Der Hypnotist
Der Hypnotist

Hypnose-Roman kostenlos lesen

In wöchentlichen Fortsetzungen

- jetzt jedes Wochende neu

                            Ein Roman von Götz Renartz

 

Graf Esmond von Stirzenberg und Großaberberg, einem reichen Physiker, ist es in jahrzehntelanger Forschung gelungen, eine Maschine zu konstruieren, die mit neurologischen Mitteln Superhypnose erzeugt. Er nutzt sie für Reisen in die Zukunft und die Vergangenheit.

Da er einen Assistenten für seine Reisen benötigt, weiht er seinen Neffen Peter Wunsch ein und lässt ihn ebenfalls reisen.

Das Buch berichtet von ihren Abenteuern in der Zukunft und der Vergangenheit. 

Ein alter Schamane und geheimnisvolle Frauen stellen sie vor scheinbar unlösbare Probleme. Am Ende steht Graf Esmond vor der Frage, ob er sich oder seinen Sohn töten soll.

Zu allem Übel wollen sich auch noch drei Geheimdienste ihrer Zeitmaschine bemächtigen.

 

 

**************

 

 

Melvins Weisheiten

 

 

„Ein Mann ist wie ein Baum. Mit seinen Wurzeln fest gegründet im Boden. Und was ist für ihn sein Boden? Die Realität. Die Wirklichkeit. Seine Wirklichkeit. Wie er denkt, fühlt, isst, trinkt und liebt.

Wie der Baum ganz klein aus dem Boden wächst, so wächst der Mann. Und wird groß und stark. Und seine Zweige recken sich in den Himmel. Sind beweglich und tragen Frucht. Für sich und andere.

Aber alles kann nur gedeihen, wenn der Stamm stark ist und seine Aufgabe erfüllt. Er gibt Halt und lässt die Säfte steigen. 

Wenn du wie ein Baum wirst, dann stehst du an deinem Lebensplatz. Und trotzt den Stürmen, dem Regen und der Kälte. Was dich aber ernährt, ist das Wasser, das aus der Tiefe kommt. Und das Licht, das von der Sonne kommt.

Also richte dich immer auf dieses aus: Die helle Sonne, die alles ernährt und sichtbar macht und das Wasser der Tiefe, ohne das es kein Leben gibt.“

Melvin schaut ernst und prüft, ob er das alles versteht. 

Er aber ist mit seinem Rücken beschäftigt. Der ist ganz steif  und schmerzt. Und mit seinen Händen. Denn sie zeigen Blasen, trotz der Handschuhe.

„Ja, das habe ich verstanden, Melvin! Aber was ist mit der Liebe?“

„Die Liebe ist eine Himmelsmacht, wie du wohl weißt. Auch ein Baum liebt! Er liebt die Sonne, den Regen und das Wasser. Alles was ihn leben lässt.

Nur wandert er nicht durch Raum und Zeit, um Liebe zu machen. Das kann er nicht. Darum zeigt er seine Liebe zum Leben und den anderen Bäumen, indem er seine Samen wehen lässt. Und bildet Fruchtstände, die den Samen anderer Bäume empfangen können.

Seine Liebe ist groß und stark, darum trägt er tausende von Früchten, die er der Welt schenkt. Und von der all die Tiere und manchmal auch die Menschen leben.“

„Und hast du deshalb so viele Frauen, die du liebst?“

„So habe ich das noch gar nicht gesehen, aber du könntest Recht haben!“

Melvin schmunzelt und nickt erfreut.

„Aber, warum wollen die meisten Männer nur eine Frau lieben? Und die ganz intensiv. So wie mein Onkel Esmond?“

„Weil sie das Weibliche in sich nicht leben lassen. Deshalb werden die Frauen zu wichtig. Sie suchen sich dann in den Frauen. Denn nur so können sie sich ganz fühlen.“

„Und wenn die Frau dann stirbt?“

„Dann fehlt die andere Seite. Das ist dann wie ein Wunde, die nicht heilt und schmerzt.“

„Trauert Onkel Esmond deshalb so stark?“

„Ich kann nicht in deinen Onkel Esmond hineinschauen. Aber vielleicht ist das so. Vielleicht hat er aber auch Angst vor einem neuen Schmerz, wenn er sich an eine andere Frau bindet. Denn meist versuchen die Männer, die entstandene Lücke sofort mit einer neuen Liebe zu schließen.

Besser, als sich gleich wieder zu binden oder den Frauen zu fliehen, ist es, wenn du deine eigene Weiblichkeit zum Leben bringst. Denn dann wird der Durst nach den Frauen und ihrer Liebe schwächer.“

„Gilt das auch für mich?“

„Natürlich!“

„Aber ich hatte doch bisher keine Frau. Und verliebt war ich auch noch nicht. Das einzige was passiert ist, Alva hat mich geküsst.“

„Manchmal sperren sich auch die Frauen und wollen ihre männliche Seite nicht leben. Oder, was auch sein kann, sie sind zu sehr in ihre eigene Weiblichkeit verliebt. Wie manche Männer auch in ihre Männlichkeit.“

„Meinst du, das gilt auch für Alva?“

„Ich kann nicht in deine Alva hineinschauen. Deshalb kann ich es auch nicht wissen. Du musst es einfach herausbekommen.“

„Melvin, wenn das mit der Superhypnose stimmt, dann ist Alva doch ein Teil meiner Psyche.“

„Ja! Und wenn sie eine reale Frau wäre, könnte sie auch ein Teil von dir sein; nur in der Frau gespiegelt.“

„Meinst du damit, daß ich in der Beziehung zu Alva herausbekommen könnte, wer ich eigentlich bin? Was für eine Art von Mann?“

Melvin nickt bestätigend.

„Genug geschwätzt! Wir arbeiten weiter!“

Er nimmt die Motorsäge auf und beginnt die Äste des gefällten Baumes abzusägen.

Seine Aufgabe ist es, sie auf einen großen Haufen zu werfen. Denn die Papierindustrie verarbeitet auch die Äste.

 

 

 

Töten muss gelernt sein

 

 

Als das Sausen und Summen in seinem Kopf nachlässt und der Schwindel abebbt, versucht er die Augen zu öffnen. Wie immer, muss er kämpfen, ehe es ihm gelingt.

Noch ehe er den Helm absetzt, schaut er auf seine Hände. Er will wissen, ob er Blasen von der Waldarbeit mit Melvin hat. Aber da ist nichts zu sehen.

Er nimmt den Helm ab und sieht sich nach Onkel Esmond um. Der sitzt in dem alten Drehstuhl hinter seinem Arbeitstisch und ist eingeschlafen.

„Hallo, Onkel Esmond! Ich bin zurück!“

Der Onkel schreckt hoch und schaut einen Moment verwirrt, dann erkennt er die Situation und grüßt freundlich.

„Und wie war’s? Was gibt es Neues von deiner Alva zu berichten?“

„Nichts, Onkel Esmond! Sie war nicht da. Stattdessen war ich in Schweden, in Dalarna, bei einem Holzfäller. Der heißt Melvin. Melvin Melvinson. Und der hat mich im Wald schuften lassen.“

Und er berichtet, was ihm widerfahren ist.

Zu den Anmerkungen von Melvin über die Frauen und ihre Bedeutung für das Leben der Männer, sagt der Onkel nichts. Doch hat er den Eindruck, daß er nachdenklich geworden ist.

 

Diesmal steht er, als das Summen im Kopf und der Schwindel nachlässt, direkt auf dem Badesteg. Vor ihm im kristallklaren Wasser schwimmt prustend Melvin. Splitternackt.

„Da bist du ja wieder!“ ruft er lachend und winkt. „Zieh’ dich aus und komm rein! Das Wasser ist schön erfrischend!“

Er nickt und beginnt sich auszuziehen. Da er keine Badehose hat, lässt auch er sich nackt vom Steg in den See gleiten.

Das Wasser hat höchstens siebzehn oder achtzehn Grad und so schwimmt er schnell an, um den Kälteschock zu  überwinden.

Melvin ist getaucht und er kann ihn erst wieder sehen, als er kurz vor ihm auftaucht.

„Ist das nicht schön, Peter! Ich liebe das!“

„Ich auch, aber die Schweizer Seen sind wärmer!“

„Du bist auch nur wenige hundert Kilometer unterhalb des Polarkreises, da werden die Seen nicht so warm. Aber richtigen Männern macht das nichts aus!“

Der Holzfäller grinst anzüglich und legt sich auf den Rücken, um zu kraulen.

Er folgt ihm, krault aber auf dem Bauch im Wasser liegend.

Schweigend ziehen sie ihre Bahn. Auch Melvin krault jetzt auf dem Bauch.

Als sie beide nackt auf dem Holzsteg liegen, um sich in der noch dünnen Morgensonne zu trocken, frägt er ihn: „Melvin, das Wasser ist kristallklar. Aber warum ist es so bräunlich?“

„Weil der Boden so viel Eisen enthält. Davon kommt diese Färbung.

Wenn du aber ins Wasser schaust, siehst du keine Fische und auch keine Pflanzen. Das kommt vom sauren Regen. Wir kriegen hier den ganzen Dreck aus England mit den Südwestwinden. 

Du kannst das Wasser trinken. Es ist völlig sauber. Aber es hat zu viel Säure, fast wie das Wasser in einer Mineralwasserflasche. Darin schwimmt auch kein Fisch und in der kann auch keine Pflanze überleben.“

„Das ist ja schrecklich!“

„Ja, ist es!“  

Beide liegen entspannt auf den Brettern, bis sich Melvin aufrichtet.

„Komm’, Peter! Zieh’ dich an! Wir gehen heute auf die Jagd. Ich brauche Fleisch. Meine Kühltruhe ist fast leer. Und ich will dir doch was Feines auf den Teller legen, damit du groß und stark wirst!

Er grinst schelmisch und zwinkert ihm zu. 

 

Sie sind mit dem Lada in den Norden gefahren. Erst über die Landstraße, dann über schmale Schotterwege. Nach einem Abzweig nach rechts und weiteren zweihundert Metern stoppt Melvin vor einer alten, grauen Blockhütte und holt das Jagdgewehr unter einer grünen Plane auf der Ladefläche hervor.

„Die Plane brauchen wir nachher, wenn das Tier schweißt.“ 

„Wieso schwitzt das denn? Das ist doch dann hoffentlich tot!“

Melvin schüttelt den Kopf. 

„Das ist hoffentlich mausetot und kann nicht mehr schwitzen. Junge, du hast aber auch von nichts eine Ahnung! 

Das verliert nach seinem Tod noch Blut. Das nennt man in der Jägersprache „Schweiß“.

Das Blut würde uns den Wagen versauen. Deshalb die grüne Plastikplane. Da kommt das Wild drauf.“

Im Inneren der Hütte ist es urgemütlich. Er sieht zwei Stockbetten für insgesamt vier Personen, aus grobem Holz geschreinert. Und einen groben Tisch mit zwei Bänken. Neben einigen Regalen und einem Schrank. Den einzigen Möbelstücken.

Ein großer, gusseiserner, runder Ofen, auf dem man kochen kann, beherrscht eine Ecke. Zusammen mit Töpfen und Pfanne, die an der Wand an dicken Nägeln hängen. Daneben sind Holzscheite in sicherem Abstand vom Ofen gestapelt.

Die beiden kleinen Fenster lassen nur wenig Licht herein. Aber zwei Petroleumlampen hängen von der Decke. Eine über dem Tisch, die andere vor den Betten. Eine dritte ist an der Wand neben dem Ofen angebracht.

„Gibt’s hier kein Wasser und kein Klo?“ will er wissen.

Melvin lacht. 

„Das größte und komfortabelste Klo der Welt. Draußen ganz Schweden! Extra vom Regen für dich sauber gehalten.

Wasser gibt es aus dem Quellbach hinter der Hütte und im Winter aus geschmolzenem Schnee.“

Zusammen holen sie den mitgebrachten Proviant aus dem Auto und frische Bettlaken und Bezüge für die Betten.

„Wir können erst heute Abend in der Dämmerung auf die Jagd gehen“, meint der Holzfäller. „Bis dahin fegen wir die Hütte und spalten neues Holz. 

Hast du schon einmal Holz gehackt?“

„Nein, noch nie!“

„Dann werde ich dir das zeigen. Ein Mann muss sich selbst versorgen können. Er kann nicht warten, bis Frauen kommen, die ihm das Holz spalten.“

 

Melvin hat Makkaroni in einem Topf gekocht und mit angerührter Tomatensoße aus einem Beutel überschüttet. In einem anderen Beutel, den er aufreißt, stellt er geriebenen Parmesankäse auf den Tisch.

„Geh’ bitte mit den großen und kleinen Tellern hinters Haus und wasche die im fließenden Wasser! Ich war schon lange nicht mehr hier. Sie sind sicher staubig. 

Hier hast du ein Tuch zum abtrocknen. Nimm’ auch das Besteck mit! Das kann auch eine Wäsche vertragen,“ befiehlt er, während er die Nudeln mit der Soße vermischt und den Topf auf einen schmiedeeisernen Untersetzer auf dem Tisch abstellt.

„Ich mache derweil die Dose mit den Pfirsichen auf, damit wir eine schöne Nachspeise haben.

Danach gibt’s Kaffee.“

 

Nach dem Essen haben sie sich in die Stockbetten gelegt und Mittagsschlaf gehalten.

Nach einem neuerlichem Kaffee frägt ihn Melvin: „Kannst du mit einem Gewehr umgehen?“

„Mit einem Jagdgewehr? Nein!

Ich habe nur mit Luftgewehren und Kleinkalibergewehren auf Jahrmärkten geschossen.“

„Dann wirst du das jetzt lernen. Komm’ setzt dich zu mir, ich zeige dir, wie das Gewehr funktioniert und wie man es pflegt und einölt.“

Nachdem Melvin es vorgemacht hat, ist es seine Aufgabe, alles genauso zu wiederholen. Es fällt ihm leicht.

„Du machst das ganz ordentlich, Junge!“ erfährt er Lob. „Lass’ uns nach draußen gehen, damit du das Schießen üben kannst!“

Melvin kramt in der Abfalltonne und fischt drei Konservendosen heraus. Diese stellt er ungefähr fünfzig Meter weiter, vor einen kleinen Hügel. Er soll auf sie zielen und sie treffen.

„Knie dich hin!“ befiehlt er und korrigiert seine Körperhaltung und den Anlegewinkel, bis er zufrieden ist.

„So, nun wieder das Gewehr absetzen. Tief durchatmen und neu anlegen! Ganz ruhig! Hörst du?! Ganz ruhig!

Alles schön langsam und ordentlich! Nimm’ dir Zeit und ziele in Ruhe. Wenn du sicher bist, schieße! Wenn nicht, nicht!“

Er ist richtig stolz! Denn von drei Schüssen haben zwei getroffen und die Büchsen sind nur so durch die Luft gewirbelt.

Er findet, daß es mit dem Zielfernrohr leicht für ihn ist zu treffen.

Sie gehen zurück zur Blockhütte und Melvin führt ihn etwas abseits. 

Mit einem Stock malt er dort auf die blanke Erde mit wenigen Strichen ein Reh auf. In Seitenansicht.

„Hier hin! Direkt hinter das Schulterblatt zielst du. Genau da hin! Wenn du diesen Punkt nicht ins Visier bekommst, dann schießt du nicht. Denn dann ist das Reh nur verwundet und muß leiden. Und wir müssen es im Urwald suchen. Und das ohne Hund!

Hast du gehört?! Du schießt nur, wenn du das Blatt siehst! So nennt man diese Stelle.“

„Du sprichst, als ob ich schießen soll, Melvin. Ich habe doch keinen Jagdschein und habe noch nie gejagt.“

„Früher hatte niemand einen Jagdschein. Und alle Männer haben gejagt. Wie willst du ein Mann werden, ohne jagen zu können?“

Er sieht, wie Melvin verächtlich den Kopf schüttelt.

„Na gut! Ich versuch’s.“

 

Es ist dämmrig und sie folgen einem Fußpfad durch den Wald. Schließlich erreichen sie eine Waldlichtung, wo sie an deren Rand inmitten von dichtem Bewuchs in Deckung gehen, nachdem Melvin die Windrichtung geprüft hat und sicher ist, daß der Wind auf sie zukommt.

Dort warten sie.

Er ist schon eingeschlummert, als der Holzfäller ihn sanft anstößt und mit dem Finger auf die Lichtung zeigt.

Als er aufblickt, sieht er in etwa vierzig Metern Entfernung eine Ricke mit zwei kleinen Rehkitzen.

„Das rechte Kitz!“ haucht Melvin und drückt ihm das Gewehr in die rechte Hand.

„Mach’ ganz langsam und leise! Keinen Laut!“

Er richtet sich auf das rechte Knie und nimmt das Gewehr in Anschlag.

Während das Alttier ruhig grast, springen die beiden Kitze munter um einander. Völlig arglos.

Mit der Mündung des Rohres folgt er dem ausgewählten Rehkind und versucht, mit seinen Bewegungen und Sprüngen mitzuhalten.

Als es kurz stehenbleibt, um sich an der Mutter zu orientieren, erfasst auch das Zielfernrohr das kleine Tier. Er hat das Blatt im Zielkreuz und müsste abdrücken. Doch er kann nicht schießen.

„Melvin, ich kann keine Kinder töten!“ flüstert er und sieht, wie das Muttertier, den Kopf hebt. Ein kurzer Laut von ihr und alle drei stürzen in den Schutz des Waldes. Die Ricke hat ihn gehört.

Melvin sagt nichts und steht auf. 

„Komm’ wir gehen zurück!“

Er nimmt ihm das Gewehr aus den Händen und sichert es.

Auch auf dem Rückweg spricht Melvin nicht mit ihm. Erst als sie in der Blockhütte sitzen und Kaffee trinken.

„Wie willst du ein Mann werden, wenn du nicht töten willst? Alle Männer wollen von Natur aus töten. Auch die Frauen.

Es ist uns von Natur aus angeboren. Ebenso die Hemmung zu töten.

Beides steht in einem Gleichgewicht zueinander. Und jede richtige Frau und jeder richtige Mann dürstet danach zu töten und fürchtet sich zugleich davor. Denn wir haben eine natürliche Scheu.

Unsere Vorfahren haben sich in Trance getanzt. Oder Rauschmittel genommen. Dann haben sie den Geist der Tiere gebeten, sich ihnen zu opfern, da sie mit dem Fleisch der Tiere überleben wollten.

Und wenn der Geist des Tieres zugestimmt hat, haben sie sich bedankt und das Tier erjagt.

Wir töten heute in Schlachthöfen zu Tausenden die Tiere und scheren uns einen Dreck um ihren Geist, obwohl sie lebende Wesen sind. Wie wir. Und Angst und Schmerz haben und empfinden. Wie wir.

Aber wir essen ihren Leib, ohne an sie zu denken. Ohne Dank für sie zu empfinden! Ihre Kotelette und die Würstchen, ihre Gelatine und ihr Schmalz. 

Aber wenn die Menschen ein einzelnes Tier für ihre eigene, lebenswichtige Nahrung töten sollen, dann schaudern sie und schreien: „Das kann ich nicht!“

Sie haben das Töten delegiert und träumen davon, schuldlos zu bleiben. Aber jeder der isst, nimmt Schuld auf sich!

Fleischesser essen getötete Tiere. Fischesser essen von Fischern getötete Fische. Und Vegetarier töten Pflanzen und essen sie. Oder sie rauben die Kinder der Pflanzen, die Früchte und die Samen und verzehren sie. 

Überall ist Raub und Mord! Und überall siehst du den Versuch, sich selbst zu belügen und sich unschuldig zu geben. Und die Schuld dem Henker oder dem Schlachter, dem Fischer oder dem Bauern zuzuschieben.

Das ist nicht mannbar, sondern feige und verlogen!

Ein echter Mann tötet, wenn er es möchte oder muss! Er lügt nicht und redet sich auch nicht heraus. Er steht zu seiner Natur und der sich aus ihr ergebenden Notwendigkeiten.

Aber er bekennt sich auch zu seiner Ehrfurcht vor dem Leben. Auch dem Leben anderer Wesen. 

Wenn er tötet, dann nur so viel, wie er für das eigene Leben braucht. Und er gibt seinen Opfern die Ehre, die ihnen gebührt.

Er fliegt nicht nach Afrika um Elefanten zu töten - aus reiner Mordlust oder Angabe mit seiner Mordlust.

Also, Peter, und das ist jetzt das Ende meiner langen Rede! Wenn du ein Mann werden willst, musst du es lernen zu töten. Das zum einen! Zum anderen musst du es auch lernen, deine Mordlust unter Kontrolle zu bringen!“

Melvin setzt seine Kaffeetasse energisch auf die Tischplatte. Wie um das Gesagte zu unterstreichen. Und er  schaut ihm fest in die Augen.

Er fühlt sich unwohl und wie ertappt.

„Melvin, ich hätte ja geschossen. Aber nicht auf ein Kitz! Das ist doch noch ein Kind!“

Der Holzfäller blickt finster.

„So, du hättest auf die Ricke geschossen?! Und dann wären die beiden Kitze umgekommen. Du hättest also lieber alle drei Wesen sterben lassen? Zwei davon auch noch elendiglich verhungern lassen?

Verstehst du eigentlich, wie unverantwortlich du denkst und bereit bist zu handeln?“

Es trifft ihn innerlich. Und er fühlt sich schlecht. Wirklich schlecht!

„Du hast Recht, Melvin! Ich denke wirklich nicht richtig. Aber ich habe das auch noch nie so gesehen.“

„Weil du kein Mann bist! Ein Mann ist verantwortlich für das was er tut und was er lässt! Auch für sein Denken.

Bist du bereit, morgen wie eine Mann zu handeln? Sonst nehme ich dich nie mehr mit auf eine Jagd!“

Er nickt. 

Zu sagen traut er sich nichts.

 

Liebe Leserin, lieber Leser,

 

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Vielen Dank für Ihr Interesse!

 

Ihr Götz Renartz

 

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Götz Renartz 

 

 

  

Die Schwarze Reihe

  

der Romane über die Abenteuer

des Hypnotisten

 

führt in die Welt des Unbewussten. Hypnose ist der Schlüssel zu dieser Welt. Einer Welt, wo sich die Menschen so zeigen, wie sie wirkich sind. Mit all ihren Sehnsüchten, Leidenschaften, Schwächen und Stärken. Voller Kreativität, Angst und Mut, Hass und Liebe.

 

Verfolgen Sie dabei auch die persönliche Entwicklung des Hypnotisten selbst. Wie er sich nach seiner Scheidung eine neue berufliche Existenz mit einer Firma für hypnotischem Erfolgs- und Selbstmanagement aufbaut und dabei modernste, selbstorganisatorische Hypnosemethoden benutzt. Auch für sich selbst.

So gelingt es ihm auch wieder, eine neue Partnerin und sein eigenes Glück zu finden.

 

Ich wünsche Ihnen viel Vergnügen und interessante Erlebnisse mit den Büchern!

 

Und den jeweiligen Romanen, die für Sie wöchentlich nebenan freitags zur kostenlosen Lektüre in Fortsetzungen erscheinen und Sie die Abenteuer des Hypnotisten Otto Renansen miterleben lassen.

 

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Der Hypnotist -

 

Der Hase im Café

 

Roman von Götz Renartz

 

 

Dieser Roman ist der erste in der Schwarzen Reihe, der von den Abenteuern des Hypnotisten erzählt.

 

Nach der Scheidung von seiner Frau Aletta ordnet er sein Leben neu und gründet eine Firma für Erfolgs- und Selbstmanagement. Dazu nutzt er hocheffiziente selbstorganisatorische Hypnosemethoden.

 

Die verwirrenden ersten Aufträge konfrontieren ihn dabei mit den Sehnsüchten seiner Kunden nach Liebe, Tod und Rache. Sogar mit dem Wahnsinn einer Kundin muss er sich auseinander-setzen.

Um den Herausforde-rungen seiner Tätigkeit gewachsen zu sein, reflek-tiert er sein Leben und seine fachliche Vergangenheit und sucht Hilfe bei seinem eigenen Unbewussten. Ein neuer Freund und eine selbstbewusste Frau öffnen ihm dabei den Weg in ein neues Leben.

 

 

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Der Hypnotist –

 

Blumen für den

 

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Roman von Götz Renartz

 

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Roman von Götz Renartz

Ein magischer Ring der Angst hat sich für den erfahrenen Neuro-Chirurgen Dr. Günther Helmscheider um Frankfurt gelegt und hält ihn in der Stadt gefangen. In der Angst, wahnsinnig zu werden, sucht er einen Nervenarzt auf. Doch die Medikamente wirken nicht. In seiner Not wendet er sich an Otto Renansen, den Hypnotisten.

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Das zweite 

 

Abitur

 

 

 

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Spiegelsex

 

 

Roman von Götz Renartz

Kaum haben sie selbst ihre Bindungsscheu überwunden und geheiratet, werden Otto Renansen, der Hypnotist, und seine Frau Susanne Herr mit den sexuellen Problemen ihrer Kunden konfrontiert.

Einem Bereich, wo nichts so ist, wie es scheint. Und wo dunkle Geheimnisse und Kräfte Ehen und Karrieren bedrohen.

Als der Hypnotist sich auf die Suche nach den verborgenen Quellen der psychosexuellen Störungen eines Geschäftsmannes macht, wird er in ein Verbrechen hineingezogen.

 

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ISBN 978-3-8442-7925-2

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Der Hypnotist –

 

Das Spiel des

 

Lebens

 

 

Roman von Götz Renartz

 

Es sieht nicht gut aus für Edmund Brasse, den Film- und Fernsehunternehmer. Er ist spielsüchtig, hoch verschuldet und hat Geld unterschlagen. Seine Frau hat sich scheiden lassen und die Kinder mitgenommen. Und er selbst steht unter der strengen Aufsicht seines Vaters.

Sein Leben droht zu scheitern. Verzweifelt sucht er Hilfe bei Otto Renansen, dem Hypnotisten. Der aber muss sich noch um einen Mannn mit grell-lila Irokesenfrisur kümmern, der sich von unheimlichen Kräften verfolgt fühlt.

Das Spiel des Lebens hat Gewinner und Verlierer. Und es wird anders gespielt als die Spieler denken.

 

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ISBN 978-3-8442-8039-5

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Der Hypnotist –

 

Lauf' um dein

 

Leben!

 

 

 

Roman von Götz Renartz

 

Furchtbare Fratzen und drohende Stimmen haben Annelisa Hartmann in den Wahnsinn getrieben. Dreimal war sie schon in der Psychiatrischen Klink. Beim vierten Mal ist sie extrem abgemagert, weil sie alles erbricht. Nur Milch trinkt sie in großen Mengen. Die Schwiegermutter will sie loswerden, ihr Mann ist verzweifelt. Und niemand will mit ihr psychotherapeutisch arbeiten. Da nehmen Otto Renansen und seine Frau sie als Kundin für das hypnotische Selbstmanagement an.

Zum Erstaunen seiner Frau lässt sie der Hypnotist Eier kochen. Und das Unbewusste will, daß sie schwarze Pferde striegelt. Wird sie sich mit Hypnose und ihrem Unbewussten retten können?

 

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ISBN 978-3-8442-8491-1

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Der Hypnotist -

 

Ob es Liebe ist?

 

 

 

 

Roman von Götz Renartz

 

Der ehemalige Hypnothera-peut Otto Renansen hat nach seiner Scheidung sein Leben neu geordnet und eine Firma für hypnotisches Erfolgs- und Selbstmanagement grün-det.

Verwirrende Aufträge kon-frontierten ihn mit den Sehn-süchten seiner Kunden nach Liebe, Tod und Rache.

Er ist erfolgreich geworden. Und der Erfolg konfrontiert ihn mit einer Vielzahl schwieriger Fälle, die ihn herausfordern. Was er dabei erlebt, erzählt dieses Buch.

Das Buch gibt Einblick, in das, was unter den Krank-heiten der Menschen liegt.

Und es führt tief in die Bereiche, die Menschen wirk-lich bewegen und ihr Leben bestimmen.

Im Guten, wie im Bösen.

Die Liebe.

 

 

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ISBN 978-3-7375-3721-6

 

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Der Hypnotist

 

und der tote

 

Afrikaner

 

 

 

Roman von Götz Renartz

 

Der ehemalige Psychiater und Hypnotherapeut Otto Renansen  hat nach seiner Scheidung sein Leben neu geordnet und eine Firma für hypnotisches Erfolgs- und Selbstmanagement gegründet.

Verwirrende Aufträge konfrontieren ihn mit den Sehnsüchten seiner Kunden nach Liebe, Tod und Rache. Doch was diesmal passiert, hat er noch nie erlebt.

 

"Ich bin tot, ich bewege mich nur!" Das sagt der Afrikaner. Und damit beginnt das Abenteuer für den Hypnotisten. Und bringt ihn an die Grenzen seines Verständnisses.

Zumal er auch mit schweren Fällen von Magersucht zu kämpfen hat - und seine Frau ein Kind bekommt.

 

Aber die Geister Afrikas sind wach geworden und fordern ihr Recht.

Mitten in Frankfurt.

 

 

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ISBN 978-3-7375-3721-6

Wichtige Hinweise

 

Alle Personen und ihre Handlungen in meinen Romanen sind frei erfunden. Übereinstimmungen mit der Wirklichkeit sind rein zufällig.

 

Die in diesem Romanen geschilderten Hypnose-methoden sind so wirksam, wie sie dargestellt werden. Der Autor warnt ausdrück-lich davor, sie ohne Rat und Anleitung eines erfahrenen und gut ausgebildeten Hypnotherapeuten anzuwenden.

 

Psychisch labile oder kranke Menschen sollten ihren Arzt oder Psychiater oder Psychotherapeuten um Rat fragen, ob sie diese Romane lesen sollen.

 

Selbstorganisatorisch orientierte Hypnothera-peuten/ innen finden sich auf der Hypnotherapeuten-liste des Zentrum für Angewandte Hypnose.

 

www.hypnotherapeutenliste.de

 

Ärzte, Zahnärzte, Kindertherapeuten, Psychotherapeuten und die medizinischen Assistenz-berufe erhalten eine strukturierte und durch die Deutsche Gesellschaft für Autosystemhypnose e.V. zertifizierte Aus- und Fortbildung in Selbstorga-nisatorischer Hypnose und Hypnotherapie im Zentrum für Angewandte Hypnose in den Bereichen Nord-, Süd-, West- und Ostdeutschland.

 

www.renartz.de; info@renartz.de  

 

Die selbstorganisatorisch-hypnotische Erfolgs- und Selbstmanagementmethode der Legas-Strategie ® kann am Zentrum für Angewandte Hypnose, Bonifaziusstr. 2 in 55118 Mainz; Tel. 06131-363662;

info@renartz.de;

 

von jeder psychisch gesunden, volljährigen Person erlernt werden.

 

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Der Hypnotist ® ist als Gemeinschaftsmarke in der Europäischen Union geschützt. Alle Rechte, einschließlich des Copyrights ©, liegen bei Götz Renartz.