Der Hypnotist
Der Hypnotist

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Der Hypnotist

             

 

Der Hase im Café

 

 

Der erfahrene Hypnotherapeut Otto Renansen ordnet nach seiner Scheidung sein Leben neu und gründet eine Firma für Erfolgs- und Selbstmanagement. Dazu nutzt er hocheffektive, selbstorganisato-rische Hypnosestrategien.

 

Die verwirrenden ersten Aufträge konfrontieren ihn mit den Sehnsüchten seiner Kunden nach Liebe, Tod und Rache. Sogar mit dem Wahnsinn einer Kundin muss er sich auseinandersetzen.

 

 Um den Herausforderungen seiner Tätigkeit gewachsen zu sein, reflektiert er sein Leben und seine berufliche Entwicklung und sucht Hilfe bei seinem eigenen Unbewussten. Ein neuer Freund und eine selbstbewusste Frau öffnen ihm den Weg in ein neues Leben.

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Der erste Erfolg

 

„Wie war’s im Palmengarten?“ fragte am nächsten Morgen die Sekretärin. „Es war ja herrliches Wetter.“

„Ja, das war es wirklich! Und alle die schönen Blumen! Ich bin nur ganz kurz bei den Palmen gewesen. Stattdessen bin ich auf dem Weiher mit dem Ruderboot gefahren. Wie in meiner Kindheit.“

„Das habe ich als Kind auch so geliebt, obwohl ich zwei Mal ins Wasser gefallen bin und mein Vater mich rausziehen musste.“

„Sie scheinen ein wildes Kind gewesen zu sein. Ich bin nie reingefallen.“

Susanne Herr ging auf seine Bemerkung nicht ein, sondern sagte: „Gleich kommt Frau Bertrami.“

Gertrude Bertrami war nur gekommen, um sich zu bedanken. 

Sie erklärte, die Hypnose und die Gespräche mit ihm hätten sie weitergebracht. 

Ihr sei klar geworden, daß sie sich, ihr Leben und ihre Entscheidungen akzeptieren müsse, auch die falschen. Schließlich habe sie im Kloster und als Lehrerin nichts Schlechtes getan. Schlecht habe sie sich nur den Eltern und sich selbst gegenüber verhalten.

Sie habe ein Leben gelebt, daß sie annehmen könne und wolle. Gott habe es ihr zugewiesen. Sie sei sicher, daß sie ihren Weg mit Gottes Hilfe weiter gehen könne. 

Sie würde sich aber freuen, wenn es ihr möglich wäre, wenn sie Rat brauche, sich wieder an ihn wenden zu dürfen. 

Otto Renansen zeigte sich erfreut, bat sie jedoch, ihr Unbewusstes zu fragen, ob das mit ihren Plänen einverstanden wäre. 

Bei der ideomotorischen Befragung stimmte das Unbewusste dann ihren Plänen voll zu. 

So konnte Otto Renansen seinen ersten Coaching-Auftrag erfolgreich abschließen. Zur Feier trank er mit Frau Herr Sekt darauf. Dazu knabberten sie eine Nussmischung.

Da daraufhin vom Arbeiten keine Rede mehr sein konnte, gab er Frau Herr frei und ging nach Hause.

Am Abend beschloss er, die gute Kunde dem Schwarzen Heinrich zu überbringen. 

„Ohne Einzelheiten zu erzählen, kann ich Ihnen berichten, daß Frau Bertrami ihren Weg gefunden zu haben scheint. 

Da Sie ja so eine Art indirekter Auftraggeber waren, dachte ich, Sie sollten es wissen.“

Der Schwarze Heinrich freute sich und gab eine Runde Äppelwein aus.

„Das ging aber schnell“, meinte er.

„Mit Hypnose geht es immer schnell, sofern keine wesentlichen inneren oder äußeren Widerstände gegen eine Lösung vorliegen. Dann dauert es abhängig von deren Stärke entsprechend länger. Manchmal scheitert dann auch die Lösung.“

„Was machen Sie denn, wenn solche Widerstände auftauchen?“

„Wissen Sie, Widerstände sind ja auch nur psychische Reaktionen. Sie haben wie psychische oder psychosomatische Symptome ebenfalls eine Funktion. Diese Funktion kann man wunderbar mit der Autosystemhypnose analysieren.

Also biete ich dem Kunden eine Analyse an. Lässt er sich darauf ein, wird er die Gründe für seinen Widerstand schnell finden. Dann kann und muss er sich entscheiden, ob er daran etwas ändern will. Am besten nach dem Rat des Unbewussten und mit seiner Unterstützung. 

Wenn er oder sie sagen, sie könnten oder wollten nichts ändern, dann schlage ich ihnen eine Hypnotherapie bei einem Kollegen oder einer Kollegin vor. 

Wenn sie gar nichts ändern wollen, soll es mir dann auch Recht sein. Dann beende ich die Zusammenarbeit.“

„Da sind Sie ganz konsequent, scheint mir.“

„Natürlich! Jeder lebt sein eigenes Leben. Jeder, der kein Kind mehr oder von Natur aus gehandicapt ist, ist allein für sich verantwortlich. 

Ich werde dafür bezahlt, daß ich exzellente Strategien und Methoden für das Selbstmanagement und das Erfolgsmanagement vermitteln kann. Die stelle ich zur Verfügung. Nutzen müssen sie die Kunden. Es geht um ihr Leben und ihr Schicksal. Sie haben die Verantwortung.“

„Und wie kommt die Hypnose da ins Spiel?“

„Sie öffnet für die Menschen den Weg nach innen, zu sich selbst und ihrem Unbewussten. Zu ihrer inneren Wahrheit. Zudem ist das Unbewusste die stärkste denkbare Ressource für die Menschen. 

Die Hypnose  hilft ihnen, das Wissen und Können und die Lösungskreativität des Unbewussten für sich und ihr Leben zu nutzen.“

„Sie haben ja ein ausgesprochen positives Menschenbild!“ meinte der Schwarze Heinrich. „Gibt es für sie das Böse nicht?“

„Natürlich! Aber die Menschen sind nicht böse oder gut. Sie sind einfach Menschen und können beides tun, Gutes und Böses. Dafür haben sie jeweils psychische Gründe. Es hat eine psychodynamische Funktion, böse zu handeln oder Gutes zu tun. Diese Funktionen zielen immer auf sie selbst oder auf andere Menschen.

Ich glaube, die Lebenskunst besteht darin, die Balance zwischen Gut und Böse, Altruismus und Egoismus und so weiter zu finden und zu halten. Und dazu benötigt man den Mut, die Realität zu achten. Den Mittleren Weg gehen hat das Buddha genannt.

Sigmund Freud hat schon vor hundert Jahren auf den zentralen Konflikt zwischen dem Realitäts- und dem Wunschprinzip hingewiesen. 

Wünschen ist bewusstes Träumen und sozusagen eine lässliche Sünde. Wenn aus den Wünschen Forderungen werden, dann sind wir im Reich des Bösen und der Aggression!“ 

„Dann wollen wir im Reich des Guten bleiben“, sagte lächelnd der Schwarze Heinrich. „Und uns noch zwei Gläser Äppelwein wünschen!“

 

 

Autonomie und Widerstand

 

„Frau Becker ist nicht gekommen. Sie hatte vorgestern um den Termin gebeten. Ich weiß nicht, warum sie nicht gekommen ist. Sie hat nicht angerufen und auch keine Email geschickt.“

Otto Renansen zuckte mit der Schulter. Er würde die freie Zeit nutzen, um Büroarbeiten zu machen. Danach könnte er nach Hause gehen. Am Nachmittag hatte er dann den Termin mit Dietrich Christiansen.

Die Mittagspause hatte ihm gut getan. 

Anderthalb Stunden hatte er geschlafen, anschließend einen Umweg über den Günthersburgpark genommen. Im Büro dann mit Frau Herr Tee getrunken. Jetzt saß sein Kunde vor ihm.

„Nach Auskunft Ihres Unbewussten“, fasste der Hypnotist zusammen, „hat Ihr Tinnitus eine Schutzfunktion für Sie. Wir sollten herausbekommen, vor was genau Ihr Tinnitus Sie schützt. Wären Sie einverstanden, noch einmal in Hypnose zu gehen und ihr Unbewusstes zu fragen?“

„Ja, natürlich!“

„Gut, dann schließen Sie bitte die Augen und nehmen Sie wieder Ihre Hände vor der Brust in Vorhalte! Gut so! 

Bitten Sie jetzt Ihr Unbewusstes, daß eine Hand von alleine nach unten zum Oberschenkel geht, während sich eine gute Arbeitstrance aufbaut!

Und jetzt bitten Sie bitte innerlich Ihr Unbewusstes, die rechte Hand zum Kopf schweben zu lassen! Und spätestens, wenn die Hand das Gesicht berührt, möge das Bewusstsein erkennen, wovor der Tinnitus Dietrich schützt!“

Zunächst schien alles glatt zu gehen, wenn auch sehr langsam. Schließlich hatte die Hand fast das Gesicht erreicht, als sie zitternd etwa zwei Zentimeter vor der rechten Backe stehen bleib. 

Der Coach sagte nichts und wartete gut drei Minuten ab. Dann sagte er: „Fragen Sie bitte Ihr Unbewusstes, ob sich eine widerstrebende Tendenz gegen Erkenntnis eingemischt hat! 

Wenn ja, soll die Hand ein Stück nach unten schweben; wenn nein, die Backe berühren!“

Sofort ging die Hand etwa zehn Zentimeter nach unten.

„Haben Sie es bemerkt, die Hand ist nach unten gegangen?! Ihr Unbewusstes zeigt an, daß eine widerstrebende Tendenz verhindern will, daß das Bewusstsein versteht, wer durch den Tinnitus geschützt wird.“

Dietrich Christiansen nickte.

„Fragen Sie bitte Ihr Unbewusstes, welche Funktion der Widerstand hat! Ob er auch eine Schutzfunktion hat. 

Wenn ja, soll die Hand wieder ein Stück nach unten schweben; wenn nein, ein Stück nach oben gehen.“

Kurz darauf war klar, daß der Widerstand gegen Erkenntnis ebenfalls eine Schutzfunktion hatte. 

Der Coach ließ nachfragen, ob der Widerstand ihn selbst schützte. 

„Nein!“ war die Antwort. 

Der Tinnitus hatte eine Schutzfunktion für Dietrich Christiansen, das war klar geworden. Aber ein Teil seines Unbewussten versuchte, über die Behinderung der hypnotischen Analyse, das Bewusstsein daran zu hindern, zu verstehen, vor wem oder was geschützt wurde. 

Auch die Frage, ob die Ehefrau geschützt wurde, wurde verneint. Desgleichen die Frage nach der Mutter.

Als aber die Frage nach dem Vater aufkam, reagierte das Unbewusste mit einem klaren „Ja!“.

„Jetzt haben wir ein Rätsel“, fasste Otto Renansen zusammen. 

„Der Tinnitus schützt Dietrich vor irgendetwas oder irgendjemanden.

Wenn Dietrich erkennen könnte, wovor das Unbewusste Dietrich mittels eines Tinnitus schützt, könnte das Bewusstsein dem Unbewussten helfen, das Problem zu lösen.

Damit aber der Lösungsprozess nicht in Gang kommt, versucht ein Teil des Unbewussten, das bewusste Erkennen von Dietrich zu verhindern. 

Durch die Lösungsblockade soll offensichtlich der Vater geschützt werden. 

Das spricht dafür, daß es einen Konflikt zwischen Vater und Sohn gibt, vor dessen Hintergrund einmal der Tinnitus entstanden ist und weiter aufrechterhalten werden soll.

Und das Ganze vor dem Hintergrund, daß Dietrich ohne den Tinnitus sein wichtiges berufliches Ziel viel besser, leichter und sicherer erreichen würde.

Bleiben Sie bitte weiter in Ihrer Hypnose und erzählen Sie mir bitte von Ihrem Verhältnis zu Ihrem Vater!“

„Mein Vater war Direktor einer Firma und sehr ehrgeizig. Er wollte immer, daß ich Leistung zeige und der Beste in der Schule bin. Ich war gut, aber der Beste war ich nie. Immer hat er an mir herumgemäkelt! 

Als ich dann in der Pubertät eine Krise hatte und eine Zeitlang schlechte Noten geschrieben habe, begann er mir Vorhaltungen zu machen. 

Er behauptete, wenn ich so weiter machen würde, würde nie etwas aus mir. Das hat mich sehr gekränkt. 

Irgendwann habe ich dann wieder angefangen, mehr zu lernen. Meine Noten wurden wieder besser. Aber ich konnte ihn nie zufrieden stellen. 

Auch als ich dann studierte und eigentlich auch beruflich recht erfolgreich war, hat er weiter an mir herumgemeckert.“

„Und wie hat Ihre Mutter reagiert?“

„Die hat sich rausgehalten.“

„Haben Sie Geschwister?“

„Nein.“

Renansen dachte eine Weile nach. Dann bat er seinen Kunden, sich bei seinem Unbewussten zu bedanken und die Hypnose durch Rückwärtszählen von zwanzig auf eins aufzulösen.

Als Dietrich Christiansen sich reorientiert hatte, sagte er zu ihm: „Ich möchte Ihnen etwas zur Psychodynamik erzählen. Ich denke, das könnte für Sie von Bedeutung sein. 

Sind Sie einverstanden?“

„Ja, gewiss!“

„Gut! Menschen sind auf der einen Seite ausgeprägt soziale Wesen. Auf der anderen Seite aber auch große Individualisten. Das ist ein existenzielles Spannungsfeld, in dem wir da leben. 

Unsere Autonomiefunktion wacht aufmerksam über unsere Individuation und verteidigt uns darum gegen jede Fremdbestimmung. Deshalb haben wir eine psychische Automatik, die ganz tief greift. 

Wenn wir auf ein „Du musst!“ treffen, reagieren wir instinktiv und immer mit einem „Ich will aber nicht!“. Ganz automatisch und auch unbewusst!

Das gilt auch für die schwächeren Formen von Fremdbestimmung wie „Du sollst!“ oder „Eigentlich solltest Du!“; „Warum hast Du nicht?“ oder „Eigentlich hätte ich von Dir erwartet usw.!“ 

Sie alle lösen die Autonomiefunktion aus und führen zwangsläufig zu irgendeiner Form von „Ich will aber nicht!“.

Meist rebellieren wir nicht offen, sondern reagieren aus gesellschaftlichen Gründen mit einem Kompromiss, der beide Tendenzen ausdrückt, die der Rebellion und die der Anpassung. 

Wenn die Eltern von uns gute Noten erwarten, bemühen wir uns aus Liebe oder aus Angst ihre Liebe zu verlieren, um Unterwerfung und Gehorsam. 

Gleichzeitig springt jedoch auch unsere Autonomiefunktion an und wir leisten aus Wut wegen der Fremdbestimmung oder der Angst, unsere Autonomie zu verlieren Widerstand.

Gelegentlich kommt es, wie schon gesagt, zu einer offenen Rebellion. Dann reagiert das Kind mit frecher und offener Verweigerung und Ungehorsam. 

Meist entwickelt das Kind jedoch einen verdeckten Widerstand. Der hat dann verschiedene Namen: Faulheit, Dummheit, Lernstörungen, Prüfungsangst, Schulversagen, psychosomatische Störung und psychische Erkrankungen, Verhaltensstörungen und im schlimmsten Fall Schizophrenie oder Selbstmord.

Die allermeisten schaffen es jedoch, einen Kompromiss zu finden. 

Sie lernen in der Schule, sind aber nicht so gut, wie sie eigentlich sein könnten. 

Oder sie lassen ihre Leistungen schwanken und schreiben schlechte Klassenarbeiten, bis der Blaue Brief kommt und dann strengen sie sich so an, so daß sie gerade so versetzt werden und das Abitur oder das Examen nur knapp bestehen.

Ich frage mich, ob so eine Psychodynamik zwischen Ihnen und Ihrem Vater wirksam war? 

Lebt Ihr Vater noch?“

„Nein, der ist schon vor längerer Zeit gestorben.“

„Und meinen Sie, so eine Psychodynamik könnte in der Beziehung zu Ihrem Vater wirksam gewesen sein?“

„Ich weiß nicht, ich muss darüber nachdenken!“

„Ja, bitte, denken Sie darüber nach!“ 

 

 

Der Weg des Erfolgelns

 

„Herr Christiansen tut sich schwer“ meinte der Hypnotist zu seiner Sekretärin. 

„Er kämpft mit einer Ambivalenz. Und ich glaube, er hat seine Ambivalenz in der Beziehung zu seinem Vater nicht überwunden. 

Kein Wunder, daß er sich instinktiv Sorgen um den Erfolg seines Superauftrags macht.“

„Wieso? Was hat das eine mit dem anderen zu tun?“ fragte Susanne Herr.

„Wenn sie genau hinschauen, gibt es ein Muster. 

Erst war er ein erfolgreicher Linie Manager. Sogar in der zweiten Linie unter dem Chef. Dahin kommen Sie nicht, ohne kompetent zu sein! 

Ein kompetenter Manager managt. Er arbeitet nicht allein für seinen Chef und seine Firma, sondern auch für sich selbst. 

Er kennt das Spiel und weiß, daß er jederzeit eine berufliche Alternative haben muss. Er weiß auch, daß er es Anfang Vierzig in eine Lebensstellung geschafft haben muss, weil er sonst irgendwann gegen einen jüngeren und billigeren Konkurrenten ausgetauscht wird.

Herr Christiansen hat das vermasselt. Durch Nibelungentreue zu seinem Chef. Er sieht das als Pech. 

Es könnte jedoch auch sein, daß es kein Pech war, sondern Methode.

Das Mittel, um zu versagen, wäre dann seine völlig verfehlte Nibelungentreue gewesen. 

Das heimliche und unbewusste Ziel wäre „Versagen“. 

Dieses „Versagen“ könnte auf der unbewussten Ebene ein Appell an den Vater um mehr Unterstützung sein oder eine Form der Rache am ehrgeizigen Vater.

Danach macht er sich selbstständig. Auch das geht schief! Nun gehen neunzig Prozent aller Geschäftsgründungen früher oder später schief. Dann wäre das ein normaler Vorgang gewesen. Wenn aber nicht, könnte wieder das gleich unbewusste Versagensmotiv dahinterstecken. 

Denn es passiert wieder etwas, was bei einem kompetenten Manager mehr als verwunderlich ist. Schließlich kennt er die Position und Funktion eines Kontrollers in einer Firma, hat sie vielleicht selbst schon ausgefüllt. Einer Managementfunktion, deren Aufgabe es ist, zu kontrollieren, daß alles normal abläuft und das Ein- und Ausgaben im Lot bleiben und der geplante Gewinn gesichert bleibt.

Was macht er stattdessen? Er verschließt die Augen und versagt wieder.

Jetzt hat er eine noch größere Erfolgschance. Und schon wieder ist der Erfolg gefährdet. Diesmal durch Selbstzweifel und einen zermürbenden Tinnitus.

Wenn er unter diesem Stress gravierende Fehler macht, ist er endgültig weg vom Erfolgsfenster.“

„Könnte, könnte! Ist das nicht alles Spekulation?“

„Es ist eine Hypothese. Hypothesen gehören überprüft. Und da kommt der nächste Hinweis. 

Als wir begannen, die Hypothese am Unbewussten zu überprüfen, kommt ein unbewusster Widerstand auf. 

Das ist der Beweis, daß etwas faul ist im Lande Christiansen! 

Der Widerstand, den wir zwar noch nicht verstanden haben, verweist alleine durch seine Existenz darauf, daß es in Herrn Christiansen einen Ambivalenzkonflikt gibt. 

Und ein Ambivalenzkonflikt im Hinblick auf ein Erfolgsstreben verweist auf ein Bedürfnis zu versagen oder sich den vollen Erfolg zu verbieten, warum auch immer!“

„Aber normalerweise streben Menschen doch den Erfolg an und sind unglücklich, wenn sie nicht erfolgreich sind“, hielt die Sekretärin dagegen.

„Normalerweise stellen wir uns das so in idealistischer Weise vor. Und es ist auch nicht grundsätzlich falsch. Aber es gilt immer die Gauß’sche Häufigkeitsverteilungskurve. Danach strebt die Hälfte der Menschen eher den Erfolg und die andere Hälfte eher den Misserfolg an. An den beiden Enden der Kurve stehen die ganz Erfolgreichen und die ganz Erfolglosen.

Die Kurve hat eine Glockenform. Wenn man die Fläche unter der Kurve berechnet, ergibt sich die Normalverteilung des Erfolgsstrebens in der Bevölkerung. 

Und das Verhalten der Mehrheit ist dadurch gekennzeichnet, daß sie zwar den Erfolg anstreben, ihn gleichzeitig aber auch mehr oder weniger sabotieren oder vermeiden. 

Sie „erfolgeln“ nur. 

Sie haben unbewusst keine volle Erlaubnis zum Erfolg. 

Entweder haben sie ihn verboten bekommen oder verbieten ihn sich selbst aus irgendwelchen unbewussten Gründen. 

Die Gründe sind meist persönlicher, familiärer oder religiöser Natur.

„Wir haben eine Karte von Frau Becker, sie kommt aus Kairo.“ 

Die Sekretärin reichte Otto Renansen eine bunte Ansichtskarte. Sie zeigte eine Ansicht der Pyramiden. Er drehte sie um. Sie war an ihn persönlich adressiert. Er las: „Mein Vater ist gestorben. Er war hier mit einer Kulturreise. Ich lebe. Vielen Dank! Ich melde mich, sobald ich wieder zurück bin. Herzliche Grüße! Susanne Becker.“

„Haben Sie das gelesen?“ fragte er Frau Herr.

„Ja! Aber was heißt das, sie lebt noch?“

„Sie hatte die Angst, sterben zu müssen, wenn ihr Vater stirbt. Sie hatte deshalb eine Arztschildphobie entwickelt.“

„Was es alles gibt!“ schüttelte die Sekretärin den Kopf. 

„Gleich kommt Frau Zappeck. „Sie war schon lange nicht mehr hier.“

„Der Fall läuft gut“, meinte Renansen. „Es geht da im Moment um die Verhandlungen wegen des Verkaufs der Firma, an der sie beteiligt ist. Herr Seidel führt da Regie. Aber ich habe nichts von ihm gehört. Ich bin gespannt, wie die Dinge stehen!“ klärte sie der Coach auf.

Frau Zappeck schien nicht unzufrieden mit dem Fortgang ihres Firmenverkaufs zu sein. Man konnte nicht sagen, daß sie strahlte, aber weit davon entfernt schien sie nicht zu sein, als sie zusammen im Zimmer von Otto Renansen saßen.

„Also, wir haben einen Käufer! Es ist der Markführer. Wir würden gut in seine Aktivitäten passen. 

Herr Seidel hat sehr gut verhandelt. 

Unsere Firma soll bestehen bleiben, die Aktienmehrheit aber an die übernehmende Firma gehen. Mein Neffe ist als Geschäftsführer vorgesehen, soll aber einen Kontroller an seine Seite bekommen.

Der Vorschlag meines Vaters in der Hypnose, Herr Renansen, die Familienmitglieder aufzufordern, in die Firma zu investieren, war goldrichtig. Er hatte vollkommen Recht, die wollten alle nur immer mehr Geld aus dem Betrieb ziehen, aber nicht investieren.

Als klar war, daß entweder investiert oder verkauft werden musste, waren alle dafür zu verkaufen. 

So geht die Firma, die mein Vater und mein Onkel aufgebaut haben, zwar verloren, aber der Verkaufserlös bleibt in der Familie. Das ist nicht mein eigentlicher Wunsch gewesen. Aber ich kann damit leben.

Was mir noch Sorgen macht, ist, ob mein Neffe seiner Aufgabe als Geschäftsführer gewachsen ist. Ich fürchte, wenn nicht, wird ihn die neue Firma kündigen. 

Darüber wollte ich gern mit Ihnen reden.“

„Wie alt ist ihr Neffe?“

„Achtunddreißig Jahre.“

„Also volljährig und für sich selbst verantwortlich.“

„Ja, natürlich!“

„Und weshalb kümmern Sie sich dann um seine berufliche Karriere?“

„Ich fühle mich ein Stück für ihn verantwortlich!“

„Wer hat Ihnen diese Verantwortung übertragen? Ihr Neffe? Oder haben Sie sich diese Verantwortung unter den Nagel gerissen?“

„Weder noch!“

„Aber wieso ist die Verantwortung für Ihren Neffen bei Ihnen gelandet? Und warum weigern Sie sich, die Verantwortung für sich selbst bei ihm zu belassen?“

„Mir scheint“, meinte Renansen nach einer kleinen Pause, „Sie sind so etwas wie der gute Geist der Familie. So eine Art Nachfolger für ihren Vater. Der scheint mir eine ähnliche Rolle in der Familie gehabt zu haben.“ 

„Das könnte schon so stimmen.“

„Ich habe da so einen Verdacht“, sagte Otto Renansen. 

„Können wir mal Ihr Unbewusstes fragen, ob der Verdacht zutrifft?“

„Gerne!“

„Gut! Dann setzen Sie sich bitte mit Ihren Händen vor der Brust in Vorhalte hin! 

Bitten Sie Ihr Unbewusstes eine Hand von alleine zum Oberschenkel gehen zu lassen und dabei eine gute Arbeitstrance aufzubauen!“

Als nach wenigen Minuten die rechte Hand den Oberschenkel berührte, fuhr Renansen fort: „Bitten Sie innerlich Ihr Unbewusstes anzuzeigen, ob die Hypothese, die ich gleich äußern werde, im Wesentlichen richtig ist! 

Wenn ja, soll die linke Hand nach unten gehen; wenn nein, soll die linke Hand nach oben gehen!

Hier ist meine Frage an das Unbewusste: „Unbewusstes, findet immer, wenn Hildegard die Verantwortung für jemanden oder etwas in der Familie übernimmt, eine Art Erinnerungsgottesdienst für Ihren toten Vater statt?

Ist es dann so, als ob für sie der Vater wieder lebendig würde?““

Tränen begannen unter den Lidern beider Augen hervorzuquellen. Sie liefen still über die Wangen hinab. Dann begann sich die linke Hand langsam in Bewegung zu setzen und fiel dann plötzlich auf den Oberschenkel.

Eine traurige Stille schien den Raum auszufüllen. 

Beide sagten nichts. 

Hildegard Zappeck bewegte sich nicht. Sie schien weit weg zu sein. Ihr Atem ging gleichmäßig, doch die Tränen liefen weiter aus ihren geschlossenen Augenlidern und über ihr Gesicht.

„Vielleicht ist es jetzt richtig“, schlug Otto Renansen vor, „in die Tiefe des eigenen Seins zu gehen und dort den Vater zu treffen. Und ihm zu sagen, wie sehr Sie, Hildegard, ihn lieben!

Bitten Sie ihn um den Segen für ein gutes Leben! Und um ein Geschenk fürs Leben für sich!

Und da es immer wichtig ist, die Toten mit in das eigene Leben zu nehmen, ist es mein Vorschlag, daß Sie ihn fragen, wie er Sie durch Ihr Leben begleiten kann, ohne daß Sie künstliche Verantwortungs-gottesdienste für Ihren Vater halten müssen!

Und was immer er Ihnen sagt, Sie brauchen es nicht mit mir zu teilen!“

Als die Tränen versiegten und ein glückliches Lächeln ihre Lippen zu umspielen begann, forderte er die gerührte Frau auf, sich bei ihrem toten Vater und dem Unbewussten zu bedanken und die Hypnose durch Rückwärtszählen aufzulösen.

„Danke!“ sagte Hildegard Zappeck und wischte sich mit einem Tempotuch die Tränen ab. „Danke!“

„Ich melde mich, wenn die Firma verkauft ist“, sagte sie.

 

 

Liebe Leserin, lieber Leser, 

 

der Auszug aus der Sammlung meiner Psychotherapien  "Mit und ohne Hypnose - Psychotherapien aus 50 Jahren" ist zu seinem guten Ende gekommt.

 

Heute beginnt die Reihe der Romane über die Abenteuer des "Hypnoti-sten"die Sie kostenlos in wöchenlichen Fortsetzungen lesen können. Mit dem ersten der Romane "Der Hase im Café".

 

Vielen Dank für Ihr Interesse!

 

Ihr Götz Renartz

 

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Im Schatten der Vergangenheit 

 

Roman von Götz Renartz

 

Der dritte Band der Schwarzen Reihe schildert das Schicksal seiner Familie und wie Otto Renansen zum Hypnotisten wurde. Aber auch das der Frauen und ihrer Familien, die sein Leben entscheidend beeinflusst haben.

 

Folgen sie ihm und seiner Familie durch die Zeit in die Welt der Hypnose und ins Reich des Unbewussten.

 

Weit greift der Roman in die Nachkreigszeit zurück und zeigt auf, wie sich die schicksalsentscheidenden Ereignisse in seiner Familie und den Familien der Menschen, die direkt oder indirekt sein Leben beeinflusst haben, durch die Generationen auswirken. 

 

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ISBN 978-3-8442-5922-3

 

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Der Hypnotist –

 

Der Junge im

 

Baum 

 

Roman von Götz Renartz

Ein magischer Ring der Angst hat sich für den erfahrenen Neuro-Chirurgen Dr. Günther Helmscheider um Frankfurt gelegt und hält ihn in der Stadt gefangen. In der Angst, wahnsinnig zu werden, sucht er einen Nervenarzt auf. Doch die Medikamente wirken nicht. In seiner Not wendet er sich an Otto Renansen, den Hypnotisten.

Der schlägt ihm vor, in Hypnose die Hilfe seines Unbewussten zu suchen. Und so beginnt für Dr. Günther Helmscheider eine Reise in die Tiefen seiner Person und in die Vergangenheit auf der Suche nach Heilung und Freiheit.

 

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ISBN 978-3-8442-5928-5

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Der Hypnotist –

 

Das zweite 

 

Abitur

 

 

 

Roman von Götz Renartz

 

Diesmal scheint der Fall  für den Hypnotisten einfach zu sein. Der Psychiater Dr. Wilhelm Schenkmann möchte mit Hypnose seine Träume gedeutet haben, die ihm lästig sind. Aber dann spitzt sich die Situation zu, als ein Konflikt zwischen seinem Kunden und dessen Unbewussten aufbricht.

Schließlich stellt sich der Hypnotist die bange Frage, ob sein Kunde in den Wahnsinn abgleitet oder sich mit Hilfe seines Unbewussten retten kann.

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ISBN 978-3-8442-7450-9

 

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Der Hypnotist –

 

Spiegelsex

 

 

Roman von Götz Renartz

Kaum haben sie selbst ihre Bindungsscheu überwunden und geheiratet, werden Otto Renansen, der Hypnotist, und seine Frau Susanne Herr mit den sexuellen Problemen ihrer Kunden konfrontiert.

Einem Bereich, wo nichts so ist, wie es scheint. Und wo dunkle Geheimnisse und Kräfte Ehen und Karrieren bedrohen.

Als der Hypnotist sich auf die Suche nach den verborgenen Quellen der psychosexuellen Störungen eines Geschäftsmannes macht, wird er in ein Verbrechen hineingezogen.

 

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ISBN 978-3-8442-7925-2

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Der Hypnotist –

 

Das Spiel des

 

Lebens

 

 

Roman von Götz Renartz

 

Es sieht nicht gut aus für Edmund Brasse, den Film- und Fernsehunternehmer. Er ist spielsüchtig, hoch verschuldet und hat Geld unterschlagen. Seine Frau hat sich scheiden lassen und die Kinder mitgenommen. Und er selbst steht unter der strengen Aufsicht seines Vaters.

Sein Leben droht zu scheitern. Verzweifelt sucht er Hilfe bei Otto Renansen, dem Hypnotisten. Der aber muss sich noch um einen Mannn mit grell-lila Irokesenfrisur kümmern, der sich von unheimlichen Kräften verfolgt fühlt.

Das Spiel des Lebens hat Gewinner und Verlierer. Und es wird anders gespielt als die Spieler denken.

 

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ISBN 978-3-8442-8039-5

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Der Hypnotist –

 

Lauf' um dein

 

Leben!

 

 

 

Roman von Götz Renartz

 

Furchtbare Fratzen und drohende Stimmen haben Annelisa Hartmann in den Wahnsinn getrieben. Dreimal war sie schon in der Psychiatrischen Klink. Beim vierten Mal ist sie extrem abgemagert, weil sie alles erbricht. Nur Milch trinkt sie in großen Mengen. Die Schwiegermutter will sie loswerden, ihr Mann ist verzweifelt. Und niemand will mit ihr psychotherapeutisch arbeiten. Da nehmen Otto Renansen und seine Frau sie als Kundin für das hypnotische Selbstmanagement an.

Zum Erstaunen seiner Frau lässt sie der Hypnotist Eier kochen. Und das Unbewusste will, daß sie schwarze Pferde striegelt. Wird sie sich mit Hypnose und ihrem Unbewussten retten können?

 

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ISBN 978-3-8442-8491-1

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Der Hypnotist -

 

Ob es Liebe ist?

 

 

 

 

Roman von Götz Renartz

 

Der ehemalige Hypno-therapeut Otto Renansen hat nach seiner Scheidung sein Leben neu geordnet und eine Firma für hypnotisches Erfolgs- und Selbstmana-gement gründet.

Verwirrende Aufträge kon-frontierten ihn mit den Sehnsüchten seiner Kunden nach Liebe, Tod und Rache.

Er ist erfolgreich gewor-den. Und der Erfolg konfrontiert ihn mit einer Vielzahl schwieriger Fälle, die ihn herausfordern. Was er dabei erlebt, erzählt dieses Buch. 

Das Buch gibt Einblick, in das, was unter den Krank-heiten der Menschen liegt.

Und es führt tief in die Bereiche, die Menschen wirklich bewegen und ihr Leben bestimmen.

Im Guten, wie im Bösen.

Die Liebe.

 

 

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ISBN 978-3-7375-3721-6

 

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Der Hypnotist

 

und der tote

 

Afrikaner

 

 

 

Roman von Götz Renartz

 

Der ehemalige Psychiater und Hypnotherapeut Otto Renansen  hat nach seiner Scheidung sein Leben neu geordnet und eine Firma für hypnotisches Erfolgs- und Selbstmanagement gegründet.

Verwirrende Aufträge konfrontieren ihn mit den Sehnsüchten seiner Kunden nach Liebe, Tod und Rache. Doch was diesmal passiert, hat er noch nie erlebt.

 

"Ich bin tot, ich bewege mich nur!" Das sagt der Afrikaner. Und damit beginnt das Abenteuer für den Hypnotisten. Und bringt ihn an die Grenzen seines Verständnisses.

Zumal er auch mit schweren Fällen von Magersucht zu kämpfen hat - und seine Frau ein Kind bekommt.

 

Aber die Geister Afrikas sind wach geworden und fordern ihr Recht.

Mitten in Frankfurt.

 

 

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ISBN 978-3-7375-3721-6

Wichtige Hinweise

 

Alle Personen und ihre Handlungen in meinen Romanen sind frei erfunden. Übereinstimmungen mit der Wirklichkeit sind rein zufällig.

 

Die in diesem Romanen geschilderten Hypnose-methoden sind so wirksam, wie sie dargestellt werden. Der Autor warnt ausdrück-lich davor, sie ohne Rat und Anleitung eines erfahrenen und gut ausgebildeten Hypnotherapeuten anzuwenden.

 

Psychisch labile oder kranke Menschen sollten ihren Arzt oder Psychiater oder Psychotherapeuten um Rat fragen, ob sie diese Romane lesen sollen.

 

Selbstorganisatorisch orientierte Hypnothera-peuten/ innen finden sich auf der Hypnotherapeuten-liste des Zentrum für Angewandte Hypnose.

 

www.hypnotherapeutenliste.de

 

Ärzte, Zahnärzte, Kindertherapeuten, Psychotherapeuten und die medizinischen Assistenz-berufe erhalten eine strukturierte und durch die Deutsche Gesellschaft für Autosystemhypnose e.V. zertifizierte Aus- und Fortbildung in Selbstorga-nisatorischer Hypnose und Hypnotherapie im Zentrum für Angewandte Hypnose in den Bereichen Nord-, Süd-, West- und Ostdeutschland.

 

www.renartz.de; info@renartz.de  

 

Die selbstorganisatorisch-hypnotische Erfolgs- und Selbstmanagementmethode der Legas-Strategie ® kann am Zentrum für Angewandte Hypnose, Bonifaziusstr. 2 in 55118 Mainz; Tel. 06131-363662;

info@renartz.de;

 

von jeder psychisch gesunden, volljährigen Person erlernt werden.

 

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Der Hypnotist ® ist als Gemeinschaftsmarke in der Europäischen Union geschützt. Alle Rechte, einschließlich des Copyrights ©, liegen bei Götz Renartz.