Der Hypnotist
Der Hypnotist

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Der Hypnotist -

Blumen für den Säufer

                            Ein Roman von Götz Renartz

 

Otto Renansen hat es geschafft. Seine Firma für hypnotisches Selbst- und Erfolgsmanagement ist erfolgreich. Mit ihr wollte er seinem Leben nach der Scheidung eine neue Richtung geben. Die verwirrenden ersten Aufträge konfrontierten ihn mit den Sehnsüchten seiner Kunden nach Liebe, Tod und Rache und erneut mit den Gefahren des Wahnsinns. Jetzt steht er vor neuen Herausforderungen in Privatleben und Beruf.

 

Neue Abenteuer führen ihn und seine Sekretärin nach Berlin. Dort stellt ihn ein Unternehmer vor neue Herausforderungen, die ihn mit schon fast vergessenen Erlebnissen konfrontieren, die sein Leben für immer verändert haben.

 

Auch die Enttäuschung über die verlorene Liebe kann er überwinden und ein neues Glück beginnt.

 

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Von Rippchen und Frauen

 

„Das ist ja eine entsetzliche Situation für diese Pfarrer, wenn sie den Menschen ständig etwas predigen müssen, an das sie selbst nicht glauben!“ meinte die Sekretärin, als er sie über den neuen Fall informierte.

„Das ist es tatsächlich! Viele verfallen dem Alkohol oder werden depressiv. Die Kirchen haben deshalb eigene Psychotherapeuten ausbilden lassen. Meist sind sie selbst Theologen. 

Aber bei Herrn Wagmann ist das Problem nicht ganz so belastend, denn als Krankenhausseelsorger leistet er auf jeden Fall nützliches. 

Zudem schicken die Kirchen in diese schwierigen Felder in der Regel nur gestandene Männer und Frauen. Ich habe großen Respekt für deren Arbeit. 

Als Psychiater und Psychotherapeut habe ich immer den Kontakt mit den Krankenhausseelsorgern gesucht, denn ein Teil der Patienten war mehr oder weniger gläubig und hatte oft religiöse oder existenzielle Probleme. 

Da war es mir immer wichtig, jemanden zu kennen, der mich religiös beraten konnte. Oder zu dem ich jemanden für ein religiöses Gespräch schicken konnte und von dem ich wusste, der würde nicht nur die üblichen religiösen Floskeln wiederholen, sondern Verständnis für die oft sehr schwierige Situation meiner Patienten haben.

Außerdem ist Herr Wagmann Familientherapeut und bildet Familientherapeuten aus. Das ist eine sehr interessante und sinnvolle Tätigkeit. Damit hat er auch eine berufliche Perspektive und könnte seinen Beruf als Pastor auch ohne großes wirtschaftliches Risiko aufgeben. 

Ich glaube deshalb nicht, daß seine religiösen Probleme zentral für ihn sind. Da wird noch etwas anderes dahinter stecken, etwas, was in beide Berufsfelder und auch in seine Ehe hineinspielt und seinen Lebenserfolg und seine Selbstindividuation hemmt.“

„Und was könnte das sein?“

„Ich weiß es nicht. Ich mache mir da auch keine Gedanken, denn sein Unbewusstes weiß es ja. Es wird es uns in der Hypnose schon wissen lassen. Ich bin da ganz entspannt.“

Es waren noch Büroarbeiten zu machen, ehe er sich auf den Weg nach Sachsenhausen machen konnte, um seinen neuen Freund Heinrich Schwarz zu treffen. Der Witwer würde wahrscheinlich wie fast jeden Abend an seinem Lieblingstisch im Gemalten Haus sitzen, um seinen Äppelwein zu schlürfen. 

Um sich Bewegung zu verschaffen, machte er sich zu Fuß auf den Weg. 

Der Weg aus dem Frankfurter Nordend bis nach Sachsenhausen führte ihn über die Friedberger Landstraße, durch die gesamte Innenstadt, über den Main und dann die Schweizer Straße entlang. 

Der lange Marsch tat ihm wohl und half ihm, die Gedanken an die Arbeit hinter sich zu lassen.

Als er die Wirtschaft betrat, sah er den Schwarzen Heinrich schon an seinem Lieblingstisch sitzen. Die beiden Männer begrüßten sich herzlich. Trotz ihres Altersunterschiedes kamen sie gut miteinander aus. 

Er hatte den verwitweten und pensionierten Studiendirektor zufällig genau an diesem Tisch kennen und schätzen gelernt. Gleich danach hatte Heinrich Schwarz seinen neuen Bekannten durch die Vermittlung zweier Kundinnen für die neue Firma unterstützt. Und er war froh gewesen, daß er beiden Frauen hatte weiterhelfen können. 

„Ei gude wie!?“ fragte der Ältere frohgemut auf Frankfurterisch.

„Danke der Nachfrage! Frohgemut und erfolgreich!“ 

„Frohgemut ist besonders wichtig“, lächelte der gauhaarige Mann und schaute freundlich durch seine randlose Brille. „Darauf lohnt es sich zu trinken!“ Er hob sein geriffeltes Äppelweinglas und prostete Otto Renansen zu, der noch ohne Getränk war.

„Und wie geht es Ihnen?“

„Gut! Ausgesprochen gut! Ich fahre Anfang der Woche in die Schweiz zu meiner Tochter, um mein neugeborenes Enkelkind kennen zu lernen. Es soll auf den Namen Anna-Maria getauft werden. So hat die Urgroßmutter väterlicherseits geheißen. Vielleicht hat es ja noch so viele Runzeln im Gesicht, wie eine Uroma!“ 

Er lachte. Doch Otto Renansen fiel ein leichtes Unbehagen in der Stimme auf.

„Was war denn die Schweizer Uroma für eine Person?“

„Keine Ahnung. Vielleicht war sie eine liebenswürdige Person, da man sie zu ehren gedenkt. Ein eigener Namen wäre auch recht gewesen. 

Ich schleppe auch einen zweiten Namen durchs Leben, der mir nicht gefällt. Den habe ich von einem toten Onkel geerbt. 

Es ist irgendwie, als wenn die Toten einen in ihre Geschichte einbänden. Wo man doch schon genug Mühe hat, zu sich selbst zu finden und seinen eigenen Weg zu gehen. Was meinen Sie dazu, Otto?“

„Ich sehe diese Tradition, Kindern den Namen der Vorfahren zu geben, zwiespältig. Denn die Namensgebung ist ein Programm oder kann zumindest so wirken. Der Name kann mit den an ihn gebunden Assoziationen und Erwartungen unterstützen, wenn der Ahne liebenswert und tüchtig war. Er kann aber auch wie ein schlechtes Omen wirken, wenn der Ahne von negativem Charakter war oder früh gestorben ist. 

In der Familientherapie legt man diesen Fragen große Bedeutung bei. Das gilt auch für die Hypnotherapie. Natürlich kann die Namensgebung ganz unproblematisch sein, es kann sich jedoch auch eine unbewusste Delegation von fremden Leben, Leiden und Schicksal dahinter verbergen. 

Auf jeden Fall steckt meiner Meinung nach eine familiäre Vorentscheidung Ihrer Tochter darin. Sie gibt ihrem Kind einen Schweizer Namen der Schwiegerfamilie. Sie hat sich wohl zumindest unbewusst entschieden, in der Schweiz zu bleiben. Etwas, was ich weiß, daß es Sie ein wenig traurig macht.“

„Da könnten Sie recht haben.“

Die beiden Männer schwiegen und hingen ihren Gedanken nach. Ab und zu nahmen sie einen Schluck aus ihren Gläsern.

„Aber ich habe ja meine beiden Enkel in Aschaffenburg. Die Söhne meines Sohnes. Sie kann ich oft sehen“, meinte nach einer Weile Heinrich Schwarz und schüttelte seine Trauer und seine Sehnsucht nach der Tochter ab.

Der Kellner kam und sie bestellten sich beide Rippchen mit Kraut und eine neue Runde Äppelwein. 

„Ich weiß, daß Sie nach dem Tod Ihrer Frau vor zwei Jahren immer noch an ihr hängen und noch keine neue Beziehung zu einer Frau eingegangen sind“, nahm Otto Renansen das Gespräch wieder auf. 

„Seit meiner Scheidung vor vier Jahren hatte ich kürzlich zum ersten Mal wieder Kontakt mit einer Frau. Ich glaube, ich bin jetzt über meine Enttäuschung hinweg.“

„Das freut mich zu hören! Aber wenn der Partner stirbt, ist das nicht so schlimm, als wenn eine Ehe scheitert. Denn der Tote, sofern er sich nicht selbst umbringt, lehnt einen ja nicht ab. Er würde allzu gerne noch bleiben und weiterleben. 

Bei einer Ehescheidung ist zumindest einer gekränkt und verletzt. Meist jedoch beide. Ich denke gerne an meine Frau zurück und bin ihr dankbar für all die guten Jahre, die wir miteinander verbracht haben. Und die wunderbaren Kinder, die wir miteinander hatten und haben.

Aber es stimmt, eine neue Beziehung habe ich bisher nicht gehabt. Es wäre an der Zeit. Aber in meinem Alter ist das nicht mehr so einfach. Die mir gefallen, sind zu jung für mich. Und denen ich gefalle, die sind mir zu alt.“ 

Er lachte. 

„Verflixte Welt!“ 

Otto Renansen lachte mit. 

„Da muss wohl erst die Liebe erblühen. Die Liebe zu den Falten und einer entzückenden Oma.“

„Ja! Das wäre wahrscheinlich das Richtige.“

Ihre Rippchen mit Kraut kamen. Sie waren wunderbar rosa und saftig. Mit gutem Appetit begannen die beiden Liebeshungrigen zu essen.

 

 

Der Weg nach innen

 

„Wir haben einen Auftrag in Berlin. Herr Eichel hat ihn vermittelt. Es ist ein Kunde von ihm. Sie möchten bitte für zwei Tage nach Berlin kommen. Der Kunde will sich einen Freitag und einen Samstag frei nehmen. Er hat sogar schon den unterschriebenen Vertrag gefaxt. Soll ich für das Wochenende einen Flug und ein Hotel buchen?“

„Ja, natürlich! Das Honorar können wir gut gebrauchen.“ 

„Und um was geht es bei diesem Fall? Wissen Sie etwas Genaueres?“

„Um Stress. Der Herr hat nur gesagt, er habe Stress und Herr Eichel habe Sie wärmstens empfohlen. Er heißt Peter Wissing und leitet eine Formulardruckerei, die für die Ministerien in Berlin druckt. Mehr weiß ich nicht.“

Er würde Erich Eichel eine Kiste besten Rotweins schenken. Der Unternehmensberater hatte sich durch seine Empfehlungen zu einem wichtigen Faktor für seinen Geschäftserfolg entwickelt. 

Obwohl Erich Eichel nur eine kleine Kanzlei in Frankfurt betrieb, war er sehr erfolgreich und in der ganzen Bundesrepublik tätig. Er hatte sich auf die Beratung mittelständischer Unternehmen spezialisiert und ihm schon viele Kunden vermittelt. 

„Ich bin der Wirtschaftsfachmann“, pflegte er immer zu sagen. „Ich will mit den persönlichen Problemen meiner Kunden nichts zu tun haben. Obwohl sie manchmal wichtiger für den Geschäftserfolg sind, als die wirtschaftlichen und finanziellen. Das soll Ihre Aufgabe sein!“ 

Da er mit dem selbstorganisatorisch-hypnotischen Ansatz im Erfolgs- und Selbstmanagement erfolgreich war, hatte sich die Zusammenarbeit mit dem Wirtschaftsberater immer mehr verdichtet. Auch persönlich hatten sie sich angefreundet. 

Die Kooperation kam beiden zugute. Dem Wirtschaftsberater sogar mehr als ihm. Denn er hatte mit ihm und seiner Kompetenz im Hintergrund einen entscheidenden Vorteil gegenüber der Konkurrenz. 

 

Da er morgen früh fliegen würde, sollte er für heute keinen weiteren Termin außer dem mit Herrn Wagmann wahrnehmen. Schließlich musste er noch packen und seiner Putzfrau Bescheid sagen, die morgen kommen würde. 

Vergnügt wartete er auf das Erscheinen von Christoph Wagmann. Er war sich sicher, es würde interessant werden.

„Ich bin meinem Unbewussten gegenüber gehorsam gewesen und habe mit meiner Frau gesprochen“, begann der Theologe das Gespräch. 

„Ich habe sie, wie Sie geraten haben, gefragt, was sie sich von mir wünscht. 

Mehr Entlastung bei der Erziehung der Kinder, ein gelegentliches Wochenende nur für uns beide und bessere Laune hat sie sich gewünscht. 

Ein Wochenende habe ich schon gebucht. Wir fahren nach Winterberg im Sauerland. Dort wollen wir auf dem Kahlen Asten wandern. Das haben wir früher, als wir noch keine Kinder hatten, häufiger getan. Die anderen Wünsche werde ich ihr auch erfüllen, doch geht das nicht so schnell. Da muss ich erst meine Arbeitsbelastung reduzieren.“

„Ich bin sicher, da freut sich nicht nur ihre Frau, sondern auch Ihr Unbewusstes!“ -  „Ich mich auch!“ 

Der Theologe blickte zufrieden drein und fuhr fort: „Aber was das mit meinen religiösen Fragen zu tun hat, verstehe ich nicht.“

„Ich auch nicht“, sagte Renansen. „Aber darf ich Ihnen etwas erzählen?“

„Ja, bitte!“

„Zu mir kam einmal, als ich noch hypnotherapeutisch tätig war, eine Frau von Anfang fünfzig Jahren, die gerne Gewicht abnehmen wollte. Ich habe mit ihr, wie mit Ihnen, mit der SILERLEK-Methode gearbeitet. 

Als ihr Analyseteil von der Analyse ihrer Lebenssituation und ihrer Stärken und Ressourcen zurückkehrte, ließ ihr Unbewusstes sie wissen, sie solle Rollerblades fahren. 

Sie war schockiert und ich verwundert, denn ich konnte nicht sehen, wie das, außer daß sie etwas mehr Bewegung haben würde, ihr helfen könnte, ihr Gewichtsproblem zu lösen. 

Sie erklärte sofort, für Rollerblades sei sie viel zu alt. Aber da widersprach ich ihr und erzählte ihr von einem Freund. 

Diesem hatten wir im Freundeskreis nicht nur Rollerblades geschenkt, sondern auch einen Fahrlernkurs. Und er war fünfundsechzig Jahre alt geworden!

In dem Kurs musste er die erste Woche fast ausschließlich lernen zu bremsen und zu fallen, ohne sich weh zu tun. Erst dann wurde die Technik des Fahrens gelehrt. Er sei bis heute ein begeisterter Anhänger dieses Sports.

Die Patientin war nicht überzeugt. Doch ich riet ihr, auf ihr Unbewusstes zu hören. Schließlich willigte sie ein, über alles nachzudenken.

Ein paar Wochen später erschien sie mit einem Lächeln auf den Lippen und berichtete, sie habe sich gebrauchte Rollerblades gekauft und sei am Sonntag auf dem asphaltierten und leeren Parkplatz eines Einkaufzentrums mit ihrer Tochter zusammen gelaufen.

Zum nächsten Termin kam sie mit sehr ernstem Gesicht. 

Nachdem sie sich auf den Rollen sicherer gefühlt habe, habe sie begonnen, Schwünge zu fahren. Das sei ihr nach einiger Zeit gut gelungen. Dabei habe sie eine Erfahrung gemacht, die sie völlig erschüttert habe. 

Als die Schwünge so richtig gut klappten, habe sie ein wunderbares Gefühl der Freiheit erlebt. Sie habe gespürt, daß sie im Schwung sich nicht nur ganz frei gefühlt habe, sondern auch ganz sie selbst gewesen sei. Zum ersten Mal in ihrem Leben, seit ihrer Kindheit! Da habe sie weinen müssen. Und ihr sei klar geworden, daß sie mit einer Maske durch das Leben gehe. Sie versuche es allen recht zu machen. 

Und der Frust darüber, so fanden wir dann heraus, ließ sie zu viel essen.

Sie sehen, das Unbewusste denkt sich etwas dabei, wenn es solche scheinbar sonderbaren Aufträge erteilt. Es kennt seine Pappenheimer! 

Natürlich können Sie auch darüber nachdenken, warum Ihr Unbewusstes Sie beauftragt, die Beziehung zu Ihrer Frau besser zu pflegen. Obwohl Sie doch an einem religiösen Thema arbeiten. Aber das ist Ihre Sache, ich bin nicht Ihr Therapeut!“

Christoph Wegmann sagte nichts. Und Otto Renansen fragte: „Können wir weitermachen?“

Sein Gegenüber nickte.

„Gut! Dann sollten wir Ihr Unbewusstes fragen, welches der nächste richtige Schritt zur Lösung ihrer religiösen Fragen oder Probleme ist.“

„In Ordnung!“

Der Coach leitete wie beim letzten Mal die Hypnose ideomotorisch über die Bewegungen der Hände ein und vertiefte und strukturierte sie dissoziativ über die symbolischen Imaginationen der Feder, des Kreuzes und des purpurnen Samtherzens. Dieses wurde erneut zur Analyse der Situation, der persönlichen Ressourcen und der persönlichen Lösungsmöglichkeiten genutzt. 

Als die Analyse abgeschlossen und die multiplen Dissoziationen wieder aufgelöst waren, ließ Renansen das Unbewusste des Mannes erneut entscheiden, ob es das Wissen mit dem Bewusstsein des Theologen teilen wollte oder einen völlig unbewussten Lösungsschritt anstrebte. 

Wieder strebte das Unbewusste eine bewusste Information an. Und so leitete er erneut die Levitation einer Hand ein. Es war wieder die linke Hand, die zur Stirne schwebte und dort eine Weile verharrte.

„Ich soll den Vater aus der Kirche werfen!“ teilte der Hypnotisierte mit. 

„Verstehen Sie, was damit gemeint ist?“

„Ich glaube ja.“

„Könnten Sie mir das bitte erklären?“

„Ich glaube, das ist doppeldeutig gemein. Es meint einmal die autoritäre Haltung meiner Amtskirche und zum anderen den Einfluss meines autoritären Vaters auf meine religiöse Einstellung.“

„Nehmen wir es doch einmal symbolisch: Was treibt denn ihr Vater in der Kirche, daß Sie ihn vertreiben sollen, wie einst Jesus die Geldwechsler aus dem Tempel?“

„Er predigte Gehorsam gegenüber der Kirche, also meinen Vorgesetzten, und Anpassung an das, was sie sagen, daß geglaubt werden soll.“

„Könnte man da nicht sagen - auf Sie bezogen - Sie stehen zwischen Ihren eigenen Glauben und der Forderung den Glauben anderer, ihrer Vorgesetzten, zu leben?“

„Ja! Ich glaube, das trifft es!“

„Dann wäre doch Ihr Dilemma, ob und wie sie sich entscheiden sollen!?“

„Ja!“

Otto Renansen zögerte. Er durfte sich nicht inhaltlich in das religiöse Drama einmischen.

Schließlich entschloss er sich auf der Prozessebene einzugreifen. 

„Ich möchte mich nicht in Ihre urpersönliche Entscheidung einmischen“, begann er. „Aber Ihr Dilemma ist mir aus vielen Psychotherapien mit religiösen Menschen bekannt. Sie stehen fast alle in dem Spannungsfeld zwischen ihrer persönlichen Religiosität und den Forderungen ihrer Kirchen. 

Als Nichtchrist kann ich mich natürlich da nicht einmischen. Deshalb habe ich ihnen immer geraten, sich im Gebet an ihren Gott direkt zu wenden. Wohl wissend, das Beten eine hypnotische Technik ist. 

Tiefenpsychologisch gesehen, ist ein Gott ein an den Himmel projiziertes, archetypisches Selbstsymbol. Wenn es Menschen gelingt, so im Gebet oder in der Hypnose mit ihrem Selbstsymbol, und damit indirekt mit sich selbst in Kontakt zu kommen, ist das immer hilfreich und klärend.

Oder ich riet ihnen direkt in Hypnose Kontakt mit ihrem archetypischen Persönlichkeitskern aufzunehmen und in Hypnose auf ihrer persönlichen Zauberwiese Gespräche mit ihrer weisen Instanz zu führen, meist symbolisiert als ein Weiser Mann oder eine Weise Frau.“

„Sie haben Recht! Ich werde beten. Obwohl ich Ihnen sagen muss, daß der Gott, den wir innerlich finden, nur gefunden werden kann, weil er in allem existiert. Nur sind wir Menschen und wir können mit unseren menschlichen Möglichkeiten uns nur um eine Übereinstimmung mit dem Göttlichen bemühen.“

 

Liebe Leserin, lieber Leser, 

 

Der Roman "Der Hypnotist - Der Hase im Café"  ist zu seinem guten Ende gekommen. Jetzt können Sie dem Roman "Der Hypnotist - Blumen für den Säufer" folgen. Auch diesen Roman können Sie kostenlos in wöchentlichen Fortsetzungen lesen.


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Vielen Dank für Ihr Interesse!

 

Ihr Götz Renartz

 

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Der Hypnotist -

 

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Schließlich stellt sich der Hypnotist die bange Frage, ob sein Kunde in den Wahnsinn abgleitet oder sich mit Hilfe seines Unbewussten retten kann.

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Einem Bereich, wo nichts so ist, wie es scheint. Und wo dunkle Geheimnisse und Kräfte Ehen und Karrieren bedrohen.

Als der Hypnotist sich auf die Suche nach den verborgenen Quellen der psychosexuellen Störungen eines Geschäftsmannes macht, wird er in ein Verbrechen hineingezogen.

 

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Sein Leben droht zu scheitern. Verzweifelt sucht er Hilfe bei Otto Renansen, dem Hypnotisten. Der aber muss sich noch um einen Mannn mit grell-lila Irokesenfrisur kümmern, der sich von unheimlichen Kräften verfolgt fühlt.

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Ob es Liebe ist?

 

 

 

 

Roman von Götz Renartz

 

Der ehemalige Hypnothera-peut Otto Renansen hat nach seiner Scheidung sein Leben neu geordnet und eine Firma für hypnotisches Erfolgs- und Selbstmanagement grün-det.

Verwirrende Aufträge kon-frontierten ihn mit den Sehn-süchten seiner Kunden nach Liebe, Tod und Rache.

Er ist erfolgreich geworden. Und der Erfolg konfrontiert ihn mit einer Vielzahl schwieriger Fälle, die ihn herausfordern. Was er dabei erlebt, erzählt dieses Buch.

Das Buch gibt Einblick, in das, was unter den Krank-heiten der Menschen liegt.

Und es führt tief in die Bereiche, die Menschen wirk-lich bewegen und ihr Leben bestimmen.

Im Guten, wie im Bösen.

Die Liebe.

 

 

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im lokalen Buchhandel

 

   im epubli Verlag (bitte hier klicken!)

 

ISBN 978-3-7375-3721-6

 

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Der Hypnotist

 

und der tote

 

Afrikaner

 

 

 

Roman von Götz Renartz

 

Der ehemalige Psychiater und Hypnotherapeut Otto Renansen  hat nach seiner Scheidung sein Leben neu geordnet und eine Firma für hypnotisches Erfolgs- und Selbstmanagement gegründet.

Verwirrende Aufträge konfrontieren ihn mit den Sehnsüchten seiner Kunden nach Liebe, Tod und Rache. Doch was diesmal passiert, hat er noch nie erlebt.

 

"Ich bin tot, ich bewege mich nur!" Das sagt der Afrikaner. Und damit beginnt das Abenteuer für den Hypnotisten. Und bringt ihn an die Grenzen seines Verständnisses.

Zumal er auch mit schweren Fällen von Magersucht zu kämpfen hat - und seine Frau ein Kind bekommt.

 

Aber die Geister Afrikas sind wach geworden und fordern ihr Recht.

Mitten in Frankfurt.

 

 

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ISBN 978-3-7375-3721-6

Wichtige Hinweise

 

Alle Personen und ihre Handlungen in meinen Romanen sind frei erfunden. Übereinstimmungen mit der Wirklichkeit sind rein zufällig.

 

Die in diesem Romanen geschilderten Hypnose-methoden sind so wirksam, wie sie dargestellt werden. Der Autor warnt ausdrück-lich davor, sie ohne Rat und Anleitung eines erfahrenen und gut ausgebildeten Hypnotherapeuten anzuwenden.

 

Psychisch labile oder kranke Menschen sollten ihren Arzt oder Psychiater oder Psychotherapeuten um Rat fragen, ob sie diese Romane lesen sollen.

 

Selbstorganisatorisch orientierte Hypnothera-peuten/ innen finden sich auf der Hypnotherapeuten-liste des Zentrum für Angewandte Hypnose.

 

www.hypnotherapeutenliste.de

 

Ärzte, Zahnärzte, Kindertherapeuten, Psychotherapeuten und die medizinischen Assistenz-berufe erhalten eine strukturierte und durch die Deutsche Gesellschaft für Autosystemhypnose e.V. zertifizierte Aus- und Fortbildung in Selbstorga-nisatorischer Hypnose und Hypnotherapie im Zentrum für Angewandte Hypnose in den Bereichen Nord-, Süd-, West- und Ostdeutschland.

 

www.renartz.de; info@renartz.de  

 

Die selbstorganisatorisch-hypnotische Erfolgs- und Selbstmanagementmethode der Legas-Strategie ® kann am Zentrum für Angewandte Hypnose, Bonifaziusstr. 2 in 55118 Mainz; Tel. 06131-363662;

info@renartz.de;

 

von jeder psychisch gesunden, volljährigen Person erlernt werden.

 

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