brauchen oder ob es einen anderen Grund gegeben hat!“

Die Hand für das Bedürfnis nach mehr Zeit bewegt sich nach unten.

„Darauf sollten wir Rücksicht nehmen, Herr Helmscheider! 

Es wäre nicht gut, wenn Ihr innerer Klärungs- und Entwicklungsprozess zu schnell vorangehen würde. Er könnte sie gefühlsmäßig oder seelisch überfordern. Es ist besser, erst einmal seelisch Luft zu holen und dann weiterzuarbeiten.

Ich schlage deshalb vor, daß Sie nicht wieder auf die Treppe gehen, bis Ihr Unbewusstes oder Ihre Weise Frau das von Ihnen verlangen.

Mein Vorschlag: Fragen Sie bitte jeden Tag über die Hände Ihr Unbewusstes, ob der richtige Zeitpunkt gekommen ist, weiter zu arbeiten.

Wenn ja, melden Sie sich bei mir und ich werde Sie dann bei Ihrem Vorgehen unterstützen.

Wäre das Ihnen recht so?“

„Ja, sehr recht sogar, Herr Renansen!“

„Gut, dann lassen Sie uns für heute Schluss machen!“

Beide Männer verabschieden sich von einander.

Otto Renansen bleibt nachdenklich zurück.

„Wir wissen aus den wissenschaftlichen Untersuchungen von Änderungsprozessen mittels der Synergetik, der Wissenschaft vom Zusammenwirken in komplexen Systemen, daß kurz vor einem Phasenumbruch eine starke Labilisierung des geistigen Ordnungszustandes eines psychischen Systems eintritt“, denkt er. „Ob dieser Zustand eingetreten ist oder sich zu schnell entwickelt?

Ich glaube, wir haben das Richtige getan und den Prozess entschleunigt. Sicher ist sicher!“ 

Aber dann beschließt er in Hypnose auf seine eigene Zauberwiese zu gehen und sich mit seinem Inneren Hypnotherapeuten, seinem Hypnosebären, zu unterhalten und diesen um Rat zu fragen. 

Er hatte ihn einst während seiner Ausbildung in Autosystemhypnose am Zentrum für Angewandte Hypnose in Mainz installiert und seitdem in kritischen Phasen von Therapien als Ratgeber zu schätzen gelernt. 

Er half ihm, neben seinem bewussten Wissen auch sein unbewusstes Wissen zu mobilisieren.

Er macht es sich in seinem Sessel bequem, schließt die Augen und stellt sich seine schöne Waldwiese vor, von der er seine hypnotischen Trancen startet.

Schon bald ist er auf seiner Zauberwiese, einer sympathischen Landschaft, und wird dort von seinem Inneren Freund und Helfer, dem Kristallenen Elefanten begrüßt. 

Der Freund, der sich ganz klein, aber auch so groß machen kann, daß er auf ihm reiten kann, glitzert in den schönsten Farben, geradeso, wie sich das Licht in seinem Leib bricht.

„Schön, daß Du mich wieder einmal besuchst!“ moniert er freundlich.

„Ja, das stimmt. In letzter Zeit habe ich Dich ein wenig vernachlässigt. Aber ich war mit meinem Liebesleben beschäftigt. Und das muss auch sein!“ 

Er lächelt spitzbübisch. 

Und der Kristallene Elefant hebt den Rüssel und sendet einen Trompetenstoß in den Himmel.

„Du hast ja mildernde Umstände bei mir und ich freue mich für Dich. Aber was hast Du heute vor?“

„Ich möchte meinen Inneren Hypnosetherapeuten, meinen Bären, aufsuchen und mich mit ihm über einen Fall unterhalten.“

„Soll ich mitgehen?“

„Das wäre schön!“

Gemeinsam folgen sie dem Waldweg, der zu jener Lichtung führt, auf der sich der Hypnotist gewöhnlich mit seinem Hypnosebären trifft.

Als sie die sonnenüberflutete Waldlichtung erreichen, ist von dem Bären nichts zu sehen. Nur die Schmetterlinge tanzen im Sonnenlicht und Libellen schnellen auf der Jagd nach Insekten hin und her. Wie immer singen die Vögel und ein Eichelhäher kreischt, weil er sie entdeckt hat.

Otto Renansen setzt sich auf einen umgestürzten, moosbewachsenen Baum und ruft innerlich seinen Hypnosebären.

Längere Zeit passiert nichts weiter. Das bunte Leben auf der Lichtung geht ungestört weiter. 

Dann hören sie ein fernes Knacken von Ästen und das Rascheln von Büschen. Schließlich taucht rechts von ihnen aus dem Wald der riesige, braune Bär auf. 

In seinem trabenden Bärenschritt kommt er langsam auf sie zu und richtet sich kurz vor ihnen wie ein Mensch auf die Hinterbeine auf.

Erst brummt er freundlich, dann fragt er mit seiner tiefen Stimme: „Grüß’ Dich! Was willst Du von mir?“

„Danke Bär, daß Du für mich gekommen bist!“

Otto Renansen strahlt ihn an.

„Wir haben uns schon lange nicht mehr gesehen. Es ist schön Dich wieder zu treffen!

Ich möchte Dich um Rat fragen! 

Ich habe da einen schwierigen Fall. 

Einen pensionierten Neurochirurgen, der einen magischen Kreis von Angst, Übelkeit und Erbrechen um Frankfurt herum verspürt. Der Kreis hindert ihn, die Stadt zu verlassen.

Ich arbeite mit der Zauberwiesenstrategie. Seine Weise Frau leitet seine Klärungsprozesse.

Sie hat ihm gesagt, er habe sich selbst verloren. Das sei sein Problem. Wenn er das löse, werde er wieder normal.

Damit er seine Selbstentfremdung auflösen könne, solle er in seine Kindheit gehen. 

Dazu veranlasst die Weise Instanz Altersregressionen, die er bisher gut bewältigt hat. Auf diese Weise hat sie ihn dazu gebracht, seine frühen Erlebnisse im Elternhaus und der Kindheit neu zu bewerten.

Zuletzt hat sie ihn in eine wohl sehr entscheidende Situation zurückgeführt. 

Eine pubertäre Konfliktsituation, in der er in Angesicht eines Lochs im Boden eines Tannenwaldes eine Erektion entwickelt hatte. 

Mit der in der Hose, ist er in einen inneren Ambivalenzkonflikt hinsichtlich der Frage geraten, ob er onanieren oder Geschlechtsverkehr mit dem Loch, dem vaginalen Eingang in Mutter Erde, wie er damals phantasierte, haben sollte.

Er hat den Ambivalenzkonflikt mit der Entwicklung von Angst gesprengt und ist aus der Situation geflohen. 

Nunmehr hat ihn die Weise Frau aufgefordert, in das Loch abzutauchen. 

Er hat das gemacht und hat in der Tiefe des Lochs eine schöne Landschaft gefunden.

Als er auf dieser seinen Weg finden sollte, war er verwirrt und fand keinen, bis ihn die Weise Frau darauf hinwies, daß man sich auch die Freiheit nehmen könne, einfach so über das Land des Lebens zu gehen und sich so seinen Weg durchs Leben zu bahnen.

Als er schließlich an eine große marmorne, mit Blumenkästen geschmückte Treppe gelangte, die im Halbrund um einen Hügel herumführte, sollte er diese hinaufsteigen.

Er hat das dann auch getan, doch wurde sie mit dem Gehen immer länger und länger, bis er sich erschöpft auf eine Treppenstufe setzte.

Als er sich innerlich entschieden hatte, trotz aller Schwierigkeiten und Erschöpfung weiter voranzugehen und mit dem Treppensteigen fortzufahren, ist er plötzlich aus seiner Hypnose geflogen.

Ich habe mit ihm die Funktion dieser Unterbrechung analysiert. Sein Unbewusstes ließ uns wissen, daß das zu seinem Schutz geschehen sei.

So weit sind wir jetzt. 

Ich habe ihm gesagt, er solle erst weiterarbeiten, wenn das Unbewusste oder die Weise Frau ihn dazu auffordere.

Ich bin mir unsicher, was es mit dem Widerstand auf sich hat, der ihn auf der Treppe aus seinem Prozess geworfen und die Hypnose beendet hat.  

Sein Unbewusstes hat angegeben, das sei zu seinem Schutz geschehen.

Ich würde gerne Deinen Rat hören!“

Der Bär hatte unbeweglich zugehört und lässt sich nun auf seine Hinterbeine herab, so daß er auf ihnen zu sitzen kommt.

„Also“, meint er, „wir sollten einmal von dem Loch ausgehen, in dem er in seiner Jugend als Pubertierender die Vagina der Mutter Erde sehen wollte. 

Eine Geschlechtsöffnung, die ihn anzog und von der er sich zugleich bedroht erlebte, weil er fürchtete, von ihr verschlungen zu werden. 

Da könnte man doch erst einmal von einer Übertragungsreaktion ausgehen. Einem ödipalen Konflikt mit seiner Sexualität und seiner Mutter.

Indem er aber diese in die Mutter Erde verwandelt, schwingt damit nicht nur ein mütterlich-sexuelles Beziehungsthema mit, sondern auch ein existenzielles. Es geht sozusagen um alles!

Dazu passt auch, daß die Weise Frau ihn unbedingt in dieses Loch hinein bringen wollte.

Wie Du wohl weißt, verläuft ein Transzendenzprozess, wie jeder Wandlungsprozess, nicht nur in den modernen, computergestützten bildgebenden Verfahren nach den Gesetzen der Synergetik ab. 

Die mögen in schönen Computergraphiken noch so schön abstrakt dargestellt werden. In der Tiefe der Psyche folgen sie archetypisch der Symbolik einer Geburt.

Wenn Du das annehmen kannst, dann durchläuft Dein Mann gerade den Prozess einer existenziellen Wandlung oder Neugeburt seiner Persönlichkeit.

Ich weiß, daß Du in hunderten von Hypnotherapien erlebt hast, wie es den Menschen mit diesen Löchern, Röhren oder Abgründen ergeht. 

Immer stehen sie unbewusst und symbolisch für eine seelische oder emotionale Geburt des neuen existenziellen Zustands. 

Und immer vollzieht sich das Drama einer Wandlung in der unbewusst symbolisierten Form aller Maleste einer körperlichen Geburt. Es ist das gleiche Muster!

Erst die Angst vor der Zeugung vor dem Loch, dann die steigende Unerträglichkeit der Enge in der Gebärmutter. Das Gedrückt- und Bedrücktsein darin. 

Die wachsende Ambivalenz, den alten, warmen, feuchten Status beibehalten zu wollen und der Drang, in die luftige Freiheit zu gelangen.

Dann der zunehmend unbarmherziger werdende, einengende Druck der mütterlichen Muskelkrämpfe mit den endlichen eintretenden Austreibungswehen. 

Und am Schluss der Durchgang in eine neue, helle Welt. Voller Erwartungen und voller Möglichkeiten, aber auch der tödlichen Gefahr, nicht angenommen und nicht geliebt zu werden.

Und einmal geboren, folgen die Probleme der Kindheit und der Jugend bis ins spätere Leben hinein. Was auch manche Angst im Voraus aufkommen lässt.

Dein Kunde hat den ersten Teil der Geburt, also den Durchtritt durch die Erd-Vagina-Höhle durchlaufen.

Sodann hat er begonnen, in der neuen Landschaft seinen Lebensweg zu entwickeln.

Als ihn das Unbewusste in der Gestalt seiner Weisen Frau auf die Treppe der Transzendenz, der geistigen Wandlung also, schickt, bleibt er erst unterwegs stehen und wird dann aus seiner Hypnose geworfen.

Er sitzt symbolisch auf einer Stufe und ist angeblich auch bereit, weiter zu gehen. Aber er steht nicht auf! Stattdessen wird er aus dem Prozess rausgeworfen.

Das spricht für eine Ambivalenz, die vielleicht so stark ist, daß er alles versauen würde. 

Wir täten gut daran anzunehmen, daß der Schutz des Unbewussten dem Fortgang des Prozesses gilt. Daß also die Gefahr bestand, daß er aufgrund seiner Ambivalenz alles verderben würde.

Ich glaube auch, daß Dein Unbewusstes das gespürt hat, denn Du hast Dich mit dem Widerstrebenden Teil, der den Prozess sichern will, verbündet und ihm geraten, derzeit nicht weiter mit Hypnose zu arbeiten.

Vielleicht muss erst bei ihm die endgültige Endscheidung zur Selbstannahme fallen, ehe er weitergehen kann und sollte.

Ich glaube, die Dinge stehen auf Messers Schneide!“

„Kann ich den Prozess im positiven Sinn in irgendeiner Weise fördern?“

„Indem Du Dich raushältst!“

„Danke für Deinen Rat!“

„Du kannst mir den Rücken scheuern, das wäre ein angemessener Dank!“ brummt der Bär und lässt sich auf den Bauch nieder.

Otto Renansen und der Kristallen Elefant beginnen ihn zu kratzen und zu kraulen. 

Der Kristallene Elefant vorsichtig mit einem Vorderfuß, der Hypnotist mit seinen Händen.

 

 

 

Das Wesen des Hypnosebären

 

„Kannst Du mir verraten, wie das mit Deinem Hypnosebär funktioniert?“

Susanne Herr liegt halb auf ihm und krault die Haare auf seiner Brust mit den Fingern. 

„Siehst Du, Du kraulst den Hypnosebären und ich den Hypnotisten! Also kannst Du mir auch verraten, was es damit auf sich hat!“

„Das ist eine der Möglichkeiten und eine der Figuren der Zauberwiesenstrategie. 

Wie ich Dir beigebracht habe, funktioniert sie dadurch, daß sie ein generelles Werkzeug ist, mit der man unbewusste Vorgänge in strukturierter Form dem Bewusstsein zugänglich machen kann.

Es ist wie beim Film. Der Regisseur setzt eine Problemsituation oder eine Problem-Geschichte in sichtbare Bilder um. 

Der Regisseur ist im Fall der Zauberwiesenstrategie das persönliche Unbewusste. 

Das Unbewusste, das immer dabei und beteiligt war, ganz gleich, was auch geschehen ist, kennt das Drehbuch, das es dann für die Person direkt verstehbar darstellt. 

Oder, wenn diese persönliche Wahrheit noch nicht ertragen oder verarbeitet werden kann, wird es diese innere Wahrheit in symbolisierten Geschichten präsentiert. 

Wie ja auch ein Schriftsteller versucht, seine Ansichten und Erkenntnisse in seinen symbolisierenden Geschichten so zu erzählen, daß das Ich des Lesers nicht zu direkt mit der eigentlichen Botschaft des Romans konfrontiert wird. Sondern nur in symbolisierter Form.

Die Person kann das Unbewusste aber dennoch verstehen, weil es neben dem bewussten Gedächtnis, das mit dem Neurotransmitter Dopamin arbeitet, noch ein viel, viel größeres, unbewusstes Gedächtnis gibt, das mit dem Neurotransmitter Serotonin arbeitet. 

Das und noch mehr hat der amerikanische Neurowissenschaftler und Psychoanalytiker Eric Kandel herausbekommen. Er hat dafür 2000 den Nobelpreis für Medizin erhalten.

Der Unterschied zum Film besteht in der Zauberwiesenstrategie darin, daß wir das Ich veranlassen, sich in den Film hineinzubegeben und mit dem symbolisierten Material, also der symbolisierten eigenen Wahrheit, zu interagieren. 

Dadurch wird Probehandeln und ein daraus fließendes, neues emotionales Erleben möglich.

Und schließendlich, kann ein alles veränderndes Entscheiden folgen. 

Und zwar nicht nur auf der Grundlage des Wissens des Bewusstseins, sondern auch mit dem viel umfänglicherem und tieferen Wissen des Unbewussten.

Gewöhnlich arbeitet man auf der Zauberwiese mit einem minimalen Setting von Symbolisierungen von unbewussten Fähigkeiten, wie der Inneren Systemweisheit. Symbolisiert in der Weisen Frau, dem Weisen Mann; oder des Inneren Freund und Helfers und eines Inneren Heilers oder Problemlösers, dem Lösungsteil.

Aber man kann auf der Zauberwiese auch andere unbewusste Ressourcen aktivieren, wie das gesamte bewusste und unbewusste Wissen eines Hypnotherapeuten. 

Damals, am Zentrum für Angewandte Hypnose, haben wir angehende Hypnotherapeuten uns so einen Inneren Hypnosetherapeuten installiert. 

Bei mir symbolisierte er sich als Bär. Die anderen Kolleginnen und Kollegen sahen in ihrer Hypnose andere Figuren.

Und über meinen Bären komme ich bewusst an mein unbewusstes Therapeutenwissen heran. Das ist eine tolle Möglichkeit! 

Ich liebe ihn heiß und innig, denn er hat mir schon aus vielen Schwierigkeiten herausgeholfen. Immer dann, wenn ich in einer Therapie oder einem Coaching Fall auf dem berühmten Schlauch stand.

Wenn Du willst, zeige ich Dir, wie Du Dir auch eine Innere Hypnosespezialistin zulegen kannst. Aber nicht jetzt!“

Er lacht und greift nach ihrem Gesäß.

 

Liebe Leserin, lieber Leser, 

 

Der Roman "Der Hypnotist - Im Schatten der Vergangenheit" ist   seinem guten Ende gekommen. Es folgt der Roman "Der Hypnotist -  Der Junge im Baum", den Sie ebenfalls kostenlos in wöchentlichen Fortsetzungen lesen können.

 

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Vielen Dank für Ihr Interesse!

 

Ihr Götz Renartz

 

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Bei psychischen Störungen bis hin zu Psychosen und dissoziativen Störungen, bei Traumen, bei Schmerzen und in der Psychosomatik im sicheren Schutz vor Re-Traumatisierungen und emotionalen Überlastungen. Wie Frauen ihren Kinderwunsch erfüllen, Raucher rasch entwöhnt werden und alle Formen von Allergien, Ängsten, Phobien und Zwänge aufgelöst werden können, aber auch Depressionen und sexuelle Störungen verschwinden, wie Lernstörungen und die Essstörungen.

Viele Hypnotherapien werden ausführlich geschildert und geben Einblick darin, in welch meisterhafter Weise Ärzte, Zahnärzte, Psychotherapeuten und Hypnotherapeuten direkt nach ihrer Hypnotherapieausbildung am Zentrum für Angewandte Hypnose ihren Patienten helfen, sich selbst mit Hilfe des Wissens und Könnens ihres Unbewussten selbst heilen. Überzeugen Sie sich selbst! Und holen Sie sich auch als erfahrene Therapeuten/Innen vielfältige Anregungen für Ihre Praxis. Und staunen Sie über die faszinierenden Lösungen vieler Patienten selbst bei schlimmsten Problemen!

 

 

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ISBN 978-3-8442-7195-9

Peter Wunsch

und die Superhypnose

 

Abenteuerliche Reisen in Zukunft und Vergangeheit 

mit Superhypnose

 

 Graf Esmond von Stirzenberg und Großaberberg, einem reichen Physiker, ist es in jahrzehntelanger Forschung gelungen, eine Maschine zu konstruieren, die mit neurologischen Mitteln Superhypnose erzeugt. Er nutzt sie für Reisen in die Zukunft und die Vergangenheit.

Da er einen Assistenten für seine Reisen benötigt, weiht er seinen Neffen Peter Wunsch ein und lässt ihn ebenfalls reisen.

Ein alter Schamane und geheimnisvolle Frauen stellen sie vor scheinbar unlösbare Probleme.

Am Ende steht Graf Esmond vor der Frage, ob er sich oder seinen Sohn töten soll. Zu allem Übel wollen sich auch noch drei Geheimdienste ihrer Zeitmaschine bemächtigen.

 

 

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ISBN 978-3-7375-1497-2

 

 

 

 

 

Der Storch

in der Kiste

 

Wie werden wir, was wir sind oder sein wollen? Was treibt uns an und was geben wir für Antworten auf die Herausforderungen des Lebens? Diese Fragen stellen sich allen Menschen. Auch den Frauen und Männern, die in diesem Buch durch die Abenteuer und Zeiträume ihres Lebens gehen.

 

Was ist ihr Schicksal und was sind ihre Spielräume? Wie ringen sie um Liebe und Leben? Wo scheitern sie und reifen doch? Wo siegt die Liebe über das Leid? Wo lauert das Glück in der Finsternis?

 

Der Storch ist ein Künder des Frühlings und er bringt das neue Leben. Aber warum stolziert er im Traum des jungen Baldo Bornet in der Schatzkiste seiner Mutter?

 

 

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ISBN 978-3-7375-3357-7

 
 

 

Lachen in der Zeit des Herzinfarkts

Der Herzinfarkt. Das Herz steht still. Aber Wilhelm Hainreich erhält ein zweites Leben. In der Klinik, bei strikter Bettruhe, zieht er Bilanz über sein Leben und seine zwei Ehen.

Aber der Herzinfarkt eröffnet auch neue Chancen. In der Beziehung zum Sohn und zu den Frauen.

Sexuell ist er noch aktiv. Doch wird er noch einmal lieben und über die Vergangenheit lachen können? Eine Frau fordert ihn heraus und kämpft für ihre Liebe.

 

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ISBN 978-3-8442-9976-2

 

Götz Renartz 

 

 

  

Die Schwarze Reihe

  

der Romane über die Abenteuer

des Hypnotisten

 

führt in die Welt des Unbewussten. Hypnose ist der Schlüssel zu dieser Welt. Einer Welt, wo sich die Menschen so zeigen, wie sie wirkich sind. Mit all ihren Sehnsüchten, Leidenschaften, Schwächen und Stärken. Voller Kreativität, Angst und Mut, Hass und Liebe.

 

Verfolgen Sie dabei auch die persönliche Entwicklung des Hypnotisten selbst. Wie er sich nach seiner Scheidung eine neue berufliche Existenz mit einer Firma für hypnotischem Erfolgs- und Selbstmanagement aufbaut und dabei modernste, selbstorganisatorische Hypnosemethoden benutzt. Auch für sich selbst.

So gelingt es ihm auch wieder, eine neue Partnerin und sein eigenes Glück zu finden.

 

Ich wünsche Ihnen viel Vergnügen und interessante Erlebnisse mit den Büchern!

 

Und den jeweiligen Romanen, die für Sie wöchentlich nebenan freitags zur kostenlosen Lektüre in Fortsetzungen erscheinen und Sie die Abenteuer des Hypnotisten Otto Renansen miterleben lassen.

 

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Sie können alle Bücher für sich oder zum Verschenken kaufen - siehe weiter unten!

 

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Wichtige Links - bitte Feld anklicken:

 

Hypnotherapeutenliste

Deutsche Gesellschaft für Autosystemhypnose e.V.

Hypnoseausbildung: Zentrum für Angewandte Hypnose

 

Die Erfolgs- und Selbstmanagement-Strategie

Legas-Strategie 

für Leben und Beruf

 

kann jede volljährige und geistig gesunde Person lernen

 

Anmeldung und Information:

Zentrum für Angewandte Hypnose

Dipl. Psych. Eva Renartz

info@renartz.de; Tel. 06131-363662

 

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Der Hypnotist -

 

Der Hase im Café

 

Roman von Götz Renartz

 

 

Dieser Roman ist der erste in der Schwarzen Reihe, der von den Abenteuern des Hypnotisten erzählt.

 

Nach der Scheidung von seiner Frau Aletta ordnet er sein Leben neu und gründet eine Firma für Erfolgs- und Selbstmanagement. Dazu nutzt er hocheffiziente selbstorganisatorische Hypnosemethoden.

 

Die verwirrenden ersten Aufträge konfrontieren ihn dabei mit den Sehnsüchten seiner Kunden nach Liebe, Tod und Rache. Sogar mit dem Wahnsinn einer Kundin muss er sich auseinander-setzen.

Um den Herausforde-rungen seiner Tätigkeit gewachsen zu sein, reflek-tiert er sein Leben und seine fachliche Vergangenheit und sucht Hilfe bei seinem eigenen Unbewussten. Ein neuer Freund und eine selbstbewusste Frau öffnen ihm dabei den Weg in ein neues Leben.

 

 

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ISBN: 978-3-8442-5337-5

 

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als ebook: ISBN: 978-3-8442-5928-5

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Der Hypnotist –

 

Blumen für den

 

Säufer 

 

Roman von Götz Renartz

 

Neue Abenteuer führen den Hypnotisten und seine Sekretärin nach Berlin. Dort stellt ihn ein Unternehmer vor neue Herausforderungen, die ihn mit schon fast vergessenen Erlebnissen konfrontieren, die sein Leben für immer verändert haben.

 

Eine magersüchtige Stewardess und eine magersüchtige Unternehmerin fordern seinen Einsatz ebenso heraus wie ein perverser Vertreter. Die Probleme durch Gruppensex und Hochbegabung konfrontieren ihn mit dem Künstlermilieu und falsch verstandener Libertinität.

 

Auch die Enttäuschung über die verlorene Liebe kann er überwinden und ein neues Glück beginnt.

 

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ISBN 978-3-8442-5910-0

 

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Der Hypnotist –

 

Im Schatten der Vergangenheit 

 

Roman von Götz Renartz

 

Der dritte Band der Schwarzen Reihe schildert das Schicksal seiner Familie und wie Otto Renansen zum Hypnotisten wurde. Aber auch das der Frauen und ihrer Familien, die sein Leben entscheidend beeinflusst haben.

 

Folgen sie ihm und seiner Familie durch die Zeit in die Welt der Hypnose und ins Reich des Unbewussten.

 

Weit greift der Roman in die Nachkreigszeit zurück und zeigt auf, wie sich die schicksalsentscheidenden Ereignisse in seiner Familie und den Familien der Menschen, die direkt oder indirekt sein Leben beeinflusst haben, durch die Generationen auswirken. 

 

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ISBN 978-3-8442-5922-3

 

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Der Hypnotist –

 

Der Junge im

 

Baum 

 

Roman von Götz Renartz

Ein magischer Ring der Angst hat sich für den erfahrenen Neuro-Chirurgen Dr. Günther Helmscheider um Frankfurt gelegt und hält ihn in der Stadt gefangen. In der Angst, wahnsinnig zu werden, sucht er einen Nervenarzt auf. Doch die Medikamente wirken nicht. In seiner Not wendet er sich an Otto Renansen, den Hypnotisten.

Der schlägt ihm vor, in Hypnose die Hilfe seines Unbewussten zu suchen. Und so beginnt für Dr. Günther Helmscheider eine Reise in die Tiefen seiner Person und in die Vergangenheit auf der Suche nach Heilung und Freiheit.

 

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ISBN 978-3-8442-5928-5

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Der Hypnotist –

 

Das zweite 

 

Abitur

 

 

 

Roman von Götz Renartz

 

Diesmal scheint der Fall  für den Hypnotisten einfach zu sein. Der Psychiater Dr. Wilhelm Schenkmann möchte mit Hypnose seine Träume gedeutet haben, die ihm lästig sind. Aber dann spitzt sich die Situation zu, als ein Konflikt zwischen seinem Kunden und dessen Unbewussten aufbricht.

Schließlich stellt sich der Hypnotist die bange Frage, ob sein Kunde in den Wahnsinn abgleitet oder sich mit Hilfe seines Unbewussten retten kann.

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ISBN 978-3-8442-7450-9

 

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Der Hypnotist –

 

Spiegelsex

 

 

Roman von Götz Renartz

Kaum haben sie selbst ihre Bindungsscheu überwunden und geheiratet, werden Otto Renansen, der Hypnotist, und seine Frau Susanne Herr mit den sexuellen Problemen ihrer Kunden konfrontiert.

Einem Bereich, wo nichts so ist, wie es scheint. Und wo dunkle Geheimnisse und Kräfte Ehen und Karrieren bedrohen.

Als der Hypnotist sich auf die Suche nach den verborgenen Quellen der psychosexuellen Störungen eines Geschäftsmannes macht, wird er in ein Verbrechen hineingezogen.

 

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ISBN 978-3-8442-7925-2

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Der Hypnotist –

 

Das Spiel des

 

Lebens

 

 

Roman von Götz Renartz

 

Es sieht nicht gut aus für Edmund Brasse, den Film- und Fernsehunternehmer. Er ist spielsüchtig, hoch verschuldet und hat Geld unterschlagen. Seine Frau hat sich scheiden lassen und die Kinder mitgenommen. Und er selbst steht unter der strengen Aufsicht seines Vaters.

Sein Leben droht zu scheitern. Verzweifelt sucht er Hilfe bei Otto Renansen, dem Hypnotisten. Der aber muss sich noch um einen Mannn mit grell-lila Irokesenfrisur kümmern, der sich von unheimlichen Kräften verfolgt fühlt.

Das Spiel des Lebens hat Gewinner und Verlierer. Und es wird anders gespielt als die Spieler denken.

 

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ISBN 978-3-8442-8039-5

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Der Hypnotist –

 

Lauf' um dein

 

Leben!

 

 

 

Roman von Götz Renartz

 

Furchtbare Fratzen und drohende Stimmen haben Annelisa Hartmann in den Wahnsinn getrieben. Dreimal war sie schon in der Psychiatrischen Klink. Beim vierten Mal ist sie extrem abgemagert, weil sie alles erbricht. Nur Milch trinkt sie in großen Mengen. Die Schwiegermutter will sie loswerden, ihr Mann ist verzweifelt. Und niemand will mit ihr psychotherapeutisch arbeiten. Da nehmen Otto Renansen und seine Frau sie als Kundin für das hypnotische Selbstmanagement an.

Zum Erstaunen seiner Frau lässt sie der Hypnotist Eier kochen. Und das Unbewusste will, daß sie schwarze Pferde striegelt. Wird sie sich mit Hypnose und ihrem Unbewussten retten können?

 

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ISBN 978-3-8442-8491-1

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Der Hypnotist -

 

Ob es Liebe ist?

 

 

 

 

Roman von Götz Renartz

 

Der ehemalige Hypnothera-peut Otto Renansen hat nach seiner Scheidung sein Leben neu geordnet und eine Firma für hypnotisches Erfolgs- und Selbstmanagement grün-det.

Verwirrende Aufträge kon-frontierten ihn mit den Sehn-süchten seiner Kunden nach Liebe, Tod und Rache.

Er ist erfolgreich geworden. Und der Erfolg konfrontiert ihn mit einer Vielzahl schwieriger Fälle, die ihn herausfordern. Was er dabei erlebt, erzählt dieses Buch.

Das Buch gibt Einblick, in das, was unter den Krank-heiten der Menschen liegt.

Und es führt tief in die Bereiche, die Menschen wirk-lich bewegen und ihr Leben bestimmen.

Im Guten, wie im Bösen.

Die Liebe.

 

 

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ISBN 978-3-7375-3721-6

 

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Der Hypnotist

 

und der tote

 

Afrikaner

 

 

 

Roman von Götz Renartz

 

Der ehemalige Psychiater und Hypnotherapeut Otto Renansen  hat nach seiner Scheidung sein Leben neu geordnet und eine Firma für hypnotisches Erfolgs- und Selbstmanagement gegründet.

Verwirrende Aufträge konfrontieren ihn mit den Sehnsüchten seiner Kunden nach Liebe, Tod und Rache. Doch was diesmal passiert, hat er noch nie erlebt.

 

"Ich bin tot, ich bewege mich nur!" Das sagt der Afrikaner. Und damit beginnt das Abenteuer für den Hypnotisten. Und bringt ihn an die Grenzen seines Verständnisses.

Zumal er auch mit schweren Fällen von Magersucht zu kämpfen hat - und seine Frau ein Kind bekommt.

 

Aber die Geister Afrikas sind wach geworden und fordern ihr Recht.

Mitten in Frankfurt.

 

 

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ISBN 978-3-7375-3721-6

Wichtige Hinweise

 

Alle Personen und ihre Handlungen in meinen Romanen sind frei erfunden. Übereinstimmungen mit der Wirklichkeit sind rein zufällig.

 

Die in diesem Romanen geschilderten Hypnose-methoden sind so wirksam, wie sie dargestellt werden. Der Autor warnt ausdrück-lich davor, sie ohne Rat und Anleitung eines erfahrenen und gut ausgebildeten Hypnotherapeuten anzuwenden.

 

Psychisch labile oder kranke Menschen sollten ihren Arzt oder Psychiater oder Psychotherapeuten um Rat fragen, ob sie diese Romane lesen sollen.

 

Selbstorganisatorisch orientierte Hypnothera-peuten/ innen finden sich auf der Hypnotherapeuten-liste des Zentrum für Angewandte Hypnose.

 

www.hypnotherapeutenliste.de

 

Ärzte, Zahnärzte, Kindertherapeuten, Psychotherapeuten und die medizinischen Assistenz-berufe erhalten eine strukturierte und durch die Deutsche Gesellschaft für Autosystemhypnose e.V. zertifizierte Aus- und Fortbildung in Selbstorga-nisatorischer Hypnose und Hypnotherapie im Zentrum für Angewandte Hypnose in den Bereichen Nord-, Süd-, West- und Ostdeutschland.

 

www.renartz.de; info@renartz.de  

 

Die selbstorganisatorisch-hypnotische Erfolgs- und Selbstmanagementmethode der Legas-Strategie ® kann am Zentrum für Angewandte Hypnose, Bonifaziusstr. 2 in 55118 Mainz; Tel. 06131-363662;

info@renartz.de;

 

von jeder psychisch gesunden, volljährigen Person erlernt werden.

 

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Der Hypnotist ® ist als Gemeinschaftsmarke in der Europäischen Union geschützt. Alle Rechte, einschließlich des Copyrights ©, liegen bei Götz Renartz.